US-Regierung bezichtigt Russland eines "wahlentscheidenden Hacks"

Der US-Präsidentschaftswahlkampf wird nun zur Staatsaffäre. In einer gemeinsamen Erklärung haben das Heimatschutzministerium und der Verbund ziviler und militärischer Nachrichtendienste USIC jetzt offiziell die russische Regierung bezichtigt, einen ... mehr... Usa, Politik, Hillary Clinton Bildquelle: Marc Nozell (CC BY 2.0) Usa, Politik, Hillary Clinton Usa, Politik, Hillary Clinton Marc Nozell (CC BY 2.0)

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Die sollten Russland lieber danken, das wäre sonst alles nicht an die Öffentlichkeit gekommen.
 
@JacksBauer: das sollten sie allerdings.

bereits in den Afghanistankriegen der SU wollte man die Mudschaheddin (quasi die Vorläufer der Taliban) bekämpfen und besiegen. Leider hat die USA damals dem Grundsatz folgend "die Feinde meines Feindes sind meine Freunde" die Glaubenskrieger gegen die SU mit allerlei Waffen und Geld unterstützt.

Als man sich dann aber selbständig weiterentwickeln wollte, war das den Amis auch wieder nicht recht und jetzt haute man selber in die Kerbe, die man der SU vorher noch verbot. Dasselbe wars mit Saddam Hussein gegen den IRAN. Erst Unterstützung durch die USA und anschließend zu selbständig und dafür beim Hausbesuch durch Die Bush-Gang die Fresse poliert bekommen!

Ergebnis: Die Amis können es einfach nicht.
 
Und..? USA hat die NSA Punkt
 
@zzkeulezzZ: wollt mich auch gerade daran erinnern, wo die USA auf dem Globus schon in die politische Weichenstellung eingriff. Ich lass es aber, die Liste kann erstens nur elend lang werden und zweitens werde ich sicherlich nicht vollständig aufzählen können, da die USA eindeutig mehr auf dem Kerbholz haben, als der Welt lieb sein kann.
 
Ich finde interessant, das die USA das zugeben. Damit machen sie weltweit öffentlich wie anfällig ihr Wahlsystem ist und wie glaubwürdig man die Ergebnisse halten kann. Wenn wer auch immer aus dem Ausland das kann, das möchte man gar nicht wissen wie stark im Inland manipuliert wird.
 
@kkp2321: Wenn diese Wahlcomputer irgendwie mit dem Internet verbunden sind und/oder wirklich 100% geschützt sind, sage ich nur selber Schuld. ;)
Wenn ich den Bericht hier auf WF und auf Tagesschau richtig deute, ohne allerdings Wikileaks gelesen zu haben, geht es z.B. um mögliche Posten in der nächsten US Regierung, Entscheidungen über den Kandidaten (-in) u.Ä. Ich würde sagen, dass hat jetzt noch nicht mal soviel mit der USA zu tun. Gut, ich kann mir jetzt kaum vorstellen, dass das Kanzleramt, im Vorfeld einer Wahl, irgendwelche eMails an die SPD schreibt, dass liegt aber doch vielleicht nur daran, dass wir in Bundes-Deutschland ein Mehrparteien System haben (und das dann möglicherweise einer von der SPD das raus posaunt). Aber z.B. in Bayern, wo es eben eine CSU mit wahrscheinlich über 50% gibt, da könnte es entsprechende Mails vielleicht auch geben.
 
@kkp2321: Dir ist echt nicht klar, das Trump jegliches nicht zu seinen Gunsten ausfallen einer Wahl als ganz sicher manipuliert einstufen und anklagen lassen wollen wird ? ;-)
 
@DerTigga: Wo aus meiner Aussage schließt du, das mir das nicht klar ist?
 
@kkp2321: Wieso sollte ich dir das denn zutrauen, das du auch so (darüber) denkst ? Bezog mich schließlich zu beinah 100% auf den eindeutig sehr schrägen Charakter von speziellen US Bürgern wie z.B. Trump und nicht auf dich oder gar deinen ?
 
@DerTigga: Oo du fängst an von etwas vollkommen neuen zu blubbern. Da ist Null Kontext in deiner Frage und Aussage.
 
@kkp2321: Iss klaar.. nur ich mache Fehler an und bei dir, du aber nienicht andersrum..*lachen muss*
 
@kkp2321: Was haben E-Mails mit dem Wahlsystem zu tun?
Oder beziehst Du dich alleine auf die letzte Aussage? Dann sollte man hier ergänzen, dass es Hinweise auf Angriffe gab. Aber keinen Nachweis, dass der Angriff auch gelungen und eine zugriff auf die Datenbank bzw. eine Manipulation erfolgen konnte.
 
@Scaver:

"Das Heimatschutzministerium hatte zudem Anfang des Monats erklärt, die elektronischen Wahlsysteme von zahlreichen Bundesstaaten seien von Hackern ausgespäht worden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete Ende August unter Berufung auf Unterlagen der Bundespolizei FBI von Angriffen auf Wählerverzeichnisse. In den US-Geheimdiensten wächst die Sorge, dass von Russland unterstützte Hacker versuchen könnten, die Abstimmung Anfang November zu beeinflussen." - Tagesschau.de
 
@kkp2321: Donald Trump hat schon frühzeitig davor gewarnt, dass die Wahl manipuliert werden könnte! Ich hoffe, dass die Menschen endlich einsehen, dass nur Donald Trump die Wahrheit sagt.
 
@regulator: Vielleicht hat Donald Trump frühzeitig vor etwas gewarnt, was er selbst veranlassen wird. Ein mann wir Trump hat keine Solidarischen Gedanken. Ein USA, was sich selbst von innen heraus zerstört ist im Interesse vieler. Trump hat finanzielle Mittel um genau das zu erwirken.
 
Manchmal bekommt man das Gefühl Russland und USA währen gar keine Freunde.
 
@dognose: Meines Wissens nach rangiert Russland in der amerikanischen Zivilbevölkerung etwa auf derselben Beliebtheits bzw. Gemocht werden Ebene wie jemand, der am Vorabend 3 Zehen Knobi im Essen hatte und nun mit in der Sauna sitzt.. *fg
 
@DerTigga:
Durch ihre Intervention in Syrien sind sie sogar beliebter als je zuvor. Ich bin selbst überrascht wie oft denen zugejubelt wird, selbst im Kontext, dass sie gegen die USA sind. Viele wissen nämlich tatsächlich, dass ihre eigene Regierung dort Terroristen unterstützt.
 
@dognose: Ja, das ist waHr: der Streit zwischen denen wäHrt schon recht lange.
Aber zu sagen, das wAR mal anders, wÄRE gelogen... ^^
 
Die Wahl steht zwischen Trump und Clinton. Wie am Arsch ist Amerika eigentlich o.O.
 
@Smoke-2-Joints: Geht man vor allem noch davon aus, dass es etwa 80% Wahlbeteiligung gibt, und der Gewinner knapp siegt, bedeutet das, dass nur etwas mehr als 40% der Wahlberechtigten für diesen Kandidat stimmen - und der soll das Land regieren?
 
@dognose: Gegenüber dem Feind wird nunmal keiner zurück gelassen. Und sei es auch der unfähigste US-Präsident in spe, den man sich nur vorstellen kann.. *fg
 
@dognose: eine Legitimation durch 40% der Wähler wäre immerhin deutlich mehr als bei uns
 
@Drachen: Nein.
 
@Drachen: Nö. Unsere aktuelle Regierung hat die Stimmen von 48,05% aller Wahlberechtigten. Die Große Koalition hat zusammen 67,2% der Stimmen. Bei einer Wahlbeteiligung von 71,5% sind das (67,2% von 71,5% =) 48,05% aller Wahlberechtigten Stimmen.
ABER, wie in re3 von mir bereits geschrieben, gelten die nicht abgegebenen Stimmen als indirekte Bestätigung der Wahl der anderen, da diese sich entschieden haben, nicht zu wählen und mit der Wahl der anderen einverstanden zu sein.

Das heißt, 40% der Amis sind weniger als unsere 48,05%! Auch kein gutes Ergebnis, aber besser als in den USA (nach oben genannten vermuteten Zahlen).
 
@Scaver: Nicht nur das.
Drachen hat in seinem Posting nicht mal von Wahlberechtigten geschrieben geschrieben, sondern über "Wähler", und das sind sogar die 67,2%. ^^
Mir scheint er hat eher nicht kapiert, wie das mit Koalitionen läuft. :)
 
@dognose: Das ist aber normal. Schau dir mal die Wahlbeteiligung in GB beim Brexit an. Das waren WEIT unter 50% der Wahlberechtigten, die dafür gestimmt haben und doch hatten sie die meisten Stimmen, weil die Brexit Gegner (jene die in der EU bleiben wollen) gar nicht zur Abstimmung gegangen sind, weil sie dachten, dass es eh nicht zum Brexit kommt.
Wären sie gegangen, weil sie Angst gehabt hätten, dass der Brexit doch kommen kann, wären die meisten Stimmen gegen den Austritt gewesen. Schön ne.

Ach ja und unsere letzte Bundestagswahl 2013 hatte auch nur eine Wahlbeteiligung von 71,5%, 2009 sogar nur 70,8%.
Das waren übrigens die schlechtesten Wahlbeteiligungen seit 1949! Das heißt gut 30% der Stimmen die die macht hätten, die politische Landschaft komplett umzugestalteten.

Aber das gehört auch zum Demokratischen Prozess... man hat nicht nur die Wahl wen man wählt, man hat auch die Wahl OB man wählt.
Ich wäre manchmal auch für eine Wahlpflicht, aber das würde dem Demokratiegedanken widersprechen.
Im demokratischen Gedanken gilt: Wer nicht wählt bestätigt automatisch das, was andere wählen. Somit zählen diese Stimmen sozusagen zur Bestätigung des Siegers der Wähler.
 
@Scaver: Ich sehe da keinen Widerspruch, weil Demokratie auch eine Verantwortung ist und Verantwortung beinhaltet nunmal Pflichten. Wer keine Wahl treffen möchte, dem steht es ja frei einen leeren Zettel abzugeben.
Die Argumentation das Demokratie ein Synonym für ich kann tun und lassen was ich will, ohne Rücksicht auf Verluste ist, stört mich zunehmend mehr.
 
@Scaver: Ich stimme dir zu, dass auch "Nicht-Wählen" eine Aussage ist - aber leider ist diese Aussage vollkommen wirkungslos, denn egal ob absolute oder 2/3tel Mehrheit - Es zählen die Wählenden, nicht die Wahlberechtigten.

Dennoch glaube ich, dass Enthaltungen nicht unbedingt Unwissenheit, Desinteresse oder dem von dir genannten "Wird schon nicht kommen" zuzuschreiben sind.

Nehmen wir als Beispiel mal eine fiktive Gerxit-Abstimmung. Ich würde vermutlich auch nicht wählen gehen: Einerseits wüsste ich, was für wirtschaftliche Folgen ein Gerxit für Deutschland haben würde - Andererseits stören mich so viele Dinge am System "EU", dass ich nicht reinen Gewissens mit "Remain" stimmen könnte.

Nun möchte ich weder befürworten, was ich nicht mag, noch Deutschland "pro-aktiv" in eine Krise stürzen - also welche Option habe ich? Ich enthalte mich und füge mich der "vermeintlichen Mehrheit" - und schaue was draus wird.
 
@dognose:
Wie kommst Du auf eine Wahlbeteiligung von 80%?
Die hatten in den letzten hundert Jahren nie mehr als 65%.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2184/umfrage/wahlbeteiligung-bei-us-praesidentschaftswahlen/
 
@OPKosh: War rein geraten von Deutschland ausgehend. Aber ist in der Tat eher noch niedriger.

#SorryDassIchNichtAllesErstGoogle
 
@Smoke-2-Joints: Jemand hatte das mal so ausgedrückt: Der eine Kandidat gehört in die Klapsmühle, der andere in den Knast...
 
@Smoke-2-Joints: Amerika schafft sich ab! War doch vor einiger Zeit schon fast so weit. USA pleite und nur durch Tricks wurde das abgewendet.... oder eher nach hinten verschoben.
Bei den beiden wird es dann vermutlich soweit sein.
Die Weltmacht USA ist am Arsch... und ob das nun gut ist oder schlecht, werden wir noch erleben und unsere Kinder und Enkel erst Recht.
 
@Smoke-2-Joints:
So schwer ist die Entscheidung nicht, wenn man sich ein bisschen informiert. Sicher keine gute Auswahl, aber das war sie eh nie.
 
Egal wär`s war, ein Mensch mit ziemlich geminderter Aggressionsschwelle wie Trump, mit dem Finger auf dem Kopf zu den Atomwaffen, ist die Horrorvorstellung als US Präsident.
Wenn dann wirklich abgedrückt wird, trifft es uns alle, egal wo es dann letztendlich einschlägt!

Ich hoffe das bedenken diejenigen, auch wenn ich es nicht glaube. :(
 
@Kribs: Sollte Trump gewinnen, wird das in China für 1000 Jahre ein Feiertag. Das wäre für Chinas große Partei der Beweis, dass Demokratie nicht funktioniert. ;)
 
@Knarzi81: Naja mit "Demokratie" hat das nicht viel zu tun. Eher die Wahl zwischen Pest und Cholera...

Ich meine ein Land mit 250 Millionen Einwohnern und die zwei Vögel sind das Beste was das Land zu bieten hat? Das ist doch an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

Dieses Zwei-Parteien-System ist einfach keine Demokratie. Die 3. Partei, die angeblich ja noch zur Wahl stünde, wird ja nichtmal zu den "Diskussions"-Runden eingeladen.
 
@Draco2007: USA hat 400 Mio Einwohner. Was das Ganze noch schlimmer macht.
 
@yournightmare:
Knapp 320 Mio! ;-)

https://www.google.de/search?q=wahlbeteiligung+usa+2012&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=8vD4V4r6Jqeo8wfdqJf4Aw#safe=off&q=bev%C3%B6lkerung+usa
 
@OPKosh: Wie man schön sagt. Irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit. ^^
 
@yournightmare:
Auch wenn die Wahrheit nur einen Klick entfernt ist?! ;-)
 
@OPKosh: Steht im Internet, ist dann so?
 
@Knarzi81: Demokratie und USA sind unvereinbare Gegensätze.

Man kann ja nicht wirklich selbst wählen, wobei schon Millionen Farbige, Latinos und unbequeme gar nicht erst zur Wahl zugelassen werden, neben den Stimmen die nachträglich für ungültig erklärt werden, sondern man wählt einen "Vertreter" der für einen Wählt.
In einigen Bundestaaten bekommt der "Wahlgewinner/rin" alle Wahlmännerstimmen, unabhängig des Anteils des Gegners, sodass wie meisten nicht der Gewinnt der die meisten Stimmen auf sich vereinigt, sondern der/die dessen Manipulation in den entscheidenden Staaten am meisten fruchtet.

Nur um noch ein ewt. Missverständnis vorzubeugen:
Clinton ist für mich die beste Wahl, nicht weil sie mir Sympathisch ist, sondern weil sie einen Knallhart abwägende Opportunistin ist, die nichts vorsätzlich tun würde was ihr selbst schadet!
 
@Kribs: "die nichts vorsätzlich tun würde was ihr selbst schadet!"
öhm....nutzen eines ungesicherten privatservers für mordbefehle weltweit u.ä. sind kein vorsätzlicher schaden?
Säbbelrasseln gegenüber den russen was sehr klar an kriegsvorbereitungsrethorik erinnert?
U.A. den ernsten Vorschlag zu machen dass man in Europa Personen (so wie bereits weltweit unter ihrer Entscheidung) per Drohne ermordet?

Clinton ist nur eins, verlogen. Sie versucht möglichst viel im geheimen zu veranstalten was ihr beim "rauskommen" auch schadet...das sieht man auch zu gut an den leaks
 
@0711: Ich habe nicht behauptet das sie übermäßig Intelligent ist oder darüber hinaus auch keine Fehler macht!
Vorsatz heißt auch, mit der Aussicht auf die Konsequenzen etwas zu tun bzw. sie billigend in Kauf zu nehmen!
 
@Kribs: Und genau das hat sie getan, es billigend in kauf genommen dass ihre mordanordnungen über einen ungesicherten(!) server irgendwann ans Tageslicht kommen.
Wenn jemand versucht seine taten zu verdecken, heißt das für mich man ist sich bewusst darüber das wenn sowas rauskommt negative Konsequenzen haben wird...
Gleiches auch bei der Ermittlung gegen sie als sie ein paar tausend mails verschwinden lassen hat...

Sie ist hinterlistig und handelt mit vorsatz da sie genau weiß was sie da tut, das zeigt ihre Reaktion darauf
 
@Kribs: Tja, da kann man nur hoffen, dass Obamas Pläne für eine NFU (No-First-Use) Politik noch durch gehen. Das wäre dann auch für potentiell leicht reizbare Nachfolger bindend und wenigstens ein "bisschen" beruhigend.
 
@dognose: + Diese "keine Atomwaffen Erstschlag Doktrin" ist wirklich sehr wünschenswert, aber abgesehen von den Hardlinern die das Torpedieren (auch aus anderen Staaten z.B. S-Korea), bewegen wir uns Diplomatisch international auf den Absoluten Nullpunkt zu.
Unter diesen Bedingungen das Durchzusetzen wäre ein Jahrtausend Ereignis, ich schließe mich deiner Hoffnung an!
 
@Kribs: Hoffnung stirbt zuletzt.

Aber man muss auch realistisch sein: Die Frage ist nicht OB es kracht - sondern WANN es kracht. Seien es die beiden Urgesteine, religiöse Konflikte, oder die Neu-Mächte, die Ihre Macht beweisen wollen.

z.b. Hat Russland vor 2 Tagen sinngemäß verlauten lassen, dass Sie ab nun jedes "unbekannte Flugobjekt" abschießen werden, das syrische Stellungen angreift. (Und mit "syrische" meinen sie nat. das Assad-Regime und mit Unbekannt nat. "amerikanisch")
 
@Kribs: Nunja clinton hat gar keine aggressionsschwelle...assange? cant we drone him?

Auf gut deutsch, mit Clinton haben wir gute Chancen auf Drohnenmorde auch in Europa
 
@0711: Nur wenn man ihre Worte nur als ermorden und nicht als streng überwachen verstehen kann.
 
@DerTigga: Es ging in dem Kontext um "planned military drone strike" - insofern, ja dabei ging es nicht um Überwachung...zumal "soft target" kein terminus ist der Überwachung ist sondern auch in ihren anderen mordaufträgen weltweit Verwendung findet.
 
@0711: Clinton macht das was ankommt, wenn also Assange in den Allerwertesten krischen angesagt ist, um die Wahlen zu gewinnen, wird sie jeden vor Ihr in der Schlange mittels Drohne "wegbeamen", um PR technisch die erste und die Tiefste zu sein!

Ps.: Minus nicht von mir!
 
@Kribs: Das ist wohl wahr...macht sie aber auch sehr unberechenbar. Ist da ein lobbyverband der ihr die macht sichert, macht sie was der lobbyverband sagt usw usf. Das dilemma dürfte offensichtlich sein. Sie ist vor allem sehr manipulativ und wandlungsfähig, das hat sie in der Vergangenheit oft gezeigt

PS.: Auf Plus/Minus geb ich nichts ;)
 
@0711: Je nach Standpunkt kann man Dazulernfähigkeit natürlich auch sehr negativ umschreiben, da hast du völlig Recht bzw. es gut aufgezeigt.
 
@DerTigga: von "lernen" ist keine rede
 
@0711: Ja eben. Auf diese Unterlassung hab ich dich erfolgreich und zurecht aufmerksam gemacht.
 
@DerTigga: es wäre auch falsch gewesen hillary irgendeine lernkurve zu unterstellen
 
@0711: Ich finde deine Ansicht dazu nicht für mich maßgeblich..sorry. Fühlt sich vorsätzlich und überzogen negativ für mich an, was du da und in welcher Menge du es transportiert kriegen möchtest.
 
@DerTigga: nunja in welchen wesentlichen punkten lernt sie denn, das Fähnchen in den wind drehen ist beileibe kein lerneffekt. Hat man auch schön bei ihrem privaten mailserver gesehen, man war nicht bemüht den fehler aufzuarbeiten sondern ihn zu vertuschen. So verhält sie sich praktisch bei allen themen
 
@0711: Ich maße mir nicht an, festlegen zu dürfen, von wem und durch was Frau Clinton was dazu lernen darf oder es andersherum gefälligst zu lassen hat, oooooder man darf / muss / kann / sollte so und so nichtmehr oder erstrecht über sie denken / urteilen.
Mancher nennt es eben abwertend: Fähnchen nach dem Wind drehen, mancher nennt es eben, aufgrund was dazugelernt haben: sich neu auszurichten. Mancher findet es masiv unflexibel, an "alten" Dingen festzuhalten, manch anderer leichtsinnnig, jedem neustem vom Neuen gleich hinterher zu hechten.
Grundsätzlich ist die Behauptung, da dreht jemand dauernd nach dem Wind, ja wohl auch mit der möglicherweise vermessenen Aussage verbunden, das es da dieselben grundsätzlichen Denkweisen gibt, eher noch zu geben hat in ihr, nach denen man, so als Bewerter, selber tickt.
Wo sind da die Beweise, das es die in Frau Clinton gibt oder zumindest mal gab bzw. das man selber korrekt, um nicht zu sagen referenzfähig, tickt (beim sie einschätzen) ?
Grundsätzlich lernt man doch wohl so ziemlich jeden Tag was neues, es sind aber in der Regel fremde Menschen, die meinen entscheiden zu dürfen, das es was gutes oder was schlechtes (für einen selber) war ? Du nennst es eben verklausuliert schlecht, indem du die Worte Fähnchen nach dem Wind drehen benutzt.
Ich sehe es für mich so: solange sie nicht dement wirkt oder es ärztliche Berichte gibt, die sie dafür erklären, finde ich, kann man ihr nicht einfach die Fähigkeit oder gar sowas wie das Recht drauf absprechen, jeden Tag was dazu zu lernen. Ob man es für sich selber / anschließend als "schlecht" oder "unterlassenswert" einstuft, hat mit ersterem nur bedingt was zu kriegen. Irgendwo der bekannte Sinnspruch, das man ohne die Nacht nicht weiß, wie schön Sonnenschein ist. Dasselbe gilt meiner Meinung nach für Politiker.
Es gibt aber eben auch gewisse (Fußball)Fans, die zu Hause vor ihrem Fernseher laut herumfluchen, wieso zum Henker eigentlich niemand kommt und sie (rechtzeitig) fragt bzw. gefragt hat, was der grade im Ballbesitz befindliche Spieler hätte tun oder lassen sollen. Schließlich hätte man es weit besser entschieden, als dieser Spieler es tat.
1. gilt da: hinterher ist man immer schlauer / lässt sich trefflich meckern und
2. gilt da: es in derselben Situation erstmal besser machen.
So viel besser, das sich einfach keiner findet, der was zu meckern zusammengefegt kriegt.
Diejenigen, die dank Fernsehkameras eine Totalübersicht des Ganzen hatten, die können schließlich leicht über jemanden meckern, der während seiner eigenen Enscheidungsfindung mit grademal nem 5tel davon auskommen musste.
Und ganz zuletzt, bist du auch nur Empfänger von stiller Post.
Beispiel dafür folgende kleine "Geschichte":
Der Papst plant, Köln einen Besuch abzustatten. Er wird vorab vor gewissen radikalen Reportern gewarnt. Kaum ist er aus dem Flugzeug gestiegen, erlebt er auch schon den ersten dieser Sorte. Der fragt ihn nämlich: Heiliger Vater, haben sie während Ihrer Reise vor, auch dem Kölner Rotlichtbezirk einen Besuch abzustatten ? Aufgrund der vorherigen Warnung versucht der Papst keine Angriffsfläche zu bieten und fragt vorsichtig zurück: Gibt es in Köln denn Rotlichtbezirke ?
Woraufhin die Zeitungen am nächsten Tag titeln: Der Hammer - Riesenskandal - Wahnsinn - kaum war der Papst aus dem Flugzeug gestiegen, fragte er sofort nach dem Kölner Rotlichtbezirk !!
In meinen Augen könnte es Frau Clinton auch das eine oder andere mal so ergangen sein.
 
@DerTigga: "Wo sind da die Beweise, das es die in Frau Clinton gibt oder zumindest mal gab bzw. das man selber korrekt, um nicht zu sagen referenzfähig, tickt (beim sie einschätzen) ?"
Ich nehme mal ein Beispiel und würde mal gerne von dir wissen ob du hier eine Lernkurve siehst:
Einen Fehler begehen wie den privaten Mailserver für Regierungsangelegenheiten nutzen die unter Verschlusssache stehen. Fehler können passieren wobei solche Fehler doch schon...nunja sind.
Anschließend behindert man aktiv die Ermittlungen u.a. durch späte rausgabe der Mails wie auch löschen diverser Mails.
Alternativ
Man veruntreut Geld der Regierung für seinen Wahlkampf die eigentlich für "gute zwecke" verwendet werden sollte, man zahlt das Geld nicht zurück.

Es gibt ja auch andere punkte wie ihr allgemeiner umgang mit dem töten weltweit, trotz dessen das man aus der Vergangenheit weiß dass ein absetzen eines Diktators ohne soliden "nachher" plan bisher nie Besserung brachte...in vielen teilen sogar verherrende Folgen hatte. Trotz dessen sieht clinton das weiterhin als einen guten plan für z.B. syrien...wenngleich genau dieses vorgehen erst zur Situation im Irak oder syrien geführt hat. Noch dazu feiert sie in ihrer aktuellen Rolle als aktives Mitglied der Regierung regelmäßig die Ermordung von anderen Staatslenkern -> wird das aus deiner sicht der Wertschätzung des lebens gerecht?
noch ne alternative
Hillary war jahrelang, wenn nicht sogar mindestens ein jahrzehnt sehr aktive führsprecherin von ttip..."economic NATO". Erst in den letzten Zügen als Bernie Sanders "gefährlich" werden konnte änderte sie ihre offizielle Stellung dazu? Glaubwürdig für dich?

Das hat rein gar nichts mit Flexibilität im guten Sinne zu tun...
 
@0711:
Ihre Worte sind irrelevant. Ihre Taten nicht. Und da hat sie schon bewiesen, dass sie eine mordende Psychopathin ist.

Oops, sorry, auf den falschen Beitrag geantwortet.
 
@Kribs: klar, er zerstört die gaaaanze Welt...Aluhüte aufsetzen ?
Schon mal dran gedacht, dass der Präsident eigentlich kaum was zu melden hat ?
 
@M. Rhein: Ich befürchte der Aluhut nützt dir dann auch nichts mehr.

Hier was zur Geistigen Erbauung, Zitat:
"Wie der ehemalige CIA-Direktor General Hayden Scarborough am Mittwochmorgen erklärte, basieren die amerikanischen Nuklearstreitkräfte auf "Entschlossenheit. Der Befehlsweg ist nicht dafür gemacht, dass die Entscheidung debattiert wird." Genaugenommen ist er so konzipiert, dass eine Debatte ausgeschlossen ist. Die Entscheidung des Präsidenten, die Welt zu entflammen, ist seine, und seine allein. Es ist ein Befehl, der befolgt werden muss."

http://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-amerika/macht-des-us-praesidenten-atom-krieg-zu-starten-uneingeschraenkt-14371493.html
 
Also ist Russland Schuld das die USA zwei absolute Volldeppen zum Präsidenten machen wollen? - da steht der Welt ja so oder so eine strahlende Zukunft bevor.
 
@LaBeliby: Irgendwann kapiert eigentlich jeder, das man nur denjenigen Menschen zum Präsidenten machen kann, der sich auch dafür zur Verfügung stellt. Was nunmal nicht zwangsläufig die am besten dafür geeignetste Person ist. Außerdem gibt es nicht umsonst den Begriff des: jemanden die Leiter hoch schieben (um sowas wie los zu werden)
Davon ab ist das amerikanische Wahlsystem nunmal so, das die Kandidaten (so gut wie) alles selber zu bezahlen haben. Laut vor einem vor einigen Tagen gelesenen Bericht, sind inzwischen beide Kandidaten bei Ausgaben von gut über 110 Millionen Dollar angelangt.
Von daher könnte man meiner Ansicht nach gut möglich auch von gekauften US-Wählern sprechen.

Letzten Endes wählt jedes Land das, was es verdient hat (nur) zu kriegen.
Denn es hat sich ja niemand besseres zur Verfügung gestellt bzw. diejenige Person hat sich entschieden, seine Brötchen (lieber) anders(wo) zu verdienen ;-)
 
zum glück sind die wahlmaschinen noch nicht gehackt worden...jedenfalls nicht von den russen...
 
Beweise aus USA kennen wir schon aus dem Irak.
Hier kommt noch dazu, dass niemand cares, falls die Beweise sogar richtig sind.
Russland hat US-Server gehackt? Na hoffentlich haben die auch alles mitgenommen, was man mitnehmen konnte.
 
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, die Amis wollen die Russen um jeden Preis wieder zu dem Feinbild machen, wie er es zur Zeit des kalten Krieges war.
 
@karstenschilder: Das ist auch so. Dabei ist die USA an all dem Chaos im Nahen Osten schuld. Eigentlich habe ich nicht viel für die Linke über, aber aus der NATO auszutreten hätte irgendwie was - allein um es den Amis mal so richtig zu zeigen, dass ihr tolles "Verteidigungsbündnis" inzwischen ein Angriffsbündnis ist und nur instabile Staaten und Chaos hinterlässt. Russland verhält sich da deutlich passiver und verantwortungsbewusster. Da wäre es fast gut, wenn Trump an die macht kommt und sich mit Putin aussöhnt - würde zumindest den potenziellen dritten Weltkrieg vorbeugen (Clinton ist ja wohl ein klarer "Falke") - wobei der Typ so unberechenbar ist, das man das wohl auch nicht ausschließen könnte. Schwierig. Alles schwierig.
 
@karstenschilder:
Das ist sehr offensichtlich. Gerade im Moment werden die Kriegstrommeln geschlagen wie schon seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Alles wird als Rechtfertigung herangezogen, damit man Russland angreifen kann. Russland reagiert darauf auch schon, mit riesigen Drills mit 40 Millionen Menschen, Verlegung von Schiffen und Waffensystemen, härteren Worten, etc.
Amerikanische Journalisten berichten schon darüber, dass alles genau wie vor dem Irakkrieg ist, Beweise erfunden werden, die exakt gleichen Leute die den Irakkrieg unterstützt haben nun auch wieder in Kriegsgeschrei verfallen, und Werbeagenturen beauftragt werden Propaganda zu machen. Man muss sich nur mal die Rhetorik von sogenannten Diplomaten wie Sarah Power oder Kerry anhören, dann denkt man man ist wieder in den 50ern.

Es geht los.
 
@karstenschilder: Ist meiner Ansicht nach was typisch menschliches.
Gemeinsam auserkorener äußerer Feind bzw. angeblich existente Notwehrlage fördert das interne sich Rücken an Rücken stellen (Schulterschluß) und "kämpfen" wollen bzw. meinen zu müssen...
Erst wenn das / der niedergekämpft ist, dann..ja dann kann man, natürlich nur wenn grade viel Zeit ist, mal die eigenen, durchaus vorhandene und auf die Art (vorsätzlich) "vertarnmäntelchent" gewesenen "Probleme" angehen.
Vorher wird eben auf den Mexikanern rumgeTRUMPelt, die Russen und hastenichtgesehen wer sonst noch (Assange & Snowden ?) ist natürlich ebenfalls Schuld, das es Amerika einfach nicht sooo gut geht, wie es ohne "die" gehen könnte..aber doch nicht die Amerikaner selber sind dafür verantwortlich, neeenee, nienicht ! ... *fg
Jener Präsidentschaftskandidat, der sich trauen würde, der eigenen Bevölkerung sowas dennoch an den Kopf zu werfen, der hat eh schon verloren, also muss ein Sündenbock her. In meinen Augen ist Trump jedenfalls ein gradezu phänomenaler Sündenbock-Präsentierer bzw. Luftschloß-Konstrukteur.
Bleibt nur zu hoffen, das sich, bei egal welchem von beiden Kandidaten, nach dem gewählt worden sein, das anwenden dieser Strategie recht schnell wieder legt..
 
Spioniert Russland die USA aus, so wird immer gegen Russland gestachelt. Aber umgekehrt, bekommt Russland eine Spionage der USA mit, so interessiert es hier keinen oder es wird einfach nicht in den Medien gezeigt.

Das gleiche sieht man auch bei Putins Geburtstagsgeschenk in New York (Einfach mal Google befragen, welche deutschen Medien darüber berichtet haben ... ich komme nur auf Axel Springer) :/

https://www.theguardian.com/world/2016/oct/07/putin-the-peacemaker-banner-hung-from-manhattan-bridge-puzzles-police
 
@basti2k: Im Vergleich zu den USA IST(!) Putin ein Peacemaker!
 
Russland, der große böse Feind. Komisch nur, dass ich mit Russen grundsätzlich besser zurecht komme als mit hochnäsigen US-Amerikanern...
 
@Shadow27374:
Kommt drauf an über was man mit denen redet. Mit Russen kannst du prima über Politik reden. Bei nem Amerikaner ist es Sinnlos, da man dann unweigerlich ihre Schuld erwähnen muss, und sie sich sofort angegriffen fühlen.
Smalltalk ist mit Amis aber sehr viel besser möglich. Nicht dass ich Smalltalk gut finde.
 
@Freudian: Ne, also ich komm da wirklich grundlegend besser mit Osteuropäern zurecht. Die Amis fühlen sich nun mal leider über alles erhaben. Höherwertig als jede andere Nation und immer im Recht auch wenn sie Kriege beginnen usw. Mit Russen hatte ich solche Probleme noch nie, mit denen ist man am Ende höchstens zu blau, nach ner Feiernacht.
 
@Shadow27374: Bei Hochnäsigkeit spielt Nationalität keine Rolle. Ein hochnäsiger Russe ist genauso unsympathisch.
 
@iPeople: Das ist zwar teilweise richtig, aber bei dem Amis ist das leider extrem verbreitet und auffällig. Es hat also was mit der "Kultur" zu tun also in gewisser Weise auch mit der Nationalität.
 
@Shadow27374: Ja, und pauschalisieren ist deutsche Kultur, nicht wa?
 
@iPeople: Kann sein.
 
Ja, ja der pöse pöse Russe schon wieder, wie immer, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla !!! Als ob die Amis nie was böses gemacht haben, neeeeeeiiiiin die Amis sind immer die Guten (zwincker !!!). Ob Trump oder Clinton, spielt doch gar keine Rolle, da kannst du die Pest wählen oder die Cholera Krankheit, ist doch der gleiche Mist. Oh man, die Amis werden es eh nie checken, wählt doch was ihr wollt, dieses Land ist mit seinen 19 Billionen US-Dollar (die letzten 9 Billionen sind in den zwei Amtszeiten von Obama wohlbemerkt entstanden) zum scheitern verurteilt und die Amis merken es immer noch nicht, und da kommt der pöse pöse Russe wieder mal ins Spiel. Die Amis brauchen dringend einen 3. Weltkrieg, sonst kann man diese 19 Billionen niemals zurück zahlen geschweige denn angehen. Oh man die Amis tun mir schon irgend wie leid oder sollte ich doch über die lachen, muhahahahaha, ich kann grad nicht.
 
@Psychodelik: Die USA kann man perfekt mit Rom vergleichen. Deren gesamtes System funktioniert ausschließlich mit Krieg. Krieg mit Waffen aber auch Krieg im Sinne von Drohungen, TTIP und was es noch alles gibt. Die USA sind Imperialisten.
 
ich verstehe die aufregung nicht. die haben doch nichts zu verbergen. so fordern sie es ja auch von ihren landsleuten.
 
Medienmanipulationen ? So wie Springer bei Trump ? Man hört ja nur noch Schlechtes über ihn ? Zufall ?? Natürlich werden nur am Rande die "Affärchen" der Clinton erwähnt und schnell gelöscht ... einer Massenmörderin ! Eine Million Worte können der Anordnung über Senfgaseinsatz gegen die zivile Bevölkerung in Afghanistan nicht einmal ähneln geschweige denn toppen !
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles