Flackern, Hänger, Absturz: MacBook Pro hat massive Grafik-Probleme

Apples neues MacBook Pro macht den ersten Nutzern nicht viel Freude: Es gibt aktuell gehäufte Berichte über massive Anzeigefehler, die auf ein generelles Problem mit den genutzten Grafik-Prozessoren hindeuten. Dabei soll es das Problem gleichermaßen ... mehr... OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID Bildquelle: MacRumors OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

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Ja Herrgott, so ein filigraner Hochleistungsbolide, technisch on the edge ist eben etwas sensibler. Ich habe auf der Autobahn auch schon zwei Mal bei einem Porsche den Turbo hochgehen sehen incl. 1 km Rauchwolke, jedoch noch nie bei einem Skoda. Und was ist zahlenmäßig häufiger vertreten? Na also.
Ist doch bald Nikolaus, einfach nen Neuen wünschen!
 
@ElGonzales: Mal abgesehen davon, dass wir hier nur einen preislichen Porsche haben. Keinen Leistungsmässigen: Probleme "kleinreden" ist so ziemlich das Unsinnigste. Es sind doch auch "nur" 20-30 Notes explodiert, also zahlenmässig doch egal, oder?
 
@dognose: es sollte Ironiesmilies geben :D
 
@dognose: als ob der Preis eines Porsche gerechtfertigt wäre...
 
@exfrau: rein zahlenmässig betrachtet sicher nicht. Trotzdem gibt es Menschen denen er das wert ist - analog zu MacBooks oder "allem" Käse wo man nochmal den extra Marken-Zuschlag zahlt.

Aber die Welt besteht eben nicht aus emotionslosen, rational-denkenden Einkäufern. (Bin ich auch nicht) - Wenn mich ein Produkt besonders anspricht, dann muss es schon mächtig viel teurer sein, dass ich das HabenWill-Syndrom unterdrücken kann, oder ich eben im entsprechenden Bereich "anspruchsloser" sein. (Bei Autos bin ich auch bereit mehr auszugeben als nötig wäre, bei einem Smartphone sehe ich das nicht ein.)
 
@exfrau: Man muss Porsche oder das Konzept des Sportwagens nicht mögen (mit dem Bus kommt man ja auch vorwärts), aber angesichts der verbauten Technik, der Leistung, der Auflage sowie nicht zuletzt des Prestiges ist der Preis doch angemessen. Natürlich nicht für jeden finanzierbar, aber das ist auch nicht Sinn der Sache. Neid war schon immer ein schlechter Ratgeber. (Ich fahre übrigens keinen.)
 
@dognose: Naja, was ist denn ein Porsche? Ein teurer Käfer.
 
@ElGonzales: Hast du das bei den Surface-Problemen auch gesagt?
 
@adrianghc: Nein, nach meiner dreijährigen Phase als Windows Phone Poweruser und den aktuellen Desktopbetriebssystemen war ich sogar erstaunt über das geringe Ausmaß der Surface-Probleme im Verhältnis zum Vermuteten. Der Erwartungshorizont war hier ein komplett anderer, keiner konnte ernsthaft darauf spekuliert haben mit einem Surface Gerät ein Stück Technik ohne gröbere Mängel zu erwerben. Auch besteht hier keinerlei Hoffnung, dass durch einfachen Neuerwerb des Produkts etwas besser wird.
 
@ElGonzales: Dein ernst? Das ist alles Technik von 2015 im MBP. Informiere dich mal ... alles veraltet im Vergleich - ...
 
Ich hoffe für die betroffenen einfach mal, dass es sich tatsächlich um ein Softwareproblem handelt. Dann könnte allen in Kürze mit einem Update geholfen werden. Aber so wie ich das ganze einschätze wird das jetzt eh wieder unter #GraphicsGate oder so im Internet hochgehyped usw., anstatt sich mit der Ursache auseinander zu setzen und Lösungen zu suchen.
 
@kazesama: Die Lösung dafür muss und kann ja auch gar nicht von der (Internet-)Presse gesucht und gefunden werden, das sollte schon der Job des Herstellers sein, und die werden sich da sicher dran versuchen.
 
@DON666: Die (Internet)Community ist da genau so gefragt wie der Hersteller. Soviele Berichte wie möglich könnten Aufschluss darauf geben und wertvolle Informationen geben, woran genau das liegt. Ohne Informationen kann man Fehler sehr viel weniger leicht finden bzw. dessen Ursachen.
 
@kazesama: wenn es denn wirklich nur ein SW-Problem ist.

Ich finde es ein Armutszeugnis für Apple, dass die es noch nicht einmal schaffen, ihre so hoch gepriesene Symbiose aus Hardware und Software aus einer Hand dazu bringen können, wenigstens bei einem Generationswechsel mal nur einen minderschweren Bug zu produzieren.

Scheinbar wollen die Leute bei Apple unbedingt Überstunden machen. Anders kann man sich die ewigen Probleme bei Neueinführungen mit noch so geringem Neuerungsumfang erklären.

Was hat denn das neue Gerät anderes dabei als der Vorgänger: CPUs eine/zwei Gen/s neuer und 2 bis viermal neuen Port für alles.

Sind evtl. die Lötstellen von irgendwas unzuverlässiger als die bisherigen Steckfassungen (RAM, HDD/SSD)?
 
@MahatmaPech: komisch bekommt ms seltsamerweise nie hin:) wer im glashaus sitzt usw:)
 
@Razor2049: vorneweg: das Minus kommt nicht von mir!

Zum Thema:

MS scheint hier ja eindeutig "fehlertoleranter" zu "arbeiten". Wenn MS hin und wieder mal ein Update ausgibt, dass auch massenweise PCs lahmlegt, zeigt das ja auch deren Möglichkeiten. ^^

Bei Windows ist es aber so, dass man durch den eigentlichen Installationsprozess meist wenigstens das rudimentärste System zum Laufen bekommt. Sprich: GrundWindows ohne Treiber. Bei Apple aber wird ein System maßgeschneidert für die Hardwareumgebung angepaßt und dennoch klappt es nicht. Ich stell mir gerade vor wie es wohl wäre, wenn macOS(X) auf allen beliebigen Hardware-Konstellationen wenigstens ein Basissystem lauffähig hinbekommen müßte.

Bei Apple ist es ein System auf Massenware, Bei MS sind es durch die riesige Vielfalt quasi alles PC-Prototypen. OK, bei Laptops gibt es gleichbestückte Serien, aber bei Stand-PCs?!
 
@MahatmaPech: ich rede von den surface geräten die schon immer und bei jeder generation über zig fehler klagen
 
@Razor2049: Bei den Surfacegeräten/-Serien störte mich bisher nur deren Aufbau (geklebt statt geschraubt). auch hier HDD/SSD kaum bis gar nicht austauschbar.

Ansonsten hab ich mich selber nie mit solchen Surfacegeräten beschäftigt. Meinen Wunsch nach späterer Aufrüstung / Reinigung ist hier nicht gegeben und damit wird es für mich schnell uninteressant.

Ich habe hier noch Schätzchen liegen, die trotz Technik der frühen 90er funktionieren. Ein Laptop mit 486er CPU passiv gekühlt. Win3.11 drauf und sogar noch FiBu-Software. alles auf einer 540er oder sogar nur 340er HDD ... also 540 od. 340 MegaByte!
 
Ist ja leider nicht das erste Mal, dass Apple Geräte toll aussehen, aber technisch ehr als unausgereift bezeichnet werden konnten.
War auch damals der Grund, warum ich von meinem Experiment "MacBook pro 1.1 15" MacOS 10.4.11" ganz schnell wieder zurück gerudert bin.
So macht jeder seine ganz individuellen Erfahrungen. Meine ist, das Apple Emotionen verkauft. Zum Geld verdienen ziehe ich dann doch lieber Geräte von DELL XPS, oder LENOVO ThinkPad vor. Ich hatte noch nie Probleme mit diesen Geräten. Genauso wie ich immer noch ein Verfechter von Win7 bin.

Wobei, ich musste mal bei dem DELL XPS die W-LAN Karte tauschen lassen, weil sie defekt war. Ein Anruf und in wenigen Stunden war ein Servicemitarbeiter von DELL bei mir auf der Arbeit und hat das Notebook repariert. Das Ganze auf Garantie und einen Entschuldigung vom Servicemitarbeiter vom DELL.
Kann man bei den aktuellen Mac´s überhaupt noch etwas reparieren? Mir war, als ob die gesamte Hardware fest verlötet ist. Sprich, mal schnell eine Festplatte, Grafikkarte, W-LAN Karte, oder den RAM austauschen geht wohl nicht mehr.

Wie auch immer. Jeder soll sich das kaufen, was man für richtig hält.
 
@Sonnenschein11: Mein MacBook1,1 war glaube 4x in der Werkstatt in den ersten 2 Monaten, was Dank Garantie aber zu verkraften war (bis auf die fürchterlich langen Wartezeiten). Aufgegeben hab ich das Gerät aber nicht, im Gegenteil, ich tippe gerade darauf.
Zu letzterem, ich wette, Apple wird sich hier ganz schön in die Nesseln setzen, da sie wirklich das ganze Gerät tauschen müssen. Denn wie WF bereits berichtete, hat ifixit dot com dem Gerät die schlechteste Note bei der Reparaturfreundlichkeit gegeben (also quasi unganzbar).
 
@Der_da: du hast es in 2 Monaten 4 mal reparieren lassen? Du bist aber ganz schön schmerzfrei oder nen Apple Nerd. Ich hätte denen das Ding links und rechts um die Ohren gehauen und nie wieder so ein Gerät gekauft. Bei dem Preis was die Teile kosten wäre selbst 2 mal reparieren lassen in der Garantiezeit nen Unding für mich. Wir reden hier ja nicht von nem billig China Laptop sondern von Apple die an sich selbst höchste Ansprüche stellen was die Qualität betrifft.
 
@lurchie: Ich wollte halt schon immer einen Computer mit Mac OS X, es war seiner Zeit weit voraus und für mich die beste Möglichkeit, einen Computer zu haben, der einfach funktioniert (naja, bis auf die Macken des Erst-Serien-Gerät), aber trotzdem den UNIX-Unterbau hat. Die letzten sieben Jahre (1999 bis 2006) hatte ich auf Mac OS X gestarrt und alle News dazu verfolgt. Und ja, ein Nerd bin ich, aber kein Apple-Nerd. Eher einer für alternative Systeme (Mac, Linux, klassische Systeme, damals waren auch noch einige STs für's Web brauchbar) ...
 
@Der_da:
Wenn du mit deinem Gerät glücklich bist, ist zum Glück alles i.o.
Ich könnte deinen Leidensweg nicht akzeptieren.
Jede Stunde, die ich nicht arbeiten kann, kostet meinem Chef 75,-€ bzw. dem Kunden werden 140,-€ berechnet.
Das ist dann auch der Grund, warum Apple nie wirklich im Business Bereich ankommen wird. Man kann sich als Unternehmer einfach nicht die Lachse Art von Apple leisten.
Soweit ich weiß, möchte Apple aber auch nicht im Business ihre Produkte anbieten.

Da sind andere Firmen aktiver. Wie eben DELL mit ihrem 24h Service, oder HP Business, oder LENOVO mit ihrer ThinkPad Reihe für den Business.
 
@Sonnenschein11: doch möchte Apple: Suche mal nach Kooperation mit IBM.
 
Ich würde NIE wieder etwas anderes als ein ThinkPad kaufen ... Mein Macbook Pro und Air habe ich verkauft und arbeite jetzt mit einem TP 460 - es gibt nichts besseres.
 
@youcantstartvim: Hast du dir daraus einen Hackintosh gebastelt?
 
@ZappoB: looool nein, ich betreibe ihn mit Fedora. Aber auch mit Windows läuft er Klasse hab ich mir sagen lassen :)
 
@youcantstartvim: Eines vorweg: I can start Vim on every PC I call my own. Ich nutze Vim nahezu jeden Tag als Texteditor, Hex-Editor, IDE etc. ;-)

Aber nun zu Deinem Kommentar:

Da sich der Artikel um ein MacBook Pro dreht, gehe ich mal davon aus, dass Du vom ThinkPad T460 und nicht vom ThinkPad Yoga 460 redest.

Ich warte schon seit einigen Jahren auf ein ThinkPad der T-Serie, dass man sich mal wieder kaufen könnte, aber bisher war noch nichts Brauchbares dabei, weil die Dinger wegen Produktionskosteneinsparungen/Gewinnmaximierungsbestrebungen des Herstellers und zugunsten eines optisch gefälligeren Designs wichtige Funktionalitäten eingebüßt haben, so dass sie funktionell fast nur noch durch den glücklicherweise weiterhin vorhandenen Trackpoint in der Tastatur über einem MacBook Pro stehen. Ansonsten ist auch die Tastatur schlechter geworden.

So hat auch das ThinkPad T460 wieder diese Tastatur mit der Doppelbelegung der F-Tasten. Ich mag schon das Chiclet-Design des Keyboards nicht, da es die Finger beim Blindschreiben schlechter führt als die früheren Tastaturdesigns von IBM/Lenovo, aber das Wegrationalisieren der dedizierten Funktionstasten zugunsten eines F-Tasten-Doppelbelegung wiegt noch weit schwerer, denn ich benutze die F-Tasten und möchte trotzdem im Zug oder Flugzeug bei einer Lautsprechendurchsage an die Fahrgäste mit einem einzigen, schnellen Tastendruck den Audioausgang des Gerätes stummschalten können, um trotz Kopfhörern in den Ohren die Durchsage mitzubekommen. Bei den alten ThinkPads waren die Tasten zur Lautstärkestuerung immer leicht erkenn- und erreichbar von der eigentlichen Tastatur abgesetzt. Bei den heutigen muss man zum Stummschalten nach der Fn-Taste in der unteren, linken Tastaturecke angeln und noch darauf achten, dass man in der oberen. linken Tataturecke wirklich die F1/Ton aus-Taste und nicht die direkt daneben liegende Esc-Taste erwischt, was zu möglicherweise fatalen Fehlfunktionen bis hin zu Datenverlust führen könnte.

Auch die Entfernen-Taste auf den heutigen ThinkPad Tastaturen ist fehlplatziert, wenn man keine bratpfannengroßen Hände hat. An die Backspace-Taste komme ich mit dem kleinen Finger noch heran ohne die Schreibposition auf der Tastatur zu verlassen und ohne mir die Hände groß zu verbiegen. Mit der Einfügen- und erst recht der Entfernen-Taste ist mir das auf heutigen ThinkPad-Tastaturen hingegen nicht mehr möglich. Da muss ich die rechte Hand -- üblicherweise in Schreibhaltung mit dem Zeigefinger auf dem J -- sehr weit aus der Tastatur herausdrehen und den kleinen Finger weit abspreizen um die Entfernen-Taste noch erreichen zu können. Das ist ergonomisch einfach miserabel gelöst.

Darüberhinaus ist auch noch das TouchPad bei den neueren ThinkPads viel zu groß, so dass man beim Schreiben im 10-Finger-System auf der Tastatur häufiger mit der Kante des Daumens oder dem Handballen draufkommt und lästige Fehlfunktionen damit auslöst, so dass ich das TouchPad dort immer deaktiviert lassen müsste um arbeiten zu können.

Naja, Schwamm drüber. Das Kaufen eines neuen Notebooks hat sich spätestens seit 2015 dank neuer Überwachungs- und Kontrolltechnologien, wie etwa UEFI mit dem nicht mehr abschaltbaren TPM 2.0 in der Hardware, für mich inzwischen komplett erledigt. Ich werde also mit der Hardware die ich heute verwende wohl bis an mein Lebensende auskommen müssen, wenn sich an der Situation nichts ändert.

Besonders stört mich aber, dass ich für mein Tablet-Convertible von 2007 in all den Jahren keinen brauchbaren Ersatz finden konnte. Den direkten Nachfolger meines Tablet-Convertibles, der noch eine brauchbare Tastatur und kein UEFI/TPM 2.0 hatte, habe ich mir 2009 zwar noch gekauft, aber das schmale 12"-16:9-Display war bei beim Zeichnen von Skizzen und der Photobearbeitung mit dem Stylus nicht so gut wie das flächenmäßig größere 12"-4:3-Display des Vorgängers und so habe ich das neuere Tablet dann meiner Partnerin geschenkt, die das schmalere Display nicht so sehr störte.
Brauchbare Tablet-Convertibles sucht man heute bei allen Herstellern vergebens. Da gibt es fast nur noch diese Lifestyle-Tablets à la Surface ud Co., deren Hautpzweck es zu sein scheint möglichst stylisch flach daherzukommen, auch wenn das die eigentliche Funktionalität des Gerätes stark einschränkt. Wer braucht schon eine superflache Chiclet-Tastatur auf der man nicht ordentlich Tippen kann und einen fest eingebauten Akku, der einen mit einem angeblichen Mobilgerät immer wieder höchst immobil an eine Steckdose zwingt, wenn er leer ist? Da wird anstatt Arbeitsgeräten nur noch Lifestyle-Spielzeug produziert und das auch noch zu völlig überhöhten Preisen (und das sage ich als jemand der früher auch mal über 3000 EUR für das ThinkPad seiner Wahl ausgegeben hat).

Insofern gibt es klar was besseres als die heutigen ThinkPads. Nur eben nicht mehr als Neugerät im laden zu kaufen.
 
@resilience: Was findet ihr bloss an diesem Knuppel auf den Thinkpads? Dieser Sifffänger ist doch zu nichts zu gebrauchen.
 
@LastFrontier: Zu nichts zu gebrauchen? Dann versuche mal mit dem Trackpad/Touchpad im Flugsimulator einen Flieger mit Handsteuerung zu landen. Zwischendurch mal eben versehentlich den Finger über den Touchpadrand gezogen, weil man ja mit dem Blick auf dem Monitor bleiben wollte und der Flieger knutscht die Grasnarbe. Mit dem Trackpoint landet man die Kiste hingegen fast wie mit dem Joystick. ;-)

Aber mal im Ernst:

Für irgendetwas den Mauszeiger bemühen zu müssen ist in fast jedem Anwendungsfall lahm und damit ineffizient. Graphische Oberflächen sind für die Nutzung von Computern durch Anfänger erdacht und optimiert worden. Da ist kein Konzept das Effizienz bei der Computer-Bedienung verspricht.

Aber wenn man als fortgeschrittener Anwender schon einmal den Mauszeiger benutzen muss, weil irgendein Softwareschreiberling in seiner GUI-/Mausverliebtheit vergessen hat für seine Software alle Funktionen per Kommandozeile oder ShortKey zugreifbar zu machen und das dann möglicherweise sogar noch unterwegs am Notebook passieren soll, dann bitte mit einer sinnvollen Mausersatz-Technologie, die einen nicht auch noch beim Tippen im 10-Finger-System stört, wie es das Trackpad/Touchpad tut.

Um ein Touchpad zu nutzen muss man zudem aus der 10-Finger-Schreibpostition auf der Tastatur erst umfassen. An den Trackpoint kommt man hingegen aus der Standard-Schreibposition mühelos mit beiden Zeigefingern heran und kann daher ohne die Hände neu platzieren zu müssen nach einer Mausaktion nahtlos weitertippen. Ergonomisch betrachtet ist der Trackpoint also auch hier das einem Track- bzw. Touchpad ganz klar überlegene Konzept. Das wird auch Apple wissen, aber genauso wie sie keine Lizenzgebühren an Wacom zahlen wollen und daher in kaum einem Produkt einen Stiftdigitizer anbieten, so wollen sie das für den Trackpoint auch nicht und deshalb bekommt man eben keine MacBooks mit Trackpoint.

Nicht zu gebrauchen ist scheinbar eher das Touchpad/Trackpad.

Hast Du beispielsweise eine Ahnung, wie viele Menschen in meinem persönlichem Umfeld schon im Verzeichnisbaum des Windows-Datei-Explorers mit dem Track- bzw. Touchpad einen Ordner per Copy & Paste verschieben wollten und in dem Betreben den Finger über den Rand des Touchpads zogen, worauf der am Mauszeiger ``hängende'' Ordner unkontrolliert und nur schwer wiederfindbar in irgendeinem Ordner in der Verzeichnisstruktur verschwand? Einige der Bekannten mussten sogar mich konsultieren, weil sie nicht wussten, in welchen Ordner der zu verschiebende Ordner ``gefallen'' war, da sie den Verzeichnisbaum bei der Aktion auch noch im Fenster verschoben hatten und daher den Ordner nicht genau gesehen hatten als es passierte. Von Bekannten die den Trackpoint nutzen ist mir so ein Malheur noch nicht zu Ohren gekommen.

Und was heißt da Sifffänger? Die Trackpoint-Kappe kann man einfach nach oben abziehen und kurz in Seifenlauge waschen und sie sieht danach wie neu aus, selbst wenn man mit schwarzen, öligen Fingern vom Autobasteln den Trackpoint angefasst hat. Versuch das mal mit einem Touchpad, das aufgrund seiner größeren Fläche auch noch viel mehr Staub sammelt und mit Handschweiß lecker verklebt als der winzige Trackpoint.

Bei mir am Notebook wird der Trackpoint weder dreckig noch nutzt er sich ab, weil ich normalerweise komplett ohne den Mauszeiger des Systems zu nutzen mit meinen Geräten arbeite. Dafür habe ich aber genug Bekannte bei denen ein Fleck auf dem Touchpad glänzt wie eine Speckschwarte, während das Gerät in der Umgebung eigentlich matt ist.

Fazit: Trackpads bzw. Touchpads setzen auf dasselbe minderwertige Konzept wie die Touch-Displays, die man in vielen Lifestyle-Geräten heute findet und taugen daher genauswenig wie diese. Der Touchpoint ist hingegen so etwas wie ein Mini-Joystick im Gerät und hat daher nicht nur beim Gaming Vorteile, sondern auch bei ersthaften Anwendungen.
 
Ich möchte ja nicht schon wieder die "Messias-Debatte" anstoßen, aber ich behaupte einfach mal, dass es das ganze MacBook Pro, so wie es momentan ist, bei Steve Jobs nicht gegeben hätte.
Anschlussverringerung, Adapterabhängigkeit bzw. Abdapterwahn noch stärker als früher, fest verlötete Hardwarekomponenten, nicht wechselbare Festplatte und und und.
Sogar im Preis wurde nochmal eine ordentliche Schippe draufgelegt.
Ich finde die ganze Entwicklung, zumindest was die MacBooks betrifft, unwürdig. Es ist eine maßlose Sauerei, was da läuft.
Extrem teuer, technisch Durchschnitt, und dann auch noch Fehler und viele Dinge, wo Magenschmerzen vorprogrammiert sind. Für diesen Preis ist das, meiner Meinung nach, nicht hinnehmbar.
Aber es scheint ja die Applejünger nicht davon abzuhalten dennoch haufenweise MacBooks zu kaufen, wie man an den Verkaufszahlen deutlich erkennen kann.
Aber was soll's, so isses halt. Mir ists Wurscht. Soll doch jeder so machen, wie er meint.
Ich werde, zumindest wenn mich jemand fragt, keine Empfehlung für die neuen Geräte aussprechen, sondern sogar noch eher dazu raten, vielleicht noch, wenn es unbedingt ein MacBook Pro sein muss, zu einem älteren Modell zu greifen.
 
@Aloysius: darf ich dir fehlendes Wissen unterstellen? Alle Geräte die Steve Jobs vorgestellt hat zielten immer darauf ab das der Käufer es nicht reparieren kann oder wenn, dann nur mit viel Aufwand, sei es die erste Powerbooks bis hin zum iPod, iPhone, iPad, iMac ... das was Apple gerade Produziert führt ganz genau die Linie von Steve Jobs weiter.
 
@Rumpelzahn: JA, was die Reparierbarkeit angeht, aber ein Festplattentausch war früher kein Problem. Ich möchte das jetzt nicht bis ins kleinste Detail ausführen, aber kurz gesagt:
Das neue MacBook Pro ist ein MacBook, wo man das "Pro" eigentlich weglassen kann. Auch viele Programmierer, die gerne auf Apple setzten, sind entsetzt über das neue Gerät.
Fehlendes Wissen kann man mir eventuell aufgrund von o5) unterstellen, da ich es nicht ausführlich genug ausgeführt habe, wie ich das genau meine. Jedenfalls würde ich bei mir kein fehlendes Wissen attestieren. Habe selbst auch noch ein MacBook Pro, und wollte es eigentlich durch das neue Modell ersetzen. Aber mir ist's einfach zu bunt geworden.
 
@Aloysius: und was kaufst Du stattdessen?
 
@Aloysius: richtig: wenn es wirklich ein Lastproblem oder Probleme mit Apple eigene Programme ist, hätte es in der Qualitätssicherung auffallen müssen. Testen die ihre Geräte nicht intensiv vor dem Release?
 
@zivilist: Nein, das schmälert die Gewinnmarge
 
Apple hat die Haare schön aber sonst nichts.
 
Tja das kommt davon wenn man alles verlötet, verpresst oder klebt damit baut man sich gewollte Sollbruchstellen und damit Fehlerquellen.
Ist doch simple Physik was macht ein Körper bei Wärme ? Richtig Ausdehnen und was tut er bei Kälte ? genau zusammen ziehen !.
Ich würde fast drauf wetten das hier der Hund begraben ist das im betrieb nämlich Kontaktprobleme entstehen durch die Thermischen Unterschiede die im betrieb entstehen.
Es wird sich wohl nicht immer alles mit einem Update regeln lassen wäre zwar für die Betroffenen zu hoffen aber ich rechne eher nicht damit.
Ist es wirklich die Thermik die für die Probleme sorgt lieber doch mal etwas dickere Geräte und vielleicht schwerere dafür aber Geräte ohne Probleme.
Am Ende ist es dann doch gar nicht Apple Schuld am Ende ist es eine Fehlbedienung und Benutzung durch die Nutzer wie beim IPhone Display Problem.
Und die Nutzer zahlen selbst weil kein Garantiefall da selbstverschuldet die Reparatur wo ein Neukauf fast schon billiger gewesen wäre.

Ich möchte dennoch mal die Frage stellen wo ist die ach so gute Qualitätskontrolle die immer bei Apple Propagiert wird ?
Ich behaupte mal die ist mit Steve Jobs beerdigt worden um die Marge noch einmal um 1000 % zu steigern.
Es reicht einfach nicht durch reduzierte Anschlüsse und alles verlöten noch einmal etwas leichtere und dünnere Geräte mit 0,001 Grad rundere Ecken zu Produzieren die dazu auch noch Teurer sind, und zu allem Überfluss auch noch Technisch im unteren Mittelfeld anzusiedeln sind.
Apple sollte dringend seine Qualitätskontrolle verbessern ist ja nicht das erste mal das deren Geräte durchs Komplette Programm auffällig sind, aber sind es nicht die Geräte ist es halt die Software.
Aber wahrscheinlich wird wieder alles völlig Falsch verstanden und es sind eigentlich gar keine Defekte oder Fehler sondern die "Next great Thing" Features.
 
Apple hats wirklich nicht drauf.
Bisher hatte so gut wie jedes MacBook Pro mit dedizierter Grafikkarte Probleme! (Außer die nicht Retina 2012er).

Man sollte meinen, ein Unternehmen wie Apple könnte sowas in den Griff bekommen, aber scheinbar nicht. "Premium" *hust*
 
Zitat "Es ist aber wahrscheinlich, dass es sich dabei um ein Treiberproblem und nicht um einen Hardware-Defekt handelt - "

Das kann alles sein, ein Treiberproblem wäre möglich zB. eine fehlerhafte Lüfterkurve oder zu hoch getakteter Speicher/GPU Chip, wie auch immer.
Vieleicht funktioniert aber auch das Thermomanagement der GPU nicht richtig, so das sie bei Übertemperatur nicht heruntergetaktet wird. Ebenso möglich ist ein Problem mit dem Arbeitsspeicher oder CPU.

Es ist aber auch gut möglich das thermo mechanische Probleme bei der Produktion nicht ausreichend untersucht wurden. Mit dem Lötzinn selber dürfte es inzwischen keine Probleme mehr geben, wie damals bei Nvidia notebook GPU's, es sei denn die haben schon wieder an der Zusammensetzung herumgepfuscht.

Wenn es ein Hardwareproblem ist, wäre das eine Katastrophe, da man an dem Teil eigentlich nichts reparieren kann.
 
Ist das jetzt ein Apple oder ein Adobe Problem?
Zitat: "Zusammenhang mit Adobe-Anwendungen, wie Adobe Premier oder Adobe Media Encoder, dass ihr Rechner zunächst hängen bleibt"

bei uns im Geschäft gibt es auch Anwendungen die das Betriebssystem Windows 7 zum Absturz bringen und dort schreibt man einfach den Softwarehersteller dieser Anwendung an mit der Bitte eines Hotfixes.

Also daher eine normale Ursache, die bei jedem Betriebssystem vorkommt.
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