Pokémon Go Update: Infos zu Arena-Regeln, Boni & neuen Pokémon

Pokémon Go kann trotz großem Nutzerschwund immer noch auf eine treue Fan-Basis vertrauen. Jetzt wird per Server- und App-Update kräftig an dem Spiel geschraubt. Neben täglichen Boni und Regelanpassungen finden sich im Update-Code Hinweise auf neue ... mehr... App, Nintendo, Pokemon Go, Pokemon, Niantic Labs App, Nintendo, Pokemon Go, Pokemon, Niantic Labs App, Nintendo, Pokemon Go, Pokemon, Niantic Labs

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
wie wäre es mit der Funktion gegen die Gefundenen Pokemon zu kämpfen? so wie es schon auf dem Gameboy seit jahren Möglich ist?
 
Es können unmöglich mehr als zwei Entwickler mit Pokemon Go beschäftigt sein, bei diesen Mini-Änderungen die alle paar Wochen so dahinplätschern.
Was passiert denn mit den ganzen Einnahmen?
 
@MOSkorpion: Stell dir vor, du hättest Mörderkohle auf dem Konto. Da sitzen auch nur Menschen, also machen die mit dem Geld wahrscheinlich genau DAS, was du oder ich auch tun würden. Was denkst du denn? Man lebt nur einmal. ^^
 
@MOSkorpion: Hast du schon mal ein Spiel wie Pokemon Go entwickelt? Um bei dir andere Wahrscheinlichkeiten von gefundenen Pokemon zu erreichen ist im Hintergrund einiges nötig...

Hinter Pokemon Go (serverseitig) steckt eine skalierbare, lernende KI, die aufgrund irgendwelcher wissenschaftlicher Methoden Aufenthaltswahrscheinlichkeiten weltweit berechnet. Ich schätze, dass da im Hintergrund die Equivalenz von 100 normalen PCs beschäftigt ist, laufend live diese Wahrscheinlichkeiten zu berechnen - in einer Art Cloud für die Skalierbarkeit.

Nur weil dein Interface mit Pokemon anzeigen und abschießen relativ einfach gehalten ist, ist das noch lange kein Grund, dass das 2 Entwickler so auf die Beine stellen könnten...

=> Wenn da beispielsweise 30-40 Leute (Designer, Software-Architekten, Cloud-Spezialisten, Team-Leiter, Db-Spezialisten, Android-Entwickler, IOS-Entwickler, Tester, ...) zu Gange sind ist es schwierig innerhalb kürzester Zeit (seit Release im Juli) komplett neue Leute anzulernen. Normalerweise dauert die Einschulung neuer Mitarbeiter bei komplexer Softwareentwicklung 3-6 Monate, bis er mehr bringt als er Ressourcen (also Zeit) der anderen Mitarbeiter benötigt.

Daher ist die Einstellung neuer Mitarbeiter in der Phase, in der schnell neue Features gefordert werden eher kontraproduktiv. Natürlich könnte man sich jetzt fragen, warum nicht schon vorher mehr Leute angestellt wurden. Aber wahrscheinlich wurde Niantic selbst vom Erfolg überrascht. Wer stellt schon für einen eventuell großen Erfolg 20 zusätzliche Leute ein die nur herumsitzen bis dieser Erfolg wirklich da ist?
 
@Hans3: Und ich glaube du stellst dir das zu kompliziert vor. Und den begriff KI benutzt man heute einfach viel zu leichtfertig. Hat mein Taschenrechner eine KI weil er ein richtiges Ergebnis ausspuckt nachdem ich eine Aufgabe eingegeben habe? Viel mehr machen die meisten KIs heute nämlich nicht.

Sobald jemand online geht wird einfach per Zufall ein oder mehrere pokemons um den Spieler herum verteilt, je nachdem wieviele schon durch andere Spieler in der nähe gespawnt sind. Dann gibt es noch feste spawnpunkte die mit einer Art zeitschaltuhr laufen.

Und die Programmierer haben sich das spawnsystem sicher so eingerichtet das sie nur ein paar Werte umstellen müssen um relativ großeinfach Änderungen vorzunehmen.
 
@MOSkorpion: Was du schreibst wurde schon vor langer Zeit wiederlegt: Es ist nicht einfach Zufall, da spielen viele Faktoren rein. Alleine schon die statistischen Algorithmen die Aufenthaltswahrscheinlichkeiten berechnen sich nicht trivial. Schaue dir die Youtube-Videos an, dann bekommst du da etwas Einblick was da dahinter steckt...

Oder warum glaubst du treten auf beliebten Orten oder oft frequentierten Straßen mehr Pokemon auf, als auf anderen? Oder warum bei der Morgendämmerung öfter Ponys erscheinen und an Flüssen eher Wasserpokemon? Glaubst du, das haben die beiden Entwickler weltweit per Hand fix eingestellt?
 
@Hans3: Ich sage nicht das bei der Entwicklung von Pokémon Go nur zwei Leute beschäftigt waren, ich sage das jetzt nur noch zwei Leute mit Pokémon Go beschäftigt sind.
 
@MOSkorpion: Würde auch keinen Sinn machen. Warum gerade jetzt auch Leute abziehen?

Dass das mit 2 Leuten lustig gemeint war, ist mir klar. Aber ich wollte darauf hinweisen, dass da deutlich mehr dahinter steckt, als man im ersten Moment erahnen könnte.

Eventuell wird trotzdem die Entwicklung in Zukunft schneller werden, immerhin suchen sie 25 neue Leute (oder haben sie schon in den letzten 3 Monaten gefunden)...
https://blog.kickresume.com/2016/08/03/job-openings-pokemon/

Da sieht man zumindest mal gut, was für verschiedene Posten da für Pokemon Go benötigt werden - schon alleine aus dem wird klar, dass da deutlich mehr Leute sind...
 
@Hans3: Ich schätze die meisten arbeiten bereits an Harry Potter GO oder Twilight GO oder sowas.

Is ja auch logisch, mit Pokemon GO werden sie nie wieder so erfolgreich sein wie jetzt egal welche Features kommen.
 
@MOSkorpion: Ist vielleicht auch eine Kosten-Nutzen Rechnung: Solange es sich auszahlt, die Entwicklung zu zahlen kommen weiterhin neue Dinge dazu.

War ja ein Bericht hier, dass Pokemon Go durch die Halloween-Benefits (glaube waren mehr Punkte, mehr Monster und neue Features) in der Woche bis Halloween wieder an der Spitze der In-Game-Verkäufe vom Play-Store stand. Potential ist also noch genug vorhanden...
 
seit dem die root leute ausgeschlossen wurden spiel ich nicht mehr. könnte zwar mit nem andern handy rum rennen aber ich nehm doch nicht zwei mit. aber das war eh irgendwann ziemlich langweilig. hatte ja nicht viel mit pokemon zu tun außer das die viecher zu sehen waren. keine kämpfe keine richtigen attacken usw .... eigentlich bin ich froh das ichs nicht mehr spiele ^^
 
@Tea-Shirt: ist halt leider auf die breite Maße ausgelegt und kann eigentlich mit jedem anderen Thema ausgetauscht werden was mit "etwas fangen" zu tun hat.
 
@Tea-Shirt: das war der beste schritt den Niantic eingeführt hat... so konnten wenigstens n großteil der GPS-Spoofer direkt mal ausgeschlossen werden.... naja, mit dem beigeschmack von collateral dmg..
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Kaspersky Internet Security 2017 + Kaspersky Internet Security für 1 Android Gerät - [Online Code]
Original Amazon-Preis
27,99
Im Preisvergleich ab
23,00
Blitzangebot-Preis
22,29
Ersparnis zu Amazon 20% oder 5,70