Neues MacBook Pro wohl ohne 'große' USB-Ports, Air 11 verschwindet

Apple bereitet mit großer Wahrscheinlichkeit derzeit die Einführung seiner neuen, dünneren und mit neuer Hardware ausgerüsteten MacBook Pro-Modelle für dieses Jahr vor. Dabei könnte es neben anderen Neuerungen eine einschneidende Neuerung geben: die ... mehr... Windows 7, MacBook Pro, Bootcamp, Windows MacBook Bildquelle: Portable Turk Windows 7, MacBook Pro, Bootcamp Windows 7, MacBook Pro, Bootcamp Portable Turk

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Bei den immer dünner werdenden Geräten nimmt doch irgendwann der Comfort auch wieder ab. Handys die auf Tabletgröße zugehen und dafür sehr dünn sind finde ich auch extrem ungriffig.
 
@Toerti: Also ich bin mit meinem MacBook extrem zufrieden. Auch wenn es ziemlich dünn ist (gerade deshalb). Da ich keine Notebooktasche habe, sondern das Notebook immer in einem Aktenkoffer mit diversen Unterlagen mit mir schleppe, ist das perfekt dafür.
Kommt immer drauf an, was für Ansprüche man hat. Für die einen unnütz, die hätten lieber mehr Ports (was ich nachvollziehen kann) und für die anderen ist Portabilität und Leistung wichtiger, dafür verzichten diese auf Ports.
 
@Mactaetus: Beides hat Vor- und Hinterteile. Blöd ist es nur wenn es wie bei den Smartphones zu einem schwachsinnigen Trend wird und man gar keine Wahl mehr hat.
 
@Johnny Cache: ja, so gesehen sind das wahrlich gewaltige hinterteile :)
 
@Greengoose: Nachteile, du Pofetischist!
 
Sollten dann schon mindestens drei Type-C-Anschlüsse sein. Einen für den Strom und zwei zusätzliche für sonstige Dinge (LAN-Adapter, HDMI-/VGA-Adapter, USB-Sticks, ...). Irgendwo (und nicht nur das Display) muss ja doch ein Unterschied zwischen einem MacBook, einem MacBook Air und einem MacBook Pro sein?
 
So ein Gerät ohne richtigen RJ-45 Anschluss finde ich richtig sinnlos.
 
@L_M_A_O: naja..
 
@L_M_A_O: Ach komm, ein Notebook ist ein Mobiles Gerät. Wieso sollte man das ans LAN Kabel hängen? Da kann man sich ja gleich einen normalen Desktop holen (und selbst der hängt bei mir im WLAN). Notfalls kann man auch über USB Lösungen ins Netz.
 
@Cheeses: Ich finde sowas gehört einfach zum Standard. Wenn ich unterwegs bin mit meinem Notebook, dann nutze ich bei den Arbeitsplätzen wenn es geht den RJ-45 Anschluss. Nicht in jedem Büro hat man ein WLAN-Signal oder ein gutes WLAN-Signal.
 
@L_M_A_O: nicht in jedem Büro hängen für Besucher/Gäste/Zeitmitarbeiter freie Kabelenden irgendwo heraus. Was ich viel wichtiger fände ist, dass endlich mal ne SIM-Karte eingesetzt werden kann. Die Abhängigkeit von Laptops vom Kabel wie vom WLAN nervt heutzutage. Das Koppeln mit Smartphone sehe ich da nicht als Lösung an.
 
@wingrill9: soll ja in längst vergessenen Zeiten mal Notebooks mit LAN, WLAN und SIM Karte gegen haben
 
@wingrill9: WLAN per Handy? oder einfach einen Laptop oder ein Notebook mit SIM-Slot kaufen? Ich hab ein Notebook mit SIM-Slot, aber das hat noch einen Core2Duo. Ist also schon ein paar Jahre auf dem Markt.
 
@MahatmaPech: Ich habe hier einen mit Sandy-Bridge i7, hat aber auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Hat einfach alles was man braucht :)
 
@L_M_A_O: ui, SB! ^^

ich suchte eine Weile nach ein "Modem" oder einer Datenkarte für den ExpressCard34 Slot, bei der nicht so viel über das Notebook übersteht, am besten gar nichts. Halt so, dass man es zur Not im Läppi lassen könnte.

Ich hab mir aber dann einen WLAN-Hotspot gekauft (MiFi) mit eigenem Akku und dort eine Zweite SIM rein. So kann man das Ding irgendwo im Raum positionieren, wo guter UMTS/LTE-Empfang ist. Das WLAN-Signal im Raum ist dann zweitrangig; die MiFis ballern da schon recht gut.
 
@Cheeses: Surfen und normaler Officebetrieb braucht kein Kabel. Aber wenn man das MB auch mal zum parametrieren etc. nimmt, ist ein ein echter RJ45 nicht schlecht. Mal eben 3-4 AVM Repeater im Haus verteilen und einrichten. Nur mit WLAN eine Qual. Und der herumbaumelnde Adapter nervt auch ein wenig.
Zugegeben ein nicht alltäglicher Fall, aber es gibt sie. Zumindest bei mir.
 
@Chosen_One: Ob da jetzt ein Adapter oder das normale LAN-Kabel rumbaumelt ist doch lang wie breit.
 
@Cheeses: Da man den Adapter sehr einfach aus dem MB ziehen kann (keine Arretierung), verbleibt der Adapter schon mal am Kabel, statt mit dem MB in die Tasche zu kommen.
Und dann hat man die Freude am anderen Ort. Oder man so viele Adapter, dass einer immer in der Tasche ist. Letztendlich schaut man doof aus der Wäsche...irgendwann.
 
@L_M_A_O: Absolute Zustimmung: Das Sichern großer Datenmengen auf der Capsule dauert über WLAN ewig lange.
 
@FlorianK: WLAN nach 802.11ac schaufelt schon einiges über den Äther. Einschränkend sind die Hersteller der Notebooks, die meist nur 2 Antennen verbauen und dadurch halt maximal 867MBit/s Brutto ermöglichen, obwohl AC mit 4 Antennen bis 1733MBit/s schaffen könnte. Netto redet man bei einer 1300er Bruttoverbindung mit 3 gleichzeitig arbeitenden Antennen von etwa 790MBit/s Peak (ohne Hindernisse) und bei einer Stahlbetondecke von etwa 560MBit/s.

560/3 *4 und man würd bei 1733 mit 4 Antennen nach ac-WLAN um die 750MBit/s Netto erreichen. Wir wären also bei abschließenden 55 bis 75 MByte/s. Für eine Datensicherung via WLAN durchaus akzeptabel.

Edit: Und weil ich nur die Wahrheit schreibe bekomme ich von den Minusdeppen wieder Klicks, nur weil sie nix kapieren. Der Blitz soll Euch beim Scheißen treffen.
 
@MahatmaPech: Das ist das Hauptproblem. Es werden Geräte verkauft, die mit veralteter Technik ausgestattet sind und ihren Preis nicht wert wären. Bei einem neuen Acer-Notebook werden noch immer 5400rpm Platten verbaut, obwohl wir im 21. Jahrhundert und damit im Zeitalter neuerer Festplatten und SSDs leben. Ich kauf seit langem nur noch gebrauchte ThinkPads und Macs weil sich in den ganzen Jahren alles eher zum negativen entwickelt hat. Zu wenig Kühlung, zu schlecht gelötet, zu schnell veraltet. So funktioniert unter iMacs 2010 und 2011 der HDD Wechsel nur mit Hilfe von Macs Fan Control weil der alte Sensor zur Temparaturüberwachung an neuen Festplatten nicht montiert werden kann. So fallen reihenweise Grafikchips von iMacs bis hin zu MacBooks aus (betrifft Geräte von 2010 bis 2013), der Kaufpreis der Geräte: Wucher, Abzocke. Die TimeCapsule sichert nicht ordnungsgemäß und stellt Tagelang Backups wieder her, teils ohne nennbaren Erfolg. Früher war unter Yosemite mehr Verlass auf Apple als jetzt mit Sierra, zumal Siri im Grunde stark eingeschränkt zur Verfügung steht. Einen Mehrwert konnte ich bis heute nicht feststellen.
 
@L_M_A_O: Warum man ein mobiles Gerät mit WLAN an eine feste Leitung anbinden muss, find ich noch sinnloser.
 
Ich verstehe Apple einfach nicht, sollte es wirklich so kommen. Warum um alles in der Welt sollte man nicht mindestens noch einen USB Typ A Anschluss anbieten? Damit jeder neue Kabel kaufen muss und Tonnen an Elektronikschrott entstehen? Zudem hat der Typ A Anschluss gegenüber dem Typ C den Vorteil, dass er viel robuster ist. Ja, USB 3.1 Gen 2 mit USB Typ C ist eine super Sache, aber warum dann mit aller Gewalt NUR noch das anbieten und nicht in der Übergangszeit noch mindestens einen Typ A, zumindeste der Umwelt zuliebe? Den Wegfall des Klinkeanschlusses halte ich übrigens für unwahrscheinlich.
 
@Fleischmann2000: Wieso neue Kabel ... Adapter kaufen sollst du! :)
Dann fällt auch kein Elektroschrott an, deine alten Kabel brauchst du ja weiterhin.
 
@Fleischmann2000: Vielleicht weil Apple bei Kabeln und Adapter ungefähr 99% Gewinnmarge hat?
 
@Jon2050: Und wenn sie diesen Quatsch nicht machen würden, dürften sich sicher mehr Käufer für die Geräte finden lassen. Für mich ist sowas eigentlich immer ein KO-Kriterium.
 
@Jon2050: Würd eher sagen weit über 99%
 
Ach das macht nichts! Bei dem Preis, was es dann gleich wieder kostet, machen ein paar Adapter obendrauf auch nichts mehr aus, gell, Apple?
Eine coole iBox kann man dann ebenfalls noch dazu kaufen, dort passen dann ca. 15 Adapter hinein.
 
@Aloysius: was für ein Pech das es keine Zertifizierten Hersteller für Apple-Zubehör gibt die nicht mal die hälfte von Apples Preisen kosten (ironie off).
 
@Rumpelzahn: Ich glaube die meisten Leute, die so auf Apple abfahren, dass sie deutlich mehr für ein Notebook bezahlen, als wenn es von einem anderen Hersteller wäre, kaufen dann auch die Adapter von Apple.
 
@Jon2050: das ist ein moderner Ablasshandel.
 
@Aloysius: Es gibt Audiokabel, die teurer sind als ein Mittelklasse Auto, und du bekommst nicht mal die Anlage gratis dazu, glaubst du die interessiert es, ob du dir das leisten kannst oder nicht?
 
@theBlizz: Nein, Apple interessiert das nicht und genau das steht in o5).
Ob ich mir ein Apple-Geärt leisten kann, ist die eine Sache, ob ich es mir leisten will die andere. Was hat berechtigte Kritik damit zu tun, ob ich es mir kaufen kann oder nicht?
Btw habe ich bereits ein MacBook Pro, wenn auch ein altes, wo noch (fast) alle wichtigen Anschlüsse und DVD-Laufwerk dabei waren, und ich auch damals nur einen Adapter benötigte.
 
Apple sollte sich langsam in "Apple Adapters Inc." umbenennen, scheint ja momentan das "Hauptinnovationsfeld" der Firma zu sein.
 
@kingfisher: Übertreibt es nicht. Ein Ottonormalverbraucher braucht höchstens einen Adapter, welcher öfter genutzt wird. Im allerschlimmsten Fall braucht man zwei. Und wenn die Übergangsphase , in der wir uns gerade befinden, beendet ist, braucht man gar keine mehr.
 
@kirillsel: absolut! so sehe ich das auch! Denkt scheinbar keiner weiter
 
@kirillsel: Ich bin seit etwa 16-17 Jahren Kunde bei Apple. In dieser Zeit hat sich hier ne schöne Sammlung von Adaptern angesammelt. Mini-VGA auf VGA. Mindisplayport auf Displayport & DVI & HDMI. Firewire 400 auf 800. Firewire auf Thunderbolt. Lightning zu 30-Pin. Thunderbolt auf RJ45... usw. Früher wurden die ja teilweise noch mitgeliefert, heute darf man für alles zahlen. Dürfte ein ganz schöner "Nebenverdienst" für die Firma sein. Für meine Windows Rechner und Android Phones habe ich kaum je mal nen Kabeladapter kaufen müssen, USB auf PS/2 und HDMI auf DVI mal vor Jahren? Kann man sonst an keinen erinnern.
 
Apple User sind schon seit Jahren alle möglichen Adapter gewohnt. Das wird die nicht weiter stören. ;-)
 
@der_ingo: Die freuen sich einige Jahre später mitgeholfen zu haben, die Welt von unnötigem Ballast wie Flash, physikalischen Tastaturen bei Smartphones oder eben USB Typ A zu befreien, nachdem sich 2 Jahre so gut wie nichts getan hat wirds ja wohl mehr als Zeit dafür oder nicht?
 
@theBlizz: und welcher unnötige Ballast ist jetzt eine USB Typ A Buchse? Kaum ein Gerät ist so flach, dass die nicht rein passen würde.
Und auch wenn mancher Apple Fan das zu glauben scheint, hat Apple weder das Smartphone erfunden noch Smartphones ohne Tastatur. ;)
 
@der_ingo: http://www.pcwelt.de/ratgeber/USB-Typ-C-Ratgeber-9837041.html
"USB Type C - einfacher, schneller, stärker, flexibler" fässts doch schön zusammen, oder?
Und auch wenn manche sich das gerne einreden hat vor Apple niemand Smartphones ohne Tastatur genutzt weil sie einfach nur anstrengend zu benutzen waren, das andere habe ich nicht behauptet, trifft aber auch hier zu. ;)
 
@theBlizz: dann bin ich wohl "keiner". ;)

Versteh mich nicht falsch, ich finde USB-C ausgesprochen gut. Anders als die Apple User hab ich auch schon länger ein Handy mit USB-C Anschluss.
Ich sehe nur keine Gründe, jetzt einen harten Schnitt zu machen und überhaupt keine herkömmlichen USB Ports in PCs oder Notebooks mehr zu verbauen, da auf die nächsten Jahre hin einfach zu viel Geräte mit Adaptern genutzt werden müssen. Mich stört der harte Schnitt, der zu vielen Adaptern und viel Kabelsalat führen wird.
 
Apple sollte einen eigenen USB-ANschluss ("D") entwickeln, der maximal inkompatibel und exklusiv lizensiert ist.

Wenn schon bewährte Schnittstellen abschaffen, dann aber auch richtig!
 
@TomW: Zu dem Zweck könnten sie ja Heerscharen von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern rekrutieren, die es jahrelang geschafft haben, bei wirklichem JEDEM Handy einen anderen Anschluss zu fabrizieren!
 
@ubersoldat: Echt? Ich kannte noch die Kabel für die 5110 die bei fast allen anderen Geräten dieser Zeit gepaßt haben... allerdings mußte man die auch nur schief ansehen um sie zu killen. Da kann man sich künstliche Inkompatibilitäten sparen wenn man sowieso alle halbe Jahr ein neues braucht. ;)
 
Ich finde schon einen RJ45 noch immer ganz praktisch, die Frage ist wie oft man den letztendlich noch benötigt. Zuhause habe ich noch ein Macbook Pro von 2012 und da ist der RJ45 noch dran.. habe den erst 2 x benutzt (als ich es erste Fullbackup mit TimeMachine gemacht habe bzw. Auch eines mit Carbon Copy Cloner). Ansonsten nutze ich nur mein Ipad Pro und auch da vermisse ich das nicht.
 
So ungerne ich Applesoftware nutze und deswegen den Konzern meide, so toll finde ich aber deren konsequente Hardwareumsetzung. Richtig so!!!! Wenn man mal darüber nachdenkt, seit wann USB Typ-C verbaut werden und was sich bisher getan hat, nämlich nichts. Große Grundgeräte mit den Anschlüssen fehlen, Festplatten, USB Sticks und andere Peripherie sind absolute Mangelware, einfach nur lächerlich. Hoffentlich sorgt mal wieder Apple für einen marktweiten Umbruch.
 
@Krucki: wenn man es anders herum sieht bietet Apple derzeit Laptops an mit Anschlüssen die Marktweit nicht verbreitet sind. Ich kauf sicherlich keinen neuen Drucker etc nur weil der Stecker sich geändert hat. Das wird noch dauern und in der Zwischenzeit wären beide USB Stecker wirklich zweckmäßig. Jetzt braucht man halt einen Adapter um einen USB Stick anzuschließen - was daran portabel ist weiß ich auch nicht.
 
@Krucki: Die Frage ist aber, wozu? Welchen Vorteil bringt es? Die meisten USB-Sticks sind noch USB2. USB-C bietet sich nur bei Geräten an, wo dies auch wirklich ausgenutzt wird.
 
@L_M_A_O: "Die meisten USB-Sticks sind noch USB2. " Darum gehts ja, die werden produziert, wenn Leute anfangen diese zu kaufen und das wird durch so eine Entscheidung sicher deutlich beschleunigt. Ist doch mehr als traurig, dass nach 2 Jahren nur Google und Apple den Standard richtig unterstützen.
 
@theBlizz: Seit wann ist denn grad Apple Beispiel für "richtige" USB-C Unterstützung? Apple verbaut USB-C bei kaum einem Gerät bisher, die ganzen mobilen Geräte haben den eigenen, proprietären Anschluss. Das nenne ich nun wirklich nicht "richtige" Unterstützung, sondern genau Teil des Problems. Hätte Apple bei den iOS Geräten jetzt auch auf USB-C gesetzt, hätten sie gezeigt, dass es ihnen damit ernst ist.
 
@der_ingo: Lightning haben sie 2012 eingeführt, USB-C kam 2 Jahre später und würde ohne Apple wahrscheinlich gar nicht erst existieren.
http://www.giga.de/zubehoer/usb-3.1-c/news/usb-c-eine-apple-erfindng-meinung/

Natürlich verwerfen sie nicht nach 2 Jahren schon wieder ihr Lightning, dann hättet ihr wieder was zum herumheulen gehabt und die Käufer wären auch nicht gerade begeistert. Außerdem vermisst man bei Lightning ja nicht wirklich was mit USB-C möglich wäre.
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