Surface Studio: Hardware-Spezifikationen des ersten PCs von Microsoft

Microsoft hat mit dem Surface Studio heute seinen ersten eigenen Desktop-PC vorgestellt und dabei sogleich einen Paukenschlag abgeliefert. Der mit dem bisher "dünnsten LCD aller Zeiten" ausgerüstete All-In-One des Surface-Teams soll mit vielseitiger ... mehr... Pc, Microsoft Surface, Desktop, Surface Studio, Microsoft Surface Studio, Surface Dial Bildquelle: Microsoft Pc, Microsoft Surface, Desktop, Surface Studio, Microsoft Surface Studio, Surface Dial Pc, Microsoft Surface, Desktop, Surface Studio, Microsoft Surface Studio, Surface Dial Microsoft

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warum sollte ich einen Fingerprint reader vermissen, wenn es windows hello gibt?
 
Was für ein Tritt in den Hintern von Apple.
 
@Jad: "Was für ein Tritt in den Hintern von Apple"

Inwiefern?
 
@KoA: Das Studio könnte Apple wirklich in Bedrängnis bringen, die doch gerade im Design Bereich immer so stark waren?! Gerade bei der Demo wie man sich auf das Display noch abstützen kann um zu Zeichnen... da ist der iMac ganz klar im Nachteil. Und das Dial ist mal richtig innovativ mit der "auf den Bildschirm setzen" Funktion :D
 
@coke21: Apples iMac ist für eine weit größere Zielgruppe konzipiert, als das Surface Studio und darum als Produkt kategorisch auch nicht wirklich damit zu vergleichen. Für Designer, Grafiker u.s.w. bietet Apple allerdings mit dem iPad Pro bereits eine entsprechend funktional vergleichbare, jedoch mobile Lösung. Microsoft hat das Ganze jetzt lediglich als stationäre Lösung vorgestellt. Zwar merklich größer, aber eben auch nur stationär einsetzbar.
Wenn man es genau betrachtet, hat MS gestern also lediglich ein Tablet vorgestellt, welches wegen seiner Übergröße und unhandlichkeit nur stationär nutzbar ist. Was diesbezüglich wirklich neu und beachtlich ist, ist die Lösung des dafür nötigen Halters bzw. Kippmechanismus. Der scheint wirklich gelungen. Aber der Rest im Konzept ist nicht wirklich neu und haut mich persönlich dementsprechend auch nicht vom Hocker. Darum ja auch meine Frage, wieso das Surface Studio angeblich ein Tritt in Apples Hintern sein sollte.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, hatte Apple in der Vergangenheit ja sogar immer wieder betont, dass sie mehr Wert darauf legen, dem Kunden qualitativ gute und funktionale Geräte an die Hand zu geben, anstatt sich darauf zu konzentrieren, bereits entsprechend versorgte Märkte mit zusätzlichen Produktlösungen zu bedienen. Das tut Apple nur, wenn man im Unternehmen meint, Sachen auch wirklich signifikant verbessern zu können. Ansonsten werden eben andere Geschäftsfelder gesucht. Darüber hinaus hat Apple auch mehrfach den Wunsch geäußert, dass sich konkurrierende Unternehmen ebenfalls derart kreativ engagieren. Demnach kann die gestrige Vorstellung des Surface Studios nicht im Ansatz als Tritt in den Hintern von Apple zu sehen sein. :)
 
@KoA: vergleichbar??? Dann schau dir Mal Adobe Produkte auf dem iPad an... und dann auch einem Windows 10 Pro gerät... absolut nicht (0) zu vergleichen...
 
@KoA: Apple hat in den letzten Jahren kein einzig wirklich innovatives Feature zu den bestehenden Produkten hinzugefügt, während Microsoft mit dem Surface Book Tablet und Notebook perfekt vereint hat. Mit dem Surface Studio haben sie den Desktop nicht neu erfunden, aber auf jeden Fall verbessert!

Bin Apple-Nutzer und als Grafiker tätig (iMac 5k bei der Arbeit, Hackintosh zuhause) - aber ich würde den iMac sofort gegen das Surface Studio tauschen.

Apple hat damals mit dem Surface Book einen Tritt in den Macbook-Pro-Arsch bekommen und jetzt noch zusätlich einen Riesen-iMac-Arschtritt.

Dein Kommentar liest sich so, als würdest du Apple verteidigen müssen.

Arbeite seit Jahren mit Macs, aber das liegt in erster Linie am Betriebssystem. Das Produktdesign ist mir völlig egal - mir geht es um die Hardware und die Funktionalität! Ein Computer ist (für mich zumindest) einen Arbeitsgerät und keine Lifestyle-Produkt. Dorthin bewegt sich Apple nämlich immer mehr, ansonsten hätten sie schon längst den MacPro upgedatet. Seit 2013 kein neues Produkt für die gesamten Video/3D-Apple-Nutzer...

Apple steht zurzeit still. Das neue MacBook Pro ist ein Witz. Immer noch keine Touch-Funktion... diese Touchscreen-Leiste ist einfach lächerlich. Diese Informationen kann man auch einfach am Bildschirm anzeigen oder sich die paar Tastenkombinationen merken - was jeder prof. Creative Suite Benutzer sowiese tut. Es besteht kein Bedarf für bunte Icons. Das brauchen nur die ganzen Medien-Konsumenten. Eigentlich hätten sie das Feature bei den Standard-MacBooks hinzufügen sollen. Glauben Sie das irgendwer wirklich mit der Touchleiste Videos schneiden wird? Die Fingereingabe ist viel zu ungenau. Jeder, der mit After Effects, Premiere, Final Cut, etc. arbeitet, benutzt eine Maus aufgrund der genauen Steuerung.

Besitze auch das iPad Pro und hätt liebend gerne macOS drauf - da es immer noch keine professionelle Photoshop-App für iOS gibt.

Die iOS / macOS-Trennung ist keine ideale Lösung...

Hier ist MS auch innovativer, da sie auf allen Geräten nur EIN Betriebssystem einsetzt.

Apple hat sich mit der Trennung von iOS/macOS in eine Sackgasse begeben. Wenn sie beim MacBook Pro Touchfunktionen hinzufügen würden, hätte das iPad Pro keinen Platz mehr. Kein professioneller digitaler Zeichner würde jemals ein Tablet mit einem ARM-Chip einem x86-CPU vorziehen.

Also rein objektiv betrachtet ist Apple jetzt absolut nicht mehr der Top-Innovator in der Tech-Branche.

Und ja, MS hat kräftige Arschtritte verteilt. Das Surface Studio ist für die Kreativbranche wesentlich besser geeignet als der iMac.

Und das kommt von jemanden, der seit 17 Jahren Apple-Produkte benutzt.

Bin jedoch kein Markenfetischist. Wenn MS das bessere Produkt rausbringt, dann muss man das einfach akzeptieren. Die Marke ist irrelevant!
 
@Ben Utzername: "Apple hat in den letzten Jahren kein einzig wirklich innovatives Feature zu den bestehenden Produkten hinzugefügt,"

Diese Behauptung stimmt nicht ansatzweise. :) Beispiele: Der Apple Pencil, der deutlich verzögerungsfreier als andere vorhergehende digitale Stifteingaben arbeitete und erstmals digitales Zeichnen ermöglichte, bei dem neben deutlich mehr Druckstufen auch der Neigungswinkel sehr feinstufig berücksichtigt wurde.
Oder die Bedienung via Multitouch und Gesten auf dem Track Pad, ist ebenso als ein recht innovative Lösung zu nennen.
Und das sind jetzt nur zwei entsprechende Beispiele, die deine obige Behauptung klar widerlegen.

"während Microsoft mit dem Surface Book Tablet und Notebook perfekt vereint hat."

Dass du hierbei offenbar ernsthaft von Perfektion sprichst, macht mir deutlich, dass du zumindest in dieser Angelegenheit den Blick für die Realität verloren zu haben scheinst. Denn tatsächlich ist der Lösungsansatz, den MS diesbezüglich verfolgt, bei Weitem NICHT perfekt gelöst!

"Mit dem Surface Studio haben sie den Desktop nicht neu erfunden, aber auf jeden Fall verbessert!"

Ich denke mal, dass du hierbei vorwiegend auf die vorgestellte Neigungsfunktion des Surface Studio ansprichst. Die ist durchaus gut gelöst, aber grundsätzlich keineswegs eine neue Idee oder Erfindung von Microsoft. Tatsächlich gibt es nämlich genau dieses Neigungsprinzip in All-in-one-Computern von Dell längst zu kaufen. :)
http://www.dell.com/de/p/inspiron-24-7459-aio/pdoc=cd745914&model_id=inspiron-24-7459-aio

"Bin Apple-Nutzer und als Grafiker tätig (iMac 5k bei der Arbeit, Hackintosh zuhause) - aber ich würde den iMac sofort gegen das Surface Studio tauschen."

Naja, dann mach es doch einfach, wenn Microsoft hier tatsächlich die bessere Gesamtlösung für dich bereitstellt. :)

Ich selbst habe auch jahrelang Erfahrung in grafischen Anwendungsbereichen (vorwiegend 3D-Design, Animation, technische Zeichnung) und finde die vorgestellte Neigungstechnologie ebenfalls interessant. Aber das allein ergibt noch lange kein effektiv und sinnvoll einzusetzendes Arbeitsgerät!
Wenn ich alleine schon in den Werbevideos sehe, wie deutlich z.B. die Stifteingabe nachzieht, obwohl sich der Zeichner schon bemüht, den Strich möglichst langsam auszuführen, weiß ich, dass das Teil eben doch nicht das absolut geniale Arbeitsmittel sein kann, zu dem es hier momentan von etlichen Leuten erhoben wird.
Ohnehin wird erst der Alltag und längeres Arbeiten an dem System zeigen, wie vorteilhaft sich das Surface Studio wirklich auf den Arbeitsalltag auswirkt. Das Meiste hängt doch wohl sowieso von der softwareseitigen Gestaltung ab. Und da sehe ich schon jetzt noch einige Defizite, die noch anzugehen sind.

"Apple hat damals mit dem Surface Book einen Tritt in den Macbook-Pro-Arsch bekommen und jetzt noch zusätlich einen Riesen-iMac-Arschtritt."

Auch du begehst ganz offensichtlich den Fehler, nicht zu realisieren, dass der iMac konzeptionell eine weitreichendere Zielgruppe anspricht, als Microsofts Surface Studio.

"Dein Kommentar liest sich so, als würdest du Apple verteidigen müssen."

Ich verteidige vorrangig nicht Apple, sondern viel eher meine eigenen Ansichten und Einblicke in der jeweiligen Angelegenheit. In etlichen Punkten stimme ich jedoch aus eigener Erfahrung mit Apples Ansichten durchaus überein. Anderenfalls hätte ich mich wohl auch kaum zur Nutzung einiger ihrer Produkte entschieden. :)

"Arbeite seit Jahren mit Macs, aber das liegt in erster Linie am Betriebssystem. Das Produktdesign ist mir völlig egal - mir geht es um die Hardware und die Funktionalität!"

Auch das ist "Produkt-Design". ;)

"Ein Computer ist (für mich zumindest) einen Arbeitsgerät und keine Lifestyle-Produkt. Dorthin bewegt sich Apple nämlich immer mehr, ansonsten hätten sie schon längst den MacPro upgedatet."

Der Mac Pro könnte mal wieder ein Update, u.U. vielleicht sogar eine konzeptionelle Änderung vertragen. Aber so dringlich, dass es jetzt sofort geschehen müsste, halte ich es nun auch wieder nicht. Schließlich ist die Leistung derzeitiger Hardware - gegenüber früheren Jahren - längst groß genug, als dass man hier alle Jahre in jedem Fall dringend aufrüsten müsste, um noch sinnvoll damit arbeiten zu können. Ohnehin bin ich der festen Ansicht, dass die meisten Leute, die hier von Apple am lautesten Hardware-Updates fordern, ihre aktuell genutzten Systeme nicht ansatzweise leistungstechnisch wirklich an die Grenzen gebracht haben und entsprechend ausreizen.

"Seit 2013 kein neues Produkt für die gesamten Video/3D-Apple-Nutzer..."

Was genau fehlt (Dir) denn diesbezüglich, um damit sinnvoll, effektiv und professionell arbeiten zu können? Hängen die längeren Update-Zyklen nicht vielleicht ehr damit
zusammen, dass entsprechende Werkzeuge mittlerweile weitestgehend ausgereift sind?

"Apple steht zurzeit still."

Wäre dem wirklich so, hätten wir in diesem Jahr u.a. weder neue MacBooks, verbesserte iPhones, oder die entsprechenden Updates der verschiedenen Betriebssysteme bekommen, noch könnten wir im kommenden Jahr neue Soft- u. Hardware-Produkte erwarten.

"Das neue MacBook Pro ist ein Witz. Immer noch keine Touch-Funktion... diese Touchscreen-Leiste ist einfach lächerlich. Diese Informationen kann man auch einfach am Bildschirm anzeigen oder sich die paar Tastenkombinationen merken."

Für einen "Witz" halte ich viel eher solch undifferenzierte Anmerkungen, wie du sie hier anbringst.
Was bringt denn ein direkter Touch auf den Screen eines Laptops tatsächlich an wirklichen VORTEILEN im professionellen Arbeitsumfeld, entgegen der Arbeitsweise mittels Trackpad und der jetzt neu hinzugekommenen Touch Bar-Leiste?
Man sollte doch nicht vergessen, dass Apple mit der Touch Bar lediglich den Nutzungsbereich der bisherigen F-Tasten funktional deutlich besser nutzt und entsprechend vielseitiger gemacht hat.

Nach z.B. deiner Argumentation, hätte Apple den verfügbaren Platz ungenutzt lassen müssen und stattdessen den ohnehin begrenzten Platz des Bildschirms für die Bedienelemente nutzen sollen und sie dadurch auch noch merklich unbequemer erreichbar bzw. handhabbar machen müssen?
Nur so zum Spaß: Versuche mal mit der Hand bzw. den Finger eine gedachte Schaltfläche z.B. am unteren Rand des rechtwinklig aufgestellten Bildschirms am Laptop anzuwählen. Die Führung der Hand (insbesondere im Bereich wenige Millimeter über der direkt darunter befindlichen Tastatur) ist meiner Empfindung nach *deutlich unbequemer* und auf Dauer auch anstrengender, als eine entsprechende Funktion im Bereich der bisherigen Funktionstasten anzuwählen.
Es ergibt also durchaus Sinn, hierfür nicht den Bildschirm als Eingabebereich zu verwenden und stattdessen andere Lösungswege zu suchen. Bezüglich der Bedienung via Track Pad verhält es sich ähnlich. Auch hier ergeben sich eher Vorteile aus Apples diesbezüglichen Lösungsansatz, anstatt Nachteile.

"Es besteht kein Bedarf für bunte Icons. Das brauchen nur die ganzen Medien-Konsumenten."

Es wäre mir neu, dass alle professionellen Anwendungen mit farblosen Icons daherkommen! ;)

"Eigentlich hätten sie das Feature bei den Standard-MacBooks hinzufügen sollen."

Da stimme ich dir zu.

"Glauben Sie das irgendwer wirklich mit der Touchleiste Videos schneiden wird? Die Fingereingabe ist viel zu ungenau."

Gleiches trifft dann aber auch auf die entsprechende Eingabemöglichkeit via Touch direkt auf dem Bildschirm zu, für die du stattdessen hier plädiert hast. Da bietet die direkte Toucheingabe am Bildschirm also auch keinen entsprechenden Vorteil.

Apple hat Touch-Eingabe direkt via Bildschirm vorzugsweise im mobilen Bereich umgesetzt, weil dort Tastatur und Maus meist umständlich zu nutzen sind und sich deswegen eher als störend erweisen, als zu helfen. Dementsprechend wurde versucht, hier jeweils passendere Lösungswege zu gehen.
Am stationären Desktop-System hingegen sind andere, oft bewährte Lösungen zu Bedienung wieder weit besser geeignet.
Insgesamt bin ich weiterhin der Ansicht, dass Apple mit der Unterscheidung und Trennung der einzelnen Gerätekategorien vom gesamten Bedienkonzept her praktisch den besseren Lösungsansatz verfolgt, als z.B. Microsoft.

"Jeder, der mit After Effects, Premiere, Final Cut, etc. arbeitet, benutzt eine Maus aufgrund der genauen Steuerung."

Richtig. Zumindest, wenn man nicht gerade mobil arbeitet. Am Desktop ist meist u.a. eher die Maus gefragt, anstatt ein touchfähiger Bildschirm. Diesbezüglich ist Apples Ansatz, den klasschischen Desktop nicht auf direkte Bildschirmbedienung anzupassen, doch wohl durchaus nachzuvollziehen, oder etwa nicht?
Direkte Bildschirmbedienung im stationären Arbeitsumfeld, bringt zu wenige Vorteile, als dass man den vollen Fokus darauf ausrichten sollte, so wie das MS seit geraumer Zeit tut, und glaubt, damit allgemein wesentliche Vorteile bieten zu können.

Im mobilen Arbeitsumfeld (unterwegs) sieht das jedoch häufig anders aus. Da ist Touch wie gesagt oft die bessere Alternative Maus & Co.

"Besitze auch das iPad Pro und hätt liebend gerne macOS drauf - da es immer noch keine professionelle Photoshop-App für iOS gibt."

Einfach Mac OS aufs iPad (Pro) zu packen, um darauf dann PhotoShop, welches für Desktop-Systeme konzipiert ist, möchtest du ernsthaft im professionell Einsatz betreiben? Nicht wirklich, oder? ;)

"Die iOS / macOS-Trennung ist keine ideale Lösung...
Hier ist MS auch innovativer, da sie auf allen Geräten nur EIN Betriebssystem einsetzt."

Win 10, als funktional einheitlich gestricktes Betriebssystem, welches sämtliche Plattformen bedienen soll, ohne dabei jedoch deren spezielle Bedürfnisse möglichst weitreichend zu berücksichtigen und entsprechend an diese angepasst zu sein, ist einer "idealen Lösung", von der du oben sprichst, nicht wirklich näher. :)

"Apple hat sich mit der Trennung von iOS/macOS in eine Sackgasse begeben."

Diese Behauptung ist kaum wirklich nachzuvollziehen, wenn man sich diesbezüglich mal die eingeschränkten Alternativmöglichkeiten ansieht.

"Kein professioneller digitaler Zeichner würde jemals ein Tablet mit einem ARM-Chip einem x86-CPU vorziehen."

Also, mal ganz ehrlich... Derartige Behauptungen zeugen lediglich von ausgeprägter Unreflektiertheit. Darum frage ich dich jetzt auch gar nicht erst nach einer entsprechenden Begründung für diese Behauptung.

"Also rein objektiv betrachtet ist Apple jetzt absolut nicht mehr der Top-Innovator in der Tech-Branche."

Wenn das tatsächlich die Kriterien sein sollen, nach denen sich die Auswahl deiner Werkzeuge im Wesentlichen richtet, kann's mit der Professionalität deinerseits nicht wirklich weit her sein!

"Und ja, MS hat kräftige Arschtritte verteilt. Das Surface Studio ist für die Kreativbranche wesentlich besser geeignet als der iMac."

Dazu habe ich ja bereits weiter oben schon Anmerkungen gemacht. Bisher war es jedenfalls noch immer so, dass im Nachhinein nicht alles so heiß gegessen wurde, wie es anfangs präsentiert und aufgetischt wurde! Gerade bei Microsoft gab es bisher immer eine Portion Ernüchterung zum Nachtisch! ;)

"Wenn MS das bessere Produkt rausbringt, dann muss man das einfach akzeptieren."

Na ja, da du bisher offenbar immer noch beim Mac bist, scheint der obige Fall zumindest bisher ja noch nicht eingetreten zu sein. :))
 
@Jad: Meinst du wirklich, dass sie ein Designstudio, welches Geld in Macs und Software für Macs gepumpt hat auf Windows wechselt und das gleiche Geld nochmal auf einer anderen Plattform lässt? Eher nicht...
 
@blume666: Hast du schon jemals die CC Suite installiert und mit einem Abo gearbeitet? Man kann den Account ohne Probleme zwischen Windows und macOS übertragen.

Bei Video-Software, die nicht von Adobe stammt, braucht man auch nur mit dem Hersteller in Kontakt treten um einen Key für die MS-Version zu bekommen.
 
@Ben Utzername: Es geht um das ganze ÖkoSystem. Nimmt man sich beispielsweise die Produkte von Affinity. Diese werden nur über den AppStore-Vertrieben. Dann gibt es zentralisierte Serversysteme,. die Updates an die Clients ausrollen, Virenscanner, voreingestellte Hardware, diverse Hardware- und Softwarepartner, Drucker und das dazugehörige Know-How.

Photoshop macht noch lange keine Designer-Schmiede. Wenn man mit all dem auf ein anderes System umsteigen möchte wird es nicht nur für das Portmonnaie eine Qual sondern auch für die Mitarbeiter.
 
Cooles Gerät. Aber ich versteh einfach nicht, wie man nicht bei der Vorstellung des Dings auf die Stunde genau die Verfügbarkeit in jedem Land erklären kann? Ähnlich wars ja mit dem Surface Book. Das habens in Wien bei einer MS Veranstaltung präsentiert und interessierte sogar drauf losgelassen, und auf Frage wann es verfügbar sein wird, kam nur ein "Wissen wir noch nicht" Das ist in meinen Augen zutiefst unprofessionell...
 
Nettes Gerät, aber für den Preis hätte es auch eine richige 1TB SDD sein können und nicht nur ein Hybrid.
 
4 Gründe, wieso ich mir das Ding nicht kaufe, auch wenn ich es zu gerne hätte:
- zu hoher Preis
- keine reine SSD
- kein optischer Audioausgang für die Anlage
- Surface Dial nochmal 99$, Surface Maus nochmal 49$, Surface Tastatur nochmal 99$/129$
 
@PranKe01: Ich würde das Surface Studio schon gerne haben, es ist auch sicher die 3000$ wert (im Vergleich zu anderen Produkten). Leider ist das für mich aber viel zu viel.
Wenn ich mir das Studio schon nicht hole, dann kann ich ja wenigstens Verbesserungsvorschläge machen :-)
- I7 mit Kabylake
- G-Force 1080M
- richtige SSD
- USB-C
- Optischer Audio-Ausgang
- 3D Scanner wie das HP Sprout
- Force-Touch

Was fehlt noch zum perfekten Studio?
 
@Spacerat: Ich sehe leider auch nicht, in wiefern das Gerät so wie es ist 3T$ wert sein soll. "Normale" PCs mit der Ausstattung bekommt man schon um die 1T$ ... sogar Notebooks kommen teilweise an die Leistung ran, bei dem halben Preis. Kann mir irgendwer erklären, warum das Teil sooo teuer sein soll?
 
@larsh: Ich nehme mal an, dass ein Großteil auch im Bildschirm steckt. Zeichen-Tablets mit Bildschirm in dieser Größe kosten sonst auch mindestens einen Tausender, und in der Auflösung sicher noch mehr.
 
@larsh: So ein Display kann man weder für Geld noch gute Worte kaufen und schon gar nicht mit aktiven Stylus. Alleine dafür könnte msn um die 1500-2000 Euro verlangen, ohne diese spezielle verstellmöglichkeit. Klar könntest du die verbaute Hardware woanders billiger bekommen, aber es gibt doch gar nichts annähernd vergleichbares. Wie ich schon anfangs sagte, nicht mal ein vergleichbares Display gibt's irgendwo zu kaufen.
 
@larsh: ein Wacom Cintiq in der Größe kostet 2800€. Und dazu benötigst du noch einen leistungsfähigen Computer so ganz nebenbei.
 
@xmSc: genau das habe ich mir auch gedacht... ich bin aktuell geil auf ein "Grafiktablett" und liebäuge und das Cintiq HD (13 Zoll) würde mich um die 450 (gebraucht) - 900€ kosten... Aufgrund des Preises bin ich vom Cinteq mittlerweile beim Surface gelandet... das ich mit 8GB und i5 für ca. 900-1200€ bekomme... nun wo das neue Gerät da ist... wäre ich gerne ein Käufer dieser Hardware... da aber schon die anderen Geräte Mein Budget mehr als nur ausreizten... wäre so ein Gerät für mich gar nicht möglich.

Dennoch sehe ich den Preis als absolut angemessen... wenn man sich so anschaut was aktuell zu welchen Preisen verfügbar ist...
 
@Spacerat: Oh, wusste gar nicht, dass das kein Kabylake ist Oo USB-C fände ich auch gut.
 
@PranKe01: irgendwelche Änderungen müssen doch noch für das Surface Studio 2 bleiben..
 
@PranKe01: Maus, Tastatur und Stift liegen dem Lieferumfang bei. Lediglich das Dial muss für 99$ dazugekauft werden. Wenn man das Ding vorbestellt kriegt man vorerst auch das Dial gratis dazu!

Aus Microsoft.com kopiert (Whats in the box):

Surface Studio
Surface Pen
Surface Keyboard
Surface Mouse
Power cord with grip-release cable
Quick start guide
Safety and warranty guide
Booklet
 
Was ist eigentlich mit den 21" und 24" Modellen? Hieß doch im Vorfeld, dass es mehrere Modelle geben soll?! Habe ja noch die Hoffnung, dass ein 24" Modell kommt, das für den Consumer Bereich ist.
 
@PranKe01: Es sieht nicht danach aus. Wenn dann frühestens in einem Jahr. Für Consumer wäre auch eine kleinere Variante nicht gedacht
 
zu teuer. und nicht viel besser als iMac. Hoffe, erster PC nicht mehr wie erstes Handy
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