Neue Qualcomm-SoCs ermöglichen Smartphones mit bis zu 8 GB RAM

Der weltgrößte Lieferant von ARM-basierten Prozessoren Qualcomm legt seine Low-End- und Mittelklasse-Chips neu auf. Mit dem Snapdragon 427, 626 und 653 ergänzen jetzt gleich drei neue Familienmitglieder das Line-Up, wobei vor allem das letztgenannte ... mehr... Snapdragon, Qualcomm Snapdragon, Qualcomm Snapdragon 810, Qualcomm Snapdragon 800, Qualcomm Snapdragon 801, Qualcomm Snapdragon 808, Qualcomm Snapdragon 805 Bildquelle: Qualcomm Snapdragon, Qualcomm Snapdragon, Qualcomm Snapdragon 810, Qualcomm Snapdragon 800, Qualcomm Snapdragon 801, Qualcomm Snapdragon 808, Qualcomm Snapdragon 805 Snapdragon, Qualcomm Snapdragon, Qualcomm Snapdragon 810, Qualcomm Snapdragon 800, Qualcomm Snapdragon 801, Qualcomm Snapdragon 808, Qualcomm Snapdragon 805 Qualcomm

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Ernsthaft: Gibt es im Smartphonebereich abseits von Benchmarks irgendwelche Anwendungen, die von >3Gb RAM profitieren?
Mein Laptop dümpelt grad bei 3GB rum, während LDD updatet, Youtube plus 5 weitere Tabs offen ist und die Grafikeinheit auch was abbekommt.
 
@TomW: Ich denke, dass es gebraucht und auch wieder nicht gebraucht wird.
Um so länger so ein Gerät im Einsatz ist, um so mehr Software/Daten werden installiert und fortan vom Gerät geladen. Und wer, abgesehen von Wenigen, deinstalliert schon nicht benötigte Dienste und Apps?
 
@TomW:
Hängt immer davon ab, für was man sein Smartphone benötigt.
Mir reichen bisher 2Gb RAM zum surfen, eMail schreiben, chatten, Audio hören, Photos machen und navigieren vollkommen aus. Einige bzw. viele Smartphone Anwender von der jüngeren Generation sehen das anders. Viele Schüler und Schülerinnen aus meiner Klasse die zwischen 20 und 26Jahre alt sind, brauchen (wenn finanziell möglich) immer das neuste Smartphone u.a. für Gaming aber auch ihr persönliches Image. Die über 30 Generation die das Fachabi nachholt sieht das schon wieder ganz anders und gibt sich da genügsamer was das Smartphones angeht, da sind andere Prioritäten u.a. Familie, Gesundheit etc. wichtiger ;)
 
@ContractSlayer: Und von den weiß höchstens 1 von 10 was für Specs sein Phone hat.
 
@TomW: Aber sicher doch! Nun kann man endlich FEM Simulationen auch am Handy laufen lassen!
 
@TomW: Wenn das Smartphone irgendwann mal als ultramobiler Rechner-Ersatz, der an eine Dockingstation angeschlossen werden kann, verwendet werden soll, sind 8 GB durchaus wünschenswert. Spiele werden vermutlich ebenso von mehr RAM profitieren. Und je besser die Kameras werden, desto größer werden die Bilder und Videos bzw. desto stärker wird der Wunsch, am Smartphone vernünftige Bildbearbeitung machen zu können - auch sowas braucht einiges an RAM.
Im übrigen finden die SoCs zwar hauptsächlich in Smartphones und Tablets Verwendung, sind aber nicht auf diese beschränkt.
 
Solange ist es noch gar nicht her das man 8GB in nem PC hat und nun braucht man 8GB in nem Handy.
Gibt noch genug PCs/Laptops die nur mit 4GB ausgeliefert werden und für den normalen Nutzer langen.
 
@Paradise: "Brauchen" ist da wohl der falsche Begriff.
 
@Paradise: Das tut es bei weitem, aber wenn es mal endlich richtig funktionieren würde das man das mobile gerät als arbeitsstation verwenden kann, benötigt man fast solch eine Leistung.

Ich denkte da an vertriebler, unterwegs notzien mit handy machen, mails abrufen und telefonieren, zuhause dann handy in die dockingstation und mittels dock als arbeitsstation verwenden ;) da ist mehr ram nicht schlecht.
 
@AGF-Master: Dann aber bitte mit i5 und 250GB SSD :-)
 
@Paradise: ah die Smartphone CPUs würden völlig ausreichen, intern 128gb + 512 MicroSD und du hast deine specks :P

Ich wäre der erste der seinen notebook tauscht gegen ein wirklich mobiles arbeitsgerät :)
 
ich wollte mir eigentlich einen RetroPC zusammenbasteln mit 2GB RAM für XP mit BF2 und älter. Jetzt muß ich feststellen, daß der ja dann total veraltet wäre gegenüber einem Handy!

Mein erstes Hdy war ein Nokia 7110. oh mann wann/wo leben wir?

@Minusklicker: Ich schreibe von einem RetroPC, was für alte Software, die sonst nicht mehr will (Spiele etc) und dafür klickt ihr Minus? wie dämlich muß man sein. Dass der PC ohnehin veraltet wäre, schreibe ich ja schon selber. Aber dass ein Handy ihn überholen sollte, wäre mir in den nächsten paar Jahren nicht eingefallen. Immerhin wäre der PC gerade mal 10 Jahre alt gewesen. Ich kenne auch Server von 2002, die von dem Handy rein der Spezifikationen (CPU-Kernzahl, RAM) unterlegen wären, wenn solche Handies auf den Markt kämen.

Lieber wünsche ich mir BUG FREE Software, anstelle immer nur schnellerer Hardware. Und nun klickt weiter dumm rum ihr Hinterwäldler. Aber vergeßt Opener 2 nicht, der hat eine ähnliche Ansicht wie ich.
 
@MahatmaPech: Ja Fortschritt ist schon was schlimmes, am besten kehren wir wieder zu Pferdekutschen und Hexenverbrennungen zurück!
 
@BartHD: Welchen Pfaffen hast du denn gefrühstückt? Man wird sich noch mal wundern dürfen, wie schnell die heutige Technik voranschreitet, ohne sich dabei um grundlegende Fehlerbereinigung zu kümmern. Demnächst ist das Fitnessarmband bezüglich der Rechenleistung schneller/leistungsfähiger als die Mondlandfähren und die PC der Nasa zur damaligen Zeit zusammen, aber in Bezug auf Sicherheit haben die Programmierer und Softwaredesigner null gelernt. Aktuell hagelt es Berichte über DDoS Attacken, die auch mit von IoT-Hardware ausgeführt wird, weil die Programmierer zu schlampig bei deren Absicherung waren.

Juhu hinein in die ungesicherte Zukunft! <-- genau das, was du willst, oder? Anstelle mal ein wenig die Bremse zu nutzen und Fehlerbereinigung zu betreiben, wirft man ein dusseliges IoT ding nach dem anderen auf den Markt.

Herr, schmeiß die Trottel vor meinem Auto auf die Straße! Danke.
 
@MahatmaPech:

" Anstelle mal ein wenig die Bremse zu nutzen und Fehlerbereinigung zu betreiben"

Ich hab ein S7 von Samsung welches 24/7 ohne Probleme läuft. Welche "Fehlerbereinigung" meinst du denn?
 
@BartHD: Was interessiert mich ein spezifisches Gerät. Mir geht es generell um das Ökosystem Handy und Mensch und IoT.

Aber wenn ich mal so in die Vergangenheit schaue, wie häufig Hersteller Ihre Geräte durch Firmware oder Software nachbessern müssen, damit man überhaupt wieder damit das machen kann, wozu es vorgesehen ist und nicht ein Handy ohne Handyfunktion hat oder ein Gesundheitsarmband ohne Botnetzanschluß.
 
@MahatmaPech:

"Aber wenn ich mal so in die Vergangenheit schaue, wie häufig Hersteller Ihre Geräte durch Firmware oder Software nachbessern müssen,"

Erstens, gibt es keine perfekte Software, JEDE Software hat Bugs. Dazu gibt es allerdings auch kleinere Updates die diese verbessern. Was das jetzt allerdings mit der Hardware zu tun hat, versteh ich nicht ganz. Das sind zwei komplett verschiedene Baustellen.
 
@BartHD: Auch Hardware kann Bugs haben. Diese kann man evtl mit Software kompensieren aber sie bleiben erhalten bis zum Austausch der Fehlerbehafteten Komponente oder bis zu deren Abschaltung (AMD mit dem TLB-Bug, Intel mit dem DIV-Bug im Pentium, Intel mit dem Bug im Chipsatz bei SATA3 undundund).

bezüglich perfekte Software: wie glaubst du, hat das mit der Software früher funktioniert, als man nicht einfach so einen Patch zum DL anbieten konnte, weil kaum jmd. im Inet war bzw. das Inet selber so noch gar nicht existierte? Bei Games konnte man nicht mal eben eine Million Disketten in die Welt schicken, weil da ein Bug war. Der Bug mußte bei der Qualitätskontrolle festgestellt werden und behoben werden.

Ich erinnere mich da noch gut an ein Spiel aus früher Zeit, bei dem die Entwickler einen solchen Bug noch bemerkten, bevor das Spiel in die Massenproduktion ging.

Edith: Tippfehler
 
Ist kein besonders großer Anreiz für Entwickler ihre Apps auch wirklich anzupassen. Dann verbraucht [insert generic app] halt auf einmal 850MB RAM - ist doch egal, weil genug da.
Selbes Problem wie beim Windows Desktop
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