Orange Pi PC 2: Raspberry Pi-Nachbau bereits um 20 Dollar erhältlich

Bereits seit der Veröffentlichung des ersten Raspberry Pi steigt die Beliebtheit sogenannter Minirechner. Die zumeist kreditkartengroßen Platinen spielen ungefähr auf technischem Level eines Unterklasse-Smartphones und begeistern Hobbyentwickler ... mehr... SoC, mini-pc, raspberry pi, minirechner, Orange Pi Bildquelle: http://i.gzn.jp SoC, mini-pc, raspberry pi, minirechner, Orange Pi SoC, mini-pc, raspberry pi, minirechner, Orange Pi http://i.gzn.jp

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Allwinner .... na welch ein Zufall das Nintendos Classic Mini auch so einen Soc mit bringt. Da kann man schön deren Optmierungen für den SoC für eigene EMUs mitnehmen.
 
@Shitfukker: Ist doch nichts außergewöhnliches - viele single-board Computer haben Allwinner drauf.
 
Schön wäre es mal paar mehr GB RAM zu haben :D
 
@Tobiasg: Ja ich kann mir auch nicht vorstellen das 2GB so viel am Preis ausmachen würden.
 
Die 100 MBit/s Ethernet schrecken ab. Der BananaPi mit 1Gbit kloppt circa 38MB/s durch das Kabel.
 
@sorduk: Laut Aliexpress ist es 1gbit ethernet
 
@sorduk: Sind 1Gb: http://www.orangepi.org/orangepipc2/

Aber irgendwo muss man immer Kompromisse eingehen. Mein Banana hat SATA aber kostet dementsprechend.
 
Oh welch Überaschung! Aus Kostengründen (yay "Geiz ist geil!!!111") muss man in China produzieren und "whooooooops" ein Chinese verkauft plötzlich so ziemlich das Gleiche in Billiger.

Einer investiert und entwickelt, einer baut nach und viele kopieren... ab diesem Moment zählt für Viele nur noch "Billiger ist besser".
Diese Entwicklung kot*t mich an.

Wenn ihr die Entwicklung eines Anbieters als Gut empfindet und dies würdigen wollt, dann kauft das Orginal und nicht die legal Raubkopie aus Shenzhen.
 
@erso: Der RasPi ist doch Open Hardware, somit sind deine Verschwörungstheorien hinfällig. Es ist gerade gewollt, dass andere das Layout nutzen.
 
@floerido: Den Pi als OpenHardware zu bezeichnen, finde ich jetzt aber etwas too much.

Der Broadcom SoC ist nicht offen und wird bisher auch nur von der Pi Foundation verwendet, weil oh wunder Eben Upton bei Broadcom arbeitet.
 
@erso: Raubkopie? Es hat niemand was "geraubt" und > Kopiert wurden nur Pläne die so oder so Öffentlich zur Verfügung war...

Ich kann dir nicht die genauen Zahlen sagen, da ich mir diese nicht angeschaut habe, aber bei vielen Markenprodukten zahlt man besonders am Namen... und auch die Philosophie vom Raspberry tendiert dazu sich den "erfolg" bezahlen zu lassen.
=> Da ist es nicht schlecht, wenn die Mitbewerber "das Original" auf dem Boden der Tatsachen halten!

Ich habe schon einige ausprobiert und habe auch "teurere" wie Banana, BeagleBone, ODROID oder Galileo daheim liegen... Für zuverlässige IoT-Daueranwendungen (24/356) habe ich beim Raspberry auch n besseres Gefühl... Aber zum Basteln und Ausprobieren tuts ne "BILLIG ALTERNATIVE" alle mal!
Gespannt bin ich auf: SIMATIC IOT2020 ... das ist zwar "eher ein Arduino als ein PI, aber kann auch mit Linux betrieben werden und soll vor allem Zuverlässig sein"
 
@erso: Ich hab 10 Funk-Thermometer mit RFM69 und Arduino pro mini gebaut.
Ich nehme dafür sicherlich nicht die original Arduinos sondern zum an die Wand schrauben billige 3,95€ pro mini clones.

Gesamtkosten inklusive Versand:
RFM69 4,64€
Gehäuse 2,12€
Pro Mini 4,04€
Batteriehalter 0,76€
Temp-Fühler 1,29€
2x Batterie 1,34€
= 14,19€

Trotzdem besitze ich auch originale um die Entwicklung zu unterstützen auch wenn man sich nen Arduino für 5€ selbst aufm Steckbrett zusammen stecken kann.
 
@Paradise: Gibt's zu dem Thermometer einen Link?
 
@Roehre: Nicht wirklich da ich sie selbst gemacht habe mit Infos die ich mir so zusammen gesucht habe.

Zuerst habe ich einen ATtiny84 getestet wie hier:
https://nathan.chantrell.net/20120225/an-attiny-based-wireless-temperature-sensor/

bzw hier:
http://arduino-praxis.ch/2013/01/13/rfm12b-breakout-board/

Und habe mir die Platinen bei Tindie bestellt:
https://www.tindie.com/products/arduinopraxis/attiny-sensor-node-pcb/
https://www.tindie.com/products/arduinopraxis/rfm12b-board/

Das ging auf Anhieb.
Dann habe ich aber die RFM69W-S2 bzw RFM69HW-S2 entdeckt die viel besser sind.
https://lowpowerlab.com/wp-content/uploads/2013/06/comparison.jpg

Da gibt es den Moteino:
https://lowpowerlab.com/shop/product/99
den ich eben mit Pro Mini nach gebaut habe. Dort gibts auch ein Forum.

RFM69 Breakout Boards habe ich zum Steckbrett basteln 3 aus Australien kommen lassen:
https://www.tindie.com/products/modtronicsaustralia/slim-rfm69hw-wirless-breakout-board-pcb-/
 
@Paradise: Danke!
 
@Roehre: Nix zu danken. Einer hat was dran auszusetzen aber was verrät er natürlich nicht :D
 
Allwinner-SoC? Womit das Teil als Bastelrechner für Software weitesgehend uninteressant wird.
 
@TomW: Was verstehst Du unter Bastelrechner für Software? Ich hab nen Banana und da läuft Linux mit dazugehöriger Software genauso.
 
@Paradise: Versuch mal Kodi Mit Hardware Unterstützung zum Laufen zu bekommen. Oder Emulatoren ohne das sie Laggen. Viel Glück dabei.
 
@NightStorm1000: Kodi ist für mich kein Bastelrechner. Das installiert man und gut.
Basteln ist für mich eigene Projekte umzusetzen.

Will man Videos mit HW Unterstützung schauen muss man eben den entsprechenden Computer wählen - gibt genug zur Auswahl.
Für mich im headless betrieb und mit SATA ist z.B. der Banana für einiges besser geeignet.
 
@Paradise: Kodi auf dem BananaPi ist eine Bastelgeschichte. Und zwar ne Ordenliche. Nix mit Installieren und Fertig. Genau so wie alles andere das ich auf dem BananaPi versucht hab. Also ich kann nur raten die Finger vom Banana zu lassen. Da der Kernelsupport so gut wie gar nicht gegeben ist.
 
@NightStorm1000: Man sollte vor dem Kauf wissen was man damit machen will. Ich kauf mir auch keinen i7 wenn ich nur im web surfen will oder nen Celeron zum zocken.
 
@NightStorm1000: der Einsatz als MediaCenter ist beim Raspberry zwar der populärste Verwendungszweck...

Aber das war von den Entwicklern des Geräts eigentlich nicht die Absicht.
Es ging vielmehr darum das Gerät als Entwicklungsplattform (Bastelcomputer) für Bildungseinrichtungen anzubieten.
Käufer sollten damit (über die GPIO pins) ihre eigenen Projekte entwickeln. z.B. Haus-Automatisierung usw.
Und das können die günstigen Klone eben genauso gut. Habe mehrere dieser Rechner im Einsatz.
Habe z.B. kürzlich meinem Sohn eine Spielwand mit einem NanoPi Neo Air gebaut.
Gibt diverse Knöpfe zum drücken mit Licht- und Soundeffekten und einem Webradio (Natürlich nur Kindersender).
 
@MrLongDong: Hört sich nach 'nem klasse Projekt an. Gibt's dazu ein Video oder dergleichen, auf dem man sich das mal ansehen kann?
 
@MrLongDong: Ich hab mir auf Ebay ne alte defekte Arcade Maschine gekauft. Das Innenleben ausgebaut und den Bildschrim gegen nen Faltscreen ersetzt. Dahinter steckt mein BananaBi mit Lakka drauf.
 
Nutze einen Banana Pi. Falls ihr den Orange Pi kaufen möchtet, werdet Ihr aber ähnliche Erfahrungen machen.
Also: Der Hersteller liefert für den Chip keine quelloffenen Linux-Treiber aus.
Folge: es wird nur eine Kernel Version wirklich gut unterstützt. Updates hängen davon ab, ob jemand die Distri pflegt.
Beim raspberry Pi ist das anders. Die Treiber sind open source und man kann praktisch jede Kernel Version installieren.
Das Problem äußerte sich, indem beim Banana Pi das System instabil war. Erst eine ältere Version von Debian lief Stabil. Hat mich Stunden meines Lebens gekostet. Wer nicht weiß was er tut, der sollte einen Raspberry Pi kaufen und hat weniger unnötige Frickelei!
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