HBO, CNN, Warner Bros.: AT&T schluckt Mediengigant Time Warner

Der US-Mobilfunkanbieter AT&T überrascht kurz vor der nächsten Quartalszahlen-Bekanntgabe mit einem ungewöhnlichen Deal: AT&T hat sich mit Time Warner auf die Übernahme geeinigt. Für 85 Milliarden US-Dollar wechselt das Medienimperium nun wieder ... mehr... AT&T, Aufkauf, Medienkonzern, TimeWarner Bildquelle: AT&T AT&T, Aufkauf, Medienkonzern, TimeWarner AT&T, Aufkauf, Medienkonzern, TimeWarner AT&T

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Weniger Konkurrenz und Monopole sind schon geil, nicht?
 
@WindowsNutzer8: Da At&T lediglich ein Kommunikationskonzern ist, haben die keinen Konkurrenten geschluckt, sondern einen Zweig dazu gekauft. Die anderen Medienkonzerne haben keinen Konkurrenten verloren. Somit ist dein Kommentar nicht nur sinnlos, sondern auch noch falsch.
 
@iPeople: man kann seinen Kommentar auch etwas anders lesen, ist halt immer so eine Sache mit den Punkten, kommas und der Betonung. ich les da eher: "weinger Konkurenz - ja mai so viele große Medienkonzerene gibzs ja nun nicht." ; Monopole : Ein Inhalteanbieter der gleichzeitig auch noch Übertragungsdienstleister ist, ist kostenmäßig schon nicht so schlecht.

also je nachdem wie man es liest.
 
@darkerblue: Und wo gibt es dadurch weniger Konkurrenz ? In welchem Zweig hat sich dadurch ein Monopol gebildet ?
 
@iPeople: in dem Inhalteanbieter gleich Übertragungsdienstleister, somit hin zum Monopol und weniger Konkurenz, da ein Übertragungsdienstleister für die verbliebenen Inhalteanbieter wegfällt und auch umgekehrt.
 
@darkerblue: Nein. Es gibt weder einen Konkurrenten weniger unter den Medien schaffenden, noch einen weniger unter den Medien verteilenden.
 
@iPeople: hhmm nimm es doch nicht gleich so ernst, man. das macht ja gar keinen Spaß. Aber versuch doch mal diese Sichtweise: Was ist der Vorteil für den Verteiler, wenn er doch selbst der Hersteller ist? Sprich: warum sollte AT&T wo anders einkaufen, wenn sie doch eigenes Zeug produzieren. somit ist dieser Verteiler für andere Erschafende weniger interessant. weil weniger Profit rausspringen würde. andersrum: warum sollte Time Warner seinen Content über andere Verteiler ausliefern lassen, wenn es über das EIGENE Netz deutlich billiger ist. Beziehungsweise die eigenen Kunden bereits im Konzern gebunden sind.

du siehst also, es kommt rein auf die Sichtweise drauf an. natürlich bleibt alles beim alten und nokia baut immer noch die besten SP und Benzinautos fahren noch in 200 Jahren durch die Gegend, alles schal und Rauch, wir werden sehn was die Zukunft bringt. alles was ich eigentlich sagen wollte, ist, das du doch bitte auch mal auf die andere Seite der Medalie schauen könntest und den Threadersteller nicht so abkanzeln must. Denn ich verstehe seinen Thread als reine IRONIE. und eben dieser bist du doch mächtig, oder?
 
@darkerblue: Sichweisen sind wie A****löcher, jeder hat eine. Aber manche Begrifflichkeiten kann man nicht mit Sichtweisen verwässern, da sie fest definiert sind.
 
@WindowsNutzer8: Auf jeden Fall für den, der sie hält ;-)
 
@WindowsNutzer8: Nicht ganz richtig. Wenn man sich den US-Markt im Zusammenhang mit der Internetversorgung anschaut sind das keine Monopole. Es gibt wenige Anbieter die den Markt kontrollieren; mit den üblichen negativen Effekten für die Kunden.
 
@shire: sind das nicht so Quasi-Monopole, weil geograpisch gebunden und nicht flächendeckend verfügbar??
 
@darkerblue: Naja...selbst in Teilmärkten gibt es meist immer zwei Anbieter (DSL und Kabel). Das Verhalten ist da eher wie ein Monopol, als das es ein Monopol ist. Vor allem was die Dienstleistung angeht.
 
Interessante Übernahme, wenn man länger darüber nachdenkt. In Deutschland hat man leider zu wenig Visionen für sowas. Hier heißt es immer "Das ist uns zu riskant." - moderne Interpretation von "Die Suche nach Sicherheit: Eine Geschichte der Bundesrepublik" (Conze). Wie Donald Trump sagt: https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/fr/cp0/e15/q65/548527_10150807409618907_1063286015_n.jpg?efg=eyJpIjoidCJ9&oh=3fbd9222f0ccb8b86d2abff7f58b5f4a&oe=58A3DC56
 
@regulator: Ein Kommentar von Drumpf. Oh weia. Ein "Unternehmer" der von seinem Vater finanziell gut ausgestattet worden ist und es dennoch vollbracht hat, ganze sechs mal Pleite zu gehen. Mal davon abgesehen, dass er dabei viele kleinere Familienunternehmen ruiniert hat. Der Mann ist für nichts ein gutes Beispiel; schon gar nicht für die Finanzwirtschaft.
Korrekt ist sicherlich, dass in Deutschland eher konservativ durch Banken investiert wird. Vielleicht ist etwas konservativ aber überhaupt nicht schlecht, sonst hätten wir um 2008 vielleicht sogar deutlich schlechter ausgesehen...
 
@shire: Die unehrlichen Medien versuchen unter Hochdruck, Donald Trump schlechtzureden. Laut der Forbes-Liste hat er ein Vermögen von 3,7 Milliarden Dollar, aber hat sich jemand mal mit den Methoden, die der Liste zugrunde liegen, beschäftigt? Das sind "Schätzungen". In Wirklichkeit hat Donald Trump nach eigenen Angaben ein Vermögen von 11 Milliarden Dollar. Das selbe trifft auf sein Erbe zu. Angeblich soll er von seinem Vater 200 Millionen geerbt haben. Dies ist aber nach seinen Worten nicht wahr, sondern eine gezielte Lüge der unehrlichen Medien. Und was die sogenannten Pleiten angeht, so zeigt dies 1. seinen Durchhaltewillen und 2. seine Fähigkeit, einen Rückschlag als Erfolg zu nutzen. Nach seiner letzten "Pleite" hat er durch schlaue - aber legale - Anwendung der Gesetze vermieden, Bundessteuern zahlen zu müssen. Und wer würde schon mehr Steuern zahlen, als er muss?
 
@regulator: Welche "unehrlichen" Medien sollen das sein? Für meinen Geschmack wird noch zu positiv bereichtet. Eigentlich braucht man aber auch nicht auf Journalisten zu vertrauen. Drumpf reitet sich durch seine öffentlichen Auftritte und seine Twitter-Kommentare schon selbst immer tiefer in den Mist. Er uns sein Umfeld sind einfach eine Fakten freie Zone und schäumen von Dummheit. Angaben zu seinem Vermögen sind nichts wert und auch sehr stark zu bezweifeln. Warum veröffentlicht er sonst seine Steuererklärung nicht, so wie es die anderen Kandidaten (Präsidenten) auch gemacht haben? Wenn man selbst zahlungsunfähig ist und das nur dazu macht und Gläubiger zu prellen hat das nichts mit gutem Geschäftsverhalten zu tun. Das ist einfach dreckig. Er ist sogar der Meinung, dass ein Staatsbankrott genau das richtige wäre um die USA "great again" zu machen. Die Auswirkungen auf das Finanzsystem (weltweit) wären katastrophal. Jeder der meint, Drumpf wäre ein guter Präsident ist meiner Meinung nach unfähig sich mit grundlegenden Fakten zu beschäftigen und daraus zu Schlüsse zu ziehen. Bei den Zustimmungswerten für Ihn in den USA wirft das ein miserables Bild auf die Bevölkerung.
 
@shire: Lächerlich, Donald Trump hat seine Vorwahlkampagne selbst finanziert und beteiligt sich an der derzeitigen selbst, was sonst kein anderer Kandidat je macht! Er hat eigenen Angaben zufolge fast 100 Millionen an eigenem Geld investiert. In den USA gehören die New York Times (übrigens fast pleite) die Washington Post und CNN zu den übelsten Medien. Informiere dich doch mal, wem diese Medien gehören. Die Eigentümer haben ein eigenes Interesse an einem bestimmten Wahlausgang.
 
@regulator: Nun...aktuell finanziert er es aber nicht selbst, sonder hat eine ganze Reihe Geldgeber. Ausserdem: Was hat das überhaupt zu bedeuten? Letztlich dienen die Präsidenten nicht dem Interessen des Volkes, so denen die die Rechnung bezahlen. In dieser Hinsicht nehmen sich beide nichts. Über was soll ich mich informieren? Welche Aussagen von Drumpf qualifizieren Ihn zu einem guten Präsidenten? Auf welche Fakten basiert das? Wie genau will er seine Ziele erreichen? Was sind seine Ziele?
 
@shire: ist schon komisch, das alle bei negativen Berichten gleich Lügenpresse schimpfen, aber wenn man dann konkret nachfragt´, was denn so gut an ihm ist, kommt nie ne vernüftige Antwort zurück, oder es wird gleich mit irgendwelchen Keulen der Gerechtigkeit geschwungen. wenn es nicht so traurig wäre, wäre es fast schon komisch, das Ganze.
 
Erstaunlich finde ich es das ein Kommunikationskonzern so viel Geld aufbringen kann um so ein Deal zu machen.
Wieso muss ich eigentlich bei AT&T immer direkt an StarWars denken???
 
@X3oN: Mangels Barvermögen wird das in großen Teilen kreditfinanziert. Wirklich aufbringen werden es also die Banken.:)
 
@X3oN: Wegen des AT-AT Kampfläufers. Klingt, wenn man es ausspricht, auch fast gleich. Ay-Ti-Ay-Ti und Ay-Ti-Änt-Ti... oder so :D
 
"HBO, CNN, Warner Bros.: AT&T schluckt Mediengigant Time Warner"...falsch! AT&T "möchte" Time Warner schlucken...und dies wird auf keinen Fall vor dem Sommer 2017 geschehen, weil hier u.a noch die amerikanische Kartellbehörde ihr Ok zu dem Deal geben muß.
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