"Black Friday" ist Wortmarke, deutsche Händler werden abgemahnt

Freitag in einer Woche findet erneut der so genannte Black Friday statt, das ist traditionell der große US-amerikanische Schnäppchentag, der auf Thanksgiving folgt. In den USA ist der Begriff längst in der Alltagssprache eingegangen, auch bei uns ... mehr... Microsoft Store, Black Friday, Cybermonday Bildquelle: Walmart Microsoft Store, Black Friday, Cybermonday Microsoft Store, Black Friday, Cybermonday Walmart

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Fragwürdig ist der Trend, ständig - ohne Zwang - englische Begriffe einzuführen. Black Friday, Sale, Food truck, Infoscreen (in der U-Bahn) usw. braucht man nicht!
 
@regulator: Jetzt kommt es drauf an wie man "brauchen" definiert. Da wir in DE sind könnte man sagen das ist unnötig - stimmt. Wenn du aber bei uns (ubahn hbf) möchtest, dass alle das verstehen kommste mit Englisch weiter als mit deutsch. Aber ich denke der Hauptgrund ist, dass Unternehmensketten aus dem Ausland diese Begriffe eingeführt haben und einfach überall so halten. So braucht man keine "Sale" Schilder in allen möglichen Sprachen drucken. Unnötig finde ich aber wenn deutsche kleine Läden so etwas nachmachen. Ebenfalls schlimm finde ich Worte wie "Handy". Ein rein deutsches Wort was Englisch ausgesprochen wird.
 
@Driv3r: Handy ist ein englisches Wort, das ins deutsche übersetzt mit handlich, praktisch, griffbereit, parat in Bedeutung gesetzt werden kann. Das hat also eigentlich schon seine Richtigkeit, tragbarer Schnurlosfernsprecher war den meisten dann wohl doch zu lang :)
 
@Breaker: Man könnte auch einfach Mobiltelefon sagen, was dem englischen "mobile phone" entspricht.
 
@-=|Sneaker|=-: Tele und phon kommt aus dem griechischen. Weg damit! Darf man auch nicht benutzen. Kein Urdeutsch!
 
@blume666: Bitte auch nicht "Benzinmotor" verwenden. Das heißt "Knallgastreibling" :D
 
@blume666: Kabelloses Fernsprechgerät. Besser? :)
 
@hcs: "Knallgastreibling"! Ich habe nen Lachflash xD
 
@-=|Sneaker|=-: Nur, dass es das nicht mehr ist - Mobile Micro-Computer würd's besser treffen - allerdings auch zu lang ;-)
 
@Breaker: Nur das kein schwein Weltweit sein Smartphone/Mobile mit Handy bezeichnet außer de bedepperte Deutsche, und dann auch nur die, die dem englischen nicht wirklich mächtig sind!
 
@Cosmic7110: Zur beruhigung: Es gibt auch nirgendwo anders einen Friseur... Auch das ist eine deutsche Erfindung.... Eine Wortneuschöpfung und das ist auch gut so.
 
@blume666: mich brauchst du nicht beruhigen, mir ist das ziemlich Latte und ich hab da eh keinen Einfluss drauf ;) Ich Schmunzel aber wenn Menschen, die offensichtlich nicht die leiseste Ahnung der Sprache haben, deren Begrifflichkeiten wie selbstverständlich nutzen :D
 
@blume666: Rumänsich: Frisere
 
@Bautz: Oh gott, oh gott.. wir sollten klingonisch als amtssprache einführen. Quapla'!
 
@Cosmic7110: Wie wahr. Neulich an der Rezeption: "Can I have the wlan code for my handy?" Antwort: "Sorry?"
Gerade bei W-Lan frage ich mich, warum gerade die IT-Magazine nicht mal mit guten Beispiel vorangehen und endlich Wifi schreiben. Dann zieht auch bald die Yellow Press nach und der Otto-Normal-User blamiert sich nicht.
 
@uli123: Also WLAN nach einer Marke nennen wie schon bei Tempo und Tesa?
Was ist an Wireless Local Area Network falsch zumal das in englischen Foren meist als Bezeichnung benutzt wird.
 
@Paradise: Ist das so? Wird es benutzt? Ich habe noch nie im Ausland den Begriff Wlan gelesen bzw. das ihn jemand aus dem englischen Sprachraum oder auch in Asien je benutzt hat.
Was die Abkürzung bedeutet, ist schon klar, darum bin ich ja auch so belustigt, dass eine rein englische Abkürzung vornehmlich in Deutschland verwendet wird - zumindest nach meiner Erfahrung.
 
@uli123: Na ja WiFi ist ein Standard, Zertifikat bzw geschützte Marke und die Abkürzung steht für gar nichts.
 
@uli123: Bitte? WLAN ist auch im Ausland der normale Begriff dafür. https://en.wikipedia.org/wiki/Wireless_LAN
 
@uli123:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi
https://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network
Setzten 6!
 
@uli123: Doch, musst nur genau hinhören, wenn die Leute nach dem "Double-U Lan" Passwort fragen. Warsch. sagt aus diesem Grund alle Welt "Wei Fei".

Und dass dann die deutschen mit dem "Wi-Lan" nicht wei kommen wundert einen wenig. Denn vLan ist bekanntlich etwas anderes :-)
 
@dognose: Nur sagt man halt "Wireless LAN" und nicht "Double-U Lan".

Ältere Menschen sagte früher HiFi also nicht HeiFei :D
 
@uli123: und dann am besten noch WLAN wie "wie-lahn" (VLAN) ausgesprochen :-)
 
@mh0001: natürlich gibt ein Wiki beträchtlich Aufschluß darüber wie verbreitet ein Wort innerhalb der Gesellschaft genutzt wird. :-) Zugegeben, persönlich Erfahrung ist auch nicht viel aussagekräftiger, bildet aber imho besser die reale Verwendung ab als ein Wiki-Eintrag. Meine Erfahrung in Amerika und Asien sagt auch, ähnlich wie die von uli123, dass v. a. im Sprachgebrauch üblicherweise eher WiFi verwendet wird, vermutlich aus Bequemlichkeit, da kürzer. In Dokumentationen siehts dann schon wieder anders aus.
 
@Paradise: Das problem ist dass man als deutscher das Wehh-LAN ausspricht. Das verstehen englisch sprechende nicht, für die ist es ja Double-You Äl-Äy-Än.
 
@Breaker: Handy ist im Englischen ein Verb. Wir benutzen es fälschlicher Weise als Nomen.
 
@Krucki: Wenn schon klugscheißen, dann richtig, sonst wird's peinlich! ;)
"handy" ist im englischen ein Adjektiv. ^^
 
@Breaker: Das Handy gleichzeitig auch ein englischer Begriff ist, ist aber mehr als Zufall. Denn alle Vermutungen über die Herkunft des Wortes gehen darauf zurück, dass es sich hierbei um eine Abkürzung handelt. Wie u.a. für Handheld, Handgerät oder Handie Talkie.
 
@xploit: Es gibt noch die Therorie, dass es vom Handie-Talkie von Motorola kommt. Hierbei handelt es sich um ein Feldtelephon aus den 40er Jahren. Oder das Diktiergerät von Willy Brandt, einen Begriff aus der Amateurfunkerzeit für eine Kamera von Sony etc, ich glaube wir werden es nie heraus finden. Aber es ist ein gutes Wort, irgendwann nutzt es die ganze Welt. ;)
 
@Breaker: ja und nein.

Handy beschreibt hierzulande eben nichts handliches, praktisches etc. Es beschreibt ein Gerät, hier ein Mobiltelefon. Und damit ist Handy eindeutig ein deutsches Wort. In englischsprachigen Gebieten der Welt heißt sowas nämlich Cellular, Cell Phone oder Mobile Phone.

Wenn du dort jemanden um sein Handy bittest, wird der Befragte erstmal dumm gucken und dann wirst du dich vermutlich wundern, wenn der Befragte loslegt!
 
@Driv3r: Der Ursprung von Handy ist nicht ganz geklärt. Die deutsche Eigenart, an Wörtern ein -i zu hängen, um es zu verniedlichen, führt bei dem Wort "Hand" + i (oder in diesem Fall "-y", das aber die gleiche Aussprache hat) zur Umlautbildung des A zu Ä, weshalb rein von der Aussprache her aus Hand + i ein "Händi" wird. Geschrieben wird es nur irgendwie anglistisch - aber mit der Erklärung hätte "Handy" einen rein deutschen Ursprung und wäre damit KEIN Anglizismus, wie viele immer annehmen.
 
@Blauer Pfeil: Man weiß schon seit Jahren das es aus dem schwäbischen kommt.
 
@Paradise: richtig siehe weiter oben! Hän die kei Schnurr??
 
@regulator: genau. Wir sind hier schließlich bei Fen(ster)Zukunft
 
@steffen2: Nein. GewinneZukunft.
 
@regulator: Sprache bildet sich, sie wird nicht eingeführt. Diggah und Alddaaa hat auch niemand offiziell eingeführt.
 
@Karmageddon: Wir "bilden" aber unsere Sprache nicht mehr, wir assimilieren eine andere. Das ist schon ein unterschied ob ich mich bei einer andere Sprache inspirieren lasse und etwas einen Charakter meiner Sprache gebe, wie bei Handy der Fall ist, oder ob ich die Wörter schlicht übernehme weil ich mir keine Gedanken machen möchte, wie man es denn anpassen könnte.
 
@kkp2321: Das ist aber kein neuzeitliches Phänomen und schon gar kein deutsches .
 
@kkp2321: Früher hatte jedes Dorf seinen Dialekt mit speziellen Eigenheiten, in größeren Dörfern jede Dorfseite. Inzwischen leben wir dank Kommunikationstechnik und Globalisierung in einem einzigen großen Dorf, warum sollte man sich da nicht seinem Nachbarn nachtun? Der Neanderthaler und diverse andere menschliche Spezies sind mit Deiner Einstellung ausgestorben.
 
@rallef: Wir haben noch heute eine Vielzahl von Dialekten. Der Unterschied zu deinem Beispiel ist, das die Dialekte alle einen gemeinsamen Stamm haben, eine Basis, welche alle teilen. Es gibt im Staat Deutschland ein festgeschriebenes Deutsch, was garantieren soll, das wir uns in unserem land mit einem Standard verständigen können. Der Planet Erde versteht sich aber nicht als Staat. Noch nicht mal als Wirtschaftsgemeinschaft, denn Staaten konkurrieren untereinander, Währungen werden gehandelt - bis zum Untergang.
Wir sind weit davon entfernt ein zusammengewachsenes Ganzes zu sein.
 
@Karmageddon: "Aldaaa" zählt als Sprache? Ich hielt es immer für eine Art Code, mit dem sich Volldeppen zu erkennen geben ;-)
 
@Drachen:
Aldaaaa -> Bist du auch ein Volldepp?
yo, was geeeht? -> aber sicher doch.
 
@scar1: du hast den Code entschlüsselt :-)
 
@regulator: Jeder weiß einfach, was damit gemeint ist.
Wir haben sooo viele Begriffe, die jeder alltäglich verwendet, aber aus ganz anderen Sprachen, nicht nur aus dem Englischen, kommen
 
@regulator: Fragwürdig ist es eher, Englisch nicht längst im Bildungssystem als Hauptsprache verankert zu haben. Da würden sich Kindern viel leichter mit dem Lernen tun und im Berufsleben braucht man Englisch mittlerweile viel zu oft um dies zu ignorieren.
 
@Krucki: Das wäre aber auch der Untergang unserer Sprache. Da wäre ich absolut dagegen.
 
@kkp2321: Ich auch.
 
@kkp2321: Das wäre kein Verlust. In der ganzen Welt kommt man mit englisch weiter, mit deutsch eher nicht. Die Welt wächst nunmal zusammen und außer den letzten Hütern der deutschen Sprache ist das den meisten bewusst, weswegen es heute völlig normal ist, englisch als Zweitsprache zu beherrschen. Der Schritt zur Hauptsprache ist also ein kleiner. Und wer unbedingt deutsch sprechen lernen will, kann ja die Volkshochschule besuchen.
 
@iPeople: Die Welt wächst nicht zusammen, was ein Schwachsinn. Zusammenwachsen tun wirtschaftliche Interessen wo nur ein kleinster Kreis in den jeweils eigenen Gesellschaften von profitiert. Ein kulturelles Zusammenwachsen gibt es nicht und sollte auch nicht im Interesse sein.
 
@iPeople: Der nächste Schritt kann aber wieder eine Rückkehr zum Nationalstaat sein. Da musst du dir nur die aktuelle politische Entwicklung ansehen. Ich glaube kaum, dass Norbert Hofer einen Abschied von der deutschen Sprache zulassen würde - und das ist auch gut so! Mit solchen Horrorvisionen hilfst du nur, die nationalen Bewegungen zu mobilisieren.
 
@kkp2321: Auch Du als Privatperson profitierst von einer durch schnelles Reisen und einfacher Kommunikation quasi kleiner werdenden Welt.
Für Dich ist das Glas halb leer. Alles eine Sache des Blickwinkels. Man kann die Gegebenheiten nutzen oder man jammert eben .
 
@regulator: Auch die national denkenden Kleingeister werden weniger. Es wird kein zurück mehr zu territorialer Abgrenzung geben . Die letzten , die das versuchten, Hungern in NK.
 
@iPeople: Ich reise schneller und erlerne eine Sprache, die man international leichter versteht, ja. Bis hier hin ist das Glas für mich halbvoll.
Meine eigene Muttersprache dafür aufzugeben, das Statussymbol einer kulturellen Gemeinschaft links liegen zu lassen, ist inakzeptabel.
 
@kkp2321: Du hast gerade ein Verständnisproblem. Niemand verbietet Dir , weiter Deine Muttersprache zu pflegen. Kommende Generationen wird das aber egal sein, zumal der klassische Deutsche eh immer weniger wird. In 100 Jahren ist Deutsch eine vergessene Sprache und da sie , im Gegensatz zu Latein, nie internationale Bedeutung hatte, wird es auch nicht mehr gelehrt werden .
 
@iPeople: Lass uns bitte gucken, was der ursprunskommentar war, der kam von Krucki: "Fragwürdig ist es eher, Englisch nicht längst im Bildungssystem als Hauptsprache verankert zu haben"
Englisch als Hauptsprache im Bildungssystem wäre eine Verdrängung der Muttersprache in dieser. Das kann und darf nicht statt finden. Die Entwicklung einer Sprache und das Aussortieren dieser, sind zwei paar Schuhe.
Deutsch ist nach wie vor die meist gesprochene Sprache des Europäischen Kontinents und Englisch ist, was Muttersprachen angeht, eine stark abnehmende Sprache. Denn die USA wird dem spanischen unterliegen. Das Herkunftsland der englischen Sprache, UK, ist mit 65 Millionen Einwohner eher schwach besiedelt. und in Asien dürfte eher Chinesisch (Mandarin) die Rolle als Vorreitersprache übernehmen.
Ich sehe keinen Anlass zu glauben, das Deutsch in 100 Jahren eine vergessene Sprache sein wird.
 
@regulator: Wobei ich mich doch klar vom rechten Spektrum der Politik distanzieren möchte. Ich bin politisch nicht rechts eingestellt. Auch als solidarisch/sozial eingestellter Mensch, darf man ein kulturelles Zugehörigkeitsgefühl in einer Gesellschaft haben. Und meine Gesellschaft spricht Deutsch und tut gut daran dies auch so fortzusetzen.
 
@iPeople: Naja bis zum 2. Weltkrieg war Deutsch z.B. in den Naturwissenschaften international angesehene Wissenschaftssprache. Ein großer Teil der Errungenschaften in der Physik sind im Original auf deutsch verfasst und veröffentlicht worden (von Leuten wie Einstein, Heisenberg, Planck, Röntgen, Schrödinger, Pauli, Boltzmann usw.). Ohne die zwei Weltkriege wäre Deutsch heute vermutlich Standardsprache der Wissenschaft.
Von der großen Bedeutung der deutschen Sprache in der Philosophie und Literaturgeschichte ganz zu schweigen. Keine Ahnung wie man da auch nur auf die Idee kommen kann, die deutsche Sprache hätte international nie eine Bedeutung gehabt. Das ist kompletter Schwachsinn.
 
@iPeople: Es darf und es wird auch in 100 Jahren nicht passieren das die deutsche Sprache ausstirbt. Wie auch? Nur wenige der deutschen Bürger (wie ich) müssen z.B. im Beruf englisch sprechen. Der Großteil wird weiterhin deutsch und Dialekt sprechen. Find ich gut. Ich bin der Meinung das wir es wie die Franzosen machen sollten und die deutsche Sprache mehr von allem denglischen schützen sollten.
 
@alh6666: Französisch ist auch eine Sprache mit Melodie. Deutsch klingt eher wie Befehlston.
 
@kkp2321: Rock n' Roll, Rap, Reggae, Punk, Helloween... so viel aus anderen Kulturen hat unsere Kultur erweitert und uns mit diesen Kulturkreisen verbunden. Russische Filme im DDR Fernsehen, Bolschoi Ballett. Eine national abgeschottete Kultur gab es noch nie... Austausch fand immer statt, wo sich Menschen begegnen. Selbst im Krieg. Wie Kaffeehäuser und Apfelstrudel nach Wien kamen ist Dir bekannt? Jetzt angeblich ein absolutes österreichisches Original. Nichts da... niemand wäre irgendwas ohne die Anderen. Auch kulturell nicht. Und je mehr die Entwicklung von Verkehrs- und Kommunikationsmitteln und -Infrastruktur den Austausch beschleunigt, umso mehr etabliert sich eine Weltkultur. Daß das völlig unideologisch in der Natur des Menschen liegt, erkennst Du spätestens, wenn Du mal den Begriff "Cargo-Kult" recherchierst.
 
@kkp2321: Dann nutze doch deine Muttersprache zu Hause, im privaten Bereich. Nichts spricht gegen wein zweisprachiges System und bietet allen nur Vorteile. Akzeptierst doch auch alle unterschiedliche deutsche Dialekte, oder sollen alle Hochdeutsch reden?
 
@kkp2321: Wo ist das Problem? Wenn in einer Dekade jeder nur noch Englisch sprechen würde wäre es ein Schritt in Richtung wirklicher Globalisierung. Man sollte anfangen nicht mehr so engstirnig und kleinkariert zu denken sondern so wie man wirklich mal voran kommt.
 
@Krucki: Ich wünsche aber keine Globalisierung. Ich bin für eine Lokalisierung. Mit einer Globalisierung gibt man die Vielfältigkeit auf. Das, was unseren Planeten so spannend macht.
 
@kkp2321: Dafür bist du dann ein paar Decaden zu spät auf die Welt gekommen.
 
@Krucki: Das glaube ich nicht. Denn tendenziell globalisiert es sich doch schon wieder. Die Menschen sind nie gefragt worden, eine Globalisierung war nie gewollt gewesen.
 
@Krucki: Englisch als Hauptsprache? In Deutschland. Damit es die Kinder einfacher lernen? Gehts noch? Ein Land bzw. Volk definiert sich auch über die Sprache. Da gehören auch alle Dialekte dazu egal ob sie allen gefallen oder nicht.
 
@alh6666: Zu nd warum muß man sich mit aller Gewalt selber ausgrenzen? Wenn sich meine Kollegen alle Sucher auf Englisch verständigen könnten hätten wir alle ein viel entspannteres Leben, aber nein, man muß alles kompliziert machen.
Ich freue mich jetzt schon wieder auf den Call wo ne Herde wichtiger Leute ne Stunde lang über belanglosen Scheiß auf englisch, oder das was sie dafür halten, radebrechen.
Das könnte so viel besser laufen wenn alle Mal mit ihre nationalen Mist aufhören würden.
 
@Johnny Cache: Warum sollen wir denn dann alle Englisch lernen ? Wieso nicht Chinesisch ? Sprechen doch eh mehr Leute und die Schrift sieht doch auch viel lustiger aus.
 
@Balder: Weil Englisch der kleinste gemeinsame Nenner ist wenn es Sprachen geht. Abgesehen davon daß sie bereits sehr weit verbreitet ist, hat sie eine Recht simple Grammatik, keine unnötigen Sonderzeichen und ist ganz allgemein extrem leicht zu erlernen.
Chinesisch ist abgesehen von der extremen Anzahl von native speakern nicht sonderlich weit verbreitet und auch bei weitem nicht so leicht zu erlernen.

Und bevor jemand auf den grandiosen Gedanken kommt daß ja alle Deutsch lernen könnten, sollten sie bedenken was dabei raus käme. Da klänge jeder frisch vom Baum gefallene Schwabe oder Sachse wie Goethe, wenn man es mit dem vergleicht was z.b. so an Englisch von sich geben. Das muß nun wirklich nicht sein.
 
@alh6666: Dann redet doch zu Hause wie ihr wollte. Wegen Engstirnigkeit und Arroganz ein deutlich einfacheres Lernsystem abzulehnen ist einfach nur naiv. Ich habe mich selber immer schwer getan in Englisch und was ist nun das Fazit? Sämtliche Firmen erwarten Englisch fließend und ich kann gucken wie ich mit meinen 30 Jahren irgendwie auf Umwegen die Fähigkeiten antrainiere. Spielerisch auf einfachen Wegen, zweisprachig aufzuwachsen ist um einiges einfacher. Aber sich über andere Länder wie Finnland wundern warum die alle so gut sind (wachsen sogar teilweise dreisprachig auf) und uns abhängen. Deutschland sollte endlich mal aufwachen.
 
@regulator: Jede Sprache entwickelt sich weiter, manchen passt das und manchen nicht. Ich finde das halb so wild. Mich nerven eher diese ganzen lächerlichen Patentanmeldungen, auf deutsch gesagt: ich finds zum Kotzen. :-P
 
@regulator: warum darf sich deiner Meinung nach Sprache nicht weiterentwickeln? Du erfreust dich ja auch drüber, dass du am Smartphone kleine Computeraufgaben machen kannst und nicht nur telefonieren darfst…
 
@regulator: Selbst das Wort "Feuer" war ein Anglizismus. Es gibt so gut wie kein Urdeutsch. Eine sich nicht weiterentwicklende Sprach ist eine Tote Sprache und wie leben in einer globalisierten Welt. Da kommt der AFD-Regulator wieder an und will Evolution verbieten. Ich werd nicht mehr. xD
 
@blume666: Feuer kommt aus dem Althochdeutschen und geht auf das Indogermanische zurück.
 
@grufti: Ja es stammt daher. Aber damals hieß es viur, fiur, fewur, pehwr. (Wikipedia) aber so wie wir es jetzt haben, gab es das nicht, ergo es unterliegt einem Wandel und hatte einfluss aus mehreren sprachstämmen. Will nur sagen, dass Deutsch niemals eine Ursprache war/ist und solang sie aktiv gesprochen wird, wird sie das auch nie werden.
 
@blume666: Feuer ist ein schlechtes Beispiel. Abgesehen davon dass einer der Vorläufersprachen des modernen Englisch - das Angelsächsische - und das Niederdeutsche die gleichen Wurzeln haben. Die haben auf der Insel auch die zweite Lautverschiebung nicht mitgemacht. Deshalb auch Stone und Stein und nicht Schton und Schtein. Im bayerischen Sprachraum wird Feuer genauso wie im Englischen ausgesprochen, schon seit Urzeiten bzw. bevor Anglizismen modern wurden. Hört sich jedenfalls für alle Nichtbayern so an.
 
@regulator: Sprache lebt. Man kann sich damit abfinden oder man kann auf "Tradition" pochen. Aber dann wäre die deutsche Sprache arm dran. Und ganzheitlich betrachtet ist die Angleichung der Sprache sogar zu befürworten. Stell dir vor, jeder Mensch auf der Welt spricht die gleiche Sprache.
 
@xploit: Dass sich Sprache weiterentwickelt kann sowieso nicht verhindert werden. Wenn z. B. ein neuer Gegenstand die Welt erblickt, dann muss dafür ein Wort gefunden werden. Findet das zuerst außerhalb des deutschen Sprachraums statt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß dass das neue Wort dann auch ins Deutsche übernommen wird.

Es gibt aber auch Wörter die mir nicht gefallen. Ausrollen, unboxing etc. klingen in meinen Ohren eher primitiv statt "cool". Klar, auspacken ist ja an sich auch was ganz unaufgeregtes und wird durch unboxing erst zu was besonderen - aber nicht bei mir.
 
@regulator: jau, bloß unsere Sprache mit allen Mitteln verdrängen. Für Stellen Anzeigen und Job Namen braucht man eine Übersetzung?
Kaum ein anderes Land verdrängt so zwanghaft die Muttersprache.
 
@regulator: Früher hießen diese Food Trucks einfach nur Imbisswagen und für mich heissen sie immernoch so.
 
@regulator: Kannst leicht kein Englisch oder wie? ;-))
 
Ich patentiere das Wort Sex und werde jeden abmahnen, der das Wort schreibt :D
 
@Angel3DWin: Solange du kein Petent auf die Ausführung hast ist ja alles gut. ;P
 
@Driv3r: Und wenn er das hätte, wäre er vermutlich ein Patenttroll... ;)
 
@Driv3r: Was nicht ist, kann ja noch werden xDD
 
@Angel3DWin: Is egal, heutzutage hat keiner mehr Sex, heuer wird "der Lörres reingehämmert".
 
@dognose: xDDD
 
"sich bereits Ende 2013 beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) als Wortmarke schützen lassen"

"Bereits"... schon klar, dass so eine Behörde wie das DPMA da den Begriff noch nicht kannte, obwohl er da bereits sein Jahren im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet wurde. Zum Kotzen solche Entscheidungen.
 
@Karmageddon: Das Patentamt verdient an Patenten.
Deswegen sind die auch recht eifrig dabei, für jeden Schwachsinn ein Patent zu erteilen.
Den Schaden haben dann die, die dann als Betroffene dagegen ankämpfen müssen unsinnige Patente wieder loszuwerden (oder zahlen).
 
Man könnte ja einfach "schwarzer Freitag" draus machen und schon wäre man schön raus. Da der Schwarze Freitag aber mit Freitag der 13te in Verbindung gebracht wird und das ja bei uns ein Unglückstag ist werden die Geschäfte sich wohl hüten das umzusetzen.
 
@lurchie: Wobei der Begriff "schwarzer Freitag" nicht von Freitag der 13'te kommt. Sondern vom Börsencrash 1929, nämlich jener 25. Oktober ;-)
 
@DarkKnight80: Das stimmt nicht. Der Begriff Black Friday bezieht sich auf eine Menge negativer Ereignisse in der Geschichte.
 
@xploit: https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Friday

Hier besonders zu lesen "Herkunft der Bezeichnung "Black Friday" gleich der erste Punkt...
 
@DarkKnight80: "Dieser Artikel erläutert den Freitag nach Thanksgiving. Für die Bezeichnung eines Unglücktages siehe Schwarzer Freitag." -> https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Freitag

Da es ein englischer Begriff ist, sollte man sich auch an der englischen Wikipedia orientieren:
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Black_Fridays
https://en.wikipedia.org/wiki/Black_Friday
 
@xploit: Wikipedia wiederspricht sich hier zwischen den Artikeln selbst. Abseits von Wikipedia (ja das gibt es noch):

http://www.wasistwas.de/archiv-geschichte-details/der-schwarze-freitag-1929-der-beginn-der-weltwirtschaftskrise.html

http://www.sueddeutsche.de/geld/historische-crashs-schwarze-tage-wenn-es-an-der-boerse-kracht-1.1128390-2

Und in meiner Antwort bezog ich mich hauptsächlich auf den Beitrag von lurchi und den "schwarzen Freitag" nicht den "Black Friday" ;-). Ich gestehe das vielleicht mein PS hier verwirrt hat. Ich korrigiere es...
 
@DarkKnight80: ...und Freitag der 13. rührt daher, dass es halt ein Freitag der 13. war, als damals (ich bin jetzt zu faul, das Jahr nachzuschlagen) der Papst die Templer in einer konzertierten Aktion gefangennehmen/foltern/meucheln ließ.
 
@DON666: Völlig richtig :-)
 
@DON666: Du hast deinen Dan Brown auch gelesen :-)
 
@scar1: Nee, das hab ich irgendwo anders her. Ich glaub, Schuld ist der Discovery Channel... ^^
 
@DON666: naja, irgendwoher wird es Dan Brown auch haben :-)
 
Alltagsbegriffe sollten nicht geschützt werden dürfen, sondern nur Eigennamen
 
so ein scheiß gibt es auch nur in deutschland. typisch. kein wunder das trump an die macht gekommen ist. wenn die nicht mal politik für den kleinen mann machen, gehts hier auch drunter und drüber.
 
@User31085: Erstens gibtes das nicht nur in Deutschland und zweitens würde mich jetzt mal brennend interessieren was das mit Trump zu tun hat?
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