Massive Störung im Telekom-Netz hält auch heute weiter an (Update)

Die Deutsche Telekom hat mit einer massiven Störung bei ihren drahtgebundenen Anbindungen zu kämpfen. Seit gestern Nachmittag geht dies nun schon so, und eine Besserung scheint derzeit noch nicht in Sicht zu sein. Viel mehr als Bitten um Geduld kommt bisher ... mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Easy support abschalten bringt nix. Betroffen sind nur Kunden mit Speedport Router.
 
@sowas: Das schlimmste an der ganzen Telekom ist der Speedport Müll Router. Und das die guten Entertain usw geliefert kriegen, obwohl Sie es nie bestellt haben.
Der Laden könnte viel besser laufen wenn Sie net immer alles mit Gewalt durchsetzen müssen, was die sich ausdenken..
 
@Amiland2002:
Die Speedport der Telekom werden AVM produziert, besser bekannt als Fritzbox!
Steht natürlich Telekom dann drauf!
 
@WP8.1Lumia: die allermeisten speedports kommen nicht von avm, von den neuen kommt glaube ich gar keiner von avm
https://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
 
@WP8.1Lumia: Soweit ich weiß nicht mehr.. Aber selbst wenn, die Tkom Router liegen schon immer mit der Avm Software besser, wenn sich das patchen lies.

Wlan Empfang aufeinmal weiter als hinter die Theke im Fitness.

Tkom Design mit Tkom Software, was n Blödsinn ich Kauf doch auch kein Opel u Bau ihn zum VW um..
 
@WP8.1Lumia:

Jein, früher war das mal so. Da stand sogar auf dem Netzteil AVM drauf. z.B. mein alter W921V und W701V.
Aber zuletzt hatte ich den Speedport W724V im Einsatz. Und davon gibt es 3 Typen, A, B und C.
Äusserlich gleich, kommen die aber von verschiedenen Herstellern. Huawei, Acardyan, Sercomm.

https://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
 
@ullibaer: Wenn man den 701V upgedatet hat ging danach kein Inet mehr.

Hab das bei mehreren probiert, supersache :-)
 
@ullibaer:
Den Telkom-Speedport 724V, habe ich gegen die Frizbox 7490 ausgetauscht!
Seitdem alles Tiptop, keine Verbindungsabbrüche mehr!
Bei der Fritzbox 7490,
noch reichlich Luft nachoben.
;)
Nutze ja nur z.Z. VDSL50.
:)
noch reichlich Luft n
 
@Amiland2002: "Speedport Müll Router."
Muss man ja nicht nutzen, ich habe mir gleich zu meinem VDSL100 Anschluss eine freie Fritzbox geholt.
"Und das die guten Entertain usw geliefert kriegen, obwohl Sie es nie bestellt haben."
Wovon redest du?
 
@L_M_A_O: Benutze ihn auch nicht.
Rede davon das die behauptet haben, ich hätte es bestellt.
Aber egal. Gehört net zum Text.
 
@Amiland2002: Nur weil es kaum Einstellmöglichkeiten gibt heißt es noch lange nicht das die Müll sind und das man bei einem ISP only Gerät kaum was einstellen kann ist auch logisch.
 
@Dexter31: Müll weil wir damals im Fitness nen 701V hatten, der damals aktuellste Hardware war, dann sagte der Router update verfügbar, haben auf update geklickt, nachdem der Router sich neugestartet hat, ging er nicht mehr Online..

Das war bei allen 701V Modellen die ich ausprobiert hab, also kein zufall.
Nachdem 2 Router Schrott waren, hab ich den nciht mehr upgedatet, und nein ich hab nix falsch gemacht!

Und Wlan ging von hinter der Theke bis vor der Theke 1 Meter weit, super Speedport..
 
@Amiland2002: die 701V ist aber noch von AVM und WLAN ist bei den FB immer noch nicht das gelbe vom Ei, habe eine 1 Raumwohung im EG und da ist mt der 7360 an der Haustür Schluss.
Der 724V kommt da schon bisschen weiter, synchronisiert etwas höher und läuft dabei noch stabiler, hat nur eben kaum Einstellmöglichkeiten und ich habe an der FB bisschen mehr als nur PC und Telefon hängen.
 
@Dexter31: Meine Fritzbox geht wunderbar Wlan draußen. Nur drin net gut weil Sie im Dachgeschoss ist u Wlan Handy unten geht nur bedingt.

Aber Wlan ist eh so ne Sache, ein bekannter sein iPhone geht bei mir im EG net, bei billig Wiko voller Empfang. Und beim Huawei P8 Lite auch nur in küche eg Wohnzimmer geht nur das Wiko.

Die Prämium Handyhersteller sollten sich bei Wlan von Wiko mal n Stück abschneiden.
 
@Amiland2002: Am Handy liegt nicht, beim Speedport hatte ich ja wie gesagt draußen vorm Fenster noch Empfang und bekomme ja auch das Netgear WLAN von meinem Schwippschwager wo mehrere Betonwände (und eine Decke) dazwischen liegen rein
 
@Amiland2002: Wenn man seine Auftragsbestätigung nicht lesen kann oder einfach planlos im Shop irgendwas unterschreibt, ist man selber schuld.
 
@tamm: Was ein Gelaber Auftragsbestätigung net lesen kann?! Ich hab 16 Mbit bestellt mehr nicht, 6 Monate später kommt ein Schreiben, Auftragsbestätigung Entertain, ich rufe an Storniert, sage hab das nicht bestellt, muß mit dem Typ ne Viertel Stunde diskutieren.

6 Mon später dasselbe nochmal.
Vor 2 mon kam Bericht auf NDR, das Tkom Mitarbeiter,
das mit Absicht machen, Verkaufsdruck..

Vielleicht bestellst Du ja "Planlos", oder arbeitest bei denen, ich nicht.

Irgendwas unterschreibst selbst Schuld, ich hab garnix unterschrieben! Wie schlau manche glauben zu wissen scheinen!
 
@sowas: Also selbst schuld. Wer benutzt denn bitte die Providergeräte? Die gehören in den Elektromüll.
 
@regulator: Erzähl das mal den 99,9% der Kunden, die nicht regelmäßig auf IT-Seiten herumsurfen und von denen daher anzunehmen ist, dass sie sich mit den Thematiken nicht auskennen.
 
@regulator: Also wenn dann bitte zurück geschickt und nicht weggeworfen! Wo leben wir denn??
 
@regulator: ist auch nach agb nicht erlaubt ...
 
@HookZ: Der Einsatz eigener Hardware ist gesetzlich ausdrücklich erlaubt worden. Der Routerzwang ist seit dem 01.08.2016 passé.
 
@regulator: Und du finanzierst den Leuten die neuen Geräte (DSL-Modem mit Router und wenigstens ein ordentliches DSL-Modem)?
Die Masse der Internetnutzer macht sich nicht die Mühe, nach den für sie besten Geräten zu suchen, zu vergleichen, zu kaufen.
Die Masse der Internetnutzer hat noch nicht einmal Ahnung, was sie Hardwaremäßig überhaupt braucht, um ins Netz zu gelangen. Und sie will sicher nicht noch einmal hunderte Euro für diese Hardware ausgeben.
Von daher ist es doch schön so, wie es ist - bequem, alles was benötigt wird bekommt man vom Provider - von dem man übrigens im Schadenfall auch ratz-fatz ein Ersatzgerät bekommt!... Daran ändert auch der die Aufhebung des Routerzwangs nichts.

Außerdem würde es mich nicht wundern, wenn technischer Support seitens der Provider nicht mehr oder nur noch eingeschränkt stattfindet, wenn man eigene Geräte dritter Anbieter verwendet, statt die Provider-Modems.
 
@MaikEF_: Ordentliche Geräte gehen nicht kaputt also braucht man auch kein Ersatzgerät. Mir ist noch nie ein Router kaputt gegangen. Selbstverständlich erwarte ich von den Providern keinen Support für meinen eigenen Router, da aber nahezu alle Supportfällle im Zusammenhang mit diesen Dreckskisten der Provider stehen, hat der Support bei mir nichts zu tun.
Dass es leider viele Nutzer gibt, die wirklich von gar nichts eine Ahnung haben, ist leider wahr. Da vermisst man doch die alten Zeiten, als nur diejenigen die Technik verwendet haben, die auch die Grundlagen verstanden haben.
 
@regulator: Warum braucht jemand, der nur Internet und WLAN ohne Sonderkonfiguration braucht, unbedingt einen FritzBox, Asus oder Netgear Router? Klar gehen gerade die günstigen Providergeräte gerne mal kaputt, aber die werden dann in der Regel schnell vom Provider ersetzt.

Alle anderen können sich ja gerne einen besseren Router kaufen.
 
@Stefan1200: Bestes Beispiel ist ja wohl gerade diese Störung, die nur bei Telekom-Routern auftritt. Außerdem werden die Geräte von AVM in Deutschland hergestellt und man unterstützt durch deren Kauf die einheimische Produktion.
 
@regulator: AVM Router hatten noch nie eine Sicherheitslücke? ;)
 
@Stefan1200: Alles hat Sicherheitslücken, es geht darum, wie schnell sie (und ob überhaupt) sie geschlossen werden.
 
@regulator: Dann finde ich ja 2-3 Tage, wie jetzt bei den Speedports, durchaus sehr schnell.
 
Bei mir half der Workaround, dass ich auf den Google-DNS-Server umgestellt habe. Damit hatte ich zumindest am PC wieder Internet. Am Speedport kann ich das leider nicht umstellen.
 
@dbdb: Danke. Wirklich Danke. Hat bei mir auch geklappt.
 
@dbdb: Ja, damit die Datenkrake auch genug neues Futter bekommt. Google schneidet den gesamten Verlauf auf seinen DNS Servern mit, genau dafür gibt es die nämlich.
 
@Besenrein: Oder alternativ sich einen anderen heraussuchen: http://www.ungefiltert-surfen.de/nameserver/de.html
 
@Besenrein: Alten Rechner nehmen, Debian o.ä. drauf (alternativ Raspberry), dann bind9 installieren, fertig ist dein eigener unabhängiger DNS-Server
 
@dbdb: Bitte beachten das dies die Funktion wiederherstellt aber die Manipulation des Routers nicht rückgängig macht. Es ist noch unklar was genau der Zweck des Angriffs war. Auf jedenfall hat es jemand geschaft eine Datei in den Arbeitsspeicher des Speedports zu spielen. Daher unbedingt Gerät neu starten um diese Datei aus dem RAM zu entfernen und die Verbindung/weitere Manipulation des Routers zu verhindern. Und nur weil es bei 900.000 Geräten nicht funktioniert hat heißt das ja nicht das es vielleicht bei anderen Modellen nicht doch geklappt hat. Diese funktionieren offensichtlich ohne Fehler wurde aber vom Angreifen übernommen.
 
@dbdb: Es gibt auch andere gute DNS-Server.
Die mit dem x dahinter empfehle ich für den Router:

IPv4
77.109.148.136
77.109.148.137
85.88.19.10
85.88.19.11
77.109.138.45
87.118.85.241
schnelle mit DNSSEC support:
178.254.21.113 x
37.221.193.195 x

IPv6
2001:1620:2078:136::
2001:1620:2078:137::
2001:470:1f10:c6::2
2001:1608:12:0:7862:ab14:ef56:101
2001:470:1f07:38b::1
schnelle mit DNSSEC support:
2001:638:902:1::10 x
2001:978:1:1::d x
2001:978:1:2::d
 
Den Esay-Support auszuschalten wäre kontraproduktiv. Im Radio hieß es eben, die Telekom werde die Firmware von 900.000 Router updaten, dazu sollte dieser kurz vom Strom getrennt werden.
 
@Powermike: Und das soll was bringen?
Sieht eher nach Hilflosigkeit aus!
 
@sandvik: Das Problem besteht NUR bei Telekom-Routern. Mit einem Update wird dieses behoben. Ist doch nicht so schwer verstehen, oder? Aktuelles Telekom-Statement steht doch weiter unten...!
 
@sandvik: Im heise-Forum wurden Firewall-Protokolle an Telekom (V)DSL-Anschlüssen aufgeschüsselt, nach denen TR-069 Zugriffe von einem Server aus Panama erfolgt sein sollten. Die Router werden angewiesen, aus irgendeiner Quelle eine Datei runterlzuladen und auszuführen. Inzwischen scheint die Telekom teilweise Zugriffe auf TCP 7547 der Router gesperrt, so dass solche Angrigffe ins Leere laufen sollen. Hier ist ein bischen Lesestoff zum Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/TR-069 und https://www.heise.de/netze/meldung/Def-Con-22-Millionen-DSL-Router-durch-TR-069-Fernwartung-kompromittierbar-2292576.html
 
@Powermike: Nö ist es nicht! Easy Support ausschalten damit nix unbekanntes von aussen eingeschmuggelt wird und dann das Update aus sauberer Quelle laden und manuell einspielen!
Die T-Kom stellt die Updates nämlich auch als File bereit!
 
Das steht bei Facebook:

Telekom-hilft

Update: Die überwiegende Mehrheit unserer Kunden kann unsere Dienste uneingeschränkt nutzen, auch unser Netz läuft störungsfrei. Allerdings kommt es seit gestern Nachmittag bei einer ganzen Reihe von Kunden zu Beeinträchtigungen. Betroffen sind rund 900.000 Kunden mit bestimmten Routern. Welche Router genau betroffen sind wird derzeit noch geprüft.

Es gibt kein klares Fehlerbild: Manche erleben zeitweise Einschränkungen oder sehr starke Schwankungen in der Qualität. Es gibt aber auch Kunden bei denen derzeit gar nichts geht. Aufgrund des Fehlerbildes ist nicht auszuschließen, dass auf Router gezielt Einfluss von außen genommen wurde, mit dem Ergebnis, dass sie sich nicht mehr im Netz anmelden können.

Experten der Telekom und die Hersteller der Router arbeiten schon die ganze Nacht durch an einer Lösung. Wir empfehlen weiterhin, bei Problemen den Router vom Netz zu nehmen, auch wenn das gestern womöglich nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Wir bringen ständig neue Lösungen ins Netz ein.

Noch ein Hinweis: Es ist immer wieder zu lesen, dass besonders die Ballungsgebiete betroffen sind. Dem ist nicht so, es gibt keinen lokalen Schwerpunkt. Die Häufung des Fehlerbildes in den Ballungsgebieten ergibt sich aus der Bevölkerungsverteilung und ist somit ausschließlich ein statistisches Ergebnis.
 
bin Telekom Kunde. keine Probleme hier. habe auch ein speedport
 
@MatzeB: Das ist jetzt genau wofür Sinnvoll?
 
@MatzeB: Speedports gibts von X-Herstellern in unterschiedlichen Qualitäten. betroffen sind alle Geräte mit einem veralteten TR-069 Zugang. Dahinter läuft eine Software für den Fernwartungssupport, und diese ist bei Speedports zum Teil von 2002! und extrem anfällig.
 
@LivingLegend: und beim 724v ist das ein neuerer? Dieses Speedport hab ich nämlich
 
@MatzeB: 724v ist ja das aktuelle Speedport Modell, das ist doch erst 2 Jahre alt, oder täusche ich mich da gerade?
 
Ausnahmsweise hab ich mal keine Störung :) beim Internet.
Allerdings hat ein Kollege heute morgen erhebliche Probleme gehabt via Handy im D1-Netz der Telekom zu surfen. Evtl. hängt das zusammen.
Und Speedport aktualisieren per Easysupport? Erst wieder in 24 Tagen, dann muss er wieder ans Netz wegen HotSpotFlat :)
 
Sonntag: Habe meinen 921 gegen einen 724 ausgetauscht, Probleme blieben die Gleichen. Mal sehen wie es heute läuft. Wird wohl mal zeit für eine Fritzbox, allerdings wollte ich noch warten, bis die 7580 auf normale Preise sinkt.
 
@Besenrein: Fritzboxen teils auch betroffen, denn viele Speedport-Modelle basieren auf Fritzboxen...
 
@1ST1: das war früher so, seit über 5 Jahren kommen keine Speedports mehr von AVM. Alles was ab der 7390 kam gibt es nich mehr als SP.
 
@Besenrein: Njein. ;-) Die 7570 war das letzte Modell, die war sogar so identisch mit dem W920, daß man die AVM Firmware ohne Anpassungen draufbügeln konnte.
Und ich glaub, die 7570 (2010) kam nach der 7390 (2009) noch raus. Allerdings hat AVM den support für die 7570 schnell eingestellt, so daß ich meine 2 SP W920er nach Update auf Fritz!OS auf meiner 7390, die 920er als WLAN-Repeater vergessen konnte und leider nun vor sich hinstauben.
 
hier ne kurze Liste grade eben zusammen gegoogelt.

Speedport W 303V = Wahrscheinlich Siemens/Arcadyan
Speedport 500V = Hitachi
Speedport W 500V = Hitachi
Speedport W 501V = AVM
Speedport W 502V = Arcadyan
Speedport W 503V = AVM
Speedport W 700V = arcadyan/Siemens
Speedport W 701V = AVM
Speedport W 720V = Siemens
Speedport W 721V = AVM
Speedport W 900V = AVM (Fritz!Box DECT W900V)
Speedport W 920V = AVM (Fritz!Box 7270)
congstar DSL-Box = W 701V = AVM

alles Geräte die zwar noch bei den Kunden rumstehen, aber mittlerweile alle völlig veraltet sind! aber bis ende 2018 werden die dann eh alle abgeschaltet, weil diese Geräte mit den neuen Techniken nicht mehr klar kommen, da keines davon VDSL kann und mit den neuen All IP Anschlüssen laufen die auch nicht.

speedport w504v /w722v /w723v/w724v/neo/smart/hybrid sind alle "made in asia" von verschiedenen Herstellern. interessant wäre hier wirklich mal zu wissen, welche Gerätetypen denn nun wirklich betroffen sind/waren.
 
@darkerblue: Besitze einalten Speedport W 700V = und dieser wurde aus verlässlicher Quelle von AVM entwickelt. hab das Gehäuse vor langem offen gehabt und dort ist ein Chip von AVM zu sehen
 
@awwwp1987: heh habe doch geschrieben das ich mir die kleine liste mal schnell zusammen gegoogelt habe, kein Anspruch auf Vollständigkeit!

Aber du hast einen w700v, schön für dich, ändert aber trotzdem nix an der Tatsache, das das Ding total veraltet ist und in absehbarer Zeit den Dienst quittieren wird, entweder durch Hardwareausfall oder aber durch Technikwechsel. die 700/701 sind nicht allIP-fähig. und damit ist das Ablaufdatum quasi vorgegeben. Mal nebenbei die sei die Frage erlaubt: Was hindert einen Hersteller daran, irgendeinen chip von einem anderen Hersteller in seine Geräte einzubauen?? richtig, solange die entsprechenden Lizenzen bestehen, gar nix! Das heißt also, nur weil da auf einem kleinen CHIP die Abkürzung AVM steht, muß das gesammte Gerät nicht auch von AVM sein. das Noobs immer mit den inneren Werten von irgendwas argumentieren und dabei die einfache Tatsache vergessen, das bestimmte Komponenten halt nur von einer handvoll Herstellern geliefert werden können. man überdenke folgendes, in den apfel-Dingern steht doch auch INTEL auf der CPU. Trotzdem würde nie jemand auf die Idee kommen, da dann Intel-Ding anstatt Apfel zu sagen.

PS.: schau doch bitte nochmal in den WIKW link von Roehre, da stehst genau drin. und Ich würde jetzt mal so ind den Cyberraum schreiben, das du einen w701v hattest und keinen w700v.
 
@darkerblue: https://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
hier steht genau, welcher Untertyp den OEMs zuzuordnen ist.
 
@Besenrein: vom 724 gibt's 3 Modelle...hast du den von arcadyan (typ b)?
 
@Besenrein: Such mal bei kleinanzeigen oder ebay nach 1&1 Fritzboxen, die sind auch recht günstig, hab eine etwas ältere "Fritz!Box 7362 SL" für 40€ geakuft, läuft einwandfrei soweit (Bin momentan noch bei der Telekom). Gibt bestimmt noch bessere zu super preisen.
 
mein Hybridrouter zeigt keine Störung. DSL sowie LTE sind aktiv und die Bandbreite liegt bei um die 120 Mbit. Eben per Download getestet. Hatte auch im Laufe des gestrigen Tages keine Störung vermerkt.
 
@lurchie:
was gar nix bedeutet: die Router die Probleme machen sind ja die wo der Hackangriff wegen schlechter Programmierung gescheitert ist ... die wo erfolgreich gehackt wurden, bemerken es ja gar nicht ;p
 
Eben auf Tagesschau.de gelesen das Kunden Router kurz vom Stromnetz trennen sollen, gleichzeit im selben Artikel aber steht, dass die Telekom heute im Laufe des Tages eine neue FW für die betroffenen Router ausrollen will. Nächste Szenario Kunde restartet Router während des Updates? ;)
 
@Zwerg7: Das konnte durchaus passieren. Allerdings leuchtet da so eine schöne Leuchte auf dem Router wo meistens "bitte warten" steht. So schlau wird man hoffentlich sein ihn genau DANN nicht vom Strom zu nehmen.
 
@lurchie: werden die meisten wohl nicht...fernsehen hat gesagt ausschalten, anschalten...wird gemacht
 
@0711: natural selektion ;p so spielt das Leben
 
@lurchie: Ich bin sehr IT - Affin, aber selbst ich gucke nicht ob mein Router gerade updatet wenn ich den mal ziehe... die wahrscheinlichkeit ist einfach äußerst gering ... nur heute nicht, da ist sie sehr groß. Dies in Verbindung mit der Empfehlung ... ja, kann mir durchaus vorstellen, dass heute ein paar tausend SpeedPorts über den Jordan gehen.
 
@Zwerg7: Nach einem Reset, also Stecker ziehen, startet der Router neu und sucht auch nach neuer Firmware. Ausserdem: wenn Du keinen Netzzugang mehr hast, kann er auch die neue Firmware nicht finden, Du mußt also einen reset machen.
 
@Besenrein: die firmware läd er unabhängig von deinem netzzugang...sobald dsl steht, wird über ein spezielles protokoll nach neuer firmware gefragt und dann erst mithilfe der gespeicherten daten ins netz eingeloggt...ist es ein speedport, dann wird die anschlußkennung sogar automatisch abgeglichen...
 
sieht so aus dass zu Zeiten wo der Bürger welcher selbst mit versimpelter ein-Knopf-Bedienung inzwischen leider zurecht schon so weit entmündigt und entwürdigt vor sich her vegetieren muss, das Zwangs Updates welche deswegen immer mehr in Mode kommen um selbstständig Lücken zu stopfen wo vorher noch ein Maus Klick nötig war, jetzt selber zur quasi-standard-gefahren-Situation geworden sind.
Und weil es nicht passieren darf den menschen auch noch zuverlässig ein-klick-bewegungen mit der Maus auf "jetzt updaten und hier klicken für Neustart" abzunehmen, denn dann kann der Mensch ja defakto garnichts mehr, außer höchstens froh sein zu können als einzigen positiven Nebeneffekt dieser besorgniserregenden Entwiklung der kompletten Entmündigung parallel dazu auch immer weniger bewusst erkennen zu können, was er sich da eigentlich angetan hat.
ein gefährlicher Trend wenn jeder Zeit mit jedem Gerät plötzlich nichts mehr geht und man es dank zwangsupdates so hinnehmen muss, da waren sicherheitslücken für exotische infektions sceenarien ja fast schon harmloser wenn man erst zufällig tage später beim manuellen neustart eines gerätes up to date war.
zum Glück haben die erleuchteten Menschen vor Tausenden Jahren schon für zb solche Notfälle in der Evolution vorgesorgt und ein Start-set an wissen zum Starten einer neuen Zivilisation nach einem scheitern unzerstörbar in die große Pyramide in ägypten mit eingebaut bzw diese vermutlich sogar nur für ein solchen Fall errichtet!
 
@neuernickzumflamen: Es ist besser zu lesen, wenn man Satzzeichen benutzt, Schachtelsätze vermeidet, keine wirren Gedankensprünge macht, die Rechtschreibung ein wenig beachtet und ein Mindestmaß an Syntax befolgt. Ansonsten ist das Geschriebene eine Zumutung.
 
@Torchwood: wenig schlaf und eine handy tastatur lassen auch die restliche gramatik aus dem gedächnis verfliegen, sorry :)
 
Bitte versucht nicht eigenständig die Fehler zu beheben. Das Funktioniert nicht. Abwarten und Tee Drinken.

@Winfuture: Bitte eine Richtigstellung Editieren. nicht nur die Telekom ist betroffen sonder auch andere Breitbandanbieter die NICHT am Kabal Internet sitzen.
Betroffen sind auch O2, Vodafone, 1&1 und Subprovider.

@Nutzer: Alle par Stunden den Router neu starten bzw. für mindestens 30 Sekunden den Router vom Strom nehmen und auch das DSL Kabel für 30 Sekunden vom Router mit trennen.

UPDATE: 28.11.2016 - 12:50 Uhr
- Betroffene Kunden, die einen Mobilfunk-Vertrag bei der Telekom haben, können sich kostenfrei einen Day-Flat Pass freischalten lassen, um ihre Internet-Anwendungen über das mobile Internet abzuwickeln.
- Kunden, die nicht Mobilfunk-Kunden der Telekom sind, werden gebeten in den nächsten Telekom Shop zu gehen. Dort wird ihnen geholfen.
 
@C.K.Nock: UPDATE: Die getroffenen Maßnahmen greifen bereits, die Zahl der betroffenen Kunden geht zurück. Es gibt eine deutliche Verbesserung der aktuellen Situation.
 
@C.K.Nock: Was für ein Unsinn!! Welchen Efekt soll es bitte haben, das DSL kabel aus dem Router zu ziehen wenn der vom Strom getrennt ist? Die Wuptizität der Steckerreibung bei Rückwertiger Bewegung setzt die Ionen in ein negatives Verhältniss?
 
@Besenrein: Da die MODEM im Router wen sie direkt an der TAE Dose Stecken den sogenannten AMTS-Strom erhalten besteht die Möglichkeit das das Modem im Router genügend Spannung bekommt um den Steuerstromkreis im betrieb zu hallten. zu dem Reagieren die DSLAM/MSAN (die Erste Anlage) auf die Speisespannung Trennung.
 
@C.K.Nock: die zeiten sind vorbei...
 
@C.K.Nock: Am besten auch die LAN-Kabel ziehen. Das verhindert den Skin-Effekt vorübergehend auf den Leitungsadern. o.O
 
Wie kommt sowas das der Fehler bei 900.000 Kunden gleichzeitig auftritt u wieso nur heute?
 
@Amiland2002: An soon Netz wird immer gearbeitet,Software,Hardware tauschen,Neuanschlüsse u.s.w. da kann sowas auch mal vorkommen.
Es können aber auch die bösen Hacker sein,wie zu lesen ist ..
 
@Amiland2002: Betroffen sind auch O2, Vodafone, 1&1 und Subprovider.
 
@Amiland2002:
Eigentlich wollte die Telekom dir nur den Sonntag vermiessen, ist son geheimer Masterplan von denen...
 
@Amiland2002: 900.000 Kunden mit einem Router eines Herstellers mit derselben lücke
 
@0711: Hieß doch nur Speedport?
 
@Amiland2002: Speedports sind in aller regel nur gebrandete Geräte...die Oberfläche sieht nach Telekom aus, alles andere ist "standard" - abgesehen von den avm geräten sind diese standardgeräte in Deutschland aber nur selten unter anderer marke/label frei kaufbar.

Nichts desto trotz handelt es sich um ein recht generelles problem von geräten die von Providern "fernadministriert" werden können
 
@0711: Trotzdem taugen die Geräte von Providern nichts, O2 Router, Arcor etc..
 
@Amiland2002: für die allermeisten völlig ausreichende geräte die teils auch keine schlechte leistungswerte haben
 
@0711: Eben. Was hätte meine 70-jährige Mutter von einer supertoll konfigurierbaren Fritz! Box (o. ä.), wenn die doch einfach nur ab und an mal was im Internet gucken will? Wir sollten nicht den Fehler machen, uns technikaffine Leute zum allgemeinen Maßstab zu erheben. Solche Typen, die sich hier im Kommentarbereich rumtreiben, sind nun mal nur eine kleine Minderheit, das darf man nie vergessen.
 
Jo dann streamt mal schön eure Sendungen oder Filme weiter. Ein gefundenes Fressen.
 
UPDATE: Die getroffenen Maßnahmen greifen bereits, die Zahl der betroffenen Kunden geht zurück. Es gibt eine deutliche Verbesserung der aktuellen Situation.
 
Gestern Mittag ca. 15:30Uhr-16:00Uhr gings los. Telefon tot, Internet ging noch. Dann alles tot. Nach ca. 15x Strom vom Router weg und somit Kaltstart habe ich es bis um 21:00 Uhr aufgegeben.
Heute morgen seit 6 Uhr geht's wieder stabil. Habe ebenfalls einen Speedport.
Also seit 61/2 Stunden geht's bei mir wieder. Hoffentlich bleibt's so.
 
Ich habe einen Raspberry Pi als Router und keine Probleme festgestellt. Sowieso habe ich seit 9 Jahren bis lang nur 1x Probleme mit der Leitung gehabt und das war damals ein physischer Schaden - Leitung kaputt.
 
Wenn das ein Hackerangriff war - wohin führt das noch!?!
 
@Lecter: zu 900.000 zombies
 
@Lecter: das führt auf die nächste Seite vom Drehbuch, mehr Überwachung, mehr Polizei, und der Klassiker mehr Geld für den Kampf gegen Rechts, damit auch sichergestellt ist dass ja keiner auf die Idee kommt die wahren Feinde der Bevölkerung in Berlin und so zu suchen^^
 
Bestimmt im zusammenhang mit dem Backdoor TR-069.
 
@Menschenhasser: Das TR-069 wird bei ALLEN Telekom Routern eingesetzt um eine Automatische Firmware Support zu bieten, bei Störung den Router aus zu lesen wen der Kunde zu stimmt (mündliche Support Hotline Anfrage) und zur automatischen Einrichtung.
das ist die sogenannte "easy Support" Schnittstelle.
 
@C.K.Nock: Schrieb ich doch. So ausführlich ist es aber auch schön!
 
UPDATE:
- Betroffene Kunden, die einen Mobilfunk-Vertrag bei der Telekom haben, können sich kostenfrei einen Day-Flat Pass freischalten lassen, um ihre Internet-Anwendungen über das mobile Internet abzuwickeln.
- Kunden, die nicht Mobilfunk-Kunden der Telekom sind, werden gebeten in den nächsten Telekom Shop zu gehen. Dort wird ihnen geholfen.
 
@C.K.Nock: die Day Flat kann man auch nutzen, wenn man nicht betroffen ist und trotzdem T-Mobile Kunde ist :) hab ich mir gleich für 0€ freigeschaltet, da ich eh nur noch 97mb an Volumen zur Verfügung hab auf dem Smartphone
 
Das kommt davon wenn man als Provider beim Endnutzer an den Geräten spart ...
 
@Echorausch: Wie meinst du das?
 
@Echorausch: Woher soll der Nutzer wissen, ob das ein scheiss Gerät ist oder nicht. Speedports gibts in allen erdenklichen Qualitätsstufen. Selbst dieselben Modelle sind teils von unterschiedlichen Herstellern. Übrigens betrifft das Problem die Umsetzung des TR-069 Protokolls, und da sind ne ganze Menge an Herstellern von betroffen.
 
@LivingLegend: Ich meinte damit den Anbieter, nicht den Endverbraucher ! Habs geändert.
 
Die Erklärung mit den Routern kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben hier 3 DSL-Anschlüsse, alles andere Router (2x Bintec, 1x Netgear).. alles tot..
 
ich hab meinem Nachbarn eine Fritzbox ausgeliehen seitdem läuft sein Anschluss wieder.
 
@King Julien: Wir haben beim Nachbarn gestern Abend nochmal den Speedport angeschlossen,nach wie vor keine Reaktion.Mit der Fritzbox läufts.Ich selbst hab mit Vodafone keine Probleme hab die Easybox 904 dran
 
Ja wie denn jetzt, was war die Ursache? Ein Hackerangriff auf was, auf die einzelnen Router oder auf irgendeinen Server der Telekom? Und was soll da ein Update der Routersoftware oder ein Reset des Routers nutzen?
 
@Lastwebpage: Angriff über die anscheinend bei manchen Modellen schlecht implementierte backdoor bzw den offiziell als Service Port deklarierten Zugang.
Heise Port scan benennt es direkt backdoor wenn ich dort meine Easybox teste.
 
und jetzt ist mein hybrid router tot. seit ner stunde kein inet obwohl laut leds alles synchronisiert ist. netzstecker ziehen half nicht und uber speedport.ip kein Zugriff auf den router. per direkter ip eingabe das selbe...
 
@lurchie: änder die dns in deinen netzwerkeinstellungen von automatisch beziehen in die vom google server irgendwas mit haufen 8er xD dann geht auch der Zugriff aufs speedport wieder.
 
statement der telekom: > https://www.telekom.de/hilfe/hilfe-bei-stoerungen/anschluss-ausfall <
 
nun ja....da lob ich mir meinen Kabel Deutschland Anschluss, und meine Fritzbox.....
 
@legalxpuser: Kurzzeitgedächtnis? http://www.t-online.de/computer/hardware/wlan-dsl/id_78059426/angriff-auf-fritzbox-router-avm-meldet-missbrauch-durch-hacker.html
Keine Hardware ist 100% sicher.
 
@Runaway-Fan: naja... ist aber alt und mind. seit Fritz OS 6.30 behoben.... des weiteren gilt... tr069 immer sofort deaktivieren!
 
Offenbar handelte es sich um einen Angriff über TR-069 auf Router, die auf der Hardware des taiwanesischen Herstellers Arcadyan basieren. Deren Schwachstelle ist seit 2014 bekannt. Dies betrifft einige Baureihen des Telekom-Speedport, aber auch Router anderer internationaler Provider. Die Speedport W723V-B und W921V konnten sich danach nicht mehr im Telekom-Netz authentifizieren.
Es wäre interessant zu wissen, ob die Router, die keine Symptome zeigen, erfolgreich mit Mirai infiziert werden konnten?
https://de.wikipedia.org/wiki/TR-069
https://de.wikipedia.org/wiki/Speedport
 
Vielleicht wird durch diese Geschichte dem ein oder anderen bewusster, dass es nicht gut ist, alles auf Teufel komm raus ans Internet zu hängen (Stromzähler, Haussteuerung, Autos, ...).
Es wird immer irgendwelche Lücken geben und es wird immer Menschen geben, die diese ausnutzen.
 
Scheint wohl nur Kunden mit IP-Telefonie und Telekom Routern zu betreffen. Ich habe gottlob noch einen ISDN-Anschluss, eine ältere Fritzbox und bislang keine Probleme.
 
@Ralfi: Die Fritzbox benutzt einen anderen Port und eine andere Authentifizierung für TR-069 und ist als Hardware, die hauptsächlich im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird, für so große international angesiedelte Angriffe weniger interessant. Angriffe auf Fritzboxen gab es aber auch, wobei dann teure Telefonverbindungen (auch über ISDN) aufgebaut wurden. Es ist ja noch garnicht bekannt, wieviele Router den Virus akzeptiert haben, ohne Probleme zu machen. Da können diejenigen, deren Router ausgestiegen ist, noch froh sein!
 
@Ralfi: IP-Telefonie ist nicht betroffen zumindest hat meine Cousine keine IP-Telefonie. Sie hatten aber ein Speedport, welcher davon betroffen war
 
@MatzeB: Ah, danke für die Info, die Anschlussart, mit Splitter oder ohne etc. ist ja nirgends näher spezifiziert.

@Roehre: Ich benutze die FritzBox auch nur als Modem, als Router habe ich einen schon älteren Siemens WLan Router. Der ist vermutlich immun. Scheint aber ohnehin nur Telekom Router zu betreffen.
 
Ich bin jetzt seit 11 Jahren bei der Telekom, nie gabs (für mich) Probleme.Auch jetzt aktuell, nix gewesen, und Ich habe eine speedport router.Keine Ausfälle etc., alles äuft wie es soll.
 
@Ehrenfried: Da haben sie in 11 Jahren sehr viel Geld zu viel bezahlt und noch einen sehr schlechten Service dazubekommen!!!!
 
@finca2010: Wenn immer alles funktioniert hat, hat er den Service der Telekom möglicherweise nie in Anspruch nehmen müssen und die Qualität des Service ist damit unerheblich. Ich persönlich habe den Service meines Providers auch noch nie in Anspruch nehmen müssen und kann daher von dem nichts Schlechtes berichten. In meinem weniger IT-erfahrenen Bekanntenkreis habe ich zur Problemlösung aber schon häufiger mit deren Providern telefoniert und da hat sich der Service der Telekom im Vergleich mit den einigen anderen Anbietern mit denen ich es zu tun hatte als durchaus gut dargestellt.
 
Da lob ich mir die Routerfreiheit. 900.000 betroffene Kunden die mindestens 24 Monate lang 5 Euro für einen Router abdrücken, für einen Router der im Einkauf vielleicht 60 Euro kostet, und der von außen anscheinend offen wie ein Scheunentor nach TR-069 befehlen lauscht. Man, man, man....
Und dann dauert es auch noch so lange um zu klären welche Router eigentlich betroffen sind!
Ein hoch auf den Hacker der mit dieser Sicherheitslücke NUR das Netz gekappt hat. Er hätte auch einen X-beliebigen Code einschleusen können. Auch der BND wäre sicher an TR-069 des größten deutschen Internetproviders interessiert.
 
@FileMakerDE: oh ein Spekulatius ^_^

1. 5,- Mietrouter kosten nicht 60 ? beim Kauf sondern ab 129 ? und aufwärts.
2. Die Router sind Ausgefallen WEIL eine schnelle Sicherheitsmaßnahme gegriffen hat. Die Router wurde mit Filtern ausgestattet um die Angriffe zu Schlucken und sind dann vom Netz gegangen. Wäre es NICHT der fall wie bei andere Routern, dann hätten wie ein Neues Bot Netz.
3. Das Update zur schnelle Prävention konnte nur dank der TR-069 CPA Schnittstelle ausgeliefert werden. Dadurch wurden dien Routern den Befehl gegeben die Filter der Firewall als SOFORT zu Updaten (Download). Die Telekom nennt die TR-069 CPA Schnittstelle "Easy Support" Das sie Umstritten ist Ist klar aber alles was Potential gefährlich eingesetzt werden kann ist umstritten, selbst Küchenmesser.
 
>>Kunden, die noch betroffen sind sollten ihren Router für 30 Sekunden vom Strom trennen und dann wieder anschliessen, um so das neueste Firmware-Update einzuspielen. <<

Sorry, aber wenn mein Router plötzlich ungefragt Updates einspielen würde, nur weil ich ihn vom Strom getrennt und dann wieder angeschlossen habe, würde ich freiwillig auf den Internetzugang verzichten und dem Hersteller/Provider das Ding erstmal um die Ohren hauen.

Da braucht man sich nämlich nicht wundern, wenn sich die Router der Telekom flächendeckend eine Malware einfangen, wenn die einen Mechanismus haben, mit dem sie selbsttätig Updates mit Administratorrechten einspielen können, welchen ein Angreifer verwenden kann um seine Malware flächendeckend zu installieren.
 
@resilience: WOW ... du hast ja wirklich keine Ahnung. ^__^
 
@C.K.Nock: Wenn Ahnungslosigkeit der Grund dafür ist, dass meine Systeme, in den etwa zwei Jahrzehnten, die ich schon einen Internetzugang habe, niemals eine Malware hatten die einem Virenscanner oder mir aufgefallen wäre und ich daher im Gegensatz zu fast allen meinen Bekannten niemals auch nur eine Minute Downtime wegen Viren oder fehlgeschlagenen Updates hatte, dann kann ich mit meiner Ahnungslosigkeit ziemlich gut leben. ;-)

Es wäre nur schön, wenn meine Freunde und Bekannten ebenso ahnungslos wären, dann würde vielleicht weniger meiner Freizeit dabei draufgehen, deren häufiger von Malware oder Updates beschädigte Systeme zu reparieren.

Dazu muss man folgendes wissen: Ich spiele normalerweise keine Sicherheits-Updates mehr ein nachdem ein System erst einmal fertig installiert und ein Image davon im Backup ist. Funktionelle Updates spiele ich nur dann ein, wenn ich eine neue Funktion wirklich nötig brauche und dann auch nur das Update für diese eine Funktion die ich brauche und nicht gleich ein ganzes Service Pack oder etwas Ähnliches. Damit spare ich mir Ausfälle des Systems oder darauf installierter Software wegen Problemen mit einem Update.

Im Gegensatz zu mir haben meine Bekannten, die ihren Softwareherstellern häufig brav den Zugang zu ihren Systemen gewähren damit diese ganz nach Belieben Updates installieren können, in den letzten 10 Jahren immer häufiger plötzlich und unerwartet ein nicht mehr wie gewohnt nutzbares System. Die haben auf ihren Systemen mittlerweile sogar mehr Ausfallzeiten wegen fehlerhafter/mit Anwendungssoftware inkompatibler Updates als wegen Malwareinfektionen. Aus dem Grunde ist es für mich absolut nicht akzeptabel, wenn ein Geräte- oder Softwarehersteller von außen etwas an meinen Geräten verändern kann ohne das ich um Erlaubnis gefragt werde.

Ich hatte es beruflich mal mit einem Routerhersteller zu tun, dessen Mitarbeiter sich, bei einem Routerproblem, welches sich vom Admin des Routers einfach nicht lösen ließ, da selbst den Router-Admins die Möglichkeit fehlte die entsprechenden Einstellungen zu ändern, einfach über das Internet von aussen in den Router einloggten und diese sicherheitstechnisch relevanten Einstellungen veränderten, die der eigentliche Admin der Routers nicht ändern konnte.

Da hätten sie wohl besser einen Mitarbeiter vorbeigeschicken sollen, statt uns zu demonstrieren, dass sich hochschulfremde Mitarbeiter des Routerherstellers einfach über das Internet in einen mit geänderten Passwörtern gesicherten Router der Hochschule einloggen konnten und davon noch nicht einmal etwas in den Protokolldateien des Routers auftauchte. Die Aktion hatte für den Hersteller mit Recht ein juristisches Nachspiel, denn so wäre es dessen Mitarbeitern jederzeit möglich gewesen die Kommunikation der Hochschule im Klartext mitzulesen bevor sie zum Versand durch das Internet verschlüsselt wurde. Darunter Firmen- und Forschungsgeheimnisse etc.
Das geht mal gar nicht.
 
@resilience: Lieber resilience. mein Antwort "[re:1] C.K.Nock am 30.11. 13:25" bezog sich ausschließlich auf die aussage "[34] resilience am 30.11. 13:14". Da mit wollte ich zum Ausdruck bringen das dir die Interne Prozessstruktur in solchen Situationen nicht geläufig ist und Somit eine Information gestreut wurde die Kontraproduktiv zur Beseitigung der vergangenen Probleme bei den Endnutzer zu folge haben kann. Die Kunden der Telekom sind über der AGB über die Support Schnittstelle Informiert und Belehrt. Kauf Geräte dürfen die Funktion abschnallten.

Zum Bezug auf "[re:1] resilience am 01.12. 10:52" ... Das ist ein vollständig andere Thema.

Zum letztem Abschnitt zitiere ich ich mich selber "[re:1] C.K.Nock am 30.11. 13:23"

Das Update zur schnelle Prävention konnte nur dank der TR-069 CPA Schnittstelle ausgeliefert werden. Dadurch wurden dien Routern den Befehl gegeben die Filter der Firewall als SOFORT zu Updaten (Download). Die Telekom nennt die TR-069 CPA Schnittstelle "Easy Support" Das sie Umstritten ist Ist klar aber alles was Potential gefährlich eingesetzt werden kann ist umstritten, selbst Küchenmesser.
 
Der Easy Support beim W921V ist bei mir abgeschaltet, hatte keine Probleme. Firmware 1.39 ist eingespielt, weil die 1.40 zu einer endlos Bootschleife führte und wirklich sehr nachlässig programmiert wurde und auch nach komplett Reset und sowohl bei automatischer Konfiguration als auch manueller Konfiguration herumzickte. Ich spiele gerne die 1.41 ein, wenn mir einer bestätigt, dass die im Netz bekannte und dokumentierte Endlosbootschleife ausgemerzt wurde, ansonten bleibe ich bei der 1.39 mit ausgeschaltetem Easy Support, die weiterhin sehr stabil läuft. Kann "resilience" nur zustimmen.
Kann jemand bestätigen, dass die 1.41 firmware ruckelfrei und stabil mit Entertain läuft? Andernfalls warte ich auf die 1.42 oder bleibe einfach bei der jetzigen Version. Easy Support bleibt bei mir in jedem Fall abgeschaltet. Es ist zum Glück auch kein Mietgerät :-)
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