Großes Social Network zu verkaufen - aber alle lehnen dankend ab

Wenn ein Social Network über aktive Nutzer im Bereich dreistelliger Millionen-Werte verfügt, muss es sich für gewöhnlich aktiv gegen Übernahmeversuche wehren. Anders sieht dies aktuell im Falle Twitter aus: Obwohl es sogar eher gewünscht wäre, will ... mehr... Twitter, Redesign, Umgestaltung Bildquelle: Twitter Twitter, Redesign, Umgestaltung Twitter, Redesign, Umgestaltung Twitter

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich werde den Zweck von Twitter wohl nie kapieren... ne Socialmedia Plattform mit einer Macke die schon zu SMS Zeiten nervte.
 
@Cosmic7110: Das ist schade, wenn ein Geist so beschränkt ist. Es gut oder schlecht finden sei das eine, den eigentlichen Sinn (ohne ihn zu mögen) sollte man jedoch problemlos erfassen können.

Kurze Mitteilungen mit der Welt teilen, reduziert auf das "Wesentliche", daher aus der Ausdruck: microblogging. Verfolgbar für andere und mit Möglichkeit zur Interaktion, wo wir beim social media wären.

Das ist der Sinn. Verstanden?
 
@Fallen][Angel: Danke, aber beschränkt bin ich nicht.
 
@Cosmic7110: Wieso dann solche Probleme den Sinn von twitter zu verstehen?
 
@Fallen][Angel: weil es immernoch sinnlos ist.
 
@xerex.exe: Fußballfan der gerne ein Spiel mit ein paar Kumpels sieht? Stell dir vor statt mit 2 sprichst du mit 10000 über das gleiche Geschehen im gleichen Moment.

Geile Sache :)
 
@Kiergard: Das Problem, das Cosmic angesprochen hat, war die beschränkte Zeichenlänge. Gerade das versteh ich auch nicht wirklich, wobei ich allgemein mit den Sozialen Netzwerken nicht viel anfangen kann.
 
@Fallen][Angel: Probleme sei mal dahingstellt, nie mit befasst und bis heute auch nichts verpasst ;)

ein mehrwert erschließt sich mir immernoch nicht, viel mehr ist es doch so, dass ein Haufen unwichtiger Leute zeug in die Welt Posaunen welches eiine Handvoll eventuell interessiert, wirklich nahrhaft sind die infos in den allerseltensten Fällen. Dass nun Politiker, Behörden oder sonstwas auf den Zug aufspringen ist wohl eher dem Nutzerkreis geschuldet als dem System ansich.
 
@Kiergard: du sprichst nicht mit 10000 sondern du posaunst deine Sicht der Dinge 10000 entgegen. Das ist ein Monolog und kein Dialog. Erklär mir was du davon hast?
 
@Fallen][Angel: Und was wäre der Sinn dieser Sinnlosigkeit?
 
@Cosmic7110: Also Twitter ist für eine Sache wirklich gut...
Die meisten informationen zum Beispiel vor einigen Jahren, über die Proteste in Ägypten, kamen über Twitter. Jeder Krisenherd gibt die meisten infos über Twitter raus...
Du brauchst kaum Bandbreite, es geht schnell und mit dem richtigem Hashtag (der meines Wissens auch von Twitter kommt) erreichtst du alle die es interessiert, und das mit einem Schlag....
 
@counter2k: schaffen diverse Kriesenapps auch, zudem hab ich die Infos nicht aus Twitter bekommen ;) mir würde es auch grauen wenn eine solch eine Plattform womöglich offiziell zu nutzen wäre...
 
@Fallen][Angel: Ich kann mich an eine News vor einigen Jahren erinnern, in der Sinngemäß stand, dass der Twitter Chef selbst nicht genau weiss wofür Twitter eigentlich da ist und sich irgendwie neu erfinden muss, bevor es den Bach runter geht. Vielleicht ist die Zeit nun endlich gekommen!

Wobei die Beschränkung auf 160 Zeichen (oder sind es inzwischen mehr?) unserer Gesellschaft ja entgegen kommen sollte. Längere Sätze können die meisten eh nicht mehr verarbeiten, bevor sich das Hirn zum Schutz vor Überlasung selbst abschaltet. :)
 
@Manny75: Eigentlich besteht die Kunst eher darin, viel Zusagen mit wenig Worten. Lange Sätze kann jeder, kurze aber aussagekräftige Sätze setzen einen bestimmten Intellekt voraus. Insofern ist Twitter nichts für Leute, die mit endlosen, teils im grammatikalischem Gau verfasste Mitteilungsbedürfnissen glänzen wollen.
 
@iPeople: "kurze aber aussagekräftige Sätze setzen einen bestimmten Intellekt voraus" bei Twitter? Ernsthaft?
 
@ThreeM: Ne allgemein.
 
@iPeople: Es ist gut zum Punkt zu kommen. Manche Dinge können nur differenziert betrachtet werden.

Was passiert, wenn man Meinungen in 140 Zeichen packen will, sieht man dann bei Trump und allen anderen dieser Sorte (Populisten)
 
@Cosmic7110: Geht mir genauso. Braucht die Welt nicht. Bestes Beispiel: Ich lebe immer noch.
 
Ich biete den obligatorischen 1€
 
@Hans Meiser: Und wenn du den Zuschlag bekommst hast du einen guten Insolvenzverwalter? ;)
 
@pr!nz3nroll3: Daten und Domain werden verkauft und dann wird der Mist dicht gemacht.
 
Ich würde es nicht mal geschenkt wollen....den ganzen social media mist. Verbale kommunikation ist viel wichtiger als dieser digitale scheiß.
 
@wollev45: Warum schreibst du dann hier? Ist doch auch digitaler Scheiß. :)
 
@adrianghc: weil er das irgendwo aufgeschnappt, und ohne darüber nachzudenken, gleich weiterverwendet hat... :D
 
@LuckyDuke: ja ne iss klar :-)
 
@adrianghc: ja, aber kein social media mist, das hier ist ein kommentar und das gab es schon vor twitter und co....
 
@wollev45: Deine wasserdichte Begründung hat mich absolut überzeugt.
 
Ich hoffe das Twitter sich nicht zum schlechten verändert, den für mich ist es eine unheimlich wichtige Plattform, die ich nicht mehr missen will. Die Leute die den nicht Sinn in Twitter sehen, haben sich noch nie richtig mit Twitter beschäftigt...
 
@L_M_A_O: dann erklär doch was Twitter für dich so Wichtig macht. Was macht Twitter nun anders als ein Blog oder sonstiges?
 
@Cosmic7110: Dass ich nicht 1000 Blogs folgen muss, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Ich habe Twitter, dort folge ich den 1000 interessanten Nutzern (meine Lieblingsbands, News-Seiten, ÖPNV, Eilmeldungen, und auch Online-Bekanntschaften) und bekomme alles in meine Timeline. Wenn die Bahn Bauarbeiten hat und ausfällt, sehe ich es. Wenn es eine neue Promo-Single meiner Lieblingsband gibt, sehe ich es. Wenn ein Freund einen Twitch-Stream startet, sehe ich es. Und ich muss dafür nicht lange suchen oder viel Datenvolumen verbrauchen, denn es gibt eine App und einen zentralen Ort für all das.
Nebenbei kann ich mich deutlich leichter selbst in Diskussionen einbringen und diese durch Hashtags bündeln. Es ist eine einfache Art, viele Leute kurz und knapp zu erreichen, in sekundenschnelle, wenn nötig. Und da man zur Anmeldung kein umfassendes Profil von sich erstellen muss, wie bspw. bei Facebook, ist es für mich deutlich besseren Gewissens zu benutzen.
Twitter ist wenn dann ohnehin eher was für Freunde aus Online-Communities, um zu kommunizieren etc., während Freunde aus dem echten Leben dann eher Facebook o.ä. hätten. Ich will Twitter nicht missen.
 
@eN-t: Da war jetzt Null wichtiges dabei. Sorry.
 
@mulatte: Was wichtig ist und was nicht, lässt du doch bitte jeden für sich entscheiden, danke.
 
@eN-t: Für mich unwichtig. So war das gemeint und damit haste mich jedenfalls nicht überzeugen können. Mußt noch bissl nachdenken um mit guten Argumenten zu kommen.
 
@mulatte: Die Ausgangsfrage von Cosmic7110 war: "dann erklär doch was Twitter für dich so Wichtig macht." Das hat eN-t gemacht und ausgeführt wofür er Twitter nutzt und was ihm wichtig ist. Mit Argumenten. Auf diesen Zug springst du von der Seite auf, behauptest das sei Unwichitg und verlangst dann noch Argumente und ein "nachdenken"...Sorry aber: WTF ist dein Problem?
 
@mulatte: Schonmal überlegt, dass er dich gar nicht überzeugen will sondern nur auf eine Frage geantwortet hat? Warum soll er denn "nachdenken" (im Sinne von mentaler Arbeit reinstecken) wenn er das gar nicht will und für sich genug Verwendungszwecke für Twitter hat? :o
 
@Cosmic7110: Nachrichten bekommst du nirgends aktueller als bei Twitter. Wenn hier nen Hubschrauber auf der Strasse landet oder die Strasse voll mit Polizei ist, weiß ich dank Twitter sofort was passiert ist.
 
@JacksBauer: Die Frage ist halt was man für einen mehrwert durch die INformation hat... zudem Facebook da auch nicht langsamer ist.
 
@JacksBauer: Aber wenn ich in der Straße wohne, kann ich das doch selber erleben, brauche ich kein Twitter. Und wenn ich mit der Straße nichts zu tun habe, interessiert mich die Meldung auf Twitter auch nicht.

Ich sehe in Twitter keinen Mehrwert.
 
@JacksBauer: Als wenn man jeden Scheiß wissen muß.
 
@mulatte: Ich weiß halt gerne ob ein Gewaltsamer Raub oder ein Unfall dahinter steckt.
 
@Cosmic7110: Warum interessiert es dich plötzlich, wenn du schon schreibst: "[...] nie mit befasst und bis heute auch nichts verpasst ;) " ? Es ist kein Wunder wenn du dich nicht damit beschäftigst, das du das nicht verstehst...
 
@L_M_A_O: ich verstehe Twitter, aber den Nutzen nicht.
 
@L_M_A_O: Das Problem an Twitter ist eben, dass es eine Meinungsplattform ist und jeder denkt, dass man sich für seine Meinung interessiert. Aber dem ist nicht so..
 
@Trashy: Das sollte man einmal täglich dort als Mahnung erhalten. Frei nach Nuhr!
 
Jedes Netzwerk wird sein Ende finden. Ist einfach so. Und das ist nicht mal böse gemeint. Facebook wird auch irgendwann dran sein... nur wann, weiß man heute noch nicht.

Ich war damals zu 14.4-Modem-Zeiten im Fidonet unterwegs (war auch selber Fidonet-Node). Da war ordentlich etwas los. Aber dann ist die Zeit gekommen, wo die Userzahlen gesunken sind und es war bedeutungslos. Weil das Web kam.

Jetzt wird Twitter wie Fidonet ein Ende finden. Und das nächste Netzwerk wird "übernehmen".
 
@artchi: Kann sein... kann aber auch nicht sein. Ja, das Usenet/Newsgroups sind so gut wie tot, IRC ist auch nicht mehr sehr viel los. Wer hat noch ICQ? usw. Es gibt aber auch ein paar wenige Ausnahmen. Spontan fällt mir da auch EMails ein oder von mir aus auch noch der MSN Messenger bzw. jetzt Skype. Bei Facebook wage ich da, alleine schon aufgrund der Nutzerzahlen, keine Prognose, wenigstens nicht für die nächsten 5 bis 10 Jahre. Irgendwann wird sicherlich mal was anderes kommen, ich könnte mir z.B. irgendwelche VR Geschichten ähnlich wie Second Life oder dieser Versuchsballon von Google, Lively, vorstellen, ob das allerdings Facebook ersetzt? Ich weiß es nicht.
 
Das Problem an den Netzwerken ist eben auch dass man nur Vorteile hat, wenn man bereits bekannt ist oder eine große Userschaft mitbringt.

Wer etwas aufbauen will, muss sich mit Millionen von _Robots auseinandersetzen. Die Tweets werden ge-liked aber nicht von echten Menschen, denn eigentlich steht sich bei Twitter jeder selbst am nächsten und ist eher ungewillt etwas zu liken oder zu teilen, da es der eigenen Absicht im Wege steht. Da bleiben dann die BOTZ, die den Inhalt nicht wirklich konsumieren, nicht gelesen haben aber trotzdem "liken".

Bei Soundcloud ist es ähnlich. Meldet man sich dort an, läd neue Träcks hoch, kommen haufenweise Schein - Accounts die den Träck liken aber diese Likes haben nicht eine Sekunde von dem Träck gehört. Die Likes kommen, da man Soundcloud Pro abonnieren soll. Tut man dies, kommen weitere 100 Botz vorbei die dann "Followen" und liken.

Bei Panoramio (wird am 2.November abgeschaltet) war es auch so. Jeder stand sich selbst am nächsten. Das andere Bild zu liken, den Ersteller zu Followen hatte schlicht und ergreifend nur den Sinn selbst davon zu profitieren "Sub For Sub". Haben sich zwei followed, wurde eine Woche später das Followen wieder aufgehoben, - in der Hoffnung das die Gegenseite dies nicht merkt und so die eigene Relevanz steigt.

Bei den #Häschtags ist es genauso. Twitter suggestiert dem Benutzer eine hohe Relevanz, die überhaupt nicht gegeben ist. Wird man bei einem Häschtag ganz oben gelistet und kontrolliert dies über einen anderen Account, ist dies überhaupt nicht für die ganze Welt gegeben.

Relevanz erzielt man nur wenn Geld in die Hand genommen wird.
 
@BufferOverflow: Tja... das mit (Hash-) Tags... Jetzt mal unabhängig von Twitter, aber Ich kenne keine Plattform, wo der Nutzer eine unbegrenzte Anzahl, selber frei wählbare Tags vergeben kann und wo es dann auch funktioniert. Über Robots kann ich hier zwar nichts sagen, aber über die Nutzer. Diese kapieren, meiner Meinung nach, das System nicht und/oder nutzen es selber gar nicht. Um mal deinen Beitrag zu nehmen, es gibt Nutzer die hätten da bestimmt 20 Tags eingebaut, einer davon wäre bestimmt "Millionen" gewesen und ein anderer vielleicht #BufferOverflows_Kommentar_zu_Twitter.
Mit "nicht selber nutzen" meine ich, dass die Nutzer die diese Tags setzen, ja nicht unbedingt die Nutzer sind, die Tags selber nutzen um etwas zu finden.
Die Grundidee hinter Tags ist ja noch okay, aber wie gesagt, auf Facebook ist es kaum Nutzbar, in irgendwelchen Foren mit einer solchen Funktion in kürzester Zeit oder z.B. Deviantart auch nicht.
Ich weiß jetzt nicht spezielles zu den Tags auf Twitter, ob es da z.B. Vorschläge, Begrenzungen o.Ä. gibt, aber solange da jeder Nutzer machen kann was er will, kann es da mit der Relevanz funktionieren? Ich glaube nicht.
 
Ich bin leider kein Stammuser. Um genauer zu sein, ich bin irgendwie gar kein richtiger User, wenn nicht irgendwo irgendjemand einen Twittertweet postet nutze ich es nicht. Wie auch immer, aber das mit den Stammusern leuchtet mir jetzt nicht so ganz ein, kann mir jemand mal 2 bis 3 Versuche nennen, die Twitter dann wieder eingestellt hat? Ich sage es mal so, es gibt auf Facebook gelegentlich "bahnbrechende Neuerungen", die einfach nur grottenschlecht sind, trotzdem muss Facebook die Änderung schon gewaltig versauen, bevor da Nutzer abwandern (Ich kenne keine, wo das der Fall war). Höchstens 2 bis 3 Tage Gemecker und Fragen, danach ist aber auch schnell wieder Ruhe.
 
500 Mio aktive Twitter-User kaufen ist sicher nicht wie bei Kaisers-Tengelmann. Da wird man sicher einige Milliarden Dollar bieten müssen. Ich würde es als Twitter-Kenner aber empfehlen. Da ist Leben drin. Ich gehe mal davon aus, dass der Käufer nicht seine letzten Reserven für den Deal benötigt, dann kann man sicher mit viel künstlicher Intelligenz und kleinen Verbesserungen, richtig durchstarten.
Ich glaube, die amerikanischen Interessenten, schrecken eher vor der nicht jugendfreien Radikalität Twitters zurück. Nippelfrei ist Twitter nicht...
 
die letzen aktionen, wie das einsetzen eines quasi "zensur-rates" der ausschließlich aus social justice warriors besteht, tragen natürlich auch nicht unbedingt zum wert des unternehmens bei.

was haben sich die manager gedacht, als sie entschieden haben, diesen dienst zum save space für dauer-getriggerte umbauen zu wollen?

twitter lebt buchstäblich von den äußerungen der user, das zum einseitigen meinungsbrei zu homogenisieren ist gerade heraus geschäftsschädigend. kein wunder, dass kein übernahmeangebot kommt, es fehlt offenbar jegliches konzept seitens der leitung.
 
ist das jetzt clickbait dass ihr Twitter nicht in den Artikelname schreitbt?!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Twitters Aktienkurs in Euro

Twitters Aktienkurs -6 Monate
Zeitraum: 6 Monate

Beliebte Twitter Downloads

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles