Breitband-Mangel ist größte Fortschritts-Bremse für deutsche Firmen

Die Unternehmen in Deutschland bemühen sich, mit dem digitalen Wandel der Gesellschaft mitzuhalten. Allerdings haben sie die ganze Sache in einer entscheidenden Frage nicht selbst in der Hand: Die verfügbare Internet-Infrastruktur ist schlicht zu ... mehr... Internet, IT, Erde Bildquelle: Flickr Internet, IT, Erde Internet, IT, Erde Flickr

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Fachkräftemangel kann es ja nicht sein *lool*
 
@Tomato_DeluXe: Bei erst kürzlich 1,x Millionen hinzugezogenen Megabraines nicht nein.
 
@Shadow27374: Ja, hatte auch gehofft, dass da endlich mal was kommt und den Intelligenzdurchschnitt erhöht. Aber die beiden oberen Kommentare belegen, dass sich da wohl noch nichts getan hat. Du heißt nicht zufällig Ronny?
 
@Knarzi81: Ich bin ja auch nicht als Fachkraft aus Südost angereist. ;) Und nein ich heiße nicht Ronny.
 
@Shadow27374: Wenn Du ein Megabrain hättest, würdest Du es bei deutschem Lohn- und Lebensunterhaltsniveau auch nicht für 80 Cent die Stunde arbeiten lassen um andere reich zu machen. Entweder das oder es ist nichts Mega an Deinem Brain. Genau das sind die Löhne, die Flüchtlinge bekommen. So von wegen "bekommen alles in den Arsch geschoben". Und für evtl Widerworte habe ich prophylaktisch gleich mal einen ganzen Sack voller "scht" für Dich. Wir sind nämlich mit einigen Flüchtlingen befreundet und kennen ganz genau deren Lebensverhältnisse.
 
@Chris Sedlmair: Nicht zu vergessen, dass jene Flüchtlinge, die für "Ihr Geld" nicht arbeiten, also alles in den "Arsch" geschoben bekommen oft keine Arbeitserlaubnis haben und gar nicht arbeiten dürfen, selbst wenn sie wollen.
 
@Chris Sedlmair: Ich habe vor über einem Jahr noch gesagt, die kommen weil sie als billige Arbeitskräfte dienen sollen. Jetzt kommt einer dieser Gutmenschen von damals und bestätigt mich, ohne es vermutlich gewollt zu haben. Das ist einfach herrlich geil. :D
 
@Shadow27374: Was ein blick auf wir-zusammen.de nur bestätigt wenn man sich die Firmen dort anschaut. Aber liegt sicherlich daran das Deutsche für diese Firmen zu doof sind.
Erst führt man Mindestlohn ein und dann sucht man einen Weg diesen nicht bezahlen zu müssen (die 80 Cent wurden ja grade genannt).
 
@Paradise: Erst vor kurzum wurde öffentlich, dass auch die Arbeitsagentur bestätigen musste, dass kaum einer der "Neuankömmlinge" über Grundschulniveau kommt. Und ich bin mir sicher, unsere Regierung wundert das kein Stück...
 
@Shadow27374: Ich hab das auch von Anfang an gesagt. Die Willkommenskultur von Merkel und Grüne ist so verlogen wie der Rassismus der AfD widerlich ist. Die AfD interessiert sich für das Wohl der Deutschen so wenig wie das Regime für das Wohl der Flüchtlinge... und ja, unter diesen sind viele widerliche Elemente, FSA-Fans aus Syrien z.B., die gestern oder vorgestern zusammen mit ukrainischen Nazi-Putsch-Regime-Fans in Deutschland "Putin Raus!" riefen. AAAAber... lieber ist mir, daß sie hier brüllen, statt in Syrien weiter Krieg zu führen. Unverschämt ist es trotzdem, daß Flüchtlinge im Aufnahmeland Forderungen stellen an die Regierung, mit wem sie welche diplomatischen Kontakte zu pflegen hätte. Aber das ist nichts neues, kennen wir von rechten Türken und Kurden schon aus der Vergangenheit.
 
@Tomato_DeluXe: Ihr betrachtet nur die falsche Branche. Das Showbusiness und die Sicherheitsbranche werden massiv profitieren. Bei so vielen qualifizierten (An)Tänzern und Taschenkontrolleuren.
 
@chris899: Ganz zu schweigen von den vielen neuen Arbeitsplätzen. Wie z.B. die Bombengürtel-Manufaktur oder so.^^
 
@chris899: Ne ist klar... syrische Ingeneure und libysche Biologielehrer sind allesamt erprobte Taschendiebe. Gehört dort quasi zur Berufsausbildung... Mann, Mann, Mann... -.-
 
@Chris Sedlmair: Und die syrischen und libyschen Flüchtlinge sind natürlich allesamt erprobte Ingenieure und Biologielehrer. Ist dort die Standardberufsausbildung für jeden, das weiß doch jeder. Außerdem hat es die Bundesregierung erzählt, also muss es ja stimmen. Mann, Mann, Mann... -.-
 
Initiative ergreifen. Wenn Gemeinden für Tiefbau zusammenlegen können, können es Firmen auch.
 
@Kirill: Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Nur das Problem ist.... wer verdient am Ende an der Leitung? Richtig, die Provider. Und Unternehmen investieren nur ungerne, wenn daran auch oder gerade primär andere verdienen (was ich durchaus nachvollziehen kann).
 
@Scaver: Laut diversen Quellen gilt ein Breitbandanschluss als ein Wirtschaftsfaktor. Wenn ein Breitbandanschluss für Firmen die eine Bedeutung hätte, während der Mittagspause YouTube zu schauen, wäre das überhaupt kein Thema. Worauf ich hinaus will: Die Firma verdient sehr wohl!
 
@Kirill: Für die Infrastruktur sollten keine "Nutzer" verantwortlich sein, sonst dürfen wir bald auch unsere Straßen selber sanieren...
Und nun stelle man sich Unternehmen vor, die in einem Gewerbegebiet Glasfaser legen lassen und dann kommen da neue Unternehmen hin, weil es ja Glasfaser gibt, vielleicht sogar Konkurrenz für bestehende Unternehmen...

Nene, das sollten schon Provider oder/und der Staat in die Hand nehmen.
Solange das Internet aber noch Neuland ist, wird das wohl nix...
 
@TeKILLA: Fährt der Deutsche die Straße entlang, da nimmt ihm ein Panzer die Vorfahrt. Auf dem Grabstein steht "Im Prinzip hatte er Vorfahrt". Mit Prinzip- und Endpunktargumenten (wie es deine Straßen sind), kannst du keine vernünftige Diskussion führen. Reden wir doch mal lieber über pragmatische Argumente! Pragmatsch betrachtet gibt es etliche Stimmen, nach denen Betriebe sehr wohl von einer Breitbandanbindung profitieren.
 
@Kirill: Pragmatisch betracht profitieren die Provider und der Staat aber auch davon... :-/ Da nützt dir auch dein toter Autofahrer nicht...
 
Und ich dachte immer es wäre der Geldmangel.. aber was weiß ich armer Tor schon..
 
@bLu3t0oth: Als Thor bist du nicht so arm wie ein Tor ;)
 
@gonzohuerth: ;D
Macht der Gewohnheit, wenn man sich selbst als Gott sieht xD
 
Was hat die leistungsfähigste Wirtschaft Europas eigentlich vor dem Internet gemacht?
 
@LastFrontier: Kriege geführt. Ach ne moment mal, das machen die ja immer noch.
 
@Shadow27374: Kriege selbst führen ist sowas von 2003... heut nimmt man einfach die degeneriertesten Elemente eines Staates, den man zerstören will, gibt denen Geld und Waffen und läßt die das selbst machen.
 
@Chris Sedlmair: Klingt wie das Parteibuch der US-Demokraten.
 
@Chris Sedlmair: Einfach die degeneriertesten Elemente eines Staates, den man zerstören will, nehmen, denen Geld und Waffen geben und die das selbst machen lassen, ist doch sowas von 1980.
 
@LastFrontier: gejammert, ganz vorneweg immer die wirtschaftsquacksalver... Wenn wir jetzt nicht genügsam sind dann schaffen wirrs nicht aus der krise oder wenn wir jetzt zu viel fordern dann steuern wir auf eine krise zu. Wie mans auch dreht, irgend nen grund die tatsächlichen leistungserbringer unten zu halten gibs immer
 
@Rikibu: Welche Krise haben wir denn? Die Steuereinahmen des Staates waren noch nie so hoch. Wir sind wieder Exportweltmeister und sowohl der Russenboykott als auch der Brexit haben auf die Deutsche Wirtschaft nicht mal Ausschlag im Promillebereich.
Es wär mal interessant zu erfahren, welche Firmen das sind, die durch mangelndes Breitband ausgebremst wird.
 
@LastFrontier: ich find schon kritisch, mit welchen tricks die arbeitslosenzahl kleingerechnet wird und wieviele gesellschaftsteile so durchs raster fallen. Was interessiert mich export, damit hab ich weder am bierregal, noch an der waffenausgabe zu tun... Darauf sollten wir auch als nation nicht unbedingt stolz sein. Was ich sagen will ist, wenn es doch augenscheinlich so gut läuft, warum macht sich das nicht mittelbar beim durchschnittsangestellten bemerkbar?
 
@Rikibu: Na ja - vile Menschen haben den Zahn der Zeit aber auch verpasst. Ich bin auch ganz ohne Computer gross geworden. In einer Zeit, wo selbst ein gewöhnliches Telefon schon eine Errungenschaft war.
Mit dem Aufkommen der IT allgemein und dazu noch das Internet, begann die zweite grosse industrielle Revolution.
Die erste kam mit der Erfindung der Dampfmaschine.
Maschinen erstzen damals wie heute hunderttausende von Arbeitsplätzen. Es entstehen aber auch neue. Probleme damit haben nur die Generationen die aus alten Fahrwassern ins kalte Wasser springen müssenoder geglaubt haben es würde immer so weitergehen wie es bisher war.
Es gibt halt nur noch wenige Bereiche, in denen massenhaft "einfache Leute" gebraucht werden. Hinzukommt aber gleichzeitig der Umstand, dass es immer mehr Jobs gibt, bei denen es nicht auf körperliche Leistungen sindern Bildung und Wissen ankommt.
Die Gesellschaft schreitet ständig voran und ist einem dauerhaften Wandel unterzogen.
Hinzu kommt, dass viele Jobs von Ausländern (aus noch ärmeren Ländern) bewältigt werden, die hier keiner machen will.
Sehe ich doch in unseren nachtclubs. Dort arbeiten zu 99% nur Tschechinnen im Service. Und jede Kraft hat dort ein garantiertes Festgehalt von ca. 2400.- Brutto. Ist aber halt zu 100% Nachtarbeit und obendrein Rotlichtmillieu. Deutsche Bedienungen kriegen wir erst gar nicht.
Die Prostituiertenten die ihre Zimmer bei uns mieten kommen derzeit fast alle aus Rumänien, Bulgarien. Dort bei den zu Hause verdient ein Arbeitnehmer durchschnittlich 350.- € im Monat. So ein Mädel schasfft hier locker das zehnfache an.
dasmit den Prostituierten ist nun zwar ein Extrembeispiel (man kann ja nicht mal so einfach die "Alte" zum Anschaffen schicken).
Aer gerade im Gastronomiebereich ist es recht schwierig deutsches Personal zu bekommen. Und mir kann keiner erzählen, dass ein lediger mit 2400.- Brutto nicht zurecht kommt.
Die Leute wollen einfach gewisse Arbeiten nicht machen.
Andererseits tut mir unserr Sozilasystem auch nicht weh. Ich habe ein überdurchschnittliches Einkommen, zahle auch kräftig Stuern und finde es nur Gerecht das ein Teil dieser Steuern dafür verwendet wird um die Durchgefallenen mit durchzuziehen. Aus welchen Gründen einer keinen Job findet ist mir dabei vollkommen egal. Das ist mir jedenfalls lieber als wenn Steuergelder sinnlos in Projekten wie BER verbrannt werden.
Dass Sozialhilfeempfänger und Hartz IVer aber nicht den gleichen Lebensstandard haben können wie arbeitende oder gar mehr Geld bekommen wie arbeitende, dürfte wohl klar sein.
Wer Geld verdienen will muss halt was dafür machen. Und wer mehr will muss halt mehr machen.
Und zeig mir mal einer bitte den Stat, wo man fürs nichtstun trotzdem noch Leben kann.
Hier in Deutschland muss niemand verhungern, verdursten, erfrieren oder unter der Brücke schlafen.
Und wer meint, wir hätten ein schei$$ System, der möge bitte dort hingehen wo er meint es geht ihm Besser.
Und gerade für Langzeitarbeitslose: Es gibt so viele Fürdergelder die Teils gar nicht ausgeschöpft werden. Die meisten gehen halt zum "Amt" füllen ihre Anträge aus und empfangen ihre Mindeststütze oder erwarten dass ihnen die Jobcenter Stellen geben.
Die Stellen die einem das jobcenter anbietet kann man auch selbst finden. Nur - dazu muss man auch aktiv werden und sich informieren. Wer aber nicht fragt, bekommt auch keine Antworten und schon gar keine echte Hilfe. Daruf warten, dass die jobcenter einem Stellen anbieten oder dass man mal alle sechs Monate vorsprechen muss, ist definitiv der falsche Weg.
Alles was ich heute kann, hat zu 90% der Staat bezahlt. Und das war nicht gerade wenig Geld (hat was mit meiner langjährigen militärischen Laufbahn zu tun).
Hilfe und Förderung gibt es genug - man muss sich nur darum kümmern. Und man muss auch bereit sein, mal in völlig neue Welten vorzustossen.
Ich hätte mir auch nie vortsellen können, jemals eine Führungskraft in einem (legalen) Bordellbetrieb zu werden. Klappt aber bestens.
 
@LastFrontier: Tausende Aktenschränke und große Archive geführt und diese Kosten an die Kunden weiter gegeben? Die Kunden 2 Wochen warten lassen, bis eine Akte von Abteilung A an Abteilung B weiter gegeben wurde?

Ach ja und Webseiten wurden vor dem Internet noch per Hand auf Papier gezeichnet und per Post an den Auftraggeber geschickt... äh wait.

Es gibt Geschäftsfelder, die es vor dem Internet noch nicht gab und ohne auch nicht geben kann!
Und genau um solche geht es primär. Aber auch können Aufträge von Kunden an ein Unternehmen und von der Zentral zum Werk in wenigen Minuten durchgegeben werden.
Früher war das im Schnitt 3 Tage Post für den Auftrag (ja die Post brauchte früher mal so lange für ein Brief innerhalb Deutschlands!), 1-2 Tage Bearbeitung in der Zentrale, dann wieder 3 Tage Post zum Werk (z.B. Zentrale in Berlin und Werk in München), dann ist da noch ein Wochenende bei, macht min. 10 Tage bevor es los gehen kann.
Heute oft nicht mal ne Stunde (bei freien Kapazitäten oder bevorzugten Kunden).
 
@Scaver: Vor dem Internet gabs Telefon und Fax und hat genauso funktioniert.
ich bin derzeit an einem Drei-Jahresprojekt in einem Unternhemen beteiligt, dass seine gesamten Abrechnungen immer noch auf Papier bewältigt. Man verwendet zwar in begrenzten Umfang Computer, aber Internet ist da unter ferner liefen.
man könnte die Arbeitsabläufe wesentlich effifienter gestalten (zumindest in der Verwaltung). Das wollen die aber aus Sicherheitsgründen nicht.
Computer sind dort eigentlich bessere Schreibmaschinen und für die etlichen Videoüberwachungen brauchts kein Internet mit hohen Bandbreiten, da alles über das lokale Netzwerk ausreicht.
Ist ein Bordellbetrieb mit 5 Häusern und vier Nachtclubs die jeden Tag mehrere zehntausend Euro einnehmen. Und alles wird konventionell abgerechnet.
 
einseitige Lobbyarbeit (wie im aktuellen Fall) ist eine Fortschritts-Bremse für deutsche Firmen
 
Es scheint mir da auch eine starke Differenz zu geben, zwischen dem was die Wirtschaft das so fordert und dem was der gemeine Nutzer, wie ich es z.B. einer bin, sich so vorstellt. Bestellung bei Amazon, Google Suche, Facebook, Netflix, Spiegel Online, Winfuture, Spotify... läuft. Das in der Liste US Unternehmen stehen, und keine deutschen, das hat bestimmt nicht den Grund langsamer Verbindungen.
Schaut man sich den Report mal genauer an, findet man da unter "Vier innovative Anwendungsbereiche vor hohem Wachstum bis 2021. " Big Data, Internet of Things, Smart Services und Robotik und Sensorik.
 
Soweit ich das bisher beobachten konnte sind die firmen oft selbst daran schuld das keine gescheite internetgeschwindigkeit zur Verfügung steht.

Wenn mir jemand sagt eine 6000er leitung reicht, obwohl 100k anliegt, für ein Kleinunternehmen das in seinem namen Connect stehen hat, dann ist diese Person einfach von vorgestern.

VPN wird nicht genutzt weil zu langsam, dann halt einfach wieder per email und zwei personen sind mit dem einpflegen der daten beschäftigt.
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