GCHQ will DDoS stoppen: ISPs sollen alle Protokolle umschreiben

Der britische Geheimdienst GCHQ ist nicht nur für das Ausspionieren der Telekommunikation, sondern auch für den Schutz der IT-Infrastrukturen des Landes zuständig. In dieser Aufgabe hat man nun einen Plan, mit dem die Gefahr von DDoS-Angriffen ... mehr... Netzwerk, Kabel, Telekommunikation Bildquelle: ur.edu-connect.net Netzwerk, Kabel, Telekommunikation Netzwerk, Kabel, Telekommunikation ur.edu-connect.net

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Was für ein nichtssagender Artikel... Was soll den umgeschrieben werden? Was soll geändert werden? Welche Protokolle sollen angepasst werden und warum? Der GCHQ wird ja kaum gesagt haben "Hey schreibt mal alle Internet Protokolle neu! Wie, wissen wir aber auch nicht..."^^
 
@MrKlein: Vor allem, wie soll man DDoS verhindern? Das geht nur über Verschleiderung der Empfänger-IP-Adresse. Ansonsten gibt es immer die Möglichkeit, einem Botnetz zu sagen: "Ruft mal allemann die Datei von diesem Ort!" und schon geht ein Server in die Knie. Da kann man mit dem Protokollen machen, was man will.
 
@MrKlein: Ich fände es gut wenn beim Ticker neben dem Artikel der Autor steht, denn in 90% der Fälle ist es immer der gleiche, der solche Artikel verzapft.
 
@MrKlein: Also das wäre eine Lösungsvorschlag ala Donald Trump ^^

Hat ja schon ähnlich cleveres zum Internet gesagt
 
Anscheinend hat der GCHQ überhaupt keine Ahnung, wie umfangreich das sein würde.

Davon abgesehen, ist das dasselbe "Katz und Maus" Spiel, mit dem sich die Spielehersteller schon immer rumgeschlagen haben. Wird ein neuer Kopierschutz etabliert, kommen auch schon die ersten Cracks raus, die das ganze wieder aushebeln.
Dazu kommt noch der Fakt, das so etwas nicht Millionen, sondern eher Milliarden kosten würde und ein paar Wochen nach Einführung, würde das ganze wieder von Hackern ausgehebelt werden.

Insofern ist dieses Vorhaben genauso dumm, wie die Menschen, die es vorgeschlagen haben.
 
Wie wäre es, wenn Unternehmen, die unsichere Systeme verkaufen (man schaue sich einfach mal die ganzen IoT-Dingsda an, die die letzten DDoS-Angriffe ausgeführt haben), mit empfindlichen Strafen belegt? Man müsste sich etwas über die Bedingungen unterhalten (z.B. wie lange Zeit für Updates, nachdem eine Lücke bekannt wird etc), aber vom Prinzip her?
Das Konzept des Internet ist ja: dummes Netz, Arbeit in Endgeräten. Und was wollen die bitte da in der Mitte reimplementieren?
 
@FensterPinguin: Generell gesehen ja, aber was nutzt es wenn Opa Wupti seine Überwachungskamera am Eingang nie Updatet.... Zwangsupdates ? Will auch keiner. Wie du schon schreibst, muß direkt bei der Herstellung schon ein gesundes Maß an Sicherheit gewährleistet werden.
 
@skyjagger: Wenn die Kamera nicht am Netz hängt, spielt es ja auch keine Rolle, ob sie geupdated wird, oder nicht. Aber wenn sie am Netz hängt, hat sie sich die Updates gefälligst selbst zu ziehen.
 
@SunnyMarx:

ein selbstständiges ETWAS, das sich was zieht .............
 
@Kruemelmonster: Jepps... Wie der Computer im Haushalt der Normalos, die sich die Updates selbst ziehen. Das IoT ist doch das Schlagargument, um Elektronik zu verkaufen. Und die Zielgruppe sind keine Admins oder IT-Affine Leute, sondern wirklich der Nachbar von Nebenan, Tante Erna und Onkel Gustav. Die haben von Computern keine Ahnung, aber kaufen sich ne Netzwerkkamera, um ihr Eigenheim zu überwachen. Der Nachbarsjunge, der sich mit Computern auskennt, richtet den Zugriff ein und ab dann ist das Teil sich selbst überlassen. Und genau dafür ist eine Auto-Update-Funktion absolut unumgänglich.
 
@SunnyMarx: klar, und gleich noch nen Screenshot, wem die Kamera gehört und wie die Inneneinrichtung ist. Aber nur als Verifizierungswert, nicht, um damit Werbung zu schalten! /Sarkasm

Wieso soll sich eine Kamera bitteschön alleine ein Update ziehen, nur, weil es am Netz hängt? So etwas hat authorisiert zu geschehen. Eine Kamera mit "aktiver Intelligenz" wäre ja noch schöner. Eine Kamera hat genau das unbeaufsichtigt zu machen, was ihr Hauptzweck ist: Bilder schießen oder Filmchen drehen! Aber nebenbei irgendein Update automatisch ziehen und installieren / flashen, so etwas hat nur durch den Admin/User zu geschehen.
 
@MahatmaPech: Du vergisst, dass 95% aller IoT-Webcams von Ottonormalos installiert und betrieben wird. Und genau hier steckt doch das Problem im Detail! Die haben sich bei Windows schon um nichts gekümmert, weshalb Microsoft auf die Zwangsupdates umgestellt hat. Und bei so empfindlichen Geräten wie eigenständige Webserver, verpackt in einer Webcam, soll dann außen vor bleiben? So ist doch das Mirai-Botnet überhaupt erst entstanden!
 
@skyjagger: automatische Updates, Standard eingeschaltet, aber abschaltbar. Damit hat Opa seine Kamera aktuell, weil er da nichts an den Einstellungen ändern wird und der Nerd kann sich die Updates immernoch verkneifen, wenn er das für richtig hält. Ist am PC ja ähnlich.
 
...so stellt sich der kleine Fritzi (GCHQ) die Welt vor - schnell mal ein Protokoll umschreiben und plötzlich ist alles sicher... vomsesselfallvorlachen ;-)))
Sowas kann auch nur den Briten einfallen...
 
Tja um DDOS zu unterbinden gibts nur einen Weg. Nämlich das Internet ganz abschaffen will natürlich niemand am wenigsten der GHCQ weil denen sonst die wichtigste Grundlage ihr (arbeit) fehlen würde.
 
Ich glaube GCHQ hat das kommende Skynet gemeint, sie dürfen aber nicht offiziell darüber berichten! Mist, mein Aluhut fackel...................
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