Rekordniveau: Behörden wollen immer mehr Nutzerdaten von Google

Behörden stellen bei Unternehmen wie Google immer mehr Anfragen zur Herausgabe von Nutzerdaten. Wie der IT-Konzern jetzt in seiner regelmäßigen Mitteilung zu den Behördenanfragen erläutert, hat das offizielle Interesse an Nutzerdaten ein ... mehr... Google, Statistik, Transparenzbericht, Behördenanfragen Bildquelle: Google Google, Statistik, Transparenzbericht, Behördenanfragen Google, Statistik, Transparenzbericht, Behördenanfragen Google

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Hat google aufgeschlüsselt welche Angaben denn die Behörden wollten ?
Sprich Nutzerdaten von Kontos bei youtube oder gmail?
Oder hat es sich mehr auf Nutzerdaten bei Anroid konzentriert ?
 
@Balder: Wäre sicher interessant zu wissen, allerdings halte ich Youtube für die am wenigsten erfragte Plattform. Android und Gmail werden da eher von Interesse sein, vermute ich.
 
@tisali: Ich vermute mal, dass sich dieser Anfragen zu 99% auf Google+
beziehen. Denn dort lässt ja die AfD ihre Sprüche ab.Und das restliche 1% dürften
dann irgendwelchen Drogendealer oder anderen Kleinkriminellen sein.
Und die Anfragen dürften vermutlich primär von Stellen kommen, die die AfD
als ihren "natürlichen Feind" betrachten.Denn Google sagt ja nichts darüber,
ob das nur von Strafverfolgungsbehörden kam.Und eine Behörde kann ja auch
etwas anderes sein, als Strafverfolgung oder Geheimdienst.Könnte ja z.B. auch
die ARGE auf der Jagd nach "Sozialbetrügern" sein.
 
@Selawi: ich hör nur mimimi und AfD..

Ich bin mir fast sicher, dass maximal 3? der Anfragen sich auf Dinge beziehen, die mit der AfD zusammenhängen. Da die Antragsteller die Behörden sind (falls du den Artikel überhaupt gelesen hast) sollte der Großteil der Anfragen in Richtung internationale Kriminalität bzw. Terrorismus gehen.
Und seit wann sind die Behörden 'der natürliche Feind' der AfD? Meine Fresse, war das mal wieder dummes Geschwätz..
 
Na, da kann doch Google aus dem Vollen schöpfen...
 
Und in usa und GB fangen sie mit dem "Faktencheck" an.

http://www.epochtimes.de/politik/welt/google-baut-hinweis-auf-faktenchecks-in-nachrichtensuche-ein-a1949496.html
 
Mal ehrlich, wer ist jetzt überrascht? Daß solche Möglichkeiten bei der Obrigkeit Begehrlichkeiten wecken, dürfte wohl kaum noch einen Hund hinterm Ofen vorlocken. Aus genau diesem Grund verwendet man ja nirgendwo im Netz reale Daten.

Eine digitale Scheinidentität aufzubauen, ist noch nichtmal schwer. Je mehr die Behörden sinnlos rumschnüffeln, umso mehr unbrauchbaren (Daten-)Müll werden sie finden. <eg>
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