Wie taugen Pixel & Pixel XL? Warentest prüft die Google-Handys

Stiftung Warentest hat die beiden neuen Google Smartphones Pixel und Pixel XL auf den Prüfstand gestellt und kommt zu einem gemischten Ergebnis. Die Geräte zeigen nach Ansicht der Tester keine großen Schwächen, seien aber "teuer und unspektakulär". mehr... Smartphone, Google, Htc, Leak, Pixel, Nougat, Sailfish, Google Pixel, Google Pixel XL, Android 7.1, Marlin, S1, M1, HTC Pixel, HTC Pixel XL Smartphone, Google, Htc, Leak, Pixel, Nougat, Sailfish, Google Pixel, Google Pixel XL, Android 7.1, Marlin, S1, M1, HTC Pixel, HTC Pixel XL Google / HTC

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Stiftung Warentest ist auch soooo kompetent, die küren auch Katzenfutter mit 4% Fleisch und Zucker zum Testsieger ...
 
@Dreadlord: Und deiner Meinung nach sind 1000,- € gerechtfertigt für das Topmodell?
 
@P4ge_2: ich wollte damit nur meine Abneigung gegenüber der Stiftung Warentest zum Ausdruck bringen, ungeachtet des Tests dieser Smartphones.
 
@P4ge_2: ob der Preis passt, entscheidet weder Stift und Warentest noch Google... das entscheidet der Kunde...
und ich habe schon von etlichen gehört und kenne selbst zwei die sich dieses Smartphone gekauft haben.
=> Ja, es gibt auch ein paar Kunden die warten bis es "günstiger" ist, aber letztendlich.

Könnte ich Produkt A mit wert X zum Preis 10X verkaufen, würde ichs machen (ich wüsste auch nicht WER schaden dadurch erlangt)!

wenn es dir zu teuer ist gibt es alternativen: http://www.ebay.de/itm/371643191559
 
@baeri: Der Kunde frisst, was er vorgesetzt bekommt, ohne groß zu denken. Gerade wenn Google oder Apple drauf steht. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Ob etwas preislich passt, kann man ganz objektiv untersuchen und belegen!
 
@Dreadlord: Viele andere Medien Urteilen ähnlich über das Gerät. Scheint also etwas dran zu sein.
 
Rein technisch ein sicherlich gutes Gerät, dass sich nur wenige schwächen erlaubt. Aber eine wirkliche Rechtfertigung für den hohen Kaufpreis gibt es nicht. Das einzige Alleinstellungsmerkmal, der Google Assistant, ist bloß ein neu verpacktes Google Now. Was die Optik angeht, die immer Geschmackssache ist, finde ich es grundsätzlich begrüßenswert, dass man versucht sich von der Masse abzusetzen. Aber leider hat man die Ästhetik hier dafür geopfert, schön ist sieht das von keiner Seite aus.
Fazit: Für den Preis höchstens Durchschnitt, also lieber bei der Konkurrenz schauen.
 
Unabhängig von diesem Test hier ist meine Erfahrung mit der Stiftung Warentest im Bereich IT bisher eher negativ. Da werden einfach mal Musikstreaming Plattformen miteinander verglichen und wichtige Alleinstellungsmerkmale wie z. B. bei Google Music das hochladen eigener Musik völlig verschwiegen und fließen dementsprechend nicht mal in die Wertung ein... (Heft 9/2016, gestern zufällig gelesen).
 
@terminated: Hochladen eigener Musik ist allerdings kein alleinstellungsmerkmal von Google Music. Auch Microsoft Groove unterstützt das hochladen eigener Musik. Ansonsten stimme ich allerdings zu. Ganz auf die Wertung von denen kann man nicht immer vertrauen.
 
@FritzS1: auch Apple mit iTunes Match.
 
@JacksBauer: Amazon Musik unterstützt ebenfalls das hochladen eigener Musik.
 
@terminated: Immerhin dokumentieren die idR genau, was sie testen und wie sie bewerten (war früher jedenfalls so), so dass jeder für sich die Kriterien umgewichten kann. Alleinstellungsmerkmale sind gut, wenn man sie gebrauchen kann, und überflüssig, wenn nicht. Auch dabei ist es nicht verboten sich selbst Gedanken zu machen.
 
@terminated: Eigene Musik hochladen... soll was bringen? Meine eigenen Musik die mein Datenvolumen auffrisst, die ich auch direkt aufs Gerät speichern könnte?
Sicherlich kein wichtiges Kriterium für Streaming Plattformen. Für dich vielleicht, aber nicht generell!
Zumal es so gut wie jeder Bekannte Dienst mit anbietet. Würde sich also auch nur lohnen zu erwähnen, wenn es einer nicht hätte.
 
@Scaver: Die Vorteile: Du hast sämtliche Musik an einem Platz, du hast sämtliche Musik in einer App, du kannst jederzeit auf dein gesamtes Musiksortiment zugreifen, auch wenn du grad im Urlaub bist. Und bei bedarf kannst du die Musik ja immer noch auf dem Gerät offline speichern. Und so gut wie jeder bekannte Dienst? Wo ist die Option z. B. bei Spotify? Da kannst du dann zwar bestimmte Ordner auf Computer A angeben und die Musik dann auf Computer B downloaden, dies funktioniert aber nur wenn Computer A an ist und Computer B das auch tatsächlich herunterläd. Spontan mal unterwegs auf ein bestimmtes Lied zugreifen: geht nicht.
So hab ich bei Google Play Music z. B. einfach Sachen von den Ärzten, Rammstein und Co. drin die ich mir mal gekauft habe. Die lad ich einmalig bei Google hoch und dann bleiben Sie da. So als ob die Künstler tatsächlich im Sortiment der Plattform sind.
 
Für eigene Tests habt ihr wohl keine Zeit mehr oder? écht schade das winfuture zu Bildfuture Mutiert.
 
@cs1005: Also mir wurde mal gesagt, dass die Kommentarfunktion der falsche Weg sei Kritik zu üben!
 
@cs1005: Nicht jeder bekommt Testgeräte.
 
Scheint wirklich ein sehr solides Gerät zu sein, das da Google raus gebracht hat. Der Preist ist aber natürlich happig, ich bin gespannt ob Google mit "Apple"-like Preisen beim Verbraucher landet. Meiner Meinung nach ist Google hier das momentan beste Android Gerät im Gesamtpaket (Hardware + Software) gelungen (das Galaxy S7 bietet zwar tolle Hardware, aber an der Software hapert es beim Samsung dann doch noch)... Insgesamt wäre mir das aber immer noch viel zu teuer. Die Rückseite vom Gerät finde ich eher hässlich gelungen...
 
Unabhängig vom Smartphone,zu dem ich noch keine Meinung habe, finde ich Stiftung Warentest hochgradig unseriös. Die stellenweise sehr abstrusen Gewichtungen und Kriterien haben in der Vergangenheit schon >>objektiv<< miserable Kandidaten zum Testsieger gekürt.
Ich hab das starke Gefühl, dass dort oft Geld im Spiel ist, damit die Testbedingungen für Einzelne günstiger ausfallen. Meine Meinung basiert auf den Tests von Tierfutter, E-Mail-Providern und Laptops.

Bei Tierfutter wird es besonders deutlich. Genau die Marken, die sich bekannterweise bei Tierärzten einkaufen, landen auch auf den oberen Plätzen. Betrachtet man jedoch die Zusammensetzung, reichen 10 Minuten Google (oder gesunder Menschenverstand) um das Produkt als Müll zu entlarven.
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