Brennendes Hoverboard vernichtet Haus - Amazon soll jetzt zahlen

Noch vor Samsung-Smartphones sorgten die so genannten Hoverboards für massive Probleme durch überhitzende Akkus. Obwohl die US-Verbraucherschutzbehörden versuchten, die Sache in den Griff zu bekommen, hatte sie nun schlimme Folgen - und Amazon eine ... mehr... Feuer, Bildschirmschoner, Kaminfeuer Feuer, Bildschirmschoner, Kaminfeuer Feuer, Bildschirmschoner, Kaminfeuer

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Die haben das falsch verstanden: Wenn der Akku von Samsung ist, dann ist das ein Warnhinweis, kein Qualitätsnachweis!
 
@Tintifax: Du hast vollkommen recht

Bitte den "Editieren-Button" nutzen, um Rechtschreibfehler zu korrigieren. Die Korrektur in einen neuen Comment zu packen macht den Fehler hier nicht weg. Ich hab ihn jetzt beseitigt und den anderen Comment gelöscht, das nächste Mal bitte drauf achten. Breaker
 
Die Amis und ihre Klagen.
 
@Dr_Doolittle: Bei allem Respekt, aber hier ist das wohl angebracht.
 
@bloodhound: nicht in der Höhe.. vom Hersteller können sie sich ein Ersatzgerät schicken lasse oder das Geld zurück fordern :P

Was das Haus betrifft ist das bei Feuer ein Fall für die Gebäudeversicherung (homeowners insurance).. hat man keine abgeschlossen, war der Besitz es offensichtlich wohl auch nicht wert versichert zu werden - und erst Recht keine 30 Mio wert. Pech gehabt.

Die mit ihren lustigen Fantasieforderungen immer.. 1 Mio fürs Haus und 29 Mio für die van Gogh-Bilder-Sammlung im Flur, oder wie? ^^
 
@Trashy: Von der eigenen Versicherung kriegt man keinen Cent wenn die nachweisen kann, dass eine dritte Partei die Schuld an dem Hausbrand trägt. Insofern spielt es in diesem Fall keine Rolle ob man das Haus gegen Feuerschäden versichert hat, da offenbar klar ist, das der Hausbrand durch ein fehlerhaftes Hoverboard ausgelöst wurde und damit dessen Hersteller oder nach US-amerikanischem Recht wohl auch der Händler dafür haftet, wenn der Hersteller nicht greifbar ist.

Was die Höhe der Forderung angeht, so ist die vermutlich vom Anwalt nach gegebenen Grundsatzurteilen einfach so berechnet worden. Da kommen ja neben dem Wert des Hauses, des Neuaufbaus und der übergangsweisen Unterbringung der Familie an einem anderen Ort auch Entschädigungszahlungen für mindestens 4 traumatisierte und fast ihres gesamten materiellen Besitzes und fast aller Erinnerungsstücke beraubter Personen dazu, die darüberhinaus auch alle in dem Haus hätten verbrennen können, wenn es ganz dumm gelaufen wäre.

Viele Leute kommen mit so einem Erlebnis psychisch nicht klar und brauchen unter Umständen jahrelang einen Psychiater. Das setzt man halt zunächst einmal alles auf die Schadensberechnung und guckt dann eben, was man davon zugesprochen bekommt. Wenn man alles auf die minimalsten Kosten kalkuliert und die Richter zu einigem dem Kopf schütteln, zahlt man nämlich am Ende als Geschädigter einen Teil des Schadens noch selbst.
 
@resilience: ist zwar ein hinkender Vergleich, aber...
... ich komme psychisch auch nicht damit klar, dass ich jeden Tag von mehreren Bettlern angesprochen werden, kann ich jetzt die Stadt Köln auf Tausende bis Hunderttausende verklagen (je nachdem wie viel Almosen ich verteile)?
 
@tapo: Das ist nicht nur ein hinkender Vergleich, sondern direkt ein richtig dämlicher und ohne irgendeinen Sinn.

Aber hauptsache mal Müll schreiben, was? Lies dir bitte noch mal den Kommentar von resilience durch und versuche wenigstens, ihn zu verstehen.
 
@Trashy: Auch eine Versicherung holt sich das Geld von einem Schuldigen wieder.
Wenn du kemand anderen die Hütte niederbrennst, zahlt zwar die Versicherung (sofern vorhanden), macht dich dann aber regresspflichtig.
Im übrigen sind Hersteller sehr wohl für die ordnungsgemässe Funktion und Sicherheit ihrer Produkte verantwortlich und werden daher zu recht in Haftung genommen.
 
@LastFrontier: Produkthaftung in solch ausgeprägter Form gibts soweit ich nur in Deutschland, Österreich und Skandinavien.
 
"Der Gerät" ;D (Edit: nun "Das Gerät")

Wie macht man Geld?
Man ziehe in die USvonA, kaufe sich dort ein "billiges" Haus und ein Gerät, dass schon durch ein gesunden Menschenverstand als potentiell gefährlich eingestuft werden kann und wartet etwas bis es anfängt zu brennen.
Danach nur ein wenig Klagen und et voila man hat Geld in einem großen Umfang generiert, oder zumindest eine gute Chance darauf.

Mal im Ernst, selbst wenn der Vorfall bereits vor einem Jahr stattgefunden haben sollte, ist doch schon vorher bekannt gewesen, dass diese Dinger gefährlich sind. Weiterhin ist der Verkäufer ja nicht Amazon sondern dieses W-Deals, welche sicherlich auch nicht der Hersteller war.
Entsprechend der Info im Text würde also Amazon nur ein Mittler sein und rechtlich gar nicht herangezogen werden können, oder zumindest nicht mehr als sie in Ihren Geschäftsbedingungen einem Kunden eingestehen würden (Kulanz).
 
@tapo: Wenn die Teile als gefährlich eingestuft worden sind als die Familie das Gerät gekauft hat: warum hat Amazon dann nicht nur zugelassen dass das auf dem Marktplatz verkauft wird, sondern sogar die Lagerung und Versand übernommen?
 
@tapo: Amazon hat den Versand getätigt.

Das ist die Frage ob Amazon zuständig ist wenn über ihren Shop China-Ware verkauft wird.
Mich stört es gewaltig das ich nicht sofort sehe wenn etwas nicht aus Deutschland kommt. Bei eBay war ich das gewohnt und man achtet drauf bzw sieht sofort wo es herkommt.
Früher gab es das bei Amazon nicht und dann ist es mir passiert das ich auf einmal 6 Wochen auf etwas gewartet habe - seit dem bin ich gewarnt aber finde es nervig jedes mal den Verkäufer anklicken zu müssen um zu sehen in welchem Land der sitzt.
 
@Triabolo:
Hab mch falsch ausgedrückt, es wurde überall bekannt, dass die Geräte in Flammen aufgehen können, die US-Behörden haben erst später den Verkauf offiziell verboten/eingeschränkt.
@Paradise:
Stimmt, dass stört mich auch immer wieder, insbesondere, wenn man nicht Mal auf den zweiten Blick sieht von wo nun versandt wird. Das gleiche, wenn Firmen verkaufen, die vorgeben "DE" zu sein und man dann doch eine US-Rechnung erhält und ggf. das sogar erst auf Nachfrage.
Dennoch finde ich, dass Amazon keine Schuld trifft, die bieten nur die Dienstleistung (Lagerung und Zahlungssystem) an und sind nicht der Verkäufer geschweige denn der Hersteller. Allenfalls kann man sich bei Amazon über einen Verkäufer beschweren und nach Hilfe bei Problemen bitten und (zumindest wie ich hörte) hilft Amazon i.d.R. auch.
 
@Paradise: Wie im Artikel auch drin steht, wenn der Hersteller nicht greifbar ist, haftet der Händler, in dem Fall Amazon.
 
@crmsnrzl: darauf wollte ich hinaus, Amazon ist nicht der Händler sondern dieses "W-Deals"
 
@tapo: W-Deals macht sich ja ebenfalls rar.
 
@tapo: In einer Vertriebskette wird immer der letzte von den Hunden gebissen.
In diesem Fall wäre Amazon verpflichted gewesen, den Artikel samt Händler/Verkäufer aus dem Sortiment zu nehmen.
 
@tapo: Verwechsle nicht deutsches Recht / EU-Recht mit dem US-Recht.
 
Ehrlich gesagt machen mir Lithium Akkus auch schön langsam Angst.

Und sie werden ja immer mehr. In Akku-Werkzeugen, Smartphone, Tablet usw.

Und dabei muss ja nicht einmal eine Überlastung, oder etwas beim Laden schiefgehen.

Wenn die Dinger älter werden, könnte intern ja auch etwas porös werden und die Dinger schlagen durch, blähen sich auf und brennen.
 
Vielleicht sollte man in die Batterien Sollbruchstellen einbauen, die bei einem gewissen Überdruck aufgehen und einer Explosion mit Brandgefahr entgegenwirken. Bei Elektrolyd- Kondensatoren wird das auch gemacht, dort ist am Deckel oben eine Einkerbung, die zu großen Überdruck verhindert, wenn die Dinger mal durchschlagen und damit einen Kurzschluß verusachen. Dann mach es nur "Plop" statt Peng und es fliegen keine Teile durch die Luft, die andere verletzen könnten.
 
Schadenersatz von Amazon !?!
Siehe die Belegschaft von Amazon, wird geknebelt mit Niedriglöhnen !!
:|
 
@WP8.1Lumia: was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Und wer zwingt die Leute dort zu arbeiten? Sorry aber wer nicht in der Lage ist einen Vertrag vor Unterzeichnung zu lesen, dafür aber dann nachher jammert was ihm alles nicht passt hat es nicht besser verdient.
 
@rico_1:
Na, Na!!
:|
Wer wird denn hier, so herablassend über diejenigen reden & schreiben!!
Die nicht auf Kosten der Allgemeinheit von Hartz4 leben, sondern auch Ihren Beitrag leisten!!
Halt eben einen kleineren Beitrag leisten & eben von Amazon angemessen Entlohnung erwarten!!
:|
 
@WP8.1Lumia:
Herablassend? Wo?
Beantworte mir doch bitte die Fragen: hast du dir deinen Arbeitsvertrag durchgelesen vor der Unterzeichnung? War darin dein Verdienst aufgeführt? Oder hast du einen Blanko-Wisch unterzeichnet wo alles nachträglich ergänzt wurde? Und abschließend hast du doch die Möglichkeit gehabt "nicht" zu unterschreiben, oder?
Also war dir bewusst wie dick die Lohntüte am Monatsende ist.

Abschließend nochmal meine Frage von oben: was hat das eine mit dem anderen zu tun?
 
@rico_1:
Um hier ein großes Mißverständniss beiseite zurücken !!
Ich bin niemandender Angestellter, als Selbständiger seit meiner Berufsausbildung, entscheide ich welchen Auftrag annehme od. ablehne !!

"UND ZU AMAZON, NICHT AMAZON HAT DIESEN TECHNIKSCHROTT ERWORBEN !!
SONDER IN KOMMISSION VERMARKTET!!
ALSO IST NOCH IMMER DER UNTERGETAUCJTE VERKÄUFER, FÜR DEN SCHADEN ZUBELANGEN !!
;)
 
ja das ist dann wohl der händler. wenn lidl vergammeltes fleisch verkauft ist ja an sich auch nicht lidl schuld sondern die fleischerei. versteht ihr ;D
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