Galaxy Note 7: Samsung senkt Gewinnprognose, feuerfeste Rücksendebox

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat nach der Bekanntgabe des endgültigen Produktionsendes für sein erst vor zwei Monaten vorgestelltes neuestes Flaggschiff-Smartphone Samsung Galaxy Note 7 die Gewinnprognose für das letzte Quartal ... mehr... Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Bildquelle: Baidu/Mr. Ni66666 Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Samsung, Samsung Galaxy, Akku, Galaxy Note, Samsung Galaxy Note 7, Galaxy Note 7, Explosion, Samsung Galaxy Note7, Brandgefahr Baidu/Mr. Ni66666

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Das note 7 zeigt eigentlich auch auf, wie Qualitativ diverse Prüfsiegel sind. Die kann man alle reihenweise in die Tonne kloppen.
 
Ich bin der Meinung man müsste den Herstellern vorschreiben, dass die Geräte einen austauschbaren Akku besitzen müssen. Alles andere ist nicht nachhaltig und im Grunde alles Elektroschrott.
 
@L_M_A_O: Voll meine Meinung,in meinem ZTE ist der auch fest verbaut.
 
@L_M_A_O: geht die debatte schon wieder los.

würde ja nichts ändern, Samsung müsste dann halt nur akkus tauschen. WEnn der im Handy hochgeht ist das Ding trotzdem im Eimer.
 
@Cosmic7110: "würde ja nichts ändern"
Natürlich würde es was ändern, es müssten nicht die kompletten Geräte verschrottet werden.
 
@L_M_A_O: Die Geräte müssten ja auch nicht komplett verschrottet werden. Der Akku ist schon tauschbar, nur ist es etwas schwierig, dass Gehäuse (ohne es zu beschädigen) zu öffnen und anschließend wieder zu verschließen. Samsung hätte da keine Probleme, die Akkus zu tauschen und die Geräte wieder in den Verkauf zu bringen. Nur als Endanwender ist das alles etwas komplizierter und nicht jeder bekommt das so hin, das Gerät so zu öffnen, dass man es im Anschluss auch wieder verschlossen bekommt und weiterverwenden kann.

Der Produktionsstop der Gerätes deutet da eigentlich mehr auf ein generelles Designproblem hin, bei welchem der brennende Akku nur die sichtbare Folge ist, aber nicht die alleinige Ursache. Darauf deuten auch die gleichen Probleme mit den Geräten hin, welche bereits einen Austauschakku bekommen haben. Das Samsung da zwei Mal einen Schrottakku verbaut, ist da eigentlich eher unwahrscheinlich.
 
@DK2000: du hast völlig recht, hoffentlich kommt Samsung mit galaxy Note 7.5 (geändertes Modell) bald zurück.
 
@L_M_A_O: nun ja, da Samsung offenbar nicht in der Lage ist vernünftige Akkus für diese Geräte herzustellen, hätte man sie sowieso verschrotten müssen, verwenden wird man die Dinger wohl nie können...
 
@Link: Was zuerst mal die Frage aufwirft: lag es alleine am Akku, war durch dessen Austausch was zu wuppen oder lag es an weiteren / anderen Gerätebauteilen ?
Worauf die Fälle, in denen es Brände in schon nachgebesserten Geräten gab, nunmal stark schließen lassen.
In meinen Augen ist die komplette Einstellung der Montage davon das Eingeständnis von Samsung, das da was ganz gravierendes übersehen wurde bzw. es eine Art von Defekt im Gerät gibt, der nurnoch durch es nochmal in weiten Teilen auseinander bauen oder sogar nichtmal mehr dadurch (da Gerät z.B. innen verklebt = sowohl technisch massiv aufwändig, wie auch wirtschaftlich unsinng) zu beseitigen wäre.
Wenn man sich mit Lithium Batterien beschäftigt, stellt man nämlich fest, das die, rein technisch gesehen, ziemlich allergisch auf zu hohe Ladeströme reagieren und das sie tiefentladen werden auch nicht sonderlich toll finden. Wobei dieser Zustand: tiefentladen, in Wahrheit immernoch mit vorhandenen / vorhanden bleibenden Voltzahlen verbunden ist, die über 2,5 Volt liegen.
Tunlichst liegen sollten, da alles andere zu nichtmehr behebbaren Schäden im Akku führt.
Man könnte also vermuten, das die von Samsung verbaute Geräteelektronik zu wenig Rücksicht auf die Akkus nimmt. Sowohl bei der Höhe des Ladestroms wie auch dem Punkt, wie schnell sie wie tief entladen werden.
Bloß weil ein Gerätehersteller meint beschließen zu dürfen, das das aufladen mit z.B. 4,5 oder sogar nochmehr Volt gefälligst zu funtzen hat, bedeutet das nämlich noch längst nicht, das die Funktionsweise bzw. das Innenleben eins solchen Akkus das auch mitmachen KANN. Nachdem was ich vor etwa 3 Wochen darüber gelesen habe, steigt ab 4,3 Volt Ladestrom (durchs Netzteil / die Geräteelektronik) mit jedem 0,1 mehr nämlich die Gefahr, das es zum fetten Knall kommt. Und soweit in der Werbung von neuen und neuesten Geräten zu lesen, scheren sich so einige Hersteller, per den verwendeten 4,4 oder 4,5 oder sogar nochmehr Volt, da nen ziemlichen Sch...dreck drum.
Denn König&Königin Kunde will nen "lange" durchhaltenden und "schnell" wieder vollen Akku bzw. die Marketingabteilung hats versprochen. Also wird per massiver Gratwanderung versucht zu liefern, was eigentlich nicht wirklich lieferbar ist.
Ob man es je im Detail erfahren wird, dürfte ne sehr gute Frage sein, aber ich halte es für möglich, das Samsung über diese Schiene und bei dem 7er Gerät ne riesengroße Klatsche kassiert haben könnte.

Siehe dazu auch gewisse "asiatische" 1,5 Volt Lithium Akkus im AA und auch AAA Format, die man bei Amazon finden kann. Angeblich so klasse für die Benutzung bei Minustemperaturen in Außensensoren von Wetterstationen, sollte sich jeder, der die interessant findet, mal fragen, wie gut für die das aufladen per dem mitgelieferten und direkt an diese Akkus ansteckbaren USB2 Käbelchen wohl ist. Denn USB2 ..3..C arbeitet nunmal mit satten 5 Volt..
 
@L_M_A_O: Inwiefern ist es nachhaltiger? Weißt Du, was wirklich wenig nachhaltig ist? Den Markt mit Billiggeräten zu fluten, welche bei kleinsten Mängeln in den Müll fliegen, um anschließend ein neues Billiggerät zu kaufen. Wenn Du wirklich auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit Wert legst, dann müsstest Du Herstellern das Produzieren von Billiggeräten untersagen bzw dafür zu sorgen, dass die Rohstoffe (vor allem die seltenen und mittels unmenschliche/fragwürdigen gewonnenen) so dermaßen teuer werden, dass es sich für Hersteller nicht lohnt, Billigstgeräte auf den Markt zu werfen. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, dass die Einfuhr von minderwertig hergestellten Produkten durch Zölle quasi unwirtschaftlich teuer gemacht werden sollte.
 
@New_world_disorder: es ist im Bereich von Mobiltelefonen sogar noch einfacher: einfach die Bündelung von Mobilfunktarifen mit den Geräten verbieten. Wenn die Leute dann den Preis von so nem Gerät zahlen sollen, werden plötzlich die meisten feststellen, dass man so ein Smartphone auch länger als 1-2 Jahre verwenden kann.
 
@Link: Das ist aber nicht das Selbe. Entscheidend ist doch nicht, wie lange der Erstkäufer ein Smartphone nutzt, sondern ob derjenige es nach der Nutzungsdauer von 2 Jahren noch gebraucht verkaufen kann, denn auch das ist nachhaltig. Jemand, der sich per Vertrag ein hochwertiges Smartphone querfinanziert und es nach 2 Jahren weitergibt, handelt eher nachhaltig, als jemand, der sich alle 2 Jahre ein Billiggerät kauft und es dann wegwirft, weil es dafür keinen Markt für Gebrauchte gibt. Im Grunde steht Deine Idee einer Nachhaltigkeit diametral entgegen, denn diejenigen, die sich ein hochwertiges Gerät mittels Vertrag sponsorn lassen, würden bei Wegfall dieser Option eben nicht ein teures Gerät zum Marktpreis kaufen.
 
@New_world_disorder: das setzt aber voraus, dass die Leute ihre Geräte auch tatsächlich nach 2 Jahren verkaufen. Ich denke ich lehne mich jetzt nicht sonderlich weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass nur ein sehr kleiner Teil dieser Leute das auch wirklich macht ("ach, das lohnt doch nicht", "ist mir zu viel Aufwand", "vielleicht brauch ich es noch, wenn mit dem neuen was ist", "war doch eh kostenlos, kann nicht so viel Wert sein", "ist mir egal" usw. inkl. Kombinationen davon). Für gewöhnlich landen die Teile einfach in irgendeiner Schublade zusammen mit den 10+ älteren Geräten, die dort seit Jahren vergammeln.
Punkt ist, kaum ein Mensch wird alle 1 oder 2 Jahre ein neues Handy kaufen, wenn er keins mehr "kostenlos" bekommt. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, es gibt schlicht keinen Grund (außer den Verträgen) pünktlich alle 2 Jahre ein neues Handy zu kaufen. Man kauft es dann eben wie alles andere, wenn man wirklich möchte oder z.B. wegen Defekt muss.
Also ja, es ist entscheidend, wie lange der Erstkäufer ein Smartphone nutzt, i.d.R. wird er nähmlich der einzige bleiben, der das Gerät nutzt. Die paar, die ihre Geräte tatsächlich weiterverkaufen, die kann man getrost ignorieren, die Masse macht es nicht.
 
@Link: Ziemlich subjektive Sicht, zumal du offensichtlich den Markt für gebrauchte Handys völlig außer Acht lässt. Alleine schon für die Weitergabe innerhalb der Familie ist es nicht ganz ohne Bedeutung, um welches Modell es sich handelt.
Übrigens, mit der gleichen Argumentation sollte man auch Gesundheitsfürsorge und Renten abschaffen, die Leute wissen es einfach nicht zu schätzen, da sie meinen, es sei kostenlos, weil sie nur indirekt dafür zahlen.
Du unterstellst der Masse an Menschen etwas, was wahrscheinlich nur deinem eigenen Handeln nachempfunden ist.
 
@New_world_disorder: nein, meinem eigenen Handeln ist es nicht nachempfunden, den erstens verwende ich meine Handys wesentlich länger als 2 Jahre (bis vor paar Tagen hatte ich ein iPhone 3GS aus dem Jahr 2009, jetzt hat das Teil nur noch "kein Netz" mehr, Akku ist hingegen noch ganz OK gewesen, erstaunlicherweise) und das obwohl ich bisher nur gebrauchte Geräte hatte. Allerdings ist mir bewusst, das ich nicht der Durchschnitt bin, auch die meisten WF-Leser hier, die mit eBay & Co. vertraut sind, sind weit vom Durschnitt entfernt.
Wenn ich sehen will, wie der Durschnitt handelt, sehe ich mich einfach im Familienumfeld und Freunden und Bekannten um, wobei die weniger technikaffinen besondere Beachtung finden. Und da sehe ich fast ausschließlich das oben beschriebene. Gut, Kinder bekommen in der Tat öfters noch gebrauchte Geräte vom Papa (oder meinetwegen von der Mama), aber so ab der zweiten Hälfte des Teenager-Alters hört das dann auch langsam auf, dann wollen sie eigene neue Geräte (ne Flaterate für alles brauchen sie eh).
 
@L_M_A_O: Ich möchte aber kein Gerät mit wechselbarem Akku. Darf ich also bitte als Konsument selber entscheiden was ich kaufe?
 
Note 7 kaufen
einen Nachbauakku reinbauen der 0,5 mm dünner ist
-> Profit
 
au man, wenn ich mir nun 20 Lithiumakkus per ALibaba.com bestelle die aus fragwürdiger Produktion stammen, dann kommen die in Folie umwickelt per Luftpost :D
 
@Cosmic7110:
Aber sicher, bestimmt in einen Atombombensicheren Behälter!
;)
 
Das nenn ich mal Service, da kann sich Microsoft mit seinem fallen gelassenen Service für die 950er Reihe noch ne Scheibe abschneiden. So wirds gemacht. Samsung TOP
 
@Riff-Raff: Du hast die Sarkasmus-Kennzeichnung vergessen.
 
@regulator: nein
 
Das ist wohl ehr was für Spezialisten" !!
Ich sage nur Castortransporte !!
 
@Herr von Blödelfällt: hehe, da will jemand sein Note 7 zur Post bringen, geht er raus zum Auto und da haben sich paar Umweltfanatiker drangekettet damit er nicht fahren kann...
 
@Link:
Wer übernimmt tatsächlich nun diesen Transport!!
FEEDEX !!
GLS !!
HERMES !!
UPS !!
ODER EIN INDIO AUS BOLIVIEN, DER DORT MIT SEINEM ALTERSCHWACHEN LKW DYNAMITE OD. GLYCERIN DURCH DIE PAMPA KUTSCHT !!
:|
:/
 
Die Grillzeit ist ja jetzt vorbei um mit seinem N7 den Grill anzuschmeißen.
 
@AlexKiwi: Dafür beginnt die Kaminsaison.
 
Verdammt nochmal, eine Frechheit von Samsung!!
Wollte für ne Kettenraucher das Samsung Galaxy Note 7 als Feuerzeugersatz zu Weihnachten als Geschenk ordern!
;)
 
Ach ist das nicht schön. Der Winter kommt, die Tage werden kürzer und die ganze Familie versammelt sich um das wärmende Note 7 /s
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