Vergesst Google & Co.: In der KI-Forschung dominiert jetzt China

Durch die neuesten Deep Learning-Algorithmen hat die Forschung an Künstlicher Intelligenz (KI) einen massiven Aufschwung genommen. Und während bei dem Thema die meisten wohl an US-Konzerne wie Google, Microsoft und Facebook denken, haben sich längst ... mehr... Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Bildquelle: Saad Faruque (CC BY-SA 2.0) Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Künstliche Intelligenz, Ki, Gehirn, Denken, Kopf Saad Faruque (CC BY-SA 2.0)

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Hat sicherlich auch was damit zu tun wie ein Land sich Finanziell und gesellschaftlich aufstellt. Und wie immer sind wir, wenn es um neue Technologien geht, mit an letzter Stelle. ABER hier erkenne ich dann doch schon so den ein oder anderen Zusammenhang an der Bevölkerungszahl. Kann mir nämlich schlecht vorstellen, dass die Kinäsen z.B. bei mehr als die 10 fache Bevölkerung, weniger oder gleichviele Fachkräfte in diesen Bereich haben wie wir. Gleiches zu USA und uns, und China zu USA. Spielt auch keine Rolle am ende aller Tage bleiben eh nur noch Kinäsen und Inder übrig xD
 
@daaaani: jo... da hast du recht... aber selbst wenn man Europa zusammenstricken würde stellt sich die Frage ob es reichen würde!

Aber was nicht uninteressant wäre, WER Forscht denn da wirklich... Ich kenne einige in meinem Umfeld die nach China und Amerika auswandern um dort etwas "großes" zu erreichen...
d.h. Made im Ausland aber immer noch von nen Deutschen...

ich denke das Know How etwas zu Leisten existiert sehr wohl noch bei uns... leider wird es nicht mehr so gefördert... <- jetzt fließen die Milliarden eben in die Deutsche Bank und andere Großkonzerne die unsere Politik unter druck Setzt => einfach weils geht :P
 
@baeri: Hier wird stetig irgendwas gerettet. Sogar vor der eigenen Bestrafung. Da bescheißt ein Konzern über Jahre Kunden und Regierung und bekommt........keine Bestrafung. Korruption und dadurch Lobbyismus ist in Deutschland sehr weit verbreitet. Das hilft innovative Bestrebungen klein zu halten, weil sie einfach nicht gegen so eine Macht ankommen. Natürlich gespart von der Ahnungslosigkeit einiger führender Kräfte.
 
@daaaani: China mag die ca. 3,6fache Einwohnerzahl der USA haben, aber es sind bedeutend weniger Menschen dort überhaupt in der Lage die nötige Bildung zu erhalten, um zur Elite aufzusteigen. Das sieht bei den Amis auch nicht zwingend gut aus, aber abseits der Metropolen ist China immer noch einfach nur Arm, da gibt es dann maximal eine Grundbildung. Darum ist es unsinnig hier die Bevölkerungszahlen als Vergleichsgrundlage zu nehmen, schließlich sind beide Länder sozialgesellschaftlich nicht vergleichbar.
 
@Knarzi81: "aber es sind bedeutend weniger Menschen dort überhaupt in der Lage die nötige Bildung zu erhalten"

Halte ich für einen Gerücht in Bezug zu den 1,4 Mrd Einwohnern ist der Relative Anteil kleiner als es in der USA zu deren Einwohnern ist, das sehe ich ein. Aber China entwickelt sich seit mehreren Jahren extrem gut und das kommt auch der Bevölkerung zu gute. Die schiere großer deren Städte ist schon gewaltig und auch deren Einwohner. Genauso wie deren Fachkräfte. Und wenn von absoluten Zahlen gesprochen wird dann kann man sehr wohl die Bevölkerung heranziehen. Es sei denn die Chinesen sind wirklich schlauer wie alle anderen, dann kann es natürlich sein, dass weniger mehr Output generieren.
 
@daaaani: China ist wie Russland und - in einigen punkten wie - Nordkorea eine "Diktatur" wo der Einwohner nur das zu sehen bekommt was er sehen soll, ansonsten droht ihm Gefängnis oder der soziale abstieg.

Der einzige "freie" Fleck in China ist Hongkong...die Frage ist aber auch dort: Wie lange noch, die Chinesische Regierung will schon lange mehr Einfluss.
 
@Edelasos: Als wenn ich das nicht wüsste. Tut aber auch nix zur Sache.
 
"Nun sagt die Zahl der Veröffentlichungen nur bedingt etwas über die Qualität der Forschung - auch wenn Papers an sich schon einem gewissen Gütegrad entsprechen müssen..."

http://www.golem.de/news/wissenschaft-massenweise-unsinnige-publikationen-zurueckgezogen-1402-104822.html
http://www.golem.de/news/wissenschaftliche-sensationen-der-1-nanometer-transistor-der-keiner-ist-1610-123713.html
 
Ja, schade zu sehen das Forschung Budgets hier immer mehr gekürzt werden, obwohl es doch gerade das Know How ist, was wir hier reichlich an "Rohstoff" zur Verfügung haben.
 
@teufler: Gut bemerkt, nur leider die nicht, die es wirklich beeinflussen könnten.....
 
Na ja - was auf dem Papier steht und nacher tatsächlich auch real funktioniert, ist zweierlei.
So mabche theoretische Beschreibung wurde erst von parktisch veranlagten Ingenieuren umgesetzt und funktionsfähig gemacht.
Die die das nur beschreiben können, sind später oft auch die Patenttrolle. Und so manches Patent besteht eben nur in der Theorie.
Soll nicht heissen dass die Chinesen dumm wären. Sind auch hervorragende Auftragsfertiger. Aber von Eignentwicklung, Qualität und Innovation sind die noch meilenweit entfernt. Denn alles was in China für den Westen gebaut wird, kommt auch aus den westlichen Entwicklungslabors und bleibt unter deren Vorgaben und Aufsicht.
 
@LastFrontier: Bei einem Programmierwetbewerb in der KI-Forschung an einer amerikanischen Uni musste selbst Google sich einem russischen Team geschlagen geben, welchen niemand kennt. Diese kleine Nobody sind also auch qualitativ recht gut. Wobei ich China längst nicht mehr als uninnovativ bezeichnen würde. Das ist doch Blödsinn. Aus China kommen auch schon lange Eigenentwicklte, innovative und qualitativ gute Produkte. Die Zeiten es Auftragsfertiger sind doch längst vorbei. Deren Handys, Laptops, PC, Internetdienste die haben Europa schon vor Jahren überwunden und kratzen schon an amerikanischer Dominanz.
 
Der Wohlstand in den westlichen Ländern hat wohl seine Tücken
 
98 % werden hochbegabungsfähig geboren und können "immer komplexere Algorithmen in Code gießen".
Dazu sind MINT-Studiengänge in Anbieternetze einzubinden.
Klimpert man von Kindesbeinen an, auch z.B. Chopin Etudes, kann man in einem Ing.-Studium fast ohne
Lernaufwand fehlerfreie Matheklausuren schreiben, sogar nach 15 Minuten fertig haben und nach 30 Minuten
gelangweilt abgeben. Das war verblüffend und völlig ungeahnt. Mathe wirkte doof.
Anspruchsvolle Denkinhalte mit wie beim Klavierspielen aktiver körperlicher Betätigung
bewirken neuroplastische Konditionierung, was auch später mit etwas mehr Zeitaufwand nachholbar ist.
700 Mio Chinesen leben in Städten, womit dort hoffentlich bald inellektuelle
Fusionsreaktoren zünden, die das Abstellen der Löhnerei erzwingen.
Formeln lassen sich leicht aus Folgen und Reihen entwickeln, womit man sie auf den Punkt bringt.
Die dann in Algorithmen explizieren und das dann programmieren.
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