MacGyver-Akku aus Altmetall und Waschmittel zeigt hohe Leistung

Neue Technologien zur Speicherung elektrischer Energie bedürfen nicht zwingend der Arbeit mit immer exotischeren Materialien. Manchmal scheint es, als seien Forscher jahrelang an naheliegenden Lösungen vorbeigelaufen. Fest steht jetzt: Man kann auch einfach ... mehr... Akku, Forscher, Wissenschaftler, Vanderbilt University Bildquelle: Vanderbilt University Akku, Forscher, Wissenschaftler, Vanderbilt University Akku, Forscher, Wissenschaftler, Vanderbilt University Vanderbilt University

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Die nächste klasse Idee, die wohl leider nie auf den Consumer-Markt dringt...
 
@KingGozza: die idee ist, das du's selber bauen kannst...nix consumer-markt...
 
@Rulf: Dann bau dir so einen Akku mal für dein Smartphone :D
Naja ich bezog es eben auf Consumer-Produkte wie eben Smartphones, Tablets, Notebooks etc.
Ich befürchte nur, dass es dort nie ankommen wird.
 
@KingGozza: im artikel steht:"kommt die Akku-Technik an Blei-Säure-Batterien heran"...seit wann hat man blei-akkus im smartphone?...sowas ist eher als billiger energiespeicher im haus oder gar starterbatterie(wenn genügende ströme fließen) im auto geeignet, da nicht brennbar, keine schwermetalle und keine schwefelsäure...wenn man es noch mechanisch und elektronisch optimiert, kriegt man sicher auch eine brauchbare leistung heraus...
 
@Rulf: Im Artikel steht auch, dass sie diese Technik weiterentwickeln wollen und weshalb sollte es nicht dann auch für mobile Geräte einsetzbar sein... Klar, der aktuelle Stand ist für diesen Einsatzzweck nicht zu gebrauchen aber wer weiß wohin das noch geht? :)
 
@KingGozza: ich hab in meinem auto auch noch ne starterbatterie auf blei/säure basis...die ist nur halb so groß wie ein gewöhnlicher bleiakku mit den gleichen ah, hält bedeutend höhere lade/entladeströme aus, bei geringerer selbstentladung und vielen weiteren vorteilen...du siehst also, daß auch in so antiquierter technologie durchaus noch entwicklungspotenzial stecken kann...schon die ersten e-autos(so um die jahrhundertwende) hatten bleiakkus...
 
@KingGozza: geht man von blei säure Batterien aus ist die energiedichte für smartphones meines wissens zu gering um hier eine praktikable lösung zu haben
 
@Rulf: Also wo du von E-Autos sprichst, die technik wird bestimmt da zum einsatz kommen. Da Stahl+Messing+Waschmittel jeder hat. Das gibt eine Spannung ab, dh man brauch nicht mehr so oft Strom tanken, widerrum brauchen wir nicht soviel Braunkohle o.ä. um dem benötigten Strom zu erzeugen..... Ergo.... Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht ;)
 
@KingGozza: "wer weiß wohin das noch geht? :)" Forscher wissen das ganz gut :). Die maximale Kapazität pro Gewicht kann man aus der Reaktionsgleichung ableiten. Deswegen geht die Forschung im allgemeinen Richtung Lithium bzw. andere Leichtmetalle, da hier hohe Spannungen/Reaktionsenthalpien bei geringem Gewicht erreicht werden können. Für mobile Geräte kann die Technik also selbst bei perfekten Akkus ohne internen Widerstand gar nicht interessant werden. Das ganze stört bei stationären Energiespeichern natürlich überhaupt nicht und könnte durch die geringen Kosten unser Energiespeicherproblem im Bezug auf die erneuerbaren Energien super lösen.
 
@Rulf: du vergisst aber dass "Blei" nicht ungefährlich für die Natur und Menschen ist, deshalb werden diese auch fast nicht mehr hergestellt.
Blei ist sogar gefährlicher als "Batteriesäure"...
Deshalb werden für Autos ja immer mehr Batterie-alternativen entwickelt ;-)

Ich finde die Idee Hammer ;-)
 
Ich wüsste gerne wo der Haken ist... wahrscheinlich braucht es eine Menge Platz.

Das beste daran ist aber wohl die Umweltfreundlichkeit... wenn der Akku nicht mehr genug Kapazität hat, schmilzt man das Metall ein und mit dem Rest wäscht man einfach Wäsche :D
 
@Chiron84: Na wird doch erwähnt, sie sind nur auf dem Niveau von Blei-Säure-Akkus. Also nur was für den stationären Betrieb, ne Revolution bei den E-Autos wird das wohl nicht bringen.
 
@spitfire2k: aber für nen billigen akku im keller eines solarbedachten hauses wirds wohl reichen...fehlt dann nur noch ein bisschen regelelektronik und das autarke haus ist geboren
 
@Rulf: Das war auch mein erster Gedanke, da wäre die Ladungsdichte und Gewicht kein Problem, dafür aber günstig und umweltfreundlich.
 
@Rulf: Es gibt etliche Projekte in ärmeren Ländern um mittels einfacher Solartechnik und/oder einem Windrad die allabendliche Lampe über dem Esstisch zum Leuchten zu bringen da entweder das Geld oder gleich das Stromnetz dafür fehlen würde. Da sind solche günstigen DoY-Lösungen eine passende Sache.
 
@Chiron84: Auf dem Foto wird gerade eine LED zum Leuchten gebracht. Interessant wäre die Erwähnung der möglichen Energiedichte, also die Angabe, was eine "normale Autobatterie" wiegen würde.
Im origimal Artikel steht: " The resulting steel-brass battery exhibits cell voltages up to 1.8 V, energy density up to 20 Wh/kg, power density up to 20 kW/kg, and stable cycling over 5000 cycles in alkaline electrolytes."
 
@AWolf: Der Wikipedia Artikel "Bleiakkumulator" hat unter "Verwendung" eine Grafik die Energiedichte und Leistungsdichte für verschiedene Akku typen auflistet. Wies aussieht müsste eine Autobatterie mit dem neuen Speicher etwa 5 mal größer sein um die gleiche Leistungsdichte zu erreichen bzw. doppelt so groß für die gleiche Energiemenge. Ich frage mich wie beim Laden das: "Hier können sie sich mit Superkondensatoren messen, teilten die Forscher mit. " Zustande kommen soll.
 
@Zreak: Danke für den Hinweis! Dieses Diagram hat gar ein eigenen wiki-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Ragone-Diagramm

Aber du hast wohl das "k" in der Leistungsdichte übersehen... das wären dann also 20 000 W/kg. Damit übertrifft es locker diese sog. "UltraCap-Kondensatoren". Die Autoren haben in ihrem paper ein eigenes Ragone diagram abgebildet... do thront ihre "scrap metal battery" über diesen "commercial supercapacitors". MEGA!

Im paper hießt es genauer: "ultrafast high power regime from 5-20 kW/kg"...
 
Kommt alles zusammen in den Fusionsgenerator und der versorgt dann den Flux-Kondensator. :-)
 
@Brausetrinker: und wird mit gewöhnlichem hausmüll betrieben...
 
@Brausetrinker: Wenn schon dann Fluxkompensator ;-)
 
@DioGenes: Im englischen Original " flux capacitor". Bitte übersetzen! Mein Englisch ist nicht so gut.
 
@DioGenes: Ihr habt beide irgendwie Recht. In der deutschen Übersetzung heißt es im Film Fluxkompensator, richtig übersetzt müsste es aber Fluxkondensator heißen.
 
Das ist doch die Eierlegende Wollmilchsau für Elektro Autos. Es scheint viel rein zu passen, der scheint stark zu sein, hält lang und falls er dann mal kaputt geht ist er einfach zu reparieren (Lenor nach kippen und Anode/Kathode wechseln).
 
@Cheeses: lenor basiert auf tensiden...hier ist wohl spee oder der weisse riese gefragt...
 
@Rulf: Nicht ganz richtig. Richtig ist, dass sowohl Weichspüler als auch Waschmittel auf Tensiden basieren: im Waschmittel findest Du anionische, nichtionische und amphotere Tenside, im Weichspüler hingegen kationische Tenside.

Die im Waschmittel erzielen eine Reinigungswirkung aufgrund Herabsetzung der Oberflächenspannung und ihrer grenzflächenaktiven Wirkung, die kationischen Tenside im Weichspüler erzielen eine elektrostatische Abstoßung zwischen den Textilfasern, haben aber keinerlei Reinigungswirkung.
 
@Torchwood: Wieder was gelernt, danke!
 
@Cheeses: Das Problem ist die Energiedichte. Wenn du einen Akku rumschleppen musst, der deutlich schwerer ist als das Auto verbrauchst du nun mal auch deutlich mehr. Lithiumakkus schaffen beispielsweise etwa 5 mal so viel Energie pro Kilo.
 
@Zreak: Die Bleisäure Akkus, welche anscheinend auch in manchen E-Autos eingesetzt werden, sind auch nicht gerade ein Fliegengewicht. Außerdem wird ja noch daran gearbeitet, die werden sicher noch einen Weg finden die Energiedichte zu erhöhen und ggf. das Gewicht zu vermindern. Mal schauen, ich fänds spannend :)
 
Schöner wäre es wenn mal das ganze sinnlose Militär Budget in die Kernfusion gesteckt wird.
 
@JacksBauer: "Bis zur Kernfusion dauerts noch 20 Jahre" (...haben die vor 20 Jahren schon gesagt)
 
@MattiasBorchers: Ja, weil seit 20 Jahren immer noch ein mini Budget dafür bereit steht. Würde die Menscheit zusammen jährlich eine Billion Dollar aufbringen würde, wäre das Problem innerhalb von 20 Jahren entweder gelöst, oder man hat die Erkenntnis gewonnen das es unmöglich ist. So wird sich aber weiterhin nicht viel tun, weil ein paar Milliarden über mehrere Jahre bei diesem Projekt einfach nicht genug sind. Sowas wie ITER müsste innerhalb eines Jahre stehen, und im nächsten Jahr schon der optimierte Nachfolger usw. Dann hätten wir es in 20 Jahren vielleicht geschafft... Aber so...
 
find ich super klasse, support von mir!
 
wieder mal eine akku news. wie jedes jahr. von der man nie wieder was hören wird
 
Jedesmal wenn ich über eine neue Akku Technologie lese könnte ich an die Decke gehen, LASST es, solange es Lithium Mienen und alle anderen Metalle welche für aktuell verfügbare Akkumulator Technologien genutzt werden gibt und der Rubel rollt können noch so tolle und super Technologien entdeckt werden es wird nichts werden!!!!

DAs selbe mit den Eletroautos, solange es Erdöl gibt gibts nicht anderes weil die Industrie dahinter zu mächtig und groß sind, glaubt ihr den wirklich die lassen so etwas zu!? Patente werden aufgekauft, die Leute unter druckt gesetzt eingeschüchtert und ganz sicher auch bedroht.

Schon gehört!? es gäbe auch keine Armut mehr aber da ein ganz kleiner Prozentsatz von Menschen davon irrsinnig profitiert wird es auch weiterhin so weitergehen wie bisher, erst wenn man bei Problemen am Abrund steht, im allerletzt möglichen MOment DANN wird etwas verändert oder unternommen.
 
@lupusworax: Wenn etwas gut ist, setzt es sich durch. Punkt ende aus! Das Elektroauto wird sich durchsetzen, sobald es dem Verbrenner überlegen ist. Da kann dann auch die Ölindustrie nichts dagegen tun. Ich kann diese Geschichten über zurückhalten von Technologie nicht mehr hören! Es gibt einen Grund, warum sich manche Technologien nicht durchsetzen, oder sich noch nicht durchgesetzt haben.
 
@FatEric: Das E Auto ist dem Verbrenner bereits überlegen - technisch. Nur an den Preisen muss geschraubt werden. Das ändert aber auch dann nichts daran, dass man sich in Siedlungen mit vielen Mehrfamilienhäusern - wo man sich schon doof und dusselig nach einem Parkplatz suchen muss - KEINE alltagstaugliche Lademöglichkeiten hat.
 
@McClane: Lademöglichkeiten hin oder her. Es ist auch so definitv kein technischer Vorteil, wenn man erst stundenlang laden muss, um relativ weitere Strecken mit seinem Auto fahren zu können, während der Verbrenner an der klassischen Tankstelle in 2-3 Minuten wieder voll einsatzbereit ist. Zudem kann ich mir auch Ersatzsprit in Kanistern mitnehmen, aber kein aktuelles Elektroauto erlaubt mir den einfachen Austausch der Batterie unterwegs, wenn der Saft alle ist. ^^

Die wirtschaftlichen Folgeschäden sind auch nicht absehbar. Schließlich verdient der Staat am Benzin kräftig mit durch Mineralölsteuer, Ökosteuer und Erdölbevorratungsbeitrag. Das macht rund 62% des Benzinpreises aus. Derzeit nimmt der Staat dadurch jährlich 52 Mrd ein - wenn alle nur noch Elektroautos fahren würden, müsste er das durch neue Fantasiesteuern kompensieren oder der allgemeine Strom wird massiv teurer und damit zum Luxusgut.
 
@Trashy: Sicher verdient der Staat mit - dennoch sind es begrenzte Reserven (leider!). Da mehr Strom verbraucht wird als Sprit (setzt man 1KW/h gegenüber 1L ) ist die NOTWENDIGE Steuererhöhung bei Wegfall fossiler Brennstoffe minimal.
Die einzigen die alltagstaugliche E Autos bauen sind Tesla. 30min. laden für bis zu 270KM (Tesla) finde ich total in Ordnung - Akku ist da noch längst nicht voll. Ausserdem kann bei diesen Autos die Batterie "mal eben" ( ca 15min) ausgetauscht werden.
 
@McClane: Und wo lädst du den Tesla in 30 Minuten für 270 km auf? Daheim sicher nicht. Er ist also doch nicht alltagstauglich, weil man umwege in Kauf nehmen mÜsste, um an einen Quickcharger zu kommen. An der Haussteckdose kann es 2 Tage dauern, bis der Tesla voll geladen ist. Tesla macht sicher vieles Richtig, aber die Zeit ist noch lange nicht reif, um beim Tesla von einem alltagstauglichen Fahrzeug zu sprechen. Und von den Kosten her ist Tesla auch nicht alltagstauglich.
 
@FatEric: Nun, war nicht neulich was bei unseren EU-Politikern, dass jeder Neubau verpflichtend mind. eine Ladestation haben muss. Kosten ca. 70.000€...
Das wird schon, mit dem schnellen Strom aus der Dose ;-)
 
@Trashy: Genau Das! Dazu kommen noch die hohen Wartungskosten, die ein Verbrenner und damit die Einnahmen der Werkstätten incl. auch hier wieder die Steuern für den Staat!. Ein Kollege fährt schon ne Weile einen Renault Zoe für die Kurzstrecken und konnte trotz der Batteriemiete, seine Kosten im Vergleich zu einem Verbrenner-Kleinwagen glatt dritteln....
Ein großer Brocken davon sind, wen wunderst, die Spritsteuern!
 
@FatEric: Das Wissen ist da aber ziemlich lückenhaft.
An Superchargerstation kommt man an die beschriebene Ladeleistung. Superchargerstationen befinden sich meist an Raststätten oder Tankcenetern entlang der Autobahnen. Also da wo man wirklich längere Strecken fährt. Vorteil: Der Tesla-Fahrer "zapft" seinen Strom dort umsonst.
Mit der Ladestation für zu Hause lädt der Tesla in einer Stunde Energie für rd. 50 km. Mit Kraftstrom kann man das auf rd. 80 km pro Stunde erhöhen. Also mit den zwei Tagen ist eher Märchenstunde.
Natürlich kostet der Tesla S zwischen 72.000 und 147.000 €. Man muss sich da aber auch einmal die Größe des Autos und die Ausstattung ansehen. Da wird einem schnell klar, dass der Tesla da in der Klasse der großen BMW, Mercedes oder anderer Luxuskarossen unterwegs ist. Die verlangen auch entsprechende Preise! Wenn man bedenkt das der stärkste Tesla S in 2,7 Sek. (!!) von 0 auf 100 ist, sind da auch Benziner keine Schnäppchen mehr und kosten auch richtig großes Geld.
 
@Trashy:

Trennt euch doch mal von dem Gedanken, dass es nur Tesla als einzig wahres E-Auto gibt... Auch andere Firmen bieten heute schon gebrauchsfertige Lösungen an, mit weniger (und trotzdem ausreichender) Leistung und somit auch kleineren Akkus. Das Laden an der Haushaltssteckdose (mit 16 A) dauert dann nur noch 9 Stunden, was perfekt ist über Nacht und den Akku schont. Und wenn es schnell gehen muss, nimmt man die (mittlerweile) preisgünstige Wallmount, die am Drehstromnetz mit 3x 16 oder 3x32 A laden kann. Dann geht es in einer Stunde auf 80% per Schnellladung und man kommt erst einmal wieder kurzfristig weg.

Klappt natürlich nur, wenn man eine Garage oder einen Carport zur Verfügung hat, wo man die Ladetechnik installieren lassen kann. Für die Laternengarage in der City ist das zugegebenerweise auch noch keine Lösung...
 
@McClane: Falsch. Das E Auto ist dem Verbrenner in Summe eben noch NICHT! überlegen. Genau deswegen setzt es sich ja noch nicht durch. Wie gesagt, noch nicht. Selbst in Norwegen ist das E-Auto noch nicht überlegen, obwohl der Staat dort alles tut, um das E-Auto schmackhaft zu machen. Man hat alle erdenklichen Möglichkeiten ausgeschöpft. Das E-Auto ist in Norwegen günstiger in der Anschaffung, günstiger im Unterhalt, man darf Parkplätze kostenlos nutzen, man darf die Busspuren benutzen, man zahlt keine Maut etc... Also aus rein wirtschaftlicher Sicht ist das E-Auto in Norwegen dem Verbrenner überlegen. Trotzdem machen E-Autos in Norwegen keine 20% der Neuzulassungen aus. Es gibt einfach Gründe, warum das noch dauert, bis das E-Auto dem Verbrenner den Rang ablaufen kann. Ich bin davon überzeugt, dass die Zeit kommen wird, aber das wird noch 2-3 Jahrzehnte dauern.
 
@lupusworax: Naja, in dem Fall des Schrott-Akkus muss sich dann jeder selbst an die Nase greifen. Denn den kann man, wenn ich alles richtig verstehe, recht einfach selbst bauen. Ein bisschen Stahl, Messung und Waschmittel sollte ja nun jeder im Haus haben. Wenn du dich dieser Technologie nicht annimmst, stehst du wohl selbst nicht nah genug am Abgrund.
 
Erinnert mich an die Batterien / Akkus die in Ägypten gefunden wurden...
 
@ChristianG2: Du meinst die Bagdad Batterie, ist ja fast Ägypten XD
 
@Lon Star: Nein, er meint die Ton-Dinger, die niemals Batterien waren. Die wurden nämlich auch mit mehreren Metallstiften aus dem GLEICHEN Metall gefunden und waren daher niemals als Batterie einsetzbar. Nur weil etwas mit ein paar Tricks zu einer Batterie wird, heißt es nicht, dass das auch mal eine war.

"Dazu muss ich noch einmal auf den Umstand zurückkommen, daß der Bagdad-Topf eine Ausnahme darstellt, denn viele andere sehen anders aus. In einem fand sich eine ganze Menge einzeln herumliegender Eisenstäbe, die nicht mit dem Deckel verbunden waren, in anderen ragten die Stifte nicht aus dem Asphaltpropf heraus und konnten somit auch nicht als Elektrode gedient haben.
Einen Aufschluss über einen möglichen anderen Zweck bringt der Fundort der Töpfe. Soweit es nachvollzogen werden konnte, wurden alle diese Töpfe in sogenannten Gründungsgruben gefunden, Löchern unter den Ecken der Fundamente von Häusern. Dort wurden aber im mesopotamischen/ägyptischen Raum seit Jahr und Tag Segnungssprüche vergraben. Oft auf Papyrusrollen geschrieben und in versiegelten Gefäßen untergebracht, in Ägypten auch häufig auf Tafeln und Paletten graviert. Die Suche nach den Gründungsgruben war daher eine wesentliche Aufgabe an jeder neuen Grabungsstelle.
Aus Israel kennt man den Brauch, solche Sprüche, aufgewickelt um einen Stab, in Kupferzylindern einzusiegeln. Und in der Tat wurden in einigen der Zylinder Pflanzenfasern gefunden, die von verrottetem Papier oder Papyrus herstammen könnten."

https://doernenburg.alien.de/alternativ/dendera/dend02.php
 
@Jad: sind das nicht die gleichen Dinger ?
 
Ich frage mich was mit dem Seifenwasser passiert...wie lange das "haltbar" ist und wie man es dann umweltfreundlich entsorgt (bezogen darauf wenn das Mio. Menschen machen würden).
 
"Hat jemand Waschpulver dabei? Ich müsste mal schnell mein Handy laden..."
 
@karlo73: Geht auch das flüssige. lol Ich habe eine Powerbank aus einer chinesischen Hinterhofgarage. Garantiert 20.000 mAh Die lädt auch mein Tablet mit 6600 fast 3 mal auf und brennt ( muß man heute erwähnen) nicht. Angeblich Samsung Li-Ionen Akkus. lol
 
wenn ich das richtig verstanden habe sind da ja auch "nur" Energiespeicher" und es wird keine Energie durch die aufgezählten Metalle und Chemikalien erzeugt. D.h. die Energie muss schon vorher irgendwo anders herkommen. (wie es ja einige der Kommentatoren geschrieben haben z.b. durch die Solarpanels, Windrad,...).
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