PC-Markt: Licht am Ende des Tunnels - Notebooks wieder im Plus

In Sachen PC-Markt scheint es endlich einen Silberstreifen am Horizont zu geben. Von einer positiven Entwicklung wollen die Marktforscher der IDC derzeit zwar noch nicht sprechen - aber es kommt zumindest deutlich weniger schlimm, als zuletzt zu ... mehr... Pc, China, Laptop, Computer, Handel Bildquelle: vijesti.me Pc, China, Laptop, Computer, Handel Pc, China, Laptop, Computer, Handel k.a.

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Ich behalte meinen Desktop-PC. Ist einfach viel flexibler, wenns um Aufrüstung und Reinigung geht. Außerdem hat man schnell mal ein defektes Teil ausgetauscht. Und man hat Anschlussmöglichkeiten ohne Ende. Im Notebookbereich hat ja Apple schon die Schnittstellensparsamkeit eröffnet.
 
@SunnyMarx: Desktop? Nimmt zu viel Platz weg und ist hässlich...
 
@JacksBauer: Hässlich kommt auf das Case an. Ein Desktop ist erweiterbar, die Komponenten sind hochgradig austauschbar und mehr Leistung als ein Laptop kann er auch haben. Dafür kann man ihn halt nicht herumtragen. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
 
@adrianghc: Naja... Da ich beim programmieren eh nicht in der Gegend rum laufe, ist der Desktop bei mir schon recht passend. ;o) Und für viele andere Leute sicher auch. Und natürlich habe ich ein Notebook. Aber das dient nur dazu, Programme und Ideen dem Kunden zu präsentieren oder bei Kunden mit defektem Gerät in die Doku des Systems zu gucken.
 
@JacksBauer: Bei mir steht der "große" Gaming-PC in einem Fractal Design Node 605 Gehäuse im Wohnzimmer. Für das Geld bekommt man eben nicht die selbe Leistung in Kompakt. Und Flexibel ist es auch, wenn man die Komponenten oder gar den Kern der Hardware austauschen kann. Für Gaming, rechenintensive Aufgaben, also überall wo die höchste Leistung pro Euro gefragt ist, ist der Desktop-PC nach wie vor der Formfaktor der Wahl. Bei Semi-Mobilen Geräten (mobil aber mit merklichem Gewicht und Größe und optimal für längeren Einsatz an einem Ort) wie Notebooks, 2in1, Convertibles braucht man Leistung möglichst kompakt und Stromsparend. Leistung ist aber nach wie vor wichtig. Bei reinen mobile Geräten, die klein und leicht sind und sogar in der Warteschlange an der Supermarktkasse genutzt werden können, also Phones, Phablets, reine Tablets etc. ist geringer Energieverbrauch auf kleinstem Raum. Leistung muß sich diesen beiden Kriterien Unterordnen. Für alle Einsatzszenarien gibt es Geräte und sie alle haben ihre Daseinsberechtigung. Nur weil Du mit einer Variante nichts anfangen kannst, heißt das nicht, daß sie unbrauchbar ist. Vor allem paßt Deine Kritik nicht, denn wie Dein PC aussieht und wie groß er ist, ist alleine Deine Entscheidung als Konsument. Ein Desktop PC paßt dank ITX Standard auch in Konsolenartige Gehäuse, die nicht größer sind als eine PS4 oder XBox One, selbst mit langer Grafikkarte. Der Tower ist nicht die einzige verfügbare Gehäuseart.
 
Schnittstellensparsamkeit... Wieviel und welche Schnittstellen nutzt denn der normale Nutzer heutzutage noch (wenn er kann)?
 
@eshloraque: ich genau 3: Wlan, Bluetooth und USB - alles das hat das neue MacBook Pro ja auch...allerdings tun sich ja viele hier mit Veränderungen schwer, selbe bei der Vereinfachung von Anschlüssen. Es ist ja nicht so als wenn der USB-C am MacBook nur USB-C kann ;-)
 
@SteffenB: Meine ganzen Endgeräte sind aber USB-A. Ich habe jetzt zwei Möglichkeiten: Entweder ich werfe alles weg (Maus, Tastatur, Mikrofon, externe Soundkarte, USB-Sticks, USB-Festplatten) oder aber ich kaufe mir Adapter, die ich immer mit mir rumschleppen muss und an die ich immer denken muss.

Beides keine schönen Alternativen.
 
@RebelSoldier: Nimmst du dein ganzes Zeug (Maus, Tastatur, Mikrofon, externe Soundkarte, USB-Sticks, USB-Festplatten) immer mit, oder würde unterwegs auch nur ein Adaper (USB A) reichen?
 
@gutenmorgen1: Selbstverständlich wird nicht alles mitgenommen. Ändert aber nichts an dem Fakt, daran, dass ich trotzdem daran denken muss ihn mitzunehmen (und zu kaufen, natürlich).
 
@RebelSoldier: wenn du ihn am Mauskabel eingesteckt lässt, kannst du ihn nicht vergessen
 
@RebelSoldier: so ist das eben alle Jubeljahre mal, wenn ein neuer Anschluss eingeführt wird - USB-C ist ja nun mittlerweile auch nicht mehr wirklich neu.

Ich habe halt schon vor Jahren - noch auf meinen alten Windows-Laptops so ab 2004 auf Wlan und Bluetooth gesetzt und damit nie Probleme mit Anschlüssen gehabt. Und über Wlan und Bluetooth bekommt man ja eigentlich alles verbunden.

Klar Mikrofon und Soundkarte ist eher schlecht damit, aber dann halt man halt EINEN USB auf USB-C Hub den man mitnimmt. Ich denke, den in der Laptoptasche zu haben, das ist zu verkraften.

Statt, dass man es negativ sieht könnte man auch sagen: Endlich ist der Schnittstellenwahnsinn des letzten Jahrzehnts vorbei! USB, LAN,e-SATA, FireWire, DisplayPort, Mikro, Kopfhörer, HDMI, VGA (oder DVI) usw. und das alles an nur einem Laptop! Und jedes mal die Frage: Habe ich jetzt auch alle / die richtigen Kabel eingesteckt? Kommt Dir das nicht suboptimal vor?

All diese Anschlüsse werden / Sind durch kabellose Techniken und USB-C abgelöst - was für ein Segen!
 
@SteffenB: Das ist korrekt. USB-C ist ein Segen. Zumindest bis halt irgendwann der nächste Standard einrollt

Ansonsten gehöre ich aber zu denjenigen, die ihre PC-Peripherie lieber verkabeln. Bluetooth und WLAN ist alles schön und gut - aber für alles brauche ich Akkus und/oder Batterien, die im ungünstigsten Fall leer gehen oder bei denen die Verbindung durch Störeinflüsse gestört werden könnten. Außerdem machen die eingebauten Akkus die Geräte schwerer.

Wie gesagt, nix gegen kabellos an sich (wer will z.B. am Smartphone per Kabel ins Internet?), aber am PC selbst habe ich lieber alles verkabelt.
 
@RebelSoldier: da sind wir halt unterschiedlich...Störungen hab ich bei kabellosen Dingen bisher zumindest nicht gemerkt und ich liebe die Freiheit ohne Kabel Dinge dort hinzustellen / hinzulegen, wo ich sie brauche, die Tastatur hochzunehmen, beim Gehen im Büro weiterzutippen oder mich einfach im Bürostuhl nach hinten zu lehnen, oder, oder und nicht erst Kabel zu ziehen / einzustöpseln sowie den aufgeräumten Tisch. Mit leeren Akkus hab ich auch keine Probleme, da Trackpad und Tastatur über den Lightning-Anschluss direkt von jeder USB-Quelle geladen werden können.

Habe übrigens jetzt testweise die ersten Geräte Licht, Heizungssteuerung, Türkontakte für die Hausautomatisierung angeschafft - natürlich kabellos ;-)
 
Trauern die Desktop-PC Hersteller immer noch der "guten alten Zeit" nach, zu der es kaum Alternativen zum Desktop-PC gab?
 
Also manche Kommentare muss man nicht verstehen.

Was spricht zu Hause gegen einen Desktop PC. Zwei Bildschirme dran und alles ist bequemer und schneller.

Von der Leistung her hält ein PC für nomale Anwender heute sehr sehr lange.

Notebooks werden durch ihre kompakte Bauweise sehr warm und Komponenten altern dadurch schneller.
Bei einem Defekt kann man meist das wesentlich teurere Gerät dann wegwerfen, weil die Teile meist zugeschnitten sind.
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