Windows 10: Workarounds für einige Fehler von Preview-Build 14942

Microsoft hat am vergangenen Freitag, was nicht allzu oft an diesem Tag passiert, eine neue Windows 10-Voarabversion für Windows Insider zur Verfügung gestellt. Die neue Testausgabe hatte auch einige neue Features an Bord, die Liste an bekannten ... mehr... Windows 10 Insider Preview, Startmenü, Live Tiles, Windows 10 Build 14942, App-Liste Bildquelle: Microsoft Windows 10 Insider Preview, Startmenü, Live Tiles, Windows 10 Build 14942, App-Liste Windows 10 Insider Preview, Startmenü, Live Tiles, Windows 10 Build 14942, App-Liste Microsoft

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Ist in dem Build die Aufteilung des svchost.exe schon drinnen? Schaltet dieser Key das wieder ab? Es sah mir auf den ersten Blick danach aus, deswegen diese Frage. Wäre interessant, da es ja dann nicht lange dauerte, bis - recht schnell - die ersten Problem in diesem Zusammenhang auftauchten.
 
@Blackspeed: Also "SvcHostSplitDisable" deutet da ziemlich sicher drauf hin.
 
"Weitere bekannte Probleme werden ebenfalls genannt und zwar schreibt Microsoft, dass man Berichte bekommen habe, wonach das Scrolling in Windows 10-Apps zu empfindlich reagiert. Dieser Sache gehe man derzeit auf den Grund."
Auja das nervt tierisch mit Touchscreen. Kurz mal gescrollt rattert der durch bis zum Ende.
 
@Odi waN: Naja was heißt nervt tierisch, bei dem aktuell Stand muss man sich ja auf dem Testgerät nicht beschweren.
 
@L_M_A_O: Ich habe ein Rollback auf 14926 gemacht, Edge unbenutzbar (öffnet sich aber quasi nichts funktionierte), AdGuard ohne Funktion, scrollen quasi unmöglich. Wird schon wieder :)
 
@44quattrosport: Ich mach auch gerade den Rollback, Edge funktionierte bei mir problemlos aber das scrollen ging gar nicht. Dazu wurden wieder, warum auch immer, die Übersetzungen raus gehauen.
Was ich aber noch schnell sehen konnte ist das die Systemsteuerung aus dem Menü geflogen ist (rechte Maustaste auf Start) und durch Settings (Einstellungen) ersetzt wurde.
 
@Odi waN: Ich bin ja mal gespannt, wann "Einstellungen" die Systemeinstellung komplett ablösen kann.
 
In einer Preview ist die Notwendigkeit von Workarounds ja noch einzusehen. Dummerweise scheint Microsoft aber seit den ersten Word-Versionen und Windows 1.0 seine Software über Jahrzehnte nicht aus dem Preview-Status zu bekommen und produziert daher offenbar nichts anderes als Previews/Technologie-Demos.

Mal abgesehen von wenigen Ausnahmen (DOS ist da beispielsweise zu nennen) brach bisher jede Microsoft-Software bei mir unter starker Alltagsnutzung irgendwann zusammen. Ob es Word ist, dass heute immer noch Probleme mit Performance und Stabilität bei längeren Dokumenten hat, ob es OneNote ist, dass bei wachsender Notizbuchdatei irgendwann Probleme mit Performance und Stabilität bekommt oder ob es gar Windows ist, dass in seiner neuestesten Version noch mehr "Workarounds" braucht als Word in den 90er Jahren damit man auch nur halbwegs damit arbeiten kann: Alles sind scheinbar nur Preview-Versionen/Technologie-Demos, die Zuverlässigkeit beim harten täglichen Einsatz vermissen lassen.

Microsoft sollte mal etwas anderes als Previews produzieren, dann würde ich vielleicht mal wieder den Versuch machen aktuelle Microsoft-Produkte in der Praxis zu verwenden. Software bzw. RTMs bei denen ich noch Workarounds brauche, verwende ich schlichtweg nicht mehr. Es gibt mittlerweile genug Software für jeden Einsatzzweck bei der ich keine Workarounds benötige und die oft obendrein noch kostenlos zu haben ist. Warum sollte ich mir da teure Microsoft-Produkte antun, bei denen ich selbst bei RTM-Versionen oft noch Workarounds beim Arbeiten brauche?
 
@resilience: Software bzw. Betriebssysteme sind in den letzten Jahrzehnten deutlich komplexer geworden. Alles muss mehr können als früher, schneller, besser, gleichzeitig und am Besten schon gestern. Das Microsoft in Sachen Qualitätssicherung in letzter Zeit pennt lässt sich nicht schönreden. Wenn man Updates schon an Insider verteilt, diese schwerwiegende Fehler melden, die Warnungen aber getrost ignoriert werden und das Update unverändert in die Öffentlichkeit entlassen wird, dafür gibt es keine Entschuldigung. Auch das die Office-Anwendungen teilweise mit größeren Dateien Schwierigkeiten haben ist ärgerlich. Wenn es aber, laut deiner Aussage, genug kostenlose Software gibt, die eh besser funktioniert, warum verwendest du die nicht einfach? Meiner Meinung nach sind die Microsoft Produkte sehr umfangreich und meist nicht durch eine einzige Alternative zu ersetzen. Oftmals sind die kostenlosen Äquivalente einfach hinterher, abgespeckt oder veraltet (Ausnahmen bestätigen die Regel). Viel Umfang und viele Funktionen sorgen für eine unglaubliche Komplexität, was zu Fehlern führen kann. Das wirst du bei allen großen Softwareherstellern sehen.
 
@resilience: "brach bisher jede Microsoft-Software bei mir unter starker Alltagsnutzung irgendwann zusammen." - was machst du mit deinen Gerätschaften? Windows läuft bei mir quasi im Dauereinsatz für alle möglichen Zwecke und das tadellos. Performance/Stabilität hängt aber auch von der Hardware ab, vielleicht mal den RAM aufstocken...
 
Ich hab seit dem letzten großen Update weiterhin nach dem Windows Start eine abgeschnittene Taskleiste. Fixierung aufheben und kurz nach oben schieben behebt das Problem. Ist aber nervig jedes mal.
 
Scheint, als würden solche Workaround-Artikel gegen Fehler nach Updates jetzt Normalität!
(Weil die gehäuften Fehler nach Updates traurigerweise zur Normalität werden!)

Mein Win 7 läuft einfach nur und ich muss mich nicht ein paar Mal im Jahr einer großen Zwangs-Update-Prozedur unterziehen, bei der Windows komplett neu installiert wird und versucht wird, Programme und Einstellungen zu übernehmen - mit mehr oder weniger Erfolg (aber nie wirklich reibungslos!).
Wobei, jetzt geht's ja leider bei Win 7 & 8.x auch los mit den (Zwangs-)Update-Paketen ...
 
Das schlimmste Problem, von MS anscheinend nicht genannt, ist das sich Build 14942 nicht installieren lässt. Oder sich installieren läßt, aber dann kann man sich nach Neu-Start nicht einmal mehr anmelden, d.h. man muß zum vorigen Build zurück
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