Solarziegel & Stromspeicher: Tesla stellt Sonnenenergie-System vor

Laut eigenen Aussagen strebt Tesla den perfekten Energie-Kreislauf an. Nutzer sollen ihren Strom mit Solar-Zellen erzeugen, in einer Tesla-Batterie speichern und mit ihrem Elektro-Auto verbrauchen. Jetzt wurde ein Sonnenenergie-System mit ... mehr... tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln Bildquelle: Tesla tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln tesla, Solar, Solarenergie, Solar-Kacheln Tesla

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Und was macht man, wenn man "nur" eine Wohnung hat? Genau - NICHTS ;-)
Also nur eine Lösung für "gutverdienende" Hausbesitzer - sehr innovativ...
 
@Zonediver: Und die Wohnungen befinden sich wo? Im Dschungel oder was?
 
@Zonediver: Wobei man sowas aber auch längerfristig sehen kann. Autos und ausreichend zu Essen waren auch mal nur was für Gutverdiener.
 
@Zonediver: Es besteht die Möglichkeit die Dachflächen von öffentlichen Gebäuden zu nutzen, falls tatsächliches Interesse besteht kannst du dich bei deiner Kommune erkundigen.
 
@Zonediver: Faule Stadtbewohner beziehen dann den Strom vom Solar-"Kraftwerk" aus dem Industriegebiet.
 
@Zonediver: In den USA hat der Besitz eines Hauses nicht unbedingt viel mit der Höhe des Einkommens zu tun.
 
@Zonediver: der punkt ist aber das die wohnung die effektiveste wohnmöglichkeit ist.

wenn du n haus willst zieh auf irgend ein dummes dorf hol die bei der bank ne finanzierung und gut ist. dann kannste schon mit 1500 netto n haus bauen. kost doch nichs son papphaus. die ziegel hier werden sicher den stückpreis um das 30 fache übersteigen was sonst son ding kostet.
 
Brilliant!
 
@Lanezzz: Alter Hut. Das gibt es schon längst auf dem Markt. https://www.mobilegeeks.de/news/solar-ziegel-elon-musk-stellt-bereits-vorhandene-technologie-vor/
 
Und wenn das Haus dann brennt, dann gibts immense Probleme beim Löschen. Solarzellen auf dem Dach schön und gut, aber beim Brand sind die Teile doch unter Spannung und müssen erst isoliert werden. Bis das erledigt ist und die Feuerwehr dann endlich mit dem Löschen beginnen kann, ist das Haus doch schon längst abgebrannt. Oder sind das völlig veraltete Vorstellung von mir? Bitte gerne um Klärung.
 
@Brotboy: Man muss lediglich die Anlage Spannungsfrei schalten. Und das macht entweder ein externer Schalter, oder die OBAC oder der FI.
 
@tetam: Das ist Unsinn, der PV Kollektor produziert immer Strom wenn er genug Licht bekommt. Man kann Ihn nicht einfach abschalten. Genau das ist das große Problem der Feuerwehr.
 
@Besenrein: Solange der Stromkreis nicht geschlossen ist, wird da garnichts produziert.
 
@!Mani!: hhmm elektrik ist nicht so dein freund oder?? solange der Stromkreis nicht geschlossen ist fließt kein Strom, das ist soweit richtig, an deiner Steckdose liegen trotzdem 230V Spannung an. deswegen bekommst auch dermaßen eine gewischt, wenn du da dran fasst. und die Solarzelle produziert weiterhin strom welcher sich bei einem Kurzschluß schlagartig entlädt. deswegen nochmal für dich zu mitlesen, eine Spannung wird immer bereitgestellt, wenn genug licht vorhanden ist. der zur Verfügung stehende Strom richtet sich nach der Lichtstärke und dem Wiederstand, welcher überbrückt werden muß. deswegen bringt ein abschalten nichts, das Dach auf welchem die Solarzelle montiert ist, wird von der Feuerwehr nicht gelöscht, wenn nicht eine Unterbrechungsmöglichkeit direkt an den Panels vorhanden ist. und nein ein FI ist kein schutzschelter in diesem Sinne, der soll vor was ganz anderem schützen!
 
@darkerblue: auch wieder wahr ... und ja strom wahr für mich schon immer irgendwie abstrackt. :-P
Trotzdem überwiegen mMn die Vorteile von einer Photovoltaik und dessen Stromerzeugung gegenüber den Nachteilen beim Löschen eines Brandes.
Die Form von Energienutzung ist verglichen mit anderen am Markt etablierten Formen eher Jung. Es kann nicht alles von Beginn an Perfekt sein; das heißt aber noch lange nicht, dass wir es nicht nutzen sollten.
Aber das ist meine Meinung.
 
@darkerblue: Ich als Laie habe davon jetzt nicht so viel Ahnung. Aber ich frage mich, was dann doch besser ist bzw weniger "Schlimm" ist:

Ein AKW bauen, was bei einem Großbrand einen GAU hat & damit ein ganzes Stück Land unbewohnbar macht.

Eine Windkraftanlage, die brennt & man nicht löschen kann, weil die Ortsfeuerwehr keine so lange Leiter hat. Dann fliegen vielleicht noch Teile rum & verletzen Menschen.

Ein Ölleck an einer Pipeline, die die Umwelt verschmutzt. Bzw ein Ölbrand einer Ölquelle.

Ein Haus mit Solarzellen, bei denen das Haus abbrennt & mehr nicht.

Ja, das ist jetzt teilweise vielleicht übertrieben, aber soll ja alles schon vorgekommen sein. Gut, bis auf die umherfliegenden Teile bei der Windkraftanlage.

Ich finde, da ist das mit den Solarzellen am meisten "verkraftbar". Und es wird dafür vielleicht auch irgendwann mal eine Lösung geben.
 
@Blubbsert: Es kommt darauf an, wen es betrift. Bei Deiner Logik dürfte niemand mehr Auto fahren oder ins Flugzeug steigen, ebenso sollte man das Leben an sich vermeiden, es könnte ja was passieren. In über 60 Jahren Atomstrom gab es Weltweit "nur" 2 Katastrophen, eine davon wurde von Bekloppten Generälen selbst herbeigeführt ( Tschernobyl) und die Andere passierte, weil man ein Kraftwerk an die Küste gebaut hatte und nichts von Tsunamis wissen wollte. Atomenergie hat genau einen, allerdings erheblichen Nachteil, und das ist der Abfall, also Brennstäbe und irgendwann das Kraftwerk selber. Und das ist weitaus weniger dreck als ein Kohlekraftwerk in 50 Jahren produziert.
 
@Besenrein: Ja, und was kosten diese "nur" zwei Atomkatastrophen? Tschernobyl kratzt an der 200-Milliarden-Grenze, Fukushima ist schon jetzt bei > 260 Milliarden und für die Zukunft rechnet man, dass es noch deutlich teuer werden wird. Die Billionen-Dollar-Marke ist hier durchaus im Bereich des Möglichen. Alleine die kontaminierte Fläche in Fukushima reicht wohl aus, um den gesamten "Dreck" der Kohlekraftwerke seit der industriellen Revolution zu bunkern. Sowohl Tschernobyl als auch Fukushima haben tausende Quadratkilometer für Jahrhunderte unbewohnbar gemacht.

Und ja Sherlock, es sind immer Fehler und Nachlässigkeiten, welche Unfälle verursachen. Nur weiß man in der Regel nicht vorab, welche Fehler und Nachlässigkeiten das sein werden - sonst würde man ja etwas vorab dagegen unternehmen. Wenn es wirklich so einfach wäre, dürfte es sowas wie Verkehrsunfälle doch gar nicht geben, oder nicht?

Deshalb ist es mehr als naiv, die Gefahr mit "In Deutschland gibts keine Tsunamis" abzutun. Ja, hier gibt es vielleicht keine Tsunamis. Aber möglicherweise andere Dinge, die man nicht ausreichend vorausgesehen hat. Genau diese Schlampereien, Bequemlichkeit, dieses Fehlerpotenzial, menschliches Versagen, Opportunimus und unvorhergesehenen Ereignisse sind es, die angesichts des Schadenspotenzials eines AKWs seinen Bau rational von vornherein verhindern müssten.

Um das deutlicher zu machen: Die deutschen AKW-Betreiber müssten laut den Berechnungen von Versicherungsmathematikern jährlich 300 Milliarden an Versicherungsbeiträgen abdecken, damit ihr Geschäft angemessen versichert wäre. Würde man ausgerechnet hier mal den freien Markt walten lassen und gleiches Recht für alle einfordern, hätte sich das Konzept Atomkraft marktwirtschaftlich noch heute selbst erledigt, da das mehr als drei Euro pro in DE erzeugter Kilowattstunde sind.

Aber stattdessen lässt man die Gesellschaft in einem grotesken Maß haften und als ob das noch nicht reichen würde, übernimmt der Staat das komplette Kostenrisiko für den atomaren Abfall für 23 Milliarden Euro - einen Bruchteil von dem, was Entsorgung und Lagerung wohl kosten wird.

Edit: Hier noch eine Berechnung dazu, dass die Sicherheit von Atomkraft bislang wohl viel zu hoch eingeschätzt wurde: http://derstandard.at/1336697716999/Atomenergie-GAU-Wahrscheinlichkeit-auf-einmal-alle-10-bis-20-Jahre-erhoeht
 
@!Mani!:
"Solange der Stromkreis nicht geschlossen ist, wird da garnichts produziert."
auch wieder wahr ... und ja strom wahr für mich schon immer irgendwie abstrackt. :-P

Wieso redest du dann davon ? genauso wie tetam

"Man muss lediglich die Anlage Spannungsfrei schalten. Und das macht entweder ein externer Schalter, oder die OBAC oder der FI"

Ihr beide seid der Grund warum ich jetzt meinen Account lösche oder löschen lasse, zu sowas will ich absolut nicht mehr dazu gehören.
 
@darkerblue: Ist halt die Frage, welche Spannungen aus so ner Solarzelle überhaupt herauskommen. Wenn es sich im niedrigen 2 stelligen Bereich bewegt, muss die Löschflüssigkeit schon einen extrem niedrigen Widerstand haben, damit da irgendetwas passiert.
 
@darkerblue:
1. Wie man in dem Link sieht, werden Häuser mit PV auch gelöscht. Warum auch nicht.
http://www.pv-magazine.de/themen/brandschutz/?L=1%2F%27%27%27%27A%3D0

2. Der Schaltet im Fehlerfall (Erdschluss) sehr wohl allpolig ab. Er wird auch PersonenSchutzschalter genannt. DIN VDE 0100-100

3. Natürlich liegt Spannung an. Ist ja logisch. Aber wenn die PV Anlage physikalisch vom "Haus-Netz" getrennt ist, was denkst Du was dann passiert.

4. Es gibt durchaus eine Brandabschaltung für PV Anlagen (http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/von-eins-auf-null-_100005979/86/?tx_ttnews[backCat]=152&cHash=04fa0a836e4766dab8f6496f671d5724)

Und wie man in dem Link sieht, werden Häuser mit PV auch gelöscht. Warum auch nicht.
 
@Smoke-2-Joints: mach das
 
@Niccolo Machiavelli: Würde dir gerne mehr als 1 (+) geben.
Denk dir bitte 10 (+) bei deinem Kommentar dazu. ^^
 
@KarstenS: Eine Zelle ~0,5 Volt. Eine ganze Anlage je nach Schaltung 600-1000 Volt (also noch Niederspannung). Nix zweistellig sondern viel mehr als das was aus deiner Steckdose (Kleinspannung) kommt.
 
@tetam: der FI schaltet allpollig ab. richtig. Erdschluss?? auch, aber dafür ist die Sicherung zuständig und nicht der FI (RCD) der FI soll vor Fehlerströmen über 30mA schützen, egal auf welchem weg der Strom am FI vorbeifliest, sobald auf den Phasen zusammen gegenüber dem Neutralleiter eine Differenz von +/- 30mA besteht, soll der FI auslösen, ist dann nur doof wenn die Solaranlage hinter dem FI weiterhin das Haus versorgt!! und sollte die einspeisung vor dem FI erfolgen steht die Zuleitung unter strom und speist rückwärts ins netz.

Personenschutzschalter - oh Gott, wenn ich dieses Wort schon lesen muß, stellen sich mir alle Nackenhaare auf. jemand der sowas benutzt - sorry - aber den kann ich nicht ernst nehmen. selbst der Begriff "FI" wird umgangsprachlich verwendet, weil er sich bei den LAIEN nun mal so eingebürgert hat und wirklich jeder weis, was damit gemeint ist.

zur "Physikalischen Trennung" das geht nur, wenn der "Unterbrecher" direkt an den Panels verbaut ist und die erzeugte Spannung von 600 - 1000 Volt Gleichspannung gar nicht erst vom Dach runterkommt, und die Wechselrichter müssen ebenfals vom Netz getrennt werden können.

schön das es jetzt Trennvorrichtungen gibt, aber auch erst für neuere Anlagen. die Anlagen der 1. Generation werden damit wohl nur sehr kostenintensiv aufrüstbar sein!

und nur weil du am Anfang und am Ende der Meinung bist, das auch Solar Anlagen gelöscht werden können, heißt das noch lange nicht, das das jetzt eine unumstössliche Tatsache ist.

Ps.: muß hier noch mal nachhacken, hast du den von dir verlinkte Artikel auch selbst gelesen auch mal die weiterführenden Links? der ist über 10 Jahre alt, dadrinn wird noch drüber diskutiert, was wie wann und ob überhaupt. ich persönlich gehe mit der feuerwehr konform, das es für denjenigen der auf die Leiter rauf aufs Dach muß, nicht ganz so ungefährlich ist, wie so manch einer uns weiß machen will.
 
@Blubbsert: hhmm okay, dann lass uns mal genau hinschauen, mit AKW, Wind und Öl hast du vielleicht nicht unrecht, obwohl du hier ein Horrorszenario erstellst. Und seis drum, die Versicherer und der Staat würden da schon Ihre Leistungen erbringen um Geschädigte abzugelten.

Du vergleichst Schaden von/an sehr Vielen und stellst dies dem einzelen PV-Anlagenbetreiber gegenüber, dem ja nur sein eigenes Haus abfackelt, du bist ja echt ein superheld.

und du hast recht, du bist ein Laie und denkst meiner Meinung nach etwas zu Kurz.
 
@KarstenS: Paradise hat es schon geschreiben, aber je nach Anlage und schaltung zwischen 600 und 1000 Volt Gleichstrom.
die ist nötig, damit nach den wechselrichtern überhaupt noch was übrig bleibt, das man dann im 230V Wechselspannungsnetz nutzen kann (etweder selbst als Minderung der persönlichen Grundlast oder zur Rückspeisung)
 
@darkerblue:
"der FI schaltet allpollig ab. richtig. Erdschluss?? auch, aber dafür ist die Sicherung zuständig und nicht der FI (RCD) der FI soll vor Fehlerströmen über 30mA schützen, egal auf welchem weg der Strom am FI vorbeifliest, sobald auf den Phasen zusammen gegenüber dem Neutralleiter eine Differenz von +/- 30mA besteht, soll der FI auslösen, ist dann nur doof wenn die Solaranlage hinter dem FI weiterhin das Haus versorgt!! und sollte die einspeisung vor dem FI erfolgen steht die Zuleitung unter strom und speist rückwärts ins netz."

Der LS schaltet, je nachdem welchen man hat, handelsüblich bei Strömen über 16A ab. Das bedeutet steigt der Strom auf der Phase eine gewisse Zeit über die 16A steigt die Sicherung aus. Der RCD(Personenschutzschalter, oder FI) schaltet bei Fehlerstrom über Masse und nix anderes.
Wer zum Geier legt die Einspeisung zw. FI und Panzersicherung?

"und die erzeugte Spannung von 600 - 1000 Volt Gleichspannung gar nicht erst vom Dach runterkommt"

Spannung kommt nirgendwo hin, Spannung liegt an. Die Wechselrichter müssen nicht getrennt werden. Wo nichts reingeht, geht auch nichts raus.

"schön das es jetzt Trennvorrichtungen gibt, aber auch erst für neuere Anlagen. die Anlagen der 1. Generation werden damit wohl nur sehr kostenintensiv aufrüstbar sein!"

Ja

"und nur weil du am Anfang und am Ende der Meinung bist, das auch Solar Anlagen gelöscht werden können, heißt das noch lange nicht, das das jetzt eine unumstössliche Tatsache ist."
Kein Haus lässt man abbrennen, weil eine PV Anlage am Dach ist.
Das wäre grob fahrlässig

"ehe mit der feuerwehr konform, das es für denjenigen der auf die Leiter rauf aufs Dach muß, nicht ganz so ungefährlich ist"

Natürlich ist es nie ungefährlich auf die Leiter zu steigen.
 
@tetam: Sorry aber auch wenn Du die Sicherung raus machst in deinem Sicherungskasten ist vor der Sicherung immer noch Strom. Solarzellen produzieren immer. Schon erschreckend wie viele hier auch noch plus geben.
 
@Paradise: OK, Nein vor der Sicherung interessiert nicht, da die Solarzelle nicht vor dem LS eingespeist wird, sondern nachher. Aber du hast recht sowohl OBAC als auch FI od. LS spielen keine Rolle, da wie schon gesagt, die PV nach der Sicherung kommt. Nichtsdestotrozt gibt es Abschaltungen für PV Anlagen. Es gibt welche, die in die Solarzellen integriert sind; teuer. Aber es gibt auch welche, die im Wechselrichter oder separat sind.
Seit 2006 sind Trennlastschalter direkt am Wechselrichter vorgeschrieben.
 
@tetam: okay du hast jetzt den Lasttrenner direkt im Panel, trotzdem steht das Panel unter Spannung, das ist nun mal so und läst sich auch nicht wegdiskutieren.
 
@darkerblue: Und?? Dann steht es halt unter Spannung, warum soll deswegen das Haus abbrennen?
 
@Brotboy: Bei einem Brand mit Solarzellen gelten die gleichen Regeln wir bei anderen Bränden mit spannungsführenden Teilen. Sprich die Abstände für C-Rohre mit und ohne Mundstück (1m und 5m), sowie für B-Rohre (5m und 10m) sind einzuhalten.

Wie schon beschrieben, sind die einzelnen Module nie garantiert spannungsfrei.
Ich glaube also nicht, dass ihre örtliche Feuerwehr bis zur Spannungsfreiheit mit dem Löschen wartet....
 
@Brotboy: Viel interessanter wird der Brand des Stromspeichers. Da is nichts mehr mit Wasser löschen. Bei einem Batteriebrand, wird meistens kontrolliert abgebrannt und nur die Umgebung geschützt....
 
Ist doch lustig, was die Bundesregierung so alles empfiehlt... Perlatoren um Wasser zu sparen: Folge zu grosse Querschnitte Versottung Höhere Grundbeiträge Abwasser, Strom Sparen: Folge Höhere Grundbeiträge weil die Firmen verdienen müssenund die Rentner BlueChips empfohlen bekamen die Energieversorger nun mal waren, Styropor ans Haus: Folge Man wird mächtig über die Brandklassen belogen, der Fenstersturz wird aus kostengründen zur Todesfalle und als Zündhölzchen für den Styropor dann die Solaranlage auf den Dach.. welche dann die Umlage auf den Rest erzeugt und zumindest für mehr Umsatz bei der Aktie sorgt. Und das geilste wenn man dann wegen der Versottung für mehr Abwasser sorgt durch Versiegelungsflächen die man wegen altersgerechtem Umbau der KFW anlegt, dann bekommt das Dorf ganz schnell eine Versiegelungsgebühr...
Und das alles von Volksvertretern die sich nicht per Zockerbörse oder Generationenvertrag um die Altersvorsorge kümmern müssen...

Ein Schelm wer hier irgendwas vermutet.. im günstigsten Fall Vortäuschung von Kompetenz... die es garnicht gibt. Wer den Kampf um die Zertifizierungshoheit für Energiehäuser miterlebt hat ....

Man könnte meinen es geht um Geld...
und was solls nebenher steigt mit der Solaranlage auf dem Dach auch noch die Hausversicherung....
immerhin eine bessere Art für mehr Umsatz zusorgen als Draghis verzweifelte Marktflutung, der sich ja dann zu Goldman Sachs absetzen wird um den Briten beim Brexiten zu helfen.

und für das Minus, mach ich weiter:

gut gedämmte Häuser 30000 Euro Wärmepumpen mit Elektrozusatz Luft Luft womöglich noch mit 20000 Euro aktiver Belüftungsanlage , Kläranlagen mit Wassermangel wegen des Sparens bekommen Wasser zugepumpt wer zahlt wohl.... Aber den Kunden jährlich 20 mal durch Check24 scheuchen und so tun als würde es dadurch längerfristig billiger.. als ob der Staat irgendein Interesse hätte das beim Sparen der Umsatz fällt.. und wenn man sich selbst durch bilanzielle Teilzeitsansierung den sozialen WOhnungsbau verblecht ( nicht versilbert) von den Swaps dann Rentner rausgeworfen werden und man anschliessend Mietpreisdeckelung machen muss .. aber trotzdem den Leuten erzählt sman könnte aus einem 1960 er 2 Wohnungen Haus mit 30000 Euro (wohl eher 80000) ein Niedrigenergiehaus im Bestand machen... das nenn ich unseriöse geschäftemacherei.. und gleichzeitig handelt man an der Emmissionsbörse mit dem Geld und der Gesundheit... oder warum ist Gas immer noch so teuer?

man lese sich mal die Erläuterungen zur letzten Quartalsbilanz von Tesla durch, woher der Gewinn kommt.
 
@tommit: Leider steckt in dem Kommentar zu viel Wahrheit...
 
@tommit: Sparen tut man nicht - aber zumindest dafür sorgen das man auf dem gleichen Level bleibt. Wie schrieb eine ältere Frau woanders: Ich habe jedes Jahr weniger Strom verbraucht aber bezahlt hab ich das gleiche.

Bei uns laufen noch die alten Grundfos Heizungspumpen aus der Zeit in der wir gebaut haben (1987). Im Briefkasten ist immer tolle Werbung für Energiesparpumpen und wie die sich amortisieren. Unsere ganze Heizung verbraucht im ganzen Jahr weniger Strom als EINE Pumpe kostet - wie ich dann das Geld für 3 Pumpen in 3 Jahren wieder drin haben soll erschließt sich mir nicht *lach

Und gespart hab ich wenn ich jeden Monat mehr Geld übrig hab. Nicht wenn ich das gesparte Öl-Geld dann an die Bank abdrücke um die 30.000€ Kredit für die Heizung abzuzahlen.

Und ja seit hier regelmäßig die Kanalreiniger unterwegs sind weil zu wenig Wasser durch fließt wurde bei uns auch der Preis erhöht.

Wird weniger Verbraucht gehen die Preise hoch - die wollen ja nicht weniger verdienen.
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