Kaum jemand will Smartwatches, die Verkäufe sinken dramatisch

Noch vor nicht allzu langer Zeit waren Smartwatches der sprichwörtliche "heiße Scheiß", Neuvorstellungen wurden mit großer Spannung verfolgt, vor allem die Apple Watch beschäftigte über Monate die Fachwelt. Und heute? Heute ist diese Geräteklasse im ... mehr... Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple Smartwatch Bildquelle: Apple Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple Smartwatch Apple, smartwatch, Apple Watch, Apple Smartwatch Apple

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Ich denke, dass da eine Geräteklasse mit aller Gewalt in den Markt gedrückt werden sollte, ohne vorher die Nutzer zu fragen, ob sie das auch wollen oder brauchen. Denn ob ich jetzt auf mein Handgelenk schaue und wenige Informationen im Kleinformat sehe oder schnell mein Smartphone aus der Tasche ziehe und alles größer und übersichtlicher sehe - da mache ich doch lieber Letzteres. Und die Akkulaufzeit ist auch ein Problem: max. 1 Woche ohne aufzuladen ist echt sehr wenig für eine Art "getunte Armbanduhr". Und das Smartphone muss ich trotzdem mitführen, wenn ich die volle Funktionalität will.
 
@Torchwood: ich hab mir einen 8€ "Fitness" Tracker gekauft, hält ~30 Tage und benachrichtigt mich via Vibration wenn ich aufs Handy gucken muss. Und selbst die ~30 Tage sind für mich zu wenig, will mir nicht vorstellen wenn ich jeden Tag die Uhr laden müsste, das muss ich beim Handy nicht machen und noch weniger will ich es bei einer Uhr. Ansonsten wenn die mal wirklich ansprechende Laufzeiten haben ist so eine Uhr sicherlich eine Feine Sache.
 
@CvH: welchen Fitnesstracker benutzt du? 8 EUR und Benachrichtigungen für Smartphones mit so langer Laufzeit ist schon klasse.
 
@zivilist: Xiaomi MiBand.
 
@iWindroid8: genau
 
@Torchwood: Geb Dir Recht, aber gerade Jobs hat immer gesagt: Wir fragen die Leute nucht was sie wollen, weil sie wissen es gar nicht. Und sie hatten Recht. Wenn Du vor dem ersten iphone die Leute gefragt hättest: Was wollt Ihr? Wär garantiert kein Handy rausgekommen, bei dem das Display das ganze Gerät ausfüllt, die Akkulaufzeit ein bis zwei Tage ist. Märkte erfindet man nicht indem man Umfragen macht. Und so eine Uhr (Ich hab die MS band) ist schon bequem, ich mag sowas schon gern
 
@Tintifax: Und wo weiß Apple nach Ipod und Iphone was die User wollen? 2 Lichtblicke und das wars. Smartwatch nachgebaut und nicht mal das führt zum Erfolg.
 
@mulatte: uuuuund Apple-Bashing
 
@mulatte: Die haben sowohl den Markt rund um den iPod als auch den Markt rund um das iPhone als auch den Markt rund um das iPad erfunden. Ist jetzt nicht so schlecht hätt ich gesagt.
 
@Tintifax: Ja war gut, aber wie lange ist das denn her. 2001 Ipod, 2007 Iphone, Ipad 2010. Danach Ende. Nennen wir es 3 Lichtblicke und doch nur einen kleinen Marktanteil. 6 Jahre weiß Apple nicht was User auch noch nicht wissen.
 
@mulatte: Was haben denn Andere in diesem Zeitraum erreicht?
 
@mulatte: Was hat Google in der ganzen Geschichte schon in der Größenordnungen erreicht? Altavista kopiert? Das iPhone kopiert? Nicht bös sein, aber das ganze ist lächerlich. Allein Smartphones ala iPhone als auch Tablets ala iPad sind Märkte, die es zuvor nicht gegeben hat. Das waren keine Produktentwicklungen, das waren Revolutionen. (Und das sag ich als einer, der kein wirklicher Fan von Apple ist). Solche Revolutionen sind was anderes als "Features", welche alle paar Monate stattfinden. Zu sagen "Seit 6 Jahren hats schon keine Revolution gegeben" ist einfach irre.
 
@glurak15: Sie haben Apples-Erfolgs-Devices billig kopiert und damit die schnelle Mark gemacht ;)
 
@Tintifax: Google reißt auch nicht die Klappe auf und hat in jeder Vorstellung gefühlt 500x das Wort amazing erwähnt. Was denkst du denn warum Appleprodukte nicht mehr Freunde haben. Das liegt genau an dem "Wir wissen alles besser und sind die Größten".
Ich bin kein Freund von Google, aber noch weniger ein Freund von Apple wegen dem Grund oben. Seit 2010 ist Ebbe bei Apple. Die hatten tatsächlich nichts mehr in der Schublade. Unglaublich aber wahr.
 
@mulatte: Ok, alles klar. Dir ist einfach das Marketing unsympathisch. Sag das doch gleich. Und nochmal: Ich bin kein Fan von Apple. Aber es geht ihnen nicht so schlecht, insofern ists recht wurscht ob du der Meinung bist dass "Ebbe" ist, oder ob sie was "in der Schublade" haben. Google hat nämlich noch viel weniger in der Schublade gehabt, und denen geht's vermutlich genauso gut.
 
@mulatte: Ich mag Apple nicht. Aber du kritisierst weil sie jetzt auf dem Stand der anderen sind? Microsoft hatte die letzte Revolution, die allerdings so zäh und schleppend verlief, dass sie kaum als eine solche betitelt werden kann. Niemand hatte im Voraus nach dem Surface geschrien und die ersten zwei Generationen lagen wie Blei im Regal. Trotzdem werden sie jetzt x-fach kopiert. Heutzutage ist´s nicht mehr so leicht wie nach der Jahrtausendwende.

Edit:typo
 
@EffEll: Wer ständig der Meinung ist "Wir sind amazing" der muß auch mehr liefern als heiße Luft. Ich kenne keine andere Firma die sich selber mehr lobt als Apple. Ich kenn auch keine Firma die so viele Leute damit gegen sich aufbringt, mich inklusive.
 
@Tintifax: es gab sowohl Smartphones als auch Tablets bevor Apple auf den Zug aufgesprungen ist. Nokia hatte mit Symbian schon Jahre zuvor ein Smartphone OS. Auch gab es Tablets mit Windows usw. Es gab auch PDAs mit Telefonfunktion die in ihrer Funktion den ersten iPhones gar nicht so unähnlich waren. Das was Apple geschafft hat ist die Sache massentauglich zu machen. Der Appstore hat seinen Teil dazu beigetragen denn Symbian Apps musste man kompliziert aus dem Netz laden, auf das Gerät übertragen, installieren usw. Das ist es was Apple wirklich geschafft hat. Ich war Symbianfan der ersten Stunde, und abgesehen vom Touchscreen konnte bis zum iPhone 4 mein N95 trotzdem mehr. Auch Apple hat kopiert, und nach einem Ausflug in die Androidwelt und die WP/WM Welt bin ich auch, beim für mich einst so verhassten iPhone gelandet. Nicht weil das Ding so viel besser ist als Android, nicht weil die Hardware top ist und schon gar nicht weil da ein Apfel drauf ist. Der einzige Grund wieso ich jetzt ein iPhone habe ist weil das Gesamtpaket stimmt. Das OS läuft out of the box flüssig, ich muss mir keine Gedanken darüber machen Monate lang auf Updates zu warten und was am wichtigsten ist, ich muss nichts basteln. Meine Zeit ist mir persönlich wertvoller um mich in Vorgänge einzulesen wie ich das Gerät roote, tagelang diverse Custom Roms zu testen, immer wieder das Gerät platt zu machen, meine Kontakte so umzubauen dass ich keine Kästchen und Fragezeichen angezeigt bekomme (Google schafft es einfach nicht, nichtlateinische Schrift zu synchronisieren), bis ich mal was finde was das so tut wie ich es mir vorstelle.
 
@mulatte: du darfst nicht vergessen dass wir einen Teil der aktuellen Tarife Apple zu verdanken haben. Geräte mit Onlinezugang gab es schon vor dem iPhone. Allerdings hat es kein Hersteller geschafft so einen Andrang auf ein Gerät auszulösen welches derart vom Internet abhängig ist. Die Provider die es anbieten wollten mussten Gott sei Dank nach Apples Pfeife tanzen und einen Datentarif anbieten der ebenfalls massentauglich war. Davor hast mehrere Euro für ein einziges Megabyte bezahlt.
 
@Torchwood: 1 Woche? Microsoft Band 2 hielt gerade mal 1-2 Tage. Apple Watch hält kaum einen Tag.
 
@frilalo: Ich habe bewusst eine hohe Zahl angegeben, damit mir keiner kommt mit "meine hält aber viiiel länger!" ;) Aber s. o:15, die VectorWatch scheint ja 20 Tage zu laufen, bevor sie wieder Strom braucht.
 
@Torchwood: die hat aber auch ein Inch-Display :-)
 
@Torchwood: "Ich denke, dass da eine Geräteklasse mit aller Gewalt in den Markt gedrückt werden sollte, ohne vorher die Nutzer zu fragen, ob sie das auch wollen oder brauchen."

Ist der Nutzer gefragt worden, ob er Tablets will? Eigentlich ja, von Microsoft und der Nutzer hat eindeutig Nein gesagt. Dann hat Apple mit "aller Gewalt" das iPad auf den Markt gedrückt, obwohl der Nutzer es nicht wollte und es als Nutzlos bezeichnete und trotzdem hat sich Apple daran eine goldene Nase verdient.

Ich behaupte einfach mal, dass sie das mit ihrer Watch genauso tun.
 
@gutenmorgen1: Der Nutzer weiß nicht, was er will, der Hersteller aber auch nicht. Ich komme langsam zu dem Schluss, dass alles, was im Bereich Elektronik zu einem Erfolg wurde, ein Zufallstreffer ist. Es hätte genau so gut in die Hose gehen können, ist es aber aus unerfindlichen Gründen manchmal nicht (s. PC, Smartphone - da wurde im Vorfeld viel drüber gelacht). Heißt im Umkehrschluss: man kann den Erfolg einer Geräteklasse nicht forcieren.
 
@gutenmorgen1: Zum einen ist die Überschrift falsch(typisch Clickbait).
Es muss nämlich heissen:

Verkauf von Apple-Smartwatches (und nur Apple Smartwatches) um fast 72% eingebrochen

http://www.zdnet.de/88281575/idc-apple-watch-verkaeufe-brechen-im-dritten-quartal-um-fast-72-prozent-ein/

Klingt genauso dramatisch und ist näher an der Wirklichkeit.Obgleich es bei den anderen
(Tizen und Android Wear) auch Einbußen gab, sind die nicht so verheerend wie die bei
Apple...Android Wear-Uhren sind zwar leistungsmässig auf dem gleichen Level sind(teilweise sogar besser) , aber deutlich billiger zu haben.Ausserdem gibt es da sehr viel mehr Hersteller/Anbieter ...vor allem chinesische , die hierzulande niemand kennt. Die in der Gesamtheit aber Stückzahlen mit Android Wear-Uhren absetzen, von den Apple noch nicht einmal träumt.

Der Smartwatchmarkt wird also keineswegs von Apple beherrscht.Das ist (genau wie
bei den Smartphones) Android. Die kriegt man ja auch in fast jedem deutschen Kaufhaus/Elektronikladen oder Fossil-Kettenläden in Fußgängerzonen. Wenn man bei
Amazon den Suchbegriff "Smartwatches" eingibt, wird man mit Angeboten von
Android Wear-Uhren nur so überschwemmt. Und darüber führt niemand eine
brauchbare Statistik.Aber ohne lukrative Verkaufszahlen, gäbe es das ganze Angebot
von Android Smartwatches überhaupt nicht.

Klar...Fitnesstracker sind noch billiger...die kriegt man ja schon ab 12 EUR..aber
die können auch nicht eimal ansatzweise soviel wie eine *richtige Smartwatch*

Und ja...ich habe eine *richtige Smartwatch* eine LG G-Watch-R
( http://www.lg.com/de/wearables/lg-G-Watch-R ) ...die nächstes Jahr auch
das Update auf Android Wear 2.0 bekommt.Und ich wollte sie nicht mehr missen.
Ach ja...das tägliche aufladen ist auch nur eine Gewohnheitssache.
 
@Selawi: Wolltest du vielleicht jemand anderem Antworten? Dein Beitrag hat inhaltlich nämlich nichts mit meinem zu tun.
 
@Torchwood: Ich habe eine Pebble Time Round in weiß. Braucht man so etwas? Klares Nein. Aber bereue ich es, sie gekauft zu haben? Auch ein klares Nein. Das war des beste Kauf den ich letztes Jahr getätigt habe. Die Uhr sieht im Gegensatz zu den meisten Smartwatches richtig gut aus und ist kein fetter Klopper. Sie ist für mich ein sehr nützliches Teil, ich sehe direkt neue Whatsapps oder Emails und kann sogar eingeschränkt antworten ohne das Handy aus der Tasche zu holen, werde an Termine erinnert, kann sie als Teetimer nutzen, kann Todo-Listen verwalten, kann das Aussehen meinem Kleidungsstil anpassen :-) und mehr. Nichts also was man unbedingt braucht, aber es ist doch praktisch. Ist also kein Muss, aber ein Nice-to-have. Ist es 200 Euro wert? Eher nicht. Aber das gleiche gilt für viele andere Sachen auch, z.B. iPhones. Muss man selber wissen. Übrigens die Akkulaufzeit liegt nach langer Erfahrung bei mir bei ca. 2,5 Tagen. Das ist wenig, aber man wird rechtzeitig aktiv gewarnt und die Uhr ist in wenigen Minuten wieder geladen. Wenn man duschen geht, ist danach die Uhr wieder voll geladen. Nur im Uhrlaub muss man eben ein kleines Kabel mitnehmen. Das ist der einzige Punkt, den ich mir besser wünschen würde. Ich kann für mich sagen, ich bereue nichts.
 
@Nunk-Junge: wenn da nicht dieser potthässliche fette Rand wäre.. :D
 
@Torchwood: Also ich hatte sowohl ein Fitbit und ein Microsoft Band. Beide sind mir kaputt gegangen aufgrund mangelhafter Verarbeitungsqualität des Armbandes. Bei meiner Uhr kann ich dies austauschen, wenn es kaputt ist, bei der Smartwatch nicht. Von der gehe ich zum Klassiker zurück, auch wenn ich gerne eine Smartwatch wieder nutzen würde
 
@Torchwood:
Da ich jedes Jahr, zu Weihnachten von meinem Premiumhersteller (Pkw) eine Armbanduhr erhalte, brauche ich keine Smartwatch!!
Bevorzuge Swatchuhren
 
@Torchwood: ich wollte was unabhängiges und hatte mir die AW-420.RX gekauft
 
Ich habe die Samsung Gear S1 mit Simkarte... wenn die Gear S3 in Deutschland wieder ohne LTE kommt warte ich eben noch ein Jahr...
 
So was unerwartetes aber auch. Ist ja nicht so, dass man nicht voraussehen konnte, das Uhren mit einer Laufzeit von 2 Tagen irgendwie sinnlos sind. Wenn man das geschrieben hat, war man (u.a.) hier aber einer, der sich dem Fortschritt verweigert.

Schön, dass es wohl offensichtlich Hunderte Millionen von Menschen genauso sehen.
 
@Karmageddon: Was die Laufzeit angeht verstehe ich eines nicht ganz: So lange die Laufzeit lang genug ist, um damit locker über den Tag zu kommen, reicht das doch aus?

Oder lässt du deine Uhren beim Schlafen, beim Duschen, etc. auch an?
 
@RebelSoldier: Ja, lasse ich.
 
@Norodon: also ich leg mein zeug ab. auch wenn meine moto360 2 tage locker durchhält liegt sie nach dem ablegen auf der ladestation. ob dort oder auf dem tisch macht keinen unterschied. hier sehe ich das problem vieler nicht. smartphones und akkulaufzeit ja, meins hält egal ob und was ich damit mache maximal einen tag, da hält die uhr länger :D
 
@Norodon: Echt? Mich würde das tierisch stören. Beim Schlafen sowieso und beim Duschen erst recht... die Stelle wird dann ja nie gewaschen :P

Aber gut... jeder Jeck is anders.
 
@RebelSoldier: ich würde zum duschen die uhr auch ausziehen. auch wenn da dransteht dass sie wasserdicht ist würde ich es nach frühestens einem batteriewechsel sowieso nicht wagen. hab hier eine Diesel rumliegen die tierisch angst vor wasser hat
 
@RebelSoldier: Und selbst dann ist es kein Problem...Ich lege meine
LG G-Watch-R morgens, solange ich bei der Morgentoilette bin auf ihr Ladepad...das
reicht. Die Uhr wird den Rest des Tages bestenfalls auf 60% Akku runtergefahren...und
die fehlenden 40 % sind dann in ein paar Minuten wieder drauf.

Das jeden morgen zu machen,ist eine reine Gewohnheitssache
 
@Karmageddon: Ich trage seid Jahren gar keine Uhr mehr, genau genommen seit ich immer ein Smartphone bei mir habe. Wenn ich wissen will wie spät es ist schaue ich da drauf.

Und solange die Smartwatch das Smartphone nicht komplett ersetzen kann, MAXIMAL einmal pro Woche Geladen werden muss (bei intensiver Nutzung) und komplett Wasserfest ist (Habe meine Uhr, als ich noch eine trug, auch beim Schwimmen, Tauchen, Baden und Duschen nie ausgezogen)
kommt mir auch keine Smartwatch ins Haus.
 
@cathal: Ich erweitere das auf Handies im Allgemeinen. Auch GSM-Handies hatten Uhrzeitanzeigen! ^^
 
@Karmageddon: Ich finde, dass es nicht nur die Laufzeit und das ewige Laden ist. Es ist auch der Preis.
 
@M4dr1cks: Naja, gute Uhren kosten auch ohne "Smart" viel Geld. Nur verdienen sie dann halt auch den Namen "Uhr". Eine Smartwatch ist ein Irgendwas-Ding, das eher so nebenbei auch die Zeit anzeigt.
 
Ich denke Fitnesstracker haben eine Zukunft, wenn man sie konsequent weiterentwickelt. Aber reine Smartwatches werden wieder verschwinden, sie stiften für ihren hohen Preis kaum einen Zusatznutzen geschweige denn dass sie ein Problem lösen.
 
@FuzzyLogic: ich denke Fitnesstracker sind auch nur ein Modeerscheinung die schnell wieder verschwindet. Die meisten Menschen werden die Dinger spätestens dann in die Tonne treten wenn der Zeitpunkt gekommen ist wo die Krankenkassen auf Grund der gesammelten Daten durch Fitnesstracker individuelle Preisklassen gestalten die Vielen teuer zu stehen kommen werden.
Auf der einen Seite herrscht hier Datenschutz Paranoia und auf der anderen Seite senden Millionen Menschen ihre wichtigen Gesundheitsinformationen durch die Gegend. Verstehen muss man sowas nicht wirklich.
 
@BigTHK: Na wenn, läuft es umgekehrt. Die mit nachweislichen Fitnesstracker-Aktivitäten dürfen ihre Preisklasse bei der Krankenversicherung behalten und für alle anderen die keine Tracker haben oder keine Daten weitergeben wollen, für die wirds Jahr für Jahr teurer. ^^
 
@Trashy: Völliger Quatsch, was du da beschreibst wäre ja nur ein Szenario wenn alle Fitnesstracker Nutzer auch tatsächlich fit sind. Was mir im Park täglich mit Fitnessträckern am Arm begegnet zeichnet eine andere Realität.
Mit Fitnessträcker meldet man auch in Zukunft den Krankenkassen tagesaktuell Veränderungen der Gesundheit, leider auch negative, die dann den Beitrag entsprechend steigen lassen.
Es sollte niemand dem Irrglauben erliegen Krankenkassen treiben diesen Trend aus reiner Kundenfreundlichkeit voran, um den "fitten Menschen" die Kassenbeiträge zu reduzieren. Da geht es nur um Gewinnoptimierung, da unsere Gesundheitsreform den Gesundheitssektor zu Profitgeiern gemacht hat. Da geht es schon lange nicht mehr um die Gesundheit der Menschen, sondern nur noch um Gewinne.
 
@BigTHK: Natürlich könnten Unfitte dann auch höheren Kosten unterliegen - wär aber ein dämliches Konzept, wenn man die Daten haben will. Wie man das auslegt, kann ja die Krankenkasse entscheiden.

Es muss ja nicht zwingend der allgemeine Gesundheitszustand belohnt werden, sondern kann ja auch einfach darauf hinauslaufen, dass man sich überhaupt sportlich bestätigt und guten Willen zeigt durch regelmäßige sportliche Aktivitäten Folgekrankheiten entgegenzuwirken - egal ob du ne 50kg Gazelle oder ein 150kg Elefant bist. Auch das spart den Kassen früher oder später Geld.

Das schließt aber nicht aus, dass diejenigen, die keine Daten zur Verfügung stellen, grundsätzlich höhere Beiträge zahlen dürfen. Für die fitten Datenüberträger gibts dann eben ein paar Euro Erlass, was die Krankenkassen dann "Bonusprogramm" und dergleichen nennen. Unterm Strich zahlen die aber dann eben gleichbleibend, während es für die restlichen mit den Beiträgen jedes Jahr nach oben geht, um das Ganze finanziell zu kompensieren und mehr Leute dazu zu bewegen, sich auch Fitnesstracker zu besorgen.

Die reinen Gesundheitsdaten werden sie dann eher nutzen, den Versicherten gezielt Zusatzversicherungen aufzuschwatzen die von der normalen Kassenversorgung nicht abgedeckt sind.
 
@Trashy: "Es muss ja nicht zwingend der allgemeine Gesundheitszustand belohnt werden, sondern kann ja auch einfach darauf hinauslaufen, dass man sich überhaupt sportlich bestätigt und guten Willen zeigt durch regelmäßige sportliche Aktivitäten Folgekrankheiten entgegenzuwirken - "
Aha und um zu beweisen das ich mich sportlich betätige muss ich also zukünftig einen Fitnesstracker tragen damit meine Krankenkasse meinen Beitrag nicht erhöht?
Seltsame Logik, oder.
Diesen Nachweis kann man auch erbringen ohne zwangsweise sämtliche Gesundheitsdaten offen zu legen.
Fitnesstracker haben für die Krankenkassen nur den Nutzen die Kundschaft abzuzocken. Sportliche Betätigung ist kein Garant für eine gute Gesundheit, das versucht man den Menschen heute nur einzureden um von anderen gesundheitsschädlichen Faktoren abzulenken.
Wie kommt es wohl das viele (Leistungs-)Sportler mit zunehmendem Alter teilweise sogar mehr gesundheitliche Probleme haben als ein 150kg Schwergewicht? Irgendwas stimmt an der Theorie mit dem Sport als Allheilmittel jedenfalls nicht. Aber wie man sieht glauben immer noch viele was ihnen das Gesundheitswesen seit Jahren einredet. ;-).
Ausreichende Bewegung ist wichtig für die Gesundheit, aber das ist nicht mit Sport gleichzusetzen.
 
@FuzzyLogic: Wenn du ein Ahnung davon hättest, was man mit einer *richtigen Smartwatch*
alles machen, würdest du das wahrscheinlich etwas anders sehen.Fitness-Tracker werden
vermutlich genauso wie früher die Digitaluhren im Billigsegment für 1,95 EUR verschwinden.
Denn zu mehr sind sie nicht zu gebrauchen.
Eine *richtige Smartwatch* hingegen...das ist eine ganz andere Liga.
 
@Selawi: Was kann man denn so tolles mit einer "richtigen Smartwatch" machen?
 
@glurak15: zB Notebooks entsperren.
 
@wingrill9: Und wer entsperrt die Uhr? Und wie?
 
@Milber: geht automatisch ;-)
 
@Selawi: Dass eine Smartwatch vom reinen Funktionsumfang her mehr bietet als ein Fitnesstracker ist klar. Mir fehlt aber der Nutzwert. Denn während ein Tracker sich auf Fitness-Funktionen spezialisiert und es mittlerweile einige gibt die diese auch gut beherrschen, sehe ich in einer Smartwatch keinen wirklichen Nutzen. Die Fitness-Funktionen taugen nichts. Und notifications? Wenn mein Handy vibriert, nehme ich es halt eben aus der Taschen. Bin ich gerade in einer Situation, in der ich das nicht tun kann, dann muss ich sie für gewöhnlich in dem Moment auch nicht lesen.
 
Die anderen heißen Dinger,die Fitness Tracker,werde auch besser,haben mittlerweile Musik,GPS mit an Board und sind billiger als die Uhren.Da holen sich die Fans von solchen Dingern wohl eher einen Tracker als die Uhr.
 
Technik verweigere ich z.B. gar nicht, aber sie sollte mir auch das Leben angenhemer/leichter machen, was aber bei einer Smartwatch nicht wirklich gegeben ist. Akkulaufzeit von max. 2 Tagen und noch andere Dinge die man beachten muss hemmen die Erleichterung dann doch erheblich. Mein Kumpel hat seine nach kurzer Zeit wieder verkauft weil es einfach (noch) zu umständlich ist. Kann ja sein das diese Unzulänglichkeiten mal beseitigt werden, bis dahin aber werde ich mir keine kaufen.
 
@Zwerg7: Ich persönlich finde alle Smartwatches deutlich hässlicher als normale Uhren und ich sehe für mich überhaupt keinen Vorteil darin noch ein Ding mit rumzuschleppen, was mich angeblich auf dem Laufenden hält. Es ist auch mal angenehm, nicht über neue Nachrichten informiert zu werden und das Handy einfach mal wegzulegen. Ne Smartwatch bleibt ständig am Arm.
 
@gettin: Ich denke das ist auch was sämtliche Anbieter von Smartphones bislang zu wenig begreifen. Für viele ist die Uhr ein Schmuckstück, womit man mitunter auch seine Persönlichkeit unterstreichen möchte. Ich selber bin ein Armbanduhrliebhaber. Natürlich könnte ich die Uhrzeit auch von meinem Festnetztelefon oder unterwegs von meinem Smartphone ablesen. Die Uhr hat also quasi keinen funktionalen Nutzen. Trotzdem würde ich nie ohne sie das Haus verlassen.
Selbst bei der Apple-Uhr sind einfach viel zu wenig Fariationsmöglichkeiten vorhanden. Man gehe mal in ein typisches Uhrenfachgeschäft, da hat man eine riesige Auswahl. Die Apple-Watches sehen doch mehr oder weniger alle gleich aus. Natürlich kann man sich da einen Micky-Maus Hintergrund einstellen, aber wer will das schon?
Apple profitiert bei den Smartphones sicherlich auch nicht unerheblich von Firmenkunden, die diese für die Mitarbeiter beschaffen. Ich glaube es gibt wenige Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit Smart-Watches ausstatten.
 
Ich denke das liegt Hauptsächlich daran das man die immer Aufladen muss. Ich mein wer kennt es nicht, man ärgert sich ja schon wenn bei einer Normalen Uhr nach 6-12 Monaten(oder länger) die Batterie leer ist.
 
@Feii: Kann man mit einer Automatik umgehen :D Die hat auch mehr Reiz also eine Elektrische ;)
 
@Cosmic7110: Bis ich vergesse die aufzuziehen - und 'ich' vergesse das garantiert.
Will meine Funk-Armbanduhr mit Photovoltaik nichtmehr missen, auch wenn manch eine mechanische mehr Charakter hat.
 
@andy01q: Nee, Automatikuhren musst Du nicht aufziehen - einfache Grobmotorik im Handgelenk reicht :)
 
@Feii: Genau so ist es. Deshalb habe ich mir eine Uhr mit Solarzellen geholt.
Da muss ich nicht ständig zum Uhrmacher und abzocken lassen.
Die läuft jetzt schon seit vier Jahren ohne Probleme.
 
@Feii: Es hat viel mit Gewohnheit zu tun, ich hatte früher ne normale Batterieuhr die fast 2 Jahre hielt, dann später Automatik und jetzt eine mit Handaufzug. Ich sehe jetzt kein Problem darin die Uhr einmal vorm duschen abzulegen und aufzuziehen genausowenig wie es für mich Aufwand bedeuten würde sie z.B. induktiv eine Smartwatch zu laden. So blöd es klingt, aber der Otto-Normalbürger hat sich doch schon fast damit abgefunden alles aufzuladen, egal ob Zahnbürste, Smartphone oder Tablet. Ich vermute eher dass, wie weiter oben in den Kommentaren auch genannt bereits jetzt schon eine Übersättigung des Marktes eingesetzt hat, da die Nische für diese Produkte viel kleiner ist als man erwartet hat. Es ist zwar für Technik-Begeisterte schön, für den Normalanwender erschließt es sich aber nicht warum man bei den 2-3 privaten Mails die man am Tag erhält oder seinen 2 Termineinträgen nicht auch das normale Smartphone genutzt wird. Sportdaten (Messgenauigkeit) zu loggen ist etwas für Excel Freaks, die meisten Menschen sind Gewohnheitstiere sodass sich schnell eine Ernüchterung einstellt wenn man tagtäglich auf die immergleichen Werte schaut. Für mich persönlich bringt eine Smartwatch auch keinen Mehrwert, bevor ich alle 3 Jahre 500€ in eine Uhr pumpe die danach quasi Schrottwert hat kaufe ich mir lieber ne Uhr fürs Leben.
 
Also ich kann nicht mehr ohne meine Smartwatch, egal ob beim biken oder Auto fahren ich sehe immer wer schreibt oder anruft.
 
@starbase64: Ich bin ganz froh, auch ab und an mal nicht von irgendwelchen Anrufen oder Nachrichten genervt zu werden. Reicht ja - wenn's nicht grad um Leben & Tod geht -, wenn man irgendwann mal auf die Benachrichtigungen guckt und die dann ganz entspannt "abarbeitet". Wer immer sofort auf jeden Pieps dieser Elektronikgadgets reagieren "muss", der macht sich zum Sklaven der Gadgets. Ob das wirklich eine Steigerung der Lebensqualität mit sich bringt, wage ich zu bezweifeln.
 
@DON666: Tuts nicht, denn betreffende Personen werden gleich Hibbelig wenn der gegenüber nicht sofort antwortet oder womöglich nur liest und später antwortet und überhaupt.

Ich hab das Teil zu 99% auf Lautlos und guck drauf wenn ich lust hab, nicht wenn jemand was will.
 
@Cosmic7110: Da wär mir ne Autoresponder-Funktion aber lieber, die selbstständig zurückschreibt so nach dem Motto "[Auto-Responder] Bin biken und bis 14 Uhr nicht erreichbar". Es muss auch mal Zeiten geben, wo man für andere nicht direkt erreichbar ist. Die Menschheit kam Jahrtausende ohne so eine Funktion aus, da werden die Hibbeligen sich einfach mal damit abfinden müssen. Geduld ist eine Tugend. ;)
 
@Trashy: tun sie, zwangsläufig, oder sie kommen ohne mich klar :D
 
@Trashy: Aber dann hast du doch um 14 Uhr wieder das gleiche Problem. Ich nutze selber Kurzmitteilungsdienste auf meinem smarten Mobiltelefon, aber ich antworte, wann ich möchte und Zeit dafür habe. Wenn jemand ungeduldig wird, ist das ja nicht mein Problem.
Umgekehrt ist es doch auch so, dass ich die Leute kenne, mit denen ich schreibe. Wenn es wirklich dringend ist und sie eine Nachricht gelesen habe, aber nicht antworten, dann hat das (genauo wie umgekehrt bei mir), eben seinen Grund. Ich habe mein Smartphone grundsätzlich auf lautlos.
 
@DON666: Das kann ja jeder halten wie er will, zwingt dich ja keiner. Es geht ja um die Uhren nicht um dein Nutzungsverhalten, von mir aus lässt du dein Handy zu Hause und guckst nur einmal die Woche drauf. Ich finds gut und nutze es gern.
 
"Kaum jemand >solche< will Smartwatches". Ich denke schon, dass es einen Markt für Smartwatches gibt. Nur sind die derzeitigen Produkte in vielerlei Hinsicht ungenügend.
Die Smartwatches sind jetzt da, wo die Smartphones einige Jahre vor dem iPhone waren.
 
Ich bin es gewohnt mein Handy unterwegs nicht mehr aus der Tasche nehmen zu müssen. Das antworten per Spracherkennung funktioniert bestens.
 
@JacksBauer: Trotzdem wärst du mit dem Handy wohl schneller je nachdem was du machen willst.
 
@Edelasos: Ein Tipp auf die WhatsApp Benachrichtigung, Antworten drücken: sprechen. Bis ich das Smartphone draußen habe und es entsperrt ist, ich den Text geschrieben habe dauert es viel länger.
 
@JacksBauer: Ich finde das Reinsabblen echt blöd. Da kann ich auch gleich anrufen.
 
@M4dr1cks: Kommt auf die Situation drauf an, wenn ich meinen Sohn, der noch an der Hand läuft, dabei habe und an der anderen Hand die Einkaufstüten und Frau schreibt ob ich noch Milch mitbringen kann, dann spreche ich lieber kurz in die Uhr anstatt alles abzustellen um das Smartphone aus der Tasche zu holen. Da bin ich jedes Mal dankbar das ich die SmartWatch habe. Klar Luxusproblem aber dennoch hilfreich.
 
@M4dr1cks: Anrufen kannst mit einer Smartwatch auch.
 
@JacksBauer: Naja, früher gab es sowas das man Einkaufszettel nannte.
Ich telefonier fast nur mit Bluetoothheadset. da habe ich stets die Hände frei.
Um in die Uhr reinzusprechen musst du ja auch die Tüten abstellen.
So oder so. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch (=
 
@JacksBauer: Das ist halt der Denkfehler. Du musst (!) dein Smartphone auch nicht unterwegs aus der Tasche nehmen. Man kann auch bequem zurückrufen wenn man nicht mehr "unterwegs" ist.
 
wär trägt den auch seit dem es Handys gibt noch Uhren ...
Überflüssiges Status Sysmbol und ein Klotz am arm
 
@veraeppelt: Wenn du die Schweizer Uhrenindustrie studierst wirst du feststellen das dies noch sehr viele tun.
Eine richtige Uhr behält ihren Wert und funktioniert Mehrere Jahrzehnte und ist nicht Made in China...Des weiteren sind teure Uhren eine gute Geldanlage da sie praktisch nie an Wert verlieren.

PS: Und immer das neueste iPhone zu haben ist kein "Status Symbol"?...
 
@veraeppelt: Ich habe mir von einigen Jahren in der Ausbildung extra eine Armbanduhr gekauft (z.B. Für Prüfungen und Schule allgemein, da Handys verboten waren)
Nun liegt die Uhr im Schrank, da ich - wie du wohl auch - eher auf Smartphone schaue, da ich es eh dabei habe, also bleibt der Arm (bei mir Rechts) nun Frei.
 
@veraeppelt: Ich trage nach wie vor eine stylische Ice Watch Slim am Arm. Bevor ich das Handy von irgendwo rausgekramt habe, dreh ich lieber schnell meinen Arm und habe die Uhrzeit. Ich mein, wie dumm sieht das bitte aus, umständlich des Handy aus der Hosen-/Jackentasche zu ziehen, den Bildschirm anzumachen, drauf zu sehen und dann wieder einstecken?
Evtl hängt das bei mir auch damit zusammen, dass ich kein Smombie sein will, der ständig vorm Handy hängt.
 
@modercol: naja, ich mache das so und ich wurde noch nie komisch angesehen dabei.
Und ein Smombie bin ich auch nicht, da ich jemand bin, der nicht ständig aufs Phone gucken muss für irgendeinen Driss und, weil ich verstrichene Zeit ganz gut abschätzen kann, sodass ich eben nicht jede Minute nachsehen muss ob tatsächlich eine Minute vergangen ist ;)
 
@modercol: Bei mir am Arbeitsplatz liegt das Handy neben mir auf dem Schreibtisch. Und selbst wenn es da nicht liegt: ich gucke entweder einmal zur Tür rüber, oder unten Rechts an die Taskleiste. Da steht auch die aktuelle Uhrzeit.
 
@modercol: Lieber auf dem Smartphone als eine Plastik Uhr.
 
@modercol: Wofür brauchst du denn die Uhrzeit? Es wird weder früher noch später dadurch das du weißt wie spät es ist. Und bei Terminen zuckelt ja eh der Kalender. Einfach mal treiben lassen.
 
@veraeppelt: Ich war schon froh, als ich nicht zum Aufladen des Telefons gekommen bin, meine Uhr noch zu haben.
 
@veraeppelt: Vielleicht ist die Aussage mitlerweile etwas überholt, aber eine hochwertige Uhr ist das einzige Schmuckstück, dass "der Mann" problemlos weltweit tragen kann. Wer nicht kurzärmlig durch die Gegend rennt hat ja die Wahl die Uhr unter nem Hemd-Ärmel zu verstecken wenn er meint mal wieder die typisch-deutsche-Neidkultur heraufzubeschwören. Ich habe eher den Eindruck dass das Status Symbol mitlerweile längst durch Smartphones definiert wird, das natürlich erstmal demonstrativ auf den Tisch gelegt wird.
 
@Frankenheimer: also ein Smartphone ist schon lange kein Status Symbol mehr, würde es eher als Grundausstattung der heutigen Zeit beschreiben ... wenn man sich anschaut, wer mitlerweile alles mit iphones rummrennt, würde ich diese eher als Manta der Smartphones bezeichnen =D
*Achtung dieser Kommentar beinhaltet eigene Meinung*
 
Das erstaunt mich nicht.
Für mich gehen Smartwatches aktuell in die selbe Kategorie wie VR Brillen.
Man kauft es weil man denkt es ist ach so toll...benutzen tut man es dann aber doch nur selten weil sie einfach aktuell noch zu schlecht sind.
 
Und weil die wie Blei in den Regalen warten, muss ich 4 Wochen auf meine Apple Watch series 2 warten? Da stimmt doch was nicht.
 
@-=|Sneaker|=-: Die haben wohl vernünftigerweise die Produktion runtergefahren, d. h., du kriegst jetzt ein Teil, das extra für dich gefertigt wurde. ^^
 
@-=|Sneaker|=-: Genau das habe ich mir auch beim lesen gedacht...irgendwann Mitte / Ende November hab ich das verdammte Teil dann auch endlich mal!

Die Tante im Apple Store sagte, dass die Dinger weg gehen wie warme Semmeln. Die haben morgens 50 Stück rein gekriegt und die waren nach nicht mal einer Stunde weg.

Irgendwie beißt sich das mit diesem Bericht...
 
@Fekal: Im Apple Shop werden sie dir sicherlich sagen: Das ist unser größter Flop der Firmengeschichte. Es ist aber ein tolles Produkt, kaufen Sie es lieber sofort...
 
@-=|Sneaker|=-: Wie kann man mit so einem quadratischen Ding rumlaufen wollen? Eine Uhr muss doch zu aller erst schön sein, und das sind die Apple Watches im Vergleich zu der Gear S2/S3 halt mal gar nicht...
 
@SpiDe1500: Warum willst du deinen Geschmack verallgemeinern und als Standard durchsetzen? Ich stehe seit jeher auf rechteckige Uhren (Jahrzehnte vor Smartwatches), weil sie eben "anders" sind/waren. Deshalb gefällt mir auch das Design der Apple Watch. Ich sage aber nichts gegen die Liebhaber runder Uhren.
 
@SpiDe1500: Inhalte lassen sich auf dem quadratischen Display wesentlich besser darstellen.

Schön finde ich beides. Auch die runden Android Uhren gefallen mir sehr gut.
 
@-=|Sneaker|=-: Das ist eben die Sache die ich bei dieser Meldung sehe: der Zeitpunkt für eine solche Negativmeldung ist optimal. Im 3. Quartal 2015 war die erste Apple watch 2 Monate auf dem Markt - also im Grunde noch brandneu und verkaufte sich dementsprechend. Im 3. Quartal 2016 war die Apple watch 14 Monate auf dem Markt und überall sprach man schon über den im Herbst erwarteten Nachfolger - der bis heute schlecht lieferbar ist. Ich bin mir nicht sicher, ob es irgendwie sinnvoll ist diese Quartale zu vergleichen und vor allem zu diesem Schluss zu kommen. Typisches Quartalsdenken.
 
Der Akku der Vector Watch hält über 20 Tage mit einer Ladung. Gut hat kein Farbdisplay, aber alles was eine Smartwatch kann und vieles mehr (SMS, E-Mails, Nachrichten, Whatsapp, Skype lesen, uvm.). Der Akku ist mir wichtiger als Bling-Bling Display was man täglich laden muss.

mfg
 
@Kredar: Ich hab selber eine Vector und schließe mich dem an. Wozu ein Farbdisplay? Es ist eine Uhr, ich werde darauf kein Pokemon spielen.
 
@Kirill: So sehe ich das auch. Uhrzeit ablesen, Nachrichten (welche auch immer) lesen, Musik steuern, Wecker stellen, uvm. Mehr braucht es echt nicht für eine Smartwatch. Lange laufen muss sie, und da hat Vector nicht zuviel versprochen :D.

mfg
 
Ich habe von Anfang an gesagt das Smartwatches für die Meisten unnötiger Schnickschnack sind und behalte wie des öfteren wohl mal wieder recht.
Zu kleines Display, schlechte Akkulaufzeit und geringer Nutzen für die breite Masse. Da war vorauszusehen das Smartwatches in der jetzigen Form nicht überleben.
 
@BigTHK: Wie heißt es so schön? "Hinterher hat mans immer vorher schon gewusst" Aber ich schließe mich zu 100% an. Man musste irgendwas neues mit Gewalt auf den Markt schmeißen. Ist halt schief gegangen. Vielleicht klappt's ja im zweiten Anlauf. Solange wechsle ich bei meiner Armbanduhr alle 3 Jahre die Batterie für 6 EUR.
 
@hcs: Bei mir liegen selbst normale Armbanduhren seit Jahren in der Schublade. Brauche ich nicht mehr, seit ich immer ein Smartphone dabei habe.
 
Ich habe ein Microsoft Band 2 und bin zufrieden. Braucht man sowas zum Leben? Sicher nicht, aber es ist eine nette Spielerei. Ich habe früher immer eine Armbanduhr getragen. Man bekommt Benachrichtigungen bei eingehenden E-Mails und anderem Zeugs, man kann die Musik steuern und die Strecke erfassen, die man über den Tag geht. Schade, dass Microsoft die Weiterentwicklung gestoppt hat.
 
Damals vor ~13Jahren hatte sich die/eine der ersten Armbanduhr-Telefone auch nicht wirklich durchgesetzt (NTT Wristomo)

Edit: oh da gab es deutlich früher etwas: SPH-WP10 (1998/1999) ^^
 
Seit Jahren gibts solche Dinger in China für kleines Geld mit SIM Kartenschaft, hier will man uns immer noch damit Abzocken ein Handy zusätzlich mit zu schleppen, welches im optimalen Fall natürlich noch vom gleichen Hersteller ist. Nein Danke.
 
@Shitfukker: Du meinst die hochqualitativen Geräte vom Elektroschrottversand "Pearl"?
 
@hcs: Ich erinnere mich da einen mp3-Player, der da mal kostenlos zuzüglich Versandkosten abgegeben wurde. Man war das ein Ärgernis von der Benutzerführung her. Ist dann natürlich auch schnell kaputt gegangen (ließ sich nicht mehr aufladen). Oder einen Musikwürfel mit Uhr, bei dem die Uhr nach 10 Sekunden aufgehört hat zu leuchten, auch bei Netzbetrieb = für die Füße. Oder einen mobilen Deckenventilator mit extra kurzem Netzkabel, der genauso viel Wind gemacht hat wie ein Gehäuselüfter. Jaja, manchmal braucht's länger, bis man es lernt...
 
Ich konnte schon Armbanduhren nie was abgewinnen. Ich finde das wirkt wie ein Fremdkörper am Handgelenk. Von daher haben mich schon die Smartwatches nie interessiert.
 
@Memfis: Bei mir genau das selbe, wird bei mir genauso vorbei gehen, wie damals der Trend nach digitalen Armbanduhren.
 
Natürlich ist das nicht praktisch. Das Flaggschiff der Gerätekategorie hat keinen Tag Akkulaufzeit
 
Da haben sich die Marketingunternehmen wohl einfach die falsche Frage gestellt. Die Richtige wäre gewesen: "Was macht eine Uhr?" Antwort: "Sie zeigt einem die Zeit an."

Mit einem StarTrek Teil ums Armgelenk das eine Laufzeit hat die jenseits von gut und böse ist, kann man da keinen Blumentopf gewinnen. Natürlich gibt es immer Leute die unbedingt jedes noch so sinnlose Technik-Item haben möchten aber die breite Masse denkt da eher funktionell. Eine Uhr soll möglichst lange funktionieren, gut aussehen und die Zeit anzeigen. Nur weil eine Uhr SMART genannt wird, heißt das noch lange nicht dass sie es auch ist...
 
Diese neumodischen Uhren haben Wucherpreise mit einer Optik wie Billigramsch aus der Krabbelkiste für 5 Euro. Die zusätzlichen Funktionen kann das Mobiltelefon besser. Der teure Kram ist also absolut verzichtbar - kein Bedarf und kein Nutzen.
 
Bis wir mal so weit sind das Smartwachtes "IN" sind dauert es noch ne Ewigkeit. Die Dinger sind zur Zeit ziemlich Sinnlos, und waren noch nie richtig am Markt angekommen. Nen Hype sieht für mich zumindest anders aus als die fast 6 Millionen verkauften in 2015. Erst wenn die Dinger wie bei Iron Man auch mit dir sprechen und ne künstliche Intelligenz aufweisen mit der man interagieren kann und sie selbstständig denkt, erst dann werde ich einen Sinn dahinter sehen so ein Teil zu tragen. Ob ich nun derzeit auf ne Smartwatch schaue oder das Handy aus der Tasche nehme ist das gleiche. kostet beides ungefähr die gleiche Zeit. Mit der Uhr sogar eher das doppelte da ich zum Schreiben dann noch das Handy aus der Tasche nehmen muss.
 
Ist aktuell eher ein Nerd Nischenprodukt, ich habe weder die Notwendigkeit jeden Tag auch noch eine Uhr zu laden noch permanent informiert zu werden. Die meisten holen dann sowieso ständig ihr Smartphone aus der Tasche, weil die Uhr einem sagt dass da jetzt eine Nachricht von XYZ gekommen ist.
 
@rAcHe kLoS: Hallo die xte Neuauflage des flachen Witzes aus der Krabbelgruppe... Darauf muss man doch unverzüglich hingewiesen werden.^^
 
Ich liebe meine Pebble Steel. Sie kann genau das was ich will und das eine Woche lang. Ist nicht jedermanns Sache, klar. Aber andersherum wäre es ja langweilig ;)
 
Ich trage schon ewig keine Uhr mehr, hab ja auch immer das Smartphone dabei. Und bald täglich ne Uhr laden zu müssen, geht gar nicht.
Vielleicht haben viele jetzt auch vor den Samsung Smartwatches angst, dass ihnen das Ding um die Ohren fliegt, und schwupps, ist die Hand weg :) Mit nem Handy in der Tasche ist ja immerhin noch etwas Puffer vorhanden.
 
Ich habe eine oldschool Taschenuhr, damit fällt mam mehr auf wie mit einer Smatwatch und ich muss das Ding nicht laden. ja mir ist klar die Smartwatch kann mehr
 
mir taugt meine apple watch voll - kann unauffällig nachsehen, wer anruft. sehe, die gegangenen kilometer und: ich kann die zeit ablesen :)
 
Weil die Hersteller auch am Kunden vorbei entwickeln.

Ich hätte schon längst eine GEAR S3 wenn sie Android drauf hätte.

Aber mit ihrem TIZEN können sie sich das Teil dorthin..........
 
Kein Wunder - der Sinn dieses Grätes erschließt sich kaum und wer will schon seine Armbanduhr alle paar Stunden aufladen müssen... ;-)
 
Eine "Uhr" die ich nach 5 Stunden Betrieb wieder aufladen muss ist nicht praxistauglich.
 
@Unbekannter Benutzer: Welche wäre das denn?
 
@Unbekannter Benutzer: Aber Du weißt immerhin dass es jetzt fünf Stunden später ist. Das ist doch schon was :-)
 
Smartwatches haben ein gutes Potential und es spricht vieles dafür, dass sie sich über kurz oder lang etablieren. Bis es soweit ist, muss jedoch noch einiges passieren, damit diese Produktart wirklich zuverlässig funktioniert und sich unauffällig im Alltag integriert. Es gibt einfach noch zu viele Kinderkrankheiten, die den Spass verderben.
 
Smartwatches - so wie sie heute sind - sind eben Murks. Display zu klein, Akku zu schwach. Dann mussten ja die Smartphones unbedingt so groß werden, dass man sie ungern aus der Hose nimmt, um einen erklären zu wollen, dass die Smartwatch als Satellit des Phones darstellen soll.
Von daher plädiere ich für kleinere Smartphones, die jedoch technisch alles bieten, was es so gibt: Stichwort Miniaturisierung.
 
Einen schönen Gruss an den Apple-Jünger der meint Google hätte die Smartwatch kopiert. Smartwatches mit Google-Wear sind schon lange vor der Apple-Watch auf dem Markt. Meine LG Watch R ist fast ein Jahr vor der AppleWatch auf den Markt gekommen, und das war nicht die erste Smartwatch mit AndroidWear. Dass Apple den Vorreiter macht ist schon lange vorbei. Im Gegenteil, jetzt ist Apple nur noch am kopieren.....
Übrigens bin ich mit meiner betagten LG Watch R immer noch sehr zufrieden. Der Akku hält locker 2 Tage durch bei "Display Always on". Habe halt ein Theme bei dem der Hintergrund hauptsächlich in schwarz gehalten ist. Beim Oled-Display spart das enorm Energie. Das einzige was mich an der Uhr stört ist dass man diese nicht kontaktlos laden kann. Ansonsten alle Top.
 
@metalsepp: nur mit dem Hinweis... als in den Gerüchteküchen die Apple-Smartwatch brodelte - Jahre vor Erscheinen - hatten die Billigheimer von Google&Co genügend Zeit, ihre Produkte in Massen auf den Markt zu schmeißen - genau das, was Apple eben nicht macht.
 
@metalsepp: Wo genau hat ein Apple Jünger das jetzt behauptet? Leidest du an Halluzinationen o.Ä.?
Tatsächlich hatte Samsung schon 2009 eine "Smartwatch", die hatte so dermaßen viel Erfolg dass es nichtmal im englischen Wikipedia einen Eintrag dazu gibt. Und davor gabs 2004 den Fossil Wrist PDA usw., alles Erfindungen, die man längst verdrängt hat und das meistens auch aus gutem Grund.
 
@theBlizz: Du vergist die ganzen Casio aus den 90ern die waren teils wie man Heute sagen würde auch schon sehr Smart.
Der Taschenrechner fürs Handgelenk und ich meine in den 90ern gab es sogar eine mit Organizer Funktion.
 
Ich habe die LG Watch R mit einem G3 als Bundle mit einem Mobilfunkvertrag bekommen, für fast 300€ würde ich mir so eine Uhr auch nicht kaufen. Der Akku hält zwar fast 2 Tage, aber die Notwendigkeit zusätzlich noch das Handy dabeihaben zu müssen stört doch gewaltig. Und Meistens sehe ich damit nur nach der Uhrzeit. Deshalb wollen auch so viele keine haben, weil die für die gebotene Leistung zu teuer sind. Und was die billigst- Smartwatches aus China betrifft: Wer gut chinesisch kann, wird damit was machen können, denn die deutsche Sprache ist bei diesen Uhren nicht vorhanden. Mit Glück vielleicht noch englisch. Dazu dürften die Dinger sehr schnell kaputt gehen.
 
Zumindest die Apple und die Pebble verkaufen sich wie geschnitten Brot. Der Vergleich zu den Handy Verkaufszahlen hinkt doch total.
 
Eine Uhr die ständig geladen werden müssen
 
Ein Weihnachtsgeschenk für einen 12jährigen, der schon eine Atom-Armbanduhr, ein Elektronenmikroskop und ein Teleskop Marke "Keck-Hawaii" geschenkt bekommen hat, alle Wünsche schon erfüllt bekam, sich noch weiteres für ihn nutzloses Zeug wünscht und vermutlich Aladin heißt.
Ernsthafte Leute wollen sich meistens nicht lächerlich machen und brauchen diesen Kram allerdings nicht.
 
@Grendel12: Ernsthafte Leute... ?!
 
Wo kommt denn bitte dieses Denken her das ich eine Smartwatch jeden Tag/alle paar Stunden laden muss? Ich habe eine Moto 360 2. Gen. am Arm und die hält locker 2 Tage (mit Puls Messung alle 10 Minuten, aktivierter Vibration und WLAN, deaktiviertem always on) und am Abend des 2. Tags habe ich dann meistens auch noch 10-20% Akkuladung. Und selbst die Apple Watch ist vom Akku her nicht so schlimm wie alle behaupten, die kommt auch locker durch den Tag, wenn man sparsam ist sogar 2.

Wenn ich ins Bett gehe wird die Uhr bei mir eben in die Lade Schale auf dem Nachttisch gelegt um beim Aufstehen ist sie wieder voll. Von 0 auf 100% dauert es knapp 1 1/2 Stunden. Und ob ich jetzt ne Uhr mit Batterie auf den Nachttisch lege oder eine Smartwatch zum laden auf ne Ladematte oder sonst was kommt ist ja wohl wirklich lang wie breit.
 
Ich trage sonst auch keine Armbanduhr und die Smartwatchgeschichte ist nicht wirklich ein Grund zum Anfangen.
 
Apple Watch finde ich sehr cool, aber derzeit hält mich noch die mäßige Akkulaufzeit vom Kauf ab.
 
Wer will schon 'ne Uhr, die er jeden Tag aufladen muss!
Was kommt danach? Aufladbare Schuhe?
 
@heidenf: ja, von nike
 
EIGENTLICH haben die Smartwatches alles was ich mir wünsche AUSSER EINE GUTE AKKU-LAUFZEIT, dass KO Kriterium für mich. Bin ein Technikfreak, aber eine rosarote Brille trage ich noch lange nicht.

Ich werde zu 100% ein Kunde sein, wenn der Akku min. 1 Monat läuft.
 
Also ich freue mich schon auf meine Pebble 2. Sehr praktisch auf der Arbeit, dann muss man nicht immer gleich ans Telefon.
 
Oh. Dann wird es aber für die EU Zeit, dass sie es Bürgern mit einem Gesetz aufzwingen.

Ist doch ihr neues Hobby, dass man Produkte entweder verbietet, oder per Gesetz aufdrängt.
 
habe es damals glaube ich bei Bekanntgabe dieser komischen nutzlosen Dinger schon einmal gesagt und möchte es gerne noch einmal wiederholen! So lange die Dinger nicht funktionieren wie in Knight Rider, brauchen die mir damit gar nicht erst kommen :)
 
Welch Überraschung, Ding das die Welt nicht braucht.
 
Ich hatte schon mal die fast perfekte Smartwatch. Das Ding hieß Sony Xperia X10 Mini und das einzige was dem Ding gefehlt hat war ein Band damit man es an den Arm schrauben kann.
Wenn mir mal jemand eine Smartwatch verkaufen möchte sollte sie auch ein ordentliches Display mit entsprechender Größe haben. Die 2,55" vom X10 Mini waren geradezu perfekt und man konnte damit auch tatsächlich vernünftig arbeiten. Warum es sowas nicht gibt möchte sich mir wirklich nicht erschließen.
 
Smartwatch mit 1+ Monat Laufzeit (oder welche, die so lange laufen, wie normale Uhren mit einer Lithium-Batterie) und ich würde es mir glatt überlegen. Allerdings brauche ich kein Spionage-Tool welches meinen Puls usw. aushorcht. Ich trage keine Uhr mehr am Handgelenk - dafür gibt es ein Smartphone. Da müssen schon immense Vorteile her, damit ich doch eine trage.
 
Eben ist alles noch nicht ausgereift und zu teuer:
- mehrere hundert EUR
- sehr kurze Akkulaufzeit (10 Tage bei Pebble ist ja schon das Maximum)
- Fitnesstracker, die deutlich günstiger sind, immer mehr Funktionen von Smartwatches übernehmen können und deutlich länger halten
- das Wirrwar mitdem Support der Smartphones. Es werden immer nur bestimmten Smaprtphones unterstützt (iPhone hauptsächlich nur guter support von Apple Watch, Samsung nur bestimmte Samsung Modelle)...
- eher vielleicht sehr persönlich: nicht immer induktive Aufladung möglich.

Also alles nicht wirklich befriedigend!
 
Na ja...die Verkäufe von Apple Smartwatches gehen erwartungsgemäß zurück.Das die Apple-Watch
ein Rohrkrepierer ist, konnte man ja schon kurz nach ihrer Veröffentlichung lesen.Dazu eine(von
vielen) Meldungen, die man schon vor einem Jahr lesen konnte.

http://www.deraktionaer.de/aktie/apple-watch-ein-flop----zulieferer-verpasst-gewinnschwelle-162840.htm

Und Android Wear-Smartwatches?-...sie wachsen.
Gerade hat Google gleich vier neue Smartwatches mit Android Wear in seinen Store
aufgenommen:

https://9to5google.com/2016/10/25/nixon-mission-michael-kors-polar-m600-android-wear-watches-added-to-google-store-along-with-phillip-hue-starter-kit/

http://www.androidpolice.com/2016/10/25/asus-zenwatch-2-casio-smart-outdoor-watch-asus-chromebook-flip-get-axed-google-store/

Das niemand Smartwatches haben will...sieht wohl irgendwie anders aus.
Der Rückgang beschränkt sich also nur auf Apple-Smartwatches.
Und über das MS-Band braucht man wohl keine Worte mehr verlieren.

Kurz:
Der Sieger ist mal wieder Google .
 
Also ich bereue meine Pebble Watch nicht. Gerade beim Autofahren ist es durchaus praktisch nur auf die Uhr schauen zu müssen. Mit Misfit habe ich noch eine gute Fitness und Schlaftracking App. Mehr muss so ein Ding nicht können. Ob ich mir aber unbedingt wieder eine anschaffen würde stelle ich in Frage. Der Mehrwert ist einfach zu gering. Das ständige Laden, und da besitze ich eine Pebble mit Laufzeit von 7 Tagen, nervt irgendwie. Und auch sonst hält sich die Verbesserung für den Alltag in Grenzen. Und ganz entscheidend: Der Preis. Ich halte die Dinger für vollkommen überteuert. China-Gadgets machen es vor wie billig sowas sein kann.
 
Naja was will man auch mit Geräten die nur 8 bis 12 Stunden durchhalten, die einzige wirklich Nutzbare ist die Pebble Time mit mindestens 70 Stunden Laufzeit. Wobei man bei der Pebble aber dafür nur ein E-Ink Display und kaum Funktionen hat und als Funktechnik nur Bluetooth.
Die besten Smartwatches schaffen sonst nur höchstens 1 bis 2 Tage und das bei Moderater oder Sparsamer Nutzung.
Dann Extras die schon bei Kleinigkeiten ihren Dienst verweigern wie Tattoos.
Die Resistenz der Geräte ist auch nicht so oft nicht mal ordentlich Wasserdicht oder was deutlich wichtiger ist Schlag und Stoßfest.
Der Nutzen ohne Smartphone ist auch eher gering außer man holt eine mit eigener Sim Karte.
Oft sind die Geräte auf ein System beschränkt das sich ein etwaiger System Wechsel dadurch ausschliest.
Oft gibt es dazu auch noch eigene Ladekabel oder gar Stationen also nicht sehr Praktisch um Unterwegs mal nachzutanken.
Die Armbänder sind teilweise auch wieder Geräte Spezifisch unterwegs schnell eines Kaufen geht oft nicht, z.B. bei der IWatch je nach Armband 50 bis 300 Euro. Da wäre der bei normalen Uhren verwendete Standard sinnvoller.
Der Preis ist auch so ein Grund vor allem für Zubehör und Verschleißteile.
Die Bedienung ist oft auch ein Kampf durch die übertriebene Anzahl an Funktionen.

Um die Smartwatch wirklich ans Volk zu bringen müsste man einiges verbessern und ändern wobei der Preis bestimmt das kleinste Hindernis darstellt, eine Klassische Analog oder Digital Uhr kostet teilweise auch 300 Euro und mehr.
 
Hatte mir solche Teile mal angesehen, aus reiner Neugierde... Ein Haufen Geld für ne Zwiebel, die nur ein paar Tage durchhält??
Da bleibe ich lieber bei meiner Schweizer Automatic. Hat auch einen Haufen Geld gekostet und läuft auch nur zwei/drei Tage (wenn ich sie liegen lasse) und ich muss sogar manchmal die Zeit korrigieren.
Funzt schon seit 13 Jahren ohne Update!
Aber sie piepst nicht, sie brummt nicht, hat ein irre schönes Ziffernblatt, ein Safir-Glas oben (nix Gorilla) und einen Boden (Rückseite) aus Safir-Glas. Darunter kann man die Unruh bei der Arbeit zusehen und wenn es ganz leise ist, kann man die Mechanik arbeiten hören.
Ganz im Ernst, mir reicht schon das Handy an sich, dass mich manchmal reichlich nervt und ich bin heilfroh es manchmal einfach weg zu legen oder ganz abzustellen.
Permanent so ein Teil am Arm zu tragen, als trüge ich eine schwere Halskette verbunden mit dem Handy, wie ein Zombie quasi ferngesteuert, herum zu laufen.
Leute, wie lebt ihr??
Diese Dinger werden hauptsächlich von Leuten getragen, die meinen, sie wären wichtig aber es nicht sind.
(Es gibt Ausnahmen!)
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