UN-Atomaufsicht: Es gab AKW-Störfall durch einen IT-Angriff

In der Sicherheitspolitik spielen Angriffe auf kritische Infrastrukturen immer wieder eine Rolle in der Argumentation - wie realitätsnah ein solches Szenario ist, wird aber ebenso oft angezweifelt. Doch soll es schon mindestens einen AKW-Störfall ... mehr... AKW, Kernkraftwerk, Atomkraftwerk, Gundremmingen Bildquelle: Myratz (CC BY 3.0) AKW, Kernkraftwerk, Atomkraftwerk, Gundremmingen AKW, Kernkraftwerk, Atomkraftwerk, Gundremmingen Myratz (CC BY 3.0)

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Entschuldigung, aber dieser Artikel bietet keinen Mehrwert. Man weiß nicht, was wann und wo passiert sein soll. Also weiß man gar nichts. Kann auch eine Phishing-E-Mail gewesen sein.
 
@regulator: Man weiß aber das...und ja das ist ein Mehrwert, gerade auch bei der Diskussion, warum überhaupt Systeme die Einfluss auf den Regelbetrieb haben am Internet hängen
 
@0711: Unsinn. Wenn ich absolut nicht weiß, was passiert ist, kann ich nicht darüber diskutieren, wie ich dem vorbeugen kann.
 
@regulator: Doch, das einfallstor ist ja bekannt, der internetanschluss dann kann man sehr wohl fragen warum das System am Internet hängt bzw die kritik daran erneuern das systeme die einfluss auf den betrieb haben (weiss man) nicht ans netz gehören
 
@0711: Vielleicht solltest Du den Artikel nochmal lesen.

Dabei fällt Dir vielleicht folgender Satz auf: "...da die entscheidenden Systeme normalerweise komplett von allem getrennt sind, was mit dem offenen Internet in Kontakt steht. "
 
@starship: ja "normalerweise"

offenbar hängen trotzdem Systeme die einfluss auf den regelbetrieb haben anscheinend am netz
 
@0711: Woran machst Du dieses "anscheinend" fest? Ein Rechner kann auch kompromittiert werden, ohne daß er in irgendein Netzwerk eingebunden ist. Zum Beispiel sind "verlorene" USB-Sticks auf Parkplätzen recht beliebt. Und es gibt durchaus noch weitere Möglichkeiten.

Das "Netz" ist nur einer von ziemlich vielen Angriffsvektoren.
 
@starship: öhm der obige Artikel handelt von "Vor zwei bis drei Jahren sei ein Störfall durch eine Attacke aus dem Netz ausgelöst worden..."
Welchen interpretationsspielraum siehst du hier dass hier von einem "offlineangriff" gesprochen wird? Anscheinend = ich berufe mich auf die obige aussage, aussagen können auch immer falsch wiedergegeben werden...gemäß dem fall dass dem nicht so ist (wovon ich aufgrund der Person die, diese aussage getroffen hat nicht ausgehen) hat der vorfall seine Ursache in der internetanbindung

ja das netz ist nur einer von vielen angriffsvektoren, habe auch nie was anderes geschrieben
 
@0711: Zu einem Atomkraftwerk gehört ja nicht nur der Reaktor, sondern auch die Stromproduktion mit Umspannwerk, Wasserversorgung durch Flusswasser mit Fisch-Rückführanlage, Wettermesstation, Telefonanlage, ... theoretisch reicht ein Angriff auf die Telefonanlage, die heutzutage normalerweise IP-Telefonie bedeutet. Störfälle klingen so dramatisch, aber als Störfall werden schon kleinste Störungen eingestuft, z.B. wenn das Flusswasser im Sommer warm wird und Fische beeinträchtigt werden könnten. Hier weiss man einfach nichts.
 
@Nunk-Junge: Im Prinzip kann man auch in die Dienstpläne pfuschen und durch Personalmangel den Betrieb stören. Wenn man bedenkt was alles Meldepflichtig ist kann hier wirklich alles oder nichts passiert sein. Selbst, wenn ein Hinweisschild mit den falschen Dübeln an die Wand gebracht wurde ist dies ein meldepflichtiger Verstoß...
 
@Nunk-Junge: wettermessstationen, Wasserversorgung (und insbesondere die Temperatur) etc sind keineswegs unkritische Komponenten
 
@regulator: Jedenfalls besser als aufgrund mangelnder Informationen den Artikel mit wilden Spekulationen zu füllen oder?
 
Vielleicht denken sich jetzt auch einige "Challenge accepted". ;)
 
@detroxx: Dann steppt der BER.
 
Ich tippe mal zu 99% auf ein US-AKW.Denn die Amis haben so ziemlich alles vernetzt was nur einigermassen internetfähig ist.
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