First Geek: Barack Obama erklärt, warum er Star Trek-Fan ist

Demnächst wird in den USA ein neuer Präsident gewählt, erstmals könnte diesen Job auch eine Frau übernehmen. Für viele ist es eine Wahl zwischen Pest und Cholera, weshalb so mancher sich wünscht, dass Barack Obama eine dritte Amtszeit anhängen ... mehr... Star Trek, Barack Obama, Obama, US-Präsident Bildquelle: Twitter/Nichelle Nichols Star Trek, Barack Obama, Obama, US-Präsident Star Trek, Barack Obama, Obama, US-Präsident Twitter/Nichelle Nichols

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@Dark Destiny: Me!
 
@Dark Destiny: Jeder der hier extra einen Kommentar schreibt.
 
Hoffentlich wird Star Trek Discovery (die neue Serie die nächstes Jahr startet) ein Erfolg.
Ist schon langer her das es im SciFi Genre etwas Qualitativ vergleichbares zu TNG / DS9 gab.
 
@weltraumMonster: Voyager, Firefly und Battlestar Galactica sind ja leider auch schon ein paar Jahre wieder alt.
 
@weltraumMonster: ENT konnt mit TNG und DS9 locker mithalten. Allerdings ist das nun auch schon etliche Jahre her.

Bin gespannt, da ich das zeitliche Setting von Discovery (einige Jahre VOR Kirk) eine schlechte Wahl finde. Aber schauen wir mal.
 
Sympathisch der Mann. wenn ich an den Marsianer denk fällt mir sofort unsere graugesichtige Elite ein und wie Angie hinterherschaut als Seehofer´s Team den Mars verlässt..;)
 
Bei TOS dachte ich eigentlich es ginge um die Verbreitung von Kirks Erbgut im Universum.
So kann man sich täuschen.
 
Die USA sind so weit weg vom Leben, wie es sich in Star Trek entwickelt hat, das sogar die Klingonen drüber lachen würden.
 
Barack Obama ist ein unfähiger Präsident. Völlig inkompetent.
 
@regulator: Deine Meinung. Ich sehe es anders. Er hat gute Sachen auf den Weg gebracht, wurde nur von den engstirnigen Köpfen in den USA blockiert.
Deutschland hat Angst vor Veränderungen? Da sind die USA aber gefühlt Jahrhunderte rückständiger wenn es ums Thema Veränderungen geht.
Und ein schwarzer Präsident der Veränderungen will... jap, da fürht eher Nordkorea die Demokratie ein und öffnet sich der Welt, bevor sich die alten Herren in der US Regierung Veränderungen öffnen.
 
@Scaver: Was hat er denn Gutes bewirkt? Er hat die diplomatischen Beziehungen zu Kuba wieder aufgenommen. Klingt an sich nicht verkehrt, aber ohne Aufhebung des Embargos nur halbherzig. Guantanomo auf Kuba wollte er schließen - was ist draus geworden? Einige Terroristen wurden von anderen Staaten aufgenommen und das Lager existiert weiter. Er hat den Friedensnobelpreis für eine Rede in Prag bekommen, bei er für eine Welt mit weniger Atomwaffen warb. Ganz toll. Jetzt versuch nicht, mir zu weiszumachen, die Welt sei heute friedlicher als zu seinem Amtsantritt. Libyen - eine nach unsere. Maßstab nichtdemokratische, aber dennoch funktionierende Regierung wurde gestürzt und durch reines Chaos ersetzt: Es gibt dort heute einfach keine staatlichen Strukturen mehr und dies ist das Werk von Obama und Hillary Clinton, stark unterstützt durch Frankreich. Deutschland hat sich damals im Sicherheitsrat zu Recht enthalten. Die Bundesregierung rechnet perspektivisch mit vielen Flüchtlingen von dort! Syrien - Obama hat sich erst mit seiner "Linie im Sand" lächerlich gemacht und war seine gesamte Amtszeit über nicht in der Lage, die Situation zu ordnen. Irak - Obama hat die Truppen zu einem vorher öffentlich angekündigtem Zeitpunkt abgezogen und es so erst dem IS ermöglicht, sich auszubreiten. Er hat den IS vielleicht nicht gegründet, aber er ist maßgeblich an seiner Ausbreitung Schuld! Krim/Ukraine - was hat er hier bewirkt? Fast einen neuen Kalten Krieg ausgelöst, indem er sich ohne klare Zielvorstellungen in den russisch-ukrainischen Konflikt einmischt. Iran - Gut, er hat es wieder möglich gemacht, dass Firmen Geschäftsbeziehungen mit dem Iran haben dürfen - und dass der Iran nach Ablauf der gesetzten Frist ganz legal eine Atombombe wird haben dürfen (so viel zum Friedensnobelpreis!). Wie sieht's innenpolitisch aus? Obamacare - von der Idee her natürlich gut, aber im Ergebnis ein Grauen. Schau dir die Beiträge an, die die Versicherten bezahlen müssen. Schau dir auch die Auseinandersetzungen in Baltimoore, Chicago und vielen anderen Orten an, an denen einerseits oft grundlos schwarze Menschen erschossen werden, im Gegenzug dafür aber auch gewalttätige Angriffe auf die Polizei stattfinden. Da hilft es nicht, dass er in Washington, D.C. ein Museum für Schwarze eröffnet hat! Schau dir den US-amerikanischen Haushalt an! Die Staatsschulden haben sich unter Obama verdoppelt! Also kurz: Ideen mag er gehabt haben, aber er war unfähig diese durchdacht durchzuziehen. Man kann nur hoffen, dass Trump die Wahl gewinnt.
 
@regulator: Das sind alles valide Punkte.

Allerdings macht dein Beitrag vor allem klar das ein Präsident, welcher Gesetzte durch Kongress und Senat bringen muss nicht einfach machen kann was er will.

Daher ist es nicht Obama anzulasten das er seine Versprechen nicht gehalten hat, sondern das er zuviel Versprochen hat bzw. wohl recht naiv an die Sacher heran gegangen ist und er nicht damit gerechnet hat das seine Politik nicht gewollt ist und dementsprechend blockiert wird.

Die USA sind Staat der sich nur noch schwer bewegen kann. Ein Mann alleine reicht dort nicht aus um etwas zu verändern.

Btw haben Ronald Regan, Bush Jr. und Senior, Bill Clinton die Welt nicht sicherer gemacht...
 
@regulator: Du verwechselst einen demokratisch gewählten Präsident mit einem Diktator.
 
@regulator: Irgendwie hast du das ganze Zeugs, das dieser komische Irre in den beiden bisher gelaufenen TV-Debatten von sich gegeben hat, einfach ins Deutsche übersetzt. Aber das sagt ja auch dein letzter Satz bereits, du hättest dir also eine Menge Tipperei sparen können.
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