Music Unlimited: Amazon fordert Spotify und Apple Music heraus

Der Versandhändler Amazon will nun direkt mit Spotify und Apple Music konkurrieren und hat ein eigenes vollwertiges Musikstreaming-Angebot angekündigt. Amazon Music Unlimited ist ab sofort in den USA zu haben, noch in diesem Jahr dürfte der Dienst auch ... mehr... Amazon, Streaming, Musik, Amazon Prime, musikstreaming, Amazon Music Unlimited Bildquelle: Amazon Amazon, Streaming, Musik, Amazon Prime, musikstreaming, Amazon Music Unlimited Amazon, Streaming, Musik, Amazon Prime, musikstreaming, Amazon Music Unlimited Amazon

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Solange das Free Angebot nur Altbackene Musik anbietet braucht man mit Spotify schon mal nicht Konkurrenz machen. Und wenn man die Playlisten Pflege beim Kostenpflichtigen Angebot genauso unbrauchbar macht wie beim Amazon Music, dann gibts nur 1 Sieger und das ist nicht Amazon
 
@Blue7: Ich denke Amazon geht mit dem neuen Amazon Music Unlimited ein ganzes Stück weiter. Die Rede ist momentan von mehreren 10 Millionen Songs sowie auch Playlists und Radio Diensten. Besonders preislich ist der Dienst denk ich eine gute alternative zu Spotify und Co - und dazu noch werbefrei! Genaurere Infos kannst Du auch hier finden: http://my-echo.de

Liebe Grüße

Flo
 
@Blue7: Das Free Angebot ist nicht durchweg altbacken. Direkt zum Release war dort z.b. direkt Any Given Day's Album zu finden, auch das neue Heaven Shall Burn Album war direkt zur VÖ bei Amazon Prime. Als die letzte Iron Maiden rauskam war diese auch direkt bei Prime verfügbar, ich könnte noch viele weitere Beispiele anführen, natürlich gibt es auch viele neue Release die dort nicht zu finden sind, aber das Anegbot durch die Band als "altbacken" zu bezeichnen ist schlicht und ergreifend falsch.
 
Die Preise für Einzel- und Familienabo sind den anderen Anbietern gleich. Jetzt kommt es drauf an, in welcher Qualität die Musik vorliegt und in welcher Auswahl. Denn die Auswahl zurzeit bei Prime geht ja mal gar nicht. Gibt es einen Downloadmodus, gibts Hörspiele, wie ist die App für Smartphones usw Mal abwarten.
 
@ox_eye: Downloadmodus gibt es jetzt schon bei Prime Music.
 
Amazon versucht damit nur den Absatz seiner Produkte (z.B. Echo) anzukurbeln, also über eine Querfinanzierung. Aus deren Sicht mag das zwar gut sein, aber die Wettbewerbshüter haben da auch noch ein Wort mitzureden. Wenn Amazon das hier in Deutschland macht, werden die vom Verbraucherschutz und Bundeskartellamt denen ganz gehörig den Arsch versohlen.
 
@SuperSour: Ich komme gerade nicht mit.
1. Echo funktioniert mit Spotify. Somit wird da überhaupt nix querfinanziert.
2. Was sollen die Wettbewerbshüter dagegen haben? Das ist ziemlich das gleiche wie spotify, Apple Music und wie sie sonst alle heißen.
 
@FatEric: Und selbst wenn Echo nur mit Amazon Music funktionieren würde, dann wär das noch lange nix für irgendwelche Wettbewerbshüter. Bei Echo kann man ja kaum von einer Monopolstellung sprechen.
 
Songauswahl? Spotify hat 35 Mio. und Groove 40 Mio. Amazon schweigt sich auf der Homepage darüber aus...
 
@Edelasos: Von der US-Website: "Any song, anywhere
Tens of millions of songs with new releases from today's most popular artists. Listen ad-free with unlimited skips. Download for offline listening."

Scheinen also mal mindestens 20 Millionen zu sein. :D
 
@RebelSoldier: Ja das sah ich auch...Aber es scheinen zumindest weniger als bei der Konkurrenz zu sein, den sonst würde man richtige Zahlen nennen.^^
 
@Edelasos: 35 Mio Songs braucht doch keiner, immer diese Mengen Angaben, als ob das irgendwas über die Qualität aussagt. Höre auch oft "Habe 900 Fernseh-Sender im Angebot die ich anschauen kann" ... Bringen die einem was? 80 Prozent eh nur schrott
 
@Vash91: Es gibt Gerüchte, dass nicht jeder Mensch auf dieser Erde (Die ist übrigens Rund) die selbe Musik hört. Ebenfalls gibt es Familien da hört die Mutter Klassische Musik, der Vater alles, das eine Kind Hörbücher und die Tochter Pop und EDM und somit es ist besser das der Musikkatalog grösser ist, damit man auch weniger Einschränkungen hat.
Ebenfalls wollen meine Kollegen ab und an auch Musik bei mir zuhause hören und das ist manchmal Zeugs das ich nicht höre...dafür gibt's dann gute Dienste die eben eine extrem grosse Bibliothek haben.
 
@Edelasos: Klar Geschmäcker sind verschieden, das bestreite ich nicht, jedoch war meine Grundaussage über die Menge von 35 Mio Songs von Spotify die nichts über Qualität aussagt, das heißt, wieso sollen sorgfältig ausgewählte 10 Mio Songs nicht für genauso gut sein?Weil hier speziell sich über die Menge beschwert wird bei Amazon Music. Was wiederum nicht heißt das es unbedingt gute Songs sein müssen. Mit 10 Mio Songs könnte man schon ein Ordentliches Reportoire erstellen.
 
@Edelasos: Der Dienst startet ja auch erst mal in den USA. Ich glaube, die können ganz gut auf Helene Fischer verzichten. Je mehr Länder hinzukommen, umso größer wird auch der Musikkatalog werden.
 
@FatEric: Wieso geben dann alle anderen Streamingdienste solche Zahlen an nur Amazon nicht?!
Also dürfen Deutsche welche in die USA ausgewandert sind keine Helene hören wenn sie denn wollen?!
 
@Edelasos: Später dürfen sie das ganz sicher hören und Helene Fischer war jetzt nur ein Beispiel für einen nur lokal berühmten Künstler. In den USA kennt die keine sau, wobei die aber wohl jetzt schon bei unlimited dabei sein wird.
Was ich damit sagen will, es gibt viele Bands bei kleinen unabhängigen Labels, die aber halt zum Beispiel in Deutschland ihren Sitz haben. Diese Labels haben halt auch überwiegend deutsche Künstler unter Vertrag und für den USA Start hat man mit denen halt noch keine Verträge gemacht. Wenn der Deutschlandstart kommt, wird man auch mit diesen einen Vertrag machen und die Musik weltweit anbieten und so wird der Katalog wachsen.
 
@Edelasos: Und du hast schon mal kurz überschlagen, wie lange 35 oder 40Mio Musikstücke
bei Pi*Daumen 3 Minuten laufen würden...und wie lange die durchschnittliche Lebenszeit
eines Menschen ist ?

Dann sollte dir nämlich etwas auffallen ..nämlich dass das niemand braucht.Weil er gar nicht lange genug lebt, um auch nur einen Bruchteil davon zu hören.

Amazon sagt im übrigen ganz klar und eindeutig, dass man die Auswahl aus 3 Mio (kostenlosen) Stücken hat.Was davon nicht abgedeckt ist, kann man aber kaufen.
Und wie groß ist eine durchschnittliche Musiksammlung?...ein paar hundert Stück..wenn
es viel ist.
 
@Selawi: Du verstehst nicht wohl nicht was ich mit meiner aussage sagen will.
 
Viele AV-Receiver und Hifi-Anlagen haben heute Spotify Connect, Deezer, Tidal usw. eingebaut. Und ich nutze wegen Spotify Connect meines Yamaha-AVR auch Spotify Premium.

Die Preisfrage: kann ich Amazons Dienst auch auf solchen Hifi-Geräten von Yamaha, Onkyo, Denon usw. nutzen?
Jetzt kann sich jeder vorstellen, warum Amazon damit keinen großen Erfolg haben kann.
 
Und schon wieder... nur auf eigenen Geräten... Was soll das bitte? Sinnlos!
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