US-Firma späht in Behördenauftrag bei Facebook, Twitter und Co

Schnüffeln im offiziellen Behördenauftrag: Laut der US-Bürgerrechtsorganisation American Civil Liberties Union (kurz ACLU) haben soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter und dazugehörige Dienste wie Instagram private Nutzerdaten auf Anfrage ... mehr... Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Bildquelle: Wikipedia Commons Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Usa, Flagge, Nationalflagge, Staatsflagge Wikipedia Commons

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Wie "GEIL" ist das denn!! :) ;) :D
 
@Herr von Blödelfällt:
Genau jetzt weiß Mr. FB Bescheid,wie das ist mit der Datenschutz auf sich hat !!
 
@Herr von Blödelfällt: Hat denn irgendwer wirklich geglaubt, das passiert nach den NSA-Diskussionen nicht mehr? Glaubt denn irgendwer nun aber allen Ernstes, dass das nicht weiter passiert? Glaubt denn irgendwer wirklich, dass MS, Facebook, Instagram und Twitter und Co. nun wirklich Schluß machen mit den Schnüffeleien bzw. keine Daten mehr herausgeben? Hat denn irgendwer davon gehört, dass Patriot-Act und Co aufgehoben wurden bzw. nicht mehr angewendet werden? Glaubt denn irgendwer, dass sich MS, Facebook, Instagram und Twitter und Co nun wirklich ernsthaft und wirksam widersetzen (können)?

Wer all das glaubt, ist wirklich nicht mehr an Naivität zu übertreffen! Und wer all das glaubt und fleißig in / bei MS, Facebook, Instagram, Twitter und Co weitermacht, verdient es nicht besser!

Und, viiiiel schlimmer noch, er gefährdet auch seine dortigen "Freunde" und sogar auch noch seine -hoffentlich wenigen !!!- realen Freunde: Z.B. dadurch, dass Whats-app Daten an Facebook weitergibt, wie auch Instagramm. Beispielsweise auch, dass per Fotoerkennung die Zuordnung seiner realen !!! Freunde ermöglicht wird! Und...und...und....usw...usw...usw...!!! Geschichte ohne (gutes) Ende!.
 
@Kiebitz: Genau!! ;) Trifft auf FB zu!! :/
 
Öffentliche Posts kann JEDER einsehen und sammeln und ggf. weitergeben, wo ist da jetzt der Skandal?
 
@New_world_disorder: Geofeedia hat gezielt Nutzerdaten angefragt und diese dann gezielt dazu verwendet öffentliche Inhalte ganz konkret Personen zuzuordnen, so richtig mit Klarnamen, Adresse etc. Steht gleich im ersten Satz, zweiter Abschnitt nach der Teilüberschrift Verkauft an die Polizei.

Ich persönlich glaube das sich Facebook und Co. einfach darüber ärgern das Geofeedia so dämlich war sich erwischen zu lassen und wollen jetzt aus der Schussbahn. Oben genannte Firmen stehen alle nicht in dem besten Ruf für Datenschutz und Privatsphäre.

*Setzt sich einen Aluhut auf den Kopf.*
 
@LeBossu: Eine Quelle für die Aussage des Artikels hier, dass private Daten von Nutzern angefragt worden seien, um sie zuzuordnen, wäre interessant.

Der verlinkte SPIEGEL-Artikel gibt das jedenfalls nicht her. Und auch andere Newsmeldungen, die ich bisher zu dem Thema gelesen habe, enthielten diese Information nicht, sondern suggerierten, dass es sich eher um öffentlich einsehbare Information handelte. Was nicht heisst, dass jene anderen Meldungen vollständig waren, oder dass es nicht inzwischen mehr bekannte Details gibt - aber bisher lese ich von der Anfrage privater Information zwecks persönlichen Zuordnung zum ersten Mal (ggf. ist eine persönliche Zuordnung ja auch ohne eine Anfrage privater Information möglich - wenn Nutzer Herr X Y im Ort Z öffentlich zu irgendwas aufruft, und bei der Polizei dort ein Herr X Y im Zusammenhang mit dem Thema bereits bekannt ist, dann funktioniert die Zuordnung ggf. auch ganz ohne irgendwelche private Information von einem Social Network anzufordern).
 
@FenFire: Schau noch mal in den Spiegel Artikel, unter "Festnahme vor der Tat" erklärt die Firma Geofeedia anhand eines Verlinken Videos bzw. PDF wie sie Soziale Daten mit Privaten auswertet und verknüpft.
 
@Kribs: Das Video zeigt, welche Art von Leistung Geofeedia anbietet. Aber wo in dem Video entnimmst Du, dass hier _private_ Daten von Nutzern abgefragt und verarbeitet würden? Die Daten, die hier auf die Suchanfragen hin angezeigt werden, könnten ebensogut aus öffentlich sichtbaren Beiträgen stammen. Im Video wird zu "die Information ist privat oder öffentlich" nichts gesagt.

Ebenso im PDF - hier ist von "social media activity" die Rede. Aber auch hier wird nirgends gesagt, dass es sich um nicht öffentlich sichtbare Information handelt (selbst die Kids, die sich aus dem Unterricht stehlen und zu den Ausschreitungen fahren wollten, könnten sich auf irgendwelchen nicht-privaten Pinnwänden verabredet haben - dass/ob sie sich in privaten Chats verabredeten und jene ausgewertet wurden, steht nicht da. Oder habe ich es beim Überfliegen überlesen (falls ja, wo steht das)? Auch hier keine Aussage, ob auch private oder lediglich öffentliche Information ausgewertet wurde.

Fazit: Sofern ich nichts übersehen habe, wäre es zwar möglich, dass hier *private* Kommunikation ausgewertet wurde (die Quellen schließen dies nicht aus), aber in die Information, die die[se beiden] Quellen tatsächlich hergeben, ist es lediglich hineinspekuliert.
 
@FenFire: Es ging immer nur um "Öffentlich" zugängliche Daten, der Unterschied ist das man von "Extern" diese Daten nur mit Sehr großen Technischen Aufwand und Zeit erlangen kann, auf der Anderen Seite Bietet/Bot Facebook Plugins die das "Intern" sehr stark erleichtern, genau diese nutzte Geofeedia.

Das solche "Social Plugins" existieren und angewendet werden ist kein Geheimnis.
Als Beispiel Graph Search ermöglicht es allgemeine Stimungen bis zu "öffentlich" einsehbaren Persönlichen Profil zu verknüpfen, das sogar über Facebook hinaus.

https://de.onpage.org/wiki/Facebook_Graph_Search
 
@Kribs: Ähm ja, das war mir bereits bekannt :)

Da ich oben schrieb, eine Quelle für die Aussage, private Daten seien abgefragt und ausgewertet worden, wäre interessant, der verlinkte SPIEGEL-Artikel gebe das nicht her, und Du darauf antwortetest, ich möge nochmal in den SPIEGEL-Artikel schauen und mir das verlinkte Video und PDF ansehen, nahm ich in Folge an, dass Du meintest, in jenem Video+PDF fände sich die von mir gesuchte Quelle dafür, es seien private Daten abgefragt worden. Naiv nahm ich an, dass Deine Antwort die gestellte Frage beantworte, und nicht die Frage ignoriert und stattdessen sonstige (ja für sich gesehen nicht uninteressante) Information anbietet ;)
 
@FenFire: Verstehe nicht wieso du das trennst, zusammenfassend,
hat Facebook und co. indirekt Beihilfe geleistet, was sie nun abgestellt haben,
bei einen Dienstleister der unteranderen im Aufrag von Behörden Daten sammelt und auswertet,
was von ACLU aufgedeckt wurde, vieleicht hilft dir dieser Link in deiner Fragestellung weiter?

https://www.aclunc.org/blog/facebook-instagram-and-twitter-provided-data-access-surveillance-product-marketed-target

Sonst muss ich mich dafür entschuldigen das ich deine Fragestellung nicht verstehe bzw. missverstehe.
 
@FenFire: Erstens hatte Geofeedia einen Echtzeitzugang! Zweitens wertete und analysierte Geofeedia die Daten ebenfalls in "Echtzeit" aus und gab diese in "Echtzeit" an Polizei, Behörden usw. weiter. Drittens hatte Geofeedia quasi Exklusivereinbarungen UND hatte privilegierten Zugang zu Facebook, Instagram und Twitter und Co mittels privilegierte Entwickler-Zugänge für die APIs! ODER über einen Dienstleister Zugriff auf die Datenbank eines öffentlichen Dienstes bei Twitter ODER bei Facebook Topic Feed API.

Beispielsweise erklärte Facebook, es habe nach dem Bekanntwerden dieser Ereignisse Geofeedia den Zugang zu seiner Entwicklerplattform gesperrt.

AHA !!! Ist all das und eine Entwicklerplattform auch "... eher.....öffentlich einsehbare Information..." ? Wie Du meinst. DA stehste wohl ziemlich allein mit da!

Auch hat Geofeedia mit seinem Vorgehen die Nutzungsbedingungen von Facebook verletzt, weil es Daten unlauter ermittelt hat und mißbräuchlich weitergab, gemäß Maßgabe der Bestimmungen bei Facebook.

All das reicht doch um deutlich zu machen, dass es sich hier um eine miese und schmutzige Schnüffelei handelt! Wass wilste noch mehr?!
 
@Kiebitz: In welchem Gedankengang setzt Du "Information wird in Echtzeit abgerufen und ausgewertet" mit "bei den abgerufenen und ausgewerteten Informationen handelt es sich um private Daten" gleich?

Und ob die Information über eine gut strukturierte API abgerufen wird oder von einem Robot mühselig von Webseiten abgekratzt werden muss sagt ebenfalls nichts darüber aus, ob die Daten privat sind oder nicht, sondern lediglich über die [technische] Art des Zugangs (ggf. mit resultierenden Auswertungsmöglichkeiten).

Darüber, ob die Nutzung der Daten incl. Weitergabe durch Geofeedia die Nutzungsbedingungen von Facebook verletzt oder nicht, habe ich weder spekuliert noch mich sonstwie geäußert. Hat auch nichts damit zu tun, ob es sich bei den von Geofeedia abgerufenen Informationen um private Daten von Nutzern handelte oder die Daten öffentlich sichtbarer Beiträge.

Was ich mehr will? Dass kein Unfug geschrieben wird! Man kann sich doch gut und gern auf Basis auf Quellen gestützter Information über das Geschäftsmodell von Geofeedia auslassen, ohne sich irgendwelche lediglich spekulierten (im schlimmsten Fall: erfundenen) Aussagen ebenfalls zu eigen zu machen, oder? Wäre ja möglich, dass Geofeedia auch Zugang zu privaten Daten von Nutzern hatte und jene in die Auswertungen mit einbezog, aber hier nicht nach einer Quelle für diese Information zu fragen, sondern sie einfach mal so weil's ins eigene Weltbild passt ungefragt zu glauben (wie gesagt, bisher habe ich sie so nur in diesem Artikel hier bei Winfuture gelesen, alle anderen Artikel, die ich zu dem Thema las, trafen dazu im Prinzip keine Aussage oder suggerierten tendenziell, dass es sich um öffentliche Information handelte) und dann auf dieses Basis Schaum vor dem Mund zu bekommen, ist unsinnig.
 
@FenFire: Ich habe keinen Schaum vorm Mund bekommen. Alle meine Aussagen kannst Du im Internet recherchieren und nachlesen.

Wenn Du Andere kritisierst, stellst sich doch die Frage Dir gegenüber, in welchem Gedankengang setzt Du die Ansicht gleich, die erzielten Auskünfte sind nicht privat? Natürlich sind das private Daten, wenn übermittelt wird, wer gerade jetzt in Echtzeit wo was mit wem macht und das auch noch mit früher "erworbenen" Daten verknüpft.

UND dann mal die Frage an Dich, was sind für Dich private Daten. So wie Du es beschreibst, quasi nur geheime / nicht öffentlich zugängliche Daten. ICH beurteile das anders! UND !!! in welchem Gedankengang setzt Du die Ansicht gleich, private Daten sind nur Daten, die nicht "öffentlich" zugänglich sind? Natürlich können auch "öffentlich" zugängliche Daten private Daten sein, egal wo wie und mit welchen Mitteln man an sie kommt.

UND insbesondere die Verknüpfung solcher Daten, egal wo wie und mit welchen Mitteln sie erstellt wurden, können nun sehr !!! privat sein. Z.B mal einfach: Eine Person war schon früher auf (vielleicht gewaltsame) Demos. Wurde vielleicht deshalb (wg. möglicher eigener Gewalttat) festgenommen. Nun ist er wieder da, wo von den ermittelten Umständen her wieder eine Demo zu erwarten ist bzw. stattfindet. Besteht da vielleicht wieder die Möglichkeit, dass er wieder gewalttätig wird? Wird er deshalb dem "besonderen Blick" von Behörden, Polizei usw. auf sich ziehen?! Muß / kann dieser "besondere Blick" dazu führen, dass sein Verhalten in bestimmten Momenten falsch augelegt wird. Gaaanz übertrieben, aber bei der US-Polizei auch nicht unwahrscheinlich, diese Person greift in eine Tasche, oha, der zieht doch wahrscheinlich eine Waffe, oha, pusten wir den doch lieber vorbeugend selbstschützerisch mal um. Wieder ein farbiger US-Bürger Opfer der großzügigen Handhabung des "Waffenrechts" der US-Polizei.

Und nun Du wahrscheinlich, ja ja ja, da hat einer, ich, mal wieder Sachaum vor dem Mund. Aber leider passiert es so nicht allzu selten, ob Dir das paßt oder nicht.
 
@Kiebitz: Nun ja, Schaum vor dem Mund war etwas arg plakativ. Aber die Zunahme der Verwendung von Ausrufezeichen, einige Formulierungen ("AHA !!!", "Wie Du meinst. DA stehste wohl ziemlich allein mit da!" - letzteres auch noch im Kontext einer Gleichsetzung von Entwicklerplattform = nicht öffentlich einsehbare Information, also Gleichsetzung von verwendeter Technik mit Inhalt) suggeriert zumindest schon einen gewissen gesteigerten Erregungszustand (im Gegensatz zu nüchternen, rein sachbezogenen Äußerungen).

Zu "private Auskünfte": Ich habe nirgends geschrieben, die abgefragten Informationen (erzielten Auskünfte) seien meiner Ansicht nach nicht privat. Was Du ja leicht nachlesen kannst. Aber: auf Basis aller mir bisher begegneten anderen Quellen als obigem Artikel lässt sich nicht schlussfolgern, die Informationen seien privat gewesen. Es kann also als Reaktion auf die Nachrichten nicht einfach so getan werden, als seien sie privat gewesen, und diese Spekulation wie eine Tatsache behandelt werden. Wie Deine letzte Antwort zeigt, lassen sich doch auch genug Kritikpunkte an Datenauswertungen finden, selbst wenn lediglich öffentlich sichtbare Information genutzt worden wäre. Da kann man dann gern noch anfügen "und sollten private Informationen genutzt worden sein, was ja durchaus sein könnte, wäre das nochmals schlimmer".

Im Kontext dieses Artikels ist die Definition von "privat" dann - zumindest meiner Sicht nach - die Zugänglichkeit: "öffentlich zugängliche Daten" (z.B. Twitter-Posts) wären in diesem Sinne dann nicht privat.

Deine These, öffentliche Information könne durch Verknüpfung privat werden, teile ich so nicht - woraus sich übrigens nicht schlussfolgern lässt, dass ich jegliche Auswertung auch öffentlicher Information unbedenklich fände. Ich würde lediglich andere Begriffe als "privat" suchen.

Allerdings zeigt das vorliegende Beispiel, dass der Begriff "privat" für verschiedene Leute offenbar verschiedene Bedeutungen hat. Während ich den Begriff offenbar enger definiere, verwendest Du ihn offenbar etwas weiter gefasst (ich will auch nicht behaupten, dass meine Verwendung/Definition "besser" sei als Deine). Und Dritte eventuell wiederum anders. Vielleicht müsste man sich bei einer Diskussion vorher um Begriffsklärung bemühen, um Aussagen in Dialoge wie diesem hier zwischen uns für den jeweils anderen präziser interpretierbar zu machen. Was jedoch vermutlich den Rahmen von Kommentaren zu einer Newsmeldung sprengen dürfte.

(zu Deinem Polizisten-Beispiel: es dürfte wohl auch US-Polizisten geben, die bei vermuteter Gefährdung zuerst schießen, aus der jeweiligen Situation heraus... ob da irgendwelches Vorwissen zur Person des anderen in relevant vielen Fällen eine Rolle spielt, sei mal dahingestellt. Insofern weiss ich nicht, ob das ein gutes Beispiel für Risiken der Datenverknüpfung mit Schlussfolgerungen aus jener ist)
 
Nach vorne:
"Zugang gesperrt, wie kann die Firma nur."

Hintenrum bei Facebook und Co.:
"Na die Daten können wir auch selber aufbereiten und verkaufen. Wenn Sie uns erwischen tuen wir so als ob es uns leid tut und passen dann hintenrum die AGB's an. Dann ist es beim nächstenmal (halb)legal."

Alles Heuchler.
 
Ich bin nicht bei FB und co. und achte auch sehr darauf was ich an Daten streue, weil ich grundsätzlich voraussetze das 99,99% der Plattformen ihre Verantwortung gegenüber ihren Nutzern/Gästen nicht Wahrnehmen/Ignorieren bzw. ein Geschäftsmodel praktizieren, das das von Anfang an auf das Ausnutzen und Verwerten setzen, auch gegen die Interessen der Menschen.

Wie viel Anstrengung würde es z.B. FB kosten die Daten seiner Nutzer nach außen zu schützen (Sichere Voreinstellungen), sowie durch Wahrnhinweise Leichtfertige oder aus Unkenntnis handelnde Nutzer aufmerksam zu machen?
Erweitert, das verschleiern von Personenbezogenen Daten (nach außen) insbesondere um ein ausspähen zu erschweren.

Auf der anderen Seite sehe ich auch einen stetig wachsenden Markt für Plattformen (z.B. Signal-Messenger) , die mit allen Mitteln Ihre Nutzer schützen, das Sicherheitsbedürfnis steigt zwar erstaunlich Langsam, aber andererseits mit jeden neuen "Wöchentlichen" Skandal ein wenig mehr.
Ich frage mich wann sich, das Kommerzielle oder das soziale Netz, endlich seiner Verantwortung gegenüber seinen Nutzern bewusst wird bzw. durch Vorschriften dazu gezwungen wird, jeder Real-Stationäre Dienstleister mit wäre wenn er sich so gebären würde schell pleite!
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