Auf WhatsApp besser verzichten: Datenschutzbeauftragter warnt

WhatsApp steht bei Datenschützern immer wieder in der Kritik - jüngst wegen der Ankündigung, Daten an den Mutterkonzern Facebook weitergeben zu wollen. Jetzt rät der zuständige Datenschutzbeauftragte deutschen Nutzern, den Messenger besser nicht mehr ... mehr... App, Logo, Messenger, whatsapp Bildquelle: Whatsapp App, Logo, Messenger, whatsapp App, Logo, Messenger, whatsapp Whatsapp

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1 Werden es alle weiter nutzen. Denn die sagen sich ja alle immer, sie haben ja nichts zu verbergen.
2 Benutzen viel zu wenige Leute Alternative Messenger

Daher kann Facebook aka WhatsApp machen was es will, bis der große knall kommt und alle werden rum weinen
 
@A_ndre: Der Knall kommt ehr nicht für Facebook, sondern für die deutschen WhatsApp-Nutzer

"Du stellst uns regelmäßig die Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern und deinen sonstigen Kontakten in deinem Mobiltelefon-Adressbuch zur Verfügung. Du bestätigst, dass du autorisiert bist, uns solche Telefonnummern zur Verfügung zu stellen, damit wir unsere Dienste anbieten können."

Hier wird die Schuld eindeutig komplett an den Nutzer abgegeben. Und im schlimmsten Fall steht dann der Nutzer vor Gericht, weil er diesen Messenger genutzt hat.
 
@A_ndre:
Bei SIMSme wird auchSicher verschlüsselt!
;)
Habe hier sogar die Möglichkeit, der Nachricht ein Verfallsdatum beizulegen:
Innerhalb Sec. - Min. - Std. od Tage, kleine Explosion weg ist die Nachricht!
:)
Achja, Samsungnutzer, wenn knallt war's nicht Euer Handy, sondern die Nachricht über SIMSme!!
Achja Smiley gibt's reichlich!!
;)
Außer mein Lieblingsmiley der Effe, kam bei mir erst zum Einsatz auf WA!!
Schreibe, ich halt dann eben, bekommst von mir dafür den doppelten Effe!!
;)
 
@A_ndre: ja...genauso wie zu hochzeiten der normalen messenger alle icq nutzten...
 
@A_ndre: Da geb ich dir recht. Mit verbergen hat das nix zu tun. Die meisten wissen nicht was mit dem Datenschutz und Privatsphäre gemeint ist.

Ich meine Freunde auch gewarnt. Hab denen gesagt das die ni rum heulen brauchen wenn der große Knall kommt. So scheiße es klingt.
 
@Manni1607: Ich bin ja immer gespannt was dieser Knall sein soll. Was genau soll passieren? Los worst case, erzähls mir.
 
@picasso22: @picasso22: Klage wegen Veruntreuung von Daten von einem oder mehrerer deiner Kontakte in deinem Adressbuch. Oder fragst du jeden einzelnen Kontakt vorher, ob es okay ist, dass du deren Daten an Whats App schickst? Schließlich stimmst du zu, dass du autorisiert bist.
 
@s2g: Und was ist mit der Gegenstelle, die die mich bei sich in der Kontaktliste haben ?
 
@Fanity: Solange sie diese nicht veruntreuen, haben sie kein Problem.
 
@s2g: auch Bilder, Nachrichten, Telefon Nr usw
 
@s2g: Wer soll mich denn bitteschön verklagen? Diejenigen meiner Kontakte, die mit Sicherheit wissen, dass ich ihre Daten "veruntreue" (sic!), können das nur sicher wissen, wenn sie selbst WhatsApp installiert haben...

Und mal ganz abgesehen davon wage ich es zu bezweifeln, dass mit der Begründung irgendwer verklagbar sein soll.
 
@DON666: Ich sehe schon die Schlagzeile.

"Klage: Jeder gegen Jeden wegen Veruntreuung von Kontakten beendet mit Vergleich!"
"Einzige Gewinner - Die Anwälte!"
 
@floerido: Wie soll denn jemand das ,,Veruntreuen'' der Daten eines Bekannten mit einem Gerät unterbinden, dass an einem öffentlichen Netzwerk hängen muss, damit WhatsApp überhaupt funktioniert?

In dem Moment, in dem man Daten über andere Leute auf einem Gerät speichert, das Zugang zu einem öffentlichen Netzwerk wie einem (Mobil-)Funknetz oder dem Internet hat, hat man die Daten bereits ,,veruntreut'', denn nachdem es mehrere Jahrzehnte lang trotz aller Bemühungen mit Sicherheitsupdates und Security-Software nicht gelungen ist Geräte die an solchen Netzwerken angeschlossen sind gegen den Zugriff unbefugter Dritter (Inklusive dem Zugriff von Hardware- und Softwareherstellern.) zu schützen, muss man die Daten auf solchen Geräten als im Internet/einem Mobilfunknetz veröffentlicht und damit als ,,veruntreut'' ansehen, sobald sie auf einem solchen Gerät eingegeben wurden/gespeichert sind. Aus dem Grunde habe ich auch sämtlichen Familienangehörigen, Freunden und Bekannten gesagt, dass ich nicht mit meinem Klarnamen in ihren Kontaktverzeichnissen auf ihrem Smartphone und bei ihrem E-Mail-Anbieter und in Chatlogs auftauchen möchte und sie doch bitte einen Phantasienamen vergeben und meine Adresse komplett weglassen sollten, wenn sie mich schon irgendwo eintragen.

Ich habe aus Gründen des Datenschutzes (Ich mag es nicht besonders, wenn ständig Bewegungsprofile von mir erstellt werden oder ich gar jederzeit über mein eigenes Handy wie mit einer Funkwanze abgehört werden kann, ohne das ich das direkt bemerken würde.) schon seit Ende der 90er Jahre kein Mobiltelefon mehr und seit Ende des letzten Jahrzehnts verzichte ich auch auf ein Festnetz-Telefon, u. a. damit keiner meiner Bekannten einen Anreiz hat, mich mit meinem Klarnamen, Adresse, Geburtsdatum etc. in seinem Kontaktverzeichnis auf dem Smartphone einzutragen um meine Telephonnummer leichter finden zu können. Wenn man kein Telefon hat, dann tragen einen schon eine ganze Menge weniger Leute in ihre Kontaktverzeichnisse ein.
 
@DON666: Ich muss nicht selbst WhatsApp benutzen um dahinter zu kommen, dass jemand dort Daten über mich verbreitet. Verklagen könnte ich jemanden beispielsweise schon, wenn der ein Bild auf dem ich zu erkennen bin an einen Freund übermittelt der WhatsApp nutzt und mir der Freund davon berichtet. Da Dritte, also etwa der Betreiber der WhatsApp-Platform, ganz offensichtlich in die über das Netz versandten Daten der Kunden hineinsehen können (Selbst Snapchat-Daten sind schon geleaked!), ist beispielsweise schon das Versenden eines Bildes über WhatsApp einer Veröffentlichung gleichzusetzen, der ich sicher nicht zugestimmt habe und der ich nie zustimmen werde. Damit werden schon bei einer solchen Aktion meine Persönlichkeitsrechte verletzt, denn ich bin keine Person des öffentlichen Interesses und somit ist es zumindest in Deutschland nicht erlaubt, einfach ein Bild von mir zu veröffentlichen.

Im übrigen habe ich vor einigen Jahren schon einen ehemaligen Freund verklagt, weil der meinte ungefragt meine Daten in der Öffentlichkeit breittreten zu müssen und auch nach einem Hinweis von mir, er solle das unterlassen, meinte das wäre seine Sache und nicht damit aufhörte. Das ist dann etwas teurer für ihn geworden, aber er hat das letztendlich eingesehen. ;-)

Ich habe kein Problem damit auch Freunde zu verklagen, wenn die ernsthaft meinen selbst keinen Datenschutz praktizieren zu müssen und dann nicht nur ihre eigenen Daten, sondern auch meine öffentlich machen. Ich persönlich habe keine Lust irgendwann Bodyguards für meine Familienmitglieder anheuern zu müssen, nur damit keiner auf die Idee kommt die zu kidnappen und von mir Lösegeld zu erpressen. Mit dem Unsinn sollen sich die V.I.Ps herumschlagen, die ein Leben in der Öffentlichkeit gewählt haben. Ich möchte vor die Tür gehen können, ohne das jemand weiß wer und wie vermögend ich bin.

Ein Freund der fremden, dritten Parteien Daten über mich zur Verfügung stellt ist für mich der schlimmste Feind, denn im Gegensatz zu jemandem der mir feindlich gesinnt ist, wissen Freunde oft intimere Details über mich und können daher Daten über mich veröffentlichen, die sich negativ auf mein Leben auswirken könnten und die ich daher niemals freiwillig fremden Leuten geben würde. Daher unterbinde ich so etwas. Notfalls per Gericht und auf Kosten des Verlusts der Freundschaft. Wo meine Familie und ich durch leichtsinniges Handeln von ,,Freunden'' an Leib und Leben gefährdet werden, hört bei mir jede Freundschaft auf, wenn diese ,,Freunde'' ihr Verhalten nicht nach der ersten Ermahnung ändern. Die können mit ihren eigenen Daten und denen ihrer Familie meinetwegen machen was sie wollen, aber nicht mit sensiblen Informationen über meine Familie und mich.
 
@resilience: Vom Grundgedanken her kann ich dich ja irgendwo nachvollziehen, bei der "Gefahr für Leib und Leben für dich und deine Familie" trägst du aber megadick auf. Aber okay, wer ein dermaßen großes Ego hat, dass er sich selbst für so "V.I.P." hält, muss wohl sowas schreiben.
 
@picasso22: Das ganze Internet ist voll von Presseberichten über solche Fälle. Manche sogar mit tödlichem Ausgang.

In England haben beispielsweise 39 Menschen -- darunter meines Wissens nach ein junger Navy-General -- Selbstmord begangen, weil ihnen jemand ihre Kreditkartendaten gestohlen und damit Kinderpornographie eingekauft hat. Die britischen Ermittlungsbehörden kamen damals gar nicht erst auf die Idee zu überprüfen, ob die Kreditkartendaten gestohlen worden sein könnten (darauf hätten sie leicht kommen können, denn dem Portal, auf dem die Zahlungen eingingen, war selbst schon aufgefallen, dass die Käufe oftmals mit diversen verschiedenen Kreditkartendaten von derselben IP-Adresse aus initialisiert wurden und das im Normalfall sehr unwahrscheinlich ist), sondern gingen mit allen Mitteln der ja ständig verschärften Kipo-Gesetzgebung gegen die vermeintlich pädophilen Kreditkartenbesitzer vor und zerstörten damit deren Leben.

Der junge Navy-General wurde von seinem Arbeitgeber suspendiert, nachdem man diesem mitgeteilt hatte welches Verbrechens er verdächtig war, und nahm sich das Leben, weil er keine Möglichkeit sah, sich gegen die falsche Anschuldigung zu wehren.

Andere Unschuldige waren damals sogar längst rechtskräftig wegen des Erwerbs von Kinderpornographie verurteilt worden, bis endlich mal jemand auf die Idee kam Kreditkartendatendiebstahl als mögliche Ursache in Betracht zu ziehen und die Fälle noch einmal aufrollte. Den Leuten, die sich zu dem Zeitpunkt schon selbst umgebracht hatten, nützte das nichts mehr und jene Verurteilte und Verdächtigte, die noch am Leben waren, hatten auch einige Schwierigkeiten wieder in ein geregeltes Leben zurückzufinden, nachdem man ihnen ihr ehemaliges Leben und ihren Ruf mit falschen Anschuldigungen zerstört hatte.

Jedem der seine Kreditkartendaten ins Internet eintippt um etwas einzukaufen kann es so ergehen. Den Unternehmen werden ständig Kundendatenbanken mit Kreditkartendaten geklaut. Es ist zu vermuten, dass nur ein geringer Teil der Hacks überhaupt bemerkt und noch weniger in der Presse veröffentlicht werden.

Mit so etwas kann man das Leben und die Familie von jemandem von heute auf morgen komplett zerstören und das war nur ein destruktives Datenschutz-Szenario von vermutlich tausenden denkbaren von denen viele schon passiert sind.
 
@resilience: Was ist denn das für eine Geschichte, so wie du sie erzählst ist sie überhaupt nicht glaubwürdig.
Jung und General ist schon schwierig, aber versuch mal bei der Navy den Rang eines Generals zu erreichen - bei der Marine heißt es Admiral.
 
@A_ndre: Facebook aka WhatsApp kann nicht tun, was sie wollen. Es wurde ihnen ja schon verboten. Zwar geht FB gerade vor Gericht deswegen, bis zu einem Urteil welches die Anordnung aufhebt, ist die Anordnung aber rechtsverbindlich und ein Verstoß führt zu sehr hohen Strafen. Und im Wiederholungsfall darf der Dienst in DE dann sogar verboten werden und man kann sicher sein, der besagte Datenschutzbeauftragte wird dies anordnen, wenn FB sich wiederholt nicht daran hält. Der Typ hasst FB und er hat niemanden mehr über sich. Lediglich die Gerichte können seine Anordnungen kippen, aber das ist meist nicht der Fall, wie die Vergangenheit zeigt.
 
@A_ndre: Nicht alle! Ich habe und werde es nie nutzen!
 
@Hans Meiser: Und doch hat Facebook alle benötigten Daten von dir. Oder hast du keine Freunde die FB oder WA nutzen?
 
@A_ndre: dem Stimm ich zu. Die brauchen ni zu weinen. Sie wurden gewarnt. Wer ni hörn will muss fühlen
 
@Manni1607: Das Wort, das du suchst, heißt vermutlich "nicht".
 
@DON666: nee das mit dem ,,ni" is beabsichtigt. Sollte ni ,,nicht" heißen. Ich sprecht das Wort selten richtich aus
 
@A_ndre: der große Knall =D leider sind die ca 2 Jahre zu spät mit Ihren sorgen, seit der FB übernahme war klar was kommt, wer was anderes erwartet hat für den ist das Internet wohl Neuland und Whatsapp der Massenger Erfinder ...
Solange unsere DAU user (ich sag mal 90% der user) aber bei WA bleiben wird sich nix ändern, wen wundert es da sich viele Smrtphone nutzer ja bis heute schwer tun mal eine APP zu installieren ...
Ach ich wünsche mir die Zeit zurück in der das Internet ein NERD Medium war und die ganzen noobs vorm TV saßen dan würden einem auch diese ganzen Youtube Y Promis erspart bleiben und solche Firmen wie Facebook hätten keine chance...
 
Is klar ! Jeder hat es ! Jeder benutzt es ! Und jeder weis es !
 
@Berserker: Nö, nutze ich nicht^^
 
@Berserker: *weiß... und ich nutze kein WhatsApp
 
@Berserker: Wenn Du sagst "alle bis auf ein paar Fanatiker" trifft es die Sache wohl eher.
 
@rallef: Fanatiker: jemand, der von bestimmten Ideen, einer bestimmten Weltanschauung o. Ä. so überzeugt ist, dass er sich leidenschaftlich, mit blindem Eifer [und rücksichtslos] dafür einsetzt. =>Nö bin ich nicht...
 
@L_M_A_O: Doch, exakt das beschreibt die Militanten WhatsApp Verweigerer ^^
Aber sollen sie ruhig. Jeder wie er will. Ich nutze WA auch weiterhin. Wer kein WA hat, da gibt es halt keinen mobilen Kontakt. Allerdings habe ich bisher niemanden, wo das zutrifft, weil eben "jeder" WA hat.
 
@Scaver: Das hat wohl immer viel mit dem Umfeld zu tun in dem man sich bewegt.
 
@Matico: Richtig. Und das kann man sich selber aussuchen! Wenn man sozial "ignorant" oder "gefestigt" ist.
 
@Scaver: Ich nutze das zwar auch, möchte mich aber ganz bewusst von Typen wie dir distanzieren, denn du scheinst das Motto: "Fresst Scheiße! 100 Milliarden Fliegen können sich nicht irren!" wirklich ernsthaft zu leben, und sowas ist nicht gut.
 
@rallef: Da sind doch eher die Nutzer, die Nicht-Nutzer belächeln, die Fanatiker. Diese Personen wirken doch eher wie jemand zur Nutzung "zwingt".
 
@rallef: Falsch: Bis auf ein paar "nicht Mitläufer" oder "voraussschauend denkende" oder "intelligente" oder "selbstbewußte" oder ....
 
>> "Ende September hatte dann Casper mit einer Anordnung dafür gesorgt, dass der Konzern Daten deutscher Nutzer vorerst nicht für die beschriebenen Zwecke erheben und speichern darf. "

Naiv zu glauben, dass sich Facebook daran hält und irgendwas für die Deutschen separat umprogrammieren würde.. gibt ja keinerlei Kontrollmöglichkeiten - also machen sie was sie wollen. Sie zeigen es nur nicht öffentlich, was mit den gespeicherten Daten passiert.
 
@Trashy: Natürlich gibt es Kontrollmöglichkeiten. Zum einen kann der Datenschutzbeauftragte Einsicht in die entsprechenden Daten fordern. Das muss er nur bei Gericht beantragen und die Anordnung kommt dann.
Zum anderen hat der Datenaustausch ja auch einen Sinn. Er soll ja für Werbung und Co. genutzt werden. Nutzer werden schon merken, ob das bei ihnen der Fall ist. Es braucht keine Woche, bis der Datenschutzbeauftragte dann entsprechende Meldungen bekommt.
Und dieser muss nicht erst vor Gericht gehen, er kann Strafen direkt selber verhängen. Und selbst wenn FB dagegen klagt, sie sind bis zu einen anders lautenden Urteil erst mal gültig und eine Klage schiebt auch den Fälligkeitstermin nicht auf.
Und Dienste die klar gegen den Datenschutz laufen, können auch per Anordnung verboten werden. Gab es ja auch schon in der Vergangenheit.

So machtlos sind wir in DE gegen FB/WA gar nicht. Das einzige Problem ist, dass das ganze seine Zeit dauert, bis es greift. Auch, da es für solche Maßnahmen "wiederholte und andauernde massive Datenschutzverletzungen" geben muss.
 
@Scaver: Die Einsicht der Daten ist eine Farce. Der kriegt das zu sehen, was Facebook ihn sehen lassen will bzw ihm vorlegt. Er kann aber nicht nach eigenem Ermessen sämtliche Server absuchen und Einsicht in die Programmierung oder Datenbanken von WhatsApp und Facebook bekommen und frei darin herumstöbern, ob er verbotene Datenvernetzungen findet. Abgesehen davon würde ihm die technischen Fähigkeiten dazu wohl eh fehlen. ^^

Für dt. Nutzer wird die vernetzte Werbung & Co halt derweilen deaktiviert - das heißt aber nicht, dass die vernetzten Daten nicht längst gespeichert sind. Und in der Anordnung gings ja erstmal nur um Erhebung und Speicherung. Die Weiterverwendung für Werbung ist dann ein ganz anderer Punkt, der den Datenschutzbeauftragten zukünftig noch mal beschäftigen wird.
 
Besser auf die "Datenschutzbeauftragten" verzichten. Wer bezahlt die überhaupt? Was für einen konkreten Nutzen haben die Bürger davon? Wen interessiert, was die sagen? Keiner ist gezwungen, Whatsapp zu nutzen. Wenn ich mich freiwillig entscheide, solche Dienste wie auch Facebook und Konsorten zu nutzen, ist es meine Sache.
Das ist doch das gleiche wie mit den Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln. Ich selbst rauche nicht, aber wenn sich jemand dazu entscheidet, so soll es doch seine Sache sein. Da kann man dann natürlich argumentieren, dass Raucher das Gesundheitssystem stärker in Anspruch nehmen, aber das trifft dann auch auf Alkoholiker, Fettleibige und - ja - Flüchtlinge (die haben ja auch nie was einbezahlt) zu. Das ist aber eben das Prinzip einer Versicherung - alle zahlen ein und diejenigen, die Unterstützung brauchen, bekommen sie.
 
@regulator: Das ist schon eine notwendige und wichtige Einrichtung, muss aber mit Augenmaß und Blick für die Realitäten ausgefüllt werden. Wenn man so einen dahinsetzt, der wie derHahn auf dem Mist Maximalforderungen rumkräht, darf sich nicht wundern wenn er von der breiten Masse nicht ernst genommen wird.
 
@regulator: du hast das ausmass nicht verstanden, da die daten nicht von mir als whatappsnutzer kommen ( ich habe es nicht ) sondern von dir da du mich in deiner telefonliste hast und du bei facebook bist, sie lesen deine kontakte aus und geben sie an dritte weiter.also ich an dich du an whatsapp und somit dann auch an facebook. aber die lösung ist ganz einfach jeder der seine telefon nr weitergibt fragt ob der empfaenger bei whatsapp ist, OOh tut mir leid meine kann ich dir nicht mehr geben. das mag sich lächerlich anhören aber wenn du von der centralstelle der telekom fuer das versenden von sms täglich 3-4 mal angerufen wirst, weil irgendein behinderter versucht meiner frau über whatapps eine sms zu schicken verstehst du mich vielleicht.
 
@Bambus: Den ersten Teil kann ich nachvollziehen: Du gibst mir deine Nummer, ich speichere sie in meinem Handy, die Whatsapp-App liest das Telefonbuch aus und sendet die Information an Facebook - und du möchtest nicht, dass Facebook deine Nummer hat.
Ich verstehe jetzt aber wirklich nicht, wie daraus SMS an deine Frau werden.
 
@regulator: Es geht ja nicht rein um die Telefonnummern, es werden ja auch die Verflechtungen analysiert. Wie oft ließt man, daß XY gefasst wurden, weil sie mit Z in Kontakt standen.
Das Ergebnis dieser automatisierten Analysen könnte dann so aussehen, daß bei Dir ständig Werbung für Saunaclubs aufpoppt, weil einer Deiner Geschäftspartner privat bizarre Neigungen hat. Das ist jetzt ein harmloses Beispiel, aber erkläre das mal Deinem/r Partner/In! Freitag fährst Du am "Gewerbegebiet" vorbei, siehst "Freunde in Deiner Nähe" und Montag ist dann wieder Meeting mit dem..
 
@Bambus: Dann sollten die "Datenschützer" auch gegen deutsche öffentliche und staatlichen Telefonlisten vorgehen. Da ist garantiert auch deine Telefonnummer gespeichert, ob du es willst oder nicht. Die europäischen "Datenschützer" sollten erstmal gegen europäischen Firmen (z. B. Unister die auch ´Nutzerdaten an die Werbeindustrie verkaufen), Organisationen und Regierungsorgane vorgehen, bevor sie US-Firmen, die in erster Linie US-Recht unterliegen, wegen Geld mit Klagen überziehen. Die Europäer sollten damit aufhören, der ganzen Welt ihre Datenschutzgesetze aufzuzwingen.
 
@eragon1992: Diese staatlichen Listen sind rechtlich abgesichert. ES gibt Gesetze in denen steht, dass solche Register existieren, wer sie anlegen und verwalten darf und was da drin gespeichert wird. Ebenfalls regeln die Gesetze, ob diese zustimmungspflichtig sind, ob diesen (per Opt Out) widersprochen werden kann oder eben nicht.
Generell ist es auch erlaubt, mit Nutzerdaten zu handeln. Dazu muss der Kunde dem aber (in der Regel) vorab zustimmen. Da reicht es in der Regel aber fast schon, wenn es vor Vertragsabschluss (z.B. das Registrieren bei einem Dienst) in den AGB steht.

Bei FB/WA würde sich auch keiner aufregen, wenn nicht a) das Ganze nachträglich eingeführt wird, b) man nur per Opt Out dem widersprechen kann (wenn es denn dann überhaupt von FB berücksichtigt wird) und vor allen (das ist der Hauptpunkt) c) FB vor der Übernahme von WA der EU nicht garantiert hätte, dass es niemals zum Datenaustausch kommt. Letzteres ist auch nicht nur ein Versprechen, sondern war eine Bedingungen, damit Facebook WhatsApp überhaupt übernehmen darf. Denn damit die Übernahme möglich war, musste auch die EU zustimmen. Das tat die EU nur, da FB sich dazu VERPFLICHTET hat, das es niemals einen Datenaustausch gibt.

Deutschland bzw. unsere Datenschutzbeauftragten können aber nur gegen die Punkte a) und b) vorgehen. Punkt c) betrifft die EU als solche und da müssen diese handeln. Und das werden sie auch noch.
am Ende könnte die Genehmigung widerrufen werden und damit wäre die Übernahme illegal. Theoretisch könnten die Kartellwächter dann ein Verfahren zur Zerschlagung anstrengen, das heißt WhatsApp wird von Facebook wieder zwangsgetrennt. Aber bis es soweit kommt, würden Jahre vergehen und FB weiß das schon zu verhindern. Das wird FB aber ohne Zugeständnisse nicht gelingen. Am Ende wird es auf Kompromisse hinaus laufen.
 
@Scaver: Trotzdem sollten für Firmen in erster Linie die Gesetze des Ursprungslandes gelten, wenn z. B. europäisches Recht dem US-Recht widerspricht, sollten die europäischen Gesetze nichtig und wirkungslos sein (zumindest für US-Firmen). Ansonsten könnte z. B. Nordkorea seine Gesetze auch Weltweit durchsetzen. Was die europäischen Datenschützer auch gerne tun würden.
 
@regulator: "Wenn ich mich freiwillig entscheide, solche Dienste wie auch Facebook und Konsorten zu nutzen, ist es meine Sache. "
Ja, jedoch sollten die Firmen die gängigen Rechte einhalten. Es ist ja auch ein Unding das WhatsApp auch die Nummern von Kontakten bekommt, die kein WhatsApp nutzen.
"Ich selbst rauche nicht, aber wenn sich jemand dazu entscheidet, so soll es doch seine Sache sein."
Wenn dieser jemand nicht andere stört und andere das Passive Rauchen aufzwingt, ja.
 
@regulator: Für die Versicherung in einem Sozialsystem hast Du Recht. In Sachen Datenschutz gibt es das aber nicht. Da hat jedes Bundesland seinen eigenen Datenschutzbeauftragten und der Bund noch mal einen für Sachen auf Bundesebene.
Übrigens sind diese auch dafür zuständig, dass z.B. Krankenkassen ordentlich mit den Daten umgehen. Ich arbeite bei einer Krankenkasse und was ich mit den mir Verfügbaren Daten anstellen kann, davon können viele nicht mal träumen. Aber auch nur eine Verfehlung und Arbeitslosigkeit ist mein kleinstes Problem. UND DAS IST AUCH RICHTIG SO!
 
Nutze in der Familie eigentlich nur noch Threema, jedoch darüber hinaus ist die Bereitschaft einen weiteren Messenger zu installieren und dafür womöglich noch geld auszugeben eher gering.

Schade und hinderlich finde ich bei Threema das es immer noch kein Web Client gibt.
 
@solarizde: Der ist aber in Planung, einfach abwarten.
 
ja ich finde das schon bedenklich, vorallem da ich kein facebook nutzer bin, und nun sind telefon nutzerdaten von meinen kindern und mir sogar von meiner frau die gar kein smartfon hat durch die verbindung mehrer freunde und bekannte die bei facebook angemeldet sind facebook bekannt.
 
Ich habe vor einigen Wochen WhatsApp von meinem Smartphone deinstalliert und alles was mit Facebook angeht von meinem Smartphone entfernt. Ich benutze den Messenger Signal und bin sehr zufrieden, bietet alles was WhatsApp betrifft eins zu eins und ist sogar ein tick schneller, effizienter, stabile Verbindung, End to End Verschlüsselung, ist kostenlos und speichert bzw. sendet keine Telefonummern an irgend welche Mutterkonzerne oder ähnliches. Bin absolut zufrieden, kann ich euch wärmstens empfehlen. Es gibt so viele und bessere Alternativen als WhatsApp, aber die Leute benutzen trotzdem WhatsApp. Die argumentieren immer "ja aber ich habe ja nichts zu verbergen, bla, bla, bla" !!! Vielen ist leider nicht bewusst wo die ganzen Telefonnummern und Kontakte landen. Jetzt weis Facebook, man hat diesen Arzt, den einen Kumpel, so und soviele Kinder, bin mit dieser Frau verheiratet, mein Arbeitgeber heisst so und so und ist da und da zu finden, etc. pp.. Vielen ist das gar nicht bewusst. Und das schlimmste ist, die NSA und die CIA haben all diese Verbindungsnachweise auch, da ja der liebe nette Herr Zuckerberg alles freiwillig an die weiter leitet. Naja was solls (zwincker) die Imperialisten aus Übersee waren schon immer unsere besten "Freunde".
 
@Psychodelik: Schön guten Abend Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar ...... schöne Werbung die Sie da machen aber nichts bringt.Und das was Sie da von sich geben ist Bullshit.
 
@Dragon44: Na, Du "Experte", dann begründe mal, was an dem, was der Datenschutzbeauftragte gesagt hat, "Bullshit" ist.
Man kann ja anderer Meinung sein, aber Bullshit?
Ich bin SEHR gespannt auf Deine fachliche Auflistung dessen, was an den Aussagen falsch ist!
 
@Psychodelik: Ich kenne niemanden, der als Argument "Ich habe nichts zu verbergen" benutzt. Dies kommt meistens nur von den Whatsapp-Gegnern, um die Nutzer lächerlich zu machen.
Der Hauptgrund, warum die Leute weiterhin Whatsapp nutzen ist einfach die große Verbreitung. Es ist einfach, es ist kostenlos und es geht schnell.
 
ahahahah ;(( Hey Checker, auch noch nicht gemerkt dass 1984 schon vorbei ist?
 
@FatmesB: 1984 ist nie vorbei, weshalb das Buch ja auch als zeitlos gilt.
 
@FatmesB: 1984 ist im Vergleich zu dem was unsere Politiker gerne hätten und zum Teil schon durchgesetzt haben ein Kinderbuch.
 
Ich glaube nach der Aussage wird bei Facebook in Hamburg bald ne Stelle frei ...
 
WhatsApp kann man heute leider keiner verzichten. 99% Familien, Freunde und Bekannten nutzen die Whatsapp. Da bringt das wechseln zu anderen Chat Apps zb Threema nicht. Die meisten werden eh bei Whatsapp bleiben da sie daran gewöhnt haben. Datenschützer hin und her sind die meisten doch egal.
 
@Deafmobil: Man sollte es einfach boykottieren und gut ist.
 
@Deafmobil: Komisch ich lebe ohne Facebook und WhatsApp. Es gibt eMail, SMS und sogar telefonieren kann man.
 
@Paradise: Mittlerweile werden einem die SMS Flatrates in den Verträgen regelrecht hinterhergeworfen, aber Whatsapp wird umso mehr genutzt ...
 
@Deafmobil: Brasilien hat gezeigt, dass Staaten auch Mittel gegen solche Konzerne haben.
 
@Deafmobil: Man muss nur mit guten Beispiel voran gehen. Anderen Messenger installieren und allen relevanten Leuten noch eine letzte WhatsApp-Nachrichten schreiben, über welchen Messenger man ab jetzt erreichbar ist und evtl auch begründen warum. Wer dann was von dir will, wird sich auch den anderen Messenger installieren. Nur so kriegt man andere User dazu, nach und nach zu wechseln.
 
"Facebook setzt sich aktuell vor Gericht gegen die Anordnung zur Wehr. "
Ich hoffe Facebook verliert, es ist einfach ein Unding das diese Firmen sich nicht in allen Ländern an gängiges Recht halten.
 
*g* Was nen Blödsinn!
Ist WhatsApp so viel schlimmer als die Payback- oder Deutschlandcard, die ja fast jeder nutzt?
Und was ist mit den Trackern die auf jeder Seite sind die über WhatsApp berichten?
Was ist mit den Google-Apps?
Weiss man da immer was mit den Daten passiert?
 
@oetti1731: PPPSSSTTTT.....
Whatsapp und Facebook ist kostenlos und einige User *meinen* der Datenschutz und andere Sachen wären nicht gewährleistet.
Bei Payback git es wohl nur Wenige die es bewusst nicht benutzen und es gibt es Kochtöpfe und Handtücher, obwohl da der Datenaustausch und Sammlung eigentlich offensichtlich sind (die meisten Nicht-Nutzer werden einfach kein Interesse haben, aber keine Datenschuzbedenken.)
 
@oetti1731: Zumindest bekommt der Anbieter von Paybackkarten nicht die Namen und Telefonnummern von allen meinen Kontakte frei Haus geliefert.Es wurde von einem Fall berichtet, bei dem eine Psychotherapeutin mit ihren Patienten über WhatsApp kommunizierte und diese haben dann untereinander Freundschaftsanfragen verschickt bekommen. So was passiert mit Payback wohl eher nicht.Das eigentlich Unding ist, dass ich mit meinen Daten bei Facebook lande, obwohl ich dort vielleicht gar kein Konto habe und auch WhatsApp nicht benutze, nur aufgrund der Tatsache, dass ich im Adressbuch von irgendjemand anderem stehe. Wenn es dabei um eine reine Speicherung ginge, könnte man damit vielleicht noch leben. Aber Facebook und WhatsApp speichern ja nicht nur, sondern nutzen diese Daten im Hintergrund für ihre eigenen Zwecke.Das ist eine Datenverarbeitung, in die ich nicht eingewilligt habe, ja bei der ich noch nicht einmal gefragt wurde und müsste eigentlich rechtswidrig sein.
 
@feinstein: Absolut richtig!

Und diese (grundsätzlich) fehlende Zustimmung wird FB auch vor jedem Gericht der Welt das Genick brechen.
 
Hat jemand von euch schon mal den Messenger Chiffry benutzt? Kommt aus Deutschland und soll sicher sein.
Nachteil ist halt, Sicherheit kostet und für erweiterte Funktionen wollen die 10.-€ / Jahr
 
Ich habe schon sein 2014 Threema auf dem Smartphone und jetzt endgültig WhatsApp gekickt.

Was ich bei Threema gut finde, dass die Kommunikation mit jemand nicht an die Handynummer gebunden ist, sondern an eine zufällige ID [1].

Besonders interessant ist hier das ID-System bei Gruppenchats, denn wo andere Messenger die Handynummern von allen Mitgliedern anzeigen, sieht man hier nur die ID's der Mitglieder.

Besonders zu Silvester ist es bei WhatsApp schlimm, denn hier erzeugen viele mit allen Ihren Hadynummern eine Gruppe und wünschen "Gesundes Neues". Dumm ist hierbei, dass jetzt jeder jede Nummer der Gruppenmitglieder sehen kann.

[1] - Bei der Einrichtung wird eine 8 stellige ID erzeugt, die man mit seiner Telefonnummer und/oder EmailAdresse verknüpfen kann (geht aber auch ohne). Bei der Synchronisation der Telefonnummern / Email-Adressen wird diese zuerst auf dem Handy ein Hash (SHA256) der Nummern / Emailadressen gebildet und nur der Hash abgeglichen.
 
@basti2k: Das ist auch bei dem BlackBerry Messenger so, da wird nur per PIN verbunden die Telefonnummer bleibt außen vor.
 
@basti2k: Und wie genau kommen die bei Threema an deine ID?
 
@picasso22: https://threema.ch/de/faq/addressbook_data

Die ID selber wird bei der Schlüsselerzeugung aus dem Publickey generiert.
 
@basti2k: Setze auch hauptsächlich auf Threema. Leider gibt es noch zuviele Verweigerer, weshalb man sich nicht nur auf eine Plattform festlegen kann.
Bei Freunden, die WA und Threema nutzen, schreibe ich aber konsequent nur über Threema. In dem Messenger vermisse ich genau: NICHTS! Der bietet sogar Umfragemöglichkeiten, die wir in Gruppenchats nur allzugerne verwenden.

Leider haben die Alternativen aufgrund der Bequemlichkeit der Nutzer nur so wenige Chancen sich weiter durchzusetzen und echte Alternativen zu werden.
 
ich kann mir gut vorstellen, daß jemand der extrem kommunikativ ist auch viele verschiedene protokolle bzw messenger-dienste benutzt und diese statistik somit weiter verfälscht...es ist vielleicht sogar so, daß alle die whatsapp-alternativen nutzen trotzdem nicht auf whatsapp verzichten können, wenn sie nicht einen teil der freunde/bekannten/familie ausschließen wollen...
 
@Rulf: "...wenn sie nicht einen teil der freunde/bekannten/familie ausschließen wollen...". Wenn man sich diesem "Zwang" unterwirft...
 
@amigafriend: muß man in der tat nicht...man kann ja auch weiterhin mondpreise für sms zahlen...
 
@Rulf: Was? Die sind doch quasi bei jedem Mobilvertrag zu Hunderten im Preis inbegriffen.
 
@DON666: SMS kann aber keine Gruppenchats, Bilder, Videos, dieses und jenes. Wenn, dann sollte man schon eine richtige Alternative zu WhatsApp empfehlen und nutzen, wie bspw. Threema oder Signal oder was weiß ich.
 
@eN-t: Da bin ich der falsche Adressat. Ich habe SMS nicht empfohlen, sondern lediglich gesagt, dass Rulfs "Mondpreise" Quark sind.
 
@DON666: War auch nicht speziell an dich gerichtet. Schien mir nur sinnvoll, die Diskussion an dieser Stelle weiterzuführen.
 
Ich finde es immer wieder interessant das sich alle unzählige Apps installieren, aber sich zusätzlich einen alternativen Messenger zu installieren (weil einige Freunde einen anderen benutzen) anscheinend nicht möglich ist.
 
Tja... Ich habe in meinem Status angegeben, das ich bei diversen WA-Alternativen verfügbar bin, habe deren Namen auch aufgeführt nur darauf gemeldet hat sich niemand. Und das seit über einem Jahr...

Meine Befürchtung ist, das die Nutzer einfach keine Lust haben, sich neu zu orientieren, weil ja "alle" WA haben...

Und genau DAS betrachte ich als den größten Fehler...
 
@amigafriend: Wer liest sich schon den Status seiner Kontakte durch?
 
@DON666: Da kenne ich einige...
 
Ich habe natürlich auch WhatsApp genutzt. Damals sogar noch unter iOS gekauft. Und dadurch eine Lifetime Lizenz bekommen. Die ja nun auch nicht mehr existiert.

Nach den neuen AGBs habe ich meinen Account gelöscht und die App auch. Lebe immer noch. Plötzlich fangen die Leute wieder an mich anzurufen, was toll ist. Geht irgendwie auch schneller.
 
@ryg: trotzdem wirst du bei vielen sachen automatisch ausgeschlossen ;) Und in der großen runde fällt dann auf, das man auh manche infos nicht bekommen hat...
 
@Maggus2k: Ist mir durchaus bei ein paar Dingen aufgefallen. Stören mich bisher allerdings noch nicht so sehr. Ich schließe auch nicht aus, das man irgendwann Rückfällig werden MUSS, da man sonst gar nichts mehr gebacken bekommt... Was ein Armutszeugnis ist. Nur für wen, stellt sich dann die Frage. So als würde man gezwungen die Hose runter zu lassen, nur damit man nicht ausgeschlossen wird.
 
@ryg: Da kann ich nichts gegen sagen, stimme dir auch absolut zu! Ich persönlich wollte auch schon mal umsiwtchen, mich hat es nur gestört ausgeschlossen zu werden... Ich für meinen Teil sende halt nichts mehr "wichtiges" über WA... Nur noch tratsch und zwangsweise Telefonnummern...
 
was soll diese panickmache mit den daten. whatsapp bietet mir einen service, den ich gerne nutze, wenn sie dafür meine daten haben wollen, naja was soll ich da machen. weder durch die nutzung von google oder whatsapp ist mir in einem leben also mir persönlich jemals etwas schlechtes oder irgendwas etwas zu meinem nachteil passiert. wieso sollte ich den dienst dann nicht weiter nutzen, wenn die nutzung mir nicht schadet oder sonst irgendwelchen negativen auswirkungen auf mich hat.
 
@Dan1105: Die Stasi hätte an jemandem wie dir seine wahre Freude gehabt.
Wenns dir irgendwann schadet ists zu spät.
 
@Paradise: was hat mein kommentar zur whatsapp datenproblematik mit der stasi zu tun. ja wenn mir dann whatsapp mal schadet und ich durch whatsapp blind, taub werde, ein bein verliere oder sterbe dann ist es halt zu spät und ich hab pech gehabt. werd dann unter der erde an deinen kommentar denken.
 
@Dan1105: Facebook hat die Bedingung der EU für die Übernahme akzeptiert. Die Bedingung war, dass keine Daten zwischen FB und WA ausgetauscht werden dürfen. An diese Bedingung hält sich FB nicht mehr, somit ist der Kauf ungültig.
Entweder muss er also rückgängig gemacht werden oder der Dienst muss eingestellt werden.
 
@floerido: wenn das so ist, ist das natürlich nicht rechtens wie sich FB hier verhält. Aber was interessiert einen amerikanischen milliardenkonzern die eu gesetze oder auch unsere deutschen gesetze. Ist FB doch egal.
 
@Dan1105: Dann macht WA halt seine Niederlassung in D zu, die Leute nutzen dann eben einen ausländischen Dienst zu deren Bedingungen, da können europäische Gerichte Kopfstand machen oder müssten das Internet zensieren.
 
was soll diese panickmache mit den daten. whatsapp bietet mir einen service, den ich gerne nutze, wenn sie dafür meine daten haben wollen, naja was soll ich da machen. weder durch die nutzung von google oder whatsapp ist mir in einem leben also mir persönlich jemals etwas schlechtes oder irgendwas etwas zu meinem nachteil passiert. wieso sollte ich den dienst dann nicht weiter nutzen, wenn die nutzung mir nicht schadet oder sonst irgendwelchen negativen auswirkungen auf mich hat.

Dan1105 Du bist mein Freund .....und genauso denke ich auch wie du ........ :-) :-)
 
Was mich mittlerweile recht arg nervt:
Seit dem es bekannt ist dass die Daten an Facebook hochgeladen/weitergegeben werden habe ich meinen WhatsApp Account gelöscht und die Anwendung entsprechend deinstalliert. Glücklicherweise konnte ich einige auf Telegram rüber ziehen.

Aufgrund dessen habe ich den WhatsApp-Support kontaktiert, dass Sie es bitte unterlassen sollen, meine Telefonnummer zu verwenden, zu speichern, oder jeweilige Informationen diesbezüglich zu speichern oder weiterzugeben. Darauf bekam ich die typische Antwort, wie ich meinen WhatsApp Account zu löschen habe (obwohl dieser nicht mehr vorhanden sein SOLLTE). Ich fühle mich als "Kunde" recht arg hinters Licht geführt. Letztenendes möchte ich nicht, dass meine Informationen an das Unternehmen (seit der Löschung) nicht mehr weitergegeben werden soll.

//Edit:
Ich habe bis heute auch nie wieder eine weitere Antwort von denen erhalten.. Trotz, dass ich denen meinen Sachverhalt nochmals klargestellt habe.
 
looooooooooooool na das nenn ich ja mal ne Forderung! Glückwunsch! whatsapp einfach nicht mehr nutzen, so so.... sagen sie das mal der Jugend bzw. den Suchties Herr Datenschutzbeauftragter. Sowie natürlich allen weiteren 35 Mio Nutzern hierzulande. Werden alle weiter nutzen wie bisher. Die meisten kennen ja quasi gar nix anderes....
 
@legalxpuser: In Brasilien wurde WA kurzerhand auf Regierungsanweisung blockiert, als sie sich nicht ans Recht hielten.
 
@floerido: he he wär mal ne Idee ja....jedoch wäre der Aufschrei der Masse in dem Fall wohl riesig! Ich seh schon die Demos pubertierender Teenies....
 
@legalxpuser: Sollen sie doch;) Gibt immer noch SMS, Telefon, etc...
 
So ich hab nun all diese unten genannten Messenger getestet. Auch in Sachen Datenschutz und Privatsphäre. Von Bekannten Alternativen von WhatsApp bis zu relativ unbekannten.

Es kommt bei weitem keiner dieser Messenger an Telegram LLP ran.:

Threema, Signal, Wire, Viber, Snapchat (für Kinder), Facebook Messenger, WhatsApp, BBM, Google Allo, ICQ, Hike, Kik, WeChat, Hoccer, SIMSme, Hangouts, KakaoTalk und iMessage

Nach Telegram LLP empfehle ich Signal oder Threema

Datenschutz und Privatsphäre sollte doch jedem wichtig.
 
@Manni1607: Für Deinen letzten Satz schenke ich Dir ein "sein". ;-)
 
@Manni1607: nachrichten in der cloud statt lokal am handy zu speichern, ist datenschutzmäßig noch viel die größere katastrope!
 
@krusty: dann ließ mal bitte online nach dann weist du warum. Telegram.org
 
@krusty: der Cloud Speicher ist extra
 
Oh was ganz neues whatts spy ist unsicher. Das dumme volk ist nur zu faul zum wechseln,das ist das problem. Aber nuja selbst schuld wer den quatsch nutzt, dem gehört es auch nicht anders!
 
Nee, nee, ich bleibe bei WhatsApp.

Viber habe ich auch, Skype sowieso.

WhatsApp jedoch ist Standard.
Wer mich unter Viber erreichen will, der kann das auch.
Tut aber keiner.

UND WER ES NOCH IMMER NICHT KAPIERT HAT:

Dienste wie WhatsApp (plus andere) laden IMMER das komplette eigene Telefonbuch auf ihre Server hoch. Und schauen dann, wo es einen "Match" gibt.

Wenn 2 Personen sich gegenseitig in Ihrem Telefonbuch mit ihrer Telefonnummer vermerkt haben, dann tauchen sie in der Kontaktliste auf. Sonst nicht.

Genau SO funktionieren eben die Services.
Und genau DAS macht es eben bequem und einfach.
Und wir mögen es alle beqeum und einfach, ist halt so.

Meine Mobilfunk-Nummer ist im Internet zu finden, meine e-mail Adresse ebenso.
Bislang war das kein Problem. Es mich keiner unbefugt angerufen.
Soll der Datenschutzbeauftrage gerne ermahnen, soll mir recht sein.
Ich für meinen Teil bleibe bei WhatsApp, und ja, ich habe das Häkchen für Facebook bewußt gesetzt.

DAS EIGENTLICHE PROBLEM liegt bei uns in Deutschland ganz wo anders:
Banken, Versicherungen und andere Institutionen plus GEZ tauschen liebend gerne Daten aus
- und unsere lieben Parlamentarier finden das alles total super,
denn schließlich haben sie die entsprechenden Gesetze höchst-persönlich verabschiedet
und sind unwillens diese zu ändern.

Je öfter eine Person bei verschiedenen Banken offiziell einen Kredit anfragt (z.B. Hausbau),
desto schlechter können die Konditionen werden.
Denn die Kredit-Anfragen etc. werden zentral gespeichtert,
ähnlich "verständigen" sich da Versicherungen untereinander.

Wer sich es einmal ernsthaft vermasselt hat mit einer Versicherung ...
der wird sich schwer tun.

Die Versicherungsverträge selbst werden mehr oder minder von den Rückversicherungen festgeschrieben, denn andernfalls gibt halt keine Rückversicherung für eine Versicherung.

Ja, alle klatschen heftig auf Google, Facebook, WhatsApp und so weiter
öffentlichkeitswirksam drauf dass es eine wahre Pracht ist.

Die eigentlichen, GANZ KONKRETEN PROBLEME,
bekommt ihr aber weniger durch WhatsApp und Facebook
sondern durch das Kartell bestehend aus Finanz-Institutionen, Versicherungen usw.

Das aber WILL KEINER DISKUTIEREN.
Schon gar nicht öffentlich. Das geht überhaupt nicht.

Also, immer schön mit dem Zeigefinger auf die bekannten Dienste zeigen
und an den Pranger stellen. Das lenkt doch ganz prima ab.

Nicht, dass bestimmte Praktiken nicht kritik-würdig sind,
richtig konkrete und lebenswirkliche Probleme bekommt der normale Bürger
durch das oben angedeutete Kartell. Da bleibt keine Auge trocken.

Google & Co. müssen jeden Tag darum kämpfen, dass ihr Geschäftsmodell Bestand hat.
Kunden/Nutzer sind unter Umständen so schnell weg wie sie gekommen sind.
Der normale Bürger jedoch hat keine Chance aus dem obigen Kartell auszubrechen.
Da geht nix. Lebenslang. Außer Auswanderung hilft da nix (=Umzug in einen anderen Kartell-Bereich).

WhatsApp und FaceBook? Für mich kein Problem.
Da gibt es andere Dinge, die wir mal intensivst diskutieren sollten.

.

.
 
@Fred_EM: Es ist nicht zu beanstanden, dass sie für die Messanger-Kontaktaufnahme ein Matching durchführen. Aber das sollte sich dann auch einzeln auf den gewünschten Kontakt beschränken, den man kontaktieren will.

Kontakttelefonnumer übertragen -> Datenabgleich -> Kontakttelefonnumer verwerfen

Gibt keinerlei Grund von Vornherein das komplette Telefonbuch hochzuladen und auf Ewig zu speichern und weitere Datenvernetzungen für Zwecke darüber hinaus durchzuführen. Oder Telefonnummern Unbeteiligter zu speichern, die mit WhatsApp noch nie was am Hut hatten und der Speicherung ihrer Kontaktdaten nie zugestimmt haben. Darum gehts hier.
 
Wem das alles sei kann der Welt alles über sich verraten. Sein Sexualleben, Kontakt auch wenn das bestimmte Kontakte ni wollen, Geheimnisse, Nachrichten Verläufe uvm.

Ich will nicht das Whatsapp über mich etwas erfährt. Ich find es Mist wenn Freunde was Preis geben ohne zu fragen
 
@Manni1607: Verklage sie...scheinst sogar guten erfolg zu haben :)
 
@Mitglied1: weil ich mit denen drüber Rede ?
 
Ich nutze weiterhin WhatsApp weil jeder WhatsApp nutzt, so einfach ist das.
 
@DPBVulkan: Ich ziehe mit in den Krieg und töte Menschen weil es jeder tut, so einfach ist das.
 
@Paradise: lach. Ich spring auch von der Brücke weil es jeder macht
 
@DPBVulkan: Nicht jeder! Und es werden immer weniger!
 
@DPBVulkan: Ich hab meinen Messenger gewechselt und meinen Kontakten gesagt, wo ich zukünftig zu finden bin und begründet warum ich WhatsApp nicht mehr nutze. 30 davon haben anschließend den gleichen Messenger installiert. Man muss halt einfach mal den Anfang machen und Überzeugungsarbeit leisten. Mit der Zeit ziehen immer mehr nach. Die Prozentanteile der anderen Messenger - so klein sie im Vergleich auch noch sind - fingen auch alle mal bei Null an. Aber sie wachsen, weil es User gibt, die nicht einfach nur blind mit der Masse schwimmen, sondern was verändern wollen.
 
Ich frage mich immer wieder weshalb es rechtlich erlaubt ist, dass Fremdsoftware Zugriff auf meine Telefonnummer haben darf, nur weil jemand anderes diese auf seinem / ihrem Telefon gespeichert hat. Meine Zustimmung dazu haben die Vertreiber dieser Fremdsoftware nicht.
 
@Lofi007: Es ist rechtlich nicht erlaubt, es klagt nur niemand. Bei Freunden/Kollegen ist man auch nicht sehr bereit vors Gericht zu ziehen.
 
Ich werde nie etwas für auch nur ansatzweise privat halten wenn es umsonst ist.
 
Ich bin überzeugt, wenn die Messenger untereinander kompatibel wären und man kommunizieren könnte, mit welchem man gern mag, würden nicht alle bei WhatsApp sein. Aber leider nutzen die meisten WhatsApp und wer dazugehören will, der kann es leider nur mit WhatsApp.
 
Was hier für einen Terz um eine Telefonnummer gemacht wird. Es ist eine Nummer eines Kommunikationsgerätes, leicht wechselbar. hier wird so getan, als verlangt whatsapp eine Probe der DNS. Am schlimmsten sind ja diese Vergleiche mit Stadi und Co, was an Zynismus kaum zu überbieten ist. Gegen STASI ist das Sammeln von Handynummern seitens WA und FB ein Furz im Ozean.
 
@iPeople: "Es ist eine Nummer eines Kommunikationsgerätes, leicht wechselbar"
Warum sollte man die wechseln? Ich habe noch nie in meinem Leben meine Nummer gewechselt und habe dies auch nicht vor.
 
Hat sich mal jemand gefragt, was Winfuture mit unseren Daten macht?
 
@ToyMachine: Welche? Teilst Du hier deinen Tagesablauf und deine persönlichen Nachrichten?
 
@Hans Meiser: Du veröffentlichst mit Deinen Kommentaren und Antworten doch ganz klar Deine Interessen und Meinungen.
Dazu kommt noch Dein Standort, Deine IP, Dein Browser, Datum, Uhrzeit, Plus- und Minuspunkte,...
Selbstverständlich sind diese Daten auswertbar.
Und suche mal über Google Deinen Namen mit Stichwort Winfuture. Dann bekomme ich sämtliche Kommentare komfortabel angezeigt.
Der Laden finanziert sich nicht über Spenden.
 
@ToyMachine: Nur es ist jedesmal deine Entscheidung, bei WhatsApp und Facebook entscheidest du auch für Dritte. Bisher hat Winfuture auch noch keine Vorgabe bekommen die Datensätze nicht zu verknüpfen.
 
@floerido: Die Menschen beklagen sich zwar und fordern Datenschutz aber trotzdem wird blind der Masse gefolgt.
Der Selbstdarstellungs- und Mitteilungsdrang ist einfach zu groß.
Den meisten wird es leider auch egal sein, was zwischen Whatsapp und Facebook getauscht wird.
Die User denken wirklich noch, dass sie als Kunden wahrgenommen werden.
Davon muss man sich leider verabschieden.
Wir sind das Produkt. Und vielen gefällt das sogar noch.
 
@ToyMachine: Genau. Aber ich übermittele weder persönliche Daten (Geburtstage,Feiern,Freunde,Essen,Trinken,Schlafgewohnheiten,Beziehungen,Bilder....)
 
Und wenn schon - dann zahlt FB einfach ein paar Millionen und das Thema ist wieder vom Tisch. So läuft das doch überall. Die Kontrollaufsicht hat seine Schuldigkeit getan, und der Konzern ist lacht über das verlorene Portogeld. Der Dumme ist und bleibt der Anwender. Solange die Regierung nicht wirklich wirkungsvolle Änderungen durchführt, ist das doch alles nur eine Phrase. Doch die hat daran kein Interesse, da diese unfähig ist gegen über dem Lobbyismus. Geld regiert die Welt.
 
@Ice-Tee: für die ja für die Nutzer ni
 
Den denen die Privatsphäre egal ist können sich ja Kameras in der Wohnung auf baun und es dann live öffentlich machen. Auch für unterwegs. Wenn man nicht's zu verbergen oder verheimlichen hat dürfte das die jenigen ni störn wenn und man alles sieht und hört...

So hätte man kein Privates Leben mehr...

Mir ist das nicht egal
 
@Manni1607: Ich muss grade an die denken die ihre Häuser (welche jeder Vorbeilaufente sehen kann) in StreetView verpixeln lassen.
Frag mich wie viele davon bei FB sind oder WhatsApp nutzen.
 
Ich hasse dieses Whatsapp, aber was will man machen? Die gute alte SMS?Kann zumindest jeder empfangen, aber kostet Geld. Klar gibt es alternative, viele habe ich auch installiert. Einige meiner Kontakte nutzen auch Alternativen, aber eben nicht alle. So lange das so ist, werde ich sowohl Whatsapp als auch gängige Alternativen nutzen müsse. Traurig nur, dass diese amerikanische Firma das Vertrauen von Millionen Nutzern so kaltblütig ausnutzt. Moralisch sind die bei mir unten durch. Facebook-Konto habe ich vor ein paar Monaten gekündigt und bei Whatsapp ist das nur noch eine Frage der Zeit... hoffe ich ;)
 
@PCLinuxOS: Wer für dich keinen alternativen Messenger installieren will, auf den kannste auch getrost verzichten. Man sollte keinen Kontakten hinterhertrauern, die selbst nicht daran interessiert sind, mit dir im Kontakt zu bleiben.
 
@Trashy: Diese Sichtweise funktioniert auch aus Sicht des Whatsappnutzers.
 
@iPeople: Die WhatsApp-Verweigerer geben aber dann häufig doch andere Gründe als die "Faulheit" an.
 
lieber gleich ajf internet verzichten ist doch eh neuland
 
WELCHE Alternative soll man denn nutzen? Die meisten sind bei WhatsApp. Selbst wenn ich meinen Freunden sage, dass ich ab sofort nur noch bei Telegram zu finden wäre, verpasse ich den Aufruf eines anderen Freundes, der ebenso denkt und nur noch bei Snapchat zu finden ist. Am Ende setzt sich SIMSe durch und ich melde mich bei einem dritten Datensammlern an! Ja, ALLE diese Messenger-Betreiber sammeln unsere Kontakte und Querverbindungen. Die sind nämlich viel mehr wert, als unsere belanglosen, Ende-zu-Ende-verschlüsselten Inhalte.
 
Manni:
http://www.pcgameshardware.de/WhatsApp-Software-256418/News/Der-Datenschutzbeauftragte-von-Hamburg-empfiehlt-auf-WhatsApp-zu-verzichten-1209955/
 
Info:
http://mobil.n-tv.de/technik/Experte-raet-Nutzern-von-Whatsapp-ab-article18814926.html
 
Muss ein News Anbieter, also eine Zeitung oder ein Verlag, bei WhatsApp eine Datenschutzerklärung veröffentlichen, oder Reicht ein Hinweis auf Datenschutzerklärung bei WhatsApp. Wie darf er meine Telefondaten behandeln?
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