Wer Facebook nicht nutzt, stirbt tendenziell früher

Wer als Facebook-Nutzer genervt von all jenen ist, die einem ihre Verweigerungshaltung gegenüber dem Social Network bei jeder möglichen Gelegenheit auf die Nase binden müssen, kann beruhigt sein: Eines Tages habt ihr gut Lachen, da ihr diese ... mehr... Tod, Friedhof, Grab Bildquelle: Jim Linwood (CC BY 2.0) Tod, Friedhof, Grab Tod, Friedhof, Grab Jim Linwood (CC BY 2.0)

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Oha. Hier wird eine Brücke geschlagen zwischen "dem eingebunden sein in soziale Strukturen" (sprich nicht alleine sein) und Facebook. Das gibt Ärger. Den meisten Menschen ist der Unterschied zwischen im realen Leben nicht alleine sein und Facebook nutzen sehr wichtig. Ich bin gespannt auf die Kommentare :)
 
@Matico: Das einzig interessante an dieser Studie ist, dass die so in Deutschland gar nicht möglich wäre...

- Woher haben die 12 Millionen (!!!) Facebookprofile?
- Wie konnten die auf Wählerverzeichnisse zugreifen?
- Wie kommen die an die Daten der Gesundheitsbehörden ran?

Da sieht man mal wieder, was mit laschen Datenschutzanforderungen alles möglich ist... und hier geht das alles nicht, weil wir so auf unseren Daten hocken (wollen)...
 
@MaikEF_: Ich finds gut, das das nicht geht. Ich mag nämlich nicht von FB oder WA "gerettet" werden. Oder eben mich bestrafen lassen, grade weil ich nicht auf deren "Angebot" eingehe.
Ich finde die News und deren Versuch, beiden ne Art Samaritermäntelchen umzulegen, jedenfalls eher bescheiden.
 
@MaikEF_: Najo, in Deutschland müsste man das andersrum machen.

1. Viele Leute in deutsche Rathäuser schicken und Wählerverzeichnis durchsehen (freilich innerhalb der Fristen vor einer Wahl).
2. Facebook nach den Namen des Wählerverzeichnisses durchsuchen.

Aber Gesundheitbehörden würden hierzulande wohl nicht mitspielen, allerhöchstens mit anonymisierten Daten.
 
@James8349: Man könnte aus den Zeitungen die Sterbeanzeigen heran ziehen - wäre aber arg unvollständig.
 
Was immer uns das nun wirklich sagen will, eins zeigt diese Studie jedoch vom Feinsten, nämlich wozu diese Daten so genutzt werden können. Die Krankenkassen werden sich sicherlich freuen, wenn sie in absehbarer Zeit ihre Tarife wesentlich "besser" an den Einzelnen anpassen können...

Ich bin ja nur mal gespannt, wie dann zukünftig mit den "Verweigerern" umgegangen wird. Die werden dann sicherlich mit einem schön teuren Standardtarif dazu erpresst, sich gefälligst auch dort anzumelden.
 
@DON666: dir ist schon bewusst dass dies nur für private Krankenversicherungen gilt und deren Tarifstruktur besteht sowieso meist aus reiner Willkür. Bei gesetzlichen KKs gilt nach wie vor das Solidaritätsprinzip.
 
@dancle00001: ...und ich hoffe auch, dass daran nicht irgendwann rumgeschraubt wird.
 
@DON666: Ich hoffe, dass man private Krankenkassen irgendwann verbietet. Das Solidaritätsprinzip wird durch die nämlich untergraben. Ich habe schon zuviele Menschen gesehen die in Jungen Jahren kinderlos privat versichert sind, im Alter dann aber noch schnell wechseln. Beliebt ist auch der Trick mit der kurzfristigen Arbeitslosigkeit, dann muss dich die Krankenkasse zurücknehmen. Man kann ja gerne ganz viele privat zu bezahlende Module in die gesetzliche Versicherung mit aufnehmen, noch mehr als es schon gibt. Kein Problem. Aber das gerade die Reichen - sonst kann sich das ja keiner leisten - sich dem Solidaritätsprinzip entziehen finde ich richtig schlimm. Ja, ich finde es manchmal richtig toll Leute zu treffen die richtig Kohle haben aber dennoch in der gesetzlichen Versicherung bleiben. Aus den genannten Gründen.
 
@Matico: Wenn Leute die du triffst reich sind und (freiwillig) in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben, bezahlen die wie jeder andere auch über die Sozialabgaben prozentual von ihrem Einkommen(!) ihren Teil in die Kasse ein. Dagegen ist gar nichts einzuwenden.
Schlimm sind diejenigen, die sich privat versichern und wenn sie dann schlimm krank sind zurückwechseln in die GKV und dort abschöpfen, was ANDERE eingezahlt haben, womit sie günstiger fahren, als wären sie selbst privat versichert und würden ihre ambulanten GOÄ-Rechnungen und stationären DRG-Rechnungen selbst bzw. zum Teil selbst zahlen müssen.
Und mindestens genauso schlimm sind die, die sich privat versichert haben, alles mögliche in Anspruch nehmen, Rechnungen zur Erstattung einreichen und die Erstattungsbeträge nicht an die Leistungserbringer weiterleiten! Solche Leute kotzen mich an.
 
@MaikEF_: Aber das habe ich doch so auch geschrieben? Oder zumindest gemeint...
 
@Matico: Bleibt nur das Problem mit der Beitragsbemessungsgrenze.
 
@DON666: Banken schauen doch bei Kreditvergabe schon rein und Krankenkassen in Amerika haben höhere Beiträge wenn man nicht bei Facebook ist.

Darum finde ich die Bluetooth-Zahnbürsten so toll. Wie sie haben am 13.07.2015 morgens nicht geputzt? - na dann bezahlen sie das Gebiss mal schön selbst...
 
Mich verwundert an diesem Artikel vor allem, dass es tatsächlich Menschen geben soll, die einem ihre Verweigerungshaltung gegenüber Facebook "bei jeder Gelegenheit auf die Nase binden".
Ich hätte jetzt vermutet, dass man sich als Nichtnutzer überhaupt nicht erst zu Facebook äussert, wenn man nicht danach gefragt wird - warum sollte man auch.
 
@gutenmorgen1: In der "Hochzeit" von Facebook, also als das wirklich gerade extrem in aller Munde war, habe ich das auch aktiv in meinem Umfeld klargestellt, aber das war auch die Zeit, als einen ständig jeder Hans und Franz gefragt hat: "Bist du bei Facebook?". Da diente das einfach nur der Prävention, um endlich mit dem Zeugs in Ruhe gelassen zu werden. Aber seit das nicht mehr so der "heiße Scheiß" ist und sich mittlerweile eingependelt hat, war das eigentlich auch nicht mehr nötig.
 
@gutenmorgen1: Sind dir in der Vergangenheit Artikel über Facebook, z.B. hier auf Winfuture, entgangen? ;)
 
@Lastwebpage: Du kannst die paar Nerds, die hier jedem ihre Weltanschauung in den Kommentaren aufdrücken wollen, wahrscheinlich weil ihnen im Reallife keiner zuhört, nicht mit dem wahren Leben vergleichen. In Interntforen und Kommentarfunktionen treiben sich immer solche Leute rum. Ich bin auch nicht mehr bei Facebook und wenn ich gefragt werde, bist du bei Facebook, dann kommt ein, nein bin ich nicht. Derjenige bekommt dann von mir keine Rede warum ich nicht mehr dabei bin und warum er es auch nicht mehr sein sollte. Schon alleine aus dem Grund, weil mir egal ist, wer was nutzt.
 
@gutenmorgen1: Ich werde oft nach Facebook gefragt oder bekomme Nummern damit man bei Whatsapp schreiben kann. Da bleibt mir wohl nichts anderes übrig als zu sagen: hab ich nicht.
 
"Lieber tot als unfrei!" gilt für mich auch bei meiner Digitalen Persönlichkeit.
Also sterbe ich lieber früher, als das ich meine D.-Persönlichkeit der Knetschaft freiwillig auszusetze!

*Provokativ formuliert, aber in jeder Nuance die Wahrheit!
 
@Kribs: Etwas sollte man bei der folgenden Aussage des Artikels beachten und nicht außer acht lassen:

"Eines Tages habt ihr gut Lachen, da ihr diese Menschen überleben werdet."

Wenn man die Zeit, die die mit FB verschwendet haben, zusammen rechnet und dann von der "höheren" Lebensdauer abzieht landen die weit unter denen die FB nicht genutzt haben.
 
@marcol1979: Sehr gut formuliert, dieser Gedanke kam mir auch schon, warst schneller.
 
Also schnell hunderte Facebook-Accounts anlegen und man lebt ewig? ;D
 
@dodnet: Das habe ich mir auch gerade gadacht. Schnell mal bei diversen social networks anmelden, man muss die Accounts ja nicht nutzen. Zumindest steht nichts davon im Artikel, wie viele Posts man pro Tag schreiben oder lesen muss.
 
@dodnet: ...zumindest 100x länger ;-))
 
Komisch, letztens hieß es noch, dass die exzessive Nutzung von Facebook depressiv macht. Glaube kaum, dass man länger lebt wenn man depressiv ist...
 
Wer Facebook nicht nutzt, verblödet nicht.
Wer Facebook nicht nutzt, ...

Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen :)
 
@marcol1979: Du meinst das so, wie Bart S. das immer auf der Tafel vormacht? ^^
 
@DON666: Ich hab auch sofort an die gleiche Tafel gedacht ;)
 
Könnte es eventuell einen Zusammenhang dazwischen geben, dass die Facebook-Nutzung entsprechende Gerätschaften voraussetzt, die isch mancher aus finanziellen Gründen nicht leisten kann und somit auch weniger das Geld für medizinische Versorgung hat?
 
@TomW: In der Tat, sowas ähnliches ging mir auch durch den Kopf. Ich kenne die USA nicht, aber ich musste da auch zuerst an z.B. Analphabeten denken, die FB erst gar nicht nutzen können. Diese Personengruppen, und andere die Facebook nicht nutzen können, dürften auch weniger Geld für Gesundheit haben.
Leider finde ich die Studie auf der angegebenen Webseite nicht, ich weiß also nicht wer da genau ausgewählt wurde oder ob das wirklich nur reine Statistik ist.
 
@TomW: Vielleicht sind Facebook-Nutzer auch weniger oft draußen und laufen in den USA damit seltener Gefahr erschossen zu werden?

Nicht genaues weiß man nicht.
 
@crmsnrzl: Lacht, der war gut!
 
@crmsnrzl: Da das ganze in Kalifornien spielt, käme evt. noch die Gefahr dazu, durch einen Waldbrand, durch Sonnenhitze oder etwas ähnliches "terminiert" zu werden ... :-P
 
Meine Fresse, was für ein Schwachsinn!
Die Kids sollten mal öfter ins Freie gehen anstatt nur in ihren Zimmern neben Computer, Smartphone und FB zu gammeln. Ich garantiere dass sie dadurch noch viel länger leben würden als es die Untersuchung dieser Studie ergab.
Diese Studie animiert die Leute regelrecht dazu ihre Freizeit öfter miit FB zu verbringen.
Persönlicher sozialer Kontakt ist immerhin besser als über FB.
 
@Ryou-sama: Genau, sie können ja im freien "facebooken", auf'm Smartphone!
 
@crmsnrzl: Immerhin besser als zuhause in der stickigen Wohnung. Irgendwann mal werden die Menschen nur noch mit ihren VR-Headsets zuhause liegen und nur noch ein virtuelles Leben leben, ähnlich wie bei Matrix. Unser Leben verkommt aufgrund der Masse an Technologien und wir werden langsam aber sicher Sklaven der Technik - aber nur die Wenigsten merken es. Ich selbst liebe Technik & Co., weiß aber wann es zu weit geht.
 
@Ryou-sama: Ich lüfte meine Wohnung ausreichend.
 
@crmsnrzl: Ich spreche ja nicht von dir. Und das ist auch nicht der Punkt. Ich finde dass persönlicher Kontakt und etwas Bewegung ins Freie besser für den Menschen ist als andauernd vor dem Smartphone, Computer oder der Glotze zu hocken.
 
Ein amerikanischer Biologe stellte die Theorie auf, Spinnen würden mit den Beinen hören. Um seine These zu prüfen, setzte er eine Spinne auf den Tisch und schrie sie an: die Spinne lief weg.

Anschließend setzte er dieselbe Spinne erneut auf den Tisch, entfernte ihr aber die Beine. Der Forscher schrie die Spinne erneut an, sie blieb sitzen. Womit der Beweis erbracht war, dass Spinnen mit den Beinen hören.

Oder hat der Forscher fälschlich eine abhängige Variable für eine direkte Korrelation in Betracht gezogen, wie die obige Studie auch?

Gute soziale Einbindung liegt in der Natur des Menschen? Stimmt und dafür habe ich Freunde. Im Gegenzug bin ich nicht dem sozialen Druck ausgeliefert, mir Katzenvideos ansehen und jeden Aspekt meines Lebens mit anderen Menschen teilen und sie dabei übertrumpfen zu müssen. Ein Umstand, der ein hohes Maß an Stress aus meinem Leben eliminiert und meine Lebenserwartung so wohl eher verlängert als verkürzt.

Und ich bekomme genügend frische Luft.
 
@Der Lord: +1
 
@Der Lord: Gut so, Adel halt.
 
Einfach den passenden Zeitraum und die passende Altersgruppe wählen, und die Statistik umdrehen. Macht jeder Student in zwei Minuten. Daher sollte man auch wissen, was für ein Bullshit solche Statistiken sind. Traurig das so ein Dünnpfiff so viel Aufmerksamkeit bekommt. Draußen ist es wärmer als dunkel.
 
... hatte aber mehr vom Leben.
 
Und wer hingegen FB rege nutzt, kriegt vor lauter Freude das zuckerbergsche Dauergrinsen :-)
Aber, nur komix das sich dort die Hassbürger soo richtig auslassen.
 
@Schraubzwinge70: Vielleicht, weil auf die Truppe die Studie zutrifft? Wenn die das nicht hätten, würden sie sich gegenseitig nur "zudröhnen" und "heilen" und vielleicht ihre Lebenserwartung dadurch verkürzen...... Es ist ironisch gemeint....
 
Oh mein Gott, ich muss mir an den Kopf fassen!
Was für ein unglaublicher Schwachsinn diese Studie doch ist, man mag gar nicht glauben, dass es erwachsene Menschen mit einem Minimum an Denkvermögen gibt, denen es nicht zu peinlich ist, sowas auch noch ernsthaft zu verbreiten und - noch schlimmer - womöglich sogar selbst daran glauben!

Mit diesem Teil des Artikels gehe ich noch konform: "...eine relativ neutrale Aussage, aus der noch keine direkten Schlussfolgerungen gezogen werden können. Denn im Rahmen dieser Untersuchung ist man der Frage noch nicht nachgegangen, ob diese Korrelation auch eine Kausalität darstellt."
Immerhin, soweit konnten die "Wissenschaftler" wohl sogar selbst denken. Beruhigend.

Allerdings: "Es gibt also offenbar einen Zusammenhang." - So offenbar ist das gar nicht, denn das Wort Zusammenhang unterstellt bereits eine gewisse Kausalität, die hier einfach nicht glaubwürdig nachweisbar ist: Das Beispiel weiter oben mit der Spinne zeigt das sehr schön.

Abgesehen von der ganzen hanebüchenen Schlussfolgerung gewinnt man bei einer solchen Studie keine Erkenntnis durch die schiere Menge von Daten, wenn wie hier der betrachtete Zeitraum viel zu kurz ist: Ich bin in den letzten 5 Jahren kein einziges Mal gestorben, genau wie meine Bekannten, ergo: wir sind unsterblich. Genau so absurd ist die Studie.
 
@Rob Otter: Nun ja. Wenn Du Dir schon wegen des "unglaublichen Schwachsinns" nicht gesicherter Schlussfolgerungen an den Kopf fasst, wäre es nicht schlecht, wenn Du selbst nicht ebenso welche ziehen würdest.

Du gehst ja nach eigenen Worten mit der Aussage der Wissenschafter konform, dass zwar eine Korrelation festgestellt wurde, nicht jedoch, ob eine Kausalität vorliegt. Um dann die vermeintliche Schlussfolgerung zu kritisieren, es gebe also offenbar einen Zusammenhang.

In obigem Artikel ist dies jedoch so formuliert, dass nicht sicher zu erkennen ist, ob die Aussage, es gebe offenbar einen Zusammenhang (die den letzten Absatz einleitet) vom Journalisten des Artikels, der den Inhalt der Studie und die Aussagen der Wissenschaftler in eigenen Worten wiedergibt, oder den Wissenschaftlern selbst stammt.

Die Wissenschaftler für etwas zu kritisieren, das sie selbst möglicherweise gar nicht gesagt haben - noch dazu in recht drastischem Tonfall -, setzt auch eine "hanebüchene Schlussfolgerung" voraus, nämlich "wenn's so im von Journalisten geschriebenen Artikel paraphrasiert wird, dann haben die Wissenschaftler das auch genau so gesagt". Dass Studien in den Medien nicht exakt wiedergegeben werden kommt auch durchaus nicht selten vor, könnte also ggf. auch hier passiert sein. (Ich würde sogar darauf tippen, dass dies in der tatsächlichen Studie wahrscheinlich so nicht gesagt wird - ernstzunehmende Wissenschaftler dürften üblicherweise eher nicht "ob es eine Kausalität gibt, sei dahingestellt, könnte sich auch um zufällig korrelierende Sachverhalte handeln" sagen und zugleich behaupten, es gebe "offenbar einen Zusammenhang").

Wenn Du möchtest darfst Du Dir für Deine eigenen Worte gleich nochmal an den Kopf fassen :)
 
Wenn das stimmt, wäre das wieder ein guter Grund mehr nicht bei Facebook zu sein.
 
Oh wusste gar nicht das wir schon 200 oder 300 Jahre Facebook haben um überhaupt wirklich repräsentative Statistiken haben zu können.
Zumal man da ja jeden einzelnen beobachten müsste in der Hoffnung ungefähr gleich viele Facebook Nutzer wie auch nicht Nutzer zu haben.
Solche Studien sind größter Bullshit und so aussagekräftig wie jeder der Morgens 2 Scheiben Knäckebrot isst lebt im Durchschnitt 2 Jahre länger.
 
natürlich gibt es einen zusammenhang...der hat aber nix mit dem gesichtsbuch zu tun, sondern ist schon bekannt, seit das allererste mal statistiken erstellt wurden...verheirate leben länger...je mehr soziale kontakte umso besser...
 
Witzige Überschrift. Klickhascherei? Macht ja auch Sinn, daß jemand der seine Freizeit sinnvoll nutzt, früher stirbt als ein Smartphone-Zombie, der ohne den Blick vom Display zu heben die Straße überquert. Ich hab mir den Artikel nach der Überschrift nicht angetan, aber DIE Studie kann eigentlich nur vom Fratzenbuch in Auftrag gegeben worden sein.
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