Touch-Leiste vs. Touchscreen: Microsoft nimmt MacBook Pro ins Visier

Microsoft hat direkt nach dem Ende der Präsentation der neuen MacBook-Pro-Modelle ein an Besitzer von Apple-Rechnern gerichtetes Angebot rund um seine Tablets bzw. 2-in-1-Notebooks der Surface-Reihe gestartet. US-Kunden können ihr altes MacBook ab ... mehr... Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Bildquelle: Apple Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Apple, Notebook, Laptop, Macbook, MacBook Pro, Apple MacBook Pro 2016 Apple

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Ja nee is klar. Ich werde es machen wie schon in den letzten Jahren. Ich nutze das Macbook Pro 2 Jahre lang und verkaufe es bei Amazon mit 200-300 Euro Wert"verfall". Dann kaufe ich mir ein neues.
Versuche ich das mit einem Surface, schaffe ich das nicht... Bis zu 650€ für meins? Niemals zumal ich nach den 2 Jahren noch ein komplettes Jahr Garantie dabei habe und weiterverkaufe...
 
@ryg: Habe ich auch immer so gemacht. Das ist wirklich ein Vorteil bei Apple
 
@ryg: das ist dann wohl der Vorteil der Previlegierten, die sich solch ein Gerät leisten können und dann ein altes Gerät teuer wieder verkaufen, weil es genug Lemminge gibt, die es ihnen auch abnehmen. Meiner Meinung nach die schlimmste Form des Kapitalismus.
 
@b.marco: Vorallem wenn man diese Geschäftemacherei über die Nutzbarkeit stellt - nach meinen Erfahrungen mit den Surface Pro und Book ist es mir in der Tat ein Rätsel wie man sich noch auf ein MacBook einlassen kann.
 
@b.marco: naja, besser ein Altgerät noch einer Verwendung zuzuführen, als es nach 2-3 jahren komplett entsorgen zu müssen, weil es zu lahm ist und man auch nix mehr dafür bekommt.
 
@scar1: genau das meine ich, dann verkauft man es für teures Geld an jemanden, der sich ein Neugerät nicht leisten kann, obwohl es lahm ist.

Dafür muss ich Apple aber mittlerweile für das Mietmodell loben, das sie ins Leben gerufen haben und hoffe, dass das evtl. auch bald für MacBooks geben wird. Dann werden nämlich die alten Geräte wieder der Wertschöpfung zugeführt.
 
@b.marco: ein 2 Jahre alter Computer ist lahm? Nicht wirklich.
 
@Givarus: ich hatte nur auf das Post von sacr1 geantwortet...
 
@b.marco: Das hat nichts mit Vorteilen von Privilegierten zu tun!
Heutzutage ist es total modern, in den Saturn zu rennen und sich per 0% Finanzierung zu kaufen was man will. Dazu kommt noch, das ich ein paar Harz4 Kandidaten kenne, die nen Fetten Curved Fernseher ihr eigen nennen. Wie auch immer die das hinbekommen haben. Bei nachfrage hieß es da "Naja, gekauft eben."
Die Anschaffung muss nur einmal in voller Höhe erfolgen, danach legst du alle zwar Jahre nur ein Bruchteil drauf und hast immer das neueste Gerät. Ist doch super. Auf Dauer jedenfalls günstiger, als würde ich mir alle 2 Jahre nen Lenovo T-Serie kaufen, das noch mehr kostet aber hinterher nur noch 200-300 Euro einbringt...

Wie weiter unten schon jemand bemerkt hat, finde ich es besser etwas weiter verkaufen zu können und dafür auch noch genug zu bekommen, als das ich es in den Schrank lege weil keiner mehr haben will und es vergammelt oder das ich es weg schmeiße. So lange irgendwer bereit ist genau das Geld zu zahlen was es eben kostet, ob neu oder gebraucht, dann ist es den Preis auch Wert. Wenn etwas nach 2 Jahren Nutzung nur noch 5-10% seines Wertes hat, finde ich das Schlimmer.
 
@ryg: da sprichst du mit dem Falschen... ich habe mir vor 5 Jahren ein Acer W700 gekauft und benutze es noch immer, obwohl ich von Arbeit aus ein Surface Book habe. i5 mit 4GB Ram, 128GB HDD und Full HD... was brauch ich nach 2 Jahren ein neues Gerät, was sich nur in Kleinigkeiten davon unterscheidet. Mein i5 im Surface Book ist auch nicht viel schneller.
 
Glaube zwar nicht, dass sehr viele Mac-Nutzer darauf einsteigen werden, da die Entscheidung zwischen Mac oder PC/Windows-Gerät ja doch für viele eher eine Glaubensfrage ist, aber die Argumentation ist korrekt.
 
@HeadCrash: Ich denke es ist nicht nur eine Glaubensfrage, sondern auch das mobile OS trägt viel dazu bei. Viele haben ein iPhone und finden die Bedienung und Einfachheit super und wollen deshalb einen Mac. Das ist auch der Grund, wieso ich die Politik von Nadella unmöglich finde. Man kann sich nicht nur auf Enterprise fokussieren - und wenn doch wird man sehr schnell sehr viele Kunden verlieren! Warum sollte ich auf der Arbeit auch Windows nutzen, wenn ich als Consumer zu Hause alles von Apple habe?! Aber so weit scheint der Typ ja nicht zu denken.
 
@PranKe01: Doch, so weit denkt er. Es gibt viele, viele Untersuchungen, die zeigen, dass das OS auf den verschiedenen Devices nahezu keine Rolle spielt, weil wir ja sowieso permanent mit anderen OS arbeiten müssen (privat, mobil, auf der Arbeit). Auch wenn man selbst versucht, seine Systeme aus einer Familie zu nutzen (also z.B. Mac und iPhone), hat man in der Regel keinen Einfluss auf die Systeme auf der Arbeit. Und selbst die Systeme aus einer Familie folgen nicht demselben Bedienkonzept, weder bei Apple, noch bei Google. Auch bei MS klappt das nicht, auch wenn sie die Systeme immer weiter angleichen (z.B. ähnliche Settings-Struktur, Live Tiles), wird es immer fundamentale Unterschiede zwischen z.B. einem Telefon und einem Tablet/Laptop geben.

Daher sagt Satya ganz bewusst, dass es bei Mobile nicht zwingend um das mobile OS, sondern um die "mobile User Experience" geht. Und wenn ich z.B. mit Excel arbeite, geht das auf jedem Device (weitgehend) gleich, egal ob Windows, Windows Mobile, iOS, MacOS oder Android.

Die Idee ist nicht falsch, auch wenn ich Dir vollkommen recht gebe, dass man mit einem eigenen mobilen OS sicherlich noch mehr Möglichkeiten hat. Nur was bringt es, in ein OS zu investieren, das niemand nutzen möchte? Und das nicht mal primär, weil das OS schlecht ist, sondern weil dank fehlender Apps zu viele Funktionen fehlen. Da hat MS jetzt über Jahre alles mögliche versucht, um App-Entwickler auf die Plattform zu bringen und ist im Grunde gescheitert. Und wenn die nicht kommen, werden auch keine Massen an Kunden kommen.
 
@PranKe01: auf die Arbeitsumgebung in der Firma hast du als Mitarbeiter ja kaum Einfluß. Grad bei dt. Firmen wird das ja durch die Firmen IT vorgegeben. Wird sich sicherlich mit BYOD ändern, wenndie Leute dann z.b. ihr privates Macbook nutzen können und vielleicht auch durch die letztens ja mal wieder veröffentlichten IBM Aussagen, dass ein Mac im Betrieb billiger ist als ein Windows PC....
 
@scar1: An BYOD glaube ich nicht mehr. Das ist nun schon so viele Jahre ein Thema, aber wirklich getan hat sich nichts. Und ganz ehrlich: als Arbeitnehmer würde ich meinem Arbeitgeber was husten, wenn ich von ihm kein Arbeitsgerät gestellt bekäme und mir das privat anschaffen müsste.
 
@HeadCrash: als primärgerät sicherlich zweifelhaft. Aber es gibt auch Modelle wo der Arbeitgeber dann eben einen Sockelbetrag gibt und der Mitarbeiter sich eben ein günstigen Windows Laptop kaufen könnte oder eben was drauflegt, weil er unbedingt ein Macbook haben will (oder ein Surfacebook).
Ansonsten sehe ich das auch eher im Phonebereich, dass man halt eben sein eigenes iPhone in das mobile device mgmt mit aufnehmen kann und dann die firmenpolicies drauf bekommt um dann firmenemail und evtl. bestimmte firmen-apps installieren/nutzen darf/kann.
 
@scar1: Okay, bei Phones ist es noch vertretbar, bei privaten Laptops/Tablets kommt man da schon bei Datenschutz-Themen in Bedrängnis. Bei uns zumindest.
 
@HeadCrash: ich hab halt mein private Surface als zussätzliches gerät eingebunden damit ich da auf mail und onedrive 4 business zugreifen kann. ist in meetings häufiger einfacher mit onenote zum arbeiten. ansonsten ist aber schon noch ein offizielles arbeitslaptop vorhanden
 
@HeadCrash: Mit BYOD werde ich mich glücklicherweise nicht rumschlagen müssen, da das bei uns (Klinik) eh prinzipiell entfällt.
 
@scar1: Falsch bei BYOD sehe ich richtige Kosten und Sicherheitsprobleme daher wird es gerade in Firmen sich eher nicht durchsetzen.
Das kann gar nicht richtig Funktionieren und schon gar nicht Kostengünstiger weil ja sämtliche Systeme auf einmal in sämtlichen Versionen da sind.
Da müsste ich ja dann vorgeben nur Aktuellste MacOSx, Windows 7,8,10 mit allen Updates und bei Linux dann nur Ubuntu Aktuellste oder nur Debian Aktuellste.
Funktioniert ja auch so gut Mac mit Windows und Linux in einem Netzwerk am besten hier ein Win 2000 bis 10 da sämtliche Linux Versionen und obendrauf noch unterschiedlichste Mac Versionen und als Krönung was da nicht noch gibt als Betriebssystem.
Da dann Admin sein nein danke aber nein danke in solchen Netzwerken kann doch nichts richtig Funktionieren zumal die Sicherheitsaspekte nochmal ein anderes Thema sind.
Und jede Firma hat Kritische Daten die haben auf Privat nichts verloren, wozu gibt es denn sonst Datenschutz.
 
@Freddy2712: nicht zwangsläufig. die firmen IT ist bei BYOD ja nicht für den Betrieb der Geräte per se zuständig. Da wird im device management hinterlegt: wir erlauben z.b. windows 7 SP3, windows 10 ab 1607, mac 10.8.x, 10.9.x (oder wie die nummern da grad sind, k.A.), wenn dann bestimmte definierte patchlevel nicht erreicht sind, dann gibt es z.b. keinen Zugang zum Netz.
und klar dass das nur geht für LOB Apps die via Web laufen oder für die supporteten Platformen zur Verfügung stehen.

Und ja, das muss nicht was für jeden sein, wie du ja bereits geschrieben hast: Datenschutz, Backup, etc...
Ich hab halt als Beispiel ein privates Surface Pro, hab da über die Firma O365 drauf, also auch die offline Versionen der ganzen Office Programme inklusive visio, kann die firmenmail lesen und habe den OneDrive 4 Business eingebunden. Plus noch ein zwei als Universal App verfügbare Programme (Spesen, zeiterfassung). Ist halt ganz nett wenn man für ein Meeting woanders hinschlappt und nicht den 4kg schweren Lenovo mitwuchten muss :-)
 
@scar1: Da hat aber der Mitarbeiter mit klar zukommen oder sich eine ihm genehmere Arbeit zu suchen.
Wenn ich als Chef will das die Firma mit einer Windows 10 Umgebung läuft ist das so genauso wie wenn ich will das da mit MacOSx oder Ubuntu gearbeitet wird.
Aber solche Aussagen wie IBM die getätigt hat mögen für IBM Funktionieren Heist aber nicht das dieses bei anderen auch so ist.
 
@Freddy2712: das ist doch genau was ich geschrieben habe, dass du als MA keinen Einfluss hast, was dir in der Firma bereitgestellt wird. BYOD heißt ja nicht, dass jeder Arbeitgeber das unterstützen muss. Grade bei Behörden oder Behörden-ähnlichen Firmen wird das sicherlich sobald nichts.
Bei uns geht es on top (d.h. auf ein firmen-device würde ich also nicht verzichten wollen) mit soweit mir bekannt ist zumindest mit Windowsgeräten.
 
@PranKe01: Der Unternehmensbereich ist aber das Umfeld, in dem man das Geld verdient. Der Privatkundenbereich verursacht höhere Kosten und bringt kaum Geld.
 
@PranKe01: Beim Surface konzentriert man sich ebenso auf Enterprise, der Rest kommt von OEM. MS zeigt diesen den Weg/die Möglichkeiten auf, bleibt ansonsten aber Software und Dienstleistungsanbieter, mit den OEM sind sie doch immer gut gefahren und wenn die Smartphones in diesem Bereich bzw. Continuum anklang finden werden da auch weitere OEM kommen. (Betonung liegt natürlich auf "wenn", Risiko ist schon dabei)
 
Ich warte auf den Tag, an dem Apple auf einer Keynote das MacBook Pro vorstellt, bei dem die gesamte Tastatur ein Touchscreen ist... Hätte Vorteile: keine beweglichen Elemente, die kaputt gehen oder zustauben können... EINE universelle Tastatur, keine Anpassungen nach Land und Layout nötig, das kann flexibel das System darstellen... auf Apps zugeschnittene Tastatur direkt mit Funktionstasten oder eigenem App-spezifischen GUI statt der Tastatur... Wegfall des Touchpad, da dieses ebenfalls von der Touchscreen-Tastatur ersetzt werden könnte... keine Hintergrundbeleuchtung der Tasten mehr notwendig, das Display leuchtet von sich aus... nur der Kostenfaktor wird wohl ein Hindernis sein. Ansonsten wäre das sehr mächtig. Wer nicht solange warten will, sowas gibts schon einzeln als externe Tastatur zu kaufen... nur die direkte Einbindung ins System, mit speziellen Layouts usw wär noch nicht von macOS abgedeckt... aber abwarten :-) Ich glaube 2-3 MacBook Generationen weiter wird sowas in der Richtung bestimmt kommen...
 
@venture: Genau, eine Touchscreentastatur... weil mir das ja bereits am smartphone so toll gefallen hat kein haptisches feedback mehr zu haben... und geh mir weg mit dieser taptic-engine. Mag sein dass man damit keinen Unterschied spürt zur Tastatur eines Macbook (12"), das liegt aber auch daran dass dessen ultraflache butterfly-Tastatur schon ziemlich bescheiden ist.
Sie dürfen gerne eine Tastatur im Stile des Optimus-Konzeptes einbauen. Aber von diesem "immer flacher" habe ich nichts, in meinem Rucksack/Aktentasche/Trolley sind zwei Millimeter mehr oder weniger nicht merkbar. Das Gewicht merkt man, aber den Tasten mehr Hub zu verpassen erhöht das Gewicht nur geringfügig.
Zugegeben, gut aussehen tun die neuen Macbook Pros. Aber da beschränkt sich das "Professional" langsam nur noch auf die Preisvorstellung...
Ach sorry: klar, so ultrahippe Photographen brauchen ja keine Tastaturen und die Graphiker welche ich kenne stöpseln sowieso immer ihr Wacom-tablet an.
 
@Stamfy: Was Fotografen aber in aller Regel brauchen, ist ein SD Slot, und der fehlt tatsächlich.
 
@venture: Schau dir mal das neue lenovo touch Notebook an welches auf der ifa vorgestellt wurde. Das hat nämlich genau das. Für ein bissel rumgetippel okay, für leute die viel schreiben geht aber nichts über eine ordentliche Tastatur. Wie die im surface book
 
Ich würde mir ja das Surface Book kaufen, aber mir gefällt dieser Lücke im geschlossenen Zustand einfach nicht. Das Gerät und Konzept finde ich geil, aber damit kann ich mich einfach nicht anfreunden. Sieht bescheiden aus und macht das Gerät zu dick. Wenn sie es schaffen würden das in der 2. Gen zu verbessern, würfe ich es sofort kaufen. Aber man kann wohl nicht alles haben....
 
@FuzzyLogic: Abwarten im herbst 2017 wird die lücke geschlossen sein...
 
@FuzzyLogic: Mut zur Lücke! ;D
 
@FuzzyLogic: Laut Gerüchten soll die Lücke im nächsten Modell weg sein.
 
@FuzzyLogic: bin gespannt wie sich die in der Praxis bewähren (oder nicht) wird. Werde wohl im Dezember eins bekommen :^)
 
was heißt: immer noch keine Touchbedienung... So nach dem Motto: Nu mach doch mal Apple, wenn die anderen das doch auch haben.
Schwachsinn! Nochmal: Touch auf einem Desktop mit entsprechendem System ist nicht sinnvoll, ganz abgesehen von der unergonomischen Schmiererei.
 
@iLeaf: Notebooks sind generell nicht ergonomisch.....und touch zumindest als zusätzliche eingabevariante hin und wieder ganz praktisch
 
@iLeaf: das will hier sowieso niemand diskutieren! Ich sehe das genauso.

Wir hatten das mit den vielen, vielen Laptops mit Touch ja schon - alle sind wieder aus dem Sortiment verschwunden, weil sie niemand kaufen wollte.

Ich möchte ebenfalls nicht auf einem Bildschirm rumschmieren beim produktiven Arbeiten. Für den Kreativbereich bei Zeichnen mag das - mit oder ohne Stylus - ganz nett sein auf einem Riesenbildschirm der kippbar ist. Aber auch einem Notebook?! Das mach Null Sinn!

Grundsätzlich ist für mich eine Touchleiste, die in Tippposition der Hände fast sämtliche jeweils verfügbaren Menüpunkte + Touch ID bietet wesentlich sinnvoller als die Hände hochzunehmen und auf dem Bildschirm rumzugrapschen! Das unterbricht 1) den Arbeitsfluss, 2) verschmiert der Bildschirm und 3) geht das zu Lasten des Armes.
Die Kombination aus dem riesigen Touchpad, der Supertastatur und der Touchleiste - alles bequem bedienbar in Tippposition - ist sehr gelungen und ich freue mich darauf mir ein entsprechendes Gerät zu kaufen. Kombiniert mit den vielen eingebauten Vorteilen von macOS, die mir jetzt schon im Gegensatz zu Windows die Arbeitsabläufe sehr erleichtern - auch dank iCloud (ich arbeite täglich an verschiedenen Geräten und Orten) und der einfachen Bedienung der Apps wird das tägliche Arbeiten noch mehr Spass machen.

Dazu die Betriebssysteme: weder Windows 10 noch macOS sind wirklich touchgeeignet! Klar die eingebauten, fast nichts könnenden Apps von Microsoft haben schöne große Buttons, so groß, dass es eher was für Blinde denn für Touch ist. Aber alle Produktiv-Apps (wie auch weite Teile des Systems) sind in keiner Weise touch geeignet!

Ich hoffe, Apple wird sich diesem Touchwahn - anders kann man das bei Microsoft ja nicht nennen - weiter entziehen.

Die Touchleiste ist jedenfalls eine deutlich sinnvollere Bedienung als den Arm hochzunehmen und auch dem Display nach den Menüpunkten zu suchen.

Die sind ja jeweils für den entsprechenden Arbeitsschritt an einer Stelle, menüübergreifend in der Touchleiste eingeblendet - ich denke das geht viel schneller die von Microsoft vorgestellten Ideen.
 
@SteffenB: Du hast recht, auf einem Monitor in normaler Aufstellung ist Touch wenig sinnvoll, da zu anstrengend für den Arm. Aber den Vorteil einer Touchleiste kann ich noch nicht erkennen. Man hat mit dem Touchpad doch eh schon eine Touch-Eingabe an der Tastatur. So hat man zwei Eingabegeräte für den gleichen Anwendungsfall und muss extra lernen was wann genutzt wird. Aber vielleicht erkenne ich den Vorteil nicht.
 
@Nunk-Junge: der Vorteil der Touchleiste ist, dass Du dort jeweils alle nötigen Menüpunkte hast, die sich dynamisch ändern. Es werden ja - wenn ich die Präsentation richtig verstanden habe - auch durchaus Menüpunkte zusammengepackt, die man ansonsten nicht in einer Übersicht hat und nur mit mehreren Klicks erreichen könnte.

Klar, das Riesentouchpad ist toll. Aber auch damit muss man - genau wie das bei einem Touchdisplay wäre - erst einmal zum Menü scrollen und dann jeweils gezielt auswählen. Bei mir sind Menüleiste und Dock ausgeblendet. Ich müsste also erst einmal nach oben scrollen, dann das entsprechende Menü auswählen, zum Menüpunkt scrollen und dann auf den Menüpunkt tippen. Bei der Touchleiste bekomme ich gleich die wichtigsten passenden Menüpunkte - unabhängig vom Menü in dem sie sich befinden - angezeigt. Ich tippe drauf und bekomme an gleicher Stelle wieder die richtigen Dinge angezeigt.

Bei mir ist so was genau das worauf ich gewartet habe. Ich wollte nie ein Touchdisplay am Notebook. Auch bei meinem Bürorechner würde ich nie auch so eine Idee kommen. Ich hab da ein 30" und ein 23" Cinema Display dran und arbeite mit dem neuen Magic Trackpad sehr effizient. Ein TouchDisplay würde keinerlei Vorteile bringen.
Auf einem liegenden Display wie dem iPad Pro oder meinetwegen auch dem Surface kann ich mir dagegen gut vorstellen, mit einem Stift zu arbeiten. Für den einen oder anderen Designer mag der Surface Studio ja was sein. Aber Kreativität ist ja nicht nur Zeichnen, oder? Und bei Programmen wie Indesign, Premiere, Fotografen-Tools, Apps zum Bücher schreiben und allen Standardanwendungen - eigentlich allem, was alle anderen machen - sind Touch und der Dial kein Vorteil und werden sicher nicht genutzt.

Die Kombination aus großem Touchpad, guter Tastatur, Touchleiste und Siri finde ich dagegen als für produktives Arbeiten sehr geeignet. Da kann ich dann ja genauso - und ohne dass ich einen Dial vom Schreibtisch nehmen und auf das Display setzen muss und mir 1/4 des Displays verdecke (was für ein Schwachsinn!) Farbverläufe dynamisch ändern - mit Touchpad und Touch Bar. Genauso mit der Lautstärke oder ähnlichem: Ich muss nicht erst meinen Arm zum Dial bewegen, sondern bekomme direkt auf der Touch Bar die Optionen.

Und weil diese neuen Microsoft-Sachen zwar cool aussehen, aber bei genauem Nachdenken eigentlich nur Nachteile bringen (außer vielleicht für ganz wenige besondere Anwendungsfälle), spreche ich von Microsofts Touch-Wahn. Die versuchen so krampfhaft innovativ zu sein, mein Gott! Apple macht ruhig seinen Stiefel und baut die Sachen ein, die sinnvoll sind.
 
@iLeaf: Schön, dass Du für alle Menschen definierst was sinnvoll ist. Nur hättest Du alle anderen fragen sollen, ob sie auch Deiner Meinung sind. Ich habe an meinem privaten Desktop einen Monitor, der ziemlich flach aufgestellt ist und Touch bietet. Extra so gekauft, weil ich das SEHR praktisch und sinnvoll finde. Ersetzt natürlich nicht Tastatur und Maus, aber ist eine sehr gute Ergänzung, z.B. bei einfach Navigationsaufgaben wie scrollen und zoomen. Von der Ergonomie ist das viel besser als für diese Aufgaben eine Maus zu nutzen. Du solltest mal etwas über Ergonomie lernen. Schmiererei ist auch kein Problem, da ein Monitor sehr lichtstark ist und man das daher im Betrieb nicht sieht. Mit Brillenputztüchern kann man trotzdem in Sekunden den Monitor reinigen. Also erzähl nichts von unergonomischer Schmiererei. und wenn Du Schwachsinn sagst, dann bezieh das doch bitte nur auf Dich.
 
Also wenn ich bei ebay so schaue oder bei Ankauf Seiten, die sich auch auf MacBooks spezialisieren, dann bekomme ich für mein 2 Jahre altes MacBook Pro im Zustand gut, immer noch 800 Euro. Im sehr guten Zustahd 1000. Warum sollte man dann bis zu 650 Euro von MS hinnehmen?
 
@bmngoc:
Verkaufe es mal wirklich, dann siehst du was du tatsächlich bekommst.
Viele stellen Preise rein die nicht der Wirklichkeit ensprechen.
Das gilt für Verkäufer und Ankaufportale.
Hab das mal bei rebuy gemacht.
Der tatsächliche Preis war unterirdisch, wurde danach mit emails belästigt
weil ich das Gerät zurük wollte.
Wenn du einen guten Preis bekommst ist das OK, aber nicht die Regel.
 
@hwf577: Also ich war jetzt spontan mal bei einem Laden in HH. Weit ab von den 800 bin ich jetzt nicht. Zumindest wäre der Laden bereit mir annähernd 800 zu zahlen. Kommt also doch hin.nochmal zurück zu Rebuy. Mein Mitbewohner hat sein MacBook dort auch für annähernd den Preis verkaufen können, den man ihm online genannt hatte. Da wurden jetzt noch 50 Euro abgezogen, weil ein Kratzer auf dem Boden war. Ansonsten scheint es ja doch Recht gut gelaufen zu sein.
Denke, das ist tatsächlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Aber muss da gnaz ehrlich sagen, bevor mein MacBook verkaufe, dann behalte ich es lieber. Kaum ein Notebook hält nach zwei Jahren Dauergebrauch immer noch 10 h im Akkubetrieb. Mein Thinkpad vorher hat es anfangs geschafft. Nach 7 Monaten ging es bergab. Bei Freunden mit ThinkPads und in der Firma sind 10 h nach zwei Jahren Nutzung undenkbar.
 
@bmngoc: >>Nach 7 Monaten ging es bergab. Bei Freunden mit ThinkPads und in der Firma sind 10 h nach zwei Jahren Nutzung undenkbar.<<

Wenn es vorher 10 Stunden lief und dann schneller nachlässt als bei einem MacBook kann das ja höchstens an der Qualität der verbauten Akkuzellen liegen und die kann man in den ThinkPad-Akkupacks auch gegen andere Zellen austauschen bzw. das Problem kann sich bei jeder Verwendung anderer Zellen seitens des Herstellers ändern. So viele Li-Ionen-Akku-Produzenten gibt es auf der Welt nicht, das Apple da eine ganz eigene Sorte verbauen könnte, die es nirgendwo anders gibt.

Selbst wenn der Akku schneller nachlässt kann man bei einem ThinkPad das den Namen verdient aber den Akku einfach auswerfen und einen frischen, vollgeladenen Akku einstecken und direkt mobil weiterarbeiten. Bei einem MacBook geht das nicht. Da muss man die Arbeit dort bei leerem Akku unterbrechen und zusehen, dass man immer das Netzteil dabei hat und eine Steckdose findet, an der man dann über eine Stunde ziemlich immobil herumsitzt bis der Akku wieder aufgeladen ist.
 
@bmngoc: kann mic da hwf nur anschliessen. Vertrau nicht auf die Aussagen der Webseiten. Wenn es ein Ladengeschäft hat ok, zeig dein Gerät da und lass dir ein Angebot machen.
 
"die Barrieren zwischen Gerät und der Bedienung durch den Menschen verschwinden zu lassen" Und die größte Barriere bleibt dann immer noch das Windows Betriebssystem, was sich selbst mit Windows 10 via Touch noch sehr bescheiden bedienen lässt.
 
@Xardas008: Das ist momentan der Hauptunterschied bei den Ansätzen von MS und Apple: MS versucht seit Windows 8 mit einem Betriebssystem sowohl Dektop als auch Touch-Geräte zu bedienen. Bei Apple hat man weiterhin getrennte Betriebssysteme für Desktop und Touch und gleicht die Systeme langsam nach und nach an.
Manchen gefällt der Ansatz von MS besser, machen der Ansatz von Apple.
 
@Runaway-Fan: bis auf die Surface Geräte gibt es aber kaum noch verbreitete Windows Tablets oder? Kann man jetzt darüber streiten aber der Ansatz von Microsoft ist nicht so erfolgreich im Mobile & Tablet Markt.
 
@Rumpelzahn: Ich hatte kurz die Windows Variante vom Lenovo Yoga Book, weiß also wie die Bedienung davon ist.
 
@Rumpelzahn: Gibt viele Windows Tablets und es werden immer mehr, das Geschägt läuft gut, Surface ist ja eher nicht für Consumer, das übernehmen OEM.
 
Ich bin kein Apple-Mensch, sondern eigentlich seit Jahren eingefleischter Linux-User (und beruflicher Admin) - aber warum zur Hölle man Notebooks mit Touch braucht, weiss ich bis heute nicht. Bei einem Kombi-Gerät wie bei Surface ... Wegen meiner, aber bei einem kompletten Notebook wie dem MacBook - so ein schmarn.
 
@youcantstartvim: Guck dir mal Kinder an die in der heutigen Zeit große werden. Die sind quasi mit Touche groß geworden. Mein Neffe z.b hat bei seinen ersten Versuchen am PC auch versucht parallel zur Tastatur gelegentlich aufs Diaplay zu drücken. Vermutlich weil das für ihn logisch erschien das ein Display auch auf Touche zu reagieren hat. Und daher finde ich persönlich das man auf solche "logischen" Sachen reagieren sollte. Auch wenn wir Admins sollten wir da etwas weiter denken :)
 
@youcantstartvim: Denke mal, wenn die Touch Notebook nicht so Teuer gewesen wären, hätte die auch mehr verbreitet. Gerade für Leute die Hauptsachliche nur noch mit Handy und Tablet arbeiten ist doch die Touch-Bedienung von Vorteil. Ich hätte nichts dagegen eine Touch Notebook oder Display zu haben, aber leider steht da immer noch der Preis im Wege.
 
@youcantstartvim: Z.B. im Zug hab ich die Touch Bedienung meines SP3s ziemlich oft benutzt, es ist komfortabler zum Surfen und zum bedienen von Medien(Filmen etc.). Und da ja Notebooks bekanntermaßen dafür gebaut sind um Mobil zu sein, ist ein Touch Feature zwar nicht DAS Feature, aber ab und an schon ziemlich nützlich. Ab und an ist es einfach schneller etwas mit dem Finger anzutippen, anstatt über das Touchpad.
 
@youcantstartvim: An manchen Stellen ist es durchaus praktischer wenn man direkt auf den Bildschirm drücken kann ohne den Cursor mit der Maus oder dem Touchpad zu verschieben. Nutze geschäftlich ein Surface Pro 4 und erwische mich regelmäßig, wie ich bei anderen beim Laptop auf den Bildschirm drücken möchte weil ich es so gewohnt bin.
 
@Simsi1986: yupp, grad wenn man z.b. zusammen vor einen Excel sitzt und mal zoomen will
 
Die TouchBar ist ein Witz. In fast allen Beispielen waren die Buttons in der Bar auch auf dem Display zu sehen (wo Touch-Eingabe dann einfach wäre). Einziger Vorteil ist im Vollbild-Modus - aber das bringt auch nur was bei Videoschnitt oder so. Aber von der Leistung her sicherlich ein nettes Gerät.
 
@PranKe01: Ich finde die Touchbar echt super, gerade für Shortcuts aus verschiedenen Programmen (zumindest wenn sich die Leiste auch beliebig konfigurieren lässt, ohne Shortcuts wäre es wirklich sinnfrei).
Gerade bei der Arbeit wäre das ein enormer Vorteil.
Bei der Eingabe über Touchscreen muss man sich ja weiterhin durch Untermenüs quälen.
Zudem ist der Weg von der Tastatur bis zur Touch-Bar deutlich kürzer als mit dem Finger erstmal hoch zum Bildschirm und zurück. Ein Touchscreen am Laptop macht meiner Meinung nach nur an Convertibles (z.B. x360) Sinn.
 
@2-HOT-4-TV: >>Zudem ist der Weg von der Tastatur bis zur Touch-Bar deutlich kürzer als mit dem Finger erstmal hoch zum Bildschirm und zurück.<<

Mit der Tastatur habe ich eigentlich genug Tasten zur Verfügung um Funktionen in System und Programmen zu steuern. Warum sollte ich also jemals zum Bildschirm oder zu einer Touch Bar umfassen?

Zudem komme ich an die Tasten der Tastatur mit meinen Fingern heran, ohne die 10-Finger-Schreibposition auf der Tastatur aufgeben und die Hände bzw. eine Hand -- oft nur zur Ausführung eines einzigen Befehls in der Touch Bar -- neu positionieren und wieder in die Schreibposition zurückwechseln zu müssen.

Ich brauche daher weder Touch Screen noch Touch Bar. Die machen das Arbeiten nur unbequemer und zeitraubender.

>>Ein Touchscreen am Laptop macht meiner Meinung nach nur an Convertibles (z.B. x360) Sinn.<<

Ausser in dreckigen oder häufig zu desinfizierenden Umgebungen oder etwa an vandalismusgefährdeten Automaten in der Öffentlichkeit macht Touch meiner Meinung nach eigentlich nirgendwo wirklich Sinn.

Darum ist es auch so schade, dass dieses unsinnige Touch-Bedienkonzept gerade bei heutigen Mobilgeräten mit ihren kleinen Displays zu GUIs und Webseiten führt, die mit großen, für Touch geeigneten Funktionsschaltflächen extrem viel des knappen Displayplatzes verschwenden. Auf Smartphones passen pro Displayseite heute so wenige der Touch-geeigneten, großen Schaltflächen in eine Menüseite, dass man für funktionsreiche Programme unübersichtlich viele Einstellmenüs braucht und dann beim Einstellen viel Zeit mit dem Suchen des richtigen Menüs mit der gesuchten Einstellung vertrödelt.

Ich arbeite seit Anfang des Jahres 2005 bis heute durchgängig mit Tablet-Convertible-PCs. Das von mir dann ungefähr 9 Jahren gekaufte Nachfolgemodell meines ersten Tablet-Convertibles brachte neben dem Wacom Stiftdigitizer dann zusätzlich auch Multitouch-Funktionalität mit. Diese habe ich, als das Gerät neu war, aus Neugier und zum Funktionstest wohl kaum mehr als eine Stunde ausprobiert und, obwohl die Touch-Funktionalität auf meinem Tablet-Convertible intelligenter gelöst war/ist als auf den Lifestyle-Tablets heutzutage und damit auch die Bedienung kleinster Schaltflächen in Betriebssystemen, die damals allesamt noch keine großen Schaltflächen besaßen, problemlos möglich war, habe ich nach diesem Test damals die silbrig schimmernden Fingerabdrücke mit einem Mikrofasertuch aus der bläulichen Displayentspiegelung gewischt, die Touch-Funktions deaktiviert und ab da nie wieder benutzt. Leute die mein Tablet benutzen wollen kriegen von mir heute noch als erstes gesagt, dass es kein Touch beherrscht und sie das Display auch nicht anfassen sollen, weil mich spiegelnde Fingertapsen in der Displayentspiegelung beim Arbeiten stören. Wer das nicht beachtet hat das Teil das letzte Mal benutzt, da ich bei Erwachsenen wohl voraussetzen kann, dass sie begreifen was meine Tochter schon mit 4 Jahren Lebensalter kapiert hat: Sich das eigene Display mit Fingertapsen vollschmieren bis man Schlieren und Spiegelungen im Bild hat ist unsinnig und unhygienisch.

Ich weiß also bis heute nicht, was Erwachsene daran finden Geräte durch Anfassen des Displays zu bedienen. Nicht nur das man das Display so schnell verschmutzt, man nimmt sich mit den eigenen Fingern, die ja nicht gerade durchsichtig sind, auch teilweise die Sicht zum Display. Dann kommen auch noch die ergonomisch keinerlei Sinn ergebenen Wischgesten dazu. Ergonomisch keinerlei Sinn ergebend deshalb, weil die Oberfläche von Fingern nun einmal zum Haften selbst an glattesten Oberflächen gemacht ist und nicht zum Herumrutschen auf Oberflächen. Wischgesten sind damit ein unergonomisches Fehldesign.
 
Also das mit dem "über den ganzen Tag reichende Akkulaufzeit" kann ich bei meinem Surface Pro 4 nicht wirklich bestätigen. Aktuell auf Akkubetrieb und die Ansage ist: 82% verbleiben = 3 Stunden 4 Minuten.
Laut powercfg batteryreport ist zwar die max leistung auf 36 mWh gesunken (von der Design Leistung = 38), aber da hatte ich mir ursprünglich auch mehr erhofft... (so, kaum dass ich diese Zeilen beendet habe wird nur nur 81%=2h20m angezeigt :-)
 
@scar1: Also unsere SP4 kommen problemlos über 10h. Mein Surface 3 schafft gute 8. Schau mal was da im Hintergrund so rumwerkelt.
 
@Bautz: also mir kam's immer wenig vor, wobei cih meist eh das Netzteil dabei habe. ich wird mal drauf achten ob es sich anders verhält wenn ich nur reine Officearbeit mache. häufig ist Firefox offen, mit einer chatseite, skype4business und outlook hat, vielleicht jetzt auch grad issues weil der OneDrive syncprobleme hat und es vielleicht dauernd versucht hat
 
@scar1: Es hilft ne menge "getaktete Verbindung" zu benutzen um irgendwelche Hintergrundsyncs zu reduzieren. Wir nutzen auch Office inkl. Outlook & S4B, Browser und den SQLServer Manager.
 
"Hintergrund ist natürlich der Umstand, dass Apple zwar eine neue Touch-Leiste auf OLED-Basis oberhalb der Tastatur integriert, aber noch immer keinen Touchscreen bietet." - Ja und genau das haben sie schon mehrfach so gesagt: Unsere Computer werden keinen Touchscreen bekommen, da diese Oberflächen für Maus und Tastatur gemacht wurden. Dafür ist die Oberfläche von iOS für touch gemacht. Anderer Ansatz.
 
@Givarus: das kapiert hier nur keiner.
 
@Givarus: Und das kommt niemanden wie eine Ausrede vor eine sinnvolle Entwicklung nicht mitgemacht zu haben?
Apple selbst bewirbt dass das iPad pro vll der beste Computer ist.
Was sind dort die Argumente?
Warum gelten die dann nicht für Laptops?
Bzw. warum übernimmt Apple diese nicht?
Die Antwort ist Marketing Blabla.
Wenn man ein Feature nicht hat rechtfertigt man das.
Hat man es, bewirbt man es.

Und mal ehrlich, eine sich kontextbezogen verändernde kleine Touchleiste soll einem dabei helfen sich mehr auf das Geschehen auf dem Bildschirm zu konzentrieren...!?!?
Aha soso...
Mir kam das eher so vor als ob die in der Keynote sich schwer auf diese Leiste konzentriert haben anstatt mal auf den Bildschirm zu schauen.
 
@henschi: Warum Ausrede? Die Frage ist doch: Warum hat Apple das nicht? Das sie Touchscreens in Hard- und auch in Software können - wer möchte das ernsthaft bezweifeln bitte. Also ist es keine Frage des Könnens sondern ob man es will (oder für sinnvoll erachtet).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass man das intern schon extrem getestet und versucht hat und zu den Schluß gekommen ist: Wir machen das lieber getrennt. Eine Geräteklasse für Touch und bei Computern Maus und Tastatur und vielleicht noch etwas wie jetzt die Touchbar.
Darum gilt das beim iPad und nicht für Laptops. Für mich ist das kein Marketing bla, sondern eine Produkt Entscheidung.
 
@Givarus: Irgendwann kommt es doch, so wie größere Displays bei Smartphones. Ist eben einfach natürlich und eine gute Ergänzung zu den bestehenden Eingabegeräten, eine Maus brauchte anfangs auch keiner...
 
@Givarus: Einen Stift hat bei Apple auch früher keiner gebraucht, jetzt wird das iPad Pro quasi als non-plus-ultra PC angeboten.

Ich find die Idee der Touchleiste auch ok. Die F-Tasten am Laptop benutze ich eher setzen, da brauche ich auch nicht wirklich ein haptisches Feedback und die kontextbezogene Anpassung macht die doch nur sinnvoller nutzbar. Blöd nur irgendwie, dass man sich wohl offensichtlich aber das in den Officeprogrammen nicht individuell konfigurieren kann, welche Features man z.b. in Word da angezeigt bekommen möchte.
 
>>über den ganzen Tag reichende Akkulaufzeit<<

Lediglich um die zwei Stunden unter Vollast (Videorendering auf allen Kernen und nebenbei Office-Arbeiten) mit tagelichttauglicher Displayhelligkeit würde ich nicht gerade als ,,über den ganzen Tag reichende Akkulaufzeit'' bezeichnen. Danach ist der nicht gegen einen vollen auswechselbare Akku leer und man sitzt an einer Steckdose fest, sofern man eine findet. Tolles Konzept.

Ich denke Microsoft und Apple konstruieren beide nicht optimal für die mobile Nutzung geeignete Geräte.
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