Kampf der Schwergewichte: Salesforce gegen Microsoft & LinkedIn

Der US-Softwarekonzern Salesforce setzt offenbar alles daran, die Übernahme des Business-Netzwerks LinkedIn durch Microsoft zu verhindern. Salesforce forderte gestern die Wettbewerbsbehörden der Europäischen Union auf, mögliche Verstöße gegen ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Bildquelle: Microsoft Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Microsoft

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"Durch die Übernahme von LinkedIn erhalte Microsoft Zugriff auf Daten zu mehr als 450 Millionen professionellen Arbeitnehmern aus mehr als 200 Ländern, wobei die Redmonder als Eigner dann in der Lage wären, Konkurrenten den Zugriff auf diese Daten zu verweigern und sich so einen unfairen Vorteil im Wettbewerb zu verschaffen, so Salesforce."

Ah und Salesforce könnte das natürlich nicht? ;)
Sorry aber ich nenn sowas einen schlechten Verlierer.

Wobei ich noch immer nicht verstehen kann wie man für ein Unternehmen das nur Verlust macht 26 Mrd. hinblättern kann.
 
@Edelasos: Mit dem Unterschied, dass Salesforce nicht 90 Prozent bei den Betriebssystemen im Desktop-Markt besitzt und dabei ist, die Installationsbasis gegen eine alles andere als datensparsame Version des Systems umzustellen.
 
@Niccolo Machiavelli: und was soll das für ein Argument gegen die übernahme eines businessportals sein?
 
@Niccolo Machiavelli: Was hat ein Businessnetzwerk mit einem Desktopbetriebssystem gemeinsam?

Salesforce hat in anderen Bereichen fast schon ein Monopol...
 
Whatsapp hat vorgemacht, was Versprechungen vor der Wettbewerbsrechtlichen Prüfung wert sind und wie schnell Datensicherheit sich ins Gegenteil verkehrt.
Sensible Daten gehören geschützt, egal wer es kauft, die Digitale-Sklaverei wird sonst noch sehr lange anhalten, es wird Zeit das wir alle Menschlichen Aspekte vor Ausbeutung schützen!
 
@Kribs: Ich bin aj wirklich ein Gegner von Datenhehlerei, wie Google z.B sie betreibt, aber hier von "Sklaverei" zu sprechen, ist wohl an Lächerlichkeit nur noch von einem Holocaust-Vergleich zu toppen. Wer meint, Datenschutzprobleme mit Sklaverei zu verglichen, den sollte man mal ein paar Monate mit der Peitsche aufs Baumwollfeld treiben.
 
@Chris Sedlmair: Danke, freu mich immer über Leute die mir Körperliche Gewalt wünschen bzw. angedeihen lassen wollen, fehlt nur noch der Mordaufruf dann bist du der größte, dafür auch ein Minus!

Aber mal von den Persönlichen Animositäten Weg hin zur Sachlichen Argumentation,

obwohl die Persönlichen Daten Elementarer Teil von jeden sind, somit auch wie der Mensch zu den sie gehören den selben Schutz haben müssten, ist das Gegenteil der Fall.
Die Menschliche Digitale Persönlichkeit kann von anderen in Besitzt genommen werden, sie kann in jeglicher Form zum Gelderwerb missbraucht oder verstümmelt werden und sie kann in Teilen oder als ganzes Verkauft werden.
Das ist (wenn auch überspitzt) Sklaverei, insbesondere weil der Wille und das Recht der Menschen über ihre Daten als nicht Existent erachtet wird bzw. ignoriert wird, das ist moderne Sklaverei!

Andersausgedrückt, für mich ist der Mensch und die Digitale Persönlichkeit ein und das selbe, das was bei einen Menschen Sklaverei ist, ist es genau so auch bei seiner Digitalen Persönlichkeit!
 
"Konkurrenten den Zugriff auf diese Daten zu verweigern "
eigentlich würde ich mir von vielen unternehmen genau diese art im umgang von Daten wünschen...dass die Daten eben nicht an "alle" gehen sondern nur bei dem unternehmen bleiben dem ich sie anvertraue. Für mich wirkt gerade dieser vorwurf doch etwas absurd aber dafür kokse ich wohl auch zu wenig
 
Was unterscheidet professionelle Arbeitnehmer von einfachen Arbeitnehmern und warum sind auf LinkedIn nur professionelle?
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