Über Google-Anzeigen verteilt: Malware tarnt sich als Chrome-Browser

Google-Anzeigen werden immer wieder verwendet, um sorglose Nutzer mit Malware zu infizieren. In einem aktuellen Fall sollen Cyber-Kriminelle die Werbung in den Suchergebnissen des Konzerns genutzt haben, um ihre Schadsoftware als Chrome-Browser zu tarnen. mehr... Malware, Chrome, Schadsoftware, Fälschung Bildquelle: Cylance Malware, Chrome, Schadsoftware, Fälschung Malware, Chrome, Schadsoftware, Fälschung Cylance

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Wieder ein Grund mehr Werbung komplett zu blocken. Die Verteilung von Schadsoftware durch Werbung ist bestimmt nicht der Normalfall, dennoch ist es möglich wie die bekannten Fälle beweisen. Die Dunkelziffer könnte noch wesentlich höher sein. Auch die Art der Verteilung könnte variieren. Evtl. ist es nicht mal notwendig dass die Werbung auch geklicht wird damit die Schadsoftware dahinter aktiv wird. Solange die besuchten Webseiten nicht für die geschaltete Werbung haften, also Werbenetzwerke dahinter stehen, bleibt der Werbeblocker an. Das kann außerdem nicht nur Google passieren, sondern auch den Millionen anderen Werbenetzwerken, die ihre beworbenen Artikel auch nur selten kennen. Werbung für Sexdienste, Alkohol, Drogenzubehör usw. kommt mir täglich unter. Wichtig ist nur dass geklickt wird um Geld zu generieren.
 
Dass Chrome getarnte (Google-)Malware ist, merken die Leute erst jetzt nach acht Jahren?! ^.^
 
Demnächst in Deutschland, adblocker verbot. Dass auch jeder in den genuss kommt
 
@0711: Stimmt, Heiko "der kleine Troll" Maas wird dann persönlich bei dir vorbeikommen und den adblocker deaktivieren.
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