Microsoft schottet Edge & Co. ab Redstone 2 noch viel weiter ab

Microsoft wird seinen Edge-Browser zukünftig in ein neues Korsett hüllen. Der Browser soll in einer eigenen virtuellen Maschine laufen und dadurch noch stärker vom Rest des Systems abgeschottet sein, als es in der bisherigen Sandbox der Fall ist. mehr... Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser Microsoft, Windows 10, Browser, Edge, Microsoft Edge, Spartan, Spartan Browser, project spartan, Projekt Spartan, Tabs, Vorschau, Microsoft Spartan, Tab, Microsoft Browser

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Wäre schön, wenn man Windows auch immer weiter abschotten würde, statt es noch mehr Daten sammeln zu lassen..
 
@bLu3t0oth: Der Vorwurf ist doch seit XP da. Jeder hatte "XP Anti Spy" installiert und panisch die "Problem Berichte an M$ senden" Funktion abgestellt.
 
@bLu3t0oth: Ein Patent, ein konzept. Meine fresse...
 
@Alexmitter: Du hast ein Patent auf deine Fresse? Donnerwetter...
 
An und für sich eine spannende Idee, nur stellt sich mir gerade die Frage, wie das mit Downloads aussieht, wenn die VM keinen Zugriff auf den lokalen Speicher hat? Temporäre Dateien, Caching usw. sind ja unkritisch, aber Downloads muss man zwangsläufig aus der VM herausschleusen.
 
@Stratus-fan: Sollte an sich ja kein Problem sein. Herunterladen, Virenscan, und dann einfach auf den Host kopieren, natürlich voll automatisch.
 
@Bautz: naja den virenscan aber bitte nur optional. Es ist nicht die aufgabe des browsers die dateien zu untersuchen die vom benutzer bewusst auf der festplatte gespeichert werden.
 
@DNFrozen: Das macht der IE schon seit langem. Finde ich auch durchaus sinnnvoll.
 
@DNFrozen: Das dürfte Bestandteil nahezu aller Sicherheitskonzepte sein... Die meiste Schadsoftware versteckt sich in Dateien, die der User sich bewusst herunter läd bzw Mailanhängen, die er bewusst anklickt.

Aber wer keinen Wert auf Sicherheit legt, soll das gerne auskonfigurieren, so lange er mich mit seinem Datenmüll nicht gefährdet.
 
@rallef: bei mir übernimmt den job meine Antivierensoftware. Die ist für den job wesentlich besser geeignet als mein Browser.
 
@DNFrozen: Wie glaubst du denn, dass der Browser die Dateien auf Viren scannt? Kein Browser bringt eine eigene Scanengine mit, sondern die benutzen Schnittstellen der jeweils installierten Virensoftware. Chrome, Edge, IE zeigen wenn der Download fertig ist immer kurz sowas an wie "Datei wird geprüft...". In dem Moment findet eine Prüfung durch deine Antivirensoftware statt. Bei größeren Downloads sieht man das daran, dass in dieser Zeit nicht die CPU-Auslastung des Browsers sondern die der jeweiligen AV-Software hoch geht.
 
@mh0001:
Das mach meine Antivierensoftware sowieso schon bei jeder neu erstellten datei -.-
nennt sich Dateiwächter.
und das dürfe bei soziemlich jeder anderen halbwegs brauchbaren Antivierensoftware ebenfalls schon so gemacht werden.
 
@DNFrozen: Aber das geschieht erst aússerhalb der Sandbox ;-)
 
@DNFrozen: Ein Virenscanner sollte dann aktiv werden, wenn mit der Datei selber irgendwas passiert, aber nicht zwangsläufig bei der Datei selber.
Dazu ein Beispiel, EMails. Es gibt Virenscanner, die scannen Ein- und Ausgehende Mails (wozu letzteres gut sein soll, weiß ich zwar immer noch nicht, aber das ist ein anderes Thema. Selbst bei eingehenden Mails, macht es kaum Sinn). Scannt der Virenscanner von MS eingehende Mails? Nein. Wenn man eine EMail mit einem Virus bekommen sollte, landet diese Mail bei MS Outlook, ungescannt, in der PST Datei. Erst wenn die Mail, bzw. der Anhang, irgendwie im Dateisystem landet oder geöffnet, dann wird der Virenscanner aktiv. Selbiges bei Links in eMails, da wird auch nichts untersucht, bis man draufklickt.
 
@Lastwebpage: "....Erst wenn die Mail, bzw. der Anhang, irgendwie im Dateisystem landet oder geöffnet, dann wird der Virenscanner aktiv...."

ähm darf ich das so interpretieren das du mir also recht gibts das jeder virenscanner aktiv wird wenn ein download im Downloads ordner landet?
 
@DNFrozen: Ja... nur ist das eben nicht die Aufgabe des Browsers und der benötigt eine entsprechende Funktion auch gar nicht. Höchstens in der Form, dass er freundlich aber bestimmt darauf hinweist, "Vorsicht diese Seite ist Müll! Wollen sie sie trotzdem aufrufen?" o.Ä.
 
@Lastwebpage: stimme dir 100% zu nichts anderes habe ich gesagt :)
 
@Stratus-fan: hoffentlich wird der download ordner ebenfalls komplett abgeschottet und hat keinen zugriff auf das system mehr.
 
Puu...noch mehr Ressourcenverbrauch
 
@0711: Ach bis zum Chrome hat man noch eine Menge Luft =)
 
@Draco2007: Bei der Funktionalität ebenso.
 
@Draco2007: Wobei man fairerweise schon dazu sagen muss, dass Chrome sich zwar viel genehmigt wenn viel zur Verfügung steht, aber daraus eben auch in puncto Performance ordentlich Gewinn erzielt.
Freier RAM ist nun einmal verschwendeter RAM, es bringt einem ja nix, wenn etliche GB ungenutzt bleiben. Von mir aus kann sich bei ausreichend freiem Speicher jeder Prozess bedienen wie er will, wenn es der Beschleunigung dient und vor allem wenn er den Platz freimacht, sobald er für Wichtigeres benötigt wird.
 
@mh0001: Wenn sein unsauberer Code ihn wieder freigeben würde.
Ich hab keine lust das chrome ram und auslagerungsdatei volllaufen lässt.
 
@Alexmitter: Na den memoryleak zeig mir mal. Den habe weder ich noch populäre seiten mitbekommen. Mein komplettes system ist inklusive chrome bei 3.25 gb ram... gut ist aber auch kein windows...
 
@blume666: Pfh pfh pfh, ja interessant, selbes Phenomen hab ich nicht nur auf Windows, aber egal, solange ich es nicht nutzen muss.
 
@Alexmitter: Auch auf Windows läuft nichts voll. Firefox hatte vor Ewigkeiten dieses Problem. Aber dass Chrome es hat, ist mir neu und ich nutze den Browser (u.A.) seit der ersten Minute. Habe auch nie was darüber gelesen. Kann mir nur vorstellen, dass eine Extension da sein Unwesen treibt.
 
Solange sie es weiterhin schoen hart vom Build abhaenging machen und die App wegen all der Restriktionen nicht ueber den Store updaten koennen. Sonst koennte man meinen, Microsoft haette etwas von IE gelernt aber nein. Schoen weiter hart ins System verzahnt.
 
@-adrian-: "die App wege nall der restriktionen" ??? :)
 
@Gispelmob: Soll eigentlich wegen all der Restriktionen heissen.
 
@-adrian-: Ah, dann ergibt es natürlich Sinn. Die Abhängigkeit vom Build finde ich schlecht. Es wäre besser wenn Edge die Verbesserungen unabhängig vom Windowsbuild bekommen würde wobei einige Dinge wohl direkt von Änderungen in Windows abhängen.
 
@-adrian-: Die UI, edge genannt ist frei und kann per store geupdatet werden, die Engine, EdgeHTML ist eine system bibeliotek. Es ist nur ansträngend die UI extra zu aktualisieren.
 
@Alexmitter: Nicht einmal kam ein Update aus dem Store - nicht einmal wurde auch nur ein kleines Problem damit gefixed. Die koennen erzaehlen was sie wollen. Sie kriegen Edge nicht eigenstaendig geupdated ueber den Store - und das haben sie uns in den letzten 2 Jahren gezeigt. Ich brauch naemlich keine neue Engine damit man einen Favouriten Link aendern kann oder einen unterordner im Ordner oeffnen kann
 
@-adrian-: Ach ja? Dann muss ich wohl geträumt haben, vorallem vor dem TH1 Release wurde die Edge UI häufig über den Store aktuellisiert.
 
Muß ich jetzt jedesmal nach einem großen update skype u Co löschen?? Das nervt mit den zwangs Apps.
 
@Amiland2002:
- Erstens: Nö, musst du nicht.
- Zweitens: Absolut nicht Thema dieser News.
- Drittens: Setzen, ...
 
@Amiland2002: Beim nächsten großen Update nächstes Jahr (bzw. seit der vorletzten Insider-Preview) wird das nicht mehr nötig sein.
 
@Amiland2002: Mit Redstone 2 vermutlich nicht mehr, hab zumindest gelesen das daran gearbeitet wird (weiss leider die Quelle nicht mehr), außgenommen Systemapps wobei Skype eventuell dazugehört und fest mit dem OS verzahnt wird/ist wegen SMS Empfang usw.
 
@PakebuschR: Seit Build 14926 werden beim Upgrade vorinstallierte Apps, die der Nutzer deinstalliert hat, nicht wieder installiert, zumindest wohl die, die man aus dem Store herunterladen kann. Dazu gehört auch Skype. Fest mit dem OS verzahnt ist da sowieso gar nichts.
 
@adrianghc: Gut zu wissen, nutze momenten keine Insider Build, bei Skype war ich mir nicht sicher ob das inzwischen als System App gilt.
 
Probleme bei einer ganzen Anzahl von Prozessoren

Schon heute kann man ja in der Enterprise-Version dem Host unter Hyper-V einen Gast unterschieben, der wiederum als Host für einen weiteren Gast dienen kann. Das funktioniert aber nur unter ganz bestimmten CPUs, insbesondere Intel hat bestimmte Virtualisierungsmerkmale längst nicht in jeder CPU freigeschaltet. Man will ja schließlich den XEON verkaufen. AMD ist da sehr viel großzügiger und schaltet diese Features seit vielen Jahren auch im kleinsten A4 frei.

Und ja, nur die Enterprise Version von W10 enthält binärkompatibel den Hyper-V Stack des Servers. Alle anderen Versionen sind diesbezüglich kastriert. Auch MSFT will Geld verdienen und bei virtualisierten Desktops nur die teuerste Version am Start sehen.

Also: im Westen nichts neues....

G.-J.
 
Wenn sie die Entwicklung vom OS trennen würden und unabhängig der OS Version veröffentlichen würden, vielleicht sogar auf mehreren Plattformen, könnte man anfangen das Dingen ernst zu nehmen.
Derzeit ist das nichts weiter als das Notepad unter den Browsers. Für ein paar zeilen reichts, wer es schöner haben möchte, muss sich nach was anderem umsehen.
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