Netflix-Chef: Keine Pläne, gegen Teilen von Passwörtern vorzugehen

Vergangene Woche hat der Video-Streaming-Anbieteier Netflix seine sicherlich hochzufriedenstellenden Zahlen präsentiert. Dem Unternehmen geht es also derzeit bestens. Eine für die Nutzer sicherlich gute Nachricht ist, dass Netflix nicht vorhat, ... mehr... Ceo, Netflix, Netflix Deutschland, Reed Hastings Bildquelle: Netflix Ceo, Netflix, Netflix Deutschland, Reed Hastings Ceo, Netflix, Netflix Deutschland, Reed Hastings Netflix

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Super Einstellung von Netflix. Ein durchgehendes ganzjähriges Abo ist für mich persönlich bspw. nicht so interessant, da die von mir gut befundenen Angebote schnell abgegrast sind, aber ich schaue sehr gerne immer wieder mal 1-2 Monate lang rein. In Kombination mit Amazon Prime Video & den öffentlich rechtlichen Sendern bin ich komplett losgelöst vom herkömmlichen TV Sendern.
 
@kffeee: Was hat das damit zu tun, das Netflix nicht gegen Betrüger vorgeht, die Ihre Accounts in Foren teilen um Sharing Gemeinschaften zu gründen? Netflix tut nichts dagegen, weil sie es nicht können, und nicht weil sie Leute wie Dich gut finden!
 
@Besenrein: Und was genau ist an dem Account teilen jetzt Betrug?
 
@alltimezocker: das ist gedacht, das nicht jeder in der Familie einen eigenen Account bezahlen muß, aber nicht das sich 3 Dummpfosten aus dem Netz einen Account teilen. Schon grandios welche scheißegal Mentalität hier verbreitet ist...
 
@Besenrein: Wer allerdings seinen Passwörter an leute im Internet weitergibt, dem ist eh nicht zu helfen.

Ich teile meinen Account mit meinen besten Kumpels, aber niemals würde ich das mit wildfremden machen.
 
@Besenrein: Es heißt aber im Angebot von Netflix nicht, dass es sich nur auf Familie beschränkt. Es heißt 2/4 Streams gleichzeitig ohne Einschränkung.
Ich teile es z.B. mit meinen Eltern, welche in einer anderen Stadt leben.

Ich kenne auch viele Freunde die sich zusammen einen Account und auch die Kosten teilen. Gerade um UHD Inhalte sehen zu können steigt der Preis und man hätte "ungenutzte" Streams für die man zahlt.

Ich sehe hier nichts ilegales, solange es nicht explizit untersagt wird.

PS: Ich habe z.B. keinem mein Kennwort weitergegeben. Ich habe es selbst im TV eingetragen und das reicht ja aus.
 
@Besenrein: das ist gedacht, daß Großkonzernen nicht unnötig viel Geld in den Arsch geblasen wird, und nicht um hungernden Kleinstunternehmern die Butter vom Brot zu klauen. Schon grandios welche Untertanenmentalität hier verbreitet ist.
 
@Chris Sedlmair: Und wieder ein Typischer Chris Sedlmair Kommentar, die Tägliche Comedy
 
@Besenrein: *Comedy
 
@alltimezocker:

Was daran Betrug ist?

Dafür brauchst du noch eine Erklärung?

Dafür gibt es nur zwei Erklärungen, entweder reicht dein Horizont nicht um das zu verstehen, oder dein Rechtsempfinden ist etwas gestört.
 
@garfield10000: Was ist dein Problem? Netflix Accounts können von 1-4 Personen gleichzeitig benutzt werden. Entsprechend zahlt man auch dafür. Das ändert sich nicht dadurch, dass es andere Leute sind.
 
@Soern:

Doch der Personenkreis ist eindeutig begrenzt!
Bekannte oder gar Fremde zählen da nicht dazu.
 
@garfield10000: kannst du bitte die entsprechende Stelle aus den AGB von Netflix zitieren?
 
@Link:

http://www.giga.de/webapps/netflix/specials/netflix-account-teilen-und-an-freunde-weitergeben-darf-man-das/

Reicht das?
 
@garfield10000: http://www.giga.de/webapps/netflix/specials/netflix-account-teilen-und-an-freunde-weitergeben-darf-man-das/

"Hier ist also eindeutig auch die Rede von "Freunden". Weiterhin heißt es in den AGB, man "sollte das Passwort niemand anderem zugänglich machen, um die exklusive Kontrolle zu behalten". Ein direktes Verbot ist hier nicht ausgesprochen. Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich das Urteil auf die Passwort-Praxis bei Netflix auswirken wird."

Davon abgesehen ist es mit Sicherheit nicht unmöglich zu erkennen, ob Accounts geteilt werden. Glaube Rapidshare hat es damals auch hinbekommen.
 
@garfield10000: Nö. Ein Gerichtsurteil aus den USA interessiert hier niemanden. Eine Fehlermeldung, die erscheint, wenn man die gebuchte Anzahl der gleichzeitigen Streams überschritten hat, ist nicht mit einem Ausschnitt aus den AGB gleichzusetzen, der eindeutig regelt, mit wem die Zugangsdaten geteilt werden dürfen und mit wem nicht.
 
@garfield10000: Ja das reicht.
1. Es geht um US Gesetze, die interessieren uns nicht.
2. Aus deinem Link "Der Internet-Jurist kommt zu dem Schluss, dass sich das Account-Sharing "in einem rechtlichen Graubereich" abspielt, ein explizites Verbot gibt es nicht, eine ausgesprochene Erlaubnis allerdings auch nicht."
3. Schreibt Netflix selbst "Alle Abos umfassen unbegrenzten Zugang zu Filmen und Serien auf so vielen Geräten, wie Sie möchten." Da steht nichts von Familie und Freunde, da steht "Geräte".

Der Personenkreis ist also keinefalls "eindeutig begrenzt" wie du behauptest.
 
@garfield10000: Wenn Netflix selbst sagt es sei legitim, dann ist es legitim. Solange sie nicht dagegen vor gehen gibt es nichts zu bezweifeln. Und US-Rechte haben uns nichts zu interessieren. Wenn selbst Netflix ihnen die kalte Schulter zeigt dann erst recht.
 
@kffeee: kann man mit 1 Account zeitgleich an 2 Geräten gucken?
 
@rush: mit dem passenden account an bis zu vier Geräten
 
@JoePhi: was genau heisst mit dem passenden wenn ich mal dumm fragen darf!?
account nicht gleich account?
 
@rush: es gibt drei account typen (soweit ich mich erinnere). Der günstigste hat einen Zugang und kein HD uns kostet (ich glaube) 8,- € im Monat, der mittlere mit HD und 2 Zugängen 10,- und der große mit 4 Zugängen und 4k 12 (oder so ähnlich). also parallele Zugänge. Nicht an Geräte gebunden (wie bei Sky Go z.B.)
 
@JoePhi: Dankeschön
 
Wird auch nicht wirklich durchsetzbar sein, solang man offiziell 1/2/4 Streams zugleich sehen darf und das nicht auf die selbe IP Adresse fixiert wird, was ja auch legale Zuseher massiv behindern würde.
 
selbe ip geht ja auch nicht. ich habe automatisch alle 24 Stunden eine neue. lte
 
@gucki51: gleichzeitig? ;) es geht darum das 4 ips 4 stream schauen könnten über 1 Account und das würde sich feststellen lassen. Allerdings kann von netflix keiner sagen das die 4 Personen nicht aus einem Haushalt sind und nur an 4 unterschiedlichen Ortenetwas ansehen.
 
@PatrickH: Es steht auch nicht in den AGB drinnen, dass es sich um Mitglieder des gleichen Haushaltes handeln muss.
 
warum dann also die aussage das sie nicht dagegen vorgehen? sinnlos so eine aussage zu machen wenn es erlaubt wäre?
 
@PatrickH: Weil Passwort-Sharing und Account-Sharing nicht das gleiche ist.
 
Ich habe den 2er Zugang und teile mit dem TV meines Sohnes, meinem Handy, meinem Tablet und meinem TV und dem TV meiner Freundin und gelegentlich schaue ich auf der Arbeit. Keine Probleme!
 
@Hans Meiser: Den Teil versteh ich im Artikel auch nicht. Ist Teilen innerhalb der Familie mit einem einfachen Account erlaubt oder braucht man einen 2er oder 4er Accoun?. War mir bis jetzt gar nicht bekannt das es Mehrnutzeraccounts gibt.
Wenn die Mehrfachnutzung eines einfachen Accounts hingenommen wird, gibt es keinen Grund einen Mehrnutzeraccount zu bezahlen.
 
@Toerti: Es ist eine einfach geduldete Sache.
 
@kkp2321: Nope, Hastings sagt "Denn es gibt sehr viel legitimes Teilen des Zugangs, beispielsweise mit dem Partner, den Kindern."
Legitim ist was anderes als geduldet.
Die Gerätebegrenzung für gleichzeitiges gucken wird ja auch technisch durchgesetzt.
Von daher verstehe ich auch nicht warum man seinen Netflix Account im Internet teilt.

Es gibt einen Basis Account der nur einen Benutzer gleichzeitig und nur SD für 7,99 hat, der hat mir als Info gefehlt.
 
@Toerti: Es gibt keinen "einfachen Account" oder "Mehrnutzer-Account".
Egal welche der 3 Abo-Optionen man wählt, man kann immer mehrere Profile anlegen und Sohnemann darf genauso Netflix nutzen sofern es Papa (der Account-Inhaber) erlaubt.

Über die verschieden Abos wird nur geregelt, welche Stream-Qualität maximal zur Verfügung steht (SD, HD, UHD) und wie viele Streams man GLEICHZEITIG am laufen haben kann.
Wenn Vater und Sohn zur gleichen Zeit verschiedenen Filme oder auf verschiedenen Geräten den gleichen Film sehen wollen, geht das mit dem kleinsten Abo nicht. Dann braucht man mindestens das Mittlere.

Wenn man 5 Kinder hat und alle gleichzeitig unterschiedliche Filme sehen wollen, dann muss man sich 'nen 2. Account zulegen oder den Kindern andere Hobbys schmackhaft machen.
 
@crmsnrzl: Jo, habs gesehen. Wobei für mich dann die Frage offen bleibt inwiefern "illegales" Account Sharing im Internet überhaupt nennenswert existiert und Sinn macht.
 
@Toerti: Speziell im Falle von Netflix nehme ich an, dass die Begrenzung auf maximal 4 parallele Streams pro Account den Markt für illegales Account-Sharing doch eher klein hält. Weshalb

Generell ist Account-Sharing, für welchen Dienst auch immer, ein recht lukratives Geschäft in Netz.
 
Mit Zertifikaten lässt es sich zumindest erschweren.

Wenn sich Jemand zb. nen Zweieraccount mit einem Illegalen teilt und will dann den zweiten Stream doch selbst nutzen hat er ein Problem.
 
Ich teile meinen Netflix Account (das 11,99€ abo) mit 5 Leuten. Wir kommen uns nie in die Quere und vom Nutzungsverhalten wäre ein Abo für jeden einzelnen zu ineffizient. Da jeder meistens nur eine Serie innerhalb von 3-5 Tagen "durchsuchtet" und dann wieder Wochenlang gar nichts schaut.
Wäre schade falls das irgendwann illegitim werden würde.
 
@weltraumMonster:

"Wäre schade falls das irgendwann illegitim werden würde."

Zeugt für dein gestörtes Rechtsempfinden, es IST ILLEGAL!!!!!!
 
@garfield10000: Er verstößt max. gegen die Nutzungsbedingungen von Netflix, aber definitiv macht er nichts "illegales".
 
@dodnet:

Doch

Siehe zb. hier:

http://www.giga.de/webapps/netflix/specials/netflix-account-teilen-und-an-freunde-weitergeben-darf-man-das/

Es ist definitiv nicht im "Sinne des Erfinders" und wer ein ordentliches Rechtsempfinden hat weiß das selbst.

Ich habe selbst einen Zweieraccount und teile nur innerhalb der Familie.
 
@garfield10000: Wenn du mal weiterliest, hast du eine Antwort, die in Deutschland gültig ist: ""Die Welt" hat sich die Fragestellung mit Rechtsanwalt Christian Solmecke bereits vor längerer Zeit genauer angesehen. Der Internet-Jurist kommt zu dem Schluss, dass sich das Account-Sharing "in einem rechtlichen Graubereich" abspielt, ein explizites Verbot gibt es nicht, eine ausgesprochene Erlaubnis allerdings auch nicht."

Und mit 5 Leuten teilen kann ja trotzdem "im privaten Rahmen" sein. Solange die Zugangsdaten nicht öffentlich für jedermann bereitgestellt werden.
 
@weltraumMonster: Bei monatlicher Kündbarkeit finde ich es etwas bequem sich auf das Nutzungsverhalten zurückzuziehen. Für 12€ eine oder mehrere Serien in ein paar Tagen durchzusuchten ist preislich absolut im Rahmen.
 
Netflix könnte das Accountsharing außerhalb der Familie relativ einfach beenden: Warum gibt es das Problem bei Amazon Prime nicht?? Weil jeder der den Accountzugang kennt, damit auch anderes bestellen könnte. Netflix bräuchte bloß zusätzliche Inhalte die nur gegen Extragebüht freigeschaltet werden. Wenn der "Gute Bekannte" dann das erste Mal den Porno für 10 Euro bucht und diese beim Inhaber abgebucht werden, ist Schluß mit der Weitergabe.
 
@Besenrein: Das ist für mich einer der größten Pluspunkte von Netflix, dass sie diesen Mist mit den Extragebühren nicht betreiben.
 
@Besenrein: Ja, das ist bei Prime krass. Kurz angeklickt - gekauft. Keine Warnung, keine Bestätigungsmitteilung oder Nachfrage bzw Warnung, dass der Inhalt kostenpflichtig ist. Daher würde ich den Account niemals sharen. Bei Netflix hab ich damit kein Problem
 
@EffEll: Man kann bei Prime zumindest einen Code hinterlegen. Allerdings muss man den dann auch immer eingeben, wenn man einen Ü18-Film anschauen will...
 
@dodnet: Da muss man ja grundsätzlich erstmal den Account mit Perso freischalten. Mir ging es jetzt aber nicht um ü18 Inhalte, sondern um kostenpflichtige im allgemeinen. So ein Staffelpass kann ja ordentlich ins Geld gehen.
 
@EffEll: Also im Fire-TV muß ich erst auf " Folge für 2,99 Kaufen" klicken und dann im popup nochmal auf "Jetzt Kaufen".
 
@Besenrein: Auf Android TV (Sony 2015) in der App nicht. Und beim Sony eigenen OS (2014) auch nicht. Auf Ansehen = gekauft
 
@EffEll: Ja, die Kaufen-Option meinte ich. Wenn man die Kindersicherung (oder wie die heisst) aktiviert, kann man nur kaufen, wenn man den Code bestätigt.
 
@dodnet: Ich find's nicht schlimm, weiß ja was ich tu, aber den Account würde ich deshalb nicht teilen
 
Nicht umsonst hat Netflix bei den Abos auch die Anzahl der parallelen Streams definiert. Beim 4k-Abo sind bis zu 4 parallele Streams möglich. Wer bitte schaut auf 4 Geräten gleichzeitig etwas an? Natürlich niemand...Das zielt auf das Teilen des Accounts ab. Das macht Netflix schon ganz richtig. Bei Amazon Video gibt es aktuell mW auch keine Begrenzung. Da können so viele parallel gucken wie sie wollen. Nur wird kaum jemand unter Freunden das Amazon-Profil teilen wollen :D
 
@bigspid: Ne, das ist eher pro Haushalt gedacht, nicht fürs Sharing
 
@EffEll: Ich glaube das spielt keine Rolle, zumal es auch nicht definiert ist als "Haushalts-Sharing". Netflix profitiert eher davon, wenn 3 unregelmäßige Nutzer einen Account dauerhaft nutzen und teilen, als dass jeder für sich entscheidet, dass es sich nicht lohnt und kein Account genutzt wird.
 
@bigspid: genau so seh ich das auch. Ich teile mir auch den 12?-Account mit 3 weiteren Freunden und wenn das so nicht gehen würde hätte keiner von uns ein Abo.
 
Na das kann Netflix ja auch egal sein... Es werden ja z.B. maximal 4 zeitgleiche Verbindungen erlaubt. Wer die jetzt nutzt, ist daher wohl auch unerheblich.
 
"Damit stellt sich der Streaming-Dienst gegen die Bemühungen der US-amerikanischen Gesetzgeber, das Passwort-Sharing zu einem Verstoß zu machen und dieses mit Hacken gleichzusetzen."

Die spinnen einfach die Amis!
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