Leak: Im kleinen Kreis wird Günther Oettinger rassistisch & homophob

In seiner Funktion als EU-Kommissar ist Günther Oettinger für den digitalen Raum zuständig, der die Menschen weltweit wie nichts zuvor miteinander verbindet. Eine Rede im kleineren Kreis zeigte nun endgültig, dass er für diese Aufgabe eine komplette ... mehr... Eu, Günther Oettinger, Eu-kommissar Bildquelle: Jacques Grießmayer - Wikipedia Eu, Günther Oettinger, Eu-kommissar Eu, Günther Oettinger, Eu-kommissar Jacques Grießmayer - Wikipedia

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Oettinger trinkt zu viel Bier der Marke Oettinger.
Wenn das in Masse geschieht, sorgt das dafür, das die Bughäufigkeit im Hirn zunimmt.
Wie auch schon dessen kruden Ansichten zum Urheberrecht und andere Müll was der Komiker aus dem verlängerten produziert.
 
@brixmaster: Oettinger (Getränk) als Bier zu bezeichnen ist wahrlich Mutig ;)
 
@Zwerg7: Toleranz ist , die scheisse von anderen ohne Gegenwehr zu akzeptieren. Und das ist meiner Meinung nach falsch. Wenn mir was nicht passt dann passt es mir nicht.

Wenn der Nachbar Musik in öhrenbetäubender Lautstärke hat dann braucht keiner kommen mit Toleranz.
Wenn mir irgendein dödel blöd kommt , er aber migrationshintergrund hat, braucht er auch nicht auf Toleranz und rassismus pochen. Er ist und bleibt ein dödel. Trotzdem wirds von der Gesellschaft dann meist gefordert.
 
@xerex.exe: Da verwechselt du was, Toleranz ist nicht gleich Akzeptanz ("akzeptieren")!

Wenn dann toleriert man die Existenzberechtigung einer anderen Meinung, aber nicht automatisch deren Inhalt, über den darf man geteilter Meinung sein bzw. dagegen darf man sich auch wehren (wie ich gerade demonstriere)!
 
@Kribs: Für. 99% aller Menschen ist das aber leider das Selbe.
 
@Kribs: GENAU wie scaver sagt, für 99% ist es das gleiche. Ich muss es akzeptieren weil ich es tolerieren muss. Mach ich aber nicht ! Also bis ich nicht tolerant...
 
@xerex.exe: Toleranz ist KEIN MUSS sondern eine Zier!
Wir werden nicht Tolerant geboren, sondern erlernen im Idealfall Tolerant zu sein.
Wie bei allen hat auch Toleranz da seine Grenze, wo ein Höherwertiges Gut verletzt wird.
Bei "Scaver`s" Antwortkommentar hast du nämlich 1 Wort überlesen, "leider" bedeutet nicht das deine Verknüpfung richtig ist, sondern im Gegenteil das es von vielen FALSCH übernommen wird!
 
@Kribs: es wird aber in der Gesellschaft als muss kommuniziert. Wenn man es nicht ist , ist man Nazi/Rechter, Chauvinist, oder aber einfach nur ein Arschloch.
 
@Zwerg7: Weil nur was teuer ist schmeckt? Meinem Vater schmeckt Oettinger genauso wie vorher sein Prinzregent Luitpold.
 
Der Mann ist für dieses Amt einfach zu alt. Er hat bestimmt noch eine ganz andere Erziehung genossen, in denen vermeidliche "Werte" vermittelt wurden, dass Ganze in einem wahrscheinlich recht klaustrophobischen (kleinkarierten) Umfeld.
 
@Zwerg7: Diese Werte haben mir nicht geschadet. Mit den Werten lernt man nämlich auch Toleranz, aber selbst die ist heutzutage ja rassistisch. Stattdessen müsste ich jedem Idioten zuhören, und dessen Meinung irgendwie ernst nehmen, das wäre ja politisch korrekt.
Ich sags da einfach frei heraus, Herr Oettinger ist schlicht und ergreifend ein Idiot! Und das ist schon die netteste Variante, die ich für diesen Herrn finde. ägt
 
@LivingLegend: Geschadet habe sie auch mir nicht, es kommt aber auch immer drauf an wie man selbst diese Werte für sich interpretiert/lebt. Wenn einer Werte vermittelt bekommt, gleichzeitig aber in Dogmen, oder Ideologien gezwängt wird ist das bei wie bei Oettinger (und nicht nur bei ihm) suboptimal.
 
@Zwerg7: Herr Oettinger folgt keinen Ideologien oder Dogmen, das würde ich ja noch anerkennen. Er folgt Lobbyisten und dreht seine Nase wie ein Hund nach diesen Schmarotzern. Über Herrn Oettinger wurde schon soviel dämliches Zeug geschrieben, dass mittlerweile klar sein müsste, das er in seinen jeweils eingesetzten Metiers weniger Ahnung hat als der kleinste Praktikant in seinen Büros! In der Taz wurde über ihn mal geschrieben, dass sein Umfeld ihn für sehr Intelligent halte. Wer dessen Werdegang als Kommissar auch nur ein wenig mitverfolgt hat, kann da nur mit dem Kopf schütteln.
 
@Zwerg7: Ich schließe mich da auch meinen Vorrednern an, Werte, Kultur und auch Nationalbewusstsein sind nicht per se schlecht. Im Gegenteil, vielleicht sind es sogar die entscheidenden Punkte die die Deutschen schon seit langem verloren haben und ihr nicht vorhanden sein macht heute erhebliche Probleme.
Nein, ich meine damit nicht das, was der rechte Rand so darunter verstehen will.
Man könnte z.B. gerne und bereitwillig den Kölner Dom besuchen und dennoch eine Moschee schräg gegenüber gut und richtig finden, dass schließt sich nicht zwangsläufig aus.
Aber... es gibt kaum Personen, die diese 3 Punkte positiv besetzen, weder Geistesgrößen (gibt es die überhaupt noch?) noch Politiker. Die diese Punkte negativ besetzen, ja, davon gibt es jede Menge.
 
@Zwerg7: Zum Glück bekommt er ja jetzt ein neues Amt. Meldung von heute: "Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger soll in der Kommission das Haushaltsressort übernehmen."
 
Die geballte Inkompetenz in Person. Braucht einen aber nicht zu wundern, in Brüssel werden ja gerne Politiker die man zu nichts mehr brauchen kann abgewrackt.
 
Ehm ... **Kopfschütteln**, ich weiß ehrlich nicht was ich für schlimmer halten soll, einen Herrn der sich um Sinn und Verstand fabuliert, oder ein Publikum das zu diesen "tönen" lacht?

Schön ist, das wenigstens einer die Chance nutzte, diesen Geistigen Tiefflug für die Nachwelt aufzeichnete, Schämens wert einfinde ich das anscheinend so einige mit den Äußerungen Konformgehen bzw. ihnen applaudieren.
 
Es wird zeit, das auch diese Erscheinung von der Bildfläche verschwindet.
Wie sich diese Existenz den Posten ergaunert hat, möchte ich gar nicht wissen.
Kompetenz war auf jeden Fall nicht ausschlaggebend, wahrscheinlich auch nicht gewünscht.
Wenn das Demokratie ist, dann doch lieber Bananenrepublik
 
@Trabant: Der hat den sich nicht ergaunert. Böse Zungen könnten behaupten, der war der Merkel zu dumm oder demzufolge vielleicht auch zu gefährlich.
https://www.lpb-bw.de/oettinger_neu_ministerpraesident.html
 
Alle Anzug, Einreiher, dunkelblau. Alle Haare von links nach rechts mit schwarzer Schuhcreme gekämmt"

Sprach Es in seinem einreihigen Anzug.

Sehen so nicht alle "seriösen" Menschen so aus? Ich frage mich ja immer wieviele verurteilte Verbrecher bei ihrer Verhandlung einen Anzug trugen. Außerdem tragen auch Fusballspieler zu offiziellen Anlässen alle den gleichen Anzug. Heißt das jetzt, dass die alle undemokratisch sind oder was man auch immer von einer UNI-Form ableiten möchte?
 
Es gruselt mich, dass ich ihm inhaltlich teilweise noch nicht mal widersprechen kann; dumm ist er trotzdem, solche Sprüche in seiner Position öffentlich zum Besten zu geben. Er lebt halt in einem Elfenbeinturm, Bodenhaftung oder auch nur die Nähe zur Realität längst verloren.
 
Nicht das es mich sonderlich interessiert, was der Mann so von sich gibt, aber hoffentlich kostet ihn das den Job - der Mann ist fachlich ohnehin die komplette Fehlbesetzung.
 
@Memfis: Scheint auch so zu sein. Allerdings soll er dann EU Haushaltskommisar werden.

Quelle: Google News.
 
Schwule leiden ja nicht grundsätzlich an Geschmacksverirrung. Er braucht also keine Angst haben einen Heiratsantrag zu bekommen. ^^
 
Gerade wird auch noch vermeldet, dass er Haushaltskommissar der EU werden soll und damit zumindest den digitalen Bereich endlich verlässt.
 
@grufti: Haushaltskommissar? Was wäre den dann seine Aufgabe?
 
@Memfis: hoffentlich nur kochen und putzen =)
 
@Memfis: Die Zuständigkeit für das Haushaltssystem der EU.
 
@grufti: Nennt sich das dann nicht "Finanzminister"? Laut Definition hätte er eigentlich zum Integrationsbeauftragten aufsteigen müssen.
 
FAIL! ""Alle Anzug, Einreiher, dunkelblau. Alle Haare von links nach rechts mit schwarzer Schuhcreme gekämmt", so will er sie erlebt haben, als in der letzten Woche chinesische Minister zu einem Treffen mit der EU zu Besuch waren. Dies entspricht dem immer wieder hervorgeholten rassistischen Klischee, nach dem Asiaten quasi ununterscheidbar immer gleich aussehen."

Das ist sowas von lächerlich, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

1) Er spricht davon, dass chinesische Geschäftsleute gleich gekleidet sind und die gleiche Frisur tragen. Abgesehen davon, dass Geschäftsleute keine eigene Rasse darstellen, sind Kleidung und Frisur keine Rassemerkmale. In diesem Kontext von Rassismus zu sprechen ist offensichtlich falsch.

2) Es ist bei chinesischen Geschäftsleuten durchaus üblich eine strenge Kleiderordnung einzuhalten. Da seine Aussage faktisch korrekt ist, ist es nicht sinnvoll, ihn dafür zu kritisieren.

3) Ein Klischee, dass man Asiaten im Allgemeinen nicht unterscheiden kann, gibt es nicht. Niemand ist der Meinung, dass man einen z.B. einen Inder nicht von einem Japaner unterscheiden kann.

4) Es ist kein Klischee, sondern schlicht Tatsache, dass man Angehörige anderer Rassen deutlich schlechter unterscheiden kann als Angehörige der eigenen Rasse. (Für andere Arten gilt das übrigens noch stärker, es ist also schwieriger z.B. zwei Schimpansen zu unterscheiden, als zwei Chinesen. Das Konzept ist allerdings dasselbe). Dies gilt aber nur, wenn man wenig bis keinen Kontakt zu den Angehörigen der anderen Rasse hat. Wir hier können ja auch problemlos z.B. Slaven oder Araber unterscheiden, haben aber Schwierigkeiten bei Schwarzen oder Asiaten. Wenn einer von uns in China aufwächst, hat er keine Probleme die Chinesen zu unterscheiden. Das trifft übrigens umgekehrt genauso zu: Chinesen haben große Schwierigkeiten uns 'Langnasen' zu unterscheiden.

Ich will niemandem etwas unterstellen, aber für mich zeigt sich hier eindeutig der latente Rassismus des Autors in Verbindung mit mangelnder interkultureller Kompetenz. Wahrscheinlich war er noch nie in Asien, mit Sicherheit aber nicht oft.
 
@SebastianKrug: Der Autor weiß zumindest, dass es keine Menschen unterschiedlicher Rassen gibt.
 
@ckahle: Sprachlich ist das nicht ganz korrekt. Du musst "Der Auto glaubt zu wissen" o.ä. schreiben. Wenn du "er weiß" schreibst, implizierst du damit, dass es auch wirklich so ist. Selbstverständlich gibt es aber Rassen, das streitet niemand ab, der auch nur ein wenig ernst zu nehmen ist. Sogar das Grundgesetzt sagt, dass es Menschenrassen gibt: Art 3: "(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse [..]". Es ist auch keineswegs rassistische, zu sagen, dass es Rassen gibt. Rassistisch wäre es nur, wenn du Angehöriger anderer Rassen aufgrund dieser Angehörigkeit diskriminierst.

Möchtest du dich nicht vielleicht zu deinen anderen Fehlern, die ich genannt habe, äußern? So ist das, was du machst, nicht anderes als ein stilles Schuldeingeständnis.
 
@SebastianKrug: Ähem, kleiner Tipp am Rande: "ckahle", den du da grad bezichtigst, nicht zu wissen, was der Autor des Artikels weiß, IST der Autor des Artikels. Ich will dir ja nichts unterstellen, bin mir aber dennoch sicher, dass er sich selbst besser kennt als du es tust...
 
@DON666: Oh, hier muss ein Fehler passiert sein. Ich habe hierauf doch schon geantwortet. Ich fasse nochmal zusammen:

1) Mir ist klar, dass er der Autor ist. Er spricht in re:2 auch von sich in der dritten Person. Dass mir das klar ist, ist aus meinem letzten Absatz klar ersichtlich. -> DEIN Fehler

2) Du verstehst nicht, was ich sage. 'Wissen' ist hier unangebracht, weil das was er zu wissen glaubt unzutreffend ist. -> DEIN Fehler
 
@ckahle: Biologisch stimm ich dir zu. Aber das ist natürlich nicht das was du wohl gemeint hast. Und dem @SebastianKrug stimmt ich in den restlichen punkten zu.
 
@Hektik: Zu sagen, dass es keine Menschen anderer Rassen gibt, ist genau so sinnvoll, wie zu sagen, dass es keine Menschen anderer Farben gibt.

Bist du der Meinung, dass es grundsätzlich keine Rassen gäbe, oder nur keine Menschenrassen?

Wie begründest du diese?

Wenn es keine Rassen gibt, welchen Begriff verwendest du denn stattdessen, um eine Ethnie zu bezeichnen, deren Ethnizität in der Abstammung begründet ist?
 
@SebastianKrug: Wenn keine gezielte Züchtung stattfindet, muß eine Teilpopulation einer Gattung sehr lange genetisch isoliert sein vom Rest. damit das genetische Mittel dieser Gruppe stärker vom Mittel der anderen Gruppe abweicht als die angehörigen dieser Gruppen sich untereinander genetisch unterscheiden. Das war maximal beim Neandertaler im Vergleich zum Homo Sapiens der Fall, nicht aber beim weißen Europäer, der sich im Mittel genetisch vom Mittel der Schwarzafrikaner weniger unterschiedet als die Schwarzafrikaner untereinander.
 
@Chris Sedlmair: Bezogen auf einzelne Merkmale wie z.B. Augen- oder Nasenform ist das gegeben: die Asiaten sind im Schnitt schlitzäugiger und wir im Schnitt langnasiger. Bezogen auf die Hautfarbe ist dies auch gegeben: die Schwarzafrikaner sind im Schnitt dunkler als wir. Dein Denkfehler ist, dass du annimmst, du müsstest das Mittel aus _allen_ Merkmalen bilden. Dem ist nicht so.

Hättest du Recht, würde unser Grundgesetz Diskriminierung von Neandertalern* verbieten.

Warst du mal in den USA? Was hast du denn beim Einreiseformular bei 'race' angegeben? Wirklich Homo Sapiens?

Aber egal, wenn du Recht hättest, wäre es unter keinen Umständen möglich Oettingers Aussage bzgl. der Chinesen als rassistisch zu deuten, da sowohl Oettinger, als auch Chinesen Homo Sapiens sind und somit der SELBEN Rasse angehören.

*MIR ist vollkommen klar, dass es sich beim Homo Sapiens um eine Gattung handelt, und nicht um eine Rasse.
 
@SebastianKrug: Ich zitiere mal eben weil ich denke das beantwortet alles:

"Molekularbiologische und populationsgenetische Forschungen haben seit den 1970er Jahren gezeigt, dass eine systematische Unterteilung der Menschen in Unterarten ihrer enormen Vielfalt und den fließenden Übergängen zwischen geographischen Populationen nicht gerecht wird. Zudem wurde herausgefunden, dass der größte Teil genetischer Unterschiede beim Menschen innerhalb einer geographischen Population zu finden ist.[13] Die Einteilung des Menschen in Rassen entspricht damit nicht mehr dem Stand der Wissenschaft."

Strenggenommen geht es um Variationen und nicht um Rassen, die paar Unterschiede der Menschen beschränken sich ja hauptsächlich auf Äußerlichkeiten, Haut und Haar, ein paar formgebende Gesichtsknochen, bloß "Außen" sieht man ja zuerst...
 
@Hektik: Ja, das beantwortet alles. Du verstehst das falsch. Deine Quelle belegt nicht, dass es keine Rassen gibt, wie ckahle fälschlicherweise behauptet, sondern sagt nur, dass sie nicht mehr Stand der Wissenschaft sind.

Sicherlich gibt es viele Rassedefinitionen. Eine aktuelle ist beispielsweise die von Theodosius Dobzhansky: "Eine phänotypische und/oder geographische abgegrenzte subspezifische Gruppe, zusammengesetzt aus Individuen, die eine geographisch oder ökologisch definierte Region bewohnen, und die charakteristische Phänotyp- oder Gen-Sequenzen besitzen, die sie von ähnlichen Gruppen unterscheiden. Die Anzahl der Rassengruppen, die man innerhalb einer Art unterscheiden möchte, ist gewöhnlich willkürlich gewählt, sollte aber dem Untersuchungszweck angemessen sein." https://dx.doi.org/10.1016%2Fj.shpsc.2013.04.009

Falls du das nicht verstehst: "charakteristische Phänotyp" meint Äußerlichkeiten. Wenn du ernsthaft behaupten willst, dass Schwarze und Weiße der selben Rasse angehören, behauptest du implizit, dass Schwarze und Weiße sich äußerlich nicht unterscheiden. Um deine Aussage zu widerlegen reicht es also vollkommen aus zu zeigen, da es möglich ist Schwarze und Weiße anhand von Äußerlichkeiten zu unterscheiden. Ich denke, über diese Unterscheidbarkeit müssen wir nicht diskutieren.

Übrigens ist diese Sichtweise in höchstem Maße antirassistisch, da eben schon der charakteristische Phänotyp vollkommen ausreicht um die Rasse zu definieren, ist es sinnlos eine Rasse als höherwertiger zu betrachten.

Wenn man also bedenkt, dass mein Standpunkt antirassistisch ist, folgt daraus unmittelbar und unwiderlegbar, dass JEDER, der mir widerspricht ein Rassist ist.
 
@ckahle: >>[...] dass es keine Menschen unterschiedlicher Rassen gibt.<<

Wenn es tatsächlich keine Menschen unterschiedlicher Rassen gibt, gibt es logischerweise auch keinen Rassismus. ;-)
 
@resilience: Das ist falsch. Daß es biologisch keine Rassen gibt bedeutet ja nicht zwingend, daß Menschen nicht daran glauben können, daß es Rassen gäbe und diesen evtl sogar Eigenschaften zuschreiben bis hin zur Wertigkeit dieser eingebildeten Rassen. Menschen können ja auch an die Existenz des Yeti glauben völlig unabhängig davon, ob er tatsächlich existiert oder nicht.
 
@Chris Sedlmair: Selbstverständlich kann man an etwas glauben, was nicht existiert. Die meisten Religionen basieren auf diesem Konzept. Das ist aber vollkommen unerheblich. Du kannst zwar an den Yeti glauben, obwohl es ihn nicht gibt, du kannst aber niemals einen nichtexistierenden Yeti diskriminieren. Bei Rassen ist es genau das Selbe. Gäbe es keine Rassen, wäre es unmöglich jemanden wegen seiner Rasse zu diskriminieren, folglich gäbe es keinen Rassismus. Angenommen, du diskriminierst jemanden, aufgrund seiner Variation (dass es Variationen gibt siehst du ein, oder?), dann bist du ein Variationist, kein Rassist. Ohne Rasse kann es keinen Rassismus geben.

PS: Du musst unbedingt deine Grammatikkenntnisse aufbessern. Das 'gibt' in deinem zweiten Satz ist falsch. Richtig wäre: "Daß es biologisch keine Rassen gäbe" Das ist Konjunktiv II, also Irrealis. Wenn du 'gäbe' schreibst, klingt das so, als ob du so dumm wärst zu glauben, dass es sie wirklich nicht gibt.
 
@SebastianKrug: In Bezug auf den Menschen gibt es keine Rassen, weil weniger als 75% der Angehörigen der äußerlich unterscheidbaren Gruppen genetisch zweifelsfrei einer dieser Gruppen zugeordnet werden können (75%-Regel) und die genetischen Mittel dieser Gruppen sich weniger von einander unterscheiden als beliebige Angehörige mindestens einer der Gruppen untereinander. "Gibt" ist damit sowohl grammatikalisch als auch semantisch korrekt. Meine Aussage bezieht rein auf den heutigen Menschen und nicht auf andere Spezies. Da ich davon ausgehe, daß Dir dieser Zusammenhang bewußt ist, gehe ich von einem rhetorischen Trick aus um die eingebildete Existenz von Menschenrassen als nicht zu hinterfragende Tatsache darzustellen und die zeitgenössische Biologie als "dumm" abzustempeln. Da Du damit selbst den Beweis lieferst, daß Menschen trotz real nicht existierender Subspezies an die Existenz solcher glauben können, kann auch Rassismus ohne reale Menschenrassen existieren. So, Ende Gelände.
 
@Chris Sedlmair: Was du sagst ergibt keinen Sinn.

"In Bezug auf den Menschen gibt es keine Rassen, weil weniger als 75% der Angehörigen der äußerlich unterscheidbaren Gruppen genetisch zweifelsfrei einer dieser Gruppen zugeordnet werden können"
Wenn du eine gemischte Gruppe von Schwarzen und Weißen hast, kannst du sie problemlos zu 100% eindeutig einer der beiden Gruppen zuordnen. Das ist ein Drittel mehr als die von dir geforderten 75%. Somit ist deine Theorie zweifelsfrei falsifiziert.

"Gibt" ist damit sowohl grammatikalisch als auch semantisch korrekt.
Natürlich ist es das nicht. Das hab ich dir auch schon erklärt. Wäre es korrekt, würde es bedeuten, dass es keine Rassen gäbe. Was ja offensichtlich Schwachsinn ist.

"Meine Aussage bezieht rein auf den heutigen Menschen und nicht auf andere Spezies."
Ja, das ist mir klar. Meine Aussagen waren auch so gemeint.

"Da ich davon ausgehe, daß Dir dieser Zusammenhang bewußt ist, gehe ich von einem rhetorischen Trick aus um die eingebildete Existenz von Menschenrassen als nicht zu hinterfragende Tatsache darzustellen und die zeitgenössische Biologie als "dumm" abzustempeln."
Nein, du verstehst mich falsch. Ich habe nie behauptet, das Menschenrassen eingebildet wären. Ich bin ja nicht dumm. Ich hab genau das Gegenteil gesagt. Das was du geschrieben hast, klang so, als ob du fälschlicherweise davon ausgingest, es gäbe gar keine Menschenrassen.

"kann auch Rassismus ohne reale Menschenrassen existieren"
Nein, das hatten wir doch schon. Selbstverständlich kann ohne Rasse kein Rassismus existieren. Allein diese Annahme ist schon verrückt. Angenommen, es gäbe wirklich keine Rassen, dann müsste man für das abstrakte Konzept des Rassismus, welches durchaus weiterhin bestehen könnt, einen anderen Begriff verwenden. Das es Rassismus ohne Rasse geben könnte, ist aber allein schon aus Gründen der Logik zweifelsfrei auszuschließen. Wer das anders sieht, ist nicht in der Lage triviale logische Schlüsse zu ziehen.
 
@SebastianKrug: Das widerholen von Blödsinn bleibt Blödsinn. Dein Festhalten an der von der biologischen Wissenschaft verworfenen Rassenlehre im Zusammenhang mit Deiner Meinung unter einem anderen Artikel, daß Lagerarbeiter bei Amazon ohnehin schon zuviel verdienten, ergibt ein ziemlich eindeutiges ideologisches Bild Deiner Person. Viel Spaß noch beim Trollen. Ich habe sinnvolleres zu tun. Z. B. Löcher in die Luft starren. Schönen Tag noch und feiere die nächsten Tage nicht zuviel.
 
@Chris Sedlmair: "Dein Festhalten an der von der biologischen Wissenschaft verworfenen Rassenlehre" In keinster Weise habe ich irgendetwas gesagt, was im Zusammenhang mit Rassenlehre steht. Wie kommst du auf so etwas Absurdes?!

"daß Lagerarbeiter bei Amazon ohnehin schon zuviel verdienten"
Das habe ich nie behauptet. Ich sagte lediglich, dass sie mehr bekommen, als ANGEMESSEN wäre. Ein Lagerarbeiter hat weder Verantwortung, noch benötigt er Fähigkeiten, noch ist das Angebot an Lagerarbeitern knapp. Amazon schadet es aber nicht, den Leuten mehr zu bezahlen, als es ihre Qualifikation rechtfertigen würde, deshalb kann man nicht sagen, es wäre zuviel.

"ergibt ein ziemlich eindeutiges ideologisches Bild Deiner Person."
Ja, ich komme offensichtlich aus einer deutlich höheren Schicht als du und bin dir intellektuell weit überlegen. Das ist klar, rechtfertig aber keinesfalls, dass du mir widersprichst. Zumal ich ja auch im Recht bin.

"Ich habe sinnvolleres zu tun. Z. B. Löcher in die Luft starren."
Jedem das Seine.
 
We are oll sitting in se same boooat...
;-)
No sing moa to tell
 
@tommit: Wis him is not god scherrie iiting
 
@MarcelP: Got(d) s(h)ave(d) the queen! *brrr*
 
Fängt bei Merkel an, dann fällt mir noch Zensursula ein, Marlene Mortler, De Maizière, Seehofen. usw...
In den USA steht die Wahl zwischen Trump und Clinton, wie kaputt ist diese Welt eigentlich ?.
 
@Smoke-2-Joints: Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied... Man weiß wie man Trump oder Clinton wählen kann. Auch Merkel, Seehofer usw. sind wähl- und abwählbar. Dass das jeweilige Ergebnis einem nicht gefällt, gut, ist zwar blöde, aber so ist es eben mit einer Mehrheitsentscheidung.
Neben Lobbyismus, Zweifel an demokratischen Wahlen bei der US Wahl, Einflüsse der Medien auf eine Wahl usw.; aber Oettinger, Schulz, Tusk, Junker... tja... wie viele müssten da, inklusive mir selber, erstmal Wikipedia bemühen um nachzulesen durch wen die gewählt sind, wie lange und wie man sie wählen bzw. abwählen könnte?
 
@Lastwebpage: >>Dass das jeweilige Ergebnis einem nicht gefällt, gut, ist zwar blöde, aber so ist es eben mit einer Mehrheitsentscheidung.<<

Sind die meisten Wahlen noch Mehrheitsentscheidungen? Angenommen man hat bei einer Wahl 30% Nichtwähler, dann bleiben 70% aktive Wähler über und eine einzelne Partei bekommt heute für gewöhnlich keine absolute Mehrheit mehr, d. h. in meinem Beispiel kann schon rein rechnerisch niemand mehr als 35% der gesamten Wahlberechtigten auf sich vereinen. Damit sind die meisten heutigen Regierungen ,,demokratischer'' Länder wohl kaum per Mehrheitsentscheidung an die Macht gekommen.

Den Nichtwählern kann man da keinen Vorwurf machen, denn was soll man tun, wenn man bei einer Wahl zwischen Pest und Cholera nicht mitmachen und sich nicht an den Fehlentscheidungen einer Regierung mit schuldig machen möchte? Da ist die einzige Möglichkeit die repräsentative Demokratie abzulehnen und somit auch das ganze Wahlsystem. Wer wählt, akzeptiert damit nämlich das Wahlsystem und den Ausgang der Wahl und ist so mitverantwortlich für das was seine Regierung für ihn beschließt, selbst wenn die Partei die er gewählt hat gar nicht an die Macht kommt. Er hat halt dem System zugestimmt.

Ich habe das recht schnell begriffen und bin, damals noch als deutscher Staatsbürger, nur einmal nach meinem 18. Geburtstag wählen gegangen und dann nie wieder. Ich bin ein Verfechter der direkten und nicht der repräsentativen Demokratie. Mit den heutigen technischen Mitteln wären Volksentscheide zu allen wichtigeren Themen kein Problem mehr. Ein ganzes Volk bei einem großen Volksentscheid kann die Machtelite nur sehr schwer vor jeder Entscheidung bestechen, wenige regierende Repräsentanten des Volkes schon. In einer direkten Demokratie würde daher zwangsläufig im Sinne der Mehrheit abgestimmt und nicht, wie heute, im Sinne der Wirtschaftsunternehmen, welche die meisten Politiker auf ihre Seite bringen.
 
@resilience: Das stimmt nur zum Teil.
Es gibt ja ganz grob 3 Arten von Nichtwählern:
1) Diejenigen die einfach keine Lust haben, am Vorabend Zuviel getrunken haben, lieber ins Kino gehen, oder sonst etwas anderes lieber machen. Ich zähle hier auch mal die dazu, die aus irgendwelchen Gründen nicht zur Wahl gehen können oder dürfen.
2) Diejenigen die nicht zur Wahl gehen, weil ihnen zum einen keine Partei zusagt, oder diese ablehnen, und die auch keinen Sinn darin sehen eine Partei zu wählen die wahrscheinlich an der 5% Hürde scheitern wird.
3) Diejenigen die nicht zur Wahl gehen, weil sie das Wahlsystem, bzw. die Parteien-Demokratie generell ablehnen. Im Gegensatz zu 2) beschränkt sich diese Gruppe aber nicht auf ein "Nicht zur Wahl" gehen und dieses Nicht-Wählen ist ihre politische Überzeugung die sie durchaus auch körperlich aktiv vertreten. Ich meine hier Gruppierungen wie z.B. die Antifa oder andere aktive Gruppierungen die bewusst nicht zur Wahl gehen. Diese Gruppe ist, meinen Beobachtungen nach (noch???) relativ klein.
("Noch"... ich bin hier mal gespannt was aus den ganzen "Merkel muss weg!" Rufern so wird)
Ja, diese Gruppen werden nicht berücksichtigt, es gibt ja keine Mindestprozentzahl, aber wie soll das sonst gehen? Wahlpflicht? Solange Wahlen veranstalten bis es über 50% sind? Da sehe ich keine praktikable Lösung.

Volksentscheide? Da bin ich, mittlerweile, kein Freund mehr von. Viele Fragen sind komplexer als Ja/Nein und wenn ich mir anschaue was teilweise so auf FB los ist, halte ich das auch deswegen für keine gute Idee. Ich befürchte hier auch einen ziemlichen Wahlkampf.
Des weiteren sehe ich in Volksbefragungen auch theoretische Probleme. Wer soll z.B. entscheiden welche Volksbefragungen zulässig sind? Und wer soll entscheiden, dass es Volksentscheide überhaupt gibt?
 
Immer wieder interessant, was für merkwürdige Geschichtchen die angeblich neutrale und objektive Presse ausgräbt, wenn sie bei einer argumentbasierten Diskussion gegen jemanden keine Chance hat und diesen deshalb auf persönlicher Ebene vor ihrem Leserpublikum in den Dreck ziehen will, um selbst die Politik zu bestimmen.

Warum sollte mich interessieren ob und in welcher Weise Herr Oettinger rassistisch oder homophob ist, solange der nicht auf die Idee kommt Homosexuellen oder Menschen anderer Herkunft auf einmal massiv zu schaden, statt nur dumme Sprüche über die zu klopfen um sich selbst zu präsentieren?

Was er über Homosexuelle oder Ausländer denkt hat mit dem von ihm in seinem Job zu beackernden Aufgabenbereich gar nichts zu tun und da ich als Ausländer in Deutschland kein besonderes Interesse daran habe den Mann persönlich kennenzulernen, interessiert mich überhaupt nicht, was der auf irgendwelchen Veranstaltungen erzählt oder was er für ein Mensch ist, sondern eher, was der in seinem Amt so bewegt. Davon erfahre ich hier leider wenig.

Im übrigen sollte die ja heute viel geforderte Toleranz gegenüber Minderheiten, in einem Land in dem angeblich Meinungsfreiheit herrscht, auch eine Toleranz gegenüber Minderheits-Meinungen einschließen. Ich sehe hingegen häufig, dass ausgerechnet jene Leute, welche Toleranz gegenüber ihnen wichtigen Minderheiten predigen, selbst oft äußerst intolerant gegenüber (Meinungs-)Minderheiten agieren, die ihnen selbst nicht in den Kram passen.

Dieses im Schmutz wühlen um jemanden, den man aus irgendwelchen Gründen nicht ausstehen kann und dem man argumentativ nicht beikommt, persönlich statt auf fachlicher Ebene anzugreifen, um ihn vor der Gesellschaft als schlechten Menschen hinzustellen und so aus dem Weg zu schaffen, ist auch nicht gerade ein positiver Charakterzug. Das ist das gute alte Denunziantentum.

Wenn man den Eindruck hat, dass Herr Oettinger in seinem Amt falsche Entscheidungen trifft, dann kann man das gerne anprangern und ihm um eine Stellungnahme bzw. um seine Argumente für eine strittige Entscheidung bitten. Was der Mann an Ansichten über Homosexuelle und Ausländer vertritt wird aber erst interessant, wenn er mit seinen politischen Entscheidungen in seinem Fachgebiet diese absichtlich schädigt. Ansonsten darf der über mich als Ausländer in Deutschland oder eben auch über Homosexuelle nach meinem Dafürhalten jede Meinung äußern die er möchte. Seine persönliche Meinung ändert sich ohnehin nicht, nur weil man ihm mit solchen Schmutzkampagnen quasi den Mund verbietet um keine Wählerstimmen einzubüßen. Er äußert sie dann nur einfach nicht mehr öffentlich oder lügt, wie das auch viel andere Politiker tun um an der Macht zu bleiben.

Ich persönliche sehe einen möglichen Interessenskonflikt bei einem Politiker lieber und das geht nur, wenn der seine ehrliche Meinung zu einem Thema auch preisgibt. Ihm daraus einen Strick zu drehen, obwohl seine Meinung in seinem aktuellen Amt möglicherweise gar keinen Interessenskonflikt verursacht, halte ich für äußerst bedenklich, solange man ihm keine politischen Fehlentscheidungen aufgrund seiner Ansichten nachweisen kann.
 
@resilience: Vielleicht aus dem Grund, weil er Politiker ist, dem Vernehmen nach sogar EU-Kommissar, also ein nicht ganz so unwichtiger Posten?
Sicher ist Oettinger auch ein Privatperson, die eine eigene Meinung haben kann... zum Beispiel in irgendeiner Kneipe, aber bei öffentliche Auftritten? Da erwarte ich von einem Politiker, trotz einem möglichen persönlichen Interessenkonflikt, doch eine andere Wortwahl. Unter anderem auch nicht zuletzt deswegen, weil er eben EU-Kommisar ist, es auch auf die EU selber zurückfällt und damit auch Wasser auf die Mühlen der EU-Kritiker.
Das man die Worte eines größeren Politikers, vielleicht anders auf die Goldwaage legt, als die Aussage eines Landrates oder sonst eines Nicht-Politikers, tja, Pech für Oettinger, wenn man unfähig für das nötige Fingerspitzengefühl ist, hätte man sich ja vielleicht nicht wählen lassen sollen.
 
@Lastwebpage: >>Sicher ist Oettinger auch ein Privatperson, die eine eigene Meinung haben kann... zum Beispiel in irgendeiner Kneipe, aber bei öffentliche Auftritten?<<

Ich wusste nicht, dass man von Politikern heute schon erwartet, dass sie lügen, wenn sie in der Öffentlichkeit den Mund aufmachen, um sich beim Wähler nicht unbeliebt zu machen.

Ich persönlich bevorzuge Politiker die nicht lügen. Auch wenn sie in dem Falle für mich als Ausländer dann vielleicht keine so angenehme Wahrheit verbreiten, sind mir Leute die zu ihrer Meinung stehen in der Politik lieber als beispielsweise Frau Merkel, deren Meinung sich je nach Stimmung der bildzeitungsgesteuerten Wähler dreht wie eine Fahne im Wind.
 
@resilience: Ich erwarte nicht von einem Politiker das er lügt, nur das er sich überlegt: 1) Ich weiß nicht was dieser "Euroabend" ist. Aber es gab ja Beifall. Wenn das ein Veranstaltung ist wo sowas gerne gehört wird, vielleicht mal auf das Honorar verzichten und einfach nicht hingehen?
2) Sich vielleicht einmal selber hinterfragen. Ich vergleiche das durchaus mit Frau Hinz, Gutenberg, Ethatie usw. es ist für mich immer wieder verwunderlich (oder auch nicht...) wie viele Leute in der Politik einen Posten belegen, bei Oettinger sogar einen recht hohen, obwohl sie wissen müssten, dass sie vielleicht doch nicht so gut dafür geeignet sind. Wenn sie es denn an sich selber nicht bemerken sollten, es gibt bestimmt genug politische PR-Berater oder so.
 
Vielleicht sollte WF besser bei seinen Wurzeln "Die ganze Welt der IT" bleiben anstatt sich der ständig hetzenden Mainstream Meinungsorgel anzuschließen.
 
@LaBeliby: Das ist nicht die Frage. Die Frage ist, ob er sich wirklich so verhalten hat. Dann darf darüber auch von einem Techblog berichtet werden. Besonders deshalb, weil sich die Nase so sehr für das Leistungsschutzrecht einsetzt.
 
Der Mensch ist das Paradebeispiel von Zweitverwertung eines unfähigen Politmanagers. Arogant und desinformiert, dass es einem die Haare zu Berge stehen lässt, wenn der Mann nur den Mund aufmacht.
Habt ihr den Kerl mal Englisch reden gehört?? Ich könnte Scheiße greischen, wenn der mit seinem Schwenglish (Schwäbisch-Englisch-MischMasch) anfängt....
 
Was habt ihr alle? Er ist bei der CDU. Wer dort nicht bisschen rassistisch ist, wird direkt ausgeschlossen.
Das ist nun mal eine konservative Partei. Homophobie gehört da sowieso dazu.
 
Was bin ich froh dass hier alle so politisch korrekt sind. Wirklich vorbildlich!
Aber, kann man das glauben?
 
Als wäre das neu, dass sich ein Großteil in der Öffentlichkeit "gutmenschlich" verstellt, und im kleinen Kreis, oder privat sieht es anders aus.

Deshalb wollen sie ja auch das Internet kontrollieren und Kommentare so schnell wie möglich löschen, weil hier die Menschen ihre wahren Ansichten schreiben.

Politiker, oder Unternehmen können doch in der heutigen Zeit nicht mehr ehrlich sein, weil sie sonst von einer kleinen Gruppe sofort bei Facebook und Co. an den Pranger gestellt werden.

Bei Vermietern <> Mietern, oder bei Einstellungen darf man doch auch nicht die Wahrheit sagen, weil man sonst sofort verklagt wird.
 
Ein Punkt der Rede ist m.E. etwas anders zu deuten. Die gleichgekleideten, gleich aussehenden Chinesen waren sicherlich nicht als rassistisches Statement gemeint, sondern er bezieht sich ja im selben Satz klar darauf, dass dort eben keine Demokratie herrscht. Dass die Leute alle aus einer einzigen Partei kommen, alle auf Parteilinie laufen. Und die optische Erscheinung verdeutlicht das noch einmal.

Insofern würde ich mich bei dem Teil der Rede jetzt nicht beschweren. Aber die anderen Punkte sind
teilweise schon ein wenig grenzwertig.
 
@der_ingo: Nachdem ich jetzt einen Video-Ausschnitt seiner Rede gesehen habe, muss ich sagen, dass hier aus dem Zusammenhang gerissen und massiv aufgebauscht wurde. Es war nicht korrekt, aber zur Veranstaltung und im Kontext durchaus vertretbar, vor allem erkennbar satirische Übertreibung ... diesen Humor hatte ich ihm gar nicht zugetraut. Als EU-Kommissar in Rente schicken - mangels IT-Kompetenz? JA! bitte sofort. Im Hinblick auf diese Rede - neee sorry, das wär echt lächerlich.
 
@der_ingo: Man muss sicher nicht alles wörtlich nehmen, manchmal kommt es darauf an, wer das sagt und wie er das sagt, ich kann meine Freunde sicher mit "Kanacke" ansprechen, weil es in dem Zusammenhang anders gemeint war, aber bei Oetinger fand ich das gerade auch schon grenzwertig.

Keine Frauenquote, folgerichtig keine Frauen da. Sicher als Witz gemeint, aber naja, kann ich verstehen, wenn das manchen zu weit geht. Den Spruch über die Chinesen fand ich genauso übertrieben. Das die Herren alle von einer Partei kommen ist auch normal. Jemand von der FDP geht sicher auch nicht nach China um irgendwas auszuhadeln. Das macht immer die Regierungspartei. Mehrere Parteien in einer Regierung, das ist aber auch im Westen eher eine Seltenheit. Koalitionen bilden gibt es auch nicht einer präsidialen Demokratie, die viele Länder im Westen haben. Zumindest habe ich noch nie Demokraten oder Republikaner in USA jemals koalieren sehen.
Der Spruch mit Schuhcreme war herablassend. Auch zu behaupten, dass die alle gleich aussehen.

Ich bin zwar dagegen, dass man bei diesem Thema alles wörtlich nimmt. Da muss man oft zwischen den Zeilen lesen. Aber das hier war schon fragwürdig.
 
@yournightmare: in allen demokratischen Ländern gibt es aber wenigstens mehrere Parteien im Parlament. Das ist der Unterschied.
 
@der_ingo: Es geht mehr um Programme als um Parteien. Jede Partei steht für ihr eigenes Programm. Parteien mag es in China nicht geben, alternative Programme jedoch schon die sich zur Wahl stellen müssen. Da jeder dort ein Parteimitglied ist, wählt jeder seinen Vertreter, der wiederum das Programm wählt. Da sind fast schon ähnliche Ansätze wie hier. Was Oetinger angesprochen hat, war aber eh nicht das Parlament, sondern die Regierung und diese besteht auch im Westen in den meisten Länder aus einer Partei, in vielen Länder darf man auch nicht koalieren, was ja auch teilweise Sinn ergibt. So kommt keine 5-%-FDP auch nie in die Regierung rein, sondern nur in die Opposition, wo 5%-Parteien auch hingehören.
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