Intel: Neue Xeon-Generation leitet Ära künstlicher Intelligenz ein

Der Chiphersteller Intel hat auf der Supercomputer-Konferenz SC16 die nächste Xeon-Generation vorgestellt. Diese ist für das High-Performance-Computing bestimmt, also für den Einsatz in professionellen Umgebungen, zum Beispiel Serverclustern. mehr... Intel, Logo, Xeon Bildquelle: Intel Intel, Logo, Xeon Intel, Logo, Xeon Intel

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künstliche intelligenz merk ich immer wenn mir durch die ausgeklügelsten alghorithmen und unendliche rechenpower und big data kurz nachdem ich einen fernseher bei amazon gekauft habe knapp an meinem bedarf vorbei werbung für fernseher angezeigt wird. Bei dem thema ki wird sich die nächsten 20 jahre gar nix tuen.
 
@Toerti: "Bei dem thema ki wird sich die nächsten 20 jahre gar nix tuen."
Wohlüberlegter Satz. Evtl. fällt er dir in 20 Jahren noch einmal ein und du kannst auf ihn verweisen wie Recht du hattest.
 
@Toerti: Bei KI tut sich gerade verdammt viel und ich bin mir sicher, dass du tagtäglich unbewusst KI direkt oder indirekt nutzt.
 
@TiKu: Du verstehst schlichtweg nicht was eine KI ist !
Was DU bemerkst sind höchstens automatisierte Scripte oder irgendwelche Spracherkennungs-Algorythmen und plumpe Versuche den Anschein einer KI zu imitieren.

Eine ECHTE KI hätte dir schon längst den Krieg erklärt, bevor du überhaupt den Artikel zu Ende gelesen hättest !
 
@SuperSour: Ich verstehe sehr wohl was eine KI ist. Vielmehr übersiehst du, dass a) aktuelle KIs noch ziemlich am Anfang stehen (also im Kindesalter sind) und b) auch die menschliche Intelligenz zu einem guten Teil daraus besteht, gesammelte Daten zu analysieren und darauf aufbauend Entscheidungen zu treffen.
Davon abgesehen folgen KI-Algorithmen nicht immer stur einem großen Regelwerk, sondern es gibt da z.B. auch Varianten, die per Zufall einfach mal etwas neues probieren, anschließend das Ergebnis auswerten und abhängig davon den per Zufall eingeschlagenen Weg in zukünftige Entscheidungen gewichtet einbeziehen. Sowas bezeichnet man beim Menschen als Lernen.
 
@SuperSour: Bevor du schreibst, solltest du dich selbst mit dem Thema KI befassen. Intelligenz kann sich auch nur auf ein Thema wie Suchen, Erkennen oder Bewegen beschränken.
 
@TiKu: Das ist keine KI. Einer KI kann ich mitteilen, was ich für ein Problem habe und Planungstechnisch kann die KI dieses Problem lösen. Was derzeit als KI verschrien ist, sind nur Wahrscheinlichkeitsrechnungen. Nicht mehr und nicht weniger.

Eine künstliche Intelligenz stellt Wahrscheinlichkeiten auf, wenn sie keine Ergebnisse hat. Eine Künstliche Intelligenz kann unbekannte Probleme dennoch lösen. Eine künstliche intelligenz beherrscht Unterhaltungen über mehr als einen Satz hinaus. Sie versteht die Inhalte und gleicht sie nicht nur mit einer Datenbank ab.
 
@SunnyMarx: Dann sind auch Kleinkinder keine intelligenten Wesen.
Es mag sein, dass die KIs in einigen Teilbereichen praktisch bei 0 stehen, in anderen haben sie den Menschen dafür bereits abgehängt. Und wie bereits erwähnt ist dieses Data Mining auch beim Menschen Gang und Gebe. Für Maschinen ist das natürlich eine Paradedisziplin.
 
@TiKu: Ein Baby hat auch noch keine Intelligenz. Es muss lernen. Das Gehirn ist gut oder schlecht entwickelt und die Entwicklung geht ja weiter.

Bei KI gibt es keine Intelligenz. Ein Algorhytmus schreibt sich nicht selbst neu, weil er ineffizient ist. Er tut, was er programmiert bekam. Da ist für mich noch Meilenweit kein Funken an Intelligenz vorhanden. Ein Mensch, der mit einer Schnittstelle ausgerüstet ist, und in Sekundenbruchteilen ganze Lexikas durchforsten kann, ist auch nicht intelligent, nur weil er viel weiß. Der kann sogar dumm sein, wie ein Stück Brot oder ein Ziegelstein. Dennoch hat er das Wissen der Welt.

Wichtig ist, dass dieses Wissen anwendbar ist. Und das kann keine der derzeitigen angeblichen KIs. Wenn wir mal Roboter haben, die wie der 200-Jahre-Mann aggieren, dann haben wir KIs. Und keine Sekunden vorher.

Oder wenn ich einem Computer ein Problem schildere, und dieses dann anhand dieser eine Lösung findet. Dann haben wir KIs.
 
@SunnyMarx: Wie willst du ohne Intelligenz lernen? Beides geht Hand in Hand.

Neuronale Netze und auch genetische Algorithmen hast du offenbar nicht verstanden. Diese verändern sich zwar nicht direkt selbst, aber sie verändern selbstständig nach Analyse von Ausgabedaten ihre Eingabedaten und lernen auf diese Weise tatsächlich. Klar, man hat sie so gebaut, dass sie das können. Aber auch Eltern bringen ihrem Kind Dinge bei und ihre DNA hat dafür gesorgt, dass das Kind überhaupt lernen kann.

"Oder wenn ich einem Computer ein Problem schildere, und dieses dann anhand dieser eine Lösung findet. Dann haben wir KIs." Für z.B. Optimierungsprobleme funktioniert das bereits heute.
 
@Toerti: das was du da beschreibst hat genau 0 mit KI zu tun sondern nur mit big data.
 
@Conos: Jau, und nichtmal das wird die Hoffnungen die rein gesetzt werden erfüllen. Alles Marketingunsinn.
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