Ming-Chi Kuo: MacBook Pros werden nächstes Jahr besser und günstiger

Spannende Touch Bar, aber nicht ganz auf dem neuesten Stand und viel zu teuer: So kann man die Meinungen zum neuen MacBook Pro-Lineup wohl am kürzesten zusammenfassen. Vor allem der Preis macht vielen treuen Apple-Nutzern zu schaffen. ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Bildquelle: Apple OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID OLED, MacBook Pro, Apple MacBook Pro, Touch ID, Apple MacBook Air, MacBook Pro 2016, TouchID MacRumors

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Also Apple erhöht einfach mal das Preisniveau eines Einsteiger Macbook Pros auf 1700€, eliminiert die 999€ Macbook Air Variante, schlägt als Alternative das 1500€ teure Macbook mit dem nutzlosen single USB-C Port für alles vor und jetzt soll man sich darauf freuen dass die Preise im nächsten Jahr vielleicht um 100€ sinken? Ich denke nicht!
 
@bamesjasti: Ich empfinde die Preispolitik auch als daneben. Mein MacBook Pro hatte ich auch nicht bei Apple direkt gekauft, sondern bei Media Markt, weil es einfach Mal 500 Euro günstiger war. Andernfalls hätte ich mir auch kein MacBook gekauft. Ich finde es schade, dass die 13" Modelle keine dedizierte GPU mehr haben, auch wenn es keine High-End oder obere Mittelklasse war, war sie dennoch manchmal bei kleinen spielen zwischendurch sehr brauchbar. Ich bin gespannt wie gut sich das neue MacBook Pro verkaufen wird. Meins läuft seit zwei Jahren sehr gut. Die Akkulaufzeit ist immer noch herausragend. Ich denke, dass da so denken wie ich und kein Upgrade in Betracht ziehen, weil es eben noch sehr gut läuft.
 
@bmngoc: Wann hatte das 13er denn mal einen dedizierten GPU? *ernst gemeint*
 
@tamm: Das waren einige Serien von 2009 an. Da hatte das 13er Modell eine nVidia m-Variante verbaut. Es waren aber echt nur untere Mittelklasse Karten. Die haben ein wenig mehr Leistung erbracht als ohne. Wurde aber spätestens mit dem ersten Pro 13 Retina abgeschafft.
 
@bmngoc: gut zu wissen :)
 
Ich hoffe die Dinger verrotten in den Regalen. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Man bezahlt 1700€ und bekommt dafür nicht mal alle neuen Features! Und warum? Weil Apple seine Kunden mal wieder dazu bewegen möchte, das teurere Gerät zu kaufen, bei dem die Marge noch größer ist. Klar, das Gerät ist super schlank und toll verarbeitet. Aber das kann die Konkurrenz mittlerweile genauso gut, allerdings für 500€ weniger. Ich hoffe wirklich die Apple Fans sind so klug und zeigen Apple die kalte Schulter. Apple hat mittlerweile kaum noch ein Produkt im Angebot, bei dem das P/L-Verhältnis nicht mangelhaft ist. Da sollte man sich doch wirklich überlegen, ob Prestige einem so wichtig ist.
 
@FuzzyLogic: Du hast es klar erkannt. Das Preis/Leistungsverhältnis rückt in immer schlechtere Dimensionen. Ich hätte mir wirklich gerne eines geholt, und gewartet habe ich darauf auch, aber die sind ja verrückt geworden, was die für ein gescheites Modell wollen. Das Einsteigermodell ist sündhaft teuer, und es fehlt alles, sogar die neue Touchbar ist nicht dabei und der (SSD)-Speicher kastriert auf ein Minimum. Soviel Platz habe ich sogar aufm Handy.
Sorry, ich mach' da nicht mehr mit.
 
@FuzzyLogic: 500€ weniger bezahlt man je nach Konfiguration auf für MBPs.. in den USA.
 
@Achereto62: Und? Wir reden von Deutschland.
 
@mattiZed: Was ich damit sagen wollte ist, dass Apple nicht einfach nur im Vergleich zur Konkurrenz per se fragwürdiges Preis- Leistungsverhätnis hat, sondern dies eben besonders bei uns auch durch eine für mich nicht erklärbare Umrechnungspolitik im Euro-Raum zu Stande kommt, die bei anderen Herstellern nicht so schwerwiegend ausfällt.
 
@Achereto62: Beispiel?
 
@grufti: geh mal auf die US Seite von Apple und stell dir das MBP 13" mit 16GB RAM und 1TB SSD zusammen. Kostet 2.599USD, für uns aber 2.919EUR
 
@Achereto62: US-Preise werden ohne Steuern angegeben. Nimm unsere 19 Prozent dazu und du bist bei 3092,81 Dollar, umgerechnet wären das ca. 2800 Euro. Dann noch ein Aufschlag für die europäischen Gewährleistungsbedingungen etc., schon ist der Unterschied aufgeknabbert.
 
@grufti: Aah, ein guter und natürlich richtiger Hinweis! Wobei die Steuer dort aber nicht 19%, sonden etwas um die 9% liegt. Mit Steuern würde ich für das oben genannte Beispiel $2,829.66 (Als Einwohner New Yorks) zahlen. Immernoch ein ganz gehöriger Aufschlag von über 10% bei uns, aber in der Tat nicht mehr so gewichtig wie von mir angenommen.
 
@FuzzyLogic: Stimme dir voll zu. Ich verwende unterwegs ein MacBook Pro Retina und bin bestens damit zufrieden, für mich eines der besten Notebooks die ich je besessen habe. Aber müsste ich mir jetzt ein neues zulegen, würde ich warten oder etwas anderes kaufen.

"Pro" Gerät in 2016 nur Dual-Core und 4 mal USB C? Nein danke. Zu diesem Preis schon garnicht. (Angaben auf das 13" MBP bezogen)
 
@mattiZed: Sowohl das 13"-MacBook Pro ohne Touch Bar als auch das 13"-MacBook Pro mit Touch Bar gibt es auch mit 16 GB RAM, "max 8 GB RAM" ist also falsch.
 
@FelixB: danke, habe es korrigiert.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich