Windows Holographic: App verrät (niedrige) Hardware-Anforderungen

Microsoft stellt bei dem aktuell in der Entwicklung befindlichen Windows 10 Creators Update, wie die nächste große Aktualisierung im Frühjahr 2017 offiziell heißen soll, bekanntermaßen auch Virtual- und Augmented-Reality in den Mittelpunkt. mehr... Microsoft, Windows 10, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Windows Holographic, Mixed Reality Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Windows Holographic, Mixed Reality Microsoft, Windows 10, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Windows Holographic, Mixed Reality Microsoft

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Mal abwarten, was die Drittanbieter draus machen, erst dann kaufen.
 
Hauptsache vier Rechenkerne ohne Rücksichtnahme auf die tatsächliche Leistung des Prozessors? Da kann man doch nur den Kopf schütteln.
 
@regulator: Ich denke, das MS die Zukunftssicherheit nicht durch zu schwache Grundausstattung gefährden möchte. Man weiß noch nicht wohin sich das Ganze entwickelt und was Drittanbieter alles dafür anbieten werden.
 
@regulator: Ja, denn sie wissen von der Hololens mit ihrem Atom-Prozessor, was das System zu berechnen hat.
 
Ich versteh den Artikel nicht. "künftig VR-Headsets zu günstigen Preisen anbieten sollen, liegen nun erste Details zu den Hardware-Anforderungen für Windows Holographic vor, die überraschend niedrig ausfallen..." Gehts hier darum, dass drittanbieter die HoloLens herstellen?

Dann heißt es weiter "Windows Holographic First Run bezeichnete Anwendung, die unter anderem prüft, ob der jeweilige Rechner genügend Performance hat". Hier gehts dann wieder darum, ob der Rechner mit dem das VR-Set verbunden ist, genug Power hat oder?
 
@ajzr: Irgendwann werden die Hersteller eigene Hololens-Geräte herstellen. Da die Technik aber noch nicht so weit ist, überbrückt man das ganze mit speziellen VR-Brillen und geht dann Schritt für Schritt weiter Richtung Hololens.
 
@ajzr: vermutlich bietet microsoft mit windows 10 direkt eine vr/ar schnittstelle (wird dann bestimmt directx-vr oder so heissen) und auf diese koennen dann die hardwareentwickler mit ihren eigenen vr/ar loesungen aufsetzen.
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