Neues MacBook Pro schon erfolgreicher als alle anderen Notebooks

Die Reaktionen auf die Vorstellung der neuen MacBook-Pro-Linie von Apple wirkten zuweilen, als könnte der Konzern sein Geschäft mit Rechnern gleich ganz einstellen. In der Praxis zeigt sich hingegen, dass die Verkäufe direkt zum Start glänzend ... mehr... OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID Bildquelle: MacRumors OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

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Es ist doch immer das Gleiche: Die Kritiker sind entweder die Hater oder die Technik-Freaks wie wir, die sich über fehlende Anschlüsse und alte Prozessoren beschweren. Die große Mehrheit interessiert dies allerdings nicht, weil sie es entweder nicht brauchen oder keine Ahnung haben.

Die sehen: Dünner, leichter, hübscher, Touchbar. -> Gekauft.

So funktioniert das Geschäft halt nun mal.
 
@snaky2k8: Nicht unbedingt, in meinem Freundeskreis gibt es auch 5 Applefanboys und die haben tatsächlich mal nicht vor das neue MacBook zu kaufen, wegen den fehlenden Anschlüssen, des rationalisierten MagSafe und den daraus resultierenden Preis.
 
@Odi waN: ich muss zugeben, magsafe fand ich wirklich sehr sehr toll, der Wegfall davon ist sehr schade. Natürlich bietet der neue USB Anschluss mehr Möglichkeiten, da hätte aber ein weitere USB Anschluss nicht geschadet...
 
@snaky2k8: nö, man freut sich über tb3 und kauft. Die Touchbar ist eine sinnvolle Weiterentwicklung für mich. Wer kauft ein Gerät für 3500 Euro weil es hübscher ist? Glaubt ihr das wirklich? Man ist als Appleuser an MacOS/OSX gebunden und es gab jetzt länger keine neuen Geräte, Desktop Nutzer warten weiter. Und der Preis ist nun keine Abschreckung, so riesig hat er sich nicht verändert.
 
@Yepyep:
Ich denke auch allein weil es schon so lange keine neuen MacBooks gab ist die Nachfrage riesig. Wäre der Zyklus kürzer wäre eine geringere Nachfrage wohl schon eher aufgefallen...
 
@GRADY: Logisch, wer erst vor einem Jahr sich eines geholt hat, wird nicht gleich ein neues kaufen. Wobei es doch eine Menge Leute gibt die auf TB3 gewartet haben.
 
@snaky2k8: Abwarten! Das sind ganz frische Zahlen eines ganz frischen Marktstarts.
Apple hatte sich lange Zeit gelassen, die MacBooks zu aktualisieren. Jetzt kommt erstmal eine Welle von Käufern, die sich das Ding sowieso gekauft hätten (und denen das alles egal ist - wie Du schon sagst). Das kann in ein bis zwei Monaten ganz anders aussehen.
Ich bin mir zumindest relativ sicher, dass das MacBook den langfristigen Trend rückgängiger Umsätze von Apple in dem Segment nicht wird umkehren können. Man darf auch nicht vergessen, dass Apple andere Modelle nicht novelliert hat - das MacBook Air, glaube ich. Auch dort werden einige wohl das Pro als Ersatz nehmen, vorausgesetzt sie hängen am Apfel-Logo.
 
Naja, das MacBook ist ja auch das einzige Notebook mit MacOS. Wer lieber einen Mac nutzt, als Windows oder Linux, hat ja gar keine Alternative ein anderes Notebook zu kaufen.
 
@PranKe01: Und wer will mit MacOS arbeiten? Die meisten machen doch eh Bootcamp oder Parallels drauf und arbeiten mit Windows... Da kommt es jetzt nur darauf an, ob Windows 10 dann die Toolbar auch unterstützt.
 
@b.marco: "die meisten" hjaaaaa
 
@b.marco: Aber ganz bestimmt nicht. Ich ziehe macOS Windows vor und da bin ich bei Weitem nicht der Einzige.
 
@King Prasch: da muss ich auch zustimmen, bis letztes Jahr nutzte ich nur Windows (PC, Laptops etc.). Letztes Jahr hab ich mich dann überwunden und das Geld in ein teures Macbook gesteckt. Nach kurzer eingewöhnung bin ich restlos von MacOS begeistert und das obwohl ich Apple überhaupt nicht mag. Es läuft halt einfach immer und zuverlässig. Am PC nutze ich noch Windows, allerdings nur weil ich ein Gamer bin, sonst hätte ich mir schon ein Mac zugelegt.
 
@Buster2k9: "es läuft halt einfach immer" kann ich halt einfach nicht bestätigen... und meine Eingewöhnung dauert schon mittlerweile 7 Jahre, so lange ich den Mac Mini habe und ich werde einfach nicht warm mit dem OS.
 
@b.marco: Die meisten Macuser haben eben kein Windows drauf. Wozu auch?
Wer sich einen Mac kauft, will mit Windows nichts mehr zu tun haben.
 
@LastFrontier: kann ich aus meinem Umfeld nicht bestätigen. Ich kenn sogar einige, die Windows 8.1 drauf hatten :) (was ich persönlich nicht verstehen konnte). Gründe dafür waren vielfältig. Citrix, alte Drucker, Windows Software (z.B. Visio, Projects), schlechte NAS Anbindung, fehlende Aktuallisierung (Geräte von 2009 und früher)... Ich hatte auf meinen Mac Mini kein Windows drauf gespielt, weil er bei mir nur am Fernseher hängt und als Multimediagerät läuft, da er zum Glück einer der letzten mit DVD Player war.
 
@b.marco: Die allermeisten Macuser mit denen ich zu tun habe, nutzen ihre Geräte beruflich/gewerblich.
 
@LastFrontier: Und genau das verstehe ich nicht... Evtl. bin ich zu altmodisch, aber nichts geht über eine Firma mit Active Directory, mit nem Exchange Server, nem zentralen Fileserver, ner zentralen Softwareverteilungssoftware, ner zentralen Antivirenlösung, etc.

Bei uns in der Firma könnten wir gar keinen Mac einsetzen, nicht mal wenn wir wollten.
 
@b.marco: Wer sagt denn das dies auf einem Mac nicht geht? Es gibt Firmen die haben hunderte und tausende von Macs. Und zwar komplett ohne dieses WIN-Zeugs.
Und trotzdem gibts dort auch volle Unterstützung für Active Directory.
Befass dich mal mit Kerberos und Samba (speziell für UNIX-Systeme).
Fileserver, Exchange, zentrale Softwareverwaltung - alles kein Problem auf einem Mac. Auf den Macs wird es zwar anders gelöst, ist aber wesentlich Userfreundlicher.

Dieses Argument, dass auf einem Mac etwas nicht fubktionieren soll, kommt daher, dass die allermeisten eben niht wissen wie es funktioniert.
Einfach mal über den Tellerrand schauen.
 
@LastFrontier: samba hab ich früher für Linux und BSD genutzt um auf meinen Fileserver zu hause zuzugreifen, dass es da aber mittlerweile "volle" Unix Unterstützung gibt, mit Group Policies und so weiter, ist mir bisher neu gewesen... werde ich mir dann doch mal gleich ansehen, nicht wg Mac's mit ihrem "getunten" FreeBSD, sondern viel mehr um FreeBSD selbst mal wieder bisschen mehr zu nutzen. (das mit dem Tellerrand ist immer so ne Sache bei einer Firma, die Jahrzehnte auf Windows gesetzt hat und alles dafür optimiert hat. Dort kann man nicht so ohne weiteres umstellen.)
 
@b.marco: Bin froh, wenn ich arbeitsmäßig mit Win10 dann später wieder zu Hause angekommen bin mit macOS/iOS. Weiß echt nicht, wie du zu der Meinung kommen kannst...
 
@iLeaf: aus eigener Erfahrung? Ich habe seit ca. 7 Jahren einen Mac Mini, der seit diesem Jahr übrigens nicht mehr mit dem neuesten OS installiert werden kann, nicht weil seine Hardware zu alt wäre, sondern weil Apple der Meinung ist, dass man das Gerät per se nicht mehr unterstützt.
 
@b.marco: also aus meiner Sicht: Ja aus eigener Erfahrung. Läuft der Mini denn jetzt schlechter? Bei Android-Geräten wird nicht gemeckert und hier ist es Frevel? Nebenbei sind 7 Jahre eine Ewigkeit in der PC-Branche. Habe meinen alten iMac auch noch rechtzeitig abgestoßen. Was solls. Und deshalb soll ich aufs macOS/iOS-Universum verzichten? Außerdem weiß ich, was ich mit diesem "Universum" habe und was mich in der WinWelt erwarten würde. Genau das aus der WinWelt möchte ich nicht mehr haben und genügt schon am Tage.
 
@b.marco: Wie wingrill9 schon so schön formuliert hat... Dem kann ich nichts hinzufügen. Sieht bei mir ähnlich aus.
 
@wingrill9: Ich habe sogar Recher zu Hause, die von 2006 sind und die mit Windows 10 immer noch perfekt laufen, warum bekommt dann Apple das nicht hin? Vor allem mit der Aussage, dass mein Gerät nicht mehr unterstützt wird. Wo hat sich denn deiner Meinung nach die PC Branche die letzten 10 Jahre so gravierend verändert? Leistungsmässig wohl kaum. Die letzten 10 Jahre wurde vor allem darauf geachtet, mit weniger Strom die gleiche Leistung zu erziehlen, sonst nix. (Ok, es kamen SSDs auf den Markt, die aber auch die alten Systeme beflügelt haben). Und ja es ist ein Frevel, da ein Mac Mini damals schon über 600 € gekostet hat und nicht mit einem Android Gerät für 100 € zu vergleichen ist.
 
Einfach nur bemerkenswert wie Apple es schafft diesen Mist für so viel Geld loszuwerden und dabei noch alle anderen Hersteller weit übertrifft.
 
@Purple1991: Da ich aktuell auch auf der Suche bin, kannst du mir eine vernünftige Alternative empfehlen? Also ein anderes Notebook mit ähnlicher Performance (i7-QuadCore + dedizierte Grafik) in ähnlich schlankem und halbwegs wertigen Gehäuse?

Ultra-Book-Derivate in schlank und edel gibts ja zur genüge, die kommen aber mit 15W U-Series DualCore i7 und integrierter Grafiklösung. Anderseits gibts schon auch noch "Workstations" mit Performance, diese dann jedoch als riesige klobige Plastebomber.
 
Na Logo wenn man seine Kunden Jahrelang vergisst...Dann kauft sich mal jeder ein neues Gerät...Man wird sehen ob es anhält.

Das Microsoft mit seinem Surface Book noch immer solche Umsätze macht obwohl es schon über 1 Jahr alt ist, ist fast erstaunlicher und interessanter.
 
@Edelasos: es ging bei allen betrachteten Geräten um die Umsätze in den ersten 5 Tagen. Es ist also eher erstaunlich, dass sich das Surface Book im Vergleich im vergangenen Jahr so wenig verkauft hat. Zumindest hier auf Winfuture fanden es doch alle geil.
 
@Edelasos: sehr erstaunlich! Das Ding ist seid letztem Jahr auf dem Markt und hat seid dem INSGESAMT 1/5 an Umsatz gemacht. Was daran erstaunlich sein soll ...
 
@Fanel: nein, das ist der Umsatz in den ersten 5 Tagen. Erstaunlich ist aber trotzdem, wie schlecht im Vergleich sich das Surface Book - das doch alle soooo geil fanden - verkauft hat.
 
@SteffenB: dort steht ganz klar im Diagramm since Okt. 2015. damit können nicht nur die ersten 5 Tage gemeint sein!
 
@Fanel: Lesen, begreifen (auch wenns schwer fällt): beim Macbook Pro: Umsatz in den ersten 5 Tagen wird verglichen mit Umsatz "since ..." bei allen anderen. D.h. vom neuen MBP wurden in den ersten 5 Tagen auf dem Markt mehr als 3x so viele Geräte verkauft wie vom Surface Book in rund einem Jahr.
 
@Fanel: ja, hast recht. (MacBook Pro in 5 Tagen im Vergleich zur Zeitspanne beim Surface Book seit 2015) Sorry. Dann ist es noch trauriger, weil ja angeblich einige Surface Book Modelle angeblich gleich ausverkauft waren. Es können dann ja nur ganz geringe Stückzahlen hergestellt worden sein.
 
@SteffenB: jep das meinte ich. Deswegen auch die Verwunderung das er es so erstaunlich findet. Vielleicht glaubte er ja auch die haben max 10 verkauft. Dann glaub ich ihm
 
@Thunderbyte: hab ich doch auch gesagt?!? Hast du den falschen zitiert?
 
@Fanel: Wahnsinn, oder? In 5 Tagen fast 4x so viele Verkäufe wie beim Surface Book in 380 Tagen.

Ich sage es ja immer wieder: Touch-Notebooks will eigentlich kein Mensch - die Idee, von vielen Herstellern unterstützt, ist ja schon mal grandios gescheitert.
Noch nicht lange her.

Ich hab mir auch ein neues MacBook Pro bestellt und das tatsächlich primär wegen der Touch Bar, des riesigen Trackpads und der neuen Tastatur.
 
@SteffenB: Gibt leider nix besseres wie touch
 
@phips85: auf dem Smartphone ja. Tablet gebe ich dir auch recht. Laptop... nö
 
@phips85: eine Frage der Umsetzung. Ich liebe Touch auf meinem großen Trackpad und dann jetzt bald auf der Touch Bar - auf dem Bildschirm eines Laptops macht das keinen Sinn. Was soll denn da der Vorteil sein?
 
@SteffenB: Laptop nicht. Deshalb kauft man heutzutage auch ein 2 in 1 oder convertible
 
@SteffenB: Ich versteh gar nicht, wie man heute noch produktiv ohne Touchpad arbeiten kann.

Bei uns haben alle Mitarbeiter nur noch Surface, da man dadurch meistens auf Whiteboards, Blöcke, Postit, etc. verzichten kann.

Mein komplettes Studium habe ich so gemeistert. Surface, OneNote und Office Lens, es gibt nichts besseres... Nur wenn man selbst noch nicht damit gearbeitet hat, weiss man eigentlich gar nicht, was man verpasst hat.
 
@phips85: einige wenige tun das. Aber das Surface Book wurde ja von MS als MacBook-Killer ins Feld geschickt.

Und ich finde es sehr unpraktisch von einem Arbeitsgerät das Display abzunehmen, drauf rumzuschmierren, es abzuwischen und dann wieder anzupöbeln, um ein leistungsfähiges Gerät zu haben. Zumal Windows 10 nur bedingt touchoptimiert ist (die anderen macOS auch nicht) und auch nicht so bald sein wird. Das MS Office z.B. ist fast garnicht touchoptimiert - finde ich.
 
@b.marco: sag ich doch, ich liebe Touch - aber auf meinem Touchpad. Und freue mich daher auf das noch größere und die Touch Bar im neuen MacBook Pro
 
@SteffenB: Wieso ist es unpraktisch? Solange es funktioniert ist es super... Ausserdem arbeitet man heutzutage mit Dockingstation und externen Bildschirmen und nutzt Touch nur wenn man es benötigt. Meistens kommt dabei dann der Stift zum Einsatz, so dass so gut wie kein "geschmiere" entsteht. Wenn ich ins Meeting gehe, dann nehme ich nur das Tablet Teil mit und benutze es wie einen Block. Meistens ist es sogar aus, lediglich wenn ich etwas notieren möchte schalte ich es ein, wobei mir "Hello" hilft, mich nicht jedesmal authentifizieren zu müssen :)

hach... herrlich...
 
@SteffenB: Vielleicht schon mal dran gedacht das es im Win Unviserum mehr als einen Anbieter gibt und nicht alle gewillt sind 2500 Euro für ein Notebook zu investieren. Apple Fanboys haben ja keine andere Wahl, es gibt von keinem Anbieter ein Gerät. Also ist es auch nicht wirklich schwer das zu übertreffen. Dazu kommt das die Amis ja auch mehr auf Apple stehen. Ich würde mir aber weder ein MacBook noch ein Surface Book kaufen, da mir beides zu teuer ist und der Werteverfall viel zu hoch.
 
@cuarenta2: natürlich habe ich daran gedacht und das in meinen Ausführungen auch klar gemacht.
 
@b.marco: das iPad als "Notizblock" gibt's seit Anfang an und mit dem Pencil jetzt erst recht. Mit der entsprechenden App funktioniert das so gut, dass ich jedesmal staune, wie gut die Schrifterkennung bei meiner Sauklaue funktioniert.

Und das Authentifizieren ist beim iPad nun erst recht kein Ding. Mit dem MBP und Touch ID /Apple Watch auch nicht.
 
@wingrill9: Toch ID also... d.h. du legst jedesmal den Stift aus der Hand damit du dein Gerät entsperren kannst und nimmst ihn danach wieder auf?! Ich schau mein Tablet nur an :)

Und dass du das iPad als Notizblock von Anfang benutzt hast kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe das iPad 1 und das iPad 2 und konnte damit keinerlei Notizen anfertigen, das war schlicht unmöglich. Es gab damals genau einen Stift (der mit der Platte vorne dran), mit dem man schreiben konnte, mit dem konnte man aber nicht die Hand auflegen, wodurch längeres Schreiben unmöglich war.
 
@b.marco: ist der Akku so schlecht, dass das Surface immer ausgestellt werden muss?

Gebe dir jedoch recht, dass lange Notizen auf den ersten Pads nicht sonderlich gut waren. Des Weiteren muss ich sagen, dass ich meine Notizen doch lieber gleich eintippe, als dass ich sie schreibe.
 
@wingrill9: nö, akku ist hervorragend, doch wenn ich an ner Sitzung bin, will ich mich auf die Sitzung konzentieren und will nicht die ganze Zeit einen Bildschirm vor mir haben, der mich ablenkt. Mich nerven immer die Mitarbeiter, die während einer Sitzung alles mit der Tastatur eintippen. Meiner Meinung nach ist das viel zu laut, aber da hat jeder seine eigenen Vorlieben.
 
@b.marco: Das iPad Pro mit dem Apple Pencil ist eine komplett andere Geschichte wie alle Stifte auf allen iPads davor (kapazitativ und/oder Bluetooth). Man kann damit wirklich Notizen genau so gut schreiben wie mit dem Surface.

Ich habe ein iPad Pro mit Apple Pencil und habe auch schon mit einem Surface geschrieben. Ist wirklich sehr vergleichbar.
 
@Thunderbyte: +1 und mit der entsprechenden App incl. Schrifterkennung ist sehr komfortabel.
 
@SteffenB:
Deine Argumentation passt hinten und vorne nicht.
1. Das Surface Book verkauft sich besser als Mitbewerbergeräte, und zwar um den Faktor 2. Das MacBook hat keine Konkurrenz von anderen Herstellern sprich, wenn ich ein MacOS Gerät haben will gibts nur Apple, bei Windows hab ich eine riesige Auswahl an Produkten und Herstellern.
2. Das Surface Book ist erst das erste einer Produktreihe, ergo es werden nicht allzuviele produziert, da man die Nachfrage nicht einschätzen kann. Die MacBooks hingegen sind nun schon wesentlich länger auf dem Markt, daher kann man die Nachfrage besser einschätzen und auch besser auslasten.
3. Das Surface Book spricht eine wesentlich speziellere Käuferschicht an als das MacBook. Das Surface Book sollte nie wirklich nie in die breite Masse gehen, da man dieses Feld den anderen OEMs überlassen will. Es sollte hingegen eher konzeptionell anregen neue Wege zu gehen, das MacBook ist ein einziges Premium Massenprodukt.
 
@GRADY:

zu 1. So stimmt das nicht. Erstens hat das neue MacBook Pro Konkurrenz aus dem eigenen Hause: vom MacBook (was sich - siehe Grafik - ja ebenfalls sehr gut verkauft), vom MacBook Air (was ja vergleichsweise günstig ist) und den bisherigen MacBook Pro-Modellen (die gerade auch im Preis gefallen sind). Auch werden viele Geräte gebraucht oder "Refurbished" gekauft.
Darüber hinaus ist die Auswahl an Herstellern bei Windows-Geräten nicht mehr so groß wie früher, viele namhafte Hersteller haben sich ja ganz oder teilweise zurückgezogen (Sony, Acer, z.B.)
In der Preisklasse des Surface Books und mit ähnlichen Produktmerkmalen gibt es vielleicht eine Handvoll Anbieter. Es ist also nicht so wie bei Android, wo 2014 über 16.000 verschiedene Geräte am Markt verkauft wurden.
Darüber hinaus ist das Potenzial mit deutlich mehr als einer Milliarde Windows-Nutzer auch sehr viel größer als im macOS-Bereich. Also, selbst wenn, es mehr Anbieter gibt, ist der potentielle Kuchen für Microsoft mindestens ähnlich große wie bei Apple.

zu 2. das kann sein, dass man bei einem neuen Gerät am Beginn die Nachfrage nicht genau einschätzen kann. Allerdings ist jeder Hersteller in der Lage bei entsprechender Nachfrage sehr kurzfristig nachzuproduzieren. Wenn natürlich keine Nachfrage da ist muss auch nicht nachproduziert werden. Oder willst Du mir erzählen, dass es Microsoft in 380 Tagen nicht hinbekommt eine vernünftige Menge nachzuproduzieren und deshalb so wenige Dinger verkauft werden?!

zu 3. Ich wüsste nicht, welche spezielle Käuferschicht das beim Surface Book sein soll? Bitte klär mich auch! Es ist ein Touch-Notebook, den man auch als Tablet verwenden kann (aber nicht muss). Design, Ausstattung, Materialen und die gesamte Werbung zielen auf eine Konkurrenz zum MacBook.
Und echt: Microsoft steckt viel, viel Geld in Entwicklung und Werbung für ein Gerät, bringt verschiedene Modelle und nun eine Neuauflage und will es nicht verkaufen? Und das, wo jedes Gerät fast 50% Gewinn macht. Und das Geschäft sollen dann andere machen? Ich wusste garnicht, dass Microsoft so sozial zur Konkurrenz ist. Kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Vor allem deshalb nicht, weil Microsoft seit Jahren massiv in den Hardwarebereich vordringt. Das Surface Book war und ist als "Macbook-Killer" ausgelegt und für Windows-Nutzer mit Geld...klappt nur leider nicht.
 
@SteffenB:
1. -refurbished und gebraucht Geräte gibts bei dem jedem Hersteller
-inHouse Konkurrenz durch unterschiedliche Produktreihen ist auch sogut wie über all zufinden, nicht nur bei Apple
-Es sind schon wesentlich mehr als ein handvoll Hersteller...
-Deine angesprochene Marktgröße ist auch nicht vergleichbar, das Premium Business Segment ist wesentlich kleiner als der Consumer Markt. Apple produziert nur Premium, egal ob Business oder Consumer. Ich habe keine Zahlen grad, aber mich würde ein Marktanteil von 30-40% von Apple in diesem Premium Segment nicht verwundern.

2. Der Hype setzt immer bei der Produktvorstellung ein, wenn ich dann nicht schnell liefern kann verfliegt dieser und die Nachfrage normalisiert sich. Sprich nur weil sich die MacBooks 3x mehr in den ersten Tagen verkauft haben wird das nicht über das gesamte Jahr so bleiben.

3. Ja das Surface Book soll von der Leistung, Design und innovativ mit dem MacBook mindestens gleichziehen, aber es ist kein Massenprodukt. Microsoft hat keine Ambitionen große Mengen zu verkaufen, da sie damit andere OEMs vergraulen. Nadella fährt nicht mehr die Ballmer Strategie mit Device & Services, daher spielt ein Hardwareverkauf auch eine untergeordnet Rolle.
 
@GRADY: zu 3: Also ist der iMac-Clone auch nur eine Art teures Konzept für Dritthersteller, damit die endlich mal die Peilung bekommen, Apple als Hardware-Hersteller paroli zu bieten? Wers glaubt... wenn MS könnte, würde die lieber heute noch als morgen gänzlich auf die Hardware-Schiene fahren.
 
@wingrill9:
Wer soll denn dieser ominöse iMac-Clone Hersteller sein?
 
@GRADY: muss ja wohl nicht dazu was schreiben, oder? 0.o
 
@Fanel: Noch erstaunlicher: 27 Prozent entsprechen bei dir 1/5.
 
@JaDz: ja hab ich auch gesehen nach dem absenden das es 1/5 statt 1/4 war. Aber da hier im Jahr 2016 keine editier Funktion auf der mobilen Ansicht gibt wars mir dann auch egal
 
Unterm Strich ist es halt immer noch ein geiles Gerät, das jeder gern hätte
 
@coolbobby: naja freiwillig kauf ich mir son teil sicher nicht.
 
@Purple1991: aber geschenkt würdest du dir einen ...holen?
 
@wingrill9:
Ich würde es freiwillig wieder verkaufen und mir ein SF Book holen :P
*duck und weg*
 
@Mixermachine: Echt? ^^
 
@wingrill9:
Ja :)
Um in der Uni auf den Folien mit zuschreiben ist ein Surface Pro/Book unglaublich praktisch.
Selbst meine Freundin (die tief in ihr MacBook Pro verliebt ist) hat sich ein Pro 3 gebraucht gekauft um gut mitschreiben zu können.
 
@Mixermachine: Für sowas nehme ich das Pad. ;-)
 
@wingrill9:
Ein nativer Digitizer ist da sehr wichtig.
Den bekommt man leider nur beim IPad Pro.
Für die 128GB Version zahlt man mit Stift 1118 Euro.
Ein Pro i5 128GB kostet 975 Euro (ebenfalls mit Stift).
Für mich tut das Pro als Arbeitsgerät deutlich mehr.
 
@Mixermachine: wenn man nach Liste kauft... Ist ja auch egal eigentlich. Wenn man darauf aus ist mit dem Pad zu zeichnen oder zu schreiben, dann sollte man sich schon das iPadPro holen. Mit der Zeit werden alle iPads wohl den Pencil unterstützen. Da die Geräte vom Preis her fast identisch sind, zählen da nur die eigenen Prioritäten. Wenn du nun das Surface für dich auserkoren hast, dann ist das ja auch legitim. Ich fühle mich im iOS-Universum rundum gut aufgehoben. Das App-Angebot ist für private, als auch für berufliche Zwecke in großer Zahl vorhanden. Das ist beim Surface mit der Touchoberfläche nicht immer gegeben. Da helfen die vergrößerten Buttons der Desktopoberfläche nicht viel. Gerade der touchoptimierte Bereich der Apps im Store ist auch nicht so übermäßig. Aber genau das ist es ja: ich will kein Desktop-System haben, mit all seinen Nachteilen. Das Pad ist pflegeleicht zu handhaben. Neulich war eine Pad-Einsteigern davon begeistert, dass man auf dem Pad nicht abspeichern brauch, also von wegen den Zirkus mit "Datei speichern unter". Und das ist nur ein Vorteil.
 
@wingrill9:
Nja sonst ist es schwer zu vergleichen :)
Denke aber mal, das Ipad Pro und das Surface Pro sind auf dem Gebrauchtmarkt sehr ähnlich vom Preisverfall. Beim Surface gibts noch eine schicke Tastatur zum andocken.

Klar :)
Jedem das seine.
Ich entwickle in der Uni Java, C und manchmal noch etwas Angular2 neben her.
Zwischen durch werden die Daten per SSH Zugang auf einen Server geschoben und abgegeben. Da genieße ich die Vorteile eines vollen Systems ungemein.
(Hast de mal n Usb Stick ;)? ))
Mein Betriebsystem soll mir bitte die Datenhaltung nicht abnehmen.
In der Woche kommen ca 15 Dokumente über verschiedenste Wege dazu.
Das wird leicht zum Chaos wenn man nicht alles richtig einpflegt. (Das ist auf dem IPad auch nicht anders)

Wie benutzt du dein IPad (bzw was machst du so beruflich drauf?) (Ernst gemeint)
 
@Mixermachine: ErwachsenenBildung seit 96. Hobby-SemiPro: Layout/Typo; Musik. Mit Programmieren hab ich nichts am Hut. :-P
 
@coolbobby: nein, wenn es mir jemand schenken würde, verkaufte ich es, würde mir ein nihct weniger gutes Konkurrenzmodell für 500€ weniger kaufen. Und hätte zusätzlich noch 500€.
 
@FuzzyLogic: Was gibt es denn für vergleichbare Konkurrenzmodelle?
 
@thesunstar: XPS 13 & 15, Asus Zenbooks usw. Die stehen qualitativ mittlerweile auf einer Stufe mit Apple. Der Hauptunterschied besteht nur aus dem Betriebssystem und halt ein paar Gimmicks bei den Macbooks, wie die Touchbar.
 
@coolbobby: nö, danke, muss ich nicht haben. Passt nicht ganz zu meinen Arbeitsgewohnheiten.
 
@coolbobby: Ich bleibe vorerst lieber bei meinem 2015er MacBook Pro. Den MagSafe möchte ich nicht mehr missen. Und HDMI sowieso nicht.
 
Ich frage mich schon wo der typische Apple-Kunde eigentlich die Linie zwischen Kauf und Nichtkauf zieht.
Wenn er seine Apple Wach verkaufen muss, um das MacBook finanzieren zu können?
 
@FuzzyLogic: vermutlich muss keiner seine AW verkaufen um sich das MBP leisten zu können. Es soll sogar welche geben die sich iP7+, AW2 und MBP kaufen und das alles ohne Hunger oder Kredit. Sachen gibt es, unglaublich.
 
@FuzzyLogic: Du meinst rein finanziell gesehen? Vermutlich gilt auch da das gleiche wie bei anderen auch => Wer es sich nicht leisten kann, wird es in den meisten Fällen auch nicht kaufen, manche nehmen für sowas aber eben nen Kredit auf (Ratenkauf). Und auch sehr viele (so wie ich) kaufen sowas gar nicht selbst, sondern lassen sich von ihrem Arbeitgeber damit ausstatten. Gerade das MBP ist ja eher für die produktive Nutzung als für das normale herumsurfen gedacht, da sind sicher sehr viele nicht-private Käufer dabei.
 
@FuzzyLogic: Nö, wenn man das alte MacBook (zu sehr guten Preisen, auch bei 3-6 Jahre alten Teilen) verkauft hat man einen Teil der Kosten schon wieder drin. Probier das mal mit anderen Laptops.

Davon abgesehen: ja, oftmals zahlts halt auch der Arbeitgeber. Und da ist es auf die Laufzeit des Geräts wichtiger, dass der Mitarbeiter nicht auf Hardware warten muss und produktiver arbeiten kann, da diese "Wartezeit" den Arbeitgeber auf lange Sicht mehr kostet als der einmalige Aufpreis für ein teuereres Gerät. Wenn der Mitarbeiter das Ding lieber nutzt als einen sonst obligatorischen Dell Plastikbomber, ist das auch ein nicht zu unterschätzender Produktivitätsgewinn. Man schaue sich zu Macs im Arbeitsumfeld die Analyse von IBM an, für die die Macs unterm Strich deutlich günstiger und leichter zu verwalten und zu supporten sind als die Windows Rechner.
 
@Thunderbyte: was ist eigentlich dieser Produktivitätsgewinn von dem man so viel hört?
Weil Chrom da Safari heißt oder weil die Programme genauso schnell laufen wie unter Windows? Die Profeatures sind es ja sicherlich nicht weil da gibts ja "keine".
 
@CvH: Alleine das Window Management erspart mir bei MacOS sehr viel Zeit. Und mein Mac startet auch nicht neu wenn gerade über Nacht was wichtiges gerendert wird weil irgendein Update installiert wurde. Ja man kann das in den Einstellungen ändern, aber ich kenne so viele wo die Windows Kiste es einen Dreck interessiert hat das da ein wichtiger Prozess gerade läuft.
 
@JacksBauer: Ja Windows und das selbstständige arbeiten... dinge die Windows gerne macht. Mitten im Download in sleep modus gehen, beim filmschauen auf standby schalten mit drine einfach mal neustarten, wenn man die box übersehen hat.

Das ding ist fürs spielen geeignet und mehr nicht...
 
@CvH: arbeite einmal vorurteilsfrei damit und dann wirst du das verstehen - ich bin mir sicher. Ich habe auch 18 Jahre nur Windows benutzt und über Apple gelästert - bis ich 2012 gewechselt bin und begeistert war. Und damals konnten macOS und die zugehörigen Apps natürlich noch viel weniger als heute.
 
Haha... die Kritiker nerven nur noch... ein paar mögen berechtigt ihre Kritik abgeben... insgesamt ist es jedoch überzogen.
 
Ja klar wenn man in einem anderem Ökosystem eine größere Auswahl an Geräten hat, dass sich dann Verkaufszahlen eben auf diese dann auch verteilen. Erst recht dann, wenn es die ganze Zeit über eine gute Auswahl gab während man auf der anderen Seite schon eine Weile drauf warten musste, bzw. endlich alt Geräte ersetzt werden können. Eine Statistik die eben diese Effekte nicht berücksichtigt naja....dann sieht halt ein Prozentual vernachlässigbares System im Verkauf plötzlich als das Dominierende aus. Ob es dennoch hilft die seit einem Jahr anhaltende Stagnation im Depot zu überwinden wage ich aus genannten Gründen zu bezweifeln.
 
"Vor allem kann sich das Unternehmen auf eine starke Stammkundschaft als Basis verlassen. Über 60 Prozent der Verbraucher, die sich 2014 ein Apple-Notebook kauften und in diesem Jahr auf ein neueres Modell wechselten, blieben beim MacBook."

Gehts nur mir so, oder klingt das erstmal besser als es ist? Immerhin heißt das im Umkehrschluss, das 40% auf ein anderes OS wechseln.
 
@spitfire2k: Scheint so.

Muss aber auch bedeuten, dass sehr viele von Windows / Linux auf MacOS wechseln. Anders wäre die hohe Steigerung der Verkäufe nicht zu erreichen
 
Ich bin einer der Kritiker!
Das Book ist für Professionals nur teilweise geeignet. Hauptkritikpunkte:

Die Arbeitsspeichergrösse ist zu dezimiert (max. 16GB) , also nicht mehr zeitgemäss für eine professionell betriebene Umgebung (... Pro).

Die integrierte Grafikkarte entspricht nicht den Anforderungen einer professionell betriebenen Umgebung. Die Voraussetzungen wären mobile NVIDIA Quadro oder Fire Pro Grafikkarten.

Somit empfehle ich den Professionals u. a die HP Zbook Studio Reihe.
 
@AlexKeller: Das 16GB Argument ist doch Quatsch. Siehe hier:
https://www.zdziarski.com/blog/?p=6355

Damit jemand einen Geschwindigkeitsvorteil von >16GB Ram merkt, muss er schon wirklich bis ans äusserste gehen. Und so klein diese Gruppe eh schon ist, müsste das ja dann auch wirklich ein schwerwiegendes Argument sein. Sprich, man hat z.b. keinen anderen Rechner und ist auf jede Millisekunde beim Rendern o.ä. angewiesen. Also, es kann gut sein dass das tatsächlich für eine handvoll Leute ein Argument ist, aber das hat ganzund gar nichts mit "nicht mehr Zeitgemäß" zu tun.

Das gleiche gilt für die Grafikkarte. Auch hier müsste jemand eine extrem Grafiklastige Arbeit verrichten, die nicht durch die schnellere Festplatten aufgefangen werden kann und im Vergleich zu einem Notebook mit den von dir genannten Grafikarten signifikant langsamer ist, damit es ein Argument werden könnte. Gibt es vielleicht, ist dann aber wieder nur eine Handvoll.

Der Rest erfreut sich daran das es in der Summe das es das zur Zeit schnellste Stock-Notebook ist:
http://www.computerworld.com/article/3136714/data-storage/apples-new-macbook-pro-may-be-the-worlds-fastest-stock-laptop.html

Wie mittlerweile jeder wissen sollte ist die Festplattengeschwindigkeit das spürbarste sowohl in der Spitze, als auch in der Breite. Genaso gab es immer schon schnellere Grafikkarten als die die in den MBP steckten. Und trotzdem hat bis auf wenige Ausnahmen jeder Pro im Bereich Grafik, Foto, Video und Musik ein MBP. Bestimmt nicht weil es hübsch ist oder weil die zu viel Geld haben.
 
@Rodriguez: Genau so ist das. Die neuen SSDs sind wahnsinn, bis zu 3,1 GB/s lesen, bis zu 2,1 schreiben. Die Anschlüsse mit TB3 und USB-C sind das beste und schnellste was es derzeit gibt.
 
@AlexKeller: Ja, so ein Zbook sieht gar nicht mal so schlecht aus.
 
@AlexKeller: Mein Rechner hat 32 GB Ram, mein Macbook nur lächerliche 8 GB, ich habe auf dem Macbook angefangen ein Video zu schneiden mit Premiere Pro, einer eingelesenen Bibliothek mit über 400 GB an 4K Videos und Fotos. Auf dem Macbook, kein Problem. Nun wollte ich auf meinem Rechner weiterschneiden, weil Größerer Monitor, 6 Kern i7 und Cuda Unterstützung. Projekt und Ordner übertragen und in Premiere geöffnet, nach paar Minuten einlesen, die Fehlermeldung, Arbeitsspeicher voll, Premiere muss beenden werden. So musste ich erstmal den virtuellen Arbeitsspeicher massiv erhöhen, auf allen 6 verbauten Platten, erst dann konnte ich die Daten einlesen und weiterarbeiten.
 
@Buster2k9: In dieser Hinsicht bin ich echt gespannt, ob MS Leute mit dem "Creative"-Update von Mac zu Win bewegen kann.
 
Hallo,

lese ich die 2te Statistik richtig. Da steht doch, dass 40% der 2014 Macbook Käufer dieses Jahr ein anderes Brand gekauft haben. Das kann ich mir nicht vorstellen, zum einem wie will man an die Daten kommen, man müsste ja jeden der 2016 ein Notebook gekauft hat fragen ob er 2014 einen MAC gekauft hat. Zum zweiten glaube ich nicht, dass es soviele Abwanderungen aus dem Apple Lager gibt. Wenn dem so wäre müsste Apple innerhalb von wenigen jahren vom Markt verschwinden oder es müssten ständig User von Windows zu mac wechseln.
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