Read the fucking Manual: Kraftfahrt-Bundesamt warnt Tesla-Fahrer

Autopilot-Systeme in Kraftfahrzeugen stehen noch ziemlich weit am Anfang und haben so ihre Tücken. Besonders der Elektro-Pionier Tesla bekommt das zu spüren. Erst gab es Unfälle, dann nannte das Verkehrsministerium den Piloten eine erhebliche ... mehr... Selbstfahrendes Auto, tesla, Tesla Motors, Autopilot Bildquelle: Tesla Selbstfahrendes Auto, tesla, Tesla Motors, Autopilot Selbstfahrendes Auto, tesla, Tesla Motors, Autopilot Tesla

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ich sehe den Sinn eines solchen Systems nicht. Entweder ganz oder gar nicht.
 
@Triblerchris: Ganz einfach um ganz erreichen braucht man eine unmenge von Kilometern und Fahrsituationen, welche durch reine Testfahrer kaum zu erreichen ist, deshalb diese Zwischenstationen, machen deutsche premiumhersteller auch. nennen das Kind nur anders. Der Fahrer muss sich halt bewusst sein was er tut.
 
@Triblerchris: Also ich fahre täglich 100km, davon ein Großteil Autobahn. Ich sehe regelmäßig Auffahrunfälle und ein solches System reduziert dir Gefahr in eine solche Situation zu kommen deutlich.
Habe selbst auch solche Assistenzsysteme und kann dir sagen, dass es sich damit wesentlich stressfreier fahren lässt. Desweiteren hat mein System bereits zwei Mal eingegriffen in einer Situation, die ansonsten hätte gefährlich und/oder teuer werden können.
Menschen sind fehleranfällig und zusätzlich ein Assistenzsystem im Auto zu haben, der diese Fehleranfälligkeit weiter minimiert, finde ich mehr als nur Sinnvoll.
 
@slave.of.pain: Im Grunde hast du Recht, aber je mehr solche Systeme zum Einsatz kommen, desto weniger aufmerksam ist der Fahrer, weil er sich ja auf eben solche Systeme verlaesst. Dann doch lieber ohne...
 
@Jade: Wenn alle so ein System hätten, bräuchte man auch nicht mehr aufmerksam zu sein, weil ja dann kein plötzliches Fehlverhalten anderer Fahrer mehr auftreten könnte.
 
@mh0001: technische Fehler oder Straßenschäden wird es trotzdem immer geben
 
@nicknicknick: Es sagt niemand, dass es in einem vollautomatisierten Staßenverkehr gar keine Unfälle mehr gibt....

Aber es würden massiv weniger werden...
 
@Draco2007: Dagegen sage ich ja auch nichts. Was Tesla allerdings beim Model S abgezogen hat ist gemeingefährlich und sollte mit Entzug der Betriebserlaubnis bestraft werden
 
@nicknicknick: inwiefern? Tesla sagt doch, dass es nur ein Assistenzsystem ist, welches nicht unbeaufsichtig agieren kann?
 
@Draco2007: Nein, das tun sie nicht. Eine Vermarktung unter dem Titel"Autopilot", die mit Begriffen wie "vollautomatisch" und "perfekt" operiert ist irreführend und gefährlich. Die deutschen Hersteller sind bei ihren technisch viel weiter entwickelten Assistenzsystemen dagegen viel vorsichtiger was solche missverständlichen Aussagen angeht.
 
@nicknicknick: Menschliches Versagen jedoch laut Statistiken sehr viel häufiger. Nur wird ein Unfall in 1 von 10000 Fällen beim Autopiloten in den Medien breiter getreten als die 100 von 10000 durch den Menschen verursachten, über die kaum ein Wort verloren wird (Zahlen aus der Luft gegriffen, geht nur um den Vergleich).
 
@mh0001: Noch einmal: Es geht nicht um tatsächlich autonomes Fahren und auch nicht um den Einsatz von ausgereiften Assistenzsystemen auf Autobahnen, sondern um die konkrete Umsetzung von Tesla. Sensoren, die nur 30 Meter weit nach hinten reichen einbauen und dann einen Spurwechselassistenten aktivieren ist für deutsche Autobahnen einfach nicht angemessen. Genauso wie das Spurwechselverhalten beim Folgen eines anderen Fahrzeugs, wenn keine Fahrbahnmarkierung erkannt wird. Ein vernünftiges System würde dann warnen bzw. sich abschalten, das Model S zieht bei einem Spurwechsel einfach mit und beachtet dabei nicht, ob die benachbarte Spur überhaupt frei ist. All diese Sachen stehen in dem Gutachten. Wer wie ich wirklich für autonomes Fahren ist, sollte Tesla für diesen Mist verdammen, da es der guten Idee möglicherweise irreparablen Schaden zufügt.
 
@Jade: Das glaube ich nicht unbedingt. Ich denke, die Aufmerksamkeit verlagert sich. Man kann sich z.B. mehr auf Dinge konzentrieren die um einem herum passieren oder was vor dem Vordermann passiert.
Klar wird es immer Leute geben die damit nicht umgehen können, falsche Erwartungen haben oder es missbrauchen. Das war aber schon immer so.
Ich finde es nicht verkehrt, sich zukünftig mehr auf die Systeme zu verlassen. Wir sind eben nur noch nicht an dem Punkt angelangt, wo wir es blind können. Deswegen ist es aktuell "nur" ein Assistent.
Aus eigener Erfahrung würde ich behaupten, dass ein aktuelles Radarmesssystem zum Bestimmen des relativen Geschwindkeitsunterschieds zuverlässiger und schneller funktioniert als mein Bremsfuß. Von den optischen Systemen (Spurhalteassistent usw.) würde ich das wiederum nicht behaupten.
 
@slave.of.pain: ich fahr in 3 Monaten 20000km ... Das ist alles noch harmlos was du siehst ;-)
 
@xerex.exe: glaub ich dir aufs Wort! Bei dem morgendlichen Stoßstange an Stoßstange Gefahre auf der Autobahn wundert es mich, dass es nicht noch mehr Unfälle gibt.
 
@slave.of.pain: mein abstandsradar ist regelmäßig die Lücke zum reinfshren...
 
@xerex.exe: kenn ich nur zu gut. Wenn man den normalen Sicherheitsabstand zum Vordermann einhält, lädt das andere ein, sich dazwischen zu drücken....
 
@Triblerchris: wenn die menschheit so agieren würde hätten wirs nicht mal vom baum geschafft. schließlich war die feuchte höhle weniger gut als das zelt, das steinhaus, die lehmhütte, der ziegelbau, ...

"also ne, wenn ich nicht vom baum ins herrenhaus ziehen kann, bleib ich doch lieber am baum ..."
 
Der Fehler liegt schon darin, das durch den Hersteller suggeriert wird!
Die Aussage des Herstellers mit dem Autopilot ist falsch, denn hier arbeitet ein AssistentSystem!
Denn als Fahrzeugführer bis "Du" nicht von der Sorgfaltspflicht befreit, nur weil "Du" die Hände vom Steuer nimmst!!
:/
 
@WP8.1Lumia: also von Tesla hab ich bisher nicht gelesen dass Sie einen Autopiloten berteiben ?!
Und mal davon abgesehen dass bisher nur die Fahrer schuld wahren !!

Der eine Heizt über die Schnellstraße und schaut dabei einen Harry Potter Film, hallo, warum ist denn da Tesla schuld und wo ist da der Fehler von Tesla ?

Ich sehe es hier jeden Tag bei uns in der City.
Telefon am Ohr, zu Spätes Bremsen, keinen Abstand, keinen Blinker, Zeitung Lesen, zu schnell, über rot Fahren, Fahrradfahrer schneiden, 5 Meter vor der Kurve blinken, vorfahrt nicht beachten etcpp....

Jup wir brauchen ganz dringen Autopiloten, denn 70% der Autofahrer bauen leider nur scheiße.
Oder mal richtig die Strafen erhöhen... zu schnell, gleich mal nen 1000er weg,
Blinker vergessen 500 € weg... bei Wiederholung Führerschein fürn Monat weg.

Man soll sich gefälligst auf die Straße konzentrieren....

Genau das tut weh, genau darüber regen sich Autofahrer auf, warum weil es ans Geld geht.

Leider muss man ja zu solchen Maßnahmen greifen
 
@M. Rhein: Lies dir mal ein paar Artikel der StvO durch, besonderes §1- da wird sozusagen erklärt dass du immer mit der Dummheit und Unachtsamkeit der Anderen zu rechnen hast. Und Versicherungen sehen es genauso und deswegen gibt es oft nicht nur "die Schuld" sondern auch Sachen wie Teilschuld. Und wenn du so drakonische Maßnahmen einführst dient es nur dazu das Reiche weiterhin machen können was sie wollen, und ärmere Arbeitnehmer z.B. direkt in den Ruin getrieben werden - kann nicht Sinn der Sache sein.
 
@teufler: Äh nein? Ärmere werden nicht dadurch in den Ruin getrieben. Wer fahrlässig mit einem Fahrzeug fährt gefährdet seine Mitmenschen. Sich selber zu gefährden ist mir egal, solang niemand anderes gefährdet wird. Ich wurde als Fahrradfahrer schon fast mehrmals von Autofahrern umgefahren weil die meinten: Ach, da ist ja eine Lücke. Da kann ich mal eben schnell durchfahren; telefoniert haben oder einfach wie so häufig am Steuer schlafen (Junge Leute vorallem. Sobald ich eine ältere Person sehe halte ich eh mehr als nur genug Sicherheitsabstand, die schlafen zwar auch am Steuer, aber die Gefahr, dass die bei Kreuzungen nicht gucken ist erfahrungsgemäß immens höher.)
Und wenn Autofahrer meinen die Sicherheit anderer Menschen zu gefährden, warum sollte man dann nicht eine dementsprechende Strafe verlangen? Ich fahre selber Auto. Bin aber auch bereit Strafe zu zahlen, wenn ich Scheiße baue. Allerdings bin ich auch dafür den Strafkatalog für Fahrradfahrer immens zu erhöhen. Nur dummerweise kann man mit einem Fahrrad andere Leute nicht ermorden außer man nimmt es und erschlägt damit jemanden.
 
@Fjolnir: Danke für deine Ausführung aus der Sicht eines Radfahrers mit Führerschein. Ich bin auch für empfindlichere Strafen, vor allem für Fahrradfahrer. Sicher, mit einem Fahrrad kann man keinen direkt töten, aber Situationen herbeiführen, welche immens gefährlich sind. Da sei nur der Egoismus vieler Radfahrer genannt. Radwege werden ignoriert, unangekündigter Wechsel vom Gehweg auf die Fahrbahn, Abbiegen ohne Handzeichen...etc. Und um den Bogen zum eigentlichen Thema zu schlagen...hier sind solche Assistenzsysteme im Sinne beider Parteien mehr als sinnvoll.
 
@Fjolnir: Das wird nur nichts helfen, da die meisten Autofahrer garnicht autofahren können - egal ob alt oder jung. Es hilft nur eines: Vorausschauend fahren und "immer" 2-3 Schritte vorausdenken und vor allem "für die anderen" mitdenken. So kommt man unbeschadet durch den Verkehr. Daran wird sich erst was ändern, wenn entweder "alle" computergesteuert fahren, oder die Unfähigen aus dem Verkehr gezogen werden.
 
@teufler: Lösung - Strafen in Relation zum Verdienst.
 
@M. Rhein: Dir ist der Begriff "Verhältnismäßigkeit" geläufig?
Und nebenbei: Du wirst noch so viele Maßnahmen ergreifen können, wir sind 7 Mrd Menschen auf der Erde und Du wirst NIE verhindern können, dass irgendeinem irgendwas passiert. Das Leben ist nunmal an Facetten reich. Finde Dich damit ab oder bleib daheim. Meinem Vater ist mal ein lockerer Dachziegel vor die Füße geknallt, der stellt sich auch nicht hin und verlangt, dass alle Dachziegel dieser Welt abgeschafft oder mittels Seil gesichert werden.
 
@New_world_disorder: Du hast schon recht, alles verhindern kann man nicht. Aber im Straßenverkehr könnte es gesitteter vorgehen, wenn hier in DE die Strafen empfindlicher wären. Unsere Strafen hier sind doch ein Witz. Ich bin dieses Jahr in Spanien Auto gefahren und war begeistert davon, wie diszipliniert die dort waren eben weil die Strafen dort sehr empfindlich sind. Ich habe meinen Lappen nun seit 20 Jahren. In dieser Zeit konnte man beobachten, daß die Disziplin auf den Straßen von Jahr zu Jahr immer mehr abgenommen hat. Und natürlich fehlt es in diesem Land auch mitlerweile an Kontrollen mangels Personal Abbau.
 
@Akkon31/41: Ja eben, Kontrollen gibt es kaum. Und ohne Kontrollen nutzen auch 1 Mio Euro Strafe für Nichtblinken nichts.
Was Du als "Witz" bezeichnest, sehe ich eher als verhältnismäßig angemessen.
Ich habe meinen "Lappen" schon seit 30 Jahren, und ich konnte keine starke Veränderung sehen, da schon damals "krassen" Fahrweisen gezeigt wurden. Nur hat man es damals anders wahrgenommen, weil man eben mitgemacht hat. Das Verhalten hat sich nicht gravierend geändert, sondern nur der Blickwinkel.
Schon vor 30 Jahren gab es drängelnde Autobahnraser, Blinkhebelverweigerer, Fahrradfahrerschneider, unachtsame Radfahrer und Fußgänger etc pp.
 
@M. Rhein: Viel fährst du wohl nicht. 70%... wtf? Bauchgefühl oder deine persönliche Unfallstatistik?
Und warum siehst du die Fehler anderer so genau? Die Straße, kollege, die Straße.
 
Die Bezeichnung"AUTOPILOT" ist beim Flugzeug, daher abzuleiten, das dort der Bordrechner mit dem Tower verbunden ist!
Mann nennt es auch Leitstrahl, trotzdem kann auch hier der Pilot jederzeit eingreifen!
Das heißt hier auch wieder "Sorgfaltpflicht"!
 
@WP8.1Lumia: Ein Autopilot im Flugzeug ist ein eigenständiger Computer der die Route abfliegt, die vorher ein programmiert worden ist. Und nein, dieser ist mit keinem Tower verbunden. Der "Leitstrahl" ist ein ILS und unterstützt den Landevorgang. Die Verantwortung liegt hier letztlich komplett bei dem Piloten. Landeanflüge werden immer Manuell durch geführt weil die Computer in der heutigen Zeit nicht in der Lage sind, die Situationen immer richtig einzuschätzen. Menschen verschätzen sich zwar auch, aber die Computer haben eine höhere Fehlerquote was hier aber letztlich auch wieder auf den Mensch zurück zuführen ist, denn dieser programmiert schliesslich die Programme.
 
@Akkon31/41:
Ob der Verfasser nun Pilotenschein hat od. nicht ist mir nicht bekannt!!
WIR DRIFTEN VOM THEMA AB!!
Die Sache mit dem Flugzeug habe ich eingebracht & beende dies hiermit!!
;)
Also zurück zum Thema "Tesla" , hier den Fehler dem Bordcomputer zuzuweisen ist nicht richtig!!
Der Fehler sitzt hinterm Steuer, der Fahrer selbst!!
Was man dem Hersteller nur noch Anraten kann, ist das jeder der einen bestellt od. Kauft!!
Das Sie od. Er, erstmal eine Fähigkeitsprüfung ablegen sollten, hinsichtlich Ungang mit Tesla!
Wer nicht schafft, bekommt diese Auto halt nicht ausgeliefert!
:|
 
@WP8.1Lumia: Das ist faktisch falsch. Denn gerade transkontinentale Flüge haben über tausende kilometer keine Towerverbindung.
 
@kkp2321:
Okay! Okay!
Und den Leitstrahl haben wohl nicht die Schweizer, sondern Scotty von der Enterprice erfunden!
(Ironie)
;)
 
@WP8.1Lumia:
Beim Thema "Schweizer' fällt mir nur eins ein!!
;)
Wer hat's"ERFUNDEN" / RICOOOLAAAA !!
:)
 
Klasse jetzt könnte doch die Behörde den Autos von Tesla die Zulassung entziehen und klage gegen Testa erheben wegen bewuster kundentäuschung. Tesla soll die Autos am besten zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten inkl. entschädigung gleicher Massstab wie bei VW. EU könnte doch dagegen vorgehen und den Amis einmal gleich machen.
Das wäre dann partnerschaft auf augenhöhe.
 
@alois: Es würde erstmal reichen, den Tesla mit Autopilot die Betriebserlaubnis zu entziehen.
 
@alois: HÄÄÄÄÄ?

Im Handbuch des Teslas, welches von Tesla geschrieben wurde, steht schwarz auf weis: "DAS IST EIN VERDAMMTES ASSISTENZSYSTEM; KEIN (WIRKLICH NICHT) AUTOPILOT"...

Und das Kaftfahrtamt sagt jetzt nur nochmal "LEST DAS VERDAMMTE HANDBUCH"

Tesla hat niemals behauptet, dass die Fahrzeuge autonom agieren können.
 
@Draco2007: Dann hätten die Jungs aber mal um die Ecke denken und ihren verdammten "Nicht-Autopilot" nicht "Autopilot" nennen sollen, denn das suggeriert halt was anderes...
 
Ich finde es echt Scheinheilig, wie hier in den Kommentaren Tesla verteidigt wird. Nicht etwa weil sie alles richtig gemacht haben, sondern weil sie ein Tech Unternehmen sind. Tesla suggeriert das sie ein System für autonomes Fahren haben, und das System ist nicht ausgereift, das Interessiert Tesla aber nicht, sie nutzen Ihre Fahrer als Betatester, mit dem Unterschied das ihre beta Menschen tötet. Aber weiter so, Tech ist cool, Politik ist dumm, Tesla ist geil...
 
@Besenrein: Wo suggeriert Tesla das?

Etwa in dem Abschnitt des Handbuchs in dem steht "Nehmen die die Hände nicht vom Lenkrad, wenn das ASSISTENZSSYSTEM aktiv ist"?
 
@Besenrein: Danke, endlich jemand ohne Fanboy Brille.

Ob nun Autopilot oder Assistenzsystem. Was nicht richtig funktioniert gehört nicht in die Serie, ganz gleich von welchem Hersteller. Und schon 3x nicht wenn man dadurch nicht nur das eigene, sondern auch Leben anderer gefährden kann.

Denn aller Warnungen und Hinweise zum Trotz wird der Mensch nebenher was anderes machen. "Hab nun schon 5000km ohne eingreifen, das funktioniert doch".
 
Wer wegen dem Autopiloten stirbt, der kann kein Mitleid von mir erwarten. Das ist einfach natürliche Selektion. Da wird auch ein Kraftfahrt-Bundesamt nichts dran ändern.
 
@Shadow27374: Na dann mal hoffen, dass dein Kind nicht von einem mit Autopilot fahrendem Auto "selektiert" wird.
 
@erso: Ich rede von den Fahrzeugführern. Wenn außenstehende wegen solchen dummen(!) Homo Sapiens draufgehen, ist das keine natürliche Selektion. Ich gehe davon aus, dass du das schon begriffen hast und nur dummschwätzen wolltest...
 
@Shadow27374: "Wer wegen dem Autopiloten stirbt, der kann kein Mitleid von mir erwarten. Das ist einfach natürliche Selektion."

Ich dachte tatsächlich aufgrund des Geschrieben, dass du alle Tode durch Autopilot meinst. Leider kann ich nur "begreifen", wenn du das von dem du redest auch niederschreibst.
 
@erso: Liegt wohl daran, dass das für mich selbstverständlich war/ist. Aber dann ist ja OK. In meinen Augen wäre so etwas eher fahrlässige Tötung.
 
Dieses Problem würde nicht existieren, würde dieses Fahrassistenzsystem nicht als Autopiloit beworben und bezeichnet werden.
 
@Jazoray: macht tesla ja auch nicht ... tut nur die presse weils schöner klingt und wie üblich informieren sich sehr viele leute überhaupt nicht (vor allem in amerika aber auch zunehmend bei uns leider) und regen sich nachher furchtbar auf wenn etwas passiert.
 
@dustwalker13: muss mich korrigieren, das habens anscheinend geändert vor einiger zeit (war schon länger nicht mehr auf der seite). früher stand driving assistant, jetzt nennen sies tatsächlich autopilot.

ändert zwar nichts daran, dass sie klar sagen man kann das ding nicht unbeaufsichtigt fahren lassen aber so ist das natürlich sehr viel irreführender, da hast du recht.
 
Dann sollte Tesla das System auch nicht "Autopilot" nennen, denn das verbindet man nun einmal mit einem System, das ein Fahr- bzw. Flugzeug autonom ohne Eingreifen des Fahrzeugführers steuern kann.
 
@TomW: Nun wenn ich das so richtig lese kann es das ja auch, mit der Einschränkung das unerwartete Manöver der anderen Teilnehmer (oder man selbst) nicht durch das System gedeckt sind.
Ist bei Flugzeugen auch nicht anders und wird dennoch so genannt.
 
@Zerodime: Oh, wie ich wusste, dass so ein Kommentar kommt. Es ist egal was bei Flugzeugen ist. "Autopilot" impliziert bei unserer dummen Gesellschaft nunmal die Message, alle kognitiven Fähigkeiten des Hirns ausschalten zu können. "Autopilot": Knopf an -> Kopf aus. Definitionen und technische Hintergründe interessieren nicht.
 
Durch die Einführung der E-Auto's versuchen die Industrienationen den Klimawandel abzuwenden!!
Diesen Prozess der Erderwärmung & Abschmelzungen der Polkappen kann man nicht mehr aufhalten, sondern nur "VERLANGSAMEN" !!
:|
 
@Herr von Blödelfällt: ...Und der großflächige EInsatz brauchbarer Elektroautos in Kombination mit erneuerbaren Energien ist ein ANSATZ dafür!
 
Die Werbung für das Assistentsystem von Tesla ist Spitze.
Zu gerne würde ich es auch in meinen Transporter installieren, wo ich jetzt jetzt wieder mit Anhänger tausend Kilometer über die Stau- Autobahnen fahren mußte.

Was soll das System tun?
- relaxed mitschwimmen
- ein wenig lenken um in der Spur zu bleiben
- Aufpassen, wenn ein Idiot meint wieder 50 cm vor meinem LKW die Spur wechseln zu wollen.
-> einfach streßfrei mit den anderen Fahrzeugen mitschwimmen...

Daß ich bei gelben Linien selber aufpasse, ist doch selbstverständlich...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

LEGO Mindstorms 31313 im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles