PC-Urkonzern IBM: Macs sind für Firmen deutlich günstiger als PCs

Ausgerechnet der IT-Konzern IBM geht aufgrund seiner eigenen Erfahrungen davon aus, dass der Betrieb von Apples Macs im Vergleich zu PCs mit Windows erheblich günstiger ist. Mittlerweile setzt IBM auf breiter Front Mac-Rechner ein - und spart dabei ... mehr... Mac mini, Apple Mac Mini, Apple Mac Bildquelle: Apple Pc, Ibm, IBM PC 5150 Pc, Ibm, IBM PC 5150 IBM

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Unsere Firma hat nur noch Terminals wo sich der Mitarbeiter auf den Server einloggt. Keiner kann mir erzählen das Stationäre Macs günstiger sind.

Interessant wäre zu Wissen ob IBM dann noch nicht wie viele andere Unternehmen auch, Windows auf Ihren Macs installiert.

Etwas anderes darf IBM ja auch nicht sagen wenn Sie schon mit Apple entsprechende Verträge haben^^
 
@Edelasos: nun ja, für OS X zahlen auch Unternehmen nichts, es gibt keine Unterscheidung zwischen Business und Customer Versionen von OS X. Das Lizenz-Modell ist hier wesentlich flacher und kostengünstiger. Dazu kommt das Apple auch gleich die Hardware und den Support liefert. Alles in einem Abgedeckt als bei unterschiedlichen Fertigern.
 
@Rumpelzahn: Das Linux unsere Thin Clients kostet auch nichts.
 
@NightStorm1000: Linux kostet zwar nichts, jedoch die CALs die für das Windows System anfallen schon ;-) Standard-CALs wären hier: TS-CAL, Office-CAL, ServerVerbindungs-CAL, ExUser-CAL, Exchange-CAL (einmalig)
 
@MurdocX: naja schau ich mir so unsere Programme an gibt es da nur ein Bruchteil unter MAC OS ...und für die Kosten einer Portierung könnten wir die nächsten 10 Jahre jedes Jahr neu PC kaufen.

Mag ja sein das es Firmen gibt wo das geht ... aber sicher nicht allgemein.
 
@MurdocX: CAL-Kosten fallen an, egal welches Betriebssystemn auf Windows-Server zugreifen. Nur weil ich Linux oder Apple-Clients habe, sind diese nicht von der Zugriffslizensierung ausgeschlossen, wenn auf den Servern Microsoftprodukte laufen.
 
@JBC: Wer nimmt denn einen Windows-Server wenn er schon Linux-Clients hat?
 
@JBC: Das hab ich ja geschrieben. Mein Kommentar bezog sich ja nur auf NightStorm ;-)

@serra.avatar: Ich würde auch nicht portieren wollen. Microsoft hat eine arbeiterfreundliche Umgebung. Zwar nicht allzu günstig, jedoch effizient.
 
@Edelasos: IBM betreibt die Macs mit OS X
 
@Edelasos: naja du wirst ja auch wissen was für Anforderungen an einen Arbeitsplatz bei IBM g stellt werden oder ist es einfach nur mal wieder die anti-Apple Haltung die zu zum Vorschein kommt. Aber hey solche Profi itler wie du wissen es eh besser wa?
 
@Fanel: Für das "normale" Büropersonal (Finanzen, Rechnungswesen, Werbung, Mahnwesen, HR) reicht ein Terminal wie es bei uns der Fall ist.

Das der Entwickler vermutlich einen richtigen PC (Mac) braucht scheint mir logisch.

Microsoft hat auch Hard- und Software.
 
@Fanel: was hat das damit zutun? Auf vielen Firmenrechnern ist Windows auf Macs verfügbar.

Wenn da nämlich Windows Installiert ist haben die ausfälle und Probleme ja nichts mit dem System an sich zutun sondern mit der eingesetzten Hardware.

Letztendlich ist es dann nur eine Preisfrage der Lizenzen.
Wieso da wieder IBM Microsoft alles in die schuhe schiebt ist mir da ein Rätsel.

Die aussage von IBM ist sehr sehr wage zu nehmen...
 
@Edelasos: achja selbst wenn windows darauf laufen sollte.
http://m.20min.ch/digital/news/story/28431634
 
@Fanel: So wie es scheint wurde dort ein Frisches Windows mit einem OEM Windows (100 Testversionen vorinstalliert) verglichen...sowas soll man ernst nehmen?^^
 
@Edelasos: Nein. Der Artikel der Zeitung, welche die Ablaufzeit schon im Namen trägt, ist aus dem 2013... Kalter Kaffee.
 
@Edelasos: Ich wollte schon fragen ob ich günstige Thin- und Zero-Clients von Apple verpasst habe :D Selbst wenn man 250-500 US$ im Support einspart ist die Frage, wie viel mehr die Geräte in der Anschaffung kosten.
 
@Edelasos: Das was du bei den Terminals einsparst, legst beim Server wieder drauf.
Und wenn sich dein Server verschluckt, steht der ganze Laden.
 
@Edelasos: Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie IBM das umgesetzt hat: Die Mitarbeiter müssen sich selber um die Administration und Verwaltung ihres Macs kümmern. Eine zentrale Verwaltungs von Macs ist sehr schwierig, wie ich aus Projekten unserer eigenen Firma weiß. IBM hat daher das auf den Mitarbeiter selbst verlagert. Sie kümmern sich selbst um die Software-Installation, Updates bis hin zu Datensicherung auf IBM-Server. Das dürfte für die meisten anderen Unternehmen nicht machbar sein, da zu viele Mitarbeiter kein ausreichendes IT-Wissen haben.
 
Nun muss man dazu auch sagen, das solche Konzerne nicht den handelsüblichen Preis bezahlen. Zum einen werden sie das von der Steuer absetzen können und zum anderen sicher auch einen Massenblatt aushandeln. Von daher erkenne ich nicht, was man mit diesem Artikel sagen möchte, denn auf einen Privathaushalt trifft dies definitiv nicht zu. Für kleine Unternehmen sicherlich auch nicht.
 
@kkp2321: und warum darf man hier nichts darüber schreiben dass es sich für größere unternehmen lohnt? und wie klein ist klein? Supportanfragen sind immer zeit und zeit ist geld
 
@kkp2321: stimmt nur bei Apple gibt es "Massenblatt" wenn man normale PCs in großen Mengen kauft gibt es sowas nicht....und PCs kann man auch nicht von der steuer absetzten hab ich vergessen...super Argumente ...
 
@kkp2321: Selten so viel Unsinn gelesen.
 
@kkp2321: es geht hier um die Firmensicht. Große Konzerne bezahlen nicht nur bei Apple weniger in der Anschaffung, auch bei anderen Unternehmen bekommen sie Nachlässe.
 
Mir würden hier nur eine evtl. Einsparung an Client-Lizenzen einfallen. Rein vom Support sind beide Systeme bei mir in der Firma gleich auf. Vielleicht sind die Mitarbeiter auch nicht richtig geschult?

Bei the Way: Ich weiß gar nicht ob Lotus Notes auf MAC läuft...
 
@DarkKnight80: Lotus Notes vielleicht nicht, aber IBM Notes gibt es für OS X
 
@Rumpelzahn: Ist das das Gleiche wie Lotus Notes? Ich kenne halt nur das IBM Lotus Notes für PC
 
@DarkKnight80: seit 2013 gibt es kein Lotus Notes mehr ... https://de.wikipedia.org/wiki/IBM_Notes
 
@Rumpelzahn: Ahh, ist an mir vorbeigegangen. In einer Partner-Firma wird noch Lotus Notes 8.5 eingesetzt, daher war mir die Namensänderung nicht bekannt. Danke dir :-)
 
Wie gut das wir hier Linux nutzen und nicht auf Windows oder Macs setzen und demnach zuguterletzt auch mit diesen News nichts am Hut haben ^^
 
@_Belarus_: Es geht hier auch um die Hardware. Da Du bei Linux in der Regel auch einen Standard-PC nutzt hinkt der Vergleich mit Linux. MAC-PC's laufen in der Regel zuverlässiger als eine Office-Büchse von XY...
 
@Lecter: mag sein, aber Microsoft stellt auch nur das Betriebssystem her.
Wenn Microsoft genau so wie Appe auf Hardware vertrauen würde gäbe es genau so wenig Probleme denn die Hardware würde gleich bleiben...
 
@Lecter: das ist ja der Punkt, was wird hier verglichen? Irgend ein zusammengepfuschter PC für sowenig $ wie geht mit einem Premium Produkt?
 
:D IBM musste wohl vertraglich zusichern jährlich Jubelmeldungen abzugeben: http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Jeder-Mac-spart-IBM-270-Dollar-2861855.html
 
@Knarzi81: Ach so, wenn zwei Partner bei etwas zusammenarbeiten, und sich ähnlich dazu äußern, dann hat der eine den anderen vermutlich vertraglich verpflichtet das zu sagen.

Dass beide ähnliches sagen, einfach weil's den vorliegenden Sachverhalt trifft, ist ja auch arg abwegig.
 
Nachdem IBM ja schon länger eine große Kooperation mit Apple vereinbart bzgl. Zusammenarbeit bei Business-Software, ist diese Aussage vermutlich nicht so ganz unabhängig ;-)
 
@snowwolf3000: Eben, sie können aus Erfahrung sprechen - ganz im Gegensatz zu so manchem "IT-Profi" hier
 
@wingrill9: Jup sieht man wenn man Betriebssystem kompletter Hardware+Betriebssystem vergleicht.
Ich bin von IBM sichtlich traurig dass hier so eine unqualifizierte aussage kommt.
 
"an 90.000 Arbeitsplätzen Apple-Rechner im Einsatz"

IBM hat wohl das Thema Virtualisierung/RemoteDesktop verschlafen ?
Wie kann man als Unternehmen dieser Größe, wo die wenigsten wohl die Leistung eines PC/MAC brauchen, noch so viele physische Rechner im Einsatz haben ?
 
@marcol1979: "Virtualisierung/RemoteDesktop" im Server Betrieb durchaus Sinnvoll - für den Entwickler der 32 GB HeapDumps analysieren soll aber eine Qual ...
 
@Rumpelzahn: Sicherlich, aber IBM dürfte auch ein "paar" Mitarbeiter in der Verwaltung haben, die primär mit Office arbeiten^^
 
@Stratus-fan: Die Verteilung auf welchen Posten wieviele Macs fallen ist leider nicht gegeben. Von daher halte ich es für Sinn frei darüber zu diskutieren ob es wirklich notwendig ist. Wenn es sich alle der Finanzen (Wartung, Support, Software, Leasing ...) rechnet das ein Mitarbeiter/in im Office Team einen Mac bekommt, ist das Begründung genug.
 
@Stratus-fan: Die haben dann Office für Mac drauf.
Wir erinnern uns: MS-Office wurde als erstes auf einem Mac für Macs entwicklet. Und dann erst zu Windows portiert.
 
@Rumpelzahn: und was machen die dann mit einem MAC? In der Regel steht ein PC neben dir wenn du eine Maschine mit RICHTIG viel Leistung haben willst, denn selbst die höchste $$$ Ausbaustufe der Macs ist ja eher so lala.
 
Warum wird das denn jetzt ausgegraben, die Meldung gabs doch schon vor ewigen Zeiten. Und schon damals wurde sie lustig zerpflückt und als reines Werbe-Bla-Bla enttarnt. IBM will halt seine Services verkaufen und ist dafür eine strategische Partnerschaft mit Apple eingegangen. Und da muss man jetzt halt auch für trommeln. Dass man mal wieder Äpfel mit Birnen vergleicht und nicht etwa gleich konfigurierte Systeme, macht die Sache ziemlich sinnlos. Es ändert sich nämlich in dem Vergleich eben nicht nur die Hardware oder das Betriebssystem, sondern auch die ganze Anwendungswelt wird umgestrickt.
 
@der_ingo: Das ist eine neue Meldung von IBM. Die letzte ist von Oktober 2015. Siehe o5. Bestimmt eine jährliche Zusage... ;)
 
Naja, der Vergleich ist komisch. inzwischen sind ja Macs dank x86-Architektur auch PCs....
 
@DRMfan^^: Dann sind iPhones auch ganz normale SmartPhones - nein, in die Entwicklung der Macs fließt deutlich mehr Zeit und Hirnschmalz als in jene Office-Büchsen von XY! Macs sind schon anders und für mein dafürhalten auch preis-wert. Wir haben welche und die laufen prima.
 
@Lecter: Für eine ordentliche Antwort gibt's normalerweise ein "Plus"! Aber was ist hier schon normal?
 
@Lecter: So so die stecken nochmal mehr Zeit in die Intel Xeon's und FirePro's. Wie machen die das?

Frag mich was Menschen mit ihren PC's machen das die angeblich immer schlechter laufen als MAC's? Keine Ahnung wie viel Software ich hier drauf hab auf unzähligen PC's und da stürzt nichts ab...
 
@Paradise: hast du das Rundschreiben nicht bekommen das bei Apple HW und Software ganz speziell aufeinander abgestimmt sind? Ich mein die Treiber von den Geräten die dafür zuständig sind kommen von den HW Anbietern aber Hey das würde doch das schöne Bild zerstören. Intel, NVIDIA und AMD sind nur zu doof um die voll Leistung raus zu holen, das schafft nur Apple. Benchmarks sagen zwar was anderes aber lasst uns nicht in Argumente verfallen.
 
@CvH: Wie man sieht hab ich 4 minus aber Argumente hat mal wieder keiner :D

Es mag zwar sein das hier und da bei Apple dinge stabiler laufen - aber hey es ist ein unterschied ob ich ein paar Systeme pflegen muss oder wie bei Windows das auf Millionen von Konstellationen läuft.

Mir ist die ganze Apple Sache zu eingeschränkt. Ich kann ja nicht mal einfach ne mp3 als Klingelton auf meinem iPhone auswählen - ne ich muss in iTunes umwandeln, das Dateiformat ändern, das ganze in Tones verschieben und es darf nur 30 Sekunden sein *kopfkratz

Dann ist bei mir alles Englisch und wasn Umstand dann aufm iPhone deutsche Rechtschreibkorrektur zu installieren. Die wohl in z.B. Telegram noch nicht mal funktioniert - zumindest hab ich noch nicht herausgefunden wie.
 
@DRMfan^^: das stimmt und hardwaretechnisch hinterherhinkende PC obendrein ;p
 
in einem umfangreicheren Artikel über dieses Thema habe ich gelesen dass die User dort alle Installationsrechte haben. Ganz tolle Sache.
 
@metalsepp: Yep, so steht's bei Heise. Könnte in puncto Schadsoftware unter UNIX und -Derivaten doch irgendwann mal interessant werden, wenn alle Mitarbeiter mit SU/SUDO/ROOT unterwegs sind. Aber was red' ich da, eigentlich gibt's nie irgendwelche Probleme mit Macintosh-Rechnern, die sind per se perfekt, das ist ein Naturgesetz: http://9gag.com/gag/7088075/impossible-this-is-a-mac
 
@departure: Das installieren von Software läuft unter den heute gebräuchlichen GNU/Linux-Systemen über den Paketmanager, der Softwarepakete aus dem Repository installiert. Die Möglichkeit diesen aufzurufen könnte man geben, ohne dass der Nutzer dafür eine volle Root-Shell braucht. Insbesondere wäre damit das Installationsrecht auch sehr viel weniger problematisch, weil das Installieren von Software dann nicht darin besteht, dass irgendwelche unsignierten ausführbaren Dateien von der erstbesten Webseite heruntergeladen werden, die Google für "Software X Download" ausspuckt.
 
@dpazra: in welchem Office darf die Tippse denn bitte ihre Software frei installieren ? Da kann die zuständige IT ja nur geschlampt haben.
 
@CvH: ich sage nicht, dass ich das gut finden würde. Ich sage nur, dass es bei Systemen mit Softwarerepositories kein Risiko im Bezug auf Schadsoftware darstellt. Dabei beziehe ich mich auf den Kommentar, den ich beantworte.

Ich bin der Meinung, dass die Software eines Arbeitsplatzrechners eine konkrete Spezifikation erfüllen sollte und darüber hinaus im Sinne der Wartung stateless sein sollte, das heißt, die Nutzerdaten und -konfiguration sollte getrennt von der installierten Software sein, so dass Fehler nachvollziehbar werden und ein Ersatz stattfinden kann, ohne dass es die Arbeit des Nutzers berührt (Image aufspielen, Daten vom Firmenserver laden, genau wie vorher).

Übrigens: Tippse ist Bezeichnung die nicht nur abwertend, sondern abwertend und dabei geschlechtsspezifisch ist. Solche Wörter würde ich im Sinne des Respekts gegenüber meinen Mitmenschen vermeiden.
 
@dpazra: Selbstredend gibt's auch unter Mac OS X eine Softwareverteilung, das wird nicht bezweifelt. Doch gerade dann ist es nicht zu erklären, WOZU ein normaler User dann überhaupt mit Superuserrechten oder gar Rootrechten unterwegs sein muß. Damit er das Inplace-Upgrade auf die neueste MAC OS X-Version selber machen kann (so steht's sogar im Newstext)? Na denn, wenn das der Grund ist, frage ich mich, warum nicht auch das per zentraler Softwareverteilung erledigt werden kann.
 
@departure: Ich sage nicht, dass ich das gut finde, ich sage, es berührt nicht die Frage von Schadsoftware, solange die Software aus dem Repo kommt.
 
@metalsepp: i.d.R. hat jeder "User" in großen Konzernen lokale Admin-Rechte.

Oder meinst du, der IBM-Support hätte "Spaß" daran, 400.000 mal pro Woche eine UAC-Confirmation für ein Java-Update abzunicken?

Bei einer "sauber gestrickten" Group-Policy bringen dir lokale Admin-Rechte - außer der Möglichkeit zur Anwendungsinstallation bzw. Update - nichts. Und auch das kann man noch ordentlich Einschränken. Der lokale Administrator (in einer Domäne) hat nichts mit dem Domänen-Admin oder einem "root" Account zu tun.
 
@dognose: Sehr schön... da kann man ja schöne Key Logger schreiben, wenn das jeder ausführen darf. Dann noch ein paar USB Sticks vor der Firma platzieren und mit einem einladenden Titel versehen. Einen Dummen findet man in so einem grossen Unternehmen bestimmt.
 
@b.marco: Eben nicht: Lokale Admin Rechte bedeuten bei weitem nicht "alles ausführen dürfen".

Auch USB-Ports können trotzdem gesperrt sein.
 
@dognose: Wozu sind sie dann gut? Es ist doch anders herum viel sinnvoller? Bei einer Firewall mache ich ja auch alles zu und öffne dann nur die Ports von denen ich genau weiss wozu ich sie öffnen muss.
Dann mache ich einen Client doch genau so sicher, indem ich sage, er darf erst mal nichts und öffnen dann das was er eben darf, da es meistens viel weniger ist, als das was er nicht darf und zumal gibt es doch immer wieder Bedrohungen die man gar nicht ausschliessen kann, weil man sie noch nicht kennt.
 
@dognose: QUATSCH!!! In keinem seriös administrierten Unternehmen hat jeder Nutzer Admin-Rechte. So etwas macht allenfalls ein Admin, der seinen Job nicht verstanden hat. Das wäre ein Grund den Admin zu feuern. Einige User können sicherlich ihre Rechner selbst administrieren und einige brauchen sogar Admin-Rechte. Aber zahlreiche Nutzer brauchen das nicht und haben auch nicht das Wissen dafür. Beispiel ein Mitarbeiter aus der Buchhaltung hat sicherlich gutes Fachwissen in seinem Umfeld, aber selten nur das Wissen einen Rechner zuverlässig zu administrieren. Daher DARF der keine Admin-Rechte haben, sonst hast Du plötzlich KlickibuntiPDF statt Adobe Reader und er kann seine Formulare nicht mehr bearbeiten, Flash ist wieder auf dem Rechner, ASK-Toolbar ebenso, zwei bis drei Virenscanner sind installiert und zur größten Freude auch der SuperChineseRechnerPerformanceTuner... Das ist genauso unsinnig, als wenn Du dem IT-Entwickler erlaubst selber die Buchhaltung zu machen.
 
@Nunk-Junge: Nicht Quatsch. Natürlich kann ich es nicht "für alle" behaupten, doch bei den Konzernen wo ich bereits tätig war, war es immer ein lokales Admin-Konto.

Und genau die von dir beschriebenen "möglichen Beispiele" zeugen eher von einem Admin der seinen Job nicht verstanden hat. Denn all DAS kann man in einer Domäne unterbinden, auch wenn die User lokale Admin-Rechte haben.

Der Vorteil ist einfach, dass User nicht für jeden "Käse" der die UAC benötigt den Support rufen muss.

Wie gesagt: Der lokale Admin in einer Domäne darf nicht mit einem lokalen Admin im "Stand-Alone-Betrieb" verwechselt werden.
 
@dognose: Ein Low-End-User darf überhaupt keine Software installieren. Schönes Beispiel dafür ist das Java-Update. Gutgläubig wie der User ist, installiert er das Update auf Java 8 und danach läuft seine Software nicht mehr, weil Java 8 nicht kompatibel zu Java 7 ist. Wir betreuen bei Kunden mehrere Hundert Arbeitsplätze, viel Windows, einige Macs, sehr wenige Linux (da Linux-User sehr oft ihre Rechner selber administrieren). Ein normaler Office-User braucht niemals Admin-Rechte auf festen Arbeitsplatz-Rechnern. Schwieriger ist es bei mobilen Rechnern. UAC ist und war niemals ein Grund, warum ein einfacher User Admin-Rechte brauchte.
 
@dognose: QUARK. Allenfalls in Ausnahmefällen. Weil es leider blöde programmierte Programme gibt, die Admin-Rechte verlangen.

Oder, weil die IT in den Fachabteilungen Vertrauensleute ernannt hat, denen Sie wirklich vertraut und die dafür unterschrieben haben, daß sie keinen Blödsinn mit den Rechten machen.

Ansonsten fragt sich, wozu ein ISIS12, eine ISO27001 oder gar ein BSI-Grundschutz überhaupt da sind. Wenn alle Admin sind, kann ich das alles in die Tonne kloppen.

@Nunk-Junge hat Recht, ein Admin, der das zuläßt, gehört nicht gefeiert, sondern gefeuert!
 
@metalsepp: naja, das würde dann natürlich auch erklären, warum man Geld spart. :D

indem die IT Abteilung sich einfach keine Gedanken darüber macht, welche Policies für die Firma sinnvoll wären, sondern einfach den Mitarbeitern vollzugriff gibt.

Da war bestimmt wieder ein BWL'er IT Leiter in dieser Firma. Evtl. hat auch Watson darzu geraten es so zu machen...

das macht natürlich Sinn ^^ ... ich lach mich kaputt...
 
@metalsepp: kannst Du hierfür bitte eine Quelle nennen? In der Regel ist es eher so das User keine Adminrechte haben, gerade in grösseren Banken, Versicherungen usw. Software wird in der Regel über ein Softwareverteilungssystem verteilt.
 
@Balu2004: Ich war selber vor einer Weile bei IBM eingesetzt und kann bestätigen, dass natürlich nicht alle Mitarbeiter Admin-Rechte auf ihren Rechnern haben, aber zahlreiche.
 
Ich denke man darf das nicht verallgemeinern. Diese 400.000 Mitarbeiter werden sicherlich irgendwo arbeiten, wo ebenfalls etwas kleines feines von IBM (und das für umsonst) im Keller steht. Das IBM also bis zu 543$ spart, könnte für andere Firmen vielleicht anders aussehen.
 
Warum vergleichen hier die meisten Leute, Mac's mit ThinClients ??
 
@syco88: Weil viele Leute die hier unterwegs sind nicht verstehen können, das es auch in großen Unternehmen noch Alternativen als Remote-Systeme / Terminalserver und ThinClients gibt. Mal abgesehen davon ob IBM jetzt vielleicht etwas mehr "Werbung" bzw. positive Nachrichten über Apple verbreitet (also aufgrund der großen Deals mit Apple) scheint es für viele einfach schlichtweg nicht ins eigene Weltbild zu passen, dass Macs auch ihre Daseinsberechtigung haben und in diversen Konstellationen diesen Remote-Systemen überlegen sind bzw. vom finanziellen her besser wegkommen.
 
@kazesama: Wie soll es auch in das Weltbild passen wenn große Firmen wie IBM Werbung für Apple machen aber es um die "Hardware" geht ?
Das Apple System ist einfach "eingeschränkter", da können die Mitarbeiter einfach nicht so viel falsch machen wie bei Windows.

Das Problem ist demnach immer noch der Benutzer, der nicht richtig liest und einfach alle bestätigt ;-)
 
@M. Rhein: Ernsthafte Frage: Wieso können die Mitarbeiter bei Apple Hardware weniger falsch machen und wieso ist ein Mac "eingeschränkter"?
 
@M. Rhein: Mal eine ganz Blöde frage, wie kommst du darauf das die MacUser auf MacOS eingeschränkter wären...Hast du überhaupt einen Mac, ich Arbeite seit über 20 Jahren mit Mac und kann sagen das man genauso viel machen kann wie auf einen Windows Rechner...

Zu der hier viel gesagten These das es nicht stimmen kann das Mac billiger sein können, doch das können sie durch aus, da Mac langlebiger sind in Hardware wie Software. Wie oft muss man unter Windows nachrüsten um neue Software laufen lassen zu können, das passiert beim Mac nur dann wenn man die Alte Hardware raus nehmen will, grundsätzlich werden alle Mac 5 Jahre voll unterstützt mit neuen OS, danach werden nur noch Sicherheit Update geboten, dennoch laufen über 90% aller Software von erst bist dritt Hersteller weiter.

Des weiteren wurde schon oft genug in den verschiedensten Statistiken nachgewiesen das Mac nicht nur länger in Benutzung sind, sondern auch von mehreren Personen Benutzt werden.

Zum Thema Remote-Systeme, in meiner Ex-Firma waren es zwar "nur 4500" PC und Notebook im Einsatz, dennoch selbstständig und eben nicht als Remote-Systeme im Netzwerk, den es hat schon viele Vorteile wenn dies nicht der Fall ist wie z.b. bei einen Server Ausfall oder Update von Servern usw. kann man Autark weiter Arbeiten. Die Cloudlösung ist zwar toll, dennoch gibt es viele Firmen die Dual Laufen.

Ich Persönlich schenke der Aussage von IBM glauben, da ich eben aus eigener Erfahrung das nachvollziehen kann und ich kenne viele Arztpraxen die Mac´s einsetzt wegen Kosten und zugleich weniger benötigter Wartung und Kompatibilität von Update.

Es wird Zeit das hier der ein oder andere mal über den Tellerrand schaut und das ohne Vorbehalt, dann würde dieser eine neue Welt erleben und sich dabei wundern.
 
@M. Rhein: naja, da sie ja alles installieren dürfen, gibts bestimmt auch ein paar, die über Dual Boot Windows am Laufen haben .
 
@syco88: genau das ist der springende Punkt. Wenn man Thinclients etc anschafft und auf Virtualisierung setzt, dann vergessen einige das man gerade im Storagebereich hier immense Ausgaben hat damit man eine ähnliche Performance bekommt wie auf nativen Rechnern. Zumal die Virtualisierung anhand von z.b. Citrix auch sehr komplex ist und unter Umständen fehleranfällig. Wenn die Software mal läuft, läuft sie keine Frage, fällt eine Komponente aus, dann halleluja.
 
Dass 200-500USD bei Support eingespart wird und deshalb Macs für IBM günstiger sein sollen macht mich doch etwas skeptisch. Das mag zwar (wie diese Aussage) etwas pauschal klingen, aber sofern Windows selbst die Problem Ursache ist, hat da nicht die IT die Systemkonfiguration (Systemberechtigungen, GPOs, Update Services etc.) verbockt? Die Alternative wäre ja dass die Anwendersoftware zickt und da ist doch nicht Microsoft/Windows schuld. Da wäre dann doch eher zu Hinterfragen ob nicht etwa bei der Anwendersoftware versucht wurde zu sparen und man sich dadurch wieder Support eingehandelt hat. Argumente wie Windows Lizenzkosten kann ich verstehen aber das durch weniger Support soviel eingespart wird ist mir suspekt. [satire]Vielleicht kennen sich die Anwender aber auch nur zu wenig mit OS X aus. Dann experimentieren die User weniger mit dem System herum als unter Windows und weniger Spam landet auf dem Rechner ;) [/satire]
 
@Danielku15: Die gleiche Argumentation hat auch München gebracht, als sie ihre Verwaltung von Windows auf Linux umgestellt hatten. Jetzt, nach ein paar Jahren im Einsatz und vielen unzufriedenen Mitarbeitern, sind sie ja doch allmählich darauf gekommen, dass sie damals Blödsinn verzapft haben.

Irgenwie klingt es danach, dass ein BWL'er zuviel zu sagen hatte.
 
@b.marco: Im Fall München war's die Kommunalpolitik, die Stadträte wollten das mehrheitlich so. Um aus der Abhängigkeit von Microsoft zu entkommen. Gelungen ist dies größetneteils, allerdings bei weitem nicht vollständig. Dort, wo doch noch Microsoft Windows gebraucht, sowohl server- als auch clientseitig, läuft Windows nun in einer VM unter Linux. Damit kann man leben, hab' mal einen Münchner Admin getroffen, darauf angesprochen, wie's denn so läuft mit der großen Umstellung auf Linux, sagte der, daß sie klarkommen. Genaueres dringt aber anscheinend nicht nach außen.
 
@departure: Anscheinend ist es jedoch am Widerstand der User gescheitert und nicht an der IT Infrastruktur per se. Somit ist es verständlich, dass der Admin sagt, dass alles iO ist.

Das grösste Problem ist anscheinend die Inkompatibilität von LibreOffice und MS Office sobald es um komplexere Dokumente oder Sheets geht. So wie ich es gehört habe, sind viele der Mitarbeiter sogar zurück zu Stift und Papier gewechselt, weil sie sowohl mit Linux, als auch mit den neuen Programmen einfach nicht zurecht gekommen sind.

Es ist ja auch ein Unterschied, ob man Programme bedient, die aus verschiedenen händen kommen, oder ob man sämtliche Programme aus einer Hand hat. Ich finde der grösste Vorteil von Windows und Office ist die homogene Bedienung. Weder Apple noch Linux (ok Ubuntu kann mittlerweile wenigstens die meisten Windows Shortcuts) komme an eine konsistente Bedienung hin. Bei MS ist immer alles am gleichen Ort. (das war auch das grösste Problem bei der Umstellung auf windows 8, dass aufeinmal eine andere Bedienoberfläche vorhanden war).
 
Die Info kommt aber Tag zu spät. Aber immerhin... Dachte schon, sie wird hier unterm Tisch fallen gelassen.
Und natürlich werden die User des anderen Lagers Protest einlegen... ;-)
 
@wingrill9: Wenn die Aussage von IBM falsch ist ja und genau das ist Sie.
Es ist einfach nur Werbung für Apple mehr nicht...
 
Seriöse Studien beginnen üblicherweise mit Angaben zu eventuellen Interessenskonflikten auf Seiten der Autoren. Der Ort der Veröffentlichung, die Firma, die angegebene Quelle usw. sprechen jetzt nicht gerade für eine Aussage, die unbeeinflusst von wirtschaftlichen Interessen ist.

Insofern gibt es hier nichts zu sehen, außer Marketing.
 
Naja wenn IBM am PC die eigenen Programme nutzt, wie dieses grässliche Lotus Notes, dann wundern mich die Supportkosten nicht.
 
Mich stört an der News, dass ein Mac eine Untermenge von PCs (PersonalComputer) ist. Somit kann man hier nur von einem Unterschied beim Betriebssystem sprechen. Ob die Hardware nun auf die Zielsoftware abgestimmt ist oder nicht, ist nun wirklich unabhängig von "Mac". Dies liegt eher an fähigen Mitarbeitern im Einkauf und der IT.

Dass IBN nun soviel beim Einsatz von Mac-PCs spart, liegt wohl eher an der Momentaufnahme. Wieviel Kapital wurde wohl in den letzen Geschäftsjahren in die Umstellung der vom Konzern verwendeten Software + Schulung der Mitarbeiter gesteckt?
 
Na welch wunder, allein das sich die Mitarbeiter schon nicht mehr mit Blu Screens und unsäglichen Installationsroutinen rumärgern müssen ist ein Segen
 
@Razor2049: Anstelle von BlueScreens sehen sie jetzt WhiteScreens... tolle Neuerung. Also mein Mac Mini macht öfter Probleme, als meine Windows PC's.
 
@b.marco: natürlich macht er das:)

Und morgen ist weihnachten:)
 
@Razor2049: ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal hatte, dass kein Betriebssystem gefunden wird... Das kam früher öfter mal vor, aber seit Windows 7 nicht mehr. Beim Mac Mini hatte ich es dieses Jahr schon 2x mit OSx 10.11 (das 10.12 bekomme ich ja nicht mehr, trotz dass mein Mac beim Test sämtliche Voraussetzungen erfüllt befindet Apple einfach mal, dass er nicht mehr unterstützt wird, Saftladen...)
 
Klar... In erster Linie wird Geld durch fehlende neue Modelle gespart. Vor allem bei den Mac Pro's. Wichtige Programme wie DATEV sind nicht verfügbar.
 
@FileMakerDE: doch doch... die werden dann halt per Virtualisierung bereitgestellt. Es ist ja alles so viel einfacher mit Mac's... ^^
 
@b.marco: Meine Bürodamen sind froh wenn sie nur mit einem Betriebsystem hantieren müssen. Dann auch noch zwischen 2 hin- und herswitchen wäre undenkbar.
 
Viel Spaß, Microsoft, im Business-Bereich. Consumer sind ja nichts mehr für dich.
 
wenn apple mir 1 mio euro zahlen würde, würde ich auch behaupten das macs besser sind...
 
@snoopi: stimmt für ne Mio wäre ich auch dazu bereit. (würde aber trotzdem noch nen PC nutzen :) ), aber sagen kann man ja viel...
 
@snoopi: Wenn Du mir 1 Mio Euro zahlen würdest, würde ich auch behaupten dass Dein Kommentar gut ist ;)

Wie kommst Du zu der These, Apple hat IBM für diese Aussage bezahlt? Oder wolltest Du das einfach mal so in den Raum stellen, schlichtweg weil's es ja theoretisch möglich wäre? Zumindest ein Anhaltspunkt dafür, dass es so gewesen sein könnte, wäre nicht schlecht, ansonsten kann man einfach alles in Zweifel ziehen, unterstellen, in den Raum stellen, etc., solange man nur den Konjunktiv verwendet. Ein wenig wie BILD-Überschriften, in denen durch Hintenanstellen eines "?" jede noch so reisserische Aussage/Behauptung/These getextet werden kann.
 
Den original IBM PC mit Monochrom-Bildschirm und 9-Nadel-Drucker, wie er auf dem Bild im Artikel zu sehen ist, habe ich immer noch gelegentlich in Betrieb. Allerdings habe ich den zugehörigen Farbmonitor ebenfalls (der sieht genauso aus, hat aber 3 statt nur zwei schwarze Drehknöpfe) und benutze für gewöhnlich den. Mehr als 30 Jahre nachdem ich als nicht einmal 10-jähriges Kind meine ersten Gehversuche mit DOS, Basic und Fortran machte funktioniert das Ding immer noch tadellos.

Das ist Qualität. Da kommen die heutigen Apple-Geräte lange nicht hin. Schon gar nicht die mit fest eingebauten Verschleissteilen wie etwa Akkus.

Das man mit Macs heute gegenüber PCs beim firmeninternen Support viel Geld spart glaube ich IBM auf's Wort. Weniger unterschiedliche Gerätekonfigurationen, längere Nutzungszeit durch weniger häufige Modellwechsel, weniger Mitarbeiter die meinen Ahnung vom Betriebsystem zu haben und es bei dem Versuch eigene Software von zu Hause darauf zu installieren kaputtbasteln, weniger Malware die sich die Mitarbeiter einfangen könnten etc.
Das alles drückt die Supportkosten gegenüber Windows-Rechnern erheblich.
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