Das war's: Blackberry baut seine Smartphones nicht mehr selbst

Der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry entwickelt und baut seine Hardware-Produkte künftig nicht mehr selbst. Stattdessen sollen Partner Geräte mit der auf möglichst hohe Sicherheit optimierten Android-Variante des Unternehmens auf ... mehr... Blackberry 10, Blackberry Z10, Blackberry Q10, BB10 Bildquelle: Blackberry.com Smartphone, Blackberry, Blackberry 10, Blackberry Z10, BlackBerry Logo Smartphone, Blackberry, Blackberry 10, Blackberry Z10, BlackBerry Logo Blackberry

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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was großartig bei den künftigen Smartphones im Bereich Software zu machen ist. Hardware (TCL) sowie Software (Android vom Google) werden von anderen Unternehmen bezogen. Sehe da keinen Unterschied oder Mehrwert im Vergleich zu z. B. Vodafone eigene Smartphones. Sogar das neueste Blackberry welches von TCL produziert werden soll, ist exakt dass selbe Smartphone welche Vodafone seit zwei Monaten als Vodafone Platinuim 7 verkauft...
 
@Dgon63: BB bringt ja zusätzliche Sicherheitsfeatures sowie eigene Software (Hub, Launcher mit eigenen Features, usw.) in deren Androidversion unter. Hier unterscheiden sich die BB-Geräte durchaus vom Vodafone Platinum oder von Alcatel.
 
@balthazar: Du hast bei den zusätzlichen Sicherheitsfeatures die Schnittstelle für die Kanadische Polizei vergessen;-).
 
@wori: Was zuerst mal die Akzeptanz von Firmenbossen oder zumindest die der von denen beauftragten Einkäufern voraussetzt, denn ohne eine gewisse (Netzwerk)"Umgebung", in der die (Android) Geräte anschließend laufen sollen / müssen, kriegt jene Polizei null zu sehen.
Weil auch Blackberry so gut wie null zu sehen kriegt(e) ;-)
In der auf dem Gerät befindlichen Firmware (zumindest in original Blackberry OS) ist das, was du da ansprichst, nämlich nicht enthalten.
 
@Dgon63: Und regelmäßig gibt es bei Android SIcherheitslücken, und aktuell nur zwei Hersteller, die regelmäßig Updates anbieten und solche Lücken auf eigen Faust schließen, das ist einmal Google bei den eigenen Nexus-Geräten und dann nochmal Blackberry beim Priv und DTEK50.

Weiterhin, all die hardwaretechnischen Innovationen, die Blackberry die letzten drei Jahre über rausgebracht hat, waren denen von manch renomiertem Hersteller deutlich voraus und hätten auch dem Drang nach Innovationen Genüge tun müssen. Taten sie aber nicht. Blackberry hat jahrelang Geld verschwendet dadurch, dass man Smartphones nach Kundenwünschen gebaut hat.
 
@Dgon63: Es geht dabei nicht um Software die auf den Smartphones läuft, sondern um Lösungen Telefone in Unternehmen abzusichern und verwalten.
BlackBerry hat die letzten Jahre einige Firmen zugekauft und sind neben MobileIron nun gut am Markt aufgestellt.
Dann gehört QNX auch zu BlackBerry, da sagt man dass es in jedem Atomkraftwerk und jeder Herz-Lungenmaschine läuft. In vielen Autos übrigens auch.
 
Und noch ein Hersteller mit Innovationen stellt die eigene Hardwareentwicklung ein.

Der Smartphonemarkt bleibt konservativ. Jedes Jahr 2GB mehr RAM, Speicher verdoppelt, Auflösung verdoppelt, 2 Kerne noch hinzu, Taktfrequenz um 0,3GHz angehoben, Kamera bekommt 5MP mehr, fertig. Jedes JAhr das selbe Trauerspiel...
 
@TomW: Und jedes Jahr 0,05 Millimeter dünner und dafür 0,5 Zoll größer, damit auch noch "genug" Akku drin ist...
Weil et Magermodel mäßig sein ja soo totschick und erstrebenswert iss, denn nur damit gewinnt man (neue)Kunden... ach echt ? Für mich ist da schneller der nein danke, lass mah juut sein Punkt erreicht, als die wohl denken.
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