Google sperrt Nutzerkonten nach Weiterverkauf von Pixel-Smartphones

Google ist exklusiver Anbieter des neuen Pixel-Smartphones. Wiederverkäufe straft Google jetzt ab - indem der Konzern die Verkäufer von allen Google-Diensten aussperrt. Darüber berichtet hatte zunächst der Betreiber der US-Seite Dan's Deals, dem ... mehr... Smartphone, Google, Htc, Leak, Pixel, Nougat, Sailfish, Google Pixel, Android 7.1, Google Pixel XL, Marlin, S1, M1, HTC Pixel, HTC Pixel XL Smartphone, Google, Htc, Leak, Pixel, Nougat, Sailfish, Google Pixel, Android 7.1, Google Pixel XL, Marlin, S1, M1, HTC Pixel, HTC Pixel XL Google / HTC

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Geht gar nicht...
Vor allem was ist, wenn ich z.B. das Gerät mit einem zweitem Konto gekauft habe?
Was ist, wenn ich das Gerät gekauft habe um es zu verschenken?

Die Vorgehensweise ist ganz großer Mist und zeigt mal wieder wie Schei*e Google eigentlich ist und wie egal denen ihre Kunden sind.
 
@Arhey: Du kannst es verschenken, da spricht nichts gegen. Siehe AGB: der Weiterverkauf von Google-Smartphones zu kommerziellen Zwecken ist nicht gestattet"

Hier haben Nutzer das Telefon bei Google gekauft, (Google ist der einzige offizielle Vertriebskanal!) gegen einen höheren Betrag an einen Zwischenhändler verkauft der es für noch mehr Geld an andere verkauft hat.

Prinzipiell finde ich es nicht sooo schlecht. Google möchte der einzige kommerzielle Verkäufer sein, auch um zu verhindern dass Nutzer überhöhte Preise zahlen. Diese Konsequenz wünsche ich mir z.B. auch bei Ticketverkäufen.
 
@wieselding: "um zu verhindern dass Nutzer überhöhte Preise zahlen"...ooooooooooook
 
@FuzzyLogic: Dass der Originalpreis schon nicht der niedrigste ist steht doch gar nicht zur Debatte. Aber auf diesen Preis noch mal einen Aufschlag zahlen zu müssen setzt dem ganzen die Krone auf.
 
@wieselding: Das juckt die nicht die Bohne! Alles was die stört, ist dass sie nicht am Umsatz beteiligt werden. Glaubst du ja wohl selbst nicht, dass jemand der ein durchschnittliches Smartphone zu Mondpreisen verkaufen möchte sich auch nur im geringsten um die Finanzen der Käufer sorgt. Google versucht sich als Premiumanbieter zu vermarkten, um möglichst hohe Margen herausholen zu können. Reicht wenn ein Anbieter damit Erfolg hat.
 
@FuzzyLogic: Und weil es reicht dass einer das macht muss das kein zweiter dürfen. Genauso seltsame Logik.
 
@FuzzyLogic: Das ist schon eine komische Einstellung. Wenn vor einem Großereigniss wie einem Fußballfinale, Popkonzert oder Ähnlichem Karten von Schwarzmarkthändlern zu überhöhten Preisen angeboten werden, dann ist jeder empört und ruft nach Bestrafung. Genauso war es, wenn bezahlte Russen in Berlin beim Iphone Lounch in der Schlange standen und Telefone aufgekauft hatten um sie in Russland teuer weiter zu verkaufen.
 
@FuzzyLogic: Google ist doch beim Umsatz beteiligt - beim Erstverkauf. Warum verlangen sie deiner Meinung nach nicht den Preis des Wiederverkäufers, wenn der erste Verkauf deiner wilden Theorie zufolge zu wenig Umsatz brachte?

Und wie viel Geld jemand für irgendwas ausgeben will, sei doch bitte Jedem selbst überlassen.
 
@wieselding: Klar darf Google das, gibt ja leider genug Leute denen das P/L egal ist. Durch diese Irrationalität gibt der Käufer die von ihm ausgehende Marktmacht aus den Händen, zum Leidwesen aller Konsumenten. Witzig dass das nur bei Luxusgütern der Fall ist. Angemessene Preise für Milch und Fleisch zur Stützung des tertiären Sektors will keiner zahlen.
 
@Besenrein: Es geht mir nicht um die Richtigkeit der Reaktion von Google, sondern um die Gründe, bzw. darum dass der wahre Grund garantiert nicht der Schutz des Konsumenten ist. Unternehmen handeln IMMER in letzter Konsequenz im Eigeninteresse.
 
@wieselding: ehm.... im Normalfalll ist es so, daß Straßenpreise unter UPV der Hersteller liegen. Wenn nicht, liegt (meist künstliche) Verknappung vor.
 
@wieselding: Schon der original Preis ist extrem überhöht!
 
@Scaver: Was ich in re:1 auch gar nicht bestritten habe. Nur geht es hierbei nicht um den originalpreis sondern um den noch einmal höheren Straßenpreis durch den zwischenverkauf.
 
@FuzzyLogic: Angemessene Milchpreis: Bin ich dabei. Unter der Voraussetzung dass es auch einen echten Markt gibt der nicht jährlich mit Milliardensummen der EU subventioniert wird. Im Normalfall bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt, nur nicht in der europäischen Landwirtschaft. Ich habe noch nie einen armen Bauer gesehen aber Jammern können die wie kleine Kinder. Gäbe es funktionierende Kartellbehörden die einem Zusammenschluß diverser Bauern auch mal verbieten und weniger Lobbyisten für Landwirtschaft würde das auch funktionieren.
 
@wieselding: ...das nennt man dann "Monopol" - für die Preisgestaltung eher suboptimal ;-)
 
@Zonediver: Nein, nennt man nicht. Ein Monopol wäre es, wenn Google alleine auf der Welt alle Smartphones verkaufen würde und verhindern würde, dass es auch die Konkurrenz kann.
Aber hier geht es nur um bestimmte Modelle und das fällt nicht unter die Definition eines Monopols!
 
@wieselding: Woher weiß Google, dass diese Geräte weiterverkauft und nicht verschenkt wurden?
 
@wieselding: Ja aber wie will google wissen, ob ich das Gerät weiterverkauft habe, oder es verschenkt habe? Wenn es anhand der Mailadresse geschieht, wird sich diese doch in beiden Fällen von der unterscheiden, mit welcher das Gerät gekauft wurde.
 
@Arhey: Ich finde schon, daß das geht und auch berechtigt ist. Gesetzt den Fall ich habe es nach dem Lesen des Artikels und der Kommentare richtig interpretiert, geht es ja darum, daß hier ein Händler selbst keine Geräte vertreiben dürfte und deshalb Kunden dazu aufgerufen hat, sich Handys zu bestellen, um sie dann an ihn weiter zu verkaufen. Mit kleinem Profit für diese Privatpersonen und einem etwas größeren Profit für besagten Händler. Insofern gilt das Veräußern des Gerätes dann nicht mehr als private Handlung, sondern als gewerbliche welche, da die Käufer ja als "Handlanger" des Händlers handeln. Juristen können das sicherlich schöner formulieren, aber ich bin ja keiner ^^
Mal abgesehen davon scheint es sich wohl um Handys zu handeln, die schon mit einem Account des Käufers verbunden waren und somit nicht selbst eingerichtet werden mußten. Ist dann sicherlich toll, wenn der Händler bzw. dessen Abnehmer beim Start des Handys vollen Zugriff auf den Google-Account von Dritten haben.

Sollte ich mit meiner Interpretation falsch liegen, bitte ich um Nachsicht :)
 
@Asathor: Ja das mag alles richtig sein, es geht aber darum wie Google das "rausfindet".
Sowas ist halt praktisch gar nicht umsetzbar, wie will man rausfinden ob jemand das Gerät tatsächlich verkauft hat.

Mal davon abgesehen, dass das Gerät mir gehört, wenn ich es gekauft habe. Ich kann das Ding aus dem Fenster schmeißen, ich kann es in einem Mixer zerstören, verschenken oder eben verkaufen. In Deutschland würde das rein rechtlich gar nicht gehen.
 
@Asathor: Die Aktion ist nicht berechtigt. Unerlaubtes gewerbliches Handeln ist von den entsprechenden Behörden zu ahnden, nicht von Privatunternehmen! Erst dürfen Privatunternehmen Internetseiten unzugänglich machen und nun schon einfach Konten sperren, wenn eine Privatperson nicht nach ihren Regeln spielt? Wo soll denn das hinführen, wenn es von der breiten Masse toleriert wird?
So wie ich es gelesen habe, geht es nicht um einen Mietvertrag, sondern um einen Kauf und damit Eigentumsübergang.
Wenn ich etwas kaufe und es dann mein Eigentum ist, darf ich damit machen, was ich möchte. Wenn ich damit illegales anstelle, obliegt es den staatlichen Behörden über Sanktionen zu entscheiden.

"Don't be evil" war einmal …
 
@bgmnt: warum sollte hier der staat involviert werden, wenn keine illegale handlung stattgefunden hat. der kunde hat die agb akzeptiert und gegen die agb verstossen - ergo beendet google (und das ist deren gutes recht) alle vertragbeziehungen mit seinem kunden (und dazu gehoert eben auch das schliessen eines kostenlosen kundenkontos).
 
@laforma: Weil ein Kaufvertrag mit Übergang der Leistungen abgeschlossen ist. Mit meinem Eigentum kann ich tun und lassen was ich will, ob ich den Gegenstand ausstelle, bemale oder weiterverkaufe ist einzig und allein meine Sache.
Sollte aus Sicht von Google gegen Vertragsbedingungen verstoßen worden sein, dürfen sie gerne den Klageweg beschreiten. Der Kauf eines Telefons und die Nutzung der angebotenen Google-Dienste sind zudem doch zwei völlig verschiedene Vorgänge. Das eine mit dem anderen vergelten zu wollen ist völlig unverhältnismäßig.
 
@Arhey: Damit ist klar, dass das Pixel keine Alternative für mich ist. Hatte tatsächlich überlegt, weil ich mit iOS nicht mehr wirklich zufrieden bin und Samsung nicht gerade viele Bonuspunkte bei mir gesammelt hat.
 
Wie kann man ein Gerät mit Gewinn verkaufen wenn es schon mal ausgepackt und auch in Betrieb war, wie kommt sonst das Konto des Käufers darauf?
Also bekommt man in den USA für ein Gebrauchtgerät mehr als für ein neues. Soso.
 
@bebe1231: Du musst dich doch im Google Store mit deinem Google Konto anmelden, um es zu kaufen. Dort kann Google dann eine Verbindung zwischen Konto und Seriennummer herstellen. Dafür muss man das Gerät nicht zwangsläufig in Betrieb nehmen.
 
@Weißbrot: Das wußte ich nicht, hab mein Lebtag noch nie ein Telefon in einem Store gekauft wo man sich dazu auch noch vor in Betriebnahme des Geräte registrieren muss.
Wird ja immer toller.

EDIT: Ließ mal weiter unten die 08, da hat der Harald.L die richtige Antwort dazu.
In dem Artikel steht mal wieder nur die Hälfte drin und den Rest müßen sich die Leser wieder selber zusammenreimen.
 
Das war doch immer so, wenn ein neues Smartphone auf dem Markt kam.
Wird dieses im Internet auf allen möglichen Marktplaces für Festpreis angepriesen!
;)
 
@WP8.1Lumia: Ja - und bei gewissen Topmodellen auf die jeder geil ist, steigern die bei ebay wie die blöden.
 
Da kann man mal sehen wie krank einige Konzerne sind.
Ich kaufe mir ein Gerät und der Hersteller verbietet mir den Weiterverkauf; egal an wen.
Googles Praxis könnte glatt von Apple stammen.
 
@LastFrontier: Nicht egal an wen, der Weiterverkauf an gewerbliche Händler ist verboten, genau wie bei jeder Konzertkarte auch. Und wenn Du mal wieder dein kindisches Apple bashing einfließen lassen mußt, dann lies mal die AGB zum Lumia 950 durch...
 
@Besenrein: und wie sieht es aus wenn ich das Smartphone gekauft, jedoch festgestellt habe, dass es mir dann doch nicht gefällt? Wird mein Konto dann auch gesperrt, selbst wenn ich es möglicherweise gar mit Verlust verkaufe?
 
@divStar: Mann Gottes, wie wäre es mit denken??? Es geht um Leute die sich 5-10 davon kaufen und die Geräte dann an den Marketplace Händler weitergeben damit der die Dinger verkaufen kann. Es interessiert kein Schwein was Du mit deinem einem Gerät machst!
 
@Besenrein: Es geht Google einen feuchten Dreck an, an wen und ob mit oder ohne Verlust ich mein Smartphone verkaufe.
ich habe das Ding bezahlt, das ist mein Eigentum und damit mache ich was ich will.
Was kommt als nächstes? Wird mein Account oder Smartphone gesperrt, weil ich keine Software aus dem Googlestore kaufe?
Mit Verlaub - google hat definitiv einen Knall. und wer dieses Vorgehen für akzeptabel hält, sollte Depperlessteuer zahlen.
 
Die Strafe scheint vielleicht etwas hart. Aber immerhin können sich Betroffene, durch eine persönliche Kontaktaufnahme, nochmal aus der Schlinge ziehen. Nicht so wie bei dem einem großen Konkurrenten, bei dem einmal raus immer raus bedeutet.
 
@kubatsch007: Kannste mal Tacheles reden und nicht so'n wirrwarr?
 
@kubatsch007: wie sonst im leben. mach keinen scheiss dann passiert auch nix, ganz einfach ;)
 
Wie möchte Google bitte unterscheiden ob ich es zu kommerziellen Zwecken weiterverkaufe oder ob ich einfach das Gerät nicht mag und weiter verkaufe? Mir scheint fast so als wollten sie den Markt mit gebrauchten Geräten ausmerzen wollen.
 
@Krucki: Stimmt! Die Passage in den AGBs macht für nagelneue Handies ja noch Sinn, leider gilt sie aber allgemein. Das heißt, ich dürfte mein altes Nexus 4 nicht an Händler wie asgoodasnew, etc. verkaufen.
 
Ich frage mich eigentlich nur, wieso ich für ein Smartphone bei einem X-Beliebigen Händler in einer Seitengasse mehr bezahlen sollte, als wenn ich es direkt beim Anbieter Google kaufte? Die Dinger sind doch nicht limitiert, oder?
 
Die Meldung ist unvollständig recherchiert. Es ging dabei um Geräte die über das "Project Fi" von Google gekauft wurden. Diese Geräte sind beim Auspacken nicht "jungfräulich" sondern von Google vorab bereits mit dem Google-Konto des Käufers verknüpft. Wenn du so ein Gerät ohne Auspacken verkaufst und der Käufer das in Betrieb nimmt hat er anscheinend ohne ein Kennwort wissen zu müssen direkt Zugriff auf dein Google-Konto. Also Mails, Kontakte, Termine usw. Von daher hat Google die Konten gesperrt.
Das Ganze betrifft daher nicht die normal gekauften Geräte wo man beim Einrichten selber erst mal ein Google-Konto eintragen muß.
NACHTRAG: Link: http://www.borncity.com/blog/2016/11/20/google-schiet-sich-mit-kontensperre-selbst-ins-knie/
 
@Harald.L: Ahh...das beantwortet meine Frage von weiter oben. Kam mir schon alles recht seltsam vor.
Danke!
 
@Harald.L: tja winfuture, bitte beim nächsten mal mal wieder komplett recherchieren - nicht nur halb und dann schnell posten um der erste zu sein - halbe Geschichten sind schlechter als keine!!!
 
@Harald.L: ...obwohl die Amerikaner ein Kurzzeitgedächtnis wie eine Eintagsfliege zu haben scheinen - LOL - das trifft den Nagel voll auf den Kopf!
 
Don't be evil? Was ist mit dem alten Grundsatz, Google? Enttäuschend!
 
Datenschutz ist jetzt nicht sooo Evil...
 
@Jas0nK: das war mal.. glaub nicht, dass Alphabet den gleichen Slogan hat :).
 
@Jas0nK: Der Slogan wurde doch offiziell begraben.
 
@Krucki: Den Leitspruch hat Eric Schmidt doch schon lange beerdigt - und zwar mit einem Mühlstein um den Hals...
 
hmm...wo liegt das Problem? Einfach n neuen Google-Account und fertig. Des weiteren müssten sich die Käufer ja mindestens einmal mit dem Pixel und ihrem Google Konto angemeldet haben das Google den Zusammenhang herstellen kann. Bei driektenm Weiterverkauf kann ich mir das nicht vorstellen....
 
@legalxpuser: Einfach ein neuer Google Account, wenn das in allen Fällen so einfach wäre. Über meinen Google Account läuft mein kompletter Mail Verkehr, meine (verschlüsselten) Datenbanken für z.B. Passwortmanager liegen alle auf Google Drive, meine Google Play Güter (Apps, Filme, Bücher, Musik) haben insgesamt einen Wert im oberen Dreistelligen Bereich, meine Offline Musiksammlung lagert mittlerweile komplett bei Play Music, die ganzen Fotos und Videos die ich als Backup bei Google Fotos Archiviert habe, meine Google Logins bei anderen Diensten...
Würde Google mein Konto sperren würde mir ein Großteil meiner Internetexistenz wegbrechen. Mittlerweile weiß ich auch selbst das es ein Fehler war alles in meinem Google Konto zu bündeln, und da diese Sperrungen seitens Google ohne Vorwarnung kein Einzelfall sind werde ich auch wieder anfangen auf private Cloudlösungen und andere Dienste auszuweichen.
 
@Cheeses: ähm ja das war wohl ein Fehler ^^ einfach gar nichts in irgendeine Cloud packen, damit fährt man glaub ich am sichersten. Früher hat es das auch nicht gebraucht...und es ging!
 
Die wirklich interessante Frage ist doch die nach den Verkaufszahlen. Hat Google nun endlich seinen iPhone-Killer?!
 
naja an nen händler weiter verkaufen ist schon irgendwie asozial. aber privat weiter verkaufen sollte doch wohl kein problem sein oder? was ist wenn ich keine rückgabefrist habe und ich es aber nicht mag ? hm ? naja kot ma drauf stock android ist eh sau hässlich. und das gerät ist nun nicht wirklich innovativ also kann man auch einfach ein anderes kaufen.
 
Wie gut das wir eine freie Marktwirtschaft haben und jeder Dinge weiter verkaufen kann und darf und wenn er geschickt ist sogar noch Gewinn machen kann. Ein normales Vorgehen im Kaptitalsimus. Ehm moment... Google hat das nicht verstanden ist Geldgeil und limitieren jetzt die Freiheit nur um bloß keinen Cent dem lieben Kunden zu gönnen der ein soo teures Smartphone kauft?
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