Der PC-Markt steckt jetzt in der längsten Talfahrt seiner Geschichte

Wenn man als verantwortlicher Manager bei einem Computerhersteller noch mit guter Laune zur Arbeit erscheint, kann man seine Brötchen problemlos auch als Guru der Work-Life-Balance-Bewegung verdienen. Positive Impulse aus dem Job bekommt man ... mehr... Recycling, Elektroschrott, Platinen Bildquelle: greengosolutions.com Recycling, Elektroschrott, Platinen Recycling, Elektroschrott, Platinen greengosolutions.com

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Denke zum teil liegt es auch daran das die Leute aus Umweltgründen sich
nicht mehr häufig neue PC Kaufen wollen nur weil die Spiele Industrie dies
dies seit Jahren so vorgeben hat mit immer höheren Systemvoraussetzungen
es gibt jetzt schon genug Elektroschrott auf der Welt.

Die ganze PC Industrie sollte Umdenken und den Umweltschutz mit beachten
dies gilt auch für die Spiel,Programm Hersteller.
 
@Dirk007: Also zuhause als Gaming-Rechner hab ich einen i7-2600. Da hab ich letztes Jahr eine R390 reingepackt. Ich hab echt nicht die leiseste Ahnung, warum ich aktualisieren sollte. Selbst das SP3, das nur ein viertel der Leistung des i7 hat, langt komplett für meine Arbeitsanforderungen und die sind nicht zwingend niedrig. Vor allem, weil ich extrem ungeduldig bin, wenn irgendwas nicht in dem Tempo arbeitet, wie ich das möchte. Es gibt eigentlich echt keinen Grund öfter als alle 5 Jahre zu aktualisieren. Bei Desktops mit Top-CPU geht der Wert eher sogar noch höher. Mein nächster Desktop kommt erst mit ner VR-Brille, denn dann lohnt es sich wirklich mal wieder.
 
@Knarzi81: Zumal dazu kommt - bei dir, so schreibst du, ist ja auch der Fall - dass die Desktop-Systeme zu Hause von den "Profianwendern" einfach aufgerüstet werden. Das fließt dann ebenfalls nicht in die Statistik mit ein.

Ansonsten ist es schon so, wie @Dirk007 bereits sagte: Der Markt ist gesättigt. Es besteht heutzutage einfach nicht mehr der Bedarf an neue Hardware alle 1-2 Jahre. Früher war das anders, da ging es aber auch immer mit großen Schritten voran, was heute nicht mehr der Fall ist.

Nachtrag: Teilweise ist es aber auch so, wie es im Artikel beschrieben steht. Für viele - gerade Jugendliche - ist das Smartphone heute der PC-Ersatz. Zu Hause kommt eventuell noch ne Konsole als Spieleergänzung hinzu, aber der "eigene PC" ist tatsächlich auf dem absteigenden Ast heutzutage.
 
@Knarzi81: Ehrlich gesagt habe ich Angst vor einem neuen PC, da ich dadurch all die gekaufte Software verliere und nicht mehr benutzen kann/darf.

Alleine schon wenn ich Teile am vorhandenen PC austausche, meckert die Software mich an etwas erneut zu registrieren was ich bereits registriert habe. Wenn ich Glück habe darf ich sie weiterhin benutzen.

Aus genannten Gründen werde ich mir keinen neuen PC kaufen, obwohl ich Bock darauf hätte.
 
@Dirk007: Ich behaupte mal, dass die Umwelt die wenigsten dabei im Auge haben. Die Leistung die ein "altes" System bringt reicht eben aus um die Anforderungen der meisten Anwender zu erfüllen. Die Gamer, welche immer die beste Hardware brauchen reichen eben nicht aus um den Markt entsprechend anzukurbeln.
 
@Dirk007: Genau, aus Umweltschutzgründen wird stattdessen alle 1-2 Jahre ein neues Smartphone und/oder Tablet gekauft. Der Markt ist einfach gesättigt und die wenigsten haben überhaupt noch Bedarf für einen kompletten PC.
 
@dodnet: Alle müssen da Umdenken auch die Politiker in allen Ländern
müssen Ihren Hintern mal Hoch kriegen man kann nicht alles andere
Anprangern aber die Elektro Industrie, Normalbürger mit Ihrem Schrott
davon aus nehmen.
 
@Dirk007: Leute die was auf Spiele geben kaufen sich selten Komplettsysteme von HP, oder anderen Konsorten. Die kaufen einzelne Komponenten und rüsten bei Bedarf auf. Das fließt gar nicht in die Statistik mit ein. Aktuell entwickelt sich die Hardware aber so langsam weiter, dass der typische 2 Jahres Rhythmus einfach nicht notwendig ist.
 
@Dirk007: Nein, ich glaube auch nicht aus Umweltgründen, oder wenn aus sehr merkwürdigen Umweltgründen. Beispiel: "normaler PC", mit separater Grafikkarte mit 500 Watt Netzteil, der für ein wenig Internet, ein paar EMails, ein paar Briefe usw. benutzt wird. Stromverbrauch? Ich schätze jetzt mal so 200 bis 250 Watt? Dieser Acer Revo aus dem Video, Intel NUC System o.Ä. ca. 50 Watt? Bei mehr als genug Leistung für jeden normalen Nutzer.
Gut, es könnte natürlich sein, dass, im Auge vieler Nutzer, Strom nichts mit der Umwelt zu tun hat, aber die Verkaufszahlen dieser Mini-PCs sind jetzt auch nicht gerade explodiert.
 
@Dirk007: Spiele? Die sind überhaupt nicht das Problem, dedizierte Gaming Hardware läuft nach viel vor gut und ist ein Bereich, der überhaupt nicht in der Krise steckt. Die Zahlen da oben kommen ganz anders zustande.
 
@Dirk007: Jetzt wird die Umwelt mit iPads und Android geräten verpestet
 
Noch einmal für alle Analysten zum Mitschreiben: Der PC-Markt ist gesättigt! Ein i3 oder i5 mit 4 GB Ram und einer SSD reicht locker für die täglichen Büro-Arbeiten! Und das noch eine ganze Zeit lang. Einen neuen PC braucht man nur für Power-Anforderungen. Und Notebooks und 2-in-1 Geräte sind mittlerweilen auch sehr leistungsstark geworden.
 
@jackattack: Solch ein Gerät steht also quasi auch in jedem indischen Haushalt? Spannende These... ;)
 
@ckahle: die haben ganz andere Befürfnisse...
 
@ckahle: Mein indischer Kollege sagt, der typische indische Privathaushalt hat entweder überhaupt keine IT oder ein Smartphone. Wenn überhaupt gibt es noch ein Tablet unterster Preisklasse. PC oder Laptop sind im Privatbereich nur bei der obersten vermögenden Schicht üblich. Das wird sich seiner Meinung nach auch kaum ändern, deshalb gibt es in Indien eher Initiativen wie das freedom251 um das Smartphone für möglichst viele Menschen bezahlbar zu machen.
 
@ckahle: Der Kommentar passt zu deinen Artikeln...
 
@jackattack: Das ist halt das Dilemma wenn man in dem kapitalistischen Hamsterrad sitzt und immer vom unendlichen Wachstum und ständigen Bedarf träumt.
 
Vermutlich ist es auch einfach so, dass sich Bedürfnisse ändern. Von der Leistung her sind heute auch schon jahrealte Rechner ausreichend für das Gros der Anforderungen.

Derjenige Hersteller, dem es gelingt, einen möglichst leisen PC, mit möglichst kleinem Gehäuse und mit möglichst großer Leistung, zum möglichst geringen Preis auf den Markt zu bringen, der wird seinen Schnitt machen. Mac Mini (meinetwegen mit Windows 10 als OS) ist schon auf einem sehr guten Weg, was Kompaktheit und Lautstärke betrifft, nur hapert es da noch an Leistung und am Preis.
 
Ich brauch für mein teil zur zeit nichts besseres.Ich hab mir nur eine RX 460 und eine 256 GB SSD gekauft,der Rest läuft seit über 6 Jahren in meinem PC.Hab einen AMD Phenom II X4 965 drin. 8 GB Ram.Für mich ausreichend
 
Wozu Auch eine riesige >500W Stromschleuder? Mit meinem mobilen, kompakten Notebook Kann ich doch auch spielen wenn maus und tastatur drann sind, und wenn spiele gehen dann geht alles andere locker auch^^
 
@neuernickzumflamen: Spiele aktuell Gears of War 4 in 4K auf Ultra mit bis zu 60fps.
Wenn du ein 13 Zoll Notebook (eben mobil) hast das diese Anforderungen LEISE stemmt dann tausche ich gerne meinen Standrechner ein ;)
 
@Kiergard: Kommt immer darauf an auf welche Spiele du anspringst.
Mit reicht Rimworld voll und ganz und dafür ist mein 10Jahre altes Notebook sogar noch überdimensioniert.
 
@neuernickzumflamen: Kommt drauf an was und an welchem Bildschirm(NB Display, Monitor, Fernseher). Da ist ein stationäres Gerät überhaupt kein Vergleich zu.
 
@neuernickzumflamen: ein aktueller pc mit zb einer gtx 1060 nimmt sich unter volllast beim zocken ca 200 Watt.
 
@Skidrow: Gibt es dazu eine Übersicht?
Für mich ist dieser Wert schlicht nicht realistisch. PC und Peripherie (unter Anderem der Monitor) unter Volllast (also maximale Last auf allen Kernen inkl. GPU) und "nur" 200 Watt Aufnahme erscheint mir unhaltbar.
 
@erso: https://www.computerbase.de/2016-08/geforce-gtx-1060-279-euro-test/3/
 
@plasma: Wenn sich die Leistungsaufnahme nur auf eine Komponente des Systems bezieht, dann war meine Skepsis wohl berechtigt.
Danke für die Übersicht.
 
@erso: die Leistungsaufnahme im link bezieht sich auf das Gesamtsystem. Steht auch dabei. Bitte erst lesen, dann kommentieren ;) im übrigen sprach neuernickzumflamen vom zocken, und da laufen die Kerne so gut wie nie auch nur annähernd auf 100 %.
 
@erso: Die RX480 von XFX zieht sogar nur 100 Watt unter last.

Quelle: https://youtu.be/zWASNajSdpg?t=360
 
Verstehe ich das Richtig? Es werden nun seit ca 4 Jahren nicht mehr Systeme verkauft. Dann verstehe ich das gejammere nicht. Sie verkaufen Geräte und verdienen damit Geld. Dieses ewige "immer mehr, höher schneller weiter" geht mir gehörig auf den Sack.
 
@rOOts: Marktwirtschaft funktioniert nun mal aber nur mit ständigem Wachstum - so unsinnig und unmöglich das in der Praxis auch sein mag.
 
@dodnet: Nö. Du verwechselst da was! Turbokapitalismus funktioniert so. Seit ca. 100 Jahren haben wir in der Familie eine Gastwirtschaft, sicher da wurde auch renoviert und ausgebaut, aber im Grunde ohne ""immer mehr, höher schneller weiter". Die Wirtschaft ernährt seit Generationen mehrere Familien, jeder hat sein Ein- und Auskommen und gut ist!
 
@rOOts: Das funktioniert dann vielleicht für die Gastwirtschaft in der Pampa, die außer Konkurrenz läuft. Mit Marktwirtschaft hat das aber nicht viel zu tun...
 
@dodnet: aber mit "Wirtschaft" ;)
 
Wenn Hardware-, Softwarehersteller und Betriebssystem Firmen beieinander vorbei arbeiten, dann sitzt nun mal dort der Fehler und nicht bei dem Kunden. Spielindustrie im Bereich PC, ist absoluter Tiefgang. Portierung von Konsole auf dem PC braucht kein PC Gamer. Aus dem Grund brauch ich mir auch keine neue Hardware zu kaufen. Die Spiele die für den PC noch effektiv produziert werden, die laufen ohne weiteres auf 3-6 Jahre alter Hardware. Betriebssystem Firmen wie Microsoft. Leider noch immer nicht produktiv und nicht aus Fehlern gelernt, obwohl sie Weltweit die prozentuale Macht haben. Hardware - CPU Firma INTEL. Wer in den letzten Jahren ihre CPU so Minimaltisch weiter entwickelt und meint, man könnte mehr und mehr Geld dadurch verlangen, der soll bitte seinen Mist behalten. Ich bin nicht Abhängig von der ganzen Elektro Mafia. Sie sind es von mir. Mein Statement zu dem Thema.
 
Ich mag wie diese selbst ernannten Experten immer reden. PC hat keine zukunft, nur noch Smartphone und Tablet....blubb. Ich bin selbstständig und verkaufe nun im dritten Jahr in Folge mehr PCs und Laptops als im Vorjahr, die Nachfrage steigt, da die Preise extrem gefallen sind. Auch fehlt hier wohl wieder ein Punkt, nämlich das sich die Studie nur auf B2C bezieht, im Gewerbe führt kein Weg am PC vorbei.
Das die Verkaufazheln bei Apple fallen liegt vielleicht auch daran, dass die Leute mal die Augen aufmachen, und nciht mehr in die Jahre gekommene Hardware kaufen für unfassbar teures Geld.
 
Wo bleibt auch der Ansporn seinen PC durch eine Highend-Maschine zu ersetzen?
Ich weiß, dass es auf die breite Masse ankommt, um die Kasse klingeln zu lassen, aber zurzeit ist es doch so, dass selbst diejenigen, die bereit dazu sind tausende Euros für neue PC-Hardware auszugeben, überhaupt nichts oder zumindest fast nichts mehr davon haben!!!

Um es vorweg zu sagen: Ja ich weiß, dass es auch Ausnahmen gibt! Aber es ist doch so: Seit Jahren kommt jedes Game als PC-Krücke auf den Markt. Die Hardwareleistung eines Highend-PCs wird nur wenigen Games gerecht. Grauenhafte Portierungen, Bugs, FPS-30-Limitierungen, unmögliche Steuerungseigenschaften mit Maus + Tastatur, Grafikfehler und und und.
Aus meiner Sicht lohnt sich's nicht mehr, da man sich, wenn man viel Geld für teure Hardware ausgegeben hat, nur noch umso mehr ärgern muss.

Ihr könnt mich prügeln, wie ihr wollt: Deshalb bin ich nach 25 Jahren PC auf eine Konsole umgestiegen. Bis auf die etwas schlechtere Grafik und eben die 30FPS gefällt es mir ganz gut. Bei vielen Games ist sogar der Controller im Endeffekt das bessere Spielgerät (Ausnahme: Ego-Shooter, Strategie).
Mein eigenes Ich, sagen wir vor 10 Jahren, wäre entsetzt.
Nicht alles läuft reibungslos bei Konsolen, das ist schon klar, aber seitdem ich umgestiegen bin, habe ich mich deutlich weniger ärgern müssen. Einlegen, Patch ziehen, spielen...
Das spart außerdem viel Zeit, wenn man nämlich nur wenig davon zur Verfügung hat.
Und das Beste ist, es kostet lange nicht so viel wie ein Gaming-PC. Die Spiele sind noch dazu nicht accountgebunden und lassen sich für gutes Geld weiterverkaufen, was mittlerweile bei keinem PC-Spiel mehr gelingt.
Ich finde die Entwicklung selbst zum Kotzen, insgesamt gesehen, aber ich bin mittlerweile zu alt, um mich damit weiter befassen zu wollen!
Jetzt könnt Ihr gerne auf den Minus-Button kloppen.
:-)
 
@Aloysius: Warum minus,ist doch die Wahrheit.
 
@Aloysius: Geht mir auch so. Mein Gaming-Notebook ist mittlerweile 8 Jahre alt. Das Notebook reicht mir für alles alltägliche noch locker aus. Zum spielen müsste ich wohl mindestens 700€ für einen neuen PC und ca. 200€ für einen Monitor zahlen und wohl mindestens 1200€ wenn es ein Gaming-Notebook sein soll.
Bei der wenigen Zeit die ich zum Spielen nur noch habe, schaffe ich so 4-5 Spiele im Jahr durchzuspielen. Dafür finde ich ist es zu viel Geld, auch wenn man die Alterung der Geräte mit bedenkt und dann in ein paar Jahren wieder nachgerüstet werden muss.
Ich finde mit der Xbox One 1TB die ich vor einem halben Jahr neu für 184€ bekommen habe, habe ich den besseren Schnitt gemacht. Spiele gibt es mittlerweile auch genug und ich kaufe sie nur noch gebraucht.
 
Und wieder: Wer kauft einen "fertigen" PC? Nur die, die sich nicht auskennen - und die kaufen nur alle paar Jahre einen neuen PC - ENDE.
 
Vielleicht sollten die Hersteller mal Geräte mit einem vernünftigen Betriebssystem anbieten. PCs mit sinnloser GUI (Kacheln am Desktop?) und komplett unzuverlässigem Update-Verhalten kommen scheinbar nicht gut an bei den Leuten. Verständlich.
 
Wie oft wollt ihr denn noch die "der PC-Markt ist mal wieder tot"-Sau durchs Dorf treiben? <eg>
 
@starship: Das frage ich mich auch. Man braucht halt einen Lückenfüller.
 
CPUs haben nur noch wenig Mehrleistung pro neuer Generation, SSDs geben selbst uralten Rechnern einen massiven Geschwindigkeitszuwachs, fürs einfache Arbeiten reicht selbst ein 6-8 Jahre alter Rechner noch aus, Windows 10 trägt nicht gerade dazu bei sich einen neuen Rechner zu kaufen.
Das alles spielt eine Rolle. Selbst ich als PC Freak hatte bis vor kurzem noch einen 5 Jahre alten Rechner, der wunderbar gereicht hat. Ich hab nur einen neuen gekauft, um in Spielen wieder maximale FPS zu bekommen, aber der wird jetzt auch wieder 4 bis 6 Jahre halten (evtl. sogar noch länger), wenn nicht irgend ein Knaller in Sachen Hardware rauskommt. Alle 2-3 Jahre eine neue Grafikkarte, nach 3-5 Jahren vielleicht noch etwas mehr RAM. Das wars dann.

Die Hardwarehersteller sind ja auch teilweise selbst dran schuld, eben weil die Entwicklung nur noch schleppend voran geht, selbst mit Anreizen wie VR. Wenn jede CPU Generation 20 bis 40% schneller wäre als die alte, wie das früher der Fall war, dann würden sicher auch viel mehr Leute öfter einen neuen Rechner kaufen. Aber bei 1-10% wohl kaum. Und dann die neuen Grafikkarten... 100 Euro mehr als vorher für eine Mittelklassen GPU, welche gerade mal so schnell ist wie die 2 Jahre alte Top Karte, welche man für 100 Euro weniger bekommt. Und die neue Top Karte für 750 Euro, und bald für 1300. Wer soll sich bei solchen Preisen regelmäßig was neues kaufen, wobei diese Karten ja immer noch teilweise zu langsam sind für flüssiges 4K?
 
Wozu Zuhause den PC anmachen? Surfe nur noch mit Smartphone.
 
@JacksBauer: Gibt halt Leute die nicht nur surfen und den Tag über auf YouTube hängen.
 
@Dr_Doolittle: Klar gibt es die auch. Aber die meisten surfen, shoppen, gucken Videos und sind bei Facebook/Instagram unterwegs. Gerade wenn man im Job am PC arbeitet muss, ist man froh den nicht auch Zuhause benutzen zu müssen.
 
@JacksBauer: Du sprichst viel zu allgemein, das mit dem im Job am PC und dann zuhause nicht stimmt so einfach nicht. Es liegt dran, was man am PC macht, und nicht wie und womit man arbeitet. Unter meinen Kunden sind LKW Fahrer, die sind die WOche über im Fernverkehr, und machen sich Samstags/Sonntags dann Bundesliga an, sitzen daneben am PC und fahren Truck Simulator. Nur um mal ein Beispiel zu geben das es einfach auf die Bedürfnisse ankommt die man hat, und nicht darauf ob ich vorher schon im Büro einen PC vor der Nase hatte, oder eben nicht.
 
@JacksBauer: Nun surfe mal im Internet während du nebenbei in Whatsapp chattest, da darfst du alle 10 Sekunden die app wechseln. Super.
Also ich kenn niemanden, der mehrheitlich am Tablet oder Smartphone surft, wenn man zu Hause ist. Klar, ich bin nicht repräsentativ, aber das würd ich mir nicht antun.
 
@Dr_Doolittle: Aber auch nur dafür finde ich einen PC viel praktischer. Youtube-Videos auf dem Handy schauen ist mir persönlich total zuwider. Aber gibt ja auch Leute, für die das Handy auch das Gerät der Wahl für das Schauen ganzer Filme per Netflix etc. ist... ^^
 
@JacksBauer: Weil Surfen am Handy vielleicht einfach sche*ße im Vergleich zum Surfen am PC mit Maus und Tastatur ist? Mir kann keiner ernsthaft weismachen wollen, dass es komfortabler ist irgendwas im Netz (und zwar egal was) auf dem Handy zu machen als an nem richtigen Computer mit großem Monitor. Ich empfinde es immer als große Erleichterung, wenn ich die Sachen am PC machen kann und nicht gezwungen bin, das auf dem Handy zu machen. Diejenigen, die nicht mehr machen als Facebook, Instagram usw. auf dem Handy, sind die, die sich auch schon früher keinen privaten PC gekauft hätten.
 
"Der PC hat bei der Gerätewahl für die Mehrheit der Verbraucher schlicht keine Priorität mehr"

Was für eine dämliche Schlussfolgerung. Mein PC ist mir immer noch so wichtig wie am ersten Tag als ich es gekauft habe und benutze es jeden Tag.

Es ist einfach nun mal so, dass Computer mittlerweile für 0815 tätigkeiten mehr als genug Rechenleistung haben und somit nicht jedes zweite Jahr ein neuer gekauft werden muss.
 
Ich fahre mit einem FX-8350, GTX 970 und meinen 8GB DDR3 noch zu gut um das was zu ändern. Nur die HDD wurde diesen Frühling durch einen SSD getauscht. Und das SP3 wird wohl frühestens in 1-1.5 Jahren ersetzt werden.
 
Es ermangelt an Gründen zum aufrüsten.
Evtl ne neue Graka und eine größere SSD, aber abgesehen davon brauch man selbst als gamer nix "größeres" als Sandybridge.
 
Bei verarmten Massen in Entwickungsländern kann ich ja noch nachvollziehen, daß ein Smartphone besser als gar nicht sei. Aber hierzulande gibt es immer mehr Leute, die hunderte von Euronen für ein Smartphone rauswerfen, aber nicht mal einen PC im Haus haben. Die Kinder lernen dementsprechend auch nur den Umgang mit Consumer-Schrott. Bevor man sein Kinder mit Smartphone und Spielkonsole verblödet, sollte man sich lieber einen PC anschaffen. Auf dem kann man auch ein zocken und unnützen Social-Kram machen. Das sage ich als jemand, der u.a. auch ne Xbox und ein Lumia besitzt.
 
Ich für mich wollte niemals auf einen PC verzichten. Egal welchen Laptop ich bisher hatte, nach 1-2 Jahren wird die Leistung immer spürbar geringer. Der ganze Workflow ist beim Desktop PC ebenfalls gefühlt flüssiger. Das ist wie früher der Unterschied zwischen iOS und Android. Android sah zwar flüssig aus, aber iOs fühlte sich immer irgendwie direkter und flotter an.

Das immer vom Tod des PC Marktes geredet wird, kann ich in dem Sinn nicht nachvollziehen, da Verkaufszahlen von Komponenten gar nicht berücksichtigt werden. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen einzigen, der sich den PC nicht selber zusammenbastelt. Wer früher noch einen Fertig-PC kaufte der passt sich den nun lieber selber genau auf seine Bedürfnisse an. Selbst Personen Baujahr 50er lassen sich lieber den PC zusammenbauen als ein Gerät von der Stange zu kaufen.

Allerdings sind aktuell auch keine großen Leistungssprünge bei den Komponenten in Sicht, und somit lohnt sich auch aufrüsten im Moment oft nicht.
 
Auch wenn die Absatzzahlen von Komplett-PCs im Privatkundensegment zurückgehen (im Business-Umfeld kann ich mir das eigtl. nicht vorstellen), der Komponentenmarkt dürfte dort blendend laufen. Der hatte den prozentual wohl immer noch größten Anteil von Käufern digitaler Schreibmaschinen und Facebook-Clients jedoch sowieso nie als Zielgruppe. Vor allem in dem Sektor gehen die Zahlen klassischer PCs zurück. Für das technikbegeisterte Klientel stellt das jedoch keinerlei Bedrohung dar, denn deren Teil des PC-Marktes geht mit Sicherheit nicht zurück sondern dürfte eher weiter steigen.
Man sieht ja, wie sehr im Performance- und Highend-Bereich von z.B. Grafikkarten gepusht wird. Das ist alles andere als ein sterbender Markt.
Also ich denke, dass sich Enthusiasten keine Sorge um die Zukunft ihrer PCs machen müssen. Höchstwahrscheinlich ist es jedoch, dass es im PC-Markt irgendwann nur noch um diese Zielgruppe gehen wird, weil der Rest, der die Leistung nicht braucht, in der Tat zu Tablets etc. abwandern wird. Aber das braucht uns ja nicht zu kümmern.
 
ich habe z.B. früher regelmäßig größere Aufrüstungen so ca. alle 3 Jahre vorgenommen, vor allem um neue Spiele gut zocken zu können. Mich kotzt die derzeitige Entwicklung in Richtung Steam und Windows 10 total an und so zocke ich seit einer Weile nur noch meine alten Spiele, die noch immer einiges Potential haben.
Dafür brauche ich aber keinen neuen PC, noch nicht mal neue Komponenten wie z.B. GraKa etc.
Für alles andere reicht mein PC noch locker 10 Jahre aus und so ersetze ich maximal was kaputt geht.
Kaum zu glauben was ich so an Kohle spare, zumal die neuen Spiele auch noch wegfallen.
Vermutlich bin ich nicht der einzige dem es so geht, siehe Absatzzahlen!
 
Tja selber Schuld.... MS ist eben mittlerweile die Spaßbremse für die Hersteller, was die PC Neuanschaffungen betrifft, Spiele scheinen auch so gut wie keinen Einfluss zu haben, VR scheinbar auch nicht. Man müsste also... tja was weiß ich auch nicht, aber das letzte mal wo es einen größeren Kaufwunsch gegeben hat, unabhängig von MS oder neuen Spielen, könnte gewesen sein, als DVD Laufwerke rauskamen. o_O Selbst SSD oder 4k könnten für viele höchstens dann von Interesse gewesen sein, wenn sie eh einen neuen PC kaufen wollten, aber nicht unbedingt ein Kaufgrund, nein ich bleibe bei es könnten DVDs gewesen sein, und das ist jetzt 20 Jahre her, oder so. Die Hersteller müssten sich also mal zusammen hinsetzen und irgendetwas entwickeln, wo jeder meint es haben zu müssen. Das muss im Grunde genommen noch nicht mal etwas sein, was unbedingt einen wirklichen Nutzen hat, es haben zu wollen reicht.
 
@Lastwebpage: USB3.1, 4K Display finde ich schon nett, aber das kommt so gerade erst. Ich warte noch drauf dass die völlig überzogenen CPU-Preise mal purzeln.
 
@bowflow: Ja, "nett", aber nehmen wir mal so an, dein PC hätte kein USB3.1, sondern nur 3.0 oder sogar nur 2.0, deshalb einen komplette neuen PC kaufen? Selbst bei 4K Displays, schätze ich, dass viele sich einen solchen Monitor (möglicherweise inkl. Grafikkarte) nur kaufen, wenn sie sich sowieso einen neuen kaufen würden. In beiden Fällen kurbelt es die Geschäfte der Hersteller kaum an.
 
Es hängt auch viel damit zusammen, dass immer weniger Leute einen PC zu Hause benötigen. Viele meiner Freunde oder auch innerhalb der Familie haben gar PC / Laptop mehr. Das Tablet oder Mobilfone reicht denen völlig aus - gilt auch für mich. Ich bin seit 1990 immer aktiv am PC gewesen, doch auch ich habe mich ertappt, mein Laptop zu Hause manchmal für mehrere Tage oder gar Wochen gar nicht mehr einzuschalten. Ich glaube ich werde älter :-)
 
Mein System aus 2009 AMD X4-945 incl Board und 8GB DDR3 RAM will ich eigentlich schon länger mal ersetzen. Aber wozu? Es läuft immernoch sehr schnell und damit überhaupt ein bisschen spürbarer Mehrspeed zu spüren it, müste ich nun 600 Euro nur für neues Board, RAM und CPU (I7 6500) ausgeben und würde das im Office-Betrieb vermutlich trotzdem kaum spüren.....
Die CPU-Preise sind pervers teuer und die alten PCs immernoch gut genug... wozu also viel Geld ausgeben?
 
Wer schreibt ihr gerade mit einem nicht PC/Laptop-Gerät?
 
Ich sag mal so.
Mein Basis Z68 mit Sandy 2600K mit OC ist immer noch schnell genung um auch ein 1070GTX zu versorgen.
Und das ist mittlerweise die 3 te GK auf dem Grundgerüst
Also warum sollte ich ein neuen PC kaufen?
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