MacBook Pro mit Touch Bar: Fix verlötete SSD lässt sich nicht tauschen

Apple hat Ende Oktober seine neuen MacBook Pro-Modelle vorgestellt und zwei der vier Ausführungen bieten die neuartige Touch Bar statt der bisherigen Funktionstasten. Die Touch Bar-Geräte sind auch die teureren, bieten dafür aber keine Möglichkeit, den ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Bildquelle: Apple Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Apple

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Also man mag ja von der EU halten was man will, aber die ham zumindest durchgesetzt, dass bei neueren PKW jeder selbstständig die Leuchtmittel tauschen kann, ohne eine Werkstatt aufsuchen zu müssen und ich denke ähnliches sollte auch bei Computern gelten, Festplatte kaputt = wirtschaftlicher Totalschaden, weil die Reparatur bei Apple so unfassbar teuer ist, dass sich das fast nicht lohnt das zu reparieren?...
 
@jann0r: Ein Tausch der SSD sollte dennoch durch Fachwerkstätten möglich sein, die das sicher auch billiger machen, als der Apple-Service. Nur selbst zum Lötkolben greifen, das werden wohl nur die ganz Mutigen.
 
@Ezechiel: Sicherlich ist das "irgendwie möglich" aber das kostet dann wahrscheinlich unverhältnismäßig viel und oder die SSD kann man so ohne weiteres gar nicht kaufen weil die da wieder son spezial Stecker für entwickelt haben...
 
@Ezechiel: Selbst wenn man mutig ist und zum Lötkolben greift, wird man damit nicht wirklich etwas erreichen. Das sind BGA Gehäuse. Da benötigt man schon spezielle Ausrüstung und selbst damit ist das alles andere als leicht.
 
@DK2000: zudem sich die Hersteller ja schon schwer tun n scheiss Kondensator zu wechseln, und da gehts sogar noch recht einfach.
 
@jann0r: naja... ich verstehe den trend,... wenn dafür mein notebook dünner ist!?
aber die speicherpreise sollten reell sein... es kann nicht sein, dass ich mir nen 500gb samsung pro für 300€ kaufen kann, aber 500gb im notebook kosten 500€ aufpreis zu 256gb!?
 
@baeri: Vergleich mal die schreib und lese Geschwindigkeit und erzähl mir das die gleich sind. Sind sie nicht deswegen kostet die langsame samsung auch weniger.
 
@Fanel: Nicht wenn es um M.2 SSDs geht. Da ist Samsung führend mit ihrer 960 Pro.
 
@Fanel: Herausforderung angenommen :D :D
 
@Fanel: Denkst du wirklich Apple hat da irgendwas erfunden :D Meine Güte, es ist Apple, die kaufen doch auch nur von der Stange und bauen es zusammen. Wegen Leuten wie dir können die nur so überteuerte Produkte an den Mann bringen. Weltfremde Kunden, gutes Marketing und chices Design, keine hochwertigeren Produkte gibt es im Apple-Universum.
 
@jann0r: Bei meinen LED Scheinwerfern muss der ganze Scheinwerfer getauscht werden.
 
@rafterman: wenn der Scheinwerfer Kaputt ist kannst du den ganzen tauschen, bei dem MacBook muss du das ganze Gerät wechseln. Wirfst du dein Auto weg wenn der Scheinwerfer defekt ist ?
 
@CvH: Der Scheinwerfer ist so teuer wie ein Macbook.
 
@rafterman: 3000€ ein Scheinwerfer ?
 
@jann0r: Birne selber wechseln, ahja, ab welchem Bj soll das den gelten?

mein 2012er ist auf der Fahrerseite so unglücklich "ingenieurt" worden, dass ich jedesmal die Batterie ausbauen muß, um das Leuchtmittel zu wechseln. Ohne Steckschlüsselset kaum machbar. Also immer mit der defekten Lampe nach Hause gurken und vorher noch Ersatz holen.

Bei durchschnittlich 2-3 defekten Birnchen Pro Jahr und Seite kommt alle paar Monate Frust auf.
Ja, ich fahre beruflich sehr viel. Alleine auf dem privaten Tacho kommen pro Jahr über 30.000 Kilometer zusammen. Die Erschütterungen übersteht kein Glühfaden länger.
 
@MahatmaPech: Bei einem derart hohem Verschleiß an Leuchtmitteln scheint was ganz anderes defekt zu sein.
 
@iPeople: bitte präzisieren.
 
@MahatmaPech: Was gibt es da zu präzisieren? Ein derart oft notwendiges Auswechseln von Leuchtmitteln am Auto ist nicht nicht normal und muss eine Ursache haben .
 
@iPeople: unsere 'topfebenen' Straßen ...
 
@MahatmaPech: Ich fahre auf den selben Straßen .... das kann es also nicht sein
 
@iPeople: OK, dann erklär uns doch mal, wie ich heute zur Arbeit gekommen bin! Mir reichen da schon die Straßenkategorie und Nummer, Straßennamen mußt du nicht unbedingt nennen.
 
@MahatmaPech:
Ein neues EU-Gesetz soll den Austusch von Glühlampen in Scheinwerfern erleichtern. Die Rechtsvorschrift R-48 (Ergänzung 07) sieht vor, daß bei allen ab August 2006 entwickelten Neufahrzeugen, also Modellen mit neuer Typengenehmigung, "Leuchten und Scheinwerfer so eingebaut sein müssen, daß die Lichtquelle anhand der Beschreibung in der Bedienungsanleitung mit Boardwerkzeug ausgetauscht werden kann."

Aus Sicherheitsgründen sind Xenon-Anlagen und LED-Beleuchtung von der Regelung ausgenommen. Hier können Hochspannungen von bis zu 25.000 Volt lebensgefährlich sein. Daher muß die Werkstatt aufgesucht werden. Fahrer von Modellen wie Audi A4, VW New Beetle oder Smart fortwo kennen das nur zu gut. Der Lampenwechsel wird für Techniklaien immer häufiger unmöglich. Oft muß die gesamte Fahrzeug-Front für einen Glühlämpchentausch ausgebaut werden. In vielen Betriebsanleitungen wird ein Tausch zum Selbermachen gar nicht mehr erklärt.

Auch für Fachbetriebe ist die Arbeit längst kein Kinderspiel mehr: Ein Lampentausch beim Chrysler 300M dauert sogar 72 Minuten. Daß einige Autohersteller auch ohne EU-Vorschriften reagieren, zeigt das Beispiel Volkswagen: Mußte der Golf IV zum Lampenwechsel noch in die Werkstatt, ist der Austausch beim Nachfolgemodell Golf V nun wieder schnell, einfach und ohne Werkzeug selbst zu erledigen.
 
Bei den Apple-Geräten kann man auch heutzutage nichts mehr Erwarten. Wer erwartet dass das MacBook Pro für Professionelle Anwender noch geeignet ist, der täuscht. Hier wird versucht so viel Geld auszuschöpfen wie nur geht.
 
@L_M_A_O: der Professionelle Anwender ist also der, der das Macbook in Einzelteile zerlegt? Ich dachte immer er ist derjenige der das Produkt kauft und benutzt. Ich vermute eher das Du einen Bastler meinst. Das Macbook Pro erfüllt derzeitig alle Anwendungsgebiete. Vom 4K Rendering bis zur professionellen Fotobearbeitung über komplexe Softwarentwicklung bis hin zu Office-Arbeiten. Das Gerät ist nicht zum basteln, sondern zum benutzen gedacht.
 
@Rumpelzahn: Darum geht es doch garnicht. Er wollte darauf hinaus, dass man mit deutlich günstigeren alternativen professionell arbeiten kann. Apple hat schon lange (bis auf das OS) keine Alleinstellungsmerkmale. Das damals ach so "innovative" Unternehmen, hat jetzt ungefähr so viel Innovation wie WindowsXP. Es sollte doch im Jahre 2016 möglich sein, die SSD/HDD selbst bzw. diese von einer externen (günstigeren) Firma austauschen lassen zu können.
 
@Melodize: und welche günstigere Alternative zum Macbook Pro 2016 gibt es, bei dem man HDD/SSD (optional vielleicht noch RAM) austauschen kann? Bitte bedenke das die alternative auch so dünn sein muss, wie das MBP 2016.
 
@Rumpelzahn: Das ist ja mal eine tolle Argumentation. 4k rendern mit einem Laptop. Wo liegen denn die Daten, auf einer externen Festplatte oder was, schon kannst du dieses Argument in der Pfeife rauchen. Ein Außendienstler pfeift auch auf ein paar Millimeter. Zum Cutten hat man zu wenig Anschlüsse für die Monitore etc, professioneller Einsatz von portablen Geräten sieht anders aus, da bedient Apple alle und niemanden.
Ist wie mit den ALDI-PCs, ISDN-Modem und TV-Karte drin, obwohl es niemand benutzt. Da kauft man im professionellen Bereich lieber etwas, was genau auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist - und da ist der Preis auch noch so eine Sache. Im Profi-Bereich steht so ein Gerät eher auf dem Schreibtisch vom Chef, weil es toll aussieht. Professionell bedeutet damit Geld verdienen und außer einer Hand voll Mediengestalter und Architekten braucht keiner einen Mac. Markt ist der Privatkunde, es ist eher eine Sache für Studenten um damit anzugeben.
 
@otzepo: Wie definierst Du bitte "Professionell Geld verdienen"? Business ist Business, ob das nun eine 1-Mann Firma ist oder ein +500 Mann Unternehmen.
Wer sich für Video-Rendering interessiert und dafür ein Macbook sich kauft, wird vermutlich auf die 1TB integrierte SSD zurück greifen, da ist ausreichend Platz für 2-3 Filme. Ich ziele da auch eher auf die heutige Youtube-Generation ab, die 30-40 Minuten Filme drehen und von unterwegs anfangen zu cutten. Und ja, ausgehend von dein Einnahmen mancher "Stars" kann man hier durchaus vom Business reden.

In unserem, eher kleinem, Software Unternehmen arbeiten +50 Entwickler (+Freelancer) durchgehend mit Macs. Auch Partner und Kunden arbeiten mit Macs. Es ist eher selten das man noch auf Windows Geräte trifft und dann auch eher aus dem Grund, das noch Leasing-Verträge bestehen.

Aber denk mal anders, heute leiht man sich die Power, die man lokal nicht mehr braucht, CPU@Cloud, GPU@Cloud (Ende des Jahres bzw. Anfang 2017) ... wozu noch ne dicke Leistungsstarke Kiste mit sich schleppen?

Und sieh es mal so, Microsoft zeigt gerade warum es so wichtig ist seine Software nicht nur für Mac sondern auch für Linux zu veröffentlichen, gerade deswegen, weil keiner mehr Zwanghaft ein OS Braucht um eine Anwendung zu schreiben/benutzen. Die Wahl bleibt also vollkommen beim Unternehmen, auf welches Gerät sie setzen möchte.
 
@Rumpelzahn: 4K bei 60fps sind als RAW-Datei >700MB für eine Sekunde Material (lossless komprimiert knapp die Hälfte, nach dem Rendern für Youtube so 50-80MB), da kommt man mit 1TB nicht sonderlich weit, da braucht man ein fettes RAID. 4K Rendern auf einem Laptop klingt nur geil, es ist aber nicht praktikabel. Aber Rendern von HD ist tatsächlich für einen Youtuber damit machbar und passt auch gut als Zielgruppe.

Wollte nur klar stellen, dass es sich bei dem professionellen Einsatz tatsächlich um gewerblich handelt. In meinem Dunstkreis haben nur die Architekten und ein paar Mediengestalter ihren Mac lieb. Unterschiedliche Betriebssysteme erhöhen die Wartungskosten erheblich und Preis-Leistung rechnet sich nicht. Für fast alle Bildschirmarbeitsplätze reicht ein angestaubter DualCore oder i3 unter dem Schreibtisch, warum dann so viel Geld für Hardware ausgeben.
Auf den Dörfern ist nichts zu machen mit Onlinezeugs, da ist die Leitung schon blockiert vom E-Mails abrufen und bei so gut wie keinem Kunden kommen mehr als eine Hand voll Laptops zum Einsatz. ThinClients und ein Terminalserver (bei einigen Kunden auch einer Online für die Branchensoftware) ist aber wohl wirklich die Zukunft, wenn man mal Breitband ausbauen würde.

Aber welches Microsoft-Produkt soll denn bitte für Linux verfügbar sein? In Azure kann man sich einen GNU/Linux-Server installieren, das war es dann aber auch schon.
 
@Rumpelzahn: "Ich vermute eher das Du einen Bastler meinst"
Nein keinesfalls, ich meine es so wie ich es geschrieben habe. Du die ganzen Beschneidungen bei so einem Produkt, da fällt enorm der Komfort bei der Bedienung weg->
Kein nativer RJ-45-Anschluss und SD-Karten-Slot. Nun fällt sogar als die Austauschbarkeit von den wichtigen Komponenten weg. Da wird sich der Selbstständige (Fotograf, Designer etc.) freuen das man die SSD nicht mehr tauschen kann, oder nach der Garantie der RAM die Mücke macht und somit ein neues Gerät ansteht. Wie gesagt, für Professionelle Anwender ist das Gerät nichts mehr.
 
@L_M_A_O: der RJ-45-Anschluss ist seit einigen Jahren schon weg. Die Komponenten wie RAM, SSD/HDD kann man seit den Retina Modellen schon nicht mehr wechseln, also keine Kritik am aktuellen Modell - sondern seit Jahren in dieser Produktreihe so vorhanden. SD-Karten-Slot lasse ich gelten. Dennoch, Fotografen fotografieren entweder direkt in den Laptop (per Kabel) oder machen eine Bildkontrolle via WLAN. Den Fotografen hält das nicht von seiner Arbeit ab.
 
@Rumpelzahn: Ja, im Zweifel ist er das. Da er das Gerät über sein Unternehmen bzw dessen IT-Abteilung bezogen hat und diese im Zweifel das Gerät auch reparieren können (will).
 
@L_M_A_O: irgendwo ja, Professionell war es einmal mit den ganzen Profianschlüssen, die man jetzt, wenn nur noch über eine Dockingstation von Anbieter XY erhält und die einfach nur Peinlich sind. Am Ende vielleicht noch mit externer Stromversorgung ...
 
Ist nicht schlimm. Ein "Pro-User" sollte in der Lage sein, den ungefähren Bedarf an Kapazität vor dem Kauf abzuschätzen. Und falls nicht -> Austausch in Non-Apple-Fachwerkstatt, die die Lötarbeit mit Garantie und günstig erledigen.
 
@Ezechiel: Garantie? von wem? der Werkstatt? nur auf ihre Leistung. und die des restlichen Gerätes ist durch den Eingriff erloschen, wie auch schon seit den 2012er oder spätestens den 2013er Geräten bei Apple, wenn man die SSD tauscht.
 
@Ezechiel: ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Fachwerkstatt da ernsthaft die einzelnen Flash Chips vom Board lötet, gegen größere Module austauscht und die Sache hinterher auch noch funktioniert. Die haben nicht eine SSD aufgelötet, sondern die Flash Chips sind direkt auf dem Board.
 
Und alle Jünger laufen blind nach ...
absoluter Tiefpunkt ist wohl noch nicht erreicht, was Produkte bei Apple angeht .. ahja .. das 300€ Bilderbuch gibts ja noch
 
@TeamST: Ach, Neid ist doch was schönes.
 
@Flanigen0: Worauf soll man bei Apple bitte neidisch sein?
 
@Flanigen0: Nein! Mit Neid hat das nichts zu tun, aber auch wirklich kein bisschen.
Ich habe mich so geärgert über die Offenbarungen mit dem neuen MacBook Pro, dass ich es nicht einsehe mir ein solches zu kaufen.
Ich bleibe dabei, dass das einfach unverschämt ist, was Apple da abzieht.
Gerade für technisch-versierte Kunden, die ja offenbar nicht so zahlreich ausfallen, da die Verkaufszahlen enorm hoch sind, ist das sehr, sehr unschön.
 
@Aloysius: Also ich wollte es auch kaufen, hab extra auf die neue Generation gewartet, aber finde alleine den Preisanstieg ein nogo, daher hole ich es mir nicht.

Naja technisch versierte Kunden...ich mein wenn du kein Windows willst sondern gerne mit OSX arbeitest und keinen riesen Aufwand willst wegen einem Hackintosh bleibt dir ja nicht so viel über.
 
@Flanigen0: Dann kauf dir Teile, die OS X treibertechnisch kennt. Schon hat man einen Hackintosh ohne Gefrickel und nur die Hälfte ausgegeben. Sehe jetzt aber keinen Grund OS X zu installieren, wenn man nicht die ganze Wohnung mit Apple-Geräten vernetzen will oder als Testgerät im Labor lieber seine alte Hardware verwendet, abstatt Unsummen auszugeben für Dinge die man nicht braucht bzw gar nicht will.
Technisch versiert und Apple-Kunde, ist das nicht ein Widerspruch? ;)
 
@otzepo: Ja hast schon recht, man kann es zusammenstellen, allerdings bin ich da etwas Faul :D
 
Auch ein MacBook läuft mal aus der Garantie und man möchte vielleicht in 2-3 Jahren noch mal die SSD upgraden. Dann kann man als versierter Techniker nicht, weil man Lötkolben oder sonstwas braucht. Wenn ich mir mal das neue Transformer Pad von Asus anschaue, bekommt man mit einer M2 SSD plus einem Slot für eine Erweiterung. Sowas nennen ich Weitsicht. Aber gut, wer nur auf Namen und Design steht, der ist bei Apple gut aufgehoben.
 
@cuarenta2: Richtig, wobei auch zu beachten ist das Asus in einigen Ultrabooks einen proprietären m.2 formatfaktor benutzt hat wo 256gb ssd als ersatz auch 400 Euro kosten... Asus waere hier nicht mein stechenedes Argument gegen Apple.
 
@EricM2: Wobei es dafür schon Adapter gibt.
 
@cuarenta2: wenn du so bezüglich "später" zur Aufrüstung argumentierst, dann hast du leider nicht verstanden, wie sich das Ökosystem bzw. dessen Konzept seitens Apple vorgestellt wird.

DIE wollen, dass du alles über die Cloud spiegelst. Ein Datentransfer zum neuen Gerät (Speicherausbau gibt's da ja nur in Verbindung mit nem neuen Book ^^) wird damit "so einfach". ja is klar. in Südkorea mit GBit-Anbindung ans Internet und die Cloud ja, aber in DunkelDeutschland mit nur nem popligen (Achtung Satire) 40/100MBit/s Anschluß muß man das Ganze ja erstmal in die Cloud schubsen.

Auch ich besitze noch ein 17" in dem ich mir bis zu 8TB SSD-Speicher unterbringen kann nach derzeitigen Angeboten (850evo 4tb x2). Aber die 2800€ wollte ich eigentlich noch sparen.
 
Und wenn man mit Kauf eines Apple Gerätes sein ganzes Hab und Gut an Apple abtreten müsste, die leute würden trotzdem denen die Bude einrennen. Mir unverständlich warum man so etwas Kauft kann, nur aus Faulheit sein.
 
Online steht, dass die Geräte in 4-5 Wochen verfügbar sind. Weiß jemand, ob die zum anschauen schon in den Apple Stores ausgestellt werden und ab wann die in den Stores zum Kauf verfügbar sind?
 
Ein Notebook hat nunmal den Nachteil, das hardware nicht austauschbar ist. Jetzt noch das letzte bisschen austauschbare zu nehmen, ist ein absolutes NoGo.
 
Stört mich (Applehater) nun eigentlich nicht. Im Gegenteil, eine SSD hat für mich eine wesentliche Grundfunktion: Sie soll schnell sein. 256 GB sind (für mich, Anwendungsdaten) ausreichend, das Datengrab liegt ohnehin auf Netzlaufwerken herum.

Das feste Verbauen deutet darauf hin (Vermutung), dass die SSD hier direkt mit dem PCIe-Bus verbunden ist, und nicht mit Sata auskommen muss.

Und wenn es solide Qualität ist, überlebt die auch locker die 3-4 Jahre die so ein MacBook lebt.
 
@dognose: das die SSD an den PCIe Bus gehängt wird ist alter Tobak, das machen alle. Neu ist nur das man nun das ganze Macbook wegwerfen kann wenn man a) mehr Speicher möchte oder b) die SSD nach Ablauf der Garantie defekt geht. Es gibt für den Kunden dadurch keinen einzigen Vorteil.
 
@CvH: Dann hast du doch sicher auch ein paar Links mit PCIe-SSD-Notebook zur Hand? (Wenns ja alle machen, sollte das nicht schwer zu finden sein)

Ich persönlich würde a.) und b.) ausschließen, sehe daher also keinen (nennenswerten) Nachteil für den Kunden.

Aber das ist das Gleiche wie der "Fehlende-SD-Slot"-Hype oder das "Fixe-Akku-Problem" am Smartphone. 99,9% der User tangierts nicht, für 0,1% geht die Welt unter.
 
@dognose: Links?

such doch einfach mal danach! hier ein Notebook mit sogar 4x m.2 ... MSI GT72-2QE

Der fehlende SD-Slot is insoweit ein absolutes NOGO, als sich die gesamte Branche mittlerweile auf diesem Format austobt und somit interoperabel wurde. Fotoapparat, Dashcam, Handy um nur mal die vermutlich drei wichtigsten zu nennen. Du wärst wahrscheinlich wieder mit nem Adapter aufgekreuzt! ^^
 
@dognose: selbst a) kann man nicht ausschließen wenn man in 1-2 Jahren doch unverhofft nochmal mehr Speicher bräuchte. Gerade im Pro Bereich sind 1tb ja nicht so die Wucht. Eine Externe mit herumschleppen ist bei einem Laptop ja völlig daneben. Und b) ist auszuschließen? Ah ja na dann ist ja gut, was sind schon 3000€ wenn das nach 2 Jahren und einem Tag auf 0 fällt. Dafür gibt es keinen Grund außer Gewinnmaximierung. Daraus ergibt sich auch keinerlei Vorteile für den Kunden - technisch gesehen ist das völlig egal wie man es baut. Es ist ja so oder so nur eine Standard Samsung SSD wie man sie auch in jeden beliebigen PC einbauen könnte.

Für Fotografen oder jeden den ich kenne wäre ein SD Kartenleser schon hilfreich - okay nicht überlebensnotwendig. Aber die fehlenden Standard USB Anschlüsse sind da schon eher problematisch, dafür gibt es auch keinen Technischen Grund die wegzulassen. Aber okay, wer hat schon USB Geräte in der Firma oder Zuhause, bestimmt auch nur die 0,1%.

Das Gerät ist so Pro es kann noch nicht mal einen USB Stick benutzen!

Ich werfe mal Dell XPS 13 2017 in den Raum, wenn der das kann warum Apple nicht? Es gibt dafür keinerlei Technische Gründe, es läuft immer wieder auf die Gewinnmaximierung heraus. Wer dabei der blöde ist sollte jedem klar sein.
 
@CvH: du hast absolut keinen Plan von Produktivität, wenn ich schon höre 1tb im Pro Bereich... Selbst 6Tb langen nicht und wer schleppt immer alle Daten rum, von Datensicherheit und Backup vom Backup hast Du auch noch nichts gehört.
Und wen Jucken bei 3500 die paar Euro für AppleCare, zumal im "Pro" Bereich?
 
@Yepyep: Produktivität steigt also mit kleinen HDDs und möglichst keinerlei Anschlussmöglichkeiten zu existierender Hardware? Und dann überlegt man mal das die Software unter Windows genau so schnell läuft wie unter MacOS ...
 
wenn juckt das? Gegen was will man diese zudem tauschen, es gibt keine so schnelle auf dem Markt:)
 
@Razor2049: Welches Modell ist den verbaut?
 
@L_M_A_O: Mir Relativ latte, aber sag mir mal eine mit 3100mbs:)
 
@Razor2049: seq. lesen? Die meines Wissens nach schnellste ist die Samsung 960 Pro mit 3500 MB/sek seq.lesen und 2100MB/sek seq. schreibend.
 
@L_M_A_O: Pwned!
 
@L_M_A_O: und in welchem Notebook ist die serienmäßig verbaut?
 
@ZappoB: wieso ist das wichtig? es wurde nach irgendeiner über 3100mb/s gefragt, Modell: "relativ latte"! so hat es Razor2049 beschrieben, Antwort folgte prompt!

und verbauen kann man die in Notebooks, sobald sie verfügbar ist, natürlich auch. nur macht sie sich an einem Sata3 Anschluß dann natürlich etwas oversized. Gibt ja Adapter für ODD-Bays, sogar mit Lüfter!
 
Ich bin mir nicht sicher was ich von dieser Bewegung halten soll. Finde den Austausch zwecks mehr Festplattenspeicher eher sinnlos in Notebooks. Es wäre aber ärgerlich wenn die Speichereinheit kaputt gehen würde, so wie es bei HDDs in Notebooks noch des Öfteren der Fall war.
Gibt es denn bereits Studien über die art von SSD/Flashspeicher welche in Macbooks verbaut wird? Würde gerne wissen wie lange die Speichereinheiten mittlerweile funktionieren. Wenn sie so "Anfällig" wie etwa ein Motherboard sind, dann sehe ich den Sinn des leichteren Austausches nicht unbedingt…
 
@stinkmon: wieso sollte ein austausch zwecks mehr speicher sinnlos sein?
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