Outlook: Microsoft startet breite Verteilung seiner Vorsortier-Inbox

Microsoft hat seine "fokussierte" oder "zielgerichtete" neue Inbox-Funktionalität bereits im Sommer vorgestellt, die so genannte Focused Inbox ist eine Weiterentwicklung der bereits als Clutter bekannten Vorsortierfunktion. mehr... Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Focused Inbox Bildquelle: Microsoft Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Focused Inbox Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Focused Inbox Microsoft

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Gmail und man hat alles was man braucht. Warum schlechtere Dienste nutzen, wenn sie mindestens genau so viele Daten sammeln.
 
@Riff-Raff: Danke für deine Meinung. Nur...Die Interessiert wohl keinen da du hier eh als Troll abgestempelt bist :)

Der restliche Kommentar ist nicht an Ratzfratz (Wer kennts? ;) ) gerichtet.

Finde es interessant, bin gespannt wie es im Alltag funktioniert. Gerade im Geschäft ist das sicher eine Erleichterung wenn es funktioniert :)
 
@Edelasos: Ach ein paar interessiert es vielleicht schon und selbst wenn nicht, ist ja nur meine Meinung, dafür ist das Kommentarsystem ja da.

Vielleicht kannst du mir auch einfach sagen, warum man bzw du einen schlechteren Dienst nutzen soll, der mindestens genau so viele Daten sammelt?!
Dann verstehe ich es vllt. Warum mich das zu einem Troll machen soll, kann ich auch nicht sagen. Fragen über Fragen
 
@Riff-Raff: Meiner Meinung nach Benutze ich einen Superdienst mit dem ich sehr zufrieden bin.
 
@Edelasos: Der aber nachweißlich schlechter ist als Gmail.
Siehe fehlende Optionen, schlechter Spamfilter und schlechteres GUI mit weniger Einstellungsmöglichkeiten etc.
 
@Riff-Raff: Dann erzähl mir mal was für Funktionen Gmail hat die es bei Outlook.com nicht gibt.

Zeig mir doch mal einen Aktuellen Test in dem die Spamfilter der verschiedenen Dienste getestet werden. Hast du da offizielle Quellen?

Die GUI ist Ansichtssache.
 
@Riff-Raff: GMail unterstützt ja nicht mal EAS. Und jetzt bin ich auf den Ersten gespannt der mir weiß machen will, dass IMAP besser als EAS ist.
 
@Brausetrinker: IMAP ist besser als EAS.
 
@Riff-Raff: Aha. Allein schon die fehlende Kalender- und Adressbuchsynchro sind ein NoGo.
 
@Riff-Raff: Die Fragen hast du dir bereits selbst beantwortet. Und nein, mich interessiert deine Meinung nicht.
 
@Edelasos: dont feed the troll.
 
@Riff-Raff: Wozu IMAP (nur E-Mail-Synchronisation) nutzen, wenn man EAS (E-Mail-, Kalender-, Adressbuch-Synchronisation) nutzen kann? Wie war das mit dem besseren Dienst?
 
@Brausetrinker: Ich weiß nicht was du meinst. Alle meine Kontakte von meinem Android Smartphone, sind auch in Gmail zu finden, da ich auf dem Smartphone Sync aktiviert habe. Du nix können bedienen Smartphone gut?!
 
@Riff-Raff: Wir sprechen hier von Protokollen, nicht von irgendwelchen Diensten die auf deinem Telefon im Hintergrund syncen. Du solltest dich etwas mehr belesen.
 
@Brausetrinker: Was für Protokolle Lan. Syncen und gut ist, leben doch nicht in den 90ern.
 
@Riff-Raff: Lach, gar nicht mal so klug. Du solltest wirklich mehr lesen.
 
@Brausetrinker: >>Wozu IMAP (nur E-Mail-Synchronisation) nutzen, wenn man EAS (E-Mail-, Kalender-, Adressbuch-Synchronisation) nutzen kann?<<

Möglicherweise weil man schon im eigenen und dem Interesse der Verwandten, Freunde und Bekannten nicht jedem Hans Wurst auf der Welt deren Kontaktdaten und Kommunikation und die eigenen Termine und damit oft auch Betriebsinterna des Arbeitsgebers auf dem Silbertablet präsentieren möchte, damit der damit Unfug anstellt und so den ganzen Bekanntenkreis und den eigenen Arbeitgeber schädigt, der sich dann bei einem dafür herzlich mit einer Klage vor Gericht bedanken wird?

Ich persönlich habe seit deutlich über 15 Jahren kein Mobiltelefon und seit bald 10 Jahren auch kein Festnetztelefon mehr, weil ich eben nicht möchte, dass jeder den ich kenne mich mit vollem Namen, Adresse, Telefonnummer etc. in sein Kontaktdatenverzeichnis auf problemlos unbemerkt von Dritten zu durchsuchenden Smartphones oder gar in Gmail und Co. einträgt, weil es eben genau solche Spezialisten auch unter meinen Bekannten geben wird, die von Datenschutz nicht die Spur einer Ahnung haben und meine Daten dann gleich über die ganze Welt verteilen und damit ihre Datenschutz-Anfängerfehler auch zu meinem Problem machen.

Mittlerweile musste ich schon einen (nun ehemaligen) Freund für so eine Datenweitergabe verklagen, damit der den Unsinn sein lässt meine privaten Daten anderen Leuten zugänglich zu machen.

Wie kann man so naiv und leichtsinnig sein und einfach Daten über den eigenen Bekanntenkreis und Betriebsgeheimnisse des Arbeitgebers quer durch das Internet auf die Server eines Konzerns wie Google, Microsoft und Co. transferieren, dessen Admins alle an die Daten herankommen und diese nachgewiesenermaßen auswerten und nicht nur an die NSA weiterverkaufen? Von Hackern die ständig solche Konzerndatensammlungen stehlen und dann an andere Kriminelle weiterverkaufen mal ganz zu schweigen.

Ich kann im Darknet seit einigen Jahren sogar deutsche Krankenkassendatenbanken kaufen und dort nachsehen, was Leute, die ich in Deutschland kennenlerne, schon so an Krankheiten hatten und haben. Das mag für promiske Personen sicher nützlich sein um bei neuen Bekanntschaften STIs zu vermeiden, aber man kann durch dieses Wissen anderen Personen auch erheblichen Schaden zufügen, weshalb es ja auch so etwas wie die ärztliche Schweigepflicht gibt.

Hier, so etwas kann einem passieren, wenn ein Staat, dessen Geheimdienst solche illegalen Datensammlungen im Darknet sicher aus der Portokasse bezahlt, lediglich an die Information kommt, dass jemand in seinem Leben schon einmal eine Depression hatte:

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/usa-einreiseverbot-aufgrund-von-gesundheitsdaten/

6000 US-Dollar und die ganze Arbeitszeit für die Organisation einer für eine einzelne, behinderte Frau sicher auch nicht einfach zu organisierende Urlaubsreise mit Rollstuhl nutzlos verprasst, weil ihr von den US-Behörden durch Gesundheitsinformationen, die diese gar nicht hätten haben dürften, die Einreise erweigert wurde! Da die US-Geheimdienste Datenströme von Ausländern mitschneiden dürfen, haben sie möglicherweise auch eine Kommunikation mit einem Verwandten oder einer Freundin der Frau abgefangen, bei der ihre Depression erwähnt wurde und schon darf sie nicht mehr in die USA einreisen.

Jeder, der irgendwelche privaten Infos über mich auch nur in einer unverschlüsselten E-Mail an mich sendet, kriegt mit mir gewaltigen Ärger, denn der verkompliziert mir möglicherweise durch seine eigene Unfähigkeit im Datenschutz erheblich das Leben.

Bei mir hat deshalb schon seit Jahren jeder Bekannte eine eigens für ihn angelegte E-Mail-Adresse an die er Nachrichten an mich schickt. Diese Adressen wurden und werden zudem von mir auf verschiedene Anbieter verteilt und nur per Anon-Netzwerk abgeholt, damit man nicht anhand einer E-Mail-Adresse bei einem einzigen Provider meinen ganzen Bekanntenkreis herausfinden und mit mir in Verbindung bringen kann.

Wenn mir ein Bekannter eine unverschlüsselte E-Mail schickt, die auch nur meinen Klarnamen als Information für die Überwacher enthält, lösche ich einfach das E-Mail-Konto an das der bisher seine E-Mails an mich adressiert hat und er kann dann zusehen, wie er mich ohne E-Mail-Adresse und Telefonnummer erreicht, falls er dann noch Lust dazu hat. Ich mache da keine Kompromisse mehr, denn das ist u. U. mein Leben und das meiner Familienangehörigen, dass der durch seine Unfähigkeit im Punkte Datenschutz versaut und da hört bei mir der Spaß und auch die Freundschaft auf.

Verwandte, Freunde und Bekannte, denen Datenschutz zu praktizieren zu unbequem ist und die daher immer betonen, dass sie ruhig leichtsinnig mit ihren Daten um sich werfen könnten, da sie ja ,,nichts zu verbergen hätten'' sind mit ihrem Leichtsinn heutzutage ein größeres Risiko für die Freiheit mein Leben so leben zu können wie ich mir das vorstelle als der schlimmste Feind. Denn im Gegensatz zu dem wissen die häufig Details über mein Leben, die in den Händen der falschen Leute mir meine Freiheit erheblich einschränken bzw. mein Leben verkomplizieren und mich einen Haufen Geld kosten können, wie in dem obigem Beispiel mit der gehbehinderten Kanadierin zu sehen, die auf einmal nicht mehr in die USA einreisen durfte. Ich unterbinde also lieber jede elektronische Komunikation mit meinem im Datenschutz uneinsichtigen Verwandten, Freunden und Bekannten als das ich es zulasse, dass einer von denen mich in denselben Zug setzt mit dem er ungebremst auf den Abgrund zurast.

In Deutschland kriegen schon heute genug Menschen Jobs, Kredite oder Versicherungsverträge nicht, weil sie selbst oder ihr menschliches Umfeld zu viel Daten über sie verbreitet. Sogenannte Rating-Agenturen sammeln über jeden jeden Bundesbürger alle verfügbaren Daten (Und die müssen nicht einmal legal beschafft sein, denn die brauchen laut Gerichtsurteil keine Rechenschaft darüber ablegen, wie sie an ihre Infos kommen und ihre Scores berechnen!) und erstellen damit Score-Listen nach denen dann Arbeitgeber, Banken und Versicherungen ihre Kunden einstufen. Alles was eine Person an Daten über sich und andere unverschlüsselt durch das Internet oder über Mobilfunknetze transferiert, kann und wird irgendwann in eine solche Score-Liste einfließen. Schon heute bekommen Leute Jobs, Kredite und Versicherungsverträge nicht oder nur zu schlechteren Konditionen, weil sie etwa lediglich unter ihren Freunden auf Facebook Leute mit schlechter Zahlungsmoral oder einem unsteten/unerwünschten Lebensstil haben oder auch nur weil sie an der falschen Adresse wohnen.

Wer also meint, es bliebe folgenlos seine persönlichen Daten per elektronischer Kommunikation der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen, der wird zwangsläufig irgendwann eines Besseren belehrt. Ob er das überhaupt merkt lasse ich allerdings einmal dahingestellt sein, denn ein Unternehmen wird einem abgewiesenen Job-, Kredit- oder Versicherungsanwärter sicher nicht sagen, dass irgendwelche Daten die über ihn im Internet oder bei Scoring-Agenturen zu erfahren waren zu seiner Ablehnung geführt haben.

Wen solche Komplikationen in seinem Leben nicht stören, der kann seine eigenen Daten gerne jedem nachwerfen der danach fragt (Dann kann er auch gleich jedem Fremden der danach fragt sein Smartphone in die Hand drücken, damit dieser darin nach interessanten Infos suchen kann. Merkwürdig, dass viele die ,,nichts zu verbergen haben'' nicht einmal ihren Freunden erlauben ihr Handy zu durchsuchen. ;-) ), aber sobald der dasselbe mit den persönlichen Daten seines menschlichen Umfelds tut, wünsche ich ihm jemanden wie mich in seinem Bekanntenkreis, der das Geld hat sich einen guten Anwalt zu nehmen und ihn zu verklagen, sobald ihm ein Schaden durch diesen Unfug entsteht. Manche Leute werden im Datenschutz eben erst klug, wenn sie einem Richter gegenüberstehen und danach die Prozesskosten tragen und Strafe zahlen müssen. Mein ehemaliger Freund hat damals dann auch begriffen, wo der Spaß endet. Wer nicht hören will, der muss eben fühlen.
 
@resilience: Hast Du ein lustiges Leben. Deine Freunde dürfen sich auch nur im Kämmerlein mit Akku aus dem SF unterhalten. Jesus
 
Wenn ich bedenke, daß mein Outlook2007 seit Jahren vorsortiert, nämlich dank der sehr umfangreichen integrierten Sortierfunktion via Regeln, so kommt man sich schon veräppelt vor, wenn nun das als neues Feature für den Onlinedienst Outlook vorgestellt wird.
Eine Selbstverständlichkeit wird als Neuheit verkauft! Klasse! Sowas konnte sonst auch nur Apple sehr gut :).
 
@sandvik: Der Unterschied ist ja, das es dies nun "selbst" erledigt und du nicht mehr mit umständlichen Regeln arbeiten musst.
Es wird sich aber herausstellen müssen ob es die Regeln ersetzen kann.
 
@Edelasos: Aber irgendwie muss das System ja wissen bzw. lernen wie und wo was verschoben werden soll!?
 
@sandvik: Ja das ist klar aber keine Ahnung wie das gemacht wird. vlt mit Schlagwörtern wie im Video oder die App erkennt welche E-Mails das man schnell öffnet und welche das man erst spät öffnet oder wie lange man in einer E-Mail drin ist usw.
 
Vorsortieren KANN nützlich sein.

Aber die Ansicht von 2 IMAP Posteingängen in einer gemeinsamen Ansicht fehlt Outlook am PC schon immer. Das ist viel wichtiger für mich.

Das kann selbst Microsoft Mail (aus den Essentials) als auch fast jedes Android-Mailprogramm!!
 
@steffen2: gemeinsamer Posteingang ist wirklich eine Selbstverständlichkeit welche Outlook fehlt...
 
@Rommel1977: aus dem Grund bin ich sogar bis heute bei POP3 anstatt IMAP
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