Microsoft verliert wichtigen Office-Manager nach Fahrradunfall

Microsoft muss wohl überraschend damit rechnen, dass mit Qi Lu einer der wichtigsten Manager des Unternehmens seinen Posten verlässt. Der zuvor bei Yahoo tätige Leiter der Abteilung für Anwendungen und Dienste wechselt aber nicht etwa den ... mehr... Microsoft, Manager, Qi Lu Bildquelle: Microsoft Microsoft, Manager, Qi Lu Microsoft, Manager, Qi Lu Microsoft

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Erst einmal gute Besserung! Dennoch, auch bei meinem Arbeitgeber gibt es einen Mitarbeiter der einen gröberen Fahrradunfall verursachte und seither Beine abwärts gelähmt ist. Arbeiten tut er wieder, er sitzt halt im Rollstuhl. Wichtiger finde ich, dass das Mentale stimmt, weil ohne mentale stabile Grundlage wird ein solches Leben zur inneren Hölle. Man muss sich dem bewusst werden und man muss Ziele haben + die nötige Unterstützung von aussen.
 
und ich finde man sollte so etwas als Journalist nicht journalistisch auswerten.

Ich mache es ganz einfach, wenn "nur" Rollstuhl, kann er weitermachen, also ist da mehr. Für jeden schnell auszurechnen.

Siehe nur Schumacher, ein Sturz reichte und nein, es braucht dann nicht nur Rollstuhl zu sein, sondern kann grundlegend sein, da wir alle nur einen Kopf haben. Mehr ist nicht zu sagen, außer

Hoffen auf Besserung und mal die Klappe halten, über Auswirkungen für eine Firma und Wenn und Aber.
 
@Kruemelmonster: >>Siehe nur Schumacher, ein Sturz reichte und nein, es braucht dann nicht nur Rollstuhl zu sein, sondern kann grundlegend sein, da wir alle nur einen Kopf haben.<<

Aus dem Fall Schumacher kann man nur lernen, dass es keine gute Idee ist Risikosport in der Nähe von zu Leuten mit Mobiltelefonen zu betreiben. Da sind einfach die Rettungekräfte zu schnell vor Ort und man überlebt so Unfälle als willenloses Spielzeug der modernen Medizin, die man vielleicht besser nicht überlebt hätte. Ich kann nicht für Herrn Schumacher sprechen, aber ich persönlich würde zumindest alles tun um nach meinem bisherigen Leben und einem solchen Unfall eher zu sterben als mit massiven Hirnverletzungen zu "überleben".

Wenn ich irgendwelche riskanteren Dinge in den Fun-/Extremsportarten ausprobiere (beispielsweise Free-Solo-Climbing, Strecken-Windsurfen mit kleinem Speedboard zwischen Inseln, Einklappmanöver beim Gleitschirmfliegen, Base-Jumping, Downhill mit dem Mountainbike, verblockte Abfahrten mit dem Wildwasser-Kajak oder dem Snowboard etc.), die ich ausübe, dann suche ich mir dafür einen möglichst einsamen Ort und nehme niemanden und auch kein Mobiltelefon mit, sondern lediglich eine Kamera, welche die ganze Aktion filmt (damit im Falle eines Falles niemand auf die Idee kommt, dass jemand anderes Schuld an meinem Unfall gewesen wäre).

Wenn mir einmal ernsthaft etwas passiert, dann möchte ich nach dem Leben das ich geführt habe nämlich nicht von der geldgeilen Ärzte- und Pharma-Lobby zum wehrlosen, aber lukrativen Zombie/Versuchskaninchen wider Willen umfunktioniert werden. Wenn es irgendwie in meiner Macht steht, gebe ich denen daher keine Chance mich lebend zu "retten".
 
@resilience:

Ich weiß nicht, ob wir uns in Schumi rein versetzen dürfen und überhaupt urteilen dürfen.

Für ihn ist es wirklich "Scheiße" gelaufen, er hängt die Karriere an den Nagel und stürzt im Schnee und wird komatös.

Man kann nun sagen, er lebt noch weil das Geld dahinter, man erhält ihn am Leben.

Sehe ich nicht so, weil bei meinem Vater, als Kassenpatient, genauso geholfen wurde.Auch über drei Monate im Koma.
Nur, als er wieder klar war, wieder da war, haben wir ihn gegen die Ärzte nach Hause geholt. Mein Vater wollte nicht, weil der Oberarzt ihn auf Pflegestation abschieben wollte. Wie sagte mein Vater damals, ihr könnt das nicht, eingetrichtert vom Oberarzt.

Der stellt sich dagegen, aber es war schon alles geregelt, ohne Geld dahinter.

Er sollte halt Zuhause sterben, nicht im Klinikum .......... Dazu gehört aber Durchsetzungsvermögen der Angehörigen.

Du kannst das gerne als Geldgeilheit der Ärzteschaft sehen, womit du auch recht haben könntest, Bettenbelegung bis zum Ableben.

Ich setze aber noch einen obendrauf, ich selber, Krebs-Patient, natürlich gleich das richtige Übel, Knochenkrebs vor gut 40 Jahren, das erste mal nur vermutet. Man wartete ab. Überlebenschance gleich null , daher das abwarten. Nach 40 Jahren ein renomierter Onkologie-Spezialist, sie kennen doch den Begriff Remissionen.

Ja klar ich fresse mich selbst auf und bilde mich zurück. Daher habe ich doch meinen Spaten dabei, grad ausgebuddelt.

Ein guter Arzt versteht das, den Sarkasmus.

Ja klar, ich kenne die Problematik und bin nicht umsonst Frührentner. Nur, ich habe nach gut 40 Jahren keine Lust mehr, mir von irgendjemanden etwas einreden zu lassen. Ich habe alle Spezialisten durch und lebe noch immer. Das ist in sich schon enttäuschend.

Aber ich liebe immer noch. Orthopäden, die sich dann aufbäumen von staatswegen und ich sehe da nichts, die Bilder der Kollegen können nicht stimmen ........ komme ich dann mit dem Spaten

Was dann von solch einer Staatsklientel der Gutachter als abartig quittiert wird, weil man noch lebt.

o.k. ich bin böse, aber zutreffend.
 
Aber Hallo, klingt ja fast so als würde nur er Office entwickeln und programmieren.
 
@marcol1979: Einer reicht dafür... ;P
 
Er hat also Bing und Office 365 verschuldet? Sicher daß seine Krankheit nicht schon zu der Zeit begann?
Ein leichter Hirnschlag oder ein Gehirntumor würde beides erklären. Ich wünsche ihn trotzdem alles gute und gute Besserung.
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