Reaktion auf Trump: Apple rechnet US-Fertigung des iPhones durch

Angesichts der neuen politischen Vorzeichen in den USA hat man bei Apple wohl schon reagiert. Die beiden wichtigsten Auftragshersteller in Asien wurden damit betraut zu prüfen, was eine Verlagerung der iPhone-Produktion in die USA bedeuten würde. mehr... Apple, Iphone, Apple iPhone, iPhone 7, iPhone 7 Plus, Apple iPhone 7 Bildquelle: Alexander Böhm Apple, Iphone, Apple iPhone, iPhone 7, iPhone 7 Plus, Apple iPhone 7 Apple, Iphone, Apple iPhone, iPhone 7, iPhone 7 Plus, Apple iPhone 7 Alexander Böhm

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Die Preise fürs iPhone würden nur deutlich höher liegen, wenn Apple der Meinung ist, dass sie auf ihre fette Marge bestehen wollen.
 
@frilalo: ach, man vermarketet das dann als "Designed and assembled in California" und die AppleCommunity bekommt gleich wieder feuchte Höschen und machtn paar $ extra locker.

Danach brüstet man sich mit einer Fertigung im eigenen Land und alle sind glücklich.
 
@Cosmic7110: Mist verklickt...ich wollte dir eigentlich ein Minus geben...
Ach wenn ich schon kommentiere, bekommst auch die Begründung: Pauschal alle Appeluser als Fanboys zu bezeichnen ist doof. Ich für meinen Teil nutze gerne die Telefone von denen, weil die mir von der Bedienbarkeit und vom Design am meisten zusagen...aber ich bin nicht bereit Unsummen für ein solches Gerät auszugeben. Die Kompromisslösung: alle paar Schaltjahre wird ein aktuelles iPhone gekauft und dann für 4-5 Jahre (etwa) genutzt. Alle 2 Jahre braucht man einen neuen Akku, was auch der Laie für 25€ innerhalb von ner halben Stunde wechseln kann, und gut is. Wenn aber das günstigste iPhone-Modell nicht mehr für ~650€ zu haben ist, sondern irgendwo bei 1k rum liegt....dann wird einfach kein iPhone mehr gekauft, weil das Preis/Nutzen Verhältnis für mich nicht mehr gegeben ist.
 
@bigspid: du versuchst unseren vorredner für seine meinung (in diesem fall gegen apples marketingstrategie) runter zu machen und selbst beschwerst du dich über apples marketingstrategie. ich würde gerne deinen gedankengang nachvollziehen.
 
@kr4zz: Ich mach niemanden runter, finde nur diese Verallgemeinderungen unnötig. Außerdem hab ich nichts gegen Apples Marketingstrategie gesagt...der Artikel bezieht sich auf Preise, die im Falle einer Produktion in den USA anfallen würden. Genau darüber sprechen wir hier ;)
 
@bigspid: ich pauschalisiere nichts ondern fasse die Mehrheit zusammen, die jungs die da nicht drunter sind brauchen sich den Schuh nicht anziehen ;) Ich habe selber Apple Geräte.
 
@Cosmic7110: warum glaubst du wissen zu können ob deine Meinung auf die Mehrheit der Apple User zu trifft?
Und wie kommt es das WP User ebenfalls so "bekloppt" waren für ein Lumia 950 anfangs 649,- Euro auszugeben obwohl jeder wußte das die Dinger in wenigen Monaten verramscht werden?
Und warum gibt es jetzt noch WP Fans die ein X3 für ähnlich viel Geld kaufen wie andere ein iPhone obwohl man das Lumia 950 für 249,- hinterher geschmissen bekommt?
Anscheinend hast du eine recht einseitige Sicht der Dinge die einen gewaltigen Mangel an Objektivität aufweist. Man sollte nicht das eine Lager verteufeln wenn es im anderen Lager genauso irrationel zu geht.
Eigentlich sind alle ziemlich verstrahlt die mehr als 500,- für ein Smartphone ausgeben wenn wir mal ehrlich sind.
Aber trotzdem finden immer wieder Millionen Menschen Gründe doch bis zu 1000,- für ein Smartphone zu investieren.
Ist das ein Grund sich so abfällig über diese Menschen zu äußern wie du es tust und viele andere auch nur weil es nicht deiner/eurer Meinung entspricht?
Mir scheint langsam das gerade WP Fans extrem radikal gegen alle anderen vorgehen ohne dabei den Kopf zu benutzen.😉
 
@Cosmic7110: Und wenn jemand wirklich fragen sollte, für was man eigentlich bezahlt, kommt ein "You're holding it wrong".
 
@Cosmic7110: Ich hätte zudem auch nichts dagegen wenn technisch hochanspruchsvolle Geräte nicht mehr der alle 2 Jahre "wegwerf Politik" angehören und den Elektronik Markt überschwemmen. Dies Prinzip alle 2 Jahre neues Smartphone oder zahle 1€ für das neue iPhone und erneuere den Vertrag bei uns, - müsste dann auf die Wertigkeit angepasst werden, die das Produkt auch besitzt. Alle anderen Electronic oder PC Hersteller müssen das auch tun. Ich bekomme von meinem Internet Provider auch nicht alle 2 Jahre einen neuen All In One PC für 1€ mit Vertrag angeboten.
 
@frilalo: Also der Verkaufspreis ist doch nun auch nicht wesentlich höher, also die Flagschiffe von zB Sony oder Samsung.
 
@tomsan: Absolut richtig, aber weil die Anroid-Geräte immer so einen immensen Wertverlust innerhalb der ersten Monate haben, Minusklicken dich die Fanboys.
 
@bigspid: Ha! Das erklärt wirklich einiges =:)
 
@bigspid: Ich weiss nicht was ich seltsamer finde:
Dass Apple-"Fanboys" (du hast mit dieser dämlichen Bezeichnung ja angefangen) noch einen Haufen Kohle für veraltete Hardware abdrücken, oder dass sie tatsächlich auch noch stolz darauf sind... ^^
 
@moribund: Schnellste CPU und veraltet?
 
@alh6666: Ich spreche hier vom Wiederverkauf, und zu dem Zeitpunkt ist das Handy nunmal veraltet.
 
@moribund: beim Wiederverkauf dürfte jedes Gerät veraltend sein.
 
@Balu2004: Dafür bekommt so ein "veraltetes" Gerät aber auch nach 5 Jahren noch Updates. Ist das bei Android auch so...?
 
@Itzak: Wenn du mein Originalposting oben liest, wird dir auffallen, dass ich von "veralteter HARDware" (übrigens ohne den Typo auf den du mich so dezent hingewiesen hast ^^) spreche.
Dass Apple bei Software-Updates deutlich besser als Android ist, ist ein ganz anderes Thema.
EDIT:
Sorry, hab mich verguckt.
Dachte du hättest auf ein Post von mir geantwortet. ^^
 
@moribund: Ich weiß ja nicht wie du das so siehst, aber wenn ich heute mal die Gebrauchtpreise für ein Iphone 6 mit einem Samsung S5 vergleiche...) Beide Geräte nu >2 Jahre alt vom Modell) Bekomme ich für das Iphone irgendwie mehr Geld bei einem Wiederverkauf... Woran mag das nur liegen?
 
@Holger_B: Woran das wohl liegen mag?
Na doch lies mein Originalposting noch mal durch, vielleicht kommst du dann drauf...^^
 
@moribund: Die Leute haben zwar nicht mehr die aktuellste Hardware bei einem Gebrauchtkauf, allerdings kaufen Sie ja ein Gesamtpaket aus Hard- und Software. Und genau so wie Windows Phone immer wieder für seine enorme Performance bei wenig Hardwareresourcen gelobt wird (auch wenn es trotzdem keiner will :D) , so lobt man bei Apple eben auch dieses Gesamtpaket und gibt dann auch mal Geld für NICHT das neueste aus. Fun Fact am Rande: Die Leute die das machen sind damit aber zufrieden - und das zählt am Ende ;)
 
@kazesama: Ich würde da trotzdem nicht viel für sowas (veraltete Hardware) ausgeben, wobei die Zeiten wo Android eine schlechte Hardwareperformance hatte schon lange vorbei sind.
Aber zumindest deinem letzten Satz kann ich voll zustimmen.
 
@moribund: Ach das ist nett das du da an mein seelisches Wohlergehen denkst - aber ab und an juckt es mich einfach aufzuzeigen, dass es noch eine objektive Seite zwischen NUR Android und nur iOS gibt :)
 
@kazesama: Wenn du meine Postings durchliest, wird dir auffallen, dass ich nichts Negatives über iOS oder Apple selbst gesagt habe.
Ich denke schon, dass ich einigermaßen objektiv bin.
 
@moribund: Hängt denke ich damit zusammen, dass es eben nicht die riesen Palette an iOS Geräten gibt und selbst die "alten" noch eine recht lange Unterstützung seitens Apple erfahren. Bei Android-Flaggschiffen geht das teils auch noch so, aber die meisten Modelle bekommen einfach kaum Updates oder die teils sehr spät erst. Wenn wir Apple vs. Android vergleichen wollen muss man stets bedenken, dass Apple "nur" das Premium-Segment bedient und keine Budget-Smartphones anbietet. In dem Segment ist Android quasi Konkurrenzlos. Im Premium-Segment hast du bei fast allen Geräten einen recht hohen Wiederverkaufswert. Nur sinkt der IMHO bei Androiden schneller, da es auch nach Release des Flaggschiffs noch "neuere" Modelle gibt, die etwas günstiger sind. Aus Marktpsychologischer Sicht kann dann das "ältere Modell" also nicht mehr soo viel Wert sein. (Meine Ansicht/Spekulation, ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit^^)
 
@Zombiez: So sehr ich die Apple Geräte auch mag, das Wort "schneller" ist einfach falsch. Wir reden von der Performance, also das iPhone ist perfomanter und in der Bedienung "schneller".
 
@bigspid: "Meine Ansicht/Spekulation, ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit^^" - Aber ich muss fairerweise sagen, dass du damit wahrscheinlich ziemlich richtig liegen dürftest. ^^
Alte Apple-Modelle ersetzen die Budget-Smartphones für Apple-Kunden.
Ist ja auch nichts verkehrt daran.
Was mich nur wundert, ist eben wieviel die Leute noch trotzdem bereit sind dafür auszugeben.
Auch wenn die Software-Unterstützung Apples vorbildlich ist, hardwaremäßig ist (bei Wiederverkäufen, bevor wieder jemand wie alh6666 versucht mir das falsch auszulegen) da doch einiges um.
 
@moribund: Du, war auch gar nicht so genau an dich gerichtet ( wenn gleich es eine Antwort auf dein Posting war ) sondern eher generell. Ich fürchte, da kamen evtl. leichte trolling züge bei mir durch :-/
 
@kazesama: Ach, bisschen Trolling zwischendurch ist doch ganz spaßig ;)
 
@tomsan: ich denke, man darf nicht wirklich die Einführungspreise vergleichen. Da war selbst ein Lumia 950 mit 750EUR (??) schon sehr hochpreisig. Aber wie bigspid schon schrieb: kommt eben drauf an, was die Geräte nach einem halben Jahr oder Jahr noch kosten (bzw. ob man die dann überhaupt noch bekommt). Selbst das Vor-Vorgängermodell des iPhones spielt ja in einer Preiskategorie mit, wo man drüber nachdenkt, ob man das Geld für ein Telefon ausgeben möchte :-)
 
@frilalo: Sinnlos Kommentar, jedes "normale" Unternehmen das wirtschaftet will Gewinn machen, um so höher desto besser. Zusätzlich darf man die Aktionäre nicht vergessen, der Konzern selber kann wahrscheinlich mit weniger Gewinn leben was aber definitiv von den Aktionären bestraft würde die Ihre Gelder dann in andere Unternehmen stecken würde da diese für Ihr Risikoinvestment (nichts anderes ist Aktienhandel) eine gewisse Rendite erwarten. Ich würde mal behaupten das wenn Apple seine Produktion in die USA verlegen "müsste" der Aktienkurs dramatisch einbrechen würde. Da reden wir nicht von 10% sondern eher 30-50%.
 
@frilalo: Yeah, genau, Marge, voll uncool, braucht keiner. Wozu auch? Man kann ja auch einfach das nachbauen was andere sich ausgedacht haben, viel geiler. Wie das brandneue Pixel Telefon... Da haben sie wirklich eine schönes IPhone gebaut. Samsung kompensiert es noch mit den anderen Artikeln, aber alle anderen Handybuden gehen langsam aber sicher pleite. Aber egal, Hauptsache ich habe mein billiges Android und bin viel schlauer als die Apple Fanboys (und vor allem Apple, die sich einfach ihr Handy vernünftig bezahlen lassen...) ;-)
 
Die könnten doch - wenn sie weiter die megafetten Gewinne einfahren wollen - einfach ihren Firmensitz woanders hinverlegen. Dann müssten sie zwar auf ihr ultracooles "California"-Image verzichten, aber das würden die wohl auch noch so gerade und eben überleben.

Mal im Ernst: Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich eher dem Trump den Stinkefinger zeigen, als dem auch noch zu gehorchen.
 
@DON666: Die bauen zwar gerade ein UFO aber fliegen kann das meines Wissen nicht. ;)
 
@DON666: "ultracooles "California"-Image verzichten,"

Wer bringt denn Apple noch mit California in Verbindung? Die meisten denken bei Apple doch direkt an Foxconn und China.
 
@BartHD: Hier vielleicht, aber sicher nicht "da draußen" im normalen Leben, wo die DAUs, Teenies und Eltern rumlaufen... ;)
 
ICH habe dies hier stets gepostet und immer nur negative Kommentare bekommen. Jetzt seht ihr es doch: Donald Trump wird sich mit seinen Forderungen durchsetzen. William Clay Ford Junior, der Vorsitzende von Ford, gab heute bekannt, dass Ford nicht nach Mexiko ziehen wird: https://twitter.com/realDonaldTrump/status/799432403727028224
 
@regulator: Immer ruhig Blut. Noch ist der Kerl nicht im Amt, und von dem ganzen unrealistischen Geschwafel, das der im Wahlkrampf abgesondert hat, wird der Großteil eh nicht durchsetzbar sein, so dass er selbst dann einiges zurückschrauben müsste, wenn er wirklich das alleinige Sagen hätte. Dem wird aber ja nun glücklicherweise nicht so sein, und Leute, die im Hintergrund werkeln und (hoffentlich) wirklich was von Realpolitik verstehen, werden da schon regulierend eingreifen.

Immerhin ist der Typ nicht zum Kaiser, sondern (immer noch) zum Präsidenten eines demokratischen Staates gewählt worden, das scheinst du aber in deiner Anbeterei gerne mal zu verdrängen.
 
@regulator: Reine Propaganda, das Werk in Kentucky war überhaupt nicht gefährdet: "Ford hatte früher angekündigt, die Montage des Lincoln-Modells MKC in ein anderes Werk zu verlagern, um in Louisville, Kentucky, die Produktion des Ford Escape ausweiten zu können. Wo der Lincoln hätte gebaut werden sollen, war dabei unklar geblieben. Das Werk in Louisville mit seinen 4.700 Mitarbeitern war jedenfalls nicht in Gefahr, geschlossen zu werden."
https://www.produktion.de/nachrichten/unternehmen-maerkte/trump-tweet-ford-laesst-lincoln-produktion-in-kentucky-115.html
 
@regulator: Öh, wo genau sehen wir denn, dass ich Trump mit den Forderungen durchsetzen WIRD?

Übrigens kippt er doch sogar schon welche. Zu seinem Einreise-Verbot für Muslime steht er ja nun auch nicht mehr so unbedingt ;)
 
@tomsan: Oder für die Mauer um Mexiko herum. Oder die Handelspakte mit China und Co. ;)
Er wird jetzt von der Realität eingeholt und hat ja schon gestöhnt, das ein Präsident so viele Aufgaben hat.
 
@Odi waN: Trump hat im Fernsehinterview nach seiner Wahl ausdrücken bestätigt, dass die Mauer kommt. Dass sie je nach geografischen Begebenheiten unterschiedlich ausfallen wird, hatte er bereits früher gesagt.
 
@regulator: Unterschiedlich? Evtl unsichtbar? :)
 
@regulator: Ja, ja. Und der hat auch gesagt, dass Mexiko die bezahlen wird... Du glaubst doch nicht wirklich solchen Unsinn, oder?
 
@tomsan: Macht nur eure Witze. Ihr habt bestimmt auch nicht den Brexit oder die Wahl Donald Trumps für möglich gehalten...
 
@regulator: Warum sollte ich das nicht für möglich gehalten haben? Na, logo ist das möglich.

Aber auch weise?
Nur weil was so kam, muss es DAS BESTE sein?

zB in der dt Vergangenheit, wurde ja nun auch ein Schnautzbartträger gewäht und gefolgt. Also darf man deiner Meinung nach da nicht den Kopf schütteln?

Oder ich als Hamburger habe ich verwundert den Kopf geschüttelt, wieviele hier Ronald "Richter Gnadenlos" Schill gewählt haben.

Und bei dem Populisten Trump frage ich mich ernsthaft, was denn die Wähler geritten hat, dem Typen sein Vertrauen zu geben. Waren es die schlichten und oft rassistischen Parolen? Frustwähler? Oder ihn gewählt, weil man die Clinton für unwählbar hielt? ......keine Ahung.

Aber:
Klar habe ich für möglich gehalten, das er gewählt wird!
Das ist doch der Kern einer Wahl
 
@regulator: Selbst beim Brexit sieht man ja, wie planlos die britischen Politiker jetzt dastehen. Wirklich dran geglaubt haben die vermutlich selbst nicht und müssen jetzt sehen, wie sie das irgendwie auf die Reihe bekommen ohne komplett das Gesicht zu verlieren...
 
@regulator: Schwierig wirds mit der Mauer doch erst, wenn sie niemand anderes bauen will, als Trumps eigenes Bauunternehmen. Schön wäre es ja, wenn er, damit das was wird, selbst die Maurerkelle in die Hand nehmen müsste.
Erstaunlich irgendwie auch, das du nicht auf den Trichter kommst, zu kapieren, das Apple schlicht massiv Angst davor hat, das Trump sie zwingen wird und es nicht so ist, das sie schonmal anfangen zu rechnen, weil sie es gut finden, was Trump vorhat.
Und um diesem bald regierenden ******* gleich mal ein paar Zahlen um die Ohren hauen zu können, was für nen Mist er da eigentlich vorhat, haben sie eben schonmal gerechnet. Das er sie zwingen will, ist nämlich nicht vollautomatisch was "gutes". Das er sie überhaupt gezwungen kriegt, nochmal was ganz anderes.
Vor allem wenn diese Zahlen Volkeszorn zum kochen bringen.
 
@DerTigga: Das hat zwei Seiten. Wenn die Geräte in den USA produziert werden, braucht es Arbeiter in den USA, es entstehen also Arbeitsplätze. Donald Trump hat mal zugegeben, dass die Produkte in den USA durch ihre Produktion in den USA teurer sein werden, aber dafür werden die Menschen dort Arbeitsplätze haben. Ich spreche nicht von der Ostküste, wo man einiges mit westeuropäischen Maßstäben angehen kann - angefangen beim Bahnnetz. Ich sehe hier die ländlichen Gebiete, die auch Trump zum Teil auch entgegen aller Prognosen gewonnen hat.
 
@regulator: Es hat noch ne dritte Seite. Das er nämlich leider von Volksschichten gewählt wurde, die in ihm den Messias des doch sicher (wieder)kommen werdenden Wohlstands sehen. Wenn er denen erklären muss, das sie erstmal nen halbes bis dreiviertel Jahr arbeiten gehen MÜSSEN, damit sie überhaupt ansatzweise in die finanzielle Lage versetzt sein werden, sich solch ein Statussymbol namens Apple kaufen zu können, dürfte er nicht grade offene Türen einrennen.
Vor allem wenn, wie im Beitrag zu lesen, die Produktionskosten weiter steigen werden, durch starke Zersplitterung der Produktionsstandorte.
Zu denen jeden Wochen bzw. Arbeitstag hinzukommen, für so manchen aus diesen Volksschichten, wohl auch mit dem erstmal anschaffen müssen eines (neueren) Autos verbunden sein dürfte = das doch bitteschön aufkommen sollende Bauchgefühl: ich bin wieder wer, denn hey, schaut her Leute, ich hab nen selbstgekauftes Apple Gerät in der Hand !! verschiebt sich aus finanziellen Gründen nochmal weiter nach hinten..
 
@DerTigga: Ein passender Kommentar hierzu.
http://blog.fefe.de/?ts=a6dc1fa7
 
@Odi waN: LOL.... achja! Die Mauer! Man hat ja teils echt das Gefühl gehabt, dass Trump in Wirklichkeit ein verkleideter Satiriker ist. Oder ein Realexperiment wie "Die Welle" oder "Das Experiment".
 
@Odi waN: Donald Trump hat gestern nochmal bestätigt, dass er die Mauer bauen wird! https://www.youtube.com/watch?v=J1YG2rpDGd0
 
@regulator: Der wird von seinen tollen Wahlversprechen nichts oder fast nichts umsetzen wollen und können. In 4 Jahren werden die superintelligenten Trump-Wähler dann sehen, was für eine Gurke sie sich eingebrockt haben.
 
@dodnet: Und die andere Gurke war besser ?
 
@regulator: Komisch, dass einige seiner Forderungen direkt nach der gewonnen Wahl von der Webseite seiner Kampagne entfernt wurden. Die Wutbürger haben sich bei den etablierten Politikern immer (durchaus zu Recht) aufgeregt, dass sie Wahlkampfversprechen gebrochen haben. Von Trump lassen sie sich aber liebend gern direkt und offensichtlich in die Fr... Visage lügen.
Merke: Man muss nur dreist genug lügen, dann findet es der Wutbürger geil.
 
@TiKu: Nachdem was ich mitgekriegt habe, war das gewisse älterere Forderungen nichtmehr auf seiner Webseite sehen können, eher ein (Software)technisches Darstellungs-Problem, als das sie wirklich heruntergenommen wurden.
Bildblog.de hat, meiner Erinnerung nach, jedenfalls einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, laut dem sich da leider ziemlich viele Menschen falschen Hoffnungen hingegeben haben, da das (so gut wie) alles nach ner Weile wieder da / sichtbar war.
 
@regulator: Ich freue mich für Dich, dass Du mit diesem Beitrag hier einen Strohhalm gefunden hast, der sich zum dran Hochziehen eignet. Ich bin aber jetzt mal gemein und zerrede Dir Deinen feuchten Traum: Allein die Überschrift sagt schon aus, dass es hier lediglich darum geht "Na schaun wa mal". Hier ist nichts beschlossen, nichts angekündigt, nichts umgesetzt, sondern einzig und allein ein normaler betriebswirtschaftlicher Prozess, der auch ohne den designierten Präsident Trump und seine irrealen Wahlversprechen sehr oft passiert: Das Ausloten von Optionen für eine Firmen-Roadmap. Zu dieser gehört auch regelmäßiges Prüfen, inwiefern sich eine Neuvergabe der Produktion (um nichts anderes handelt es sich hier, da Apple nicht selber fertigt, sondern Foxxcon) lohnt. Natürlich kann man als Trump-Groupie im Kontext zu seinen Wahlversprechen durchaus einen Zusammenhang sehen und feuchtes Höschen bekommen. Sei es Dir gegönnt. Sollte ich jetzt gerade Dein Weltbild ins Wanken gebracht haben, das tut mir leid, war keine Absicht.
 
@New_world_disorder: Donald Trump ist ja noch nicht mal im Amt. Mir ist klar, dass Apple den Schritt nicht gehen wird, solange es dazu keine gesetzliche Grundlage gibt.
 
@regulator: Und die wird es auch nicht geben.
 
@regulator: sehr gut er hat ein Werk gerettet was gar nicht zugemacht wäre sondern wahrscheinlich nur mehr von einem Model gebaut hätte

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/lincoln-fabrik-in-kentucky-trump-rettet-ford-werk-das-nicht-gefaehrdet-war/14861420.html

läuft ja bei dir
 
Die Unlogik hinter der Vorstellung, das man immer nur im jeweiligen Verkaufsland auch produziert, dürfte jeden bei einen Weltkonzern nach kurzen überlegen einleuchten!
Denn wenn jedes Land, in dem das Produkt verkauft werden soll/wird, verlangt das auch im selbigen Produziert wird steigen die Kosten explosionsartig, nur wenige werden es sich leisten können oder wollen.

Wieso sollte z.B. Deutschland nicht auch fordern, das die Produckte hier produziert werden bzw. das die Produktionsfirma auch hier ihren Sitz hat und hier ihre Steuern zahlt?

Solche Populistischen Forderungen eignen sich Gut als "Fliegenfänger", ansonsten haben sie keinerlei realistischen Wert!
 
@Kribs: Ganz zu Ende gedacht ist das allerdings auch nicht.

Auch wenn Trump viel fragwürdiges gesagt hat, so hat dieser Punkt durchaus eine innere Logik.

Was passiert denn, wenn die gesamte Produktion vom eigenen Land wegverlagert wird?

Niedrigere Fertigungspreise. Yo. Das ist das, was uns die BWLer immer unter die Nase reiben.

Was jedoch unter den Tisch gekehrt wird:

Wenn die ganze Produktion ins Ausland verlagert wird, fallen die Arbeitsplätze eben dieser Produktion im eigenen Land weg. Die Folge ist sinkende Kaufkraft, weil die Leute entweder schlechter bezahlte Tätigkeiten ausführen oder gar keine Arbeit mehr haben. In den USA bereits ein riesiges Problem. Durch die sinkende Kaufkraft, zunehmende Arbeitslosigkeit und Armut sinken nicht nur die Steuereinnahmen des Staates, sondern es steigen auch die Ausgaben des Staates, der mehr oder weniger versucht das Problem ein wenig abzudämpfen. Ein Spirale die unweigerlich in den Abgrund führt und in den USA können wir bereits sehen, dass dies nicht nur Geschwätz von irgendwelchen Spinnern ist.

Auch bei uns wird es irgendwann soweit sein. Auf dem Weg sind wir bereits und dass Tempo nimmt immer weiter zu.
 
@KarstenS: Und nun spinnen wir den Faden weiter. Nach den USA verlangen nun auch alle anderen Länder einheimische Produktion. Folglich müsste jede Firma in jedem Land Produktionskapazitäten vorhalten, JEDER. Dann wird auch bald das einfache USB-Kabel 20 Euro kosten und Deutschland als Exportnation dürfte dann zum Entwicklungsland zurückfallen. Aber soweit denken national denkende Kurzsichtige nicht.
 
@New_world_disorder: "Deutschland als Exportnation dürfte dann zum Entwicklungsland zurückfallen"

Ähm, Deutschland ist bereits das Nidriglohnland #1 in Europa, tiefer kann Deutschland nicht zurückfallen. In Zukunft wird China und Co. in Deutschland fertigen lassen, weil die Arbeitskräfte hier nichts mehr kosten. Fakt ist nämlich, dass zwar immer mehr Arbeit haben, aber weniger von Ihrer Arbeit ohne staatliche Untersützung leben können.
 
@BartHD: Ich rede von Fachkräften in der Produktion und nicht von Hauptschulabbrechern, die halbtags bei LIDL an der Ecke Kisten schleppen.
 
@New_world_disorder: Wo hab ich was von LIDL geschrieben? Das immer mehr Menschen für weniger arbeiten gehen ist ein Fakt. Keine Ahnung was du mit deinen Fachkräften hast.
 
@BartHD: Dein "Fakt" ist eine gefühlte Komponente. Real sind die Löhne bei Fachkräfte nicht sinkend.
 
@New_world_disorder: Die FAZ berichtet also über "gefühlte Komponenten"? Bezweifel ich ehrlich gesagt.
 
@BartHD: Und hast Du mal einen verwertbaren LINK?
 
@New_world_disorder: Ich war zwar auch Hauptschüler. Arbeite aber trotzdem täglich 9 Stunden (von 08:00 bis 18:00 Uhr).
 
@eragon1992: Und was genau willst Du mir dadurch mitteilen?
 
@KarstenS: sehr gut wir als Hochtechnologieland sollen quasi zurück in die Steinzeit und Leute zu hunderttausenden ans Band stellen am besten noch zum Stundenlohn von mindestens 15€ (weil monotoner Job und so) zuzüglich natürlich der Lohnnebenkosten für den Arbeitgeber... läuft bei dir. Wer es als deutscher nicht versteht das er sich bilden muss um später mal einen vernünftigen sicheren Job zu haben der ist selber schuld. Genau so wie die Lappen die heulen das Ihnen Ausländer die Arbeit weg nehmen, wenn ein Afrikaner der weniger Bildungschancen hatte als ein deutscher, zusätzlich nicht Muttersprachler ist, mir den Job weg nehmen würde, würde ich mir an den Kopf fassen und mich fragen was ICH falsch gemacht habe und nicht was das System falsch gemacht hat. Es ist immer leichter anderen die Schuld am eigenen Versagen zu geben als sich selbst mit seiner Unfähigkeit auseinander zu setzen.
 
@LePatrice: Was mir einfach nicht in den Kopf will bei der ganzen Sache ist - weshalb sollte denn überhaupt ein Mensch an einem Band arbeiten an welchem die Produktion durch komplett automatisierte Computer und Robotor Systeme wesentlich schneller, sicherer, in höherer Qualität und kosten effizienter durchgeführt werden kann. In China bei ca. 2 € Tagesverdienst macht es vielleicht noch Sinn alles manuell fertigen zu lassen, aber auf unserem Lohnniveau von min. 8,59 € die Stunde dürfte jede automatische Fertigungsstraße welche alles von Montage bis Verpackung abdecken kann deutlich günstiger sein. Ebenso würden hierdurch keine neuen Arbeitsplätze - abgesehen von einer Hand voll IT'ler und Technikern - entstehen.
 
@SimpleAndEasy: Mal angenommen Apple würde nur in D. für D. Produzieren, so eine Computergesteuerte Fertigungsanlage kostet ne Stange Geld und rentiert sich nur bei Masse.
Nur hat aber D. nur ~82 Millionen Menschen, der Prozentuale die ein Phone von Apple kaufen liegt bei ? % (keine Ahnung) aber mehr als 3 Millionen/Jahr dürften es nicht sein.

1. wie viel würde ein Applephone kosten, um die Anlage zu refinanzieren?
2. ab wann steht die Anlage still, weil der Markt gesättigt ist?

Das kann man auf jedes andere Land Projetzieren.
 
@Kribs: Man könnte auch fragen: wieviel werden auf die Art produzierte Geräte kosten bzw. zu welchem (überzogenen) Preis werden sie verkauft werden, damit der nur zur Verfügung stehende Markt erst möglichst spät gesättigt ist ?
 
@SimpleAndEasy: Auch in China geht in den Fabriken keiner für 2€ am Tag arbeiten.
 
@KarstenS: Höhere Kaufkraft aufgrund von Höheren Löhnen und mehr Beschäftigung, bedeutet auch direkt höhere Preise (Anstieg der Inflation) und weniger Export, weil sie nicht Wettbewerbsfähig sind (die Preise) mal abgesehen das der Export auch durch Einfuhr Reglementierung direkt beeinträchtigt wird!
Aber in welchen Ländern liegen die Patente, für die man die Lizenzen bräuchte, bekommt man die überhaupt, wenn jedes Land nur bis zur eigenen Grenze Denkt und Handelt?
Wieso sollte ein Unternehmen Bauteile ( z.B. Displays) in ein Land liefern (soweit es das überhaupt dürfte), wenn seine eigenen Endprodukte (z.B. Smartphone) dort nicht willkommen sind?

Übrigens dein letzter Satz trifft für D. ja sowas von nicht zu, wir haben mit 43,5 Millionen Menschen den höchsten Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung, ein Rekordniveau und es steigt weiter wenn auch deutlich langsamer!
 
@KarstenS: Dann spinnen wir Deine Idee doch mal weiter. Du willst also Produktion ins Inland verlagern. Schon heute haben wir den höchsten Beschäftigungsstand seit bestehen der Bundesrepublik (31 Mio.), das heißt noch nie waren so viele Leute in Arbeit. Allein im letzten Jahr ist das um 0,5 Mio gestiegen. Gleichzeitig haben wir eine recht geringe Arbeitslosigkeit (2,5 Mio). Diese ist im letzten Jahr um 100 K gefallen. Wenn Du also Produktion ins Inland verlagern willst, dann musst Du in diesem Markt Arbeitskräfte finden. Aber natürlich nicht irgendwelche, sondern Fachkräfte. Aber schon jetzt werden gut ausgebildetet (!) Kräfte in fast allen Branchen gesucht, von Pädagogen bis hin zu Ingenieuren.
 
@KarstenS: ... und welche Produktion willst Du ins Inland verlagern? Du kannst nicht nur Produktion ins Inland zwingen, die Du marketingmäßig gut ausschlachten kannst (z.B. iPhone) und andere Produkte lässt Du ungebehelligt. Damit würdest Du vor Gerichten niemals durchkommen. Also musst Du Regeln finden, die für alle gleich gelten. Damit müssten Du gewaltige Produktions- und Zulieferindustrien aufbauen, was erst einmal mit gigantischen Kosten verbunden ist, dann auch noch viele Umweltprobleme mit sich bringt. Dann würden natürlich auch andere Länder entsprechende Gesetze verabschieden und damit würde unserer vorher gut laufende Industrie das Wasser abgegraben... Die Geschichte hat schon oft genug gezeigt, dass Protektionismus längerfristig wirtschaftlichen Niedergang bedeutet.
 
@KarstenS:

Warum wird denn die Produktion überhaupt ins Ausland verlagert. Um richtig viel Geld zu verdienen. Warum? Weil die Gier der Antrieb ist.

Deswegen müssen wir auch alle schön lange bis zur Rente arbeiten und tun das freiwillig, weil wir selbst gierig sind und diese Produkte als wertvoll erachten. Aber um das zu erkennen, muss man schon Eier in der Hose haben.

Bis der Mensch sich selbst durchschaut hat werden aber noch mehrere zig tausend Jahre vergehen.. Sehen wir ja an der Bibel, wieviel das gebracht hat, diese Wahrheit zu verkünden, die keiner versteht.
 
@Nebulus Jones:
Gier frisst hirn.
wenn ich als Ameriaknische Firma für ein zenhtel des Lohns in China fertigen lassen kann um dann den bestmöglichen Reibach zu machen dann kann von Fortschritt nicht die Rede sein, das ist nichts anderes als Ausbeuterei dank der Globalisierung.
einen Trump bräuchten wir hier in der EU auch...
 
@wollev45:
Jup, sehe ich genau so. Das System, wie es weltweit abläuft, ist immer ein Spiegel der Psyche des Menschen und was er als richtig empfindet.
 
@KarstenS:
Wenn ich 10x "+" geben könnte dann hättest Du es verdient !
Einer der ganz wenigen die es kapiert haben.
 
das Foxcon und Pegatron solche Rückverlagerungen für zu teier halten dürfte ja wohl klar sein. Man gräbt sich schliesslich nicht das eigene Wasser ab.
Nichts desto trotz sollte Apple malerklären, wieso sie den MacPro beriets wieder in den USA produzieren können und andere Geräte nicht.
Hinzu kommt ein hausgemachtes Problem: Alles was mit produzierenden KnoHow rund um die IT vorhanden war wurde nach China verkauft. So werden in den USa z.B. keine Seltenen Erden mehr gewonnen und keine einzige Firma in USA stellt noch Permannetmagneten her. Die geldgeilen Kapitalisten haben einfach alles verscherbelt und China hat dankend zugegriffen.
In den USA ist nun mal die Jagd nach dem schnellen Geld wichtiger als nachhaltige und langfristige Planung.
Mal davon ab, dass Apple von den Preisen auf allen Produktlinien einfach stark überzogen sind.
 
@LastFrontier: Schon klar, dass die aktuellen Produzenten sich für die optimale Lösung halten.

Aber ist doch nun die beste Gelegenheit für einen US-Auftragsfertiger sich hinzustellen und sagen:
"Jo! Wir wären der Partner den Apple hier im Land braucht! Wir machen das zum gleichen Preis!"

In China wird nunmal günstiger (massen)produziert. Sei es der geringere Stundenlohn, die teils schlechteren/kostensparenden Arbeitsbedingungen. Oder wie angeführt, dass man eh keine Massen an Arbeitern hat, die man für ein Projekt nutzen und dann zu zigtausenden wieder freisetzen kann.
 
@LastFrontier: Im Grunde hast Du es auf den Kern gebracht, das Problem ist aber, dass nicht nur die Kapitlaisten so denken, sondern auch der Kunde. Solange Menschen 10km mit dem Auto fahren, um 2ct/L beim Tanken zu sparen, ist jegliche Kritik gegen die "andere Seite" reine Heuchelei.
 
@LastFrontier: der Mac Pro wurde noch nicht erneuert von daher ist erstmal auszugehen das sich das Geschäft für Apple nicht wirklich lohnt und sich wohl eher um ein Prestigeprojekt handelt um die Grafiker und somit damaligen Hyper der Firma glücklich zu machen. Zusätzlich reden wir hier von einem "ganz normalen" PC der aus relativ großen Komponenten zusammen gebaut wird. Dazu kommt einfach die Masse, laut Statistika hat Apple 2015 231.000.000 IPhones verkauft und somit sicherlich auch hergestellt. Ich glaube nicht das Apple mehr als 2700 Mac Pros pro Tag verkauft was dann im Jahr 1.000.000 wären also haben wir hier einen Faktor von 1:231. Bei Foxconn arbeiten alleine 300.000 Menschen am IPhone... wenn ich mir vorstelle wie das in Deutschland laufen sollte oO die Infrastruktur hätten wir gar nicht. In China wohnen die Menschen zum Grossteil direkt auf dem Werksgelände.
 
@LastFrontier: Du vergleichst mit dem MacPro Hardware, die selbst im Mac Portfolio nur ein Nischendasein hat und seit >1000 Tagen nicht mehr aktualisiert wurde und deswegen vermutlich kaum mehr verkauft wird mit DEM Hauptumsatzbringer der größten Firma der Welt!?

Die Mac Pros, die aktuell noch verkauft werden, kann vermutlich ein Arbeiter mit der Hand löten und zusammenbauen. Beim iPhone braucht es hunderttausende von Arbeitern.
 
@Thunderbyte: Der Grossteil der Geräte die bei Foxconn und Pegatron zusammengebaut werden, werden von Robotern bestückt und montiert.
Einziger Grund für die Produktion sind die billigsten Löhne dort.
Apple hat so viel Finanzkraft, dass sie locker eine HighTech-Fertigungsstarsse in USA hinstellen könnten die mit einem hunderstel des Personals arbeitet wie in China.
Der Knackpunkt ist aber einen Teils, dass es in USA überhaupt keine potenten Zulieferer mehr gibt und Apple wohl 20% weniger Gewinn einfahren würde.
Auch in anderen Industriestaaten haben in Kerntechnologien hunderttusende im Zuge der Automatisierung ihre Arbeitsplätze verloren. Aber kein Staat ist deswegen untergegangen. Es werden nur andere Arbeitskräfte benötigt, die einfach höher qualifiziert sein müssen.
Siehe auch Massentierhaltung. Findet nicht in China statt und wird dann alles nach Europa gekarrt.
 
@LastFrontier: Foxcon und Pegatron werden dann innerhalb von wenigen Monaten selber größere Produktionsstandorte in den Ländern haben.
 
@floerido: Ja - und die Arbeiter bringen sie dann auch gleich mit....
 
Viel Drama und am ende passiert eh nix
 
Apple nehmen und nach England abwandern, dann ist man noch in einem englisch sprechendem Land und Trump kann einen Mal. Wäre da nicht ein Brexit... höhö
 
Natürlich ist das Szenario unrealiistisch. Beinahe alle Konzerne realisieren ihre hohen Gewinnmargen durch Produktion in Asien, wo neben billigen Löhnen vor allem die Umwelt ohne große Kosten unbegrenzt verschmutzt werden kann. __ Trotzdem: Hunderttausende arbeitslose Amerikaner müssen sich jetzt anhören, dass ihre Konzerne in China etc. produzieren, weil in den USA angebliich keine Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Dieser Hohn dürfte so manchem Wähler den Eindruck vermitteln, dass er mit Trump goldrichtig lag.
 
@Metropoli: Joa, aber das ist doch nur einfache Propaganda, oder?
Geht doch hier um unterm Strich Jobs, die die wenigsten eh übernehmen wollen. Mies bezahlte Fliessbandarbeit.
Den meinsten geht es doch eher um einen 9-to-5 Job. Oder?

Ähnlich wie doch auch in Deutschland Erntehelfer von sonstwo kommen.
Nicht weil hier Arbeitssuchende fehlen würden. Sondern weil halt diese anstrengende Arbeit nicht von jedem so ausgeführt werden kann/möchte.

(nebenbei hat doch die US Industrie eher ganz andere Probleme gehabt, also Smartphones-Schrauben. Die gigantische Stahl/Eisenindustrie zB ist doch nun auch seid Jahren praktisch weg. Automobil gehts auch nicht gut, etc)

EDIT:
klar wird dieses Argument von Trump Wähler überzeugt haben.
Bin aber nicht sicher, aber diese Wähler dann auch in 4 Jahren für sich einen positives Fazit ziehen werden.
 
@Metropoli: Nun, nicht jede Arbeitskraft eignet sich auch für jeden Job.
 
@Metropoli: Klar. Die Kohle- und Stahlarbeiter des Rust-Belt trauern der Smartphone-Produktion nach. So kann man aus völlig irrationalen Behauptungen Tatsachen machen und findet tatsächlich Menschen, die das glauben. Postfaktisch par excelence...
 
richtig so.. 16GB iPhone 8 für 1500€ .... damit es den Fanbois richtig schön weh tut
 
@TeamST: Was wohl ein in den USA dann gefertigte Samsung Galaxy S8 kosten wird? Oder meinst Du ernsthaft, wenn Trump die eigene Industrie zum heimischen Produzieren zwingt, dürfen Koreaner ungezügelt ihre billigeren Produkte auf den Markt werfen?
 
@New_world_disorder: Wenn Trump die ausländischen Firmen dazu zwingt, dass sie die Produkte in den USA fertigen, dann kann man davon ausgehen, dass das Exportprodukt "iPhone" stärker drunter leidet, weil dann andere Nationen genauso einen Protektionismus fahren.
 
@floerido: Und genau deswegen wird der Plan von Trump und seinen Fans nicht aufgehen.
 
Naja... man könnte die Sache auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Viele Amerikaner fahren z.B. ein Harley Davidson und viele Deutsche fahren einen VW, eben auch aus dem Grund weil es ein Landesprodukt ist. (Zumindest vermeintlich, der Stahl für einen VW wird auch aus China kommen) Diese sind auch bereit dafür mehr zu bezahlen, obwohl es noch nicht mal unbedingt eine bessere Qualität haben muss.
Ob man Automobile mit Smartphones vergleichen kann? Sicherlich nicht. Ich sehe den Grund hierfür aber eher darin, dass schon jahrzehntelang Elektroartikel überwiegend in Fernost produziert werden, nicht unbedingt darin, dass es generell unmöglich ist.
 
@Lastwebpage: Harleys sind Kult und VW ist kein Unternehmen, was Schrott baut. Nehmen wir aber mal Siemens, deren Handys so grottenschlecht waren, dass kein Nationalkult der Welt die Deutschen zum Kauf bewegte.
 
@Lastwebpage: Nö, der Stahl für VW kommt nicht aus China, sondern aus Europa (siehe http://www.ingenieur.de/Branchen/Stahl-Metallverarbeitung/Extra-breiter-Stahl-erleichtert-Automobilbau ). Dort wird ein französischer Konzern genannt, Thyssen Krupp (Deutschland) ist ein Konkurrent.
 
@Lastwebpage: Man sieht aber auch an dem VW Beispiel, dass die Kunden in diesem Patriotismus dumm sind.

Da wird der Polo als "deutscher" Wagen vorgezogen, obwohl er in Spanien gefertigt wird. Die Konkurrenz Corsa und Fiesta wird wirklich in Deutschland gefertigt. Bei beiden Modellen heißt es dann aber, diese wären nicht Deutsch, weil Ford den Hauptsitz in den USA hat und Opel eine Tochter, der amerikanischen Firma GM ist. Teilweise werden dann sogar Skoda und Seat als "deutscher" angesehen, weil sie Töchter von VW sind.
Das VW aber eigentlich keine deutsche Firma mehr ist, wird da ignoriert. 17% des Konzerns gehören z.B. dem Emirat Katar und 52,20% Porsche. Porsche ist zum großen Teil in Besitz von Österreichern.

In der globalisierten Welt ist es nicht mehr so einfach zu sagen, was für eine Nationalität das Produkt hat. Theoretisch können, durch die Zulieferketten, auch in einem ausländischen Produkt mehr deutsche Arbeitsstunden stecken, als in einem Produkt mit Deutschland als Ort der Endfertigung.
 
@floerido: Nicht ganz richtig. 52% gehören der "Porsche Automobil Holding SE", was nicht Porsche selber ist, sondern eine Holding, unter derem Dach alle 12 Marken von VW verwaltet werden, inklusive Porsche.
 
@New_world_disorder: Schaue dir mal die Besitzverhältnisse dieser Holding an. Porsche, Piëch und Katar.
 
@floerido: Und das widerspricht jetzt inwieweit meiner Aussage?
 
@floerido: Da hast du Recht, der Kunde denkt da nicht besonders weit. Der Kunde hat, wegen deutscher Produktionsstätten und dem Firmensitz, aber immerhin das Gefühl ein deutsches Auto zu fahren.
Ich weiß es zwar nicht, aber ich glaube nicht, dass ein Amerikaner ein iPhone als amerikanisches Produkt ansieht.
 
Eines Tages wird sich alles rächen. Seit Jahrhunderten beuten westliche Länder die armen aus anderen Ländern aus. Wegen die 18Stunden für ein paar Mücken am Tag sich kaputtarbeiten, nur um zu überleben, haben wir keine größeren Probleme darüber zu streiten ob ein iPhone oder Galaxy das bessere Gerät ist. Welche Schäden wir an Mensch und Umwelt durch den Kauf dieser Dinger verursachen, ist uns egal. Hauptsache uns geht es gut. Aber es wird nicht so bleiben, es hat bereits begonnen. Während wir uns vollkommen abhängig von Asien gemacht haben, ist China auf dem Weg zur Supermacht. Sie kaufen massenhaft westliche Unternehmen und Knowhow auf, mit Geld das sie von uns bekommen. Und mit steigendem Wohlstand in China sinkt die Abhängigkeit vom Westen, bis zu dem Punkt an dem China entscheidet kein Lohnarbeitsland mehr sein zu wollen, sondern selbst Technologieführer zu werden. Bzw. die Entscheidung ist ja schon gefallen, die Wandlung dauert nur. Genau dasselbe mit den Flüchtlingen, ebenfalls eine Folge westlicher Politik. Ich hoffe es kommen noch viel mehr, bis zum Kollaps. Denn wir haben es nicht anders verdient.
 
@FuzzyLogic: Es rächt sich schon längst, siehe Naher Osten oder Afrika. Gleichzeitig ist die Veränderung und Verlagerung von 'Arbeitswelten' etwas ganz normales und vor allem wichtiges. Wären Europa und Amerika immer noch Selbstversorger, wären wir wohl noch nicht sehr weit über die Dampfmaschine hinaus. Und obendrein gibt es auch im Rest der Welt Akteure, so daß sich nicht jede weltpolitische Situation einfach auf eine historische Verfehlung der ersten Welt herunterbrechen lässt. Das ist zu kurzsichtig und wird den Herausforderungen, insbesondere die der globalen und geopolitischen Player, verantwortungsvoll zu handeln, nicht gerecht. Gerade Trump lehnt diese Verantwortung ab und propagiert wie alle Populisten einen fatalen Protektionismus. Verlieren würden dabei alle. Die Welt(wirtschaft) ist global und das wird sich nicht ändern.
 
@FuzzyLogic: West und Ost brauchen einander, das ist keine Einbahnstraße. Daher ist Deine Sicht m.E. zu einseitig. Im Prinzip sorgt der Weltmarkt und freier Handel dafür, dass es überall Menschen besser gehen kann. West verkauft nach Ost (z.B. Autos, Maschinen, u.v.m.), Ost verkauft nach West. Und alle verdienen dran.
 
Im Grunde würde der Krempel nicht mehr kosten als jetzt, lediglich Apples fetter Gewinn würde schrumpfen.
 
@xenon-light: Nicht nur Apples, auch der anderer amerikanischer Unternehmen, die in Asien fertigen lassen. Kann man drüber frohlocken, wenn man auf dem Gebiet VWL ein Analphabet ist.
 
@xenon-light: Wer Materialwert mit Verkaufspreis vergleicht und alles dazwischen als "Gewinn" bezeichnet, hat keine Ahnung wie Wirtschaft funktioniert.
 
@Thunderbyte: Na dann klär mich doch mal auf, was Apple mit dem "dazwischen" so treibt. Innovativ sind die jedenfalls schon länger nicht mehr.
 
@xenon-light: Das gleiche wie jede andere Firma auch!? Wenn Dir jemand ein neues Fenster einbaut, zahlst Du dem dann auch nur den Holz/Plastik Wert?

Einige Beispiele (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
Hardware- und Software- Forschung und Entwicklung, Personal, Immobilien (Büros, Verbrauchsmittel, etc.), Marketing (u.a. Läden), Verwaltung, Reisekosten, im Prinzip alles was nötig ist, um irgend etwas zu tun.

Frag doch am Besten mal Deinen Arbeitgeber (sofern in Arbeit), was der alles für Dich / für die Einsatzfähigkeit der Firma zahlen muss. Da gehört sogar das Wasser dazu, das dort das Klo hinuntergespült wird.
 
Der Preis würde sich "nur" verdoppelt. Dafür gibt es dann wieder Arbeitsplätze in den USA.
Wachstum gibt es auch, weil ja mehr bezahlt werden muss.
Der einzige Nachteil, die Leute mit der Wegwerfmentalität müssten dann länger das gleich Produkt haben.
Und das wäre jetzt so schlimm, wenn nur alle 2-3 Jahre ein neues iPhone kommt ???
 
Soll Apple doch komplett nach China ziehen.
 
@spackolatius: Eben. Dort sind Entwickler auch günstiger. Dort ist halt alles günstiger.
 
@PranKe01: Eins ist nur ungünstig. Ein chinesischer Hersteller zu sein.
 
Wow, da verzichtet man also lieber auf Arbeitsplätze in den USA und einer Ankurberlung der Wirtschaft, als statt 800$ Marge (wenn man vom 1000$ iPhone ausgeht (128gb iPhone 7), nur 500$ Marge zu bekommen. Vielleicht sollte man dann einfach seine anderen Produkte Kundenorentierter gestalten, um nicht darauf angewiesen zu sein das 60% des Umsatzes von Apple duch die iPhones gemacht werden. Aber hey nein, es geht natürlich nur um die Kunden. Und nicht darum, das Tim Cock sich schon auf seine nä. prozentuale Millionen Doller Umsatz-Beteiligung freut.
 
Klar wäre es teurer - dafür hätten ein paar Arbeitslose mehr einen Job in den Staaten und könnten sich ggf. ein iPhone kaufen. So wie bisher bekommt das Geld halt ein Asiate.
 
Weniger Verkäufe = weniger Wegwerfartikel.
Bei den Preisen aktueller Smartphones kann man auch locker auf dem Mond gewinnbringend produzieren...
 
Ich bin jetzt echt kein Trump Fan, aber wenn man nur billig Produzieren kann, wenn man sich nicht wie im gleichen Land an Arbeitsrecht und Arbeitsschutz halten muss, der soll jetzt bloß nicht anfangen zu weinen. Und im übrigen könnte man auch dank der neu geschaffenen Arbeitsplätze, vielleicht auch mehr Geräte im eigenen Land verkaufen, was wiederum aufgrund der Menge nicht unbedingt bedeuten müsste dass die Preise exorbitant steigen. Es wird ja auch nicht verlangt dass alle Geräte in den USA produziert werden müssen, sondern eben nur die welche auch in den USA verkauft werden. Andere Länder haben schon lange Strafzölle für Produkte, die nicht im eigenen Land produziert oder zumindest im Verhältnis zum Gewinn entsprechend Arbeitsplätze schaffen.
 
@rAcHe kLoS: du lebst in einer märchenwelt
 
@rAcHe kLoS: Trump lässt seine Produkte übrigens im Billiglohnland Mexiko fertigen.
 
Die Arbeitslosenquote der USA liegt derzeit um 5% und das Wirtschaftswachstum bei soliden 2,5%. Nur mal so am Rande...
Die Probleme der sog. Abgehängten liegen keineswegs in der Produktion im Ausland, sondern viel mehr an den Arbeits- und Entlohnungsbedingungen im Land selbst. Eine hire and fire - Mentalität ohne tragfähige soziale Absicherung, die gerade von Autokraten wie Trump besonders hoch gehalten wird. Dazu kommt, daß der Strukturwandel - wie in DE z.B im Ruhrgebiet erfolgt - in USA keine Agenda und keine Lobby hat.
 
Bei der Spanne zwischen 200 und den 700 Euro könnte man es locker in Amerika fertigen lassen.

Aber dann könnte man ja nicht mehr die Milliarden an nicht fälligen Steuern in Steueroasen verstecken, oder sich für Milliarden UFO-Hauptquartiere errichten lassen.

Ewig dieses Gejammer. Und noch schlimmer sind die Lemminge, welche auf diese Preise noch reinfallen.
Das Iphone ist wie alles andere ein Massenprodukt. Die Verbesserungen zwischen den Versionen minimal.
 
@andi1983: Also ich bin sogar regelrecht schockiert, dass sich die Herstellungskosten "nur verdoppeln" würden. Gerade wenn man Apples Marge einrechnet heißt das für mich: Es gäbe - außer der von Trump bemängelten Gier der Konzerne - schon seit langem keinen Grund wirklich in China zu produzieren.

Weniger Mrd abgreifen könnte sogar der Preis "stabil" bleiben - wobei die Amerikaner sicherlich für ein MADE IN USA auch nochmal 100$ oben drauf legen würden.
 
Apple hat Trump natürlich das Wort im Munde umgedreht. Nicht Foxconn, sondern Apple soll das iPhone in den USA produzieren!
 
@Der_da: Das dürfte Trump egal sein - denn auch ein in den USA produzierendes Foxconn würde amerikanische Arbeitsplätze schaffen und dort Steuern abführen müssen.
 
Es wäre wohl billiger den Hauptsitz von Apple nach China zu verlegen. Ups.... habe ich das laut gesagt?
 
Motorola hat es doch vor ein paar Jahren mit dem Moto X vorgemacht. Das Gerät wurde in Texas gefertigt, es wurde auch als "American Phone" vermarktet und hatte einen marktüblichen Preis.

Hat es die Kunden interessiert?

Die Fertigungslinie wurde nach einem Jahr geschlossen und Motorola gehört mittlerweile Chinesen.
 
Also Ich weiß nicht wie es euch geht aber der Artikel war nur ein Argument dafür nahezu alles war positiv. Und egal dann kostet ein Phone halt 2k wenigstens weiß man dann daß es eine rein amerikanische Wertarbeit ist das macht doch viel mehr her.
 
hmm, praxisnäher wird wohl sein, dass apple überlegt wie viel marge sie verlieren, wenn sie in den usa nur für die usa produzieren und den preis um 10-20% anheben.

ein werk in den usa dürfte trump zufrieden- und sein gepolter abstellen. das würde apple etwas marge kosten in einem teilmarkt, aber wäre mehr als verkraftbar und man kann sich den made in usa sticker schön breit auf die werbeplakate kleben.

aber selbst wenn sie komplett verlagern würden, hätte apple wohl sogar bei gleich bleibenden preisen noch eine größere gewinnmarge als die meisten anderen hersteller.

was mich hier fasziniert ist, dass sie tatsächlich bereits durchrechnen. der laute, dumme trump hat damit schon vor amtsantritt mehr wirkung auf apple entfaltet als ganze generationen zivilisierter politiker.

der ansatz auf die produktion druck auszuüben wäre auch keine so blöde idee für europa aber da sind unsere politiker zu feige bzw. zu tief in der tasche der entsprechenden lobbies. es muss jetzt nicht unbedingt ein schreihals wie trump sein und auch bitte nichts ultra-rechtes, aber eine politikergeneration, die nicht direkt von der nacktschnecke oder anderen wirbellosen tieren abstammt wäre eine erfrischende abwechslung.
 
@dustwalker13: Als erfolgreiches Unternehmen musst du schnell auf Marktveränderungen reagieren. Apple hat das Problem, dass sie sehr stark von Zulieferern abhängen. Durch diese Überlegungen können sie aber sehr schnell auf die zu erwartenden Vorgaben reagieren und sogar in Verhandlungen vorzeigen, warum entsprechende Gesetze nicht durchgesetzt werden können. Trump ist ein Mann der Wirtschaft und deshalb wird er Geschäftszahlen verstehen können und verstehen, dass der wirtschaftliche Schaden vielleicht nicht in Relation zu den Arbeitsplätzen steht.
 
Verapple Besitzer zahlen doch schon jetzt für überteuerter Technik, da die meisten auch für ein Handy Tage vor einem Laden campieren, würde ich mal behaupten, das wenn sie in den USA hergestellt werden und noch teurer werden, sie sich mit freuden, 14 Tage vor Verkaufsstart wieder vor dem Laden einfinden.
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