Amazon Aufräumaktion: 1/2 Mio. Bewertungen gelöscht, neue mit Limits

In Amazons Bewertungssystem ist derzeit viel Bewegung drin - erst vor wenigen Tagen hat der Konzern seine in den USA schon länger geltende Richtlinien gegen anreizbasierte Bewertungen auch hierzulande vorgestellt. Nun geht es munter weiter. mehr... Amazon, Paket, Beschädigung Bildquelle: Pluspedia Amazon, Paket, Beschädigung Amazon, Paket, Beschädigung Pluspedia

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Einfach nur verifizierte Bewertungen zulassen, was ist das Problem?
 
@JacksBauer: Selbst verifizierte Bewertungen sind nicht sicher. Wenn es über einen Händler läuft, kann der auch einfach nur einen Briefumschlag verschicken o.Ä.

Sicherlich könnte die ein oder andere Fake-Bewertung damit vermieden werden, eine Sicherheit hat man aber dennoch nicht.
 
@RebelSoldier: Es sollen ja nicht die verkäufer sondern das Produkt bewertet werden. Betrügerische Verkäufer können anderweitig bewertet werden.
 
@Tomarr: Du verstehst mich nicht ganz. Anstatt das originale Produkt zu verschicken, können die betrügerischen Verkäufer (nur die kaufen ja für ihre Produkte die Fake-Bewertungen ein) einfach an ihre Komplizen leere Briefumschläge & Co. schicken. Schon hast du einen verifizierten Verkauf da stehen und trotzdem eine Fake-Bewertung.
 
@RebelSoldier: Ach so meinst dudas? Aber meinst nicht dass das ein wenig umständlichwäre? Erstens lohnensich Fakebewertungen erst ab einer gwewissenMenge, so 1-2 machen da nun wirklich nicht viel aus. Und da kommt dann das Problem mit der Steuer ins Spiel. Schließlich müssen sie für ihren Umsatz Steuern zahlen. Wenn jetzt also sagen wir mal 1000 Fakebewerter einen BluRay-Player "kaufen" müssen um verifiziert zu werden, den sie dann mit Sicherheit auch nicht bezahlen, sagen wir für 500 Euro pro Stück, dann sind in der Umsatzbilanz auf einmal eben 500.000 Euro die es gar nicht gibt auf die aber Steuern bezahlt werden müssten.
 
@Tomarr: Und Amazon will auch noch seinen Anteil am Verkauf, ob der nun echt oder Fake ist.
 
@RebelSoldier: In dem Fall müssten die Verkäufer aber wenigstens auch noch die entsprechende Marge an Amazon abgeben wenn sie eine Bewertung wollen (der Kauf muss ja getätigt werden). Das würde die ganze Sache für die Verkäufer noch etwas kostspieliger machen. Dann gibts zwar immer noch Szenarien wie "Fake-Bestellung tätigen - Bewertung abgeben - Retounieren" aber das könnte Amazon dann ggf. auch noch irgendwie dann herausfinden wenn sich 5 Sterne Bewertungen und Retouren häufen.
 
@Tomarr: Du glaubst nicht was eine Bewertung wert ist... und auf Amazon ist da echt die Hölle los! Nicht nur das Artikel gut bewertet werden, stellt man ein neues Produkt ein dauert es keine 12 Stunden bis man 1 bis 3 negative von der Konkurenz drauf hat und so.... und ja, es lohnt ja sogar Produkte zu verschenken für 5 Sterne... also muss man nicht mal den leeren Briefumschlag verschicken... :-)
 
@Yamben: Na gut, vielleicht denke ich zu sehr als Privatperson. Wahrscheinlich könnten die es dann sogar als Werbekosten abschlagen.
 
@Tomarr: Fake Bewertungen kommen auch eher vom Hersteller als vom Händler.

Und für den sind die fälligen Steuern Peanuts, wenn er für das neue Top Modell mal eben 100 Fake Verkäufe "kauft".

Es gibt ja auch häufig das im anderen Thread genannte Modell:" Produkt umsonst bei Bewertung"
 
@JacksBauer: Ein weitere Punkt ist, das EINE Artikelseite=EIN Produkt bei Amazon leider auch häufig nicht stimmt. Es kommt z.B. sehr häufig vor, dass ein Anbieter irgendwas an der Artikelbeschreibung ändert, und dann gibt es bei Amazon eine neue Artikelseite für das selber Produkt. Anders herum aber auch, da wird das Geräte XYZ angeboten. Je nach Anbieter gibt es aber verschiedene Versionsnummern.
 
@JacksBauer: Es gibt aber auch Bewertungen zu Artikeln, die noch gar nicht veröffentlicht wurden (DVDs/BluRays). Wie kann man ein Produkt bewerten, den es noch nicht gibt? Das ist auch ein Problem.

Und ob einem eine DVD oder BluRay gefällt, vom Inhalt her, ist Geschmackssache.
 
@schildie: Nee, das wurde doch irgendwann abgeschaltet. Bewertungen lassen sich schon seit längerem nicht mehr vor VÖ abgeben.
 
@DON666: Die letzte von derzeit 106 Bewertungen zur kommenden Blu-ray vom Film Suicide Squad ist vom 6.11.2016, Release ist der 19.12.2016. Die Abschaltung funktioniert ja bombig.
 
@ElDaRoN: Na gut, dann ist das wohl bei Filmen anders. Ich hab da bis jetzt bewusst nur bei Scheiben & Games drauf geachtet, und da ist das so, wie ich es geschrieben habe.
 
@DON666: Ich lese immer noch Bewertungen von Filmen, die noch nicht veröffentlicht wurden.

Dann kommt hinzu, dass Amazon Bewertungen von DVD, BluRay und VHS in einem Topf wirft. Auch ein Unding.
 
@schildie: Der Film an sich lässt sich ja durchaus bereits nach einem Kinobesuch beurteilen. Da muss man nicht erst auf die Scheibe warten.
 
@KarstenS: Es geht aber um das ganze Produkt und der Umsetzung und nicht allein um den Film selbst. Mich interessiert es recht wenig, wer einen Kinofilm gut findet, wenn die Umsetzung (Bild, Ton, Extras, geschnitten, Abspielschutz,...) der DVD Schrott ist, wie bei dem Luis de Funes-Film "Hasch mich, ich bin der Mörder". Ein super Film, DVD-Umsetzung unter VHS-Qualität.
 
@schildie: Das geht in diesem Fall nach gesundem Menschenverstand. Dass bei einer DVD/BluRay eben normalerweise NICHT die Scheibe bewertet wird sondern es größtenteils um die Meinung der Kunden zum darauf enthaltenen Film/Bonusmaterial geht, hat sich nunmal so eingebürgert und ist üblich, es sei denn es gibt eklatante technische Mängel, die das Betrachten des Films verhindern (Fehlpressung, Fehler in den Tonspuren etc.). Darum ist bewerten nach Kinostart vollkommen ok.
 
@mh0001: es geht um das Prinzip (ja ich weiß schwer zu verstehen).
Ein Produkt was nicht vorhanden ist (zum Beispiel Film. Auch wenn er bereits im Kino läuft) darf nicht bewertet werden...

Zumal viele DVD oder BR Filme anders sind als im Kino, also stimmt die Bewertung auch nicht mit der Kinofassung überein.
Ist nicht überall so, kommt aber sehr oft vor...

Man sollte eben nur das Produkt bewerten können das es tatsächlich gibt und keine Kinofassung oder vorzeitigen Veröffentlichungen. Und selbst bei solch einfachen dingen ist es für Amazon schwer das umzusetzen.
 
@schildie: Zumindest bei Büchern kann das durchaus sein. Verlage verteilen häufig an bestimmter Empfängergruppen, darunter auch bestimmte Amazon-Nutzer, vorab Leseexemplare, eben um schon frühzeitig Rezensionen zu erhalten. Auch das stand jedoch schon in der Kritik, da natürlich fraglich sein *kann*, ob die Rezension dann nicht (zu) positiv ausfällt, nur um beim nächsten Mal wieder vorab berücksichtigt zu werden... Das gibt es übrigens auch bei anderen Artikelgruppen; IIRC hatte die c't mal einen recht umfangreichen Artikel dazu. Generell ist es wie so oft: Wo Licht ist, ist auch Schatten...
 
@JacksBauer: Du kannst bestellen und gleich wieder zurückschicken.. bist dann leider trotzdem verifizierter Käufer..

Mann sollte die Bewertung erst nach den 30 Tagen abgeben können.
 
@gucki51: Und nach Freischaltung mit Rückfrage von Amazon direkt, ist mehr Arbeit klar, wäre aber sicherer...
 
@gucki51: Das ist aber ziemlich kurz gedacht! Das würde ja bedeuten, dass Leute die mit dem Produkt unzufrieden sind und dieses retouniert haben gar keine Bewertung abgeben dürften...
 
@gucki51: Sorry, aber da hast du nicht genug mitgedacht. Denn das Bewerten, vor allem das negative, dient schließlich auch dazu, Mitmenschen vor Schaden zu bewahren. Sei es durch einen betrügerischen Händler oder durch ein qualitativ unter aller Sau befindliches Produkt. Das du forderst, das da jemand weitere 30 Tage lang sein Unwesen treiben kann bzw. können sollte, eben grade weil man NOCH nichts dazu schreiben darf, das finde ich nicht okay.
Ja, mir ist klar, das es da auch Bewerter geben kann, die wie ne Prinzessin auf der Erbse bewerten oder welche die was ungerechtfertigt in den Himmel loben. In Summe kanns aber nicht sein, das da einer womöglich zig tausend Euro abkassiert und niemand darf schreiben, was das in Wahrheit fürn Mist ist - oder schlimmer noch, das bisher nur das Geld weg ist, aber keine Ware eingetroffen ist ?
Überspitzt gesagt: und am 29ten Tag dieses nicht bewertet werden dürfens fliegt / flieht der dahinter stehende Händler mit nem 5 - 6 stelligen Euro Betrag in der Tasche in nen Land, wo es 2 Jahre dauert, bis die überhaupt mal überlegen, denjenigen evt. (oder evt. auch nicht) zu suchen, gefangen zu nehmen und auszuliefern ?
 
@JacksBauer: Weil man dann auch Produktproben verschicken kann um damit gute Bewertungen zu "erkaufen", denke ich.
 
@JacksBauer: Die bringen dir auch nichts, wenn ein Künstler allen seinen Freunden/Bekannten etc. das Geld gibt, damit sie sein Album bei Amazon kaufen und dann eine Top-Bewertung dalassen.

Gerade Filme/Musik/Bücher können auch auf anderen Wegen Konsumiert werden und diese Bewertungen sind zum Teil auch interessant.

Amazon sollte halt mit einem Klick möglich machen, alle nicht verifizierten Bewertungen ausblenden zu lassen.
 
@JacksBauer: Ich bin entschieden dagegen. Die Mehrheit meiner 68 Reviews bezieht sich auf Produkte, die ich nicht bei Amazon gekauft habe. Da stecken viele, viele Stunden Arbeit und jede Menge Herzblut drin. Mehr als 2100 "hilfreich" Klicks belegen den Wert meiner Rezensionen. Würde man dort wie vorgeschlagen vorgehen, wäre das ein doppelter Verlust: Für mich aber auch einige Kunden. Vor allem, was zukünftige Beiträge betrifft, die dann niemals mehr kämen. Und extra bei Amazon einkaufen, um eine Rezension schreiben zu können, wäre ja absurd. Ich dürfte nicht der einzige sein, der dort sinnvolle, nützliche Kommentare zu solchen "Fremdartikeln" schreibt. Am Ende würde man dort dann vermutlich vornehmlich Berichte von Teilnehmern des "Vine-Testprogramm" vorfinden, von denen es m.E. sowieso zu viele und vor allem zu weit oben gibt. Denn man kann es drehen und wenden, wie man will: Steht am Ende eine "Bezahlung", wird die Meinung doch irgendwie verfälscht.

Die jetzige Vorgehensweise halte ich jedoch prinzipiell für eine gute Idee, sofern auch wirklich die richtigen Rezensionen gelöscht wurden. Zumal mein Rang dort von einer Ausdünnung deutlich profitieren müsste. Da sich an dem noch nichts geändert hat, nehme ich an, die News bezieht sich auf Amazon.com. Bin gespannt, ob .de auch noch dran kommt.
 
Und aus diesem Grund gebe ich auf Bewertungen nichts,ob das bei Amazon ist oder sonst wo.Ich gebe selbst auch keine Bewertungen ab.
 
@King Julien: Es kommt auf die Bewertung drauf an. Wenn ein Produkt mit irgendwelchen Eigenschaften beworben wird, die das Produkt nicht hat, ist eine Bewertung schon hilfreich.

Anders ist die geschmackliche Bewertung der Produkte. Auf diese Bewertungen gebe ich auch nichts.
 
@schildie: Ich lese immer sehr viele Bewertungen bei Amazon und wäge die dann gegen Reviews, Artikel oder Videos ab bzgl. Glaubwürdigkeit und/oder eventuelle Nachteile des Produktes für mich von Bedeutung wären. Ich finde die Bewertungen bei Amazon daher schon sehr nützlich.
 
@King Julien: Wenn also 90 von 100 bei nem 1000? Fernseher schreiben, der hat extreme Lichthöfe und das Austauschexemplar auch, dann gibst du auf die Bewertungen nix und bestellst trotzdem? Nehme ich dir nicht ab...
 
@mh0001: hehe
 
Amazon ist einfach nur ein bekloppter Laden! 5 Artikel bestellt, alle bei Amazon direkt. Geliefert wird in 3 Etappen, aber Abbuchungen hab ich für jeden einzelnen Artikel extra! Das sind allein 1,25 € Lastschriftgebühren!!! Ist doch bekloppt, oder?
 
@SunnyMarx: Wechsel doch die Bank.
 
@regulator: Was hat das damit zu tun? Egal bei welchem Händler ich kaufe, ich erhalte eine Rechnung, einen Auftrag und somit auch eine Lastschrift. Ich zahle bei Überweisungen schließlich auch nicht jeden Artikel mit Artikelnummer einzeln, sondern packe die Rechnungsnummer in den Verwendungszweck!
 
@SunnyMarx: Es geht DIR doch um die Lastschriftgebühr oder? Ich zahle keine Lastschriftgebühr bei meiner Bank und daher ist es mir auch egal, ob ein Beitrag in einer oder mehreren Buchungen eingezogen wird. Dass mehrere Buchungen anfallen, passiert z. B. wenn die Waren über den Marketplace kaufst - auch wenn diese direkt von Amazon versendet werden, werden sie extra abgebucht. Und jede Lieferung wird natürlich einzeln abgebucht, da erst mit dem Versand die Ware in Rechnung gestellt wird. Wenn ich jetzt etwas bestelle, es aber erst in einem Monat lieferbar ist, bucht es Amazon auch erst in einem Monat ab. Es gibt viele Händler, die sofort abbuchen und die dann einen Monat lang das Geld haben, ohne die Ware zu liefern. Das finde ich viel kundenunfreundlicher.
 
@regulator: Naja, ich habe zwei PC-Gehäuse bei Amazon gekauft. Eine Artikelbeschreibung, in Warenkorb angeklickt, im Warenkorb auf 2 Gehäuse geändert und Bestellung abgeschickt. Dennoch wurde jedes Gehäuse extra abgebucht. Ich finde das schon eine Sauerei, dass sowas nicht in eine Abbuchung gepackt wird. Man verliert ja total den Überblick, was nun alles abgegangen ist. Aber klar... Wenn man das lange genug so macht, fragt sich keiner mehr, was der Mist soll und dann kann ja hier und da schon einmal ne Abbuchung zuviel eingezogen werden. Überblick hat man dann ja eh nicht mehr.

Sowas hat die Telekom früher auch mal ganz gerne gemacht. Erst drei Monate nicht eingezogen und dann viermal auf einmal und so Scherze. Ich finde das in der heutigen Zeit einfach nur megaunprofessionell! Kann dieser dämliche Amazon-WaWi-Server die Artikelpreise addieren? Ist der zu doof zum zusammen zählen? Genau so kommts mir nämlich vor!
 
@SunnyMarx: Ich könnte mir vorstellen, dass die beiden Gehäuse deshalb in zwei Lieferungen und damit auch zwei Buchungen gerutscht sind, weil sie in zwei verschiedenen Lagern vorrätig waren...

Und wenn du bei dem bisschen schon nen Überblickt verlierst, machst du was falsch. Zudem auch von mir der Tipp, wechsel die Bank. Ist doch ne Frechheit für Lastschrift auch noch Gebühren zu nehmen...
 
@TeKILLA: Sorry, ich gehöre nicht zu den Amazon Massenbestellern. Und dennoch bestelle ich nicht zwei Gehäuse und beschwere mich. Es diente nur als Beispiel. Es waren noch 8 Gehäuse auf Lager, als ich die Bestellung machte. Nach meiner Bestellung waren es noch 6! Soviel zu den unterschiedlichen Lagern. Geliefert wurden die Gehäuse zusammen, von einem Absendeort aus. Ich erhielt eine Rechnung! Und dennoch wurde jedes Gehäuse für sich abgebucht. Und in der Vorweihnachtszeit, in der viele Leute zahlreiche Artikel bestellen, kann ich mir gut vorstellen, dass man hier den Überblick über laufende Abbuchungen von Amazon verliert!

Meine Mutter hat für ihre Enkel 12 Artikel bestellt. Gezahlt wurde dies in 9 Abbuchungen. Kann mir mal einer erklären, wie man das noch auseinandersortiert bekommen will? Als Rechnung erfolgten 2 Dokumente. Also entweder ich hab in der kaufmännischen Schule nicht aufgepasst, oder aber es ist absolut sinnvoll, solche Vorgänge zu spalten und zu splitten, wie man Lustig ist. Nur der Sinn hat sich mir bisher noch nicht gezeigt.

Und wenn schon Amazon das Geld für die Unterhändler einzieht, sollte es für Amazon doch kein Problem sein, eine Lastschrift durchzuführen und jedem Händler das zu geben, was er bekommen soll. Wie sieht das denn bei einer Brikett-Lieferung aus? Kann man da auch eine Lastschrift für jedes Stück durchführen? Damit werden meine Kontoauszüge unleserlich und mit absoluter Sicherheit nicht mehr kontrollierbar!

Ich verstehe hier manche Leute echt nicht. Alles scheißegal! Was Ihr hier für ein Kraut raucht, wüsste ich mal gern. Bestimmt bei Amazon bestellt!!!
 
@SunnyMarx: Nun, ich habe ca. 100-150 Bestellungen pro Jahr bei Amazon und bisher noch nie, nicht ein einziges mal ein solches Problem gehabt. Irgendwas machst du und deine Mutter falsch...
 
@SunnyMarx: eine Bank mit lastschriftgebühr? Das hab ich ja mein leben noch nicht gehört !
 
@xerex.exe: Eine Sparkasse nach der Anderen führt das ein. Jede Kontobewegung kostet xx cent, jede Buchung mit Beleg ( Überweisungsformular das Du in der Filiale abgibst) kostet bei uns 2 Euro, was ich aber nie benötige. Allerdings haben sie dafür auch die Grundgebühr gesenkt. Ich würde mit der neuen Grundgebühr plus meinen anfallenden Buchungen ( Überweisungen, Daueraufträge, Geldautomat) auf die gleiche Summe wie vorher kommen.
 
@Besenrein: einführen? Hier haben die spinner das nie abgeschafft :D
 
@Besenrein: ich zahl 2,50 € im Monat mach alles online und hatte noch nie irgendwelche gebühren.
 
@xerex.exe: Ich auch nicht. Ist es eigentlich nicht so, das erst ab einer gewissen Anzahl, sagen wir 100 Überweisungen, Gebühren fällig werden?
 
@xerex.exe: das klassische giro konto bei der Sparkasse hat solche Transaktionsgebühren. Wenn man auf online banking umstellt, fallen die weg.
 
@Wuusah: Ich habe onlinebanking, bei uns ist das so. Aber wie gesagt, es ist derzeit nicht teurer als früher mit den 2,50 Grundgebühr. heute sind es 1,50 GG und 0,10 je Transaktion.
 
@Besenrein: Das liegt an der 0% Zinspolitik der EZB, die Banken müssen sehen wo sie bleiben.
 
@xerex.exe: Hab ich auch noch nicht gehört.
 
@xerex.exe: Bei der Sparkasse ist das so. 25 Cent pro Überweisung, pro Lastschrift, pro Dauerauftrag, wenn man nicht das Konto für 25 Euro im Monat nimmt.
 
@SunnyMarx: Bei den Wucherpreisen würde ich das Konto wechseln. Meine Hausbank verlangt jetzt auch 20 cent Je Buchung, also habe ich mir ein kostenloses Konto bei der DKB geholt, überweise mein "Shopping Etat" dorthin und zahle alles von da, auch EC Zahlungen in Geschäften. Meine Sparkasse hat jetzt noch Eine Buchung und mehr nicht.
 
@Besenrein: Das klingt interessant... Danke für den Tip.
 
@SunnyMarx: N26. Oder FidorBank. Da ist alles kostenlos. Und ich bin sehr zufrieden - oh Mist, damit hab ich jetzt ne Rezension geschrieben ;)
 
@Matico: n26 haben jetzt auch haufen Gebühren eingeführt, daher zur dkb und glücklich sein :)
 
@skrApy: Welche Gebühren meinst du? Ich zahle da gar nix?
 
@Matico: https://n26.com/kosten/?lang=de (diese :))
 
@skrApy: Ok, die kenne ich. Als Normalo bist du dann aber doch bei "kostenlos"? Ich meine bei den Abhebungen hab ich bei 5 kein Problem. Und Fremdwährungen tauchen bei mir auch selten auf.
 
@Matico: Und bei dem aktuellen Leitzins werden diese Banken nach und nach ebenfalls auf Gebühren setzen. Ansonsten gibts nämlich nicht mehr viel, womit sie Geld machen können. Und ich habe keine Lust, wegen einem absolut unfähigen Händler eine Bank zu wechseln! Wenn ich bei Alternate bestelle, bekomme ich auch nur eine Rechnung und eine Abbuchung. Wo ist denn hier bitteschön das Problem? Wie das nachher intern gemacht wird, interessiert mich doch nun wirklich nicht. Aber dass ich die Bank wechseln soll, weil mein Konto mit unmöglichen Mengen an Lastschriften maltretiert wird, sehe ich nun absolut nicht ein!
 
@SunnyMarx: Immer wieder interessant wie man das sehen kann. Und das meine ich ernst. Ich bin von der Sparkasse wegen der Gebühren weg aber wenn ich geblieben wäre, für mich käme nur die Flatrate in Frage. Für mich ist Amazon da unschuldig. Gebühren ok aber Kohle je Transaktion? Das ist Wegelagerei ;)
 
@Matico: Schuld hat der, der die Kosten verursacht. In dem Fall ist es Amazon. Kein anderer Händler macht es so. Amazon geht hier komplett neue irreführende Wege. Normal ist: xxx Artikel, 1 Bestellung, 1 Auftrag, 1 Rechnung, 1 Zahlanweisung / Lastschrift!

Würde Amazon das ganze über PayPal abgewickeln, wo der Geldempfänger zahlen muss, würde Amazon dies gleich umgehend abstellen!
 
Das schlimme ist, man darf nicht ehrlich bewerten. Wird garnicht erst mehr angenommen wenn man die Wahrheit schreibt. Kein Wunder das viele Kunden auf irgendwelche miesen Händler reinfallen, die entweder erst garnix verschicken oder Minderwertige Qualität verteilen. Ich warte bis heute auf eine Rückerstattung eines Händlers. Ware kam nie an. Amazon kümmert sich auch um nix, trotz das ich mich da gemeldet habe.
 
@DarkAngel2002: Natürlich kann man negativ Bewerten, wenn Du dabei natürlich auf Gully Slang ausweichst, darfst Du Dich nicht wundern.
 
@Besenrein: Nein. Habe reingeschrieben. Vorsicht vor dem Verkäufer. Weder Ware noch Rückerstattung erhalten. Da war nichts mit Gully Slang ;)
 
@DarkAngel2002: Dir ist aber schon klar, dass es hier um Produktbewertungen geht? Die Bewertung eines Verkäufers hat da nichts zu suchen!
 
@DarkAngel2002: Tja... Wer hier negativ über den Warengott Amazon berichtet, der wird gleich Puderrot gefärbt! Ich für meinen Teil lerne aus dem ganzen Kram nur eines. Ich muss viel öfter länger suchen, um die kleinen Händler direkt zu unterstützten, bevor Amazon den Artikelversand komplett geschluckt hat. Denn dann werden viele begreifen, dass Monopole nicht gut sind und noch nie gut waren.
 
Viele positive Bewertungen bringen nichts. Ich achte immer darauf das keine oder nur wenige negative Bewertungen zu lesen sind.
Die meisten die das bekommen was sie wollten setzen sich ja nicht hin und schreiben wie toll das Teil ist, ist der Artikel aber richtig Kacke, da mache ich mir die Mühe gerne und lasse es alle wissen.
 
@Trabant: naja da sind dann aber auch viele dabei die nen Produkt kacke finden nur weil sie zu dumm sind ( richtig zu lesen, oder nen Ferrarri erwarten beim Preis eines Apfels ... ) Lisa Dumpfbacke die Technikartikel bewertet aber selber zu dumm ist den Videorekorder zu programmieren ;p ...

Bewertungen sind grundsätzlich nix wert solange man die Kompetenz des Bewertenden nicht kennt.
 
@serra.avatar: Nun! Wenn Lisa Dumpfbacke einen Artikel aus ihrer Sicht bewertet, ist das ihr gutes Recht! Sie schreibt dann eben ihre Ansicht. Was daran ist dumm? Und wenn ein Artikel, Dein Beispiel Videorekorder, so gebaut ist, dass es Probleme für Lisa Dumpfbacke bei der Bedienung gibt, ist die Frage erlaubt, taugt dieser Artikel etwas für die Kunden, denen er angeboten wurde. Und das kann man dann auch negativ sehen / bewerten!
 
@Trabant: Du solltest dazu wissen, dass es nicht nur falsch-positive (4-5 Sterne) sondern auch falsch-negative (1-2 Sterne) Bewertungen gibt.
 
Ich hätte gerne einen Schalter, der diese nervigen "Möchten Sie Ihre Transaktion bewerten" Mails unterbindet.
 
@Besenrein: Erstell einen Filter für dein Mailpostfach, wo ist das Problem?
 
Wenn ich Bewertungen lese dann immer aus 5* 3* 1* je nachdem wie viele da sind. Aus den 3* u. 1* Bewertungen lässt sich dann oft raus lesen welche Fehler das Produkt hat, dort überleg ich mir ob dieser "Fehler" für mich wichtig ist oder ob er mich Stört. Wenn ich dann Pro/Kontra 5* Bewertungen sehe und bei Kontra ebenfalls diese "Fehler" aufgelistet werden ist dies für mich Glaubwürdig.
 
@Feii: Ich finde die 4* und 2* interessanter. Denn 1* Bewertungen sind emotional und verhasst, dadurch wenig objektiv. 5* sind "alles ist toll" Bewertungen, die mir auch nicht weiter helfen.
4* Sagen mir, im großen und Ganzen ok... aaaaaber. Und genau dieses Aber interessiert mich.
2* Bewertungen sagen mir Schrott, allerdings mit einer Tendenz in die richtige Richtung - interessant.
 
@kkp2321: Ja, ich nehme auch gerne die 3er noch dazu. Ich schreibe auch ab und zu mal eine Rezension, wenn ein mir wichtiger Punkt, noch nicht angesprochen wurde, oder bewerte als hilfreich, wenn mir wichtige Punkte darin enthalten sind.

Denn auch die Bewertungen als "hilfreiche" Rezension, finde ich einen guten Gradmesser.

Desweiteren sind auch die Kommentare in den Rezensionen für mich mitunter sehr hilfreich, da es dort echt Cracks gibt, die Fake-Bewerter "enttarnen".

Als Prime-Kunde favorisiere ich sowieso Versand durch amazon und weniger die eines Marketplace Händlers.

Ich bin seit 13 Jahren amazon Kunde, und ich kaufe dort echt sehr viel ein. Meine Rücksendequote liegt bei ca 1-2 Artikeln pro Jahr.

Ich habe es in einer anderen News bereits geschrieben: Wer für 2€ Grips hat, der fällt auf Fake-Bewertungen nicht rein, genauso, wie es immer verifizierte Käufer gibt, die das Haar in der Suppe quasi suchen um meckern zu können.
 
wieso machen die es nicht so das das System erkennt Kunde xyz hat Produkt abc gekauft und darf eine Rezension abgeben

Kunde uvw hat Produkt abc nicht gekauft Rezension wird gar nicht erst freigeschaltet
 
@CARL1992: das machen die (fast) so. Hat der Kunde das Produkt gekauft steht über dem Kommentar "Verifizierter Kauf". Allerdings läßt man auch andere Kommentare zu, eben ohne diesen Vermerk.
 
@CARL1992: Ändert auch nichts an Fake Bewertungen. Der Händler kontaktiert den Bewerter, der Bewerter kauft das Produkt über Amazon bei dem Händler und schon ist der Kauf Verifiziert. Geld zahlt der Händler direkt an den Bewerter. Das System is für die Tonne und darum kann man auf Bewertungen einfach nichts geben. Ist auch einer der Gründe wieso ich nur bei Amazon direkt bestelle und nicht bei den Marketplace Anbietern. Da bekomm ich mein Geld wenigstens ohne Probleme zurück wenn was nicht stimmt. Ist zwar meist Teurer aber im Notfall hat man wesentlich weniger Stress.
 
@CARL1992: Bestellen, zurückschicken, fertig^^
 
@Stratus-fan: dann weis Amazon das du es zurück gesendet hast

ABER du hattest auch das Produkt und solange du es nicht sofort dem boten wieder in die Hand gedrückt hast kannst du ja probieren, also du hast das Produkt gehabt und konntest es testen
 
@CARL1992: Ja, aber diese Hintertür nutzen Rezensionsfälscher schon lange, vor allem für falsch negative Reviews bei der Konkurrenz. Diese sind dann ja trotzdem als "verifizierter Kauf" gekennzeichnet.
 
Amazon tut aber weiterhin nix gegen das oben beschriebene Problem: Kunde bekommt Gratis-Artikel, wenn er eine (positive) Bewertung abgibt.
Hatte erst vor 2 Wochen nen Artikel im Wert von über 10 Euro für so ne Bewertung vom Händler bekommen. Hab zwar meine ehrliche Meinung geäußert - aber wenn man sich die Bewertungen des Verkäufers anschaut, sind die quasi alle gekauft. Und natürlich fast nur 5 Sterne..
 
@gettin: Und wieder jemand, der den Amazon-Gott übel mitspielt. Das hagelt negative Bewertungen für deinen Beitrag. Ging mir auch so.
 
Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Automatismus erkennen soll, ob eine Bewertung mit der Absicht der Täuschung erstellt wurde.

Auf welcher Grundlage sollte man dies erkennen?
* Anhand des Informationsgehaltes bezogen auf das Produkt? Damit würden gefühlte 95% der Bewertungen wegfallen.
* Anhand gebündelter guter oder schlechter Bewertungen? Damit wäre es den Benutzern nicht mehr möglich Schrott oder hervorragende Produkte zu "markieren".
* Anhand dem Zusatz "verifizierter Kauf"? Kaufen und 1 1/2 Wochen später zurückschicken und schon ist man plausibel ein verifizierter Käufer.
* Anhand desssen, dass eine Person sehr viele Bewertungen schreibt? Dann generieren die Anbieter von gekauften bewertungen einfach zig Accounts.

Ich empfände es mit weitem Abstand sinnvoller Anbieter gefälschter Produkte aus dem Angebotspool von Amazon zu verbannen.
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