Vodafone versteckt Sendeanlagen jetzt auch unter Gullideckeln

Der Mobilfunk-Betreiber Vodafone erprobt derzeit verschiedene Technologien, mit denen sich in Bereichen mit besonderem Bedarf ein sehr viel engmaschigeres Netz aufspannen lässt. Dafür geht das Unternehmen mit seinen Sendeanlagen erstmals nicht ... mehr... Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Bildquelle: Handelsblatt Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Vodafone, Netzbetreiber, Gebäude, Hauptquartier, Headquarter, Düsseldorf Handelsblatt

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Kanalisation, da fällt mir dann gleich dazu die richtige Bezeichnung ein : Stinky-Net :D
 
Könnten sie mal bei uns hinterm Haus einbauen son aktives Kohle-Teil - hätte den Vorteil das es nicht mehr stinken würde :D
 
Was spricht eigentlich gegen Straßenlaternen?
 
@wertzuiop123: Das wäre ja zu einfach. Irgendwie müssen die Arbeitsplätze & Ausgaben gerechtfertig sein.
Sinnvoll wäre es aber schon. Dazu noch Steckdose für Elektroautos & sie würden nicht nur Licht machen.
 
@wertzuiop123: Die Stromversorgung - die ist nur an, wenn die Laterne brennt - unbrauchbar für eine Funkzelle und nicht vandalismussicher.
 
@Zonediver: Kein Problem. Kommt ein Rundsteuerempfänger rein und dann wird jede Laterne mit Dauerstrom versorgt. Der Empfänger schaltet ein Schütz - fertig. Licht an/aus wie mans braucht und die Sendeanlagen haben immer Strom.
 
@Zonediver: Da mußt aber vorher erst das Gesindel von der Straße entfernen, das diese Infrastruktur ständig beschädigt oder zerstört ;-)
 
Das stinkt zum Himmel.
 
@Montag: naja du hast es versucht
 
In Stuttgard oder Berlin ist die Netzabdeckung gut. In Wirklichkeit geht es bestimmt um eine bessere GSM-Ortung. Und Glasfaser braucht nur die NSA, damit alle Daten in Echtzeit in den USA sind.
 
@PeterA: wo lebstn du noch? Im Jahr 2002? Hast schonmal was von Google Standortverlauf und dessen Standortbestimmung gehört? GSM-Ortung.. Oh mann..
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